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  • #1

Lesbische Liebe: Es fällt mir so schwer, den Dildo ins Bett zu holen!

Ich bin lesbisch und seit einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Sie allerding hatte vor mir immer Männer,sie liebt mich aber kann auf den Penis nicht verzichten,dass heißt nicht dass sie nen Mann will, sie will nur gewisses Spielzeug halt und eigentlich finde ich das auch gar nicht schlimm aber immer wenn wir kurz davor sind, kann ich es nicht, habe ein Angstgefühl und sie ist natürlich verletzt sie denkt ich vertraue ihr nicht.
 
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  • #2
was - wenn du dir mit ihr mal ein paar videos ansiehst in denen genau das gemacht wird ?

m
 
  • #3
Liebe Fragestellerin! Wovor genau hast Du Angst? Penetration gehört eben auch für viele lesbische Frauen dazu.

Hast Du mal daran gedacht, so einen der neuen Doppel-Dildos zu verwenden, mit dem Du deine Freundin penetrieren kannst wie beim Sex? Das andere Ende sitzt in Deiner Vagina, so dass Ihr beide viel davon habt. Das wäre doch was Besonderes für Euch beide! Zeig Ihr, dass Du auf ihre Wünsche eingehst! Experimentierfreude ist so wichtig!
 
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  • #4
@2
Nein, Penetration gehört für die meisten lesbischen Frauen nicht dazu.
Frage bitte mal viele lesbische Paare!
Dort wo Penetration praktiziert wird, ist mindestens eine der Partnerinnen bisexuell.
Ich weiss das definitiv, da ich einige Jahre mit einigen lesbischen Päärchen zu tun hatte.
 
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  • #5
spannend... Die eine, obwohl keine real praktizierende Anhängerin der gleichgeschlechtlichen Liebe, weiß, dass "Penetration für viele lesbische Frauen dazu gehört", weil sie .... sie sagt es aber nicht, woher sie das weiss....

Die andere weiss, dass "Penetration für die meisten lesbischen Paare nicht dazugehört", weil sie "einige Jahre mit lesbischen Paaren zu tun hatte"

Also ich weiss es nicht, es ist auch völlig egal, ob es so oder so ist. Lass Dir hier nichts aufschwatzen, was "normal" ist und was nicht, was "zu tun" ist, und was nicht.

Wenn Du eine Frau bist, die Frauen liebt und Du keine Männlichkeit im Bett willst, auch nicht in Form eines Dildos, dann stehe dazu. Du bist nicht dazu da, dass Deine Partnerin an Dir und mit Dir Ihre Ideen, darüber wie Lust und Leidenschaft sein müssen / zu sein haben realisiert.

Wenn Du den Dildo nicht im Bett haben willst, dann gibts ihn nicht im Bett. Schluss, aus, Ende der Diskussion.

Es sei denn, Du möchtest den Versuch machen, (auf diese -meiner-wirklich!!-unbedeutenden-Meinung-nach-ein-bisschen-schrägen - Art und Weise) Dir klar zu werden, was Du willst und was Du brauchst.

Du bist frei zu leben, dass Deine Bereitschaft, Erfahrungen zu machen, Grenzen hat. Jemand, der Dich liebt, liebt Dich mit Deinem Nein.

Du kannst aber auch entscheiden, dass Du in manchen Bereichen Deine Bereitschaft ERfahrungen zu machen, keine Grenzen hat.

Welche Bereitschaft Du wo haben willst, darfst alleine Du definieren.

Finde die Waage zwischen: "Nein, ich will nicht und das ist völlig in Ordnung - Gut, dass ich zu mir gestanden habe" und "Ich will eigentlich nicht, aber ich mache es, weil ich die Erfahrung machen will, wie es sich anfühlt wenn ich - Gott sei Dank, dass ich es gewagt habe..."

Die Instanz bist immer Du.

Es gibt keine(n), der von Dir für Dich was (ein-)fordern darf (Dürfen schon, aber Du darfst es genauso ablehnen)

Übernehme zu 100% die Verantwortung für das, was passiert in Deinem Leben.
Lebe wild und gefährlich, komme als böses Mädchen überall hin, aber höre auch auf Dein Herz und noch mehr auf Deinen Bauch.

Die leiseste Stimme ist die, bei deren Vorschlägen wir uns real dann doch am wohlsten fühlen - was es auch für Andere bedeuten mag...

Danke und Alles Liebe
m. / 40
 
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  • #6
Ist sie sich ganz sicher, dass sie auf den Penis nicht verzichten kann oder ist es vielleicht doch nur die Art der Stimulation die ein Penis normalerweise verursacht? Die meißten Dildos sind einem Penis nachempfunden, die Eichel ist ausgeprägt, oft auch noch Adern usw- ich kann mir schon vorstellen, dass du so etwas nicht in deinem Bett haben möchtest. Wenn es aber nur um die Stimulation an sich geht- hättest du genau so ein Problem wenn du sie zb mit einer Salatgurke, einer Banane, einem Hammerstiel oder mit sonst was stimulieren würdest? (Wenn jetzt wer aufschreihen will- machs doch einfach nicht ^^) In wie weit bezieht ihr die Finger in eurer Liebesspiel mit ein?

Wie gesagt.. vielleicht ist es nicht so sehr der Wunsch nach einem Penis als viel mehr der Wunsch ihr gesamtes Geschlechtsorgan fühlen zu wollen, stimuliert zu bekommen. Ich kenne mich mit lesbischer Liebe nicht aus, weiß nicht ob das Eindringen (mit was und wie tief auch immer) "normal" ist, aber wie #4 schon sagte gehts darum ja nicht. Wenn ich dich richtig verstanden habe möchtest du ihr den Wunsch gerne erfüllen, wirst aber blockiert- versuch dich auszutricksen.. vielleicht hilft oben beschriebenes ja.
 
  • #7
Also mir ist auch bekannt, dass lesbische Frauen nichts penisähnliches in ihrem Bett wollen.
Ich kenne ein Päärchen und wir haben darüber gesprochen. Die eine von beiden erklärte mir, dass dies bei anderen solchen Päärchen ebenso ist.
Ich wollte natürlich wissen, woher die Ablehnung gegenüber einem Penis kommt und was sie daran stört oder was sie nicht mögen. Das war schon ein interessantes Gespräch.
 
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  • #8
Bin selber lesbisch und empfand/empfinde in jeder meiner langjährigen Beziehungen zu lesbischen Frauen vaginale/rektale Penetrationen zusätzlich zur klitoralen Stimulation äusserst geil, am liebsten mit der Hand. Der Dildo ist in ausreichender Grösse vielleicht jedes 3.Mal im Bett dabei (habe 2 grosse). Manchmal reicht es aus den Dildo einfach tief einzuführen. Manche Frauen brauchen dieses "ausgefüllte" Gefühl um zum Orgasmus zu kommen. Mit der Hand/ 2-3 Fingern kann man natürlich bessere Orgasmen zaubern.
Dildos der besseren Firmen sind üblicherweise in allen nur denkbaren Farbkombinationen zu erwerben, muss überhaupt nicht wie ein anatomischer Penis aussehen.

Mein Tipp für Dich ist folgender: versuche mal wenn Du dich selbst befriedigst den Dildo miteinzubeziehen für Dich selbst. So wirst Du im "handling" vertraut. Es braucht nicht unbedingt die schnellen Stösse....finde es heraus, Deine Freundin wird begeistert sein.
Sie wird NICHT darauf verzichten wollen.....

w35
 
  • #9
@7
Wenn du dich selbst als lesbisch bezeichnest, wundert mich dein Verlangen nach Penetration und die Freude daran.
Warum hast du nicht gleich einen Mann? Es fühlt sich wirklich viel besser an, einen lebenden Mann zu haben, als ein totes nachgemachtes Einzelstück von einem Mann. Niemals würde ich einen Dildo wollen, solange es lebende Männer gibt.
Ich bin gespannt wie du uns erklärst, Sex mit Männlichkeit zu wollen, aber nur mit Frauen ins Bett gehst!
 
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  • #10
@#8

Genauso könntest du jeden Mann, der es liebt am 'Anus stimuliert zu werden fragen wieso er sich nicht gleich einen Mann ins Bett holt. Das hat doch bitte rein gar nichts mit der sexuellen Ausrichtung zu tun! Homosexualität zeichnet sich noch immer grundlegend dadurch aus, dass man sich nur in Vertreter des eigenen Geschlechtes verliebt und nicht dadurch wo man gerne stimuliert wird. Ich bin wirklich erstaunt wie sich die Denke Lesbe=Männerhasserin in der heutigen Zeit noch so halten kann.
 
  • #11
@9
Es heisst nicht Homo-Liebe, sondern Homo-Sexualität. Insofern ist es meinem Verständnis nach heterosexueller Sex unter gleichgeschlechtlichen Menschen von dem hier die Rede ist.
 
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  • #12
@#10
"heterosexueller Sex unter gleichgeschlechtlichen Menschen" dir ist schon klar, dass das ein Widerspruch erster Güteklasse ist, oder?
 
  • #13
Leute, Ihr verrennt Euch völlig.

Lesbische Homosexualität bedeutet, dass eine Frau nur zu einer anderen Frau Gefühle wie Liebe und sexuelle Erregung aufbauen kann. Es geht also in erster Linie um Emotionen, nicht um Praktiken.

Das lesbische Liebesspiel ist variantenreich und unfasst für die meisten lesbischen Paare durchaus auch penetrative Techniken. Nicht umsonst verkaufen sich Dildos, Doppeldildos und Umschnalldildos so gut.

Die Anatomie und physiologische Stimulation ist bei einer lesbischen Frau nicht anders als bei einer heterosexuellen Frau. Daher gehört für viele vaginale Stimulation als wünschenswerter Bestandteil dazu und wird auch ausgelebt. Das ausgefüllte Gefühl der Vagina und der wahnsinnig schöne Reiz des Eindringens wird durch die sexuelle Orientierung doch nicht verändert.

Nur ideologisch-motivierte Lesben lehnen penetrative Techniken ab und drücken damit ihren Männerhass und den Geschlechterkampf auf. Leider dominieren diese Emanzen-Lesben oft das Außenbild, weil sie sehr offensiv und demonstrativ leben, obwohl es sehr viele normale Lesben gibt, die vollkommen weiblich wirken und ihre Homosexualität unauffällig, liebevoll und variantenreich ausleben.

@Fragestellerin: Stell Dir den Dildo einfach nicht als "Mann-Ersatz" vor, sondern als vergrößerten Finger, um Deine Freundin zu verwöhnen und in Ekstase zu versetzen. Vaginalbeteiligung ist wunderschön und nicht den Heterosexuellen vorbehalten.
 
  • #14
@11
Na klar, ist es das! Aus dem Grund habe ich es ja so überzeichnet formuliert.
Ich finde widersprüchlich, dass eine Frau die Penetration begehrt, mit einer Frau (die von Natur aus fürs Nehmen und nicht fürs Geben ausgestattet ist) ins Bett geht.
Eine Frau, die Penetration nicht begehrt und mit Frauen ins Bett geht, ist für mich klar homosexuell, denn da liegt die Sexualität die begehrt wird mit der begehrten Person auf einer Linie.

@12
Ausgefülltes Gefühl? Also ich habe innen keinen Hohlkörper, fühle also keinen Hohlraum der danach strebt ausgefüllt zu werden. Vielmehr ist es so, dass der Penis von mir umschlingt wird und diesen erst mal aufnimmt, weil meine Vagina immer geschlossen ist. Er fällt demnach nicht bei mir in eine Art Scheunentor. Ist das denn bei dir der Fall?

Dass nur Lesben die aus irgendwelchen Ideologien lesbisch sind, Penetration nicht mögen, stimmt so nicht. Das Päärchen was ich kenne tut es deshalb nicht, weil kein körperliches Verlangen danach besteht, sowie diese Form keinen Orgasmus bringt.
Bei ihnen baut sich sexuelle Spannung und Erregung lediglich äusserlich auf, also an den äusseren Genitalien. Ich wollte das nämlich sehr genau wissen und habe deshalb mal nachgefragt.
 
  • #15
@#13.2: Der Ausdruck "ausgefülltes Gefühl" ist gebräuchlich und leicht verständlich. Es geht um das GEFÜHL ausgefüllt zu sein, also von innen Druck auf die Vaginalwand zu spüren bzw. zu fühlen, dass sich etwas in einem befindet. Wir meinen höchstwahrscheinlich dasselbe und müssen daher keine Wortklauberei betreiben.

@#13.3: OK, Du kennst EINEN Fall, wo es anders ist. Ich gratuliere. Es geht hier um das durchschnittliche Verhalten normaler lesbischer Liebespaare. Für VIELE (keiner behauptet ALLE!) gehören penetrative Techniken einfach dazu, weil das Eindringgefühl und Ausgefülltseingefühl einfach angenehm ist und die Interaktion des Ineinandereindringens zum Beispiel mit Doppeldildos sehr viel Nähe und gemeinsame Aktion schafft (Google: funfactory share xl).

Es ist regelrecht falsch zu behaupten, lesbische Paare würden überwiegend keine vaginalen Spiele mögen. Sicherlich gibt es solche und solche, aber für die Mehrheit gehört vaginale Stimulation dazu. Leider ist die Minderheit der ideologisch verbiesterten Emanzen-Lesben viel stimmhafter als die unscheinbare lebenden wirklich normalen weiblichen Lesben.
 
  • #16
@14
Und ich stimme mit dir nicht überein! Für die meisten aller Lesben ist Penetration nicht das was sie wollen oder tun.
Solange du kein Beweis für deine Aussage bringst, gehe ich gar nicht mehr auf deine Beiträge ein.
 
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  • #17
@#10
Dein Verständnis des Begriffes Homosexualität ist schlicht falsch! Was die meißten Lesben wollen oder nicht wollen bleibt uns Nichtlesben wohl verborgen. Jedoch ändert der Wunsch, dass etwas in die Vagina eingeführt wird nichts an der sexuellen Orientierung- da kannst du argumentieren was du willst.
 
  • #18
@16
Wen es interessiert, der kann sich mit Lesben in entsprechenden Foren unterhalten und wird schnell bemerken, dass Penetration eine Randerscheinung in der lesbischen Praxis darstellt.
 
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  • #19
@#17
Ob Randerscheinung oder nicht- es ändert nichts an der sexuellen Orientierung.
 
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  • #20
@17
Also ich kenne nun wirklich sehr viele Lesben, da ich über 12 Jahre in der homosexuellen Szene unterwegs bin. Die meisten Frauen leben ihre Sexualität in allen Facetten voll aus. Keine Technik bleibt verborgen. Sex unter Frauen bedeutet Orgasmusgarantie, viele Frauen ejakulieren sogar. Das geht natürlich nur durch vaginale Stimulation! Die meisten Frauen die zuvor evtl. männliche Partner hatten erleben derartige Orgasmen zum ersten Mal.
Penetration ist keineswegs eine Randerscheinung sondern in allen erfüllten Partnerschaften zu finden (Finger/Hand/Zunge/Dildo...). Es ist erschreckend dass ein Mann nicht dazu gebraucht wird :)
 
  • #21
@19
Sorry, aber es ist falsch, dass Ejakulation nur unter vaginaler Stimulation geht!
Bei mir ist lediglich die Anschwellung der inneren "G-Punkt"-Zone verwantwortlich. Und dies erfolgt bei mir einzig und allein durch mentale Stimulation. Ich kann das also haben, ohne das ich im Genitalbereich angefasst werde.
Stattdessen blieb die Ejakulation aus, als Herr Ex versuchte mich am Genitalbereich funktional zu stimulieren, ich aber kopfmässig gar nicht wollte oder konnte (weil z.B. Krach oder Stress).

Warum ist es erschreckend, dass ein Mann dazu nicht gebraucht wird? Du bist also selbst männlich, sonst würde es dich nicht erschrecken Und als Mann warst du selbst in der Lesbenszene unterwegs? Na nun bin ich aber mal gespannt!
 
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  • #22
ad20
Verwechselst du Lubrikation mit Ejakulation?
Ne, bin weiblich.
Die weibliche Ejakulation ist wohl reflektorisch wie bei den Männern. Habe dies aber noch nie nur durch mentale Bereitschaft dazu erlebt. Das geht ja beim Mann auch nicht ohne mechanische Stimulation.
Du ejakulierst quasi schon bei schönen Gedanken? Ich tausche mich diesbezüglich morgen fachkompetent aus und äussere mich nochmals dazu...
 
  • #23
@#21: Ja, Sommerwind verwechselt da was und hat häufig fragwürdige anatomische Beschreibungen sexueller Körperfunktionen.
 
  • #24
@21
Nein ich verwechsle gar nichts.
Doch, es geht bei mir ohne jegliche mechanische Stimulation, wie ich schon sagte, rein durch mentale Stimulation kommt mein Körper in diese Situation.
Ich fühle zunächst die Region innen anschwellen, es fühlt sich wie ein pochendes Gefühl an, gerade so als wenn ich innen meinen Puls merke. Nach wenigen Minuten, na ich schätze mal 2 (?), setzt das ein von was wir hier reden. Aber es schiesst da nichts raus, sondern es geht wie ich schon sagte, rhytmisch stossweise von statten und ist ein sagenhaft schönes Gefühl. Es ist so dermassen schön, dass ich es nicht beschreiben kann. Wenn sich dazu noch ein Orgasmus gesellt, beschreibe ich es mal als eine wahnsinnige Extase. Aber wie soll ich hier so etwas in Worten erklären?

<MOD: Wir bitten alle Teilnehmer wieder zurück zum Titelthema zu kommen!>
 
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  • #25
@23
Wußte ichs doch. Du beschreibst nen Orgasmus und keine Ejakulation. Eben gerade darum gehts: es schiesst heraus, bestimmt manchmal halbliterweise. Und das geht nicht ohne Stimulation des inneren G-Punkts. Läßt sich schwer unterdrücken wenns soweit ist- manche denken sie würden urinieren soviel kann da spritzen :) wie ne kleine finaldusche *g*

Und um den Bogen zu spannen: diese Erfahrung lohnt sich für jeden der beiden Sexualpartner, für den der stimuliert und natürlich für den der es erfahren darf. Obs mit dem Dildo geht weiss ich nicht, aber mit 3 Fingern allemal.
 
  • #26
@24
Oh meine Nerven, ein Orgasmus ist mit Kontraktionen besonders der Klitoris und des Vaginaleingang verbunden und das kann ich sehr wohl von Ejakulationen unterscheiden.
Mein Orgasmus ist rhytmisch, geht aber nur wenige Sekunden und gleicht nervösen genitalen Zuckungen, die freilich auch sehr schön sind, befreiend und ausgleichend wirken und durch den ganzen Körper strömen.
Das was aber meine Ejakulation ist, ist was völlig anderes, kann aber in Ergänzung eines Orgasmus stattfinden, zuvor oder zeitgleich, aber niemals im Anschluss an diesen. Der Orgasmus ist im Gegenzug zur Ejakulation bei mir immer eine Folge von mechanischer Stimulation.
 
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  • #27
ich finde es schon extrem geil, dass hier überwiegend nicht-lesbische Personen über die sexuellen Vorlieben lesbischer Frauen unterhalten LOL!! [Mod: Persönliche Anwürfe gelöscht.]

Ich bin selbst lesbisch und kenne nicht nur ein weiteres lesbisches Referenzpaar, sondern verfüge über einen ganzen lesbischen Freundeskreis. Und wie eine Diskussionsteilnehmerin schon geschrieben hat, lässt lesbische Liebe nicht darauf zurückschließen, dass diese Frauen jegliche Art der Penetration hassen (mir z.B. gefällts ... brauch es aber nicht immer) ... das ist schon ein wenig engstirnig. Mich machen Männer einfach nicht an, und damit meine ich Männer in ihrer Gesamtheit und nicht das männliche Glied! Das heißt aber noch lange nicht, dass ich durch vaginale Stimulation, sei es jetzt durch Finger oder durch einen Dildo, keine Lust empfinden kann.

[Mod: Beleidigung entfernt.] Ich kenne auch heterosexuelle Frauen, die keine wirkliche Lust empfinden, wenn sie vom Mann penetriert werden und nie (!!) beim Sex einen Orgasmus erleben ... trotzdem würde ich niemals sagen, dass keine Frauen, Spaß am Sex mit Männern haben kann, nur weil ich drei Beispiele kenne.

Zur ursprünglichen Frage, kann ich nur sagen ... halt dich an die #7 und probier mit deiner Partnerin einfach neue Sachen aus. Viel Spaß dabei.
 
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  • #28
#12 Frederika (31.05.2010, 11:10):
[Mod: gelöscht. Stellen Sie keine Behauptungen auf, die Sie nur vom Hörensagen kennen.]

@Fragestellerin: Stell Dir den Dildo einfach nicht als "Mann-Ersatz" vor, sondern als vergrößerten Finger, um Deine Freundin zu verwöhnen und in Ekstase zu versetzen. Vaginalbeteiligung ist wunderschön und nicht den Heterosexuellen vorbehalten.
 
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  • #29
He Leute- ich finde das genial... worum geht es denn in einer Partnerschaft im speziellen beim Sex überhaupt? Es geht um ein gegenseitiges Hingeben und Annehmen- ein im Fluß sein mit der Bedingungslosigkeit der Liebe... je mehr man einander vertraut und das impliziert ein sich öffnen und reden über Wünsche und Bedürfnisse, umso größer der ekstatische Moment des Höhepunktes. Und dieses Hingeben und Annehmen ist nicht abhängig vom Geschlecht des Partners, sondern nur davon wo ICH mich zu öffnen bereit bin...das schönste Beispiel sind für mich Menschen, die offen zu ihrer Bisexualität stehen...
Versucht es mal in Tantra ;-)) da lernt MANN und FRAU nämlich sich hinzugeben und anzunehmen...
ich kenne nur wenige Frauen, die vorbehaltlos über Ihre sexuellen Bedürfnisse reden. Warum? Weil Sex in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema ist...Und wenn es um mental erlebte Orgasmen geht... am Anfang war der Gedanke- und der Gedanke schuf eine Einstellung und die Einstellung zu etwas formt unser Erleben und diese wiederum formt die Realität...
Nichts ist für mich "trauriger" als ein Mensch, der nicht offen sagen kann, was er wünscht und was nicht und vor allem, der nicht darauf hört, was im Inneren für stimmig empfunden wird. Schade eigentlich-es gibt so herrlich viel zu erfahren. Liebe Grüße an alle
 
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  • #30
Ehm also ich bin vieleicht keine 100% Referenz oder so, ich bin selber lesbisch und habe einige theorien darüber aufgestellt. Ich persönlich kenne nicht viele andere bin nur mit meiner Freundinn zusammen die wie ich schon immer lesbisch war..

Ich nehme an es hat eher was damit zu tun wie sehr maskulin bzw feminin die Lesben dann auch sind. Vieleicht ist es nur ein Vorurteill das wir beide als Femme (und auch Männerhasserinnen ^^) sagen das tun nur männliche Lesben.

Allerdings unterscheiden wir strickt zwischen Dildo und Fingern/Zunge.
Mir missfällt der Gedanke einfach etwas künstliches in mich reingesteckt zu bekommen, dass bereitet mir keinen Spass. Dass ich es als Mann Ersatz sehe ist nicht der Grund warum ich das nicht will, auch wenn ich keine Männer mag.

Finger oder Zunge ist allerdings ein völliges anderes Thema das mag ich wiederum, aber ein Dildo oder anderes Sexspielzeug kommt bei uns nicht ins Bett.
 
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