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  • #1

Keine Zeit ins Kennenlernen investieren?

Ich habe als Singlefrau (ü40) den Eindruck, dass sich niemand mehr die Zeit nimmt, jemanden in Ruhe näher kennen zu lernen.

Erstes Beispiel: Ich lerne (auch im realen Leben) jemanden beim Sport oder Veranstaltungen kennen, dann wird sofort angetestet, ob frau Interesse hat und "springe" ich nicht direkt darauf an, sind die Herren beleidigt und ignorieren mich anschließend. Erst einmal ein normaler Kontakt und sich beschnuppern? Keine Chance.

Zweites Beispiel: Kommt es dann doch mal ein näherer Kontakt zustande, werde ich mit belanglosen SMS bombadiert, sogar während der Arbeit, was ich sehr unpassend finde und wofür ich auch nicht die Zeit und den Kopf frei habe. Antworte ich dann nicht, wird mir mangelndes Interesse unterstellt und der Kontakt schläft ganz schnell ein.

Ich habe Freunde und Hobbys und teilweise schon Wochen im Voraus Verabredungen und Termine gemacht. Kommt ein Mann in mein Leben muss man sich -zumindestens am Anfang- da erst einmal arrangieren. Nein, es wird erwartet, dass ich diese Termine absage. Tue ich das nicht, höre ich, ich wäre nicht beziehungsfähig. Und das nach 3-4 Wochen Bekanntschaft.

Die einzige Möglichkeit, wo man noch die Chance hat, jemanden in Ruhe kennen zu lernen, ist der Arbeitsplatz. Da ist dann aber wieder die Gefahr groß, auf gebundene Affärensucher zu treffen.

Was ist los? Man hat den Eindruck, dass jeder nur noch denkt: Time-is-money. Verpasst man wirklich so viel, wenn man sich mal ein paar Wochen Zeit nimmt und testet, ob es passt? Was hat man zu verlieren? Vielleicht kann ja auch eine Freundschaft daraus werden, wenn es für eine Beziehung von beiden Seiten nicht reicht. Warum betrachtet man diese Bekanntschaften nicht unter der Prämisse, dass man etwas Zeit mit einem sympathischen Menschen verbringt, Spaß hat und schaut, was passiert?
 
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  • #2
Was ist los? Man hat den Eindruck, dass jeder nur noch denkt: Time-is-money. Verpasst man wirklich so viel, wenn man sich mal ein paar Wochen Zeit nimmt und testet, ob es passt? Was hat man zu verlieren? Vielleicht kann ja auch eine Freundschaft daraus werden, wenn es für eine Beziehung von beiden Seiten nicht reicht. Warum betrachtet man diese Bekanntschaften nicht unter der Prämisse, dass man etwas Zeit mit einem sympathischen Menschen verbringt, Spaß hat und schaut, was passiert?

Ja, das wäre besser, aber das sehen die meisten Frauen wohl auch nicht so. Und ein Funken erkennbarer Sympathieist natürlich schon praktisch.

m, 46
 
  • #3
Warum betrachtet man diese Bekanntschaften nicht unter der Prämisse, dass man etwas Zeit mit einem sympathischen Menschen verbringt, Spaß hat und schaut, was passiert?
Weil man dann schnell als "Kumpel" gilt - aber nicht als Mann oder Frau für eine ernsthafte Beziehung.

Frauen wollen m.E. spüren, daß beim Mann die Hormone pulsieren - bei ihrem Anblick an die Frau.
Wer da nur wie ein Freund/Artbeitskollege reagiert, dann scheint die Frau für ihn nicht begehrenswert zu sein ? Also sagt sich die Frau: Warum noch mehr Zeit mit dem vergeuden ? Ich will mehr, als nur eine Freundschaft.

Andererseits die Ungeduld so mancher Männer. Beim zweiten Date gleich den ersten Kuss.
Und nach dem dritten oder vierten Date ins Bett zum Sex.
Denn wenn dem Mann sexuell "das leckere Schnitzel vor der Nase ist", wie soll er sich dann noch beherrschen ?

Und weil die Leute sich schneller entscheiden wollen. Wie beim Kauf einer Ware: Will ich - oder nicht ?
Denn die Auswahl und Angebote sind größer als je zuvor.

Sie wollen nicht kostbare Zeit mit dem/der Falschen verbringen.
Heutzutage braucht man m.E. 104 Dates, um einen möglichen Partner/in via Internet zu finden.
Also zwei Dates pro Woche, um in einem Jahr am Ziel zu sein.
Da ist keine Zeit für wochenlanges beschnuppern bei jedem Kandidaten.

Das lange beschnuppern und kennenlernen, bis vielleicht der Funke überspringt - das sind schöne, romantische Vorstellungen. Was die ersten Seiten eines Liebesromanes füllen könnten (aber den Leser nicht langweilen sollen).

Aber in der Realität haben die Menschen nicht soviel Geduld. Oft enscheidet bereits das erste Date.
 
  • #4
Traurig aber leider war, die Frauen in die man als Mann wirklich Zeit investiert, weil sie einem wirklich viel bedeuten, sind genau die Frauen, die einem dann nicht wollen, weil man zu unmännlich ist und wie ein Bruder wirkt.

Man(n) hat in Wirklichkeit keine Wahl, man muss erst vorpreschen und später herausfinden ob man an der Frau überhaupt als Mensch interessiert ist, umgekehrt klappt es leider nicht, da kann man gleich Prister werden, der Unterschied ist minimal.
 
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  • #5
Liebe FS, auch ich habe ein ausgefülltes Leben, habe Termine im voraus, kann während der Arbeit nicht simsen - ich arbeite dann - und das ist auch gut so.

Ich denke aber, damit trennt sich ganz schnell die Spreu vom Weizen. Wer nicht versteht, dass ich während der Arbeitszeit arbeite - der lebt nicht in meiner Welt und mit dem will ich gar keinen Kontakt.
Natürlich passiert dies mit Internet-Bekanntschaften häufiger wie im normalen Leben - aber in beiden Bereichen sage ich "Es ist gut" Natürlich wird mir dann auch vorgeworfen, dass ich keinen Partner will- ich sage die Selbstverständlichkeit "Doch -ich will - aber dich will ich nicht" nicht. Lohnt sich nicht.

Kopf hoch, bleib die die du bist, mach klare Aussagen (Ich habe Zeit wenn / SMS während der Arbeit geht nicht ) nur so findest du Menschen die zu dir passen. Ich habe die Erfahrung gemacht, es ist sinnvoll zuerst einen großen Bekanntenkreis aufzubauen und dann nach einen Partner Ausschau zu halten - auch im Bekanntenkreis. W 55
 
  • #6
Warum betrachtet man diese Bekanntschaften nicht unter der Prämisse, dass man etwas Zeit mit einem sympathischen Menschen verbringt, Spaß hat und schaut, was passiert?

Tscha, irgendwas muss an Dir sein dass NUR solche Typen anzieht.

Die Regel ist das nämlich nicht. Nur musst Du Dich natürlich in Umfelder begeben in denen das auch möglich ist. Wenn Du jemanden in der Bar über den Weg läufts ist das ja nun eher schwierig, weisst ja nie ob er wieder mal zur gleichen Zeit hier ist. Im Verein, gleiche Zeit jede Woche ist das anders. Und gerade da erlebe ich sehr viele Paare die sich langsam kennen lernen, Freundschaften die sich entwickeln auch zwischen Mann und Frau die keine erotische Komponente haben.

Ja, ich weiss. Vereine sind uncool. Aber eben genau das Umfeld das ein langsames kennenlernen möglich macht.

In meinem Umfeld haben sich die meisten Paare genau so kennen gelernt. Beim Gemeinsamen Tun, einer Leidenschaft. Langsam, gründlich. Die Scheidungsquote liegt deutlich unter dem Bevölkerungsschnitt.

Ich lerne (auch im realen Leben) jemanden beim Sport oder Veranstaltungen kennen, dann wird sofort angetestet, ob frau Interesse hat und "springe" ich nicht direkt darauf an, sind die Herren beleidigt und ignorieren mich anschließend.

Was heisst das? Machst Du erstmal einen auf unnahbar? Dann kriegste die Reaktion die Du verdient hast. Oder springst Du halt nicht gleich mit einem ins Bett? Dann wie gesagt sind Deine Jagdtgründe falsch.

Heutzutage braucht man m.E. 104 Dates, um einen möglichen Partner/in via Internet zu finden.
Also zwei Dates pro Woche, um in einem Jahr am Ziel zu sein.
Da ist keine Zeit für wochenlanges beschnuppern bei jedem Kandidaten
.
Auch hier kommts einfach darauf an: Datest Du alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist mag das wohl stimmen. Klärst Du vorab via Email erst einmal ab was Sache ist, wie tickt der andere, wie ist sein Humor, habt Ihr Gemeinsamkeiten? Dann hast Du eine gute Vorauswahl und kannst Dich in den Dates auch auf Sie einlassen.
Hab ich so gemacht und alle meine Dates waren schöne Stunden mit einem Interessanten Menschen. Keineswegs Zeitverschwendung. Hatte grob geschätzt 20 Damen gedatet, 10 davon mehrfach. Eine ist seit 4 Jahren meine Partnerin. KEINE davon hat das Interesse verloren als ich nach 2oder 3 Dates noch keine Zärtlichkeiten gestartet hatte.
 
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  • #7
Tscha, irgendwas muss an Dir sein dass NUR solche Typen anzieht.

Logisch ist Frau wieder schuld, weil sie solche Typen anzieht. Nee, so einfach ist das nicht, ausserdem stellt sich Mann mit dieser Aussage als clever und besser da, weil er es ja besser hinbekommen hat und wirkt somit unsouverän und unsymphathisch.

Ich denke einfach, da draussen gibt es so viele Männer, die einfach nicht richtig gelernt haben, wie man richtig datet. Ich hatte letztens zwei Gespräche mit zwei Männer, die mich in der Vergangenheit unmöglich angebaggert haben und es daher zu einem engeren Kontakt nicht kam.

Ich habe ihnen dann gesagt, warum ich kein Interesse hatte und dann sagten sie mit große Augen, dass sie gar nicht bemerkt hätten, wie tatsächlich unmöglich und ambivalent ihr Verhalten bei mir ankommen musste. Sie sagten auch, dass ihnen noch nie jemand mal so einen Spiegel vors Gesicht gehalten hätten und dass das viel früher hätte passieren müssen.

Beispiel: ständig spontanes Verabreden wollen seitens der Männer und dann erbost reagieren, wenn Frau schon sagt, dass das nicht geht, beim nächsten Mal der Mann sich wieder spontan verabreden will und Frau dann wieder absagt, weil sie natürlich schon längst anderweitig verabredet bzw. ihr Ding macht und nicht darauf wartet, dass Mann sich endlich meldet. Ein halbwegs reflektierter Mann weis, dass Jeder seine wenige Freizeit Tage voraus plant. Gerne kann man sich auch MAL spontan verabreden, aber sollte das auch dem Gegenüber so kommunizieren, dass das eine Ausnahme ist.

<mod>

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  • #8
Verpasst man wirklich so viel, wenn man sich mal ein paar Wochen Zeit nimmt und testet, ob es passt? Was hat man zu verlieren? Vielleicht kann ja auch eine Freundschaft daraus werden...

Eben. Ist erst einmal der freundschaftliche Aspekt in den Vordergrund getreten, will es die Frau nur allzu oft dabei belassen, und der Mann hat die Wahl, ob er sich jahrelang quält oder die Freundschaft notgedrungen wieder beendet.

Denn es gibt für die Frau tausend Möglichkeiten, irgend ein NoGo zu entdecken, und sei es nur aus irgendeiner irrwitzigen Schlußfolgerung heraus: Frauen sind in dieser Hinsicht sehr viel phantasiebegabter als Männer, und sie versuchen auch nicht, ihre Vermutungen zu verifizieren. Bis der Mann merkt, was ihm da angedichtet wird, hat die Frau schon längst unumstößlich beschlossen, sich nicht auf eine Beziehung einzulassen, die angenehmen Aspekte der Bekanntschaft aber möglichst beizubehalten.

Dieses Risiko will kein "gebrannter" Mann ein zweites Mal eingehen. Auch ich nicht, obwohl ich früher ein Verfechter des wochenlangen Zeitlassens war.

Klassischer Fall: gerade wenn ihr alles an mir sehr gut gefällt, fängt sie an zu zweifeln, ob da nicht irgendwo ein Haken ist, denn sonst hätte mich doch längst eine andere geschnappt. Lade ich sie also in meine Wohnung ein, um ihr zu zeigen, daß ich wirklich Single bin: aha, der Herr ist auf raschen Sex aus. Lade ich sie nicht ein: aha, der Herr wird wohl Frau und Kinder zuhause haben.

Der Weg zu einer so schlußfolgernden Frau ist ein Minenfeld. Je größer die Schritte, desto geringer das Risiko, auf eine zu treten.
 
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  • #9
Ein (zu) langsames Kennenlernen finde ich abtörnend. Das ist zu bewußt, zu rational. Das hat einfach nichts romantisches, aber das suche ich.
Außerdem lassen sich viele Frauen gern ein bischen bewundern und das können sie schon eine Weile aushalten. Leider setzen sie da keine Grenzen und sehen meist nicht, dass daran die Gefühle eines anderen Menschen hängen. Wenn dann die Gretchenfrage gestellt wird, kommt die Ernüchterung für den Mann und das daraus kein Freundschaft werden kann ist ja wohl auch klar. Es offenbart sich als das was es ist, heisse Luft.
Ein langes Kennenlernen sind Streicheleinheiten für die Frau, aber eben meist nur für diese.
 
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  • #10
Sie wollen nicht kostbare Zeit mit dem/der Falschen verbringen.
Heutzutage braucht man m.E. 104 Dates, um einen möglichen Partner/in via Internet zu finden.
Also zwei Dates pro Woche, um in einem Jahr am Ziel zu sein.
Da ist keine Zeit für wochenlanges beschnuppern bei jedem Kandidaten.

Ja, genau das ist der Grund, warum es so viele Singles gibt. Von einem Date zum nächsten, abstumpfen, frustriert sein, dem Anderen gar keine Chance zu geben. Das nächste "tolle" Date wartet ja nur einen mouse-click entfernt und jedesmal wird die no-go Liste länger. Diese Menschen werden auch nach 200 Dates nicht mehr den/die Richtige(n) finden, Nein, es reicht nicht nur ein Date, wenn man jemanden für eine gemeinsame Zukunft finden will.

Das ist der Grund, warum ich online-dating aufgegeben habe. Ich habe bisher 3 langjährige Beziehungen gehabt und nicht einer davon hätte im Internet eine Chance gehabt. Ich habe sie lieben gelernt, weil sie mein Innerstes berührt haben, und das geht nun mal nicht innerhalb von einer Stunde beim Kaffee.
 
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  • #11
Liebe FS

einiges trifft wohl zu. Aber wo lernst du solche Ausweichler kennen ?

Zusammenraufen ist immer am Anfang.
Zwei Kalender und zwei Orte, zwei Lebenswelten... ich denke da muss man
sich durchbeissen. Beide natürlich. Wichtig ist dass beide die Zeit zusammen überhaupt zu schätzen wissen - egal wie umständlich sie zu erreichen ist. Hat jemand nie Zeit reserviert für mich lässt das doch tief blicken.

Bei Fernbeziehung in der Kennenlernphase kann es schnell krachen.
Nicht jede Woche hat einen optimalen Verlauf. Totale Harmonie sollte keiner erwarten.
SMS an den Arbeitsplatz ist respektlos, es sei denn er liegt gerade im Sterben.
 
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  • #12
Ich finde manche stellen sich schon komisch an. Wenn mich jemand interessiert, dann freue ich mich über jede noch so belanglose SMS wie ein Schneekönig und eine Minute Zeit zum zurückschreiben ist doch wohl immer! Mir kann keiner erzählen, dass er 8, 9 oder 10 Std. am Stück ohne die geringste Pause arbeitet. Und wenn das tatsächlich jemand macht, ist das völlig ineffizient, gerade durch kleine Pausen und Ablenkungen zwischendurch, kann man sich dann wieder auf die Arbeit konzentrieren. Bin wirklich froh, dass ich eine liebe Frau kennengelernt habe, die das genau so sieht. Wir schreiben uns den Tag über verteilt immer wieder Kurznachrichten und abends telefonieren wir ca. 2 Std. Das gehört zum Kennenlernen einfach dazu.

m.
 
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  • #13
Traurig aber leider war, die Frauen in die man als Mann wirklich Zeit investiert, weil sie einem wirklich viel bedeuten, sind genau die Frauen, die einem dann nicht wollen, weil man zu unmännlich ist und wie ein Bruder wirkt.

Man(n) hat in Wirklichkeit keine Wahl, man muss erst vorpreschen und später herausfinden ob man an der Frau überhaupt als Mensch interessiert ist, umgekehrt klappt es leider nicht, da kann man gleich Prister werden, der Unterschied ist minimal.

Ich glaube, du verwechselst da etwas, du bringst verschiedene Dinge un Zusammenhang - der Zusammenhang besteht aber nicht.
Du lernst eine Frau - nenne wir sie Jutta - kennen, findest sie interessant. Du lässt es langsam angehen, lässt dir Zeit, sie kennenzulernen. Sie erklärt dir nach einigen Wochen, dass sie kein Interesse hat.
Was sagt uns das? Ganz einfach: Die Frau hat kein Interesse an dir. Nicht mehr und nicht weniger. Alles andere ist deine Interpretation, die aber nicht belegt ist. Du glaubst, dass es an deiner langsamen Anbahnung liegt, aber es liegt einfach daran, dass die Frau kein Interesse an dir hat. Sie hätte wahrscheinlich auch kein Interesse gehabt, wenn du vorgeprescht wärst.

Du lernst - sagen wir Lisa - kennen. Du preschst vor, erkennst bald, dass sie nichts für dich ist. Was sagt das aus? Auch nicht mehr. Wenn du sie langsamer kennengelernt hättest, wäre es auch nicht anders gewesen, dann wäre sie auch nicht interessanter gewesen.

Also erkläre bitte nicht, was Frauen wollen, denn du bist keine Frau und hast keine Ahnung, was Frauen wollen. Jede Frau ist anders und will etwas anderes.

Ich persönlich mag es auch lieber, dass man sich langsam kennenlernt, Zeit gemeinsam verbringt und sich langsam annähert. Ich finde das wesentlich spannender als einen Mann, der gleich in den ersten Tagen aufs Ganze geht. Ein Mann, bei dem ich das Gefühl habe, dass er sich keine Zeit nehmen möchte, um mich kennenzulernen, der wird bei mir sehr schnell abserviert.
 
  • #14
Was sagt uns das? Ganz einfach: Die Frau hat kein Interesse an dir. Nicht mehr und nicht weniger. Alles andere ist deine Interpretation, die aber nicht belegt ist.

Das mag sein, aber rein statistisch ist es dann aber nicht zu erklären, warum es auf die "langsame" Weise noch nie geklappt hat und damit stehe ich nicht alleine da, es begann bei mir erst zu "klappen" als ich den beherzten Rat befolgt habe in Zahlen langsam 0 von 10 , auf gut glück vorpreschen 9 von 10.

Somit glaube ich schon daran, dass es die löbliche Ausnahme gibt, also Frauen die sich Zeit nehmen beim Kennenlernen und die nicht oberflächlich sind, aber sie sind eben eine Ausnahme und daran ist nicht zu rütteln, denn Männer sind sehr Zielorientierte Menschen und wenn man mit langsam mehr erfolg hätte, dann würden wir über das Thema gar nicht sprechen, weil es würde dann keine Männer geben, die es üb erhaupt "schnell" versuchen würden.

Nur leider ist bei den Mädels Theorie und Praxis vergleichbar mit Hirn gegen Hormone und die Hormonproduktion ist am Anfang am höchten und braucht die Aufregung des Neuen.
Auf den Effekt kann man sich zumindest ein paar Monate lang verlassen.
Somit ich muss keine Frau sein um zu wissen was Frauen wollen, ich muss nicht einmal wissen was Frauen wollen, es ist einfach die gute alte "try and error" Methode. Was funktioniert wird beibehalten, was nicht funktioniert verworfen.
 
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  • #15
lieber, dass man sich langsam kennenlernt ... wesentlich spannender als einen Mann, der gleich in den ersten Tagen aufs Ganze geht.

Hier kommen zwei Dinge durcheinander, nämlich Kennenlernen und Sex. Gewiß gibt es Menschen, für die Kennenlernen gleichbedeutend ist mit körperlicher Annäherung. Da ist unsereiner, der erst wissen will, welchen Charakter und welche Lebensphilosophie die Frau hat und wo ihre Interessen liegen, bevor er sich für Sex zu interessieren beginnt, wohl eher die Ausnahme als die Regel. Aber gerade weil diese Reihenfolge eher ungewöhnlich ist, läuft ein Mann wie ich Gefahr, als erotische Niete abgehakt zu sein, noch bevor die körperliche Phase für ihn überhaupt in Frage gekommen wäre.

Was Frau allerdings tun könnte ist: erkennen lassen, daß ihr diese langsame Annäherung gefällt. Dann müßte der Mann keine Angst haben, daß sein ausgewogenes Tempo ganz schlecht ankommt bei ihr.
 
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  • #16
Ich finde manche stellen sich schon komisch an. Wenn mich jemand interessiert, dann freue ich mich über jede noch so belanglose SMS wie ein Schneekönig und eine Minute Zeit zum zurückschreiben ist doch wohl immer! Mir kann keiner erzählen, dass er 8, 9 oder 10 Std. am Stück ohne die geringste Pause arbeitet. Und wenn das tatsächlich jemand macht, ist das völlig ineffizient, gerade durch kleine Pausen und Ablenkungen zwischendurch, kann man sich dann wieder auf die Arbeit konzentrieren. Bin wirklich froh, dass ich eine liebe Frau kennengelernt habe, die das genau so sieht. Wir schreiben uns den Tag über verteilt immer wieder Kurznachrichten und abends telefonieren wir ca. 2 Std. Das gehört zum Kennenlernen einfach dazu.

m.

Das wäre für mich das absolute No Go. Das ist ja stalking rund um die Uhr! Es gibt viele Menschen die arbeiten in OP's, an einem Empfang, geben Therapiestunden und brauchen die kurzen Pausen um sich ein Brötchen reinzuschieben oder auf die Toilette zu gehen.
Wie ansprüchlich ist das eigentlich, dass derjenige dann irgendwelche bescheuerten, langweiligen oft noch anzüglichen sms beantworten soll? Einige Leute haben Ansprüche, das ist ja das Allerletzte!

Ich habe mehrere Handys und neuen Kontakten gebe ich genau aus diesem Grund nur eine bestimmte Nr. und das Handy habe ich gar nicht dabei wenn ich arbeite oder wenn ich schlafe. Ich lasse mich nicht rund um die Uhr von SMSlern terrorisieren, das habe ich auch oft genug erlebt. Das sind auch genau diejenigen, die ihre "Spontanität" ganz toll finden und mal eben bei jemandem vorbeikommen wollen, wenn es ihnen gerade in den Kopf schießt.

Wenn einer ständig tagsüber sms schreibt, dann habe ich von dem schon genug "kennengelernt".
 
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  • #17
Liebe FS,
willst du denn mehr Zeit investieren? Ich glaube nicht! Du möchtest deinen Terminplan nicht nach einem neuen Menschen ausrichten oder SMS beantworten müssen. Klingt nicht danach, dass du mehr Zeit investierst, eher weniger. Du möchtest die Phase lediglich entschleunigen. Dein gutes Recht. Vielleicht ist es nicht Desinteresse was man dir vorwerfen kann, aber einfach zu wenig Interesse.
Meine Erfahrung geht auch klar in eine Richtung. Wenns lange dauert und die Frau mehr Zeit verlangt, ist das ein sehr schlechtes Zeichen.
Und mal ganz ehrlich liebe Frauen, ist es der richtige Typ bekommt ihr eine Krise, wenn er sich nicht meldet oder nicht oft genug. Ist es der Falsche, geht's zu schnell und ihr braucht mehr Zeit.
m37
 
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  • #18
Hallo FS

In erster Linie kommt es daher das wir "grundsätzlich" in einer schnelllebigen Zeit verweilen wo wir grundsätzlich schnellere Entscheidungen treffen müssen..

Das ist teilweise in den Köpfen durch Medien, Werbung, Arbeitvorgaben...antrainiert..


Das zweite Zauberwörtchen nennt sich "Bedürfnisbefriedung"

Unsere Bedürfnisse können sich im Kosumverhalten fast bis auf das kleinste Detail befriedigen lassen,. Wir brauchen also kaum bis keine Kompromisse oder Konflikte eingehen.



Wenn uns etwas nicht gefällt oder passt lassen wir es einfach liegen und suchen woanders weiter..

Im Umkehrschluss heisst das:

Dieses Verhaltensmuster hat sich eben auch auch in der Masse auf Partnersuche, Partnerwahl und Kennenlernphase breit gemacht..

Unser Gehirn gewöhnt sich sehr schnell an gewisse Verhaltensmuster..Vor allem an die , die mit Glücksgefühlen und Reizen verbunden sind.

m47
 
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  • #19
Wir schreiben uns den Tag über verteilt immer wieder Kurznachrichten ... Das gehört zum Kennenlernen einfach dazu.

Oh ja, dem kann ich nur beipflichten. Die Neigung zu laxer Arbeitsmoral, die sich in diesen ständigen privaten Unterbrechungen offenbart, sollte man frühzeitig erkennen, das erspart einem später viel Ärger. Insbesondere wenn dieses Mensch dasselbe auch von mir erwartet.

Mit "Zeit ins Kennenlernen investieren" hat das beim besten Willen nichts zu tun. Menschen, die erwarten, daß ich vom Arbeitsplatz aus mit ihnen schreibe, telefoniere oder simse, können mir gestohlen bleiben, selbst wenn ich es machen könnte, ohne dabei meinen Job zu gefährden.

Denn der Arbeitsplatz ist der einzige Ort, um der Neigung mancher Menschen zur totalen verbalen Symbiose (auf deutsch: dauernd plappern wollen) wenigstens für ein paar Stunden zu entgehen. (m)
 
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  • #20
Ja wie nun? Geht es darum, dass man sich ständig SMS schreiben muss oder immer bei Fuß stehen muss? Ist das für manche Leute gleich mit "Zeit nehmen"? Wenn ja, dann von mir ein deutliches NEIN DANKE !!
Zeit nehmen ist für mich, dass man es einfach langsamer angehen lässt, dass man nicht glaubt, dass man nach 2 Wochen schon weiß, ob daraus eine Beziehung wird oder nicht.
Zeit lassen, heißt für mich, dass ich meinem Gegenüber Zeit lasse, er darf sein Leben weiter so leben wie bisher, er darf gerne jeden Dienstag zum Sport und Donnerstag zum Stammtisch, er darf am Samstag zum Geburtstag des Freundes und muss diesen nicht absagen, weil ich unbedingt gleich nächste Woche nochmal ein Date haben muss.
Das hat nichts damit zu tun, dass man jemanden auf die Warteschiene schiebt. Aber man muss nicht alles liegen und stehen lassen, nur weil da ein Mann/Frau wartet.
Natürlich soll man Interesse zeigen und sich nicht einfach mal erst 2 Wochen zurückziehen. Aber man muss auch nicht eine SMS nach der anderen schreiben. 2-3 x pro Woche eine SMS oder Telefonat, 1 x pro Woche vielleicht ein Date und dann nach 4-5 Wochen mal schauen, ob das was werden könnte.

Soviel Zeit wird schon sein.
 
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  • #21
Mir spricht der Beitrag der Fragestellerin geradezu aus dem Herzen. Ich bin etwa im gleichen Alter und treffe auch nur mehr auf Männer, die einem sofort Avancen machen, wenn sie interessiert sind.

Ein entspanntes, ergebnisoffenes Kennenlernen wie früher an der Uni scheint nicht mehr möglich zu sein.

Besonders schlimm finde ich die Überlegungen, die dahinterstehen. Was bitteschön, soll ich jetzt von einem Mann halten, der lieber heute als morgen mit mir intim werden möchte, sich aber gleichzeitig nichts schlimmeres vorstellen kann, als in der "Kumpelfalle" zu landen, sprich: mit mir befreundet zu sein?

Ein Mann, der behauptet, eine ernsthafte Beziehung zu suchen, aber Freundschaft für Zeitverschwendung hält, macht sich doch lächerlich.

Wenn man einen Menschen wirklich schätzt und bewundert, verbringt man sehr gerne Zeit mit ihm oder ihr und betrachtet das nicht als Verschwendung, sondern als Genuß.
Fehlen Wertschätzung und Bewunderung, fehlen aber eben auch die unabdingbaren Voraussetzungen für eine Beziehung, die einen ganzen Lebensabschnitt lang halten soll.

Der Smartphone-Terror, den ich nicht mitmache, ist eine weitere Entwicklung, die ich schlicht abschreckend finde. Ich habe in den letzten 10 Jahren keine einzige private SMS/MMS geschrieben und habe nicht vor, dies zu ändern. Es reicht mir völlig ein oder zweimal die Woche zu telefonieren - sowohl in der Kennenlernphase als auch später.
 
  • #22
der "Kumpelfalle" zu landen, sprich: mit mir befreundet zu sein?

Da missverstehst Du etwas, von Kumpelfalle spricht man, wenn man sich als Mann die Zeit nimmt, eine Freundschaft aufzubauen und die Frau dann mit einem andern ins Bett geht, denn sie letzte Woche kennen gelernt hat und einem erklärt, dass man doch "nur" ihr Freund (oder bester Freund ist [und somit quasi geschlechtslos]) sei und sie gar nicht verstehe, warum man(n) sich da mehr erhofft hat, weil man ja auch nicht dort kotet wo man ißt.
 
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  • #23
Wenn man einen Menschen wirklich schätzt und bewundert, verbringt man sehr gerne Zeit mit ihm oder ihr und betrachtet das nicht als Verschwendung, sondern als Genuß.

Zu kurz gedacht.

Gerade wenn man sich mit diesem Menschen sehr sehr gut versteht, auf einer Wellenlänge liegt, viele Hobbys teilt, mit einem Wort sein Gegenstück gefunden zu haben glaubt, wenn man überzeugt ist, nie wieder eine Frau zu finden, die auch nur halb so gut paßt ... kommt, gerade weil man sich Zeit zum Kennenlernen der ganzen Person genommen hat, so etwas wie:

"Ich mag dich sehr gern und möchte dich auch nicht verlieren, aber mir kam erotisch einfach zu wenig rüber bei dir". Mit Betonung auf "kam", denn jetzt ist es zu spät, daran noch etwas zu ändern, sie hat ihren unumstößlichen Beschluß bereits gefaßt.

Den Rest seines Lebens verbringt man dann mit der Suche nach einer Frau, die wenigstens halb so gut paßt wie diese eine, bei der das Freundschaftliche das Erotische abgewürgt hat.
 
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  • #24
Zu kurz gedacht.

Gerade wenn man sich mit diesem Menschen sehr sehr gut versteht, auf einer Wellenlänge liegt, viele Hobbys teilt, mit einem Wort sein Gegenstück gefunden zu haben glaubt, wenn man überzeugt ist, nie wieder eine Frau zu finden, die auch nur halb so gut paßt ... kommt, gerade weil man sich Zeit zum Kennenlernen der ganzen Person genommen hat, so etwas wie:

"Ich mag dich sehr gern und möchte dich auch nicht verlieren, aber mir kam erotisch einfach zu wenig rüber bei dir". Mit Betonung auf "kam", denn jetzt ist es zu spät, daran noch etwas zu ändern, sie hat ihren unumstößlichen Beschluß bereits gefaßt.

Wie kann man nur so schwarz-weis denken. Nur weil Mann und Frau auf einer Wellenlänge liegt und Mann meint endlich das weibliche Gegenstück gefunden zu haben, aber dann Frau sagt, dass es bei ihr erotisch nicht gefunkt hat, wird Mann sauer.

Es müssen alle drei Komponente für mich stimmen. Intellektuell, gleiche Wellenlänger und eine große erotische Anziehung. Wenn eins von diesen 3 Bedingungen fehlten, habe ich die Bekanntschaft immer beendet. Wenn für Mann aber alle 3 Bedingungen seinerseits erfüllt waren ist das natürlich für ihn bedauerlich, dass das bei der Frau nur 2 Dinge waren. So ist aber das Leben.

Ich weiss auch nicht, wie Mann auf seine erotische Anziehung bei der Frau einwirken könnte. Bei mir ist es in den ersten 10 Sekunden klar, ob ich ihn erotisch finde oder nicht. Das kommt dann auch nicht mehr später. Ich bin ein Schnellentscheider, so geht es bei mir auch mit dem Schuhe
kaufen und sonstigem Shopping. Ich brauche nie lange, um mich für mich zu entscheiden.

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  • #25
aber dann Frau sagt, dass es bei ihr erotisch nicht gefunkt hat, wird Mann sauer.

Bitte mein Posting nochmal lesen. Und die Überschrift des Threads. Es geht natürlich keineswegs darum, daß die Frau sich generell nicht angesprochen fühlt. Daran könnte auch kein noch so langes Daten und Hoffen etwas ändern. Sondern es geht um ein bewußt verlangsamtes Tempo, verlangsamt auf Wunsch der Frau, die erst Vertrauen fassen will, bevor sie sich auf Sex einläßt. Indem der Mann ihr diesen Wunsch erfüllt, hat er verloren, sie fühlt sich dann nicht mehr so angesprochen wie noch zum Anfang der Bekanntschaft. Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil der Mann die Spannung absichtlich herausgenommen hat, um diesen ihren Wunsch zu respektieren.

Tut mir leid, liebe Frauen: erotische Spannung und langsames Kennenlernen sind nicht kombinierbar.
 
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  • #26
Bitte mein Posting nochmal lesen. Und die Überschrift des Threads. Es geht natürlich keineswegs darum, daß die Frau sich generell nicht angesprochen fühlt. Daran könnte auch kein noch so langes Daten und Hoffen etwas ändern. Sondern es geht um ein bewußt verlangsamtes Tempo, verlangsamt auf Wunsch der Frau, die erst Vertrauen fassen will, bevor sie sich auf Sex einläßt. Indem der Mann ihr diesen Wunsch erfüllt, hat er verloren, sie fühlt sich dann nicht mehr so angesprochen wie noch zum Anfang der Bekanntschaft. Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil der Mann die Spannung absichtlich herausgenommen hat, um diesen ihren Wunsch zu respektieren.

Tut mir leid, liebe Frauen: erotische Spannung und langsames Kennenlernen sind nicht kombinierbar.

Das sehe ich auch so. Ich habe über einen Zeitraum von Oktober bis Januar eine Frau gedatet, oberflächlich kannte ich ist schon länger über einen Freund. Sie brauchte Zeit und scheinbar ist seit geraumer Zeit die Leichtigkeit nun auch bei mir endgültig dahin. Ich finde mich in pubertären Spielereien und Ansprüchen und Vorwürfen wieder. Auf sowas hab ich kein Bock mehr die nächste Frau die meint "erst kennenlernen" soll das tun aber ohne mich. Kennenlernen ohne das Risiko der Beziehung eingehen zu wollen ist hinhalten und warmstellen. Ergo kein wirckliches Intresse. Meine Entscheidung ist klar, wenn diese Frau mich jetzt noch überzeugen will, dann muss sie sich ranhalten. Ansonsten liegt die jetzt bei mir auf Eis auch wenn ich ihr regelmäßig über den Weg laufen werde im Freundeskreis.
 
  • #27
Logisch ist Frau wieder schuld, weil sie solche Typen anzieht. Nee, so einfach ist das nicht, ausserdem stellt sich Mann mit dieser Aussage als clever und besser da, weil er es ja besser hinbekommen hat und wirkt somit unsouverän und unsymphathisch.

Ja, blöd aber auch dass hier einer Erfahrungen und Beobachtungen aus seinem Umfeld darstellt die so gar nicht ins Raster des Männerbashings passen.

Ich bleib dabei: Je nach Umfeld ist ein langsames kennenlernen möglich oder eben auch nicht. Und es ist völliger Blödsinn liebe Geschlechtsgenossen zu meinen man müsse vorpreschen um zu landen. Sorry, aber Frauen die bedrängt werden müssen sind nicht wirklich an Euch Interessiert. Ist doch klar, bin ich an der Bar muss ich unglaublich viele Frauen ansprechen um eine zu finden die meinen Werten und Interessen entspricht. Also muss es schnell gehen, sonst ist man 100 bis man die Frau gefunden hat (zumindest wenn man mehr als nur Optik und Willigkeit haben möchte).

In Umfeldern in denen schonmal eine Gemeinsamkeit besteht ist das Naturgemäss anders.

Also unabhängig von meiner Geschichte: Die Paare in meinem Umfeld haben sich mit EINER Ausnahme viel Zeit gelassen beim kennenlernen.

Deshalb ist einfach die Beobachtung der FS nicht allgemeingültig. Und Sie kann sichz dann nicht in Umfeldern bewegen wie ich das tue.

Und das gilt auch fürs Internetdating, da kommst immer drauf an was man daraus macht. Nutzt man die Möglichkeiten indem man eben in mails schon tiefer geht braucht keiner beim ersten oder zweiten Date körperlich zu werden.
 
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