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  • #91
Entweder man hat eben diesen gewissen Rhythmus im Blut, kann sich aufeinander einlassen, oder eben nicht. Natürlich ist da immer große Sympathie im Spiel und es ist keine wahllose Angelegenheit.
Auch dabei muss eben die "Passung" stimmen.
Das war mE auch damit von @Ejscheff und @mokuyobi gemeint, und nicht sich irgendwelche Techniken auszudenken oder Fragebögen ausfüllen zu lassen.
Was ist "romantisches Theoretisieren"?

Ich meinte damit eigentlich, man soll für sich selber definieren, was man möchte und vor allem was man nicht möchte und bereit sein diese zu kommunizieren.
Das finde ich auch wichtig, aber das ist eigentlich ja was ganz anderes, als wenn man "zun Sex zusammenkommt" und dieser ... ich sage mal "Flow" entsteht, so dass kein Handgriff falsch ist sozusagen. Setzt aber voraus, dass man die Signale des anderen auch aufnehmen kann, was für ihn schön ist oder nicht, ohne dass der viel sagen muss. Also viel theoretisches Denken dabei, wie welche Technik und welche Statistik usw., ginge nicht.

Ich habe in meinem Leben oft die Erfahrung gemacht, dass viele Paare sich gegenseitig und im Endeffekt auch sich selber bremsen, zensieren, manipulieren, weghören und wegschauen und laufen lebenslang mit angezogenen Handbremse durch die Welt
Sehe ich auch so, und nicht nur im sexuellen Bereich (aber da ist das mit dem Stillhalten der Frau für Sex oder dem Ertragen der Sexlosigkeit von Mann oder Frau ja insbesondere ein Thema). Alles, was nicht passt, wird unterdrückt, und wenn das Paar Pech hat, hemmt es sich nicht so schlimm, dass die Beziehung wieder auseinandergeht, sondern erstarrt einfach in einem halbwegs ertragbaren Zustand oder man hat genügend Distanz innerhalb der Beziehung, z.B. weil man sich aus beruflichen Gründen wenig sieht und Urlaube und Feiertage miteinander erträgt.
Ich frage mich, wieviele Paare wohl wirklich einen langen gemeinsamen Weg gehen können, ohne dass sie mit angezogener Handbremse fahren, dh. wieviele entwickeln sich wirklich in EINE Richtung oder nur so weit in andere Richtungen, dass die Toleranz immer noch ausreicht, zusammenzubleiben. Den Partner, den ich mit Mitte 20 genommen hätte, würde ich heute jedenfalls nicht mehr wählen.
 
  • #92
Du vergisst etwas: Viele Frauen werden gänzlich anders als Männer erzogen. Es gehört sich für Frauen nicht, wild mit Männern ins Bett zu gehen und darüber noch stolz zu sein. Anders als bei Männern.
Zudem hat man als eine Frau eine viel romantischere und verbindlichere Vorstellung von Beziehung. Frauen wollen oftmals nur einen Mann, Männer wollen viele Frauen.

Bei mir war das früher auch so "altmodisch". Erst mit Mitte 30 habe ich erstmals gewusst, was guter Sex ist und dass dieser nicht auf Liebe und Partnerschaft beschränkt ist!
Aber diese tollen Erfahrungen werden die meisten Frauen leider niemals in ihrem Leben machen.

Masturbation gehört bei mir übrigens schon seit dem 12. Lebensjahr regelmäßig dazu. Und ich denke, bei den meisten gewöhnlichen Frauen auch, aber darüber habe ich mit noch niemandem gesprochen, der mich kennt.

Du musst bedenken, dass es viel mehr Frauen gibt, die unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Die einen sind sexuell sehr abgedreht, die anderen haben von Sex absolut keine Ahnung. Das hat übrigens nichts mit der Frau zu tun. Ist alles eine Erziehungsfrage. Nicht jeder wird zu körperlichem Selbstbewusstsein erzogen. Auch ich musste erst lernen, mir eine Sexualität zu schaffen als Frau. Die Männer haben das wenig unterstützt.
Das sehe ich ähnlich

Ich denke man kann durchaus guten Sex haben auch ohne Liebe, aber dazu gehört ausreichend Wissen über die eigene Sexualität.

Jede Zufallsbekanntschaft fängt doch erstmal von 0 an. Meistens kennt man sich kaum und nach den ersten Gehversuchen ist es meistens schon zu Ende. War gut um Druck abzulegen, aber Erfüllung fühlt sich anders an. Und für die 1, 2 kundigen Liebhaber die ich vor meinem Freund noch kurz hatte würde ich meine Präferenzen nicht wieder umschmeissen.
 
  • #93
Ich hatte mein 1. x bei einem ONS, aber sonst flirtete ich nur Mädchen an, mit denen ich mich auf eine Beziehung eingelassen hätte, war sogar bei den frühpubertären Knutschereien so.
Ohne Schwärmerei/Verliebtheit/Liebe interessiert mich Sex nicht.
 
  • #94
Mir erscheint das sehr altmodisch gedacht und ich frage mich dann immer, ob ein solcher Mensch wirklich ehrlich ist, oder nur irgendeinem romantischen Selbstbildnis entsprechen will.
Ist es auch....was diese Frauen mit Liebe meinen, ist Vertrauen in den anderen, dass sie geliebt werden. Das sind Frauen, die ein noch ziemlich patriarchalisch geprägtes Bild von weiblicher Sexualität haben.


Die wenigsten Männer verstehen, wie Frauen zum Orgasmus kommen.
Du sollst auch nicht passiv daliegen und dich „benutzen“ lassen. Ich hoffe doch, dass rien ne va plus. für dich weißt, wie du zum Orgasmus kommst und den Sex eben danach gestaltest.

@Camille Äußerungen sind ein sehr gutes Beispiel dafür. Sie sieht Frauen ganz klar in der passiven Rolle und einen Mann in der aktiven. Einer, der seine Sexualität auslebt und eine, die ihn ausleben lässt.

Frauen sind aber genauso sexuelle Wesen, wie Männer. allerdings würde ich auch sagen, dass Frauen in der Regel wählerischer sind. Es müssen ein paar Parameter mehr stimmen, damit Frau mit jemanden schläft.

bei Männern ist die Optik entscheidend.
 
  • #95
Das wirkt dann auf mich immer so, als ob Sex eine Art Kosten-Nutzen-Rechnung oder eine Art Bonusgabe der Frau ist, für deren Entgegennahme ein Mann der Frau Dankbarkeit zollen sollte. Mir erscheint das sehr altmodisch gedacht und ich frage mich dann immer, ob ein solcher Mensch wirklich ehrlich ist, oder nur irgendeinem romantischen Selbstbildnis entsprechen will.
Im Allgemeinen heißt es, daß Frauen die Türsteher zum Schlafzimmer und die Männer die Türsteher zur Ehe wären.
Frauen wollen die Ehe - zumindest mehr als Männer (auch heute noch), wobei "Ehe" eigentlich eine Absicherung der Frau für schutzbedürftige Zeiten bedeutet
Um also am männlichen Türsteher vorbeizukommen, wird mit ihm gehandelt: läßt du mich in die Ehe resp. langfristige Beziehung, darfst Du in mein Schlafzimmer.

Wie schon @ErwinM schrieb, hat dieses Verhalten entwicklungsbiologische Gründe. Zwar sind diese Gründe heute nicht mehr so von Belang, weil durch staatiche und gesellschaftliche Regelungen dafür gesorgt wurde, daß Frauen ein eigenes Einkommen genereren und während Schwangerschaft und Kindbetreuung finanziert werden, doch die Genetik läßt sich nur in genetisch relevanten Zeiträumen verändern.

Zwar brauchen Frauen heute keine Ehe mehr, um finanziell abgesichert zu sein aber die emotionalen Bedürfnisse nach Nähe erfordern längeres Zusammensein. Also wird die (langsam reifende) Liebe als Kritierium für die Aufnahme sexueller Aktivitäten und als Ersatz für die Notwendigkeit der Ehe angesetzt.

mMenschÜ50 (heute mal ganz analytisch)

Insofer erscheint des nicht nur als eine "ökonomische" Betrachtung, sie ist es auch.
 
  • #96
Du sollst auch nicht passiv daliegen und dich „benutzen“ lassen. Ich hoffe doch, dass rien ne va plus. für dich weißt, wie du zum Orgasmus kommst und den Sex eben danach gestaltest.
Ich meinte nicht, wie ich mir selbst einen Orgasmus erschaffen kann, sondern vielmehr, dass viele Männer nicht wissen, wie sie eine Frau stimulieren können. Das Vorspiel gehört auch dazu, und auch dabei kann es zum Höhepunkt kommen. Du kannst einen Mann während des Liebesspiels doch nicht ständig verbessern, was er jetzt mit den Händen/ Fingern tun soll oder wie es oral am besten funktioniert. Oder ? Oder brichst du es dann ab, weil es nicht gut ist?

Äußerungen sind ein sehr gutes Beispiel dafür. Sie sieht Frauen ganz klar in der passiven Rolle und einen Mann in der aktiven. Einer, der seine Sexualität auslebt und eine, die ihn ausleben lässt.
Ich hab mir lange überlegt, was ich dir darauf antworten soll....ich sehe Frauen nicht in der passiven Rolle und bin auch nicht passiv. Aber wenn ich mir vorstelle, ich würde irgendwelche Typen abschleppen, um Sex mit ihnen zu haben, wird mit Sicherheit der Mann immer zum Orgasmus kommen und ich nicht. Auch, wenn ich weiß, wie ich das schaffen kann. Die gleiche Stimulation oder Schnelligkeit hierfür ist nun mal nicht bei beiden Geschlechtern gleich. Und den meisten Männern fehlt hierfür das Feingefühl. Bei einem ONS, wie Sven das hier vorschlägt, dürfte es die Männer noch viel weniger interessieren, wie es der Frau damit geht. Deshalb würde ich so etwas nur tun, wenn ein Mann in mir einen Reiz auslöst und ich auch noch Vertrauen in ihn hätte.
 
  • #97
wird mit Sicherheit der Mann immer zum Orgasmus kommen und ich nicht
Nun das liegt natürlich an deiner unten genannten Einstellung.

Du kannst einen Mann während des Liebesspiels doch nicht ständig verbessern, was er jetzt mit den Händen/ Fingern tun soll oder wie es oral am besten funktioniert
Ich habe regelmäßig wechselnde Sexualpartner und auch ONS. Ich sage immer was ich will, was mir nicht passt welche Stellungen ich nun möchte.
Wie der Mann seine Finger nutzen soll.
Wenn ich oben bin bestimme ich und so weiter.
Daher habe ich immer Orgasmen.

Warum verschwiegen was Frau will?
Bei einem ONS geht es um sexuelle Befriedigung, auch bei Affären. Wer dabei nicht auf seine Befriedigung achtet sollte es lassen.
Also würde ich durchaus sagen das deine Einstellung eine passive ist.
 
  • #98
Ich sage immer was ich will, was mir nicht passt welche Stellungen ich nun möchte.
Wie der Mann seine Finger nutzen soll.
Wenn ich oben bin bestimme ich und so weiter.
Daher habe ich immer Orgasmen.

Warum verschwiegen was Frau will?
Es geht nicht ums Verschweigen. Das was du da beschreibst, ist bossy und turnt die meisten Frauen einfach ab. Sagen, was man will, heißt ja nicht gleich, dass man die Lehrerin für einen kleinen Jungen spielen muss. Aber ja, vielleicht brauchen heranwachsende Männer anfangs immer erstmal eine Frau wie dich, die ihnen freiwillig die Lehrerin macht, und wenn du sie dann durchhast, sind sie bereit für guten Sex in den richtigen Beziehungen und wissen dann, wies geht. In diesem Sinne —> Danke dir! 😘
 
  • #99
Es geht nicht ums Verschweigen. Das was du da beschreibst, ist bossy und turnt die meisten Frauen einfach ab. Sagen, was man will, heißt ja nicht gleich, dass man die Lehrerin für einen kleinen Jungen spielen muss. Aber ja, vielleicht brauchen heranwachsende Männer anfangs immer erstmal eine Frau wie dich, die ihnen freiwillig die Lehrerin macht, und wenn du sie dann durchhast, sind sie bereit für guten Sex in den richtigen Beziehungen und wissen dann, wies geht. In diesem Sinne —> Danke dir! 😘
Das ist nicht "bossy" sondern zielgerichtete Kommunikation. Frauen haben bei solchen Problemen aufgrund antrainierter unsinniger Scham Schwierigkeiten ihre Bedürfnisse klar mitzuteilen.

Auch die Erwartung, dass der Richtige automatisch weiß was richtig ist ist bei vielen Frauen antrainiert. Das klassische Rollenmodell.

Klar mit Glück läuft es auch ohne zielgerichtete Kommunikation. Wenn es aber nicht läuft kann das Kommunikation ändern.

Mit unerfahrenen Jungmännern haben entsprechende Defizite nicht unbedingt etwas zu tun. Nicht unwesentlich ist einfach nur Desinteresse an der Lust der Frau oder Sex immer wieder nur mit Frauen die nichts sagen oder sogar noch lügen "alles supi".

Hinzu kommt das jede Frau viel stärker als Männer in sexuellen Dingen anders tickt. Erfahrungen sind daher nur bedingt übertragbar.

Es gibt natürlich auch Männer auf die jeder Hinweis wie Schlappolin wirkt ;)
 
  • #100
@Ejscheff
Das trifft es eher :), auch wenn ich noch keine Schlappolinwirkung erfahren habe (genialer Begriff!)

Menschen sind vielfältig auch in ihren sexuellen Vorlieben. Frau kann doch nicht erwarten das Mann directly weiß was sie mag.
Das hat auch nichts mit dem Alter des Mannes zu tun @NormaJean. Ich habe einfach herausgefunden wie ich berührt werden möchte, durch andere Männer. Welchen Sinn hat es mittelmäßige Berührungen eines Mannes zu tolerieren?
Das ist auch weniger bestimmend, als Kommunikation :). Die meisten Kerle merken sich auch genau was ich mag und handeln dann im weiteren Verlauf entsprechend.
 
  • #101
Aber wenn ich mir vorstelle, ich würde irgendwelche Typen abschleppen
Mit Abschleppen hat das doch rein gar nichts zu tun. Als Frau würde ich auch einen Teufel tun und mich einem Mann an den Hals werfen. Das wäre mir auch zu plump...da geht es doch vielmehr um eine Art „Spiel“.
Und den meisten Männern fehlt hierfür das Feingefühl.
Hat das aber wiederum nicht etwas mit der Wahl zu tun, die man selbst trifft?

Als Frau geht man vielleicht weniger in die aktiv-aktive Position, aber durchaus in eine aktiv-passive. Und das meine ich mit „Spiel“. Man gibt Anreize, die das Ganze in die gewünschte Richtung laufen lassen sollen. Checkt er es? Geht er adäquat darauf ein? Passt er sich meinem Tempo an ?

Und das ist doch etwas, dass man schon vorab durchs Flirten herausfiltert als Frau.

Einen ONS aktiv suchen zu wollen, halte ich auch für wenig zielführend. Weil für guten Sex eben die Chemie stimmen muss und dazu gehört weitaus mehr, als nur eine ansehnliche Optik. Aber Chemie ist ja auch nicht gleich Liebe ...Man kann durchaus sehr guten Sex mit einem Mann haben, dem man emotional nicht nah steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #102
Hat das aber wiederum nicht etwas mit der Wahl zu tun, die man selbst trifft?
Ich fürchte, da bin ich falsch verstanden worden. Ich ging davon aus, dass willkürliche ONS-Partner hier gesucht werden. "Sich ausprobieren"!

Ich bin seit über 20 Jahren verheiratet und wir wissen auch voneinander, wie wir was wollen. Ich weiß aber auch, dass es da bei uns Grenzen gibt: mein Mann macht durchaus nicht alles. Nur das, was er kann (sagen wir mal so) oder will. Und auch da gibt es ab und zu orgasmuslosen Sex. Sex ist zwar wichtig, aber nicht alles.

Die meisten Erfahrungen vor ihm waren schön, weil ich die Männer liebte, aber es war nicht, wie ich von vielen hier lese: gigantischer Sex! (was immer das heißt). Eine Erfahrung (ONS) war dermaßen unschön, dass ich sie nicht wiederholen will.

Ich kann natürlich nicht mitreden, wie es wäre, würde ich mir jetzt jemanden suchen, um mich zusätzlich auszuprobieren. Aber ich kann nach all den Jahren ungefähr abschätzen, wieviel Spaß ich dabei hätte. Ja, mit einem der mich reizt, ganz sicher wäre das toll.
Und nein, mit irgendeinem beliebigen ONS, würde mich das sogar anekeln.
Als Frau geht man vielleicht weniger in die aktiv-aktive Position, aber durchaus in eine aktiv-passive. Und das meine ich mit „Spiel“. Man gibt Anreize, die das Ganze in die gewünschte Richtung laufen lassen sollen. Checkt er es? Geht er adäquat darauf ein? Passt er sich meinem Tempo an ?
Genauso mache/ machte und sehe ich das auch. Es ist ein einfühlsames miteinander.
 
  • #103
Lieber FS,
hab mir jetzt die ganzen Antworten zu Deiner Frage nicht durchgelesen, aber sicher wirst Du da gelesen oder auch schonmal in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis gehört haben, dass es so ein „Bindungshormon“ bei Frauen gibt 😉 Das wird unbewusst! ausgeschüttet, wenn die Frau sich sexuell auf einen Mann einlässt. Manche Frauen haben wohl mehr, manche weniger davon und daher kommt es auch, dass es durchaus Damen gibt, die sich nach dem Sex nicht so schnell verlieben als andere. Wir wissen alle, dass man als verliebter Mensch verletzlich ist und sich von seinem Objekt der Begierde die gleiche Zugewandtheit wünscht. Trifft dies nicht zu, obwohl Frau es in vielen Fällen sogar vorher weiß, dass dies nur eine unverbindliche Geschichte bleiben wird, fühlt sie sich trotzdem so ähnlich, als wenn eine Frau zu einem Mann sagt, sie fände es toll, dass er soviel verdient und sie so verwöhnt, aber es gäbe da auch noch X und Y, die genauso viel oder mehr verdienen und wenn er nicht mehr in sie „investieren“ mag, geht sie halt zu denen. Oder auch: Wenn Du mich nicht heiratest, dann tut es eben X oder Z. Beliebig, austauschbar, nicht exclusiv. Jeder, ob Mann oder Frau, möchte seinetwegen gemocht werden und gemeint sein, nicht wegen seiner Dienste, die er/sie erbringt. Für Männer ist Sex (möglichst mit vielen Frauen) wichtiger als für Frauen. Für (die meisten) Frauen ist Verbindlichkeit und Exclusivität in Bezug auf ihre Person wichtiger. Sie genießt den Sex durchaus und ist befriedigt, aber danach kommt das unbefriedigende Gefühl, nicht die Eine, sondern Eine von Vielen zu sein, mit der er diese Intimität lebt. Das ist der Punkt. Übergeht sie den und versucht, sich das Ganze schönzureden, verkauft sie ihre Seele
 
  • #104
Natürlich kann man das trennen, aber ich finde Sex wird immer besser, je öfter man ihn mit der gleichen Person hat. Ob das nun eine richtige Beziehung ist oder nur eine Sexbeziehung ist egal. Wie gut der Sex ist, hat meiner Meinung nach mit Liebe nichts zu tun, sondern eher mit der Häufigkeit und ob man darüber redet, was man mag und das dann auch ausprobiert.

Was ich nicht verstehe in deinem Post ist, was Masturbation damit zu tun hat. Ich sehe hier keinen Zusammenhang. Das macht man ja sowieso meist alleine.
 
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