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  • #31
Ich habe noch knapp 20 Jahre vor mir, bis die biologische Uhr wirklich tickt, aber trotzdem möchte ich mich auch mal zum Thema melden:

Die Fragestellerin hat ja deutlich gemacht, dass sie nicht das Problem haben wird, was 90% der (unfreiwilligen) Alleinerziehenden hat: Geld- und Zeitmangel. Sie würde bei einer künstlichen Befruchtung nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern könnte sich gezielt drin einrichten. Ich sehe da wenig Gefahr, wenn sie anfangs auf 50% reduziert und sich noch eine Putzhilfe etc leisten kann, dass sie chronisch überlastet ist und am Rad dreht.

Natürlich ist ein Vater gut, aber diese Rolle können auch der Großvater, gute Freunde der Mutter usw durchaus ausfüllen. Und vielleicht findet sie durch die gelöste Kinderfrage die nötige Entspanntheit für die Partnersuche und das Kind kriegt sehr bald einen "Stief"vater.

Denn momentan hat sie ja ein Problem: Für die einen Männer kommt sie nicht in Frage, weil sie noch ein Kind will, die Männer aber keins. Und bei den anderen Männern ist die Zeit zum Testen zu kurz, denn kein vernünftig denkender Mann wird einfach ein Kind in die Welt setzen und dann jahrelang dafür zahlen.

Und ich glaube auch nicht, dass das Kind ein versteckter Partnerersatz sein muss. Es gibt viele Frauen, die lieben Kinder, nur deswegen halten sie es so lange mit bestimmten Typen aus, weil sie eine ordentliche Familie wollen...
 
  • #32
@#30: Ich will nicht auf alle deine Punkte eingehen, sondern nur auf den 3. Absatz. Lies mal diesen (länglichen) Thread quer:

http://www.elitepartner.de/forum/warum-sind-kinder-in-einer-neuen-beziehung-eine-last.html

Da stehen eine Menge Gründe drin, warum man als Alleinstehender Schwierigkeiten haben kann, einen neuen Partner zu finden.
 
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  • #33
Das stimmt ja alles, aber wenn ihr ein Kind wichtiger als ein Partner ist, fährt sie so rum meiner Meinung nach besser ;) So wie ich sie nämlich verstehe, bedauert sie die Tatsache keinen Partner zu haben vor allen Dingen, weil sie unbedingt ein Kind will.
 
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  • #34
Ein Kind ist doch kein Selbstzweck.....nach dem Motto "der Zweck heiligt die Mittel". Bei allem Nachvollziehen der Bewegggründe der Fragestellerin - ich finde diese Auffassung unnatürlich - der Natur zuwider. Ein Kind entsteht aus einem Schöpfungsakt von Mann und Frau....

Samenbanken werden professionell in der Tierproduktion eingesetzt. Das sagt eigentlich alles.
 
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  • #35
@#33: Frauen wussten schon immer, was sie tun müssen, wenn sie ein Kind wollen. Dazu braucht es keine Samenbanken. Wäre es also besser, wenn sie einem Mann das Kind 'andreht'? Sie könnte ihn dann auch auf Unterhalt verklagen. Boris Becker lässt grüßen!

Außerdem werden SEHR viele Kinder zum Selbstzweck gezeugt. Der Beweggründe sind unzählige und die 'Zweckkinder' leiden ihr Leben lang daran. Der Wunsch einer Frau, ein Kind zu haben, ist dabei nicht der schlechteste.
 
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  • #36
Kann #34 nur zustimmen. Es laufen doch zahlreiche Frauen leider rum, die Männer als Samenspender benutzt haben, deswegen habe ich oben als #32 und #30 ihren Vorschlag für gut befunden.
 
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  • #37
#34 von #33 nein, es wäre nicht besser, wenn sie einem Mann ein Kind "andreht"- das wäre das gleiche: nämlich ein Kind als Selbstzweck. Der Wunsch einer Frau ein Kind zu haben, ist sehr natürlich - genauso natürlich wie der Wunsch mit einem Partner gemeinsam ein Kind zu wollen.
Alles andere ist machbar, aber unnatürlich.

Genauso unnatürlich ist es, wenn ein alleinstehender - in diesem Falle gutverdienender Mann - sich eine Leihmutter kauft, die für ihn sein Kind austrägt - aus Angst, sich auf eine echte Partnerschaft einzulassen mit einer Frau, die ihn später bei Trennung usw. abzocken könnte...

Wenn wir - wie in der Ausgangssituation der Fragestellerin dargestellt- den passenden Partner trotz Kinderwunsch auf Dauer nicht finden, müssen wir uns unsere eigenen Beweggründe anschauen, unsere eigenen unbewussten Muster und Blockaden, die uns daran hindern, einen passenden Partner anzuziehen. Da greift m.E. das Resonanzgesetz. Nichts geschieht im Außen, wozu wir nicht selbst (meist unbewusst) beitragen. Die Ursache liegt m.E. nicht im Außen, dass kein passender Partner auftaucht, sondern im eigenen Inneren, dass ich für den passenden Partner mich nicht offen genug zeige. Leider sind diese Muster nicht so offensichtlich und leicht abzustellen, sondern tief verborgen.
 
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  • #38
Aus meiner Sicht ist die Frage nicht, ob aus dem Kind einer alleinerziehenden Mutter "etwas wird".
Die Frage für mich ( w, alleinerziehend ) wäre : will ich mir das wirklich zumuten ? Meine Einstellung war, daß ich kein Kind ohne Vater möchte..... aber als meine Ehe zerbrach, befand ich mich doch in der Situation.
Der alleinerziehende Elternteil trägt die Verantwortung für alles, was das Kind betrifft allein und die physische und psychische Belastung ist wirklich groß - auch, wenn sie durch die Glücksmomente und Kindesliebe natürlich kompensiert wird.
Die Partnersuche wird durch ein Kind meiner Erfahrung nach eher erschwert. Wenn ich dann einen Partner habe, stehe ich zwischen den Bedürfnissen meines Kindes und des Partners - und eigene habe ich auch, die ich aber nicht auf Kosten des Kindes oder des Partners befriedigen kann.....
Der "Partner" läuft allerdings weg, wenn seine Bedürfnisse zu kurz kommen....
 
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Gast

  • #39
Ich bin auch alleinerziehende Mutter, allerdings mit gutem Kontakt zum Vater. Daß eine Frau Kinderwunsch empfindet, ist natürlich und legitim. Daß sie langsam verzweifelt, auch. Das tiefere Problem liegt nicht darin, daß sie es zeitlich, emotionell und finanziell nicht packt - bei dem Jahresgehalt läßt sich (Putz)Hilfe zukaufen.
Tu es also, denk an Dein schönes Kind und laß Dir kein schlechtes Gewissen einreden. Das einzige Manko, daß ich sehe, ist, daß ein Kind einen Vater emotioal braucht und ab einem gewissen Alter auch danach fragen wird. Was soll man da antworten? Kinder wollen immer wissen, wer sein/ihr Vater ist. Vielleicht gibt es ja Samenbanken, die nicht anonym sind oder es findet sich jemand (z.B. ein schwuler Mann im Bekanntenkreis), der das übernehmen kann. Auf jeden Fall ein Mensch aus Fleisch und Blut und nicht nur eine Nummer. Der sollte dann allerdings auch zustimmen, daß das Kind ihn mal irgendwann sehen will, auch wenn er keine finanzielle Verantwortung übernimmt.
 
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  • #40
Liebe O.,

überlege Dir gut, ob Du Dich auf die Reproduktionsmedizin einlassen willst! Informiere Dich über das Procedere: Invitro-Fertilisation mit geringer Erfolgschance? Kenne mehrere Frauen, die diese Prozedur mehrfach auf sich genomen haben, mit dem Sperma des Partners, sich den Hormonbeschuß zugemutet haben für die Superovluation und dann ist trotzdem keine Schwangerschaft zustande gekommen. Geldmacherei mit der Sehnsucht der Menschen nach einem Kind. - Was wäre, wenn das Kind behindert zur Welt kommt? Könntest Du es dann auch noch als Deinen Glücklichmacher und Lebenssinnhersteller ansehen? - Bin alleinerziehende Mutter, die mit ihren Kindern von der Hand in den Mund lebt, trotz Vollzeiterwerbstätigkeit. Aber wenigstens sind diese Kinder mit Liebe und Lust gezeugt worden. Du wirst Dir doch wohl einen Mann aufreißen können, wenn Du in Deinen fruchtbaren Tagen richtig Bock hast... Sei nicht böse, aber ich muss hier doch etwas drastisch werden. - Bin der Meinung, dass man auch ohne Kinder ein erfülltes, sinnvolles Leben führen kann. Frau/man macht sich kein Bild davon, wieviel Verantwortung und Mühe die Aufzucht von Kindern ist. Wenn mensch es vorher wüßte, hätte wohl kaum einer den Mut dazu!

M.N.
 
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  • #41
Die Argumente sind wohl schon ausgetauscht. Deshalb hier nur meine Meinung: Ich kann dich so gut verstehen und finde deine Entscheidung richtig!
Angela
 
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  • #42
himmel, was antwortet ihr denn da alle? bzw. die meisten - nicht alle
hier ist eine frau, die sich ein kind wünscht, aber nicht den passenden partner gefunden hat
und ??? wo ist das problem ???
ich sehe hier nur leute antworten, die die schuld im fragesteller /bzw. der fragestellerin suchen
- verhalt dich so, mach dieses, mach jenes - wenn du dich nur ausreichend anpasst dann angelst du dir schon einen passenden erzeuger usw. - und wenn du das nicht hinkriegst bist du ne schlechte und egoistische mutter, und schlechte partnerin, die sich nicht wundern muss, wenn sie keinen 'zeugnungspartner' abkriegt USW.
sorry, aber habt ihr nen knall ??? :(((
- hier hat sich offensichtlich jemand gemeldet, der ein bißchen mehr in der birne hat als nur in dummen mittlalterlichen strukturen zu denken
und ihr drängt sie in etwas rein was schon längst der vergangenheit angehören sollte
und jetzt wart ich nur noch auf auf die 'hat se (ich) ja jetzt nur geschrieben, weil se ne doofe lesbe ist (bin ich nicht, aber was soll's)' oder 'die schreiberin ist wahrscheinlich unfruchtbar, deshalb...' usw.
- und @ angela, danke für die gute meinung !!
und @ 05.05. m.o. schreiberin > du redest hier wortwörtlich von der 'aufzucht von kindern' - top antwort, my dear, reden wir doch jetzt einfach von kindern wie von vieh und züchten sie
- in total und bis auf wenige ausnahmen, setzen 6 :(((
 
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  • #43
Meine volle Unterstützung! Ich bin 29 und bin gerade dabei meine Beziehung mit einem "perfekten" Mann zu beenden. Ich bin eine kluge und attraktive Frau und ich habe hohe Ansprüche. Und genau dann ist schwierig jemanden zu finden. Ich habe mich jezt entschieden: Wird es in fünf-sechs Jahren nichts mit einem (Traum)Mann, greife ich zu künstlichen Befruchtung. Die Vornamen habe ich mir schon ausgedacht ;-). FrauenPower!
 
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Gast

  • #44
@#42

Und dein Kind tut mir jetzt schon leid ... wenn ich deinen Text so lese und insbesondere das Ende wird mir echt schlecht ... deine ganze Klugheit und Attraktivität scheint dir ja wohl nichts zu nützen, ansonsten hättest du dich ja bereits auf "natürlichem" Wege fortpflanzen können ... kleiner Tipp - könnte vielleicht auch an dir liegen dass die Männer mit dir keine Kinder haben wollen.

Scheinst sehr von dir selber überzeugt zu sein ... im Englischen sagt man dazu "Overconfidence".
 
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  • #45
Meine Gedanken, w38:

- Ich finde auch keinen passenden Partner. Um zu sehen, ob er passend ist, muss ich mich überhaupt erst mal verlieben. Wenn das nicht passiert, kann ich auch nichts dafür. Die Männer, die ich kenne, wollen alle was mit mir anfangen, sind aber 47 Jahre aufwärts (schlechte Samen?, viel zu alt). Ich könnte mit keinem ins Bett, der mich anwidert, den ich nicht riechen kann, sei es auch nur, um Samen zu klauen. Das möchte ich nicht. Es gibt durchaus Frauen, die einen Samenspender suchen und finden - ohne dessen Wissen und ohne Unterhaltsforderungen, sei es auch nur ein ONS.

- Der normale Weg, eine Beziehung einzugehen und die Partnerschaft dann eventuell 2 Jahre zu erproben, ist schon zu lang, da tickt die Uhr gewaltig. Dann nochmal ein neuer Versuch? Die Katastrophe wäre perfekt, wenn sich dann rausstellen würde, dass man als Paar nicht schwanger werden kann. Aber hier bestünde noch die Möglichkeit der Adoption. Als Single bleibt mir dieser Weg versperrt, sonst würde ich es wohl machen, wenn es mit eigenen Kindern nicht klappt.

- Männer haben Angst vor Frauen in unserem Alter wegen der Torschlusspanik. Die können einfach dieses natürliche Empfinden und Verlangen der Frau nicht nachvollziehen, sondern sehen sich schon im Vorfeld als verarmende Unterhaltszahler. Solche Männer, die nur aufs Geld schauen, können mir gestohlen bleiben. Beziehung und Sex ja. Geld und nicht-monetäre Investition nein.

Über eine künstliche Befruchtung fange ich jetzt erst langsam an nachzudenken, aber damit wäre ich nicht gerade glücklich. Wenn du, liebe FS, dich dafür entscheiden kannst und willst, dann bist du schon einen Schritt weiter als ich.

Auf Sex und Partner kann ich verzichten, wenn es nicht anders geht, da vergänglich. Aber die Liebe zu (m)einem Kind hält lebenslänglich.
Ein ganz wichtiger Aspekt für mich ist, dass ich keinem Kind zumuten möchte, Einzelkind zu sein. Aber wohl kaum jemand würde das, was die FS vorhat, zweimal machen?
Ist alles nicht einfach ohne Mann und Vater.

Eigentlich kann ich mir ein Leben ohne Liebe zu einem Partner und Kindern nicht vorstellen. Manchmal könnte ich einfach heulen. Wohin mit all dem Reservoir an Liebe? Fremde Leute spüren schon durchs Telefon meine Wärme, die einfach so verglüht...

Mir ist schon der Gedanke gekommen, das ganze Leben hier aufzugeben und in ein armes Land zu gehen, wo arme Menschen und Kinder für jede humanitäre Hilfe dankbar sind.

-Ein liebendes Herz "ohne Zielsubjekte"-
 
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  • #46
@#44

"-Ein liebendes Herz ohne Zielsubjekte" ... das ich nicht lache. Bei deinem Beitrag fällt mir nur das Lied "Du trägst keine Liebe in Dir" von der Gruppe Echt ein.

Lese mal deine eigenen Zeilen durch und dann wirst du deine sachliche, total nüchterne Art über das Kinderkriegen selber rauslesen,

Dein Beitrag drückt exakt Null Empathie gegenüber deinem Partner aus - Zitat: "Auf Sex und Partner kann ich verzichten, wenn es nicht anders geht, da vergänglich" - da weiß man(n) bereits alles ... Hauptsache deine Fortpflanzung ist gesichert,

Und da wunderst du dich noch das du mit 38 partner- und kinderlos bist ... hast du dich eigentlich mal selber hinterfragt woran das liegen könnte. Aber nein, im Selbstbetrug seid ihr Frauen ja sooo gut.

Wann kapiert ihr Frauen eigentlich endlich mal das wir Männer nicht nur als Erzeuger und Ernährer angesehen werden wollen? Den heutigen neumodernen Frauen scheint dieses Verständnis wohl total abhanden gekommen zu sein. Traurige Welt ...
 
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Gast

  • #47
Liebe Fragestellerin,

wenn von Deiner Seite aus die finanziellen, emotionalen und intellektuellen Voraussetzungen erfüllt sind (das kann ich nicht beurteilen), einem Kind einen guten Weg in das Leben zu ermöglichen, spricht aus meiner Sicht nichts gegen künstliche Befruchtung. Wenn Du weißt, dass Du eine gute Mutter bist, dann versuche es mit künstlicher Befruchtung. Aber auch da solltest Du nicht mehr so lange warten, warum auch.

Meiner Meinung nach gibt es so viele schlechte Mütter und Väter, die ihre Kinder vernachlässigen, verwahrlosen lassen, dass wir Menschen, die liebevoll und verantwortungsbewust mit ihren Kindern umgehen würden, nicht davon abhalten sollten.

Alles Gute.
 
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Gast

  • #48
Liebe Fragestellerin,
keine Ahnung, warum hier so viele biestige Kommentare zu lesen sind.
Du wünschst Dir ein eigenes Kind, aber es ist kein passender Partner in Sicht.

In Deutschland haben es alleinerziehende Mütter sehr schwer, bei Dir in der Schweiz scheint es anders zu sein. Das finde ich toll.
Deine Firma wird Dir jede Unterstützung geben und so würdest Du gute Voraussetzungen haben, auch ohne Vater Dein Kind großzuziehen.

Also, warum nicht ?

Auf den letzten Drücker ungeduldig nach einem Erzeuger zu suchen , ist keine Alternative, finde ich. Es soll ja auch Liebe sein und keine Notgemeinschaft zu Fortpflanzungszwecken.

Wenn Dein Kind erst auf der Welt ist, kannst Du ganz entspannt nach einem Partner suchen.
Das muss ja nicht bei einem elitären Internet-Portal sein, auf dem alleinerziehende Mütter und Frauen über 40 als Ramsch-Ware betrachtet werden ;-)

w49
 
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Gast

  • #49
#44 @ 45:

Tut mir leid für dich, dass du so gefrustet bist von der Partnersuche und auf Inakzeptanz stößt. Aber deine negativen Erfahrungen bzw. eingefangenen Körbe musst du nicht auf den Rest der Frauenwelt ausdehnen und mich hier schon gar nicht angreifen.

Wenn ich Selbstbetrug betreibe und hauptsächlich an der Sicherung meiner Fortpflanzung interessiert wäre, gäbe es genügend Möglichkeiten, an ein Kind "ranzukommen". Angebote habe ich zuhauf von Männern, die mir ihr ganzes Vermögen anpreisen und mich damit locken, dass ich nicht arbeiten zu gehen brauche und ich tollen Sex haben kann (hatte und werde auch nichts mit diesen Männern haben) und wir sofort ein Kind machen können etc. Das ist nicht gelogen!

Wenn du richtig gelesen hast, plädiere ich eher für eine Adoption als für eine künstliche Befruchtung. Ich denke mal, die meisten, die ein Kind adoptieren wollen, tun es, weil sie aus biologischen Gründen keine eigenen bekommen können, und als letzten Schritt, weil eine künstliche Befruchtung auch nicht funktioniert - und nicht, weil sie einem Kind ohne Familie und Heim etwas Wertvolles und Unersetzliches schenken wollen. Diese Bereitschaft muss mir erst mal eine Frau nachmachen bzw. ein ähnlich denkender und mitmachender Partner!

Ich sehe Sex als "Beilage" zur partnerschaftlichen Liebe (daher gibt's für mich auch keinen Sex ohne Partnerschaft, d. h. kein/e ONS/Affäre) und weiß auch, dass eine Partnerschaft nicht unbedingt bis ans Ende meiner Tage anhalten wird (sonst wäre ich jetzt nicht Single), auch wenn mein Wunsch und meine Intention ganz anders aussehen. Daher "vergänglich". Alles klar?
 
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  • #50
@#48

Interessant zu lesen ... du rechtfertigst dich ...

Ich sage nur eines: Schau' mal in den Spiegel - da siehst du 38jährige, partner- und kinderlose Frau das eigentliche Problem ...
 
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Gast

  • #51
@49
Das ist keine Rechtfertigung, sondern eine Darlegung meiner Einstellung und Aushebelung deiner hier völlig unpassenden und substanzlosen Attacke auf die ach so "neumoderne, selbstbetrügerische, traurige Frauenwelt", wie du sie mit deinen Augen siehst.

[Mod. = Sticheleien gelöscht.
@ alle: Bitte unterlassen Sie Be- und Verurteilungen von Usern, die unterschiedlicher Meinung sind. Sagen Sie einfach nur Ihre Meinung zum Thema.]
 
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  • #52
Tu es. Ich würde es auch tun. Es gibt nie den 100% richtigen Weg.
 
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  • #53
Tu es. Ich würde es auch tun. Es gibt nie den 100% richtigen Weg.
Unterschreibe ich (w,43).
Mach es, wenn du dir ein Kind wünschst.

Und an diejenigen hier, die schreiben "das arme Kind"...fragt das Kind in 20 Jahren mal, ob es sich "arm" fühlt, oder ob es glücklich darüber ist, dass es leben darf und als Wunschkind von einer liebenden Mutter aufgezogen wurde. Es wird jeden auslachen, der es bedauert.
 
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  • #54
Auf gar keinen Fall! Ein Kind setzt man meiner Meinung nach nur in die Welt, wenn man gewillt ist, ihm eine Vater- und Mutterrolle bieten zu können, nicht aus purem Egoismus, weil Frau ein Klammeräffchen braucht. Mit 39 ist es außerdem zu spät für ein erstes Kind!
 
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