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Gast

  • #1

Männer gehen eher Kompromiss ein?

Stelle im Bekanntenkreis immer häufiger fest, dass mehr Frauen Single bleiben über Jahre hinweg, da sie von ihren Ansprüchen nicht abweichen wollen, kann ich verstehen. Hingegen Männer anscheinend doch auf Dauer nicht alleine bleiben können und eher den Kompromiss wagen. Viele Männer hatten anfangs noch die tollsten Ansprüche, aber im Laufe der Zeit gaben sie sich schließlich mit wesentlich weniger zufrieden, ob sie heute glücklich sind, keine Ahnung. Die Frauen aber blieben Singles. Wie seht ihr das bei euren Bekannten aus?
 
G

Gast

  • #2
<MOD an Fragestellerin: Bitte vergeben Sie in Zukunft überlegte und sinnvolle Schlagwörter oder wir werden Ihre Fragen einfach löschen. Es ist unverfroren, sich so wenig Mühe zu geben!>
 
  • #3
Ich glaube, hier spielen zwei Komponenten eine entscheidende Rolle:

Erstens scheinen Männer den stärkeren SEXUALTRIEB zu haben und weniger gerne und weniger lange auf Sex verzichten zu wollen. Da ist eine mittelmäßige Beziehung dann besser als gar keine. Entgegen manchen Dummgeschwätzes ist es nämlich nicht so, dass der Normalmann einfach so mal ONS oder Affären hatt oder haben kann. Das liegt nur einigen wenigen Typen mit entsprechender Veranlagungm sowohl optisch wie moralisch. Ich bin fest der Überzeugung, dass dieser Punkt in der Tat sehr bedeutsam ist. Ein normaler Durchschnitsmann, der auf eine Durchschnittsfrau trifft, die ihm Hoffnung macht, und die er ausreichend nett findet und grob ins Beuteschema passt, wird "mitgenommen" oder positiver ausgedrückt, eine Beziehung nicht abgelehnt, sondern probiert.

Zweitens sind Männer einfach rationaler veranlagt und damit oft auch realistischer als Frauen. Sie wissen eher, dass 100%-Treffer selten sind und setzen ihre persönlichen Prioritäten, z.B. bzgl. Aussehen, Herz, Charakter, gemeinsamen Interessen. Ja, in diesem Sinne denke ich, dass Deine Titel-Hypothese zutrifft. Männer sind eher zu Kompromissen bereit als Frauen. Das mag auch biologisch-evolutiv determiniert sein, denn früher hatte die Frau ja das Kind an der Backe und stand bei schlechter Wahl alleine da. Insofern machte sich evolutiv die bessere Wahl für die Frau eher bezahlt als für Männer, die eher weniger auslassen.

In meinem Kollegen- und Bekanntenkreis gibt es auch durchaus langjährige männliche Singles, die von ihren Ansprüchen nicht abrücken und auch kein Risiko der schlechten Partnerwahl eingehen wollen.

Rein statistisch sind ja etwa so viele Männer vergeben wie Frauen -- insofern kann die These des Erklärungstextes, dass es signifikant mehr Single-Fauen als Single-Männer gibt, ja kaum stimmen. Dem ist in der Praxis auch einfach nicht so!
 
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Gast

  • #4
Liebe FS, da kann ich Dir nur zustimmen. Auch ich (m,45) habe in meinem Bekanntenkreis solche Beispiele. Fast hat man den Eindruck, die Frauen stellen sich eine Art Liste zusammen, wo alle Anforderungen an einen Partner aufscheinen, ähnlich einem "User Requirement". Und wenn Du die auch nur in einem Punkt nicht erfüllen kannst, bist Du schon aus dem Rennen. So nach dem Motto: "Ich werde meinen Prinzen schon finden, wenn ich nur lange genug darauf warte."

Dazu kommt noch, dass bei Frauen das Singleleben gesellschaftlich anerkannter ist als bei Männern. Sie als Single "ist selbstbewusst, weiß was sie will und lässt sich eben nicht von jedem Mann unterdrücken" während bei ihm "irgendwas nicht stimmt, sonst würden sich die Frauen ja um ihn scharen und er eben überhaupt ein problematischer Charakter ist" etc. Das trägt auch dazu bei, warum Männer eher einen Kompromiss eingehen.
 
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Gast

  • #5
Diese Aussagen halte ich für zu theoretisch. In der Praxis fühlt man(n)/frau sich einfach von der Persönlichkeit des anderen angezogen und ein Kontakt ergibt den nächsten --- oder auch nicht.

Diese "Planung nach Checkliste" ist eher was für Online-Katalog-Dating-Auswahl, nicht das natürliche Vorgehen. Letzeres erfolgt rein instinktiv und erst wenn die Bande schon geknüpft sind, denkt man an "später".

w
 
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Gast

  • #6
Es gibt genau so auch Frauen, die schnellstmöglich wieder irgendeinen Mann ins Bett bekommen wollen/müssen (finanziell) - meistens dann vielleicht genau diese Männer, die sich ebenso schnell wieder liieren wollen. Sollen sie doch - das Niveau ist meistens genau so oberflächlich und in Teilen ungebildet - es muss eben im Bett und einigermaßen finanziell zusammen passen - schon klappts - für die nächsten paar Jahre. Was ggf. Kinder da mitmachen müssen, interessiert ja niemanden...
 
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Gast

  • #7
Nein das stimmt überhaupt nicht so! Bin m/45 und meine Ansprüche steigen eher als umgekehrt.
Davon gehe ich auch nicht weg! Bin 1000x lieber alleine als mich mit einem Menschen rumärgern, der nicht zu mir passt. Zuviel Kompropmisse iost Schwäche und bedeutet Hölle.
 
S

Sphynx

  • #8
Das stimmt.
Wenn ich so meinen letzten Freund betrachte:
- ich war die nächste nach seine Frau (10 Jahre Ehe) und er war wirklich schnell drüber weg, hat nur zwei drei Monate gedauert
- nachdem ich schluß machte ( 6 Monate Beziehung) kam sofort die nächste
- die wollte nicht, also verliebte er sich wieder in die nächst beste


Ich meine, er verliebt sich wirlich immer in die Frauen...aber das geht so schnell: ich glaube einfach, er will und kann seelisch nicht allein sein

Bei meinem Exmann das gleiche Spiel
Männer können nicht wirklcih allein sein (Ausnahemn bestätigen die Regel) und verlieben sich dann auch gern mal in einen Kompromis, denke ich

Ich hingegen erfreue mich immer noch sehr an meiner Wohnung, die ich allein für mich habe und dass ich tun und lassen kann, was ich will.
Ich weiß nicht, ob ich da jemanden in mein Leben lassen möchte - das bringt ja auch sehr viele Nachteile mit sich.
 
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Gast

  • #9
Ich als 47jährige habe die gleiche Erfahrung machen "dürfen", dass Männer sich sehr schnell wieder trösten und habe in meinem Umkreis nur bei sehr jugen Frauen mitbekommen, dass die sich dann auch schnell wieder getröstet haben.

Wer halbwegs Niveau hat und auch was im Hirn hat, dem ist es m.E. gar nicht möglich, sich schnell wieder in jemanden neues zu verlieben und eine gesunde Beziehung aufzubauen.

Oft wird ja die "Neue" von den Männern nur "missbraucht" um die alte Beziehung zu vergessen und zu bearbeiten.

Solange es aber noch genug Frauen gibt, die das Spiel mitmachen, werden es solche Männer es weiterhin leicht haben, ihr "Liebes-Spiel" zu machen.
 
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Gast

  • #10
Also ich würde mich doch lieber langfristig an einem Mann erfreuen, als an meiner Wohnung...

Das mit den Checklisten kann ich nicht unterschreiben, wohl aber, wenn ich sage, dass selbständige Frauen es heute einfach nicht mehr nötig haben, abgelegten frustrierten, aus langjährigen Ehen entlassenen, sexmüden Männern ein neues Heim zu bieten.

Tja, und da ist die Frau ganz klar im Vorteil - sie kann enthaltsam leben, IHR nicht.

w43
 
  • #11
Das kann ich nicht bestätigen. Ich lasse mir Zeit. Alleinsein zu können ist mir wichtig. Eine meiner Fragen unter meinem Profil beschäftigt sich auch mit damit: "Können Sie alleine mit sich selber glücklich sein?"

Ich für meinen Teil kann regelmäßige Beziehungshopper oder warme Wechsel nicht leiden. Erstens entspricht das nicht meinem Werteempfinden, denn es hinterlässt nur verbrannte Erde und der/die neue Freund/Freundin wird in gewisser Hinsicht ausge-/benutzt und zweitens ist das mit meinen Gefühlen unvereinbar. Menschen, die überdies nicht und nicht alleine sein können, haben ein Problem mit ihrer Seele.

Sich in Beziehungen "hineinzustürzen" ist für mich wie ein Roulettespiel. Es kann einmal die richtige Zahl kommen, aber es ist unwahrscheinlich. Nicht weil es unwahrscheinlich per se ist, sondern weil manche Menschen glauben, aufgrund ihrer vielen Beziehungen beziehungsfähig/-erfahren zu sein und es schnell gehen kann. Vielfach, aber nicht immer, ein Trugschluss.

Es ist meine Einstellung: Ich will eine stabile und langfristige Partnerschaft - wie zuletzt. Dafür möchte ich den Menschen dahinter kennenlernen. Deswegen lasse ich mir Zeit. Weder gibt es bei der Partnersuche eine Garantie, noch in der Partnerschaft.

Natürlich vermisse ich Sex, sehr schmerzlich sogar. Wenn ich reinen Sex haben will, dann nehme ich mir reinen Sex. Aber das Verlangen hierzu ist endenwollend. Du verabschiedest Dich und drehst Dich um und es ist weg. Bruchstücke sind da, aber mir geben diese nichts. Schmerzlicher sind für mich zärtliche Berührungen vermissen zu müssen. Einen langen Kuss mit Leidenschaft aus dem tiefsten Innersten. Lange, schöne Umarmungen, die die Seele erkennen lassen und ein sanftes Streicheln über den Oberarm ober die 'Pausbäckchen'. Berührungen mit der Hand und das Wichtigste: liebevolles Streicheln, oberflächlich und zugleich tief, mit den Worten oder mit Schweigen, den Augen.

Wenn ich etwas tue, dann gescheit oder gar nicht. Wenn ich mich bemühe, dann ganz, wenn ich in einer Partnerschaft bin, dann will ich auch eine Partnerschaft. Ich bin ein sehr kompromissbereiter Mensch und gerade weil ich das bin, gehe ich in mir wichtigen Dingen keine Kompromisse ein, mit der größten Kostbarkeit der Lebenszeit die ich gerne gebe, um einen mir wichtigen, liebenswerten Menschen, Partner kennenlernen, schätzen, achten, respektieren, verlieben und lieben zu können.

35,m
 
  • #12
@#4: Nein, das sehe ich nicht so. Vielleicht bist Du ein besonders emotional-impulsiver Typ, der den Verstand besonders stark ausblendet, aber mehrheitlich ist es eben nicht so, dass man sich erst verliebt und dann irgendwann an "später" denkt. Ganz im Gegenteil kann man durchaus Sympathie, stimmige Chemie, Hingezogensein empfinden -- aber dann werden die meisten sich über den Kandidaten erkundigen oder mit ihm sprechen. Ist er vergeben? Hat er Kinder? Hatte er schon mal was mit einer Kollegin? Was auch immer... keiner lässt sich einfach so fallen und erlebt dann sein blaues Wunder. Jeder erkundigt sich erst einmal so gut es geht. Warum plaudert man in der Verliebtheitsphase so viel miteinander? Na, um herauszubekommen, es ob passen könnte, um "common ground" zu entdecken und die Nähe wachsen zu lassen. Ganz oft nimmt dies bei bestimmten Informationen ein jähes Ende -- und genau das ist auch richtig.
 
G

Gast

  • #13
So einfach machen Frauen es Männern nicht, Kompromisse einzugehen. Wenn sie nach ihrer eigenen Wahrnehmung nicht in seiner Attraktivitätsklasse spielt, will sie nichts von ihm, - obwohl sie eigentlich schon ganz gern wollen mögen täte.

Ich habe jedenfalls manchmal den Eindruck, daß ich unterhalb der Traumfrau-Liga gar nicht erst zu suchen brauche, weil alle anderen Frauen sich sowieso für zu häßlich oder zu dumm halten.
 
G

Gast

  • #14
Ich habe mich durch meinen Bekannten-/Freundeskreis gedacht und bin zum Ergebnis gelangt, dass das nicht geschlechtsabhängiges Verhalten ist, sich mit Kompromiß zu binden, sondern abhängig von der Lebenssituation, dem Alter und dem Wunsch und der Hoffnung, sich bestimmter subjektiver Probleme durch einen Partner entledigen zu können. Mann wie Frau binden sich, wenn sie ihr Alleinsein verantwortlich machen für ihre unglücklich empfundene Lebenssituation und dann werden die Wunschkriterien an den Partner auch schon mal recht runter definiert und sich bei jedem potentiellen Kandidaten dieser schön geredet.
So kenne ich 3 Männer, die sich schon kurz vor dem vorhersehbaren Tod der Partnerin eine ledige Frau in der Nachbarschaft gesucht haben, und schon die Affäiren gepflegt haben, als die Frau noch lebte. Bei 2 dieser Beziehungen denkt man, dass das eigentlich gar nicht zueinander passen. Aber psychologisch gesehen, hatten alle 3 Angst als Witwer plötzlich alleine da zu stehen, 1 hat mir gesagt, dass er, wäre er alleine geblieben, das so empfunden hätte, als sterbe er mit.
1 Bekannte mit Anfang 40, vermögend, eigentlich Luxusweibchen, wollte unbedingt noch Familie gründen. Sie hat niemanden für Familiengründung noch Ledigen in ihrer Liga gefunden, alle gebundenen,wollten nur Affäiren, keine neue Familie. Sie hat sich dann , bevor die biologische Uhr abläuft und sie keinen mehr abkriegt, mit einem ihrer verheirateten Mitarbeiter eingelassen, war nach 3 Monaten schwanger, absichtlich, hat ihn dann aus seiner alten Familie tatsächlich raus gekauft, er bekam dafür, dass er Familie verlässt, 1 Auto, wohnt jetzt in ihrem großen Haus usw. Er wird sie wahrscheinlich auch nie verlassen, weil er sich das mit Unterhaltspflichten für Ex-Familie auch nicht leisten kann. Die "Liebe" ist hier mehr oder weniger nur einseitig. Es wirkt für jeden doch mehr wie ein Deal.
Eine Bekannte, 2 Kinder alleinerziehend, nach 3 Jahren Singlesein mit einem Mann, 2 eigene Kinder, die bei Mutter leben, zusammen gekommen, den sie zwar nicht wirklich so liebt, wie sie es sich vorstellt, aber sie hat mir mal gesagt, dass sie es alleine nicht mehr geschafft hätte. Sie war mit ihrem Leben überfordert, brauchte einen Mann im Haus. Als er sich anbot, hat sie, so einsam sie sich fühlte, dann aus Vernunftsgründen zugestimmt. Sie werden nun sogar heiraten.

zu 11:
JEDER erkundigt sich eben nicht so gut wie es geht. Ziemlich vielen ist es sogar egal, ob der/ die vergeben ist. Jeder ist sich erst mal selbst der Nächste. Und ziemlich viele lassen sich sogar recht einfach mal in was neues fallen. Besonders junge Frauen lassen sich schnell auf Mänenr ein, die sie bewundern, für was auch immer , und vor allem ist es auch häufig ziemlich egal, ob die Männer verheiratet sind. Sehr oft denken sie ja gegen besseren Wissens, dass sie so unwiederstehlich sind, dass er schon zu ihnen kommt.
Mich verwundert es (als Frau) auch, wie wenig Frauen sich Gedanken darüber machen, dass ein Kerl, den SIE einer anderen leicht ausspannen konnte, in einer Beziehung mit ihr nicht vielelicht, genau so machen wird. Dabei kann man doch relativ einfach aus verschiedenen Gesprächen konstruieren, wie das typische Trennungsmuster eines Mannes ist.
Die Männer in meinem Bekanntenkreis, die ich schon 2 Jahrzehnte kenne, bei denen laufen immer die gleichen Verhaltensmuster im Umgang mit Frauen und In Beziehungen ab.

Davon abgesehen gibt es hier ja auch genug Schilderungen von schnellen Sexkontakten nach manchmal schon 1 - 2 Treffen und danach wundert man sich, dass die Glut schnell wieder erloschen ist.
 
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Gast

  • #15
Das stimmt offensichtlich schon statistisch nicht: Es können garnicht signifikant mehr Männer liiert sein als Frauen.

In meinem Bekanntenkreis habe ich das tatsächlich auch eher andersrum erlebt, also Frauen, die höchstens kurze Singlezeiten zwischen den Partnerschaften anstreben, wenn nicht gar eine deutliche Tendenz zum warmen Wechsel bei den Damen vorliegt.

Daraus konstruiere ich allerdings nicht die gesamte Gesellschaft.

Grundsätzlich sehe ich allerdings, dass immer mehr Menschen alleine bleiben, weil sie unrealistische Anforderungen an mögliche Partner stellen.

Zum einen liegt das an medieninduzierten Idealfrau/-mann-Bildern, die sich so für den Durchschnitt nicht materialisieren lassen, zum anderen daran, dass wir uns aktuell meinen erlauben zu können, das Miteinander der Geschlechter, das Ergänzen in der Partnerschaft qua staatlich-gesellschaftlichem Dekret abzuschaffen.

So ist z.B. das Recht auf eine Vollversorgung der eigenen Kinder von Grippe. Kindergarten, Hort über Ganztagsschule auf der anderen Seite der Medaille die Pflicht zum Doppelverdienertum, durchgesetzt über die Steuerlast eines jeden, zumindest eines jeden Normalverdieners. Das verstehen die meisten leider nicht, wenn sie sich über solche "Fortschritte" freuen wie die Maus vor der mit Speck gefüllten Mausefalle.

Vom thematischen Ausritt back to Topic heisst das für mich, dass ich als Mann gerne der "2 Stunden Fitnessstudio pro Tag Adonis" sein soll, den Frau aus der Werbung kennt, Verständnis & min. 50% Teilhabe an allen Aufgaben von Kind über Einkaufen bis Haushalt haben muss, wie man es sich mit Halbtagsjob oder als Lehrer erlauben kann, und selbstverständlich Status, Einkommen und Vermögen haben, wie es nur zu erreichen ist, wenn wenigstens 60-70 Wochenstunden in den Job gesteckt werden.

Das funktioniert so nicht. Viele Männer bleiben daher allein und dem entsprechend viele Frauen eben auch, da vermögende Hausmänner mit hohem Status und Tendenz zum "Metrosexuellen" bei Weitem seltener vorkommen, wie es die Damenwelt gerne hätte.

Ja, teilweise übertreibe ich, denke aber, dass das viele Geschlechtsgenossen so oder so ähnlich erleben.