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Gast

  • #1

Karrierefrauen über 35 "Ausschussware" ?

Verschiedene TV-Reportagen vermitteln das folgende Bild: Karrierefrauen ab 35 sind auf dem Partnermarkt ebenso schwer vermittelbar wie arbeitslose Männer. Wenn bereits eine 35-jährige als quasi chancenlos gilt, wie sieht es dann mit einer 10 oder 20 Jahre älteren Frau aus, die bereits erwachsene Kinder hat, jedoch beruflich und finanziell eher weniger zu bieten hat und beispielsweise "nur" eine Lehrtätigkeit in Teilzeit ausübt? Hat eine solche Frau noch weniger Chancen, einen Partner zu finden, oder eher mehr als die "Karrierefrau"?
 
  • #2
Also daß Frauen über 35 die im Leben was erreicht haben "Ausschußware" sind kann ich aus meiner Sicht der Dinge nicht unterschreiben, denn diese Spezies ist bei mir Beuteschema sofern Nichtrauchend.
 
  • #3
Dieses Problem wurde hier ja schon oft besprochen. Ja, etliche Studien deuten darauf hin, dass, provokant zusammengefasst, "erfolgreiche Akademikerinnen Ende 30 ebenso schwer vermittelbar sind wie männliche H4-Empfänger".

Grund für diese Entwicklung ist ein Zusammenspiel zahlreicher Faktoren, das insgesamt die Partnerchancen dieser Zielgruppe sinken lässt.

+ Das sogenannte Pyramidenproblem ist mannigfach belegt und als Fakt anzusehen: Frauen daten im allgemeinen horizontal oder nach oben, Männer eher horizontal oder nach unten. -- Da die Pyramide nach oben steil zuläuft, sich nach unten aber abflacht, ist es logisch, dass bei den Frauen ein Teil der oberen Spitze, bei Männern ein Teil des unteren Sockels übrig bleiben wird. Hier darf man nicht mit Begriffen wie Schuld herangehen, sondern muss es als biologische, natürliche Präferenz der Partnerwahl ansehen. Da in der heutigen Zeit die Bildung und Qualifikation, damit eben auch der gefühlte Anspruch der Frauen, deutlich zugenommen hat, stehen besonderes erfolgreichen Akademikerinnen vergleichsweise zu wenige Männer gegenüber, die als potentielle Partner in Frage kommen.

+ Neben dem Pyramidenproblem spielt aber auch die Beziehungsfähigkeit der betreffenden Frauen eine Rolle. Eine vollwertige und erfüllende Partnerschaft setzt nun einmal viel gemeinsame Freizeit, Interessen und Freundeskreise voraus und erfordert, dass Partnerschaft und Familie auf "Priorität 1" stehen und eben nicht die Karriere. Man kann nicht alles gleichzeitig haben und wer klar Karriere vor Familie setzt, muss sich eben auch nicht wundern, wenn sich auf so einer Basis keine wirklich vollwertige Partnerschaft führen lässt.

+ Schließlich spielen natürlich auch die Präferenzen der Männer eine wichtige Rolle. Für Akademikerinnen als Partner geeignete Männer stören sich im allgemeinen nicht an deren Bildung, Intelligenz oder Selbstbewusstsein, aber berufliche Erfolge bringen eben auch keine besonderen Pluspunkte. Männer suchen eher Warmherzigkeit, Familiensinn, Zärtlichkeit. Sie bevorzugen eher den weiblichen, natürlichen, noch ein wenig mädchenhaften, sanften, anmutigen Typ als die eher kühl und professionell, oftmals leider auch maskulin und hart wirkenden Businessfrauen -- ganz egal ob sie es wirklich sind oder nicht, sie wirken leider oftmals maskulin, kühl und gekünstelt.

Es kommt im Leben einfach das zusammen, was zusammen passt. Das Beuteschema der Männer und die hier diskutierte weibliche Zielgruppe haben nun mal nur recht wenig Überschneidungen. Auch Partnerschaftsfähigkeit und Karrieregeilheit haben nur eine geringe Schnittmenge.
 
  • #4
Nachtrag: Bei alledem sollte bedacht werden, dass es nicht um 100% oder 0% geht, sondern um Statistik -- natürlich finden manche, vielleicht sogar etliche Akademikerinnen einen Partner -- aber eben bei weitem nicht fast alle. Eine Akademikerin wird umso bessere Chancen haben, je mehr sie ihre Natürlichkeit, Weiblichkeit und Warmherzigkeit auslebt und betont, je weniger sie die schlechte Kopie eines Mannes versucht zu spielen, je weniger sie kühl, businesslike, maskulin, hart, resolut, vorlaut, herrisch rüberkommt -- solche Eigenschaften mag nämlich kaum jemand.

Natürlich finden etliche Akademikerinnen einen passenden Partner -- und selbstverständlich kann gerade eine Partnerbörse wie ElitePartner dabei eine große Hilfe sein. Denn hier tummeln sich eben bevorzugt jene niveauvollen Männer, die als potentielle Partner in Frage kommen -- aus beiderlei Perspektive.
 
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Gast

  • #5
Alles Angebot und Nachfrage. Natürlich befinden sich auch die Karrierefrauen ab 35 auf Rudis Resterampe und müssen nehmen was sie bekommen (und folglich verdient haben).
Oftmals wird jedoch das Wort Karrierefrau inflationär mißbraucht. Viele mindergut aussehende Frauen glauben durch ein oder zwei Stufen Hirarchie etwas geleistet zu haben. Dem ist keinesfalls so, gerade wenn sie grauenhaft auftreten oder minder intelligent sind (Stichwort "hochgeschlafen").
Peinlich wird es immer dann, wenn die Frauen ab 35 einen "notgeilen" Eindruck hinterlassen, so wie oftmals die Frauen ab 50 (zweiter Frühling).

Der Vergleich zwischen Frauen ab 35 und H4 ist für mich sehr gut nachvollziehbar.
Lösung gibt es keine da die Natur keine Gnade kennt.
 
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Gast

  • #6
Ich glaube, der Punkt ist nicht, dass diese Frauen keine Männer bekommen können. Ich glaube, der Punkt ist, dass diese Gruppe von Frauen, die Männer, die sie bekommen könnten, nicht haben wollen.
 
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Gast

  • #7
Es mag sein, dass Männer , die von H4 leben und Akademikerinnen die Verlierer auf dem Internet-Partner-Markt sind.

Aber ich würde sagen, dass die Gründe unterschiedlich sind.
Arbeitslose Männer sind keine begehrten Partner.
Akademikerinnen sind durchaus begehrt. Sie stellen aber - meistens sogar berechtigte - Ansprüche an ihren zukünftigen Partner.
Lieber bleiben sie alleine, als sich mit einem Mann zusammenzutun, der ihnen nicht100%-ig zusagt.

Vielleicht könnte man es überspitzt so formulieren:
Es ist der Bodensatz der Männerweilt und das Sahnehäubchen der Frauenwelt ;-)
 
  • #8
Ich glaube, der Punkt ist nicht, dass diese Frauen keine Männer bekommen können. Ich glaube, der Punkt ist, dass diese Gruppe von Frauen, die Männer, die sie bekommen könnten, nicht haben wollen.
Richtig, und das kann sowohl an berechtigten Erwartungen als auch an unrealistischem Anspruchsdenken liegen. Je nach Einzelfall trifft mal das eine, mal das andere zu, oftmals wohl sogar beides zugleich.

Es mag sein, dass Männer , die von H4 leben und Akademikerinnen die Verlierer auf dem Internet-Partner-Markt sind.
Es geht nicht nur um den Internet-Partnermarkt, sondern generell um Partnersuche. Diese Probleme sind nicht spezifisch für das Internet, ganz im Gegenteil nutzen gerade diese Frauen oftmals keine Onlinepartnersuche.

Arbeitslose Männer sind keine begehrten Partner.
Richtig.

Akademikerinnen sind durchaus begehrt. Sie stellen aber - meistens sogar berechtigte - Ansprüche an ihren zukünftigen Partner. Lieber bleiben sie alleine, als sich mit einem Mann zusammenzutun, der ihnen nicht100%-ig zusagt.
Nur zum Teil richtig. Karriere statt Privatleben, statt Familie ist eben nicht begehrt. Kühl, maskulin, businesslike ist eben auch nicht begehrt, sondern weiblich, zärtlich, herzensgut.

Zusätzlich kommt dann auch noch das Anspruchsdenken, dass ein Partner 100%ig passen muss und der tollste Hecht im Teich sein soll. Beides absolut unrealistisch. 100% passen wird es niemals und der tollste Hecht hat die freie Wahl und wählt nicht unbedingt die erfolgreiche Karrierefrau, sondern die niedliche, zärtliche Akademikerin, die nicht so karrieregeil ist, aber dennoch pfiffig und niveauvoll.

Es ist der Bodensatz der Männerweilt und das Sahnehäubchen der Frauenwelt ;-)
Ne, ne, das wäre die Wunschvorstellung, ist aber nicht ganz so.
 
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Gast

  • #9
Hallo FS,

nein - ich glaube nicht, dass das, was Frederika gebetsmühlenartig zu diesem Thema (Karrierefrauen) schreibt, so vereinfacht werden kann.

Frauen, die in gehobenen Positionen unterwegs sind, treffen automatisch mit Geschäftspartnern, Mitbewerbern etc. zusammen, bei denen sie definitiv NICHT zu weiblich anschmiegsam, zärtlich und nachgiebig sein dürfen. Denn hier geht es nicht darum, bei Männern besonders gut anzukommen - sondern Geschäfte zu machen. Ihr kalkulierendes Verhalten dann als schlechte Kopie von Männern zu bezeichnen, ist überspitzt.
Im Privatleben sind diese Frauen ganz genauso gerne wie viele andere Frauen auch, natürlich - zärtlich - und eben weiblich. Meist mehr als die überfettete Discounterkassiererin im gleichen Alter, die schnauzend ihre Kolleginnen antreibt - um hier zu überzeichnen.

Nur, und da hat eine der Vorschreiberinnen recht: Wir haben Ansprüche.
Und: wir kriegen das.
ich bin 44, bin seit 4 Jahren im mittleren Management eine internationalen Firma tätig und kann mich nicht beklagen. Sowohl im RL as auch auf einer Internetplattform habe ich regen Zuspruch.
Und natürlich kenne ich einige frauen, die ebenfalls "Karriere" gemacht haben und die in sehr zufriedenstellenden Beziehungen leben - so wie ich auch seit 4 Monaten.
Also liebe FS, lass dir nicht bange machen. Probier es hier einfach aus.....
w/44
 
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Gast

  • #10
Es mag sein, dass Männer , die von H4 leben und Akademikerinnen die Verlierer auf dem Internet-Partner-Markt sind.

Aber ich würde sagen, dass die Gründe unterschiedlich sind.
Arbeitslose Männer sind keine begehrten Partner.
Akademikerinnen sind durchaus begehrt. Sie stellen aber - meistens sogar berechtigte - Ansprüche an ihren zukünftigen Partner.
Lieber bleiben sie alleine, als sich mit einem Mann zusammenzutun, der ihnen nicht100%-ig zusagt.

Vielleicht könnte man es überspitzt so formulieren:
Es ist der Bodensatz der Männerweilt und das Sahnehäubchen der Frauenwelt ;-)

Gut geschrieben, du bringst es auf den Punkt.
Es geht weniger darum, welche Frauen bei den Männern besonders beliebt sind, sondern darum, wie die Chancen auf eine (für beide Seiten akzeptable) Partnerschaft besteht.
Frauen welcher Art auch immer mit dem Begriff "Resterampe" zu benennen finde ich nicht nur eine Frechheit sondern zeugt auch von Dummheit.
Auf der Resterampe können Dinge Verkauft werden. Diese Dinge können sich aber nicht aussuchen, wer der Käufer ist.
Frauen können heutzutage zum Glück ihren eigenen Willen äußern und so kommt nur dann eine Partnerschaft zustande, wenn auch die Frau möchte. Männer tun hier manchmal so, als ob wir Frauen dasitzen und rufen "bitte nimm mich" und sie müssten nur zugreifen.

Da also nun den gut ausgebildeten Frauen Ü35 nicht mehr an ebenbürtigen Männern gegenüberstehen und diese eben häufig einen geringeren Anspruch stellen, haben es eben diese Frauen schwerer. Das bedeutet aber nicht, dass sie minderwertig sind, wie es hier dargestellt wird.
Diese Frauen bleiben dann lieber alleine als sich mit einem Mann zu begnügen, der nicht zu ihnen passt. So einfach ist das.

Ebenso ist es auch mit den Frauen Ü50, sie hier von einem scheinbar sehr frustrierten Herrn so verunglimpft werden.
Diese Frauen stehen nicht zum Verkauf und sind nicht für jeden zu haben. Sie sind selbstbewusst geworden und wählen aus. Da eben nicht genügend wirklich interessante Männer da sind, bleiben sie lieber alleine. Wenn hier jemand einen "notgeilen" Eindruck hinterlässt, dann sind es doch eher die Herren Ü50, die nochmal mit aller Gewslt jung sein wollen. Denk mal darüber nach.
 
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Gast

  • #11
Wenn man von den Wertigkeiten liest, von denen Karrierefrauen glauben, dass sie anziehend sein könnten, nämlich dass sie "beruflich und finanziell" etwas zu bieten hätten, dann kann man etweder lauthals darüber lachen oder einfach nur entsetzt sein über so viel Einfältigkeit.
Das ist das gleiche Niveau, wie der berühmte Porschefahrer, der mit seinem Autoschlüssel in der Bar winkt...

Wenn sich jemand über Geld und Beruf definiert und dann noch glaubt, dass d a s anziehend sein soll, dann ist das einfach ein primitiver Mensch - natürlich haben solche Frauen da Schwierigkeiten, einen Mann zu finden, der ebenso zurückgeblieben ist und an die nichtigsten Werte glaubt. Solche Oberflächlichkeit ist nicht nur langweilig, sondern zeugt von tiefer Gefühlslosigkeit mit einem gravierenden Mangel an Geist.
Es ist eine abschreckende Vorstellung für einen Mann, mit einer Frau, die so viel innere Armut zeigt, auch noch ein Leben verbringen zu sollen. Ganz abgesehen von der unattraktiven Kälte, die solche Frauen ausstrahlen, wenn sie ihren Bezug zum Herzen verloren haben, das bei einem gesunden Menschen ja die Sehnsüchte bei der Partnerwahl vorgibt. Sie haben die Funktion des Herzens durch einen Raster für Geld und berufliche Stellung ersetzt - tut mir leid, aber das ist an Unattraktivität für eine Beziehung nicht zu überbieten.
Schon immer wurde es Männern (zu Recht) angekreidet, wenn diese glaubten mit Geld im Hintergrund alles haben zu können - inzwischen ist es so weit gekommen, dass auch einige Frauen auf dieses Niveau gesunken sind...
Na viel Spaß damit - daran kann nur jemand Freude haben, der genauo wenig im Hirn hat - ein intelligenter Mann hat jedenfalls keine Lust auf so etwas, der weiß nämlich wirklich um die Werte, die zählen - es ist weder der Beruf noch viel Geld...und deshalb hat sich ein Mann noch nie daran gestört, wenn seine Frau keine berufliche Karriere gemacht hat, was die Auswahl an potentiellen Partnerinnen natürlich signifikant erhöhte.
 
  • #12
Naja, gehen wir doch mal von der Frauensicht weg und hin zur Männersicht..

[überspitzt:]
Angenommen ich habe die Wahl zwischen der klugen Verkäuferin der ich die Welt zeigen kann und die mir im Gegenzug mit ihren Hobbies wie Kunst und Kultur das Leben versüßt, mit der ich auf Festivals genauso wie auf Weltreise gehen kann, und ab 19 uhr die Arbeit vergisst und sich auf "uns" freut, und der Business Frau die einen Fulltime Job hat, mit den "normalen" Überstunden, den Dienstreisen, der Anspannung vor wichtigen Entscheidungen, den Businesslook, wenn sie von Arbeit kommt, die "Wechselphase" zwischen Beruf und Privat jeden Tag.... ich glaube ich verzichte auf die Mehreinnahmen durch den zweiten, gut bezahlten Job, dafür verdiene ich ausreichend..

ergo [auch überspitzt, zur Veranschaulichung:] :

das Hippie"Mädchen" das von Arbeit kommt, Blumen auf dem Weg von Arbeit nach Hause gepflückt hat, und nun barfuss und grinsend in der Eingangstüre steht oder die elegante Dame im Etuikleid, die sich dann erstmal das Haarspray auswaschen muss, die Füsse hochlegen will um die Strapazen des Tages abzuschütteln etc..

Ich nähme Tor 1...
 
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Gast

  • #13
von #10 @ # 11

Ja Hellekeen, ich würde mich für die gleiche Frau entscheiden wie Du - denn das ist was für´s Herz...und nur das macht glücklich - im Gegensatz zu einem Charakter, der nur aus hohlen Denkschablonen besteht und noch solche Illusionen im Kopf hat, dass er wegen seines Berufes oder Geldes anziehend sein soll.
 
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Gast

  • #14
oh je Helleken...wo gehst Du denn einkaufen?
Da muss ich aber doch schmunzeln bei Deiner Beschreibung einer Verkäuferin.
Ganz sicher gibt es kluge Verkäuferinnen, und Herzensbildung will ich ihnen definitiv nicht abstreiten...aber gerade eine Verkäuferin hat abends dicke Füße vom langen stehen und will die nur noch hoch legen.

Und schau Dir bitte die Masse der "einfach" tätigen Frauen an - die meisten mögen ihren Job nicht, weil er körperlich anstrengend ist (man denke an die Beine der Friseurinnen nach den langen Jahren) , an die Hände einer Floristin, die dann abends erstmal lange gepflegt sein müssen.
An die ganz besondere Natürlichkeit vieler Lehreinnen und Bibliothekarinnen....
Ich könnte x Bsp aufzählen, die dem entgegensprechen, was Du in Deiner Antwort so verklärt geschrieben hast.

Nein, nein - ich will ganz sicher nicht alle über einen Kamm scheren, aber "Schuster beib bei Deinem Leisten" ist auch etwas was in der Partnersuche durchaus Gültigkeit hat.

Und die Businessfrauen schlüpfen abends sher gerne aus ihren Kostümen (so wie die Mäner die Kravatte lockern) und normalerweise kommen da halterlose Strümpfe zum Vorschein, die an gepflegten Beinen dekorativ ihr Werk tun.
Die gemeinsame Dusche..hm....


Essen kochen? Nun gut, aber wozu gibt es denn Lieferservice?
Und beim Essen zusammen gekuschelt auf dem Sofa macht man Pläne für das nächste Wochenende, an dem man eine Vernissage besucht oder ein Sportevetn plant..je nach gusto....

Also: ich bleibe dabei, Karrierefaruen haben definitiv etwas Reizvolles an sich!!
 
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Gast

  • #15
Ich glaube nicht, dass diese Frauen zu hohe Ansprüche haben:

Variante 1: sie findet einen weniger Qualifizierten total toll

Leider findet er sie nach einer Weile nicht mehr toll, weil er als Mann als der Bessere glänzen will

Variante 2: sie findet einen weniger Verdienenden total toll

Entweder er nutzt sie so aus, dass es Probleme gibt, oder Variante 1 tritt ein.

Variante 3: sie findet einen ähnlich Qualifizierten oder Verdienenden total toll

Leider findet er Frauen toll, bei denen er besser ist, tut seinem Ego gut.

Sie muss also einen Mann finden, der wirklich in sich selbst ruht, dessen Hauptaugenmerk in einer Beziehung einfach die Beziehung ist.... und der privat von allem anderen, auch Kommentaren seiner Kumpels abtrennen kann, noch dazu damit zufrieden ist, dass Sie nciht all ihre Zeit in die Beziehung investieren kann, da Sie beruflich erfolgreich mit all den schlechten Nebeneffekten ist....
 
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Gast

  • #16
Sie stellen aber - meistens sogar berechtigte - Ansprüche an ihren zukünftigen Partner.
Ich habe mich das schon häufiger gefragt: Was genau berechtigt denn zu irgendwelchen Ansprüchen?

Vielleicht könnte man es überspitzt so formulieren:
Es ist der Bodensatz der Männerweilt und das Sahnehäubchen der Frauenwelt ;-)
Und genau diese maßlose Selbstüberhöhung stellt meiner Ansicht nach einen großen Teil des Problems dar. Und spricht aus Männersicht eben gegen die Sahnehäubchen-Theorie.
 
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Gast

  • #17
Kein Mann möchte eine "Karrierefrau" die sich anbiedert und nur ihren Vorteil im Sinn hat.
Aus diesem Grunde findet dieser "Menschenschlag" auch nur Männer als Partner, die abgestumpft sind und denen alles egal ist. Da wird sogar akzeptiert, dass die Frau weder kochen noch haushalten kann und der Mann ißt das lauwarme Lieferservice-Futter (oder den nicht gewaschenen Kopfsalat mit Fertigpizza). Ein Leben wie in der H4-Welt, oder ?

Traurig ist nur dass diese Frauen einen stark verklärten Weltblick haben und glauben die Entscheidung des Mannes vorwegnehmen zu können. Das Resultat wurde hier im Forum schon vielfach diskutiert.
Letztlich gilt doch das Prinzip "Angebot und Nachfrage": Wer es als Frau mit 35+ nicht geschafft hat einen soliden Partner zu finden liegt im Wühltisch und wird verramscht. Ladenhüter haben noch nie ihren eigenen Preis festgesetzt und dass sollten alle Karrierefrauen bedenken wenn der legendäre "Rudi" kommt !
 
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Gast

  • #18
Also wenn Karrierefrauen vor lauter Business das Herz fehlt, dann frage ich mich hier: wie machen das denn die Männer? Wie schaffen die denn Bussiness und Herz zusammenzukriegen? Ich kenne keine Frau, die einen herzlosen Businessman haben will, aber viele , die das Business des Mannes Business sein lassen und privat sein Herz pochen hören wollen... also bitte liebe Männer, ihr seid doch auch keine Karriereroboter, warum um alles in der Welt sollten ausgerechnet Faruen dazu werden? Es geht doch beides, völlig geschlechterunabhängig. Klasse Job + klasse Herz,. Das macht attraktiv!
Was anderes ist es natürlich, wenn hinter der Frau mit Herz in Wahrheit die Frau stecken soll, die kocht, putzt, bügelt, alles schön in Ordnung hält, damit man(n!) sich ausruhen kann. Das aber ist was gaaanz anderes. Also bitte schön unterscheiden.
 
  • #19
Eine 35jährige Karrierefrau käme für mich als Partnerin nicht in Frage. Allerdings nicht wegen der Karriere, die mich nicht "stören" würde, sondern wegen des Alters. Ich (33) suche eine Frau, die jünger ist als ich.

Möglicherweise liegt ein Problem gewisser Frauen in diesem Alter auch daran, dass sie (nebst den anderen hohen Ansprüchen) einen Gleichaltrigen möchten, diese Männer aber eben keine Gleichaltrige suchen.

Im Übrigen gebe ich Frederika (#2) in dem Punkt recht, dass sich die wenigsten gebildeten und gut situierten Männer an der Karriere einer Frau als solche "stören" (und schon gar keine Angst davor haben, wie immer wieder behauptet wird). Der Punkt ist vielmehr, dass ihnen sowas bei einer Frau nicht wichtig ist, sondern dass ihnen andere Sachen bei einer Frau wichtig sind und dass eben gerade Karrierefrauen diese gewünschten Eigenschaften überdurchschnittlich oft vermissen lassen.
 
  • #20
Kein Mann möchte eine "Karrierefrau" die sich anbiedert und nur ihren Vorteil im Sinn hat.
Aus diesem Grunde findet dieser "Menschenschlag" auch nur Männer als Partner, die abgestumpft sind und denen alles egal ist. Da wird sogar akzeptiert, dass die Frau weder kochen noch haushalten kann und der Mann ißt das lauwarme Lieferservice-Futter (oder den nicht gewaschenen Kopfsalat mit Fertigpizza). Ein Leben wie in der H4-Welt, oder ?
Es gibt viele der hier geposteten Gründe, die ich unterschreiben kann, aber diesen nicht!

Wenn beide für den finanziellen Unterhalt sorgen, ist es für mich selbstverständlich, dass auch beide Zuhause bestimmte Arbeiten teilen. Das schafft auch mehr Zeit für Gemeinsames. Genau das wird doch u. a. so sehr vermißt!

Was spricht dagegen, dass der Mann lernt mit Herd und Lebensmitteln umzugehen? Da sind die jungen Männer übrigens heute sehr gut. Die meisten Junggesellen (die auch wirklich schon mal alleine gelebt haben) können wirklich gut kochen. Die Herren meiner Generation sind/bleiben da noch sehr sperrig. Denen scheint das Essen vom Lieferservice immerhin so gut zu schmecken, dass sie es besser finden, als selbst mal die Finger krumm zu machen.
 
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Gast

  • #21
Vielleicht oute ich mich jetzt als Volldeppin, aber ich habe keine Ahnung, was eine "Karrierefrau" ist.
Wie definiert Ihr "Karrierefrauen"? Und "Karriere"? Muß man, um eine "Karrierefrau" zu sein, viel verdienen? Wie viel genau? Oder nur viel arbeiten? Oder beides? Oder hängt das am akademischen Titel?

Nur durch ein Studium macht man nicht automatisch "Karriere". In meiner Branche haben fast alle studiert - trotzdem sind nur ein paar wenige auf Führungsebene. Auch die Nicht-Führungskräfte verdienen zT sehr gut.
Ich selbst (w35) hatte mich jahrelang trotz Hochschulabschlusses für einen schlecht bezahlten Posten entschieden - einfach, weil mir die Arbeit dort Spaß machte. Als sie das nicht mehr tat, habe ich mir eine neue Stelle gesucht.
Ich habe zweimal eine Führungsposition in meiner alten Firma abgelehnt, weil ich auf die andere Tätigkeit keine Lust hatte. Die Stellvertreterin der Abteilungsleitung war ich ohnehin schon. Zum Leben hat es immer gut gereicht. In der Stelle danach hatte ich keine Führungsposition, aber deutlich mehr verdient als vorher.

Eine Bekannte von mir hat keinen Hochschulabschluß, sondern ihre Kenntnisse on the job im Ausland erworben, ist aber Personalchefin eines großen Unternehmens (im europ. Ausland) mit entsprechendem Einkommen und Arbeitszeiten.

Was ist mit der Frau vom kleinen Kiosk gegenüber? Sie steht von morgens bis abends am Tresen, auch an Feiertagen? Sie macht nicht den Eindruck, als verdiene sie viel Geld. Aber sie arbeitet unbestritten sehr viel, hat sicher wenig Lust, nach Feierabend noch ihren Partner zu betüddeln. Ist das jetzt eine Karrierefrau?
 
  • #22
Vielleicht oute ich mich jetzt als Volldeppin, aber ich habe keine Ahnung, was eine "Karrierefrau" ist. Wie definiert Ihr "Karrierefrauen"?
Die Basisdefinition ist ganz einfach: Für eine Karrierefrau ist ihre Karriere die Priorität Nummer 1 (und eben nicht Partnerschaft, Familie, Privatleben, ...). Im allgemeinen wendet eine Karrierefrau einen Großteil ihrer Energie und Zeit für ihre berufliche Karriere auf und definiert vorallem auch sich selbst über ihren beruflichen Erfolg

Muß man, um eine "Karrierefrau" zu sein, viel verdienen? Wie viel genau? Oder nur viel arbeiten? Oder beides? Oder hängt das am akademischen Titel? Nur durch ein Studium macht man nicht automatisch "Karriere". In meiner Branche haben fast alle studiert - trotzdem sind nur ein paar wenige auf Führungsebene.
Siehe oben. Geld und Titel sind nicht entscheidend, sondern wie die Frau selbst ihre Prioritäten setzt und sich selbst definiert. Zur Karriere im engeren Sinne gehört aber meist Führungsposition, besserer Verdienst, Status, aber eben auch lange Arbeitszeiten, hohes Engagement, viel investierte Energie. Dies ist aber nicht definitionsentscheidend, es gibt auch abschreckende Beispiele von Karrierefrauen, die sich total über ihren Beruf definieren, aber objektiv betrachtet nicht einmal viel erreicht haben.

Was ist mit der Frau vom kleinen Kiosk gegenüber? Sie steht von morgens bis abends am Tresen, auch an Feiertagen? [...] Ist das jetzt eine Karrierefrau?
Nein, die ist einfach nur arm dran und würde sicher gerne gegen ein besseres Leben tauschen.
 
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Gast

  • #24
Also, ich kann mich nur wundern.
Wir reden hier über junge Frauen mit akademischem Studium, die fleissig und intelligent sind und es beruflich zu etwas gebracht haben.
Woher kommt dieser Hass ?
Was soll diese sonderbare Häme und was sollen diese skurrilen Sprüche von der Resterampe, auf der diese Frauen angeblich zur Strafe gelandet sind. Welche schwere Sünde haben sie begangen ?

Oder habt Ihr Angst, Männer, dass Ihr nicht mithalten könnt ? Dass sie Eure Sprüche durchschaut und nicht ergeben zu Euch aufschaut ? Dass die Wohnung nicht anständig geputzt ist und sie noch nicht mal Lust hat, Euch die Puschen zu holen ?
Welcher Tag ist heute ?
2.Juni 1956 ?
Na?
 
G

Gast

  • #25
Mir laufen beim Sport haufenweise eingens ernannte Karrierefrauen über die Füsse. Nicht alle, aber sehr viele davon, sind selbstverliebt, oft alleinerzeihend und prahlen schon fast damit, wie gut sie alles unter einen Hut bringen, was sie beruflich bewegen, wen sie alles kennen, wie irrsinnig beliebt sie sind und nebenbei die Zeit finden, noch mal eben die Welt zu retten.
Alles und jeder wird geherzt (besonders wenn andere zuschauen) und jeder Mann angegraben, der zufällig im Weg steht. Jedes vorhandene Tischgespräch erstirbt, sobald diese Damen dazustoßen, da sie sofort versuchen das Thema auf sich zu ziehen (so, wie sie es im Job gewohnt sind) . Ansonsten sieht man sie ausschließlich mit Handy am Ohr. Wichtige Aufträge eben. Seltsamerweise halten sie sich damit für begehrenswert, unwiderstehlich und den Männern ebenbürtig.

Sehr interessant zu beobachten, wie Männer auf solche Frauen reagieren. Nämlich mit Flucht.
Von 10 Frauen sind vielleicht 2 dabei, die normal geblieben sind und Beruf und Privat strickt trennen können. Das sind die 2, die "wirklich" Karriere gemacht haben.
Männer reden selten über ihre Karriere (Ausnahmen bestätigen die Regel), sie machen sie einfach.
 
G

Gast

  • #26
Also, ich kann mich nur wundern.
Wir reden hier über junge Frauen mit akademischem Studium, die fleissig und intelligent sind und es beruflich zu etwas gebracht haben.
Woher kommt dieser Hass ?
Was soll diese sonderbare Häme und was sollen diese skurrilen Sprüche von der Resterampe, auf der diese Frauen angeblich zur Strafe gelandet sind. Welche schwere Sünde haben sie begangen ?

Oder habt Ihr Angst, Männer, dass Ihr nicht mithalten könnt ? Dass sie Eure Sprüche durchschaut und nicht ergeben zu Euch aufschaut ? Dass die Wohnung nicht anständig geputzt ist und sie noch nicht mal Lust hat, Euch die Puschen zu holen ?
Welcher Tag ist heute ?
2.Juni 1956 ?
Na?
Es ist kein Hass sondern nur ein Versuch der nüchternen Analyse. Ich denke mit der Verklärtheit "tolle Frau und fleißig" kommt hier keiner weiter. Nur weil man die Reifen am Auto rot anmalt fährt es keinen Deut schneller. Hierin liegt das Zeitproblem der "Karrierefrauen" die eigentlich gar keine sind !
 
  • #27
@23: Ganz genau darum will kaum ein Mann eine "Karrierefrau"! Genau wegen dem, was Du (und wie Du es) sagst! Weil eben ganz viele Karrierefrauen so klischiiert und S/W denken! Es gibt für sie nur die harte, "selbstbewusste" Karriere-Emanze oder das dümmliche, hinterwäldlerische Heimchen am Herd. Dazwischen gibt es für sie gar nichts. Vor diesem Denken laufe ich meilenweit davon. Und mit mir eine Horde weiterer Männer...
 
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Gast

  • #28
Liebe Fragestellerin, lieber Fragesteller,

ich wundere mich, dass es so viele Karrierefrauen in Deutschland und bei ElitePartner geben soll, dass es für solche Reportagen und die entsprechenden Behauptungen ausreichen kann. Vielleicht gibt es in Frankfurt, Berlin und München die ein oder andere Karrierefrau und europa- bzw. weltweit (C. Rice u.a.) selbstverständlich auch, aber ich sehe einfach nicht, wo alle die angeblichen Karrierefrauen in Deutschland oder bei ElitePartner sein sollen. Frau Merkel beispielsweise hat zumindest monetär keine Karriere gemacht. Und der Chef der deutschen Bank ist auch keine Frau ... bisher zumindest.

Heutzutage muss fast jeder in seinem Job viel leisten und die meisten kommen abends müde nach Hause. Die Vollzeit-Verkäuferin ebenso wie die viel geschmählte "Karrierefrau". Und dass Frauen mit schlechterer Ausbildung die finanziell nicht ausreichend gut auf eigenen Beinen stehen können und zusätzlich auf das Einkommen eines Mannes angewiesen sind, die besseren Menschen bzw. Partnerinnen sein sollen, kann ich nicht sehen. Eine schlecht/durchschnittlich ausgebildete Frau mit wenig Geld hat nicht automatisch ein "Herz aus Gold" demgegenüber die Karrierefrau angeblich gar kein Herz hat.

Mein persönlicher Eindruck ist, dass beruflich erfolgreich auf eigenen Beinen stehende Frauen (den Begriff "Karrierefrau" vermeide ich aus den o.g. Gründen) noch eine so relativ junge Erscheinung sind, dass sie auf manche Menschen eben ungewohnt wirken und diese damit nicht so gut umgehen können.

Ich bin keine beruflich erfolgreiche Frau/Karrierefrau und bereue das sehr häufig. Meiner Erfahrung nach ist mangelnder beruflicher Erfolg für eine Frau bei der Partnersuche sehr, sehr nachteilig.

Und hinzu kommt, was machen die Nicht-Karriere-Frauen mit dem goldenen Herzen, wenn es nach ein paar Jahren zur Trennung kommt? Für den Rest ihres Lebens von Hartz4 leben?

Auch was die arbeitslosen Männer angeht, habe ich einen anderen Eindruck. Warum vermehrt sich das Prekariat so rasant, wenn die arbeitslosen Männer alle keine Partnerin haben?

w/49
 
G

Gast

  • #29
Hallo Zusammen,

nach vorgehenden Definitionen hat mich scheinbar das schwere Schicksal ereilt eine Karrierefrau zu sein. Ich bin knapp unter 30 und habe mich jahrelang durch ein anspruchsvolles Bauingenieursstudium "gequält" (ja, ich arbeite auf dem Bau) und mein erster Job ist, mit drei Kollegen zusammen, die Bauleitung eines 50 Mio. Projekts zu übernehmen. Mir ist mein Job extrem wichtig, was aber nicht daher rührt, dass ich karrieregeil bin, sondern dass ich wirklich sehr großen Spass an der Sache habe. Mein Enthusiasmus blieb nicht unbemerkt und daher bekam ich gleich eine relativ gute Position.

Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Ich habe mir trotz des sehr männlichen Berufs mein weibliches Aussehen bewahrt (sehe wie eine Friseuse aus) und hab trotz der jahrelangen Anstrengungen und Kämpfe weder meinen Humor noch mein Herz verloren. Daher habe ich keine Probleme Männer kennenzulernen, die mich und meine "Karriere" gut finden. Das generelle Problem vieler Karrierefrauen liegt meiner Meinung nach darin, dass sie über die sehr sehr hohen Anforderungen in der heutigen Berufswelt sich selbst verlieren und aus ihrer Rolle der knallharten Geschäftsfrau oftmals nicht mehr herausfinden.
 
  • #30
Ich mache das weniger am Alter oder der Karriere fest.

Eine Frau, die für eine Beziehung keine Zeit hat, käme für mich nicht in Betracht. Hier ist es unerheblich, ob es sich um eine "Karrierefrau" handelt oder nicht.

Was das Alter betrifft, ist es natürlich so, daß sie sich fortpflanzungsmäßig bereits im Endstadium befinden, erst recht bei einer Erstgeburt.

Meine Freundin ist eine Karrierefrau und ist über 40. Da sie Ahnung von eigenen Kindern hat, auch Ahnung vom Eheleben, bringt sie mehr mit als eine Frau, die von beidem keine Ahnung hat.

Wem erst mit 35 einfällt, daß es noch was anderes im Leben gibt als Karrierebasteleien, hat schon verloren. Ich differenziere hier sehr wohl zw. den Karrierefrauen, wo es sich vorher einfach nicht anders ergab und solchen, die erst mit 35 aufgewacht sind und nicht bereit sind, auch was für die angestrebte Beziehung zu tun.

Ich muß auch herzlich darüber lachen, wer sich alles als "Karrierefrau" bezeichnet. Nur weil jemand ein Studium erfolgreich beendet hat und irgendwo eine gute Anstellung gefunden hatte, ist er noch längst keine Karrierefrau.

Es interessiert die meisten Männer nicht, sondern es geht um zwei Aspekte:

1. genügend Zeit für eine vernünftige Beziehung haben.
2. familiengründungsfähig.