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Gast

  • #31
Lieber 28 - schön, dass du dich gemeldet hast - war ja eigentlich klar, dass du auch mal hier reinliest, wenn ihr euch schon über EP kennen gelernt habt. Und wenn unser Output sogar bei euren Bekannten auf dem Fax landet, dann hat die Buchdruckindustrie dann derzeit leider etwas weniger zu tun. Dass du zu deinen Kindern stehst - Hochachtung. Mein Tipp: Heirate diese Zicke aber nie im Leben - sie hat dir in einem Posting schon angedroht, dass sie dich ausnehmen wird - dich - sorry, den Dreckskerl - daher kann man bei klarem Verstand sich max. um die Kinder kümmern, aber sie auch noch zu versorgen...

Schließe mich 29 an und bezweifle auch sehr, dass du mit dieser Frau glücklich werden kannst. Sie wird ihre Wut nicht unter Kontrolle bringen, der Hass der uns und dir hier entgegenschlägt ist bezeichnend und bei nächster Gelegenheit wird sie wieder anfangen. Aber du bist wohl alt genug und hoffentlich klug genug, auch ebenso zu handeln. Gruß 23 / w42
 
  • #32
#30
stimmt, die Geschichte ist etwas schräg.

Dein Kommentar aber auch.
Es hängt zum Glück nicht von der Entscheidung des werdenden Vaters ab, ob er Unterhalt bezahlt, es gibt Gesetze zu diesem Thema. Unterhalt für die Kinder sowieso, Unterhalt für die Mutterauf alle Fälle in den ersten drei Lebensjahren der Kinder.

Es wäre erfreulich, wenn auch der letzte Mann irgendwann feststellt, daß Verhütung auch ihn angeht. Die jetzt geltenden Gesetze lassen in mir eine kleine Hoffnung keimen.
 
G

Gast

  • #33
@31: mein Kommentar mit dem Tipp, diese Zicke nicht zu heiraten ist schräg? Nun ja, so hässlich kann ein Mann doch garnicht sein, dass er an so einer Frau hängen bleibt, ihr hörig ist und sie auch noch finanziell versorgt, wenn sie ihm explizit bereits den Krieg erklärt und ihn abnehmen wird, wie eine Weihnachtsgans? Gruß 30
 
G

Gast

  • #34
Liebe FS,

nachdem Du bald eine ganz andere Aufgabe hast, die Du ja auch anzunehmen und ernst zu nehmen scheinst - nämlich die, für zwei kids und deren gesunden Entwicklung verantwortlich zu sein - würde ich schleunigst zu einer Mediation raten. Mit nur einem Ziel: den Kindern Mutter UND Vater erhalten zu können und zwar möglichst OHNE gegenseitige Abwertung.

Was Du auf der Paarebene von ihm hältst, ist Deine eigene Entscheidung (und die kann auch sonst niemand beurteilen). Aber dass Du mit ihm eine gemeinsame Elternebene haben wirst und diese auch (nicht für DICH - aber für Deine KINDER) verantwortungsvoll leben solltest, steht außer Frage.

Ich würde mir an Deiner Stelle auf alle Fälle schon einmal die Bezeichnung "Dreckskerl" abgewöhnen. Keinem Kind tut es gut, wenn die Mutter 50 % der Kinder so "abwertet" - und sie sind nun mal zu 50 % von ihm.

Arbeite daran - wenn´s irgend geht - mit ihm und mit Hilfe einer Mediation. Für Deine Kinder.

LG
w49
 
  • #35
@#33: Na ja, das sehe ich anders. Ein Fremdgeher ist ein Dreckskerl und natürlich muss man seinen Kindern Moral vermitteln. Ob dieser Mann dazu in der Lage sein wird, ist mehr als fraglich. Eigentlich Fremdgeher und Schlägern grundsätzlich das Umgangs- und Sorgerecht entzogen werden, weil sie einfach sittlich ungeeignet sind.

Ich denke auch nicht, dass man seine Kinder belügen sollte, falls sie in das Alter kommen, in dem sie die Sache verstehen können. Wenn der Vater sich durch seine Tat von der Frau und Familie abgewandt hat, dann muss das auch kommuniziert weden. Schuld und Verantwortung sind zentrale Begriffe für die Entwicklung moralischen Verhaltens.
 
G

Gast

  • #36
@#34

Wenn Du der Auffassung bist, dass Mütter ihren Kindern etwas "Gutes" tun und ihnen "Moral" vermitteln, indem sie ihren Vater als "Dreckskerl" bezeichnen, haben wir eben grundsätzlich verschiedene Auffassungen von "Moral". Ich weiß nicht, was schlimmer für Kinder ist: wenn der Vater fremdgegangen ist (was hier ja wohl noch nicht einmal "feststeht" - in dubio pro reo?) - oder wenn die Mutter ihnen vermittelt: Euer Vater ist ein "Dreckskerl" - also ihr zu 50 % auch. Denn genauso empfinden das Kinder. Doch - eigentlich weiß ich es. Letzteres ist schlimmer.

Natürlich muss man seine Kinder nicht belügen. Fremdgehen ist aber etwas, was die Paarebene betrifft (und selten ist einer alleine daran "schuld") - und nicht die Elternebene. Als "moralisch" erwachsener Mensch sollte man beides zum Wohle der Kinder unterscheiden und trennen lernen.

Für Kinder und ihre gesunde Entwicklung ist es existentiell, beide Eltern lieben zu "dürfen" und von ihnen geliebt werden zu "dürfen" - Moral in Deinem sehr engen Rahmen (eheliche Treue) ist ein Wert, der für Kinder weit dahinter kommt.

HG
w49
 
  • #37
@#35: Von der Verwendung des Schimpfwortes "Dreckskerl" gegenüber den Kindern war ja auch nicht die Rede.