• #31
Er hat sich nicht auf meine Message gemeldet, aber er beobachtet mich auf Social Media, alle paar Wochen erscheint er nämlich immer wieder in meiner Followerliste!
Ich frag mich wieso er nicht zurückschreibt und dennoch oft auf meinem Profil ist.
Von welchem sozialen Netzwerk ist hier eigentlich die Rede, und wie definiert sich da "Followerliste"?

Bei den üblichen Verdächtigen wie Facebook oder Instagram werden Profilbesucher meines Wissens nicht angezeigt. Es werden Leute vorgeschlagen, die "man kennen könnte", aber ich denke nicht, dass es sich dabei zwangsläufig um Nutzer handelt, die häufig das eigene Profil besuchen. Eher wird der Algorithmus wohl nach der Anzahl gemeinsamer Bekannter gehen, evtl. Wohnort, besuchte Schulen oder Unis ...

Oder meinst du, dass dieser Mann tatsächlich (auf Instagram oder einem ähnlich funktionierendem Netzwerk) dir alle paar Wochen "folgt" und dann wieder "entfolgt", während deine Nachrichten ignoriert werden? Das würde ja bedeuten, dass er mit dir spielt; sich daran weidet, immer noch "Macht" über dich zu haben, und diesen Zustand möglichst lange aufrechterhalten will. Für mich klingt das fast schon sadistisch. Und dass dich dieses Verhalten nicht abschreckt, finde ich besorgniserregend. Es zeugt von extrem wenig Achtung für dich selbst.

Ich verstehe dich aber leider nur zu gut. Bei mir gibt es zwar nicht den einen Mann, von dem ich seit zig Jahren nicht loskomme. Aber es gibt immer mal wieder einen Anderen, in den ich unglücklich verliebt bin. Letztendlich läuft es auf Dasselbe hinaus: wenn sich mal ein Mann für mich interessiert, bin ich immer gerade emotional besetzt. Ein paar Mal habe ich versucht, mich trotzdem auf den jeweiligen Interessenten einzulassen - es fühlte sich aber derart "falsch" an, dass ich nach ein paar Dates die Flucht ergriff.

Sehr "effektive" Methode, eine echte Beziehung zu vermeiden!

Ich muss allerdings auch sagen: wirklich tolle Kandidaten waren es letztlich nicht, die ich mir entgehen lassen hab. Die Männer, die ich mehr als einmal getroffen hab, waren schon auf den ersten Blick nett und anständig; es gab auch viele Gemeinsamkeiten. Sie hatten aber fast durch die Bank weg - und das wurde mir z.T. erst viel später klar - auch Charakterzüge, die einer gesunden Beziehung nicht gerade zuträglich sind (z.B. bevormundend, besitzergreifend, sexuell gehemmt ...).

Ich habe keinen einzigen Korb bereut, den ich in meinem Leben verteilt habe. Ich denke, wenn man einen niedrigen Selbstwert und unterbewusst Angst vor einer Beziehung hat, dann hängt man sich nicht nur an unerreichbare Männer. Man wirkt auch selbst v.a. attraktiv auf Männer, mit denen sich keine gesunde Beziehung leben lässt. Deshalb finde ich den Rat, doch "mal einem eine Chance zu geben" oder die eigenen Ansprüche herunterzuschrauben, gefährlich.

Der Weg zu einer echten Beziehung ist erst dann frei, wenn man andere Männer in sein Leben zieht.
 
  • #32
Aber reagiert so wie er ein erwachsener Mensch, bei dem man denkt "ui, der wäre als Partner toll"? ... und es schade um die Freundschaft findet. Er konnte keinen Kontakt danach "ertragen". Er fragte Leute nach Dir aus und kam nicht klar, wenn er Dich gesehen hat. Das ist nun so bei ihm und warum das so ist, kannst Du schlecht rausfinden (Mutter- bzw. Elternbeziehung wäre mein erster Gedanke). Aber all das zeigt doch, dass eine Beziehung mit ihm auch nicht glücklich geworden wäre.
Er ist ja nicht mal jetzt in der Lage, Dir einfach eine freundliche Absage zu erteilen, dass er keinen Kontakt mehr wünscht. Nachdem ihr jahrelang nach Deiner Auffassung und vermutlich auch nach seiner gut befreundet gewesen seid.
er hatte mir damals gesagt, er sei auch sehr traurig über alles und das habe ich ihm auch abgenommen.
Dass er damals aber plötzlich nach der Trennung mit 18 Jahren sehr infantil, bzw. unreif reagierte, war aber auch der Fall. Man muss bedenken, wir waren sehr jung, kennengelernt haben wir uns mit 14/15, daher ist es nicht selbstverständlich, dass ein Junge da schon viel Lebenserfahrung mit Frauen und Sexualität an sich hat bzw. weiß,, wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll.
Meine beste Freundin sagte damals, sie sei sich ganz sicher, dass er mich liebe, er könne es aber aus Bindungsangst nicht zulassen.
Sie kannte uns beide gut und sie hat mich damals dafür kritisiert, dass ich ihm so offen meine Liebe gezeigt habe, sie meinte, das habe ihn total verschreckt.
Er hat eine sehr schwierige Mutter...von daher stimmt die Vermutung, dass er auch frühkindlich problematische Elternerfahrungen machte.
Aber wie gesagt, es sind eben alte Geschichten, es ist lang her.

ich hatte ihm jetzt geschrieben, weil es mich einfach auch interessiert, wie es ihm geht und wie er sich so weiterentwickelt hat. Ich hatte die Hoffnung, er antwortet freundlich und dass wir mal ein angemessenes Gespräch führen könnten, unter jetzt fast 40 Jährigen, die beide ihren Weg im Leben gehen. Sicher hätt ich auch gern nochmal über unsere damalige Lage gesprochen, vielleicht in der Hoffnung, dass ich noch Antworten von ihm bekomme, die mich weiterbringen oder dass er sich und sein Verhalten von früher auch hinterfragt hat und noch was offen ist, was auch er gern noch mit mir klären möchte.
 
  • #33
er hatte mir damals gesagt, er sei auch sehr traurig über alles und das habe ich ihm auch abgenommen.
Dass er damals aber plötzlich nach der Trennung mit 18 Jahren sehr infantil, bzw. unreif reagierte, war aber auch der Fall. Man muss bedenken, wir waren sehr jung, kennengelernt haben wir uns mit 14/15, daher ist es nicht selbstverständlich, dass ein Junge da schon viel Lebenserfahrung mit Frauen und Sexualität an sich hat bzw. weiß,, wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll.
Meine beste Freundin sagte damals, sie sei sich ganz sicher, dass er mich liebe, er könne es aber aus Bindungsangst nicht zulassen.
Sie kannte uns beide gut und sie hat mich damals dafür kritisiert, dass ich ihm so offen meine Liebe gezeigt habe, sie meinte, das habe ihn total verschreckt.
Er hat eine sehr schwierige Mutter...von daher stimmt die Vermutung, dass er auch frühkindlich problematische Elternerfahrungen machte.
Aber wie gesagt, es sind eben alte Geschichten, es ist lang her.

ich hatte ihm jetzt geschrieben, weil es mich einfach auch interessiert, wie es ihm geht und wie er sich so weiterentwickelt hat. Ich hatte die Hoffnung, er antwortet freundlich und dass wir mal ein angemessenes Gespräch führen könnten, unter jetzt fast 40 Jährigen, die beide ihren Weg im Leben gehen. Sicher hätt ich auch gern nochmal über unsere damalige Lage gesprochen, vielleicht in der Hoffnung, dass ich noch Antworten von ihm bekomme, die mich weiterbringen oder dass er sich und sein Verhalten von früher auch hinterfragt hat und noch was offen ist, was auch er gern noch mit mir klären möchte.
Nun gut. Er ist und bleibt dein Traummann, die Liebe deines Lebens und kein anderer reicht an ihn ran.

Konzentriere dich bitte weiterhin auf ihn, dann bist und bleibst du sicher vor echter Beziehung oder sogar Familiengründung. Quasi der perfekte Ersatz für ein "und so lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende."

Falls du das doch nicht willst konzentrier dich auf dich statt auf ihn. Z.B. er hatte eine schwierige Mutter. Uninteressant. Wie war deine Mutter, dein Vater usw. Noch wichtiger. Egal wie Scheiße die waren, wir selbst sind dafür verantwortlich uns von toxischer Konditionierung durch unsere Eltern zu befreien.
 
  • #34
Uh, als Teenager hast Du diese Liebe erlebt? Gut, ich hatte ja damals auch eine sehr tiefe Liebe, aber die nicht als Paar gelebt. Und diese Verbundenheit empfinde ich immer noch als wesentlich für eine Liebe. Das ist so gewesen, dass wenn man im Urwald verschollen gewesen wäre, GEDACHT hat, der andere würde einen suchen. Ob er das wirklich gemacht hätte ... dafür lege ich heute nicht die Hand ins Feuer. Mein Ex hätte das gemacht, GLAUBE ich. Hm ... ICH hätte es jedenfalls getan in beiden Fällen.

Ich finde, bei einem 18jährigen kann man noch gar nichts erwarten. Das ist ja fast noch ein Kind.
Mich wundert, dass Du daran noch festhältst. Ich habe irgendwann mit Mitte 20 gedacht, dass ich mit dem Mann von damals nie eine Beziehung hätte führen können. Das macht das Gefühl nicht ungeschehen. Aber man muss auch passende Lebenswege und -ziele haben wollen, Kommunikationsthemen haben usw. für eine gute Beziehung.
Es war ne Jugendliebe. Ohne Alltagsgedanken und Lebensziele.

Aber wie gesagt, es sind eben alte Geschichten, es ist lang her.
Das ist ja egal, wenn man das nicht aufgearbeitet hat, weil es so schmerzhaft ist.

Deine Hoffnung auf ein nettes Gespräch verstehe ich schon, aber ich finde, das von einer Jugendliebe von vor über 20 Jahren zu wünschen, doch recht ... wie soll ich das sagen ... ungewöhnlich und so wird er das vielleicht auch sehen. Es ist sehr lange vergangene Vergangenheit. Er fragt sich vielleicht, was Du heute noch reden willst, wo euer Kontakt gar nicht mehr besteht. Worin Du rühren willst und was Du fordern willst an Statements von ihm. Ich will Dir nicht wehtun, aber vielleicht hast Du keinerlei Bedeutung mehr für ihn.

Meine beste Freundin sagte damals, sie sei sich ganz sicher, dass er mich liebe, er könne es aber aus Bindungsangst nicht zulassen.
Aber die war doch auch ein Teenager ohne Lebenserfahrung, denke ich mal.

Naja, Fakt ist ja nun, dass Du ihn angeschrieben hast und er nicht reagiert. Vielleicht brauchst Du noch ein bisschen, in der Vergangenheit und den Vorstellungen zu schwelgen, dass das die große Liebe war. Dann erinnere Dich an die schönen Momente, weine darum, dass es zu Ende ging, und dann kannst Du auch damit abschließen, denke ich. Und finden, dass es richtig war, mit ihm KEINE Beziehung zu haben. Dann wärst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nur eine von den kurzen Beziehungen gewesen, glaube ich.

Man braucht Mut, mit einem Menschen, der einen emotional stark berührt, eine Beziehung einzugehen. Wenn jemand das Risiko nicht eingehen will, wird das keine gute Beziehung mit ihm, weil er sich doch nicht öffnen will und doch lieber einen Rückzieher machen wird, sobald es tief emotional wird bei den Konflikten. Mal davon ganz abgesehen, dass noch anderes dahinter stecken kann, dass er keine lange Beziehung führen konnte.
 
  • #35
ch stelle z.B. fest, nur einen einzigen Mann jemals wirklich geliebt zu haben. Es gab viele Jahre, in denen ich akzeptiert hatte, dass aus uns kein Paar wird und ich habe wirklich versucht, andere Männer kennenzulernen.
Das galube ich Dir im Grunde nicht.

Ich denke, Du liebe @Meeresbrandung hast einfach keinen anderen Mann gefunden und jetzt muss in Deinem Kopf immer wieder nur "der Einzige" bisher bemüht werden , weil sich eben alles andere ausserhalb Deinem Erleben und Deiner Vorstellungskraft s befindet.

Du solltest anfangen, dieses Denkweise bei Dir tief zu hinterfragen und Dich besser zu öffnen.
Mnachmal ist es nicht gut, wenn der eigene Kopf eine selbst in eine Endlosschleife schickt.

Es gibt "passende Männer" im grunde genug.
Man muss nur überlegen was man wirklich will und auch man mit 40 noch unbedingt eine Familie bilden will , oder andere Lebensweisen nicht auch gut sein könnten.


Sicher hätt ich auch gern nochmal über unsere damalige Lage gesprochen, vielleicht in der Hoffnung, dass ich noch Antworten von ihm bekomme, die mich weiterbringen oder dass er sich und sein Verhalten von früher auch hinterfragt hat und noch was offen ist, was auch er gern noch mit mir klären möchte.
Das ist doch gelogen.
Du willst nichts "klären", Deine Inneres will den Typ nur einfach zurück, weil sonst nichts da ist. Die Hoffnung ist noch immer nicht gestorben.
Das Ego "das haben wollen" lässt einfach nicht los, belügt dafür auch gerne sich selbst.

Ewig schreiben Menschen hier sowas, die immer noch verliebt sind und auf ein "happy-end" warten. Immer wieder.
Ganz traurig.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #36
Ich hatte die Hoffnung, er antwortet freundlich und dass wir mal ein angemessenes Gespräch führen könnten, unter jetzt fast 40 Jährigen, die beide ihren Weg im Leben gehen.
Ich denke, Deine Hoffnung ist berechtigt und Dein Schritt war sicher auch richtig. Er scheint aber nicht erwachsen genug zu sein, um angemessen zu reagieren. Das ist schade, zeigt aber auch, dass er sich eben anders weiterentwickelt hat als Du. Ich würde loslassen und nicht weiter andere Männer blockieren.
 
  • #37
Wach auf Mädl,
du bist 40 Jahre, wielange willst du diesem Mann hinterher trauern?
Er interessiert sich nicht für dich, ihr ward Kinder als ihr euch kennen gelernt habt, jetzt bist du erwachsen....schon lange.

Ich kann EJscheff, nur voll zustimmen, so sehe ich das auch:)
 
  • #38
... Sicher hätt ich auch gern nochmal über unsere damalige Lage gesprochen, vielleicht in der Hoffnung, dass ich noch Antworten von ihm bekomme, die mich weiterbringen oder dass er sich und sein Verhalten von früher auch hinterfragt hat und noch was offen ist, was auch er gern noch mit mir klären möchte
Liebe Meeresbrandung,
Blockierst Du Dich nicht viel zu sehr?

Ich stelle mir vor, es meldet sich heute mein Erster Freund, fragt mich wie es mir geht - ok, nun das wäre ok.
Und dann will er noch Antworten von damals?
Das ist Geschichte, dann würde ich ihn nicht treffen wollen.

Auf einen Kaffee, ein paar Erinnerungen, warum nicht. Aber nicht für ein Beziehungsgespräch.

Lass es wirklich los, das tut fast weh.
Das sind bei 25Jahre, ein1/4 Jahrhundert.

Du bist nicht mehr das Mädchen, er nicht mehr der Junge.
Eure Wege sind längst auseinander.

W, 50
 
  • #39
Konzentriere dich bitte weiterhin auf ihn, dann bist und bleibst du sicher vor echter Beziehung oder sogar Familiengründung. Quasi der perfekte Ersatz für ein "und so lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende."

Falls du das doch nicht willst konzentrier dich auf dich statt auf ihn. Z.B. er hatte eine schwierige Mutter. Uninteressant. Wie war deine Mutter, dein Vater usw. Noch wichtiger. Egal wie Scheiße die waren, wir selbst sind dafür verantwortlich uns von toxischer Konditionierung durch unsere Eltern zu befreien.
ja kann ich aus therapeutischer Sicht voll nachvollziehen, rational gesehen wohl auch der einzig richtige Rat, zudem ist mir zum Glück bewusst, dass ich mich wohl co-abhängig verhalte und dass es auch an meiner Kindheit liegt und dass ich aber selber verantwortlich bin dafür, was als nächstes geschieht. Tja, und und wie nun weiter? :)
Ich würde meinen Klienten ähnliches mit auf den Weg geben. und denen auch raten, niemals den Ex auf einen Sockel zu stellen.
Dennoch ist dieses Gefühl der tiefen Sehnsucht in mir, nach der schönen Zeit mit ihm, wo ich mich vollends in unseren Gesprächen von ihm angenommen und verstanden fühlte, wie wir zusammen gelacht haben, nächtelang herumgezogen sind, wie eben mit keinem anderen je wieder.
Ich habe andere Männer gedatet, während meine Freundinnen alle ihre Jugendliebe geheiratet haben und es mir sehr schwer fiel, als einzige immer weiter zu daten, obwohl ich meinen Jugendfreund heimlich weiter geliebt habe und es mir verbot, noch weiter an ihn zu denken. Ich denke aber, dass genau das vielleicht falsch war, es sich zu verbieten und damit unauthentisch andere Männer zu treffen und so zu tun, als sei man frei. Dann geht man irgendeine Bindung ein, nur um den Ex zu vergessen, passiert häufig und endet mit Scheidung oder Fremdgehen, wie man in anderen Threads oft liest.
Ich hatte vielleicht nicht den Mut und die Contenance, es einfach gänzlich zu lassen mit dem Daten,bis ich klar im Kopf bin.
Ich bereue es nicht, mich nun bei ihm gemeldet zu haben, denn irgendwann kann man es gar nicht mehr, das Leben endet und es wäre schlimm, wenn ich am Ende meines Lebens bereuen müsste, es nicht getan zu haben.
Daher mache ich nen Haken dran und lass ihn in Ruh.
Ich bin inzwischen auch der Meinung, wenn wir zusammen gehören, finden wir auch zusammen.
Ich habe alles getan was mir möglich war.
 
  • #40
Ich denke, Deine Hoffnung ist berechtigt und Dein Schritt war sicher auch richtig. Er scheint aber nicht erwachsen genug zu sein, um angemessen zu reagieren. Das ist schade, zeigt aber auch, dass er sich eben anders weiterentwickelt hat als Du. Ich würde loslassen und nicht weiter andere Männer blockieren.
Ja das glaube ich auch, er wird Gründe haben, nicht einfach locker ein paar nette Zeilen zu antworten. Vielleicht hat er Angst vor meinen Fragen und dass ich erfahre, was eigentlich mit ihm los war/ist. Da ist etwas Ungeklärtes und das bleibt eben im Raum stehen. Ist ja sein gutes Recht es zu verbergen.
 
  • #41
Ich stelle mir vor, es meldet sich heute mein Erster Freund, fragt mich wie es mir geht - ok, nun das wäre ok.
Und dann will er noch Antworten von damals?
Das ist Geschichte, dann würde ich ihn nicht treffen wollen.

Auf einen Kaffee, ein paar Erinnerungen, warum nicht. Aber nicht für ein Beziehungsgespräch.
Ja Lionne, ich bin leider emotional geblockt, das empfinde ich auch so.

Ich habe ihn nicht nach einem Treffen gefragt und auch keine Fragen zu früher gestellt, sondern eine kurze neutrale und einfach freundliche Nachricht geschrieben. Ich wollte seine Reaktion abwarten und wenn er sich nett zurückgemeldet hätte, erst dann würd eich ggf, auch ein Treffen vorschlagen.