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Gast

  • #91
Welcher geistig gesunde Mann läßt sich mit einer promisken Dame ein? Das Angebot in Deutschland an bindungsfähigen Frauen ist einfach zu gering.

M 37
Wäre es nicht sinnvoll, nur von sich selbst zu schreiben, als von allen wildfremden gesunden Männer, die man nicht kennt?

Gerade im kirchlichen Bereich gibt es viele Frauen, die nie vor der Ehe Sex haben wollten und auch schon über 30zig sind. Also vielleicht dort nach der passenden reinen Frau suchen?
 
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Gast

  • #92
Die heutigen Frauen können nicht mehr kochen, wollen die Kinder nicht mehr selber erziehen .... Alles was seit tausenden von Generationen funktionierte muss in einem halben Jahrhundert umgekrempelt werden. ... Früher ergänzten sich Mann und Frau, heute steht man sich gegenseitig nur noch im Weg rum.
Dann ist die Lösung ja ganz einfach. Die Männer fangen an zu kochen, zu putzen, Teilzeit zu arbeiten und ihre Kinder selber zu erziehen und sind dann die nächsten tausend Generationen die perfekte Ergänzung für die beruflich erfolgreiche Gattin.
 
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  • #93
Warum:
- fehlende Kompromissbereitschaft
- wir Männer können nun auch kochen,waschen, putzen (oder wir lassen es machen)
- für Sex gibt es genügend Singelbörsen, da findet man schon eine Frau für gelegentlichen Sex oder im Notfall mal eine Professionelle
- keine lust auf Familiengründung, bei Scheidung sind wir Männer finanziell ruiniert (Erfahrungen im Umfeld hat da jeder)
- Feiern, gute Gespräche führen macht mit den besten Freunden auch mehr Spaß
Ich bin seit 5 Jahren Single und habe die beste zeit meines Lebens!

M(38)
 
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Gast

  • #94
Als Student hat man heute keine Zeit mehr für Beziehungen. Mein Studium (Chemie) liegt inzwischen zwar schon über 20 Jahre zurück, aber selbst zu der Zeit war es schon vom bloßen Stundenplan aus Vorlesungen, Laborpraktika , Hausaufgaben und Literaturstudium praktisch nicht möglich, eine Freundin zu haben. Ich war froh, wenigsten 6 Stunden am Tag schlafen zu können. Studenten die eine Freundin hatten haben das Studium dann irgendwann abgebrochen (so habe ich es zumindest wahrgenommen).
Nach einigen Berufsjahren in der Forschung (es gab nur das Labor, war aber dennoch eine spannende Zeit) ist man dann so weit weg vom normalen Leben, dass man nicht mehr beziehungsfähig ist und gern auch für immer Single bleibt. Es ist Gewöhnungssache. Und da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, ist es für immer mehr Menschen selbstverständlich, dauerhaft allein zu leben. Ich (inzwischen 53) könnte heute nicht mehr anders als allein zu leben.
 
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  • #95
Hallo,
mein Sohn ist 24 und lebt alleine, bzw. ist aktuell in eine WG umgezogen, da er des Alleinwohnens überdrüssig, ja schon einsam, war.
Er sieht gut aus, hat einen Muskelbepackten Körper, hat eben eine Ausbildung gut abgeschlossen, ist ein kommunikativer intelligenter junger Mann, jedoch er möchte keine Partnerin.
Wir unterhalten uns oft darüber, einerseits ist er enttäuscht von den jungen Frauen in seinem Alter, die nach seiner Beobachtung vorallem " Party machen" wollen, sich relativ schnell und wahllos freiwillig ins Bett legen, wenig haushaltstauglich sind, Alkohol und Fun stehen wohl oft an oberster Stelle in Sachen Freizeit.....das widert ihn regelrecht an.
Ihn würde andererseits auch die Rücksichtnahme stören, die er zu leisten hat, macht auch gern sein Ding, spielt abends gerne ein online-spiel mit Kumpels, es ist so ein zweischneidiges Schwert, das ist ihm alles suspekt, deshalb lässt er die Finger davon. Er wurde mit 17 gegen seinen Willen Vater, er ist eh bedient...
Zurzeit hat er eine platonische Freundin, sie machen manchmal zusammen Sport, oder gehen baden. Das wars. Die Mädels wollen sich oft auch nicht binden, der schnelle Spass und weg...so aus der Sicht eines jungen Mannes..
Bestimmt findet er trotzdem die Richtige, ich wünsch es ihm. Er findetübringens Frauen ab ca. 30 interessant!
 
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  • #96
Es ist traurig hier zu lesen, wie sich einige hinter ihrer Arbeit verstecken als Ausrede. Die Woche hat 7 Tage. Da ist zu mindest das Wochenende da um eine Beziehung zu pflegen bzw. sich eine Frau anzulachen. Wenn mal wirklich positiv eingestellt ist und offen für neues hat man sicher auch die Möglichkeit bei der Arbeit kürzer zu treten wenn es eine Beziehung erforderlich macht. Viel verstecken sich doch nur hinter der Arbeit und graben sich ein weil sie sonst nichts mit sich anzufangen wissen.

M
 
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  • #97
Liebe FS,
es gibt keine zunehmende Versingelung der Gesellschaft. Lesen Sie Statistiken die sich mit der mittelalterlichen Gesellschaft beschäftigen- da warem immer ca. 1/3 der Bevölkerung unverheiratet.
Nicht nur Mönche / Nonnen / Ritterordensmitglieder - auch die Leibeigenen, die zur Heirat die Eheerlaubnis des Herren brauchten!
Single ist nicht gleich Single. Es gibt Partnerlos lebende, die ein stabiles berufliches und privates Kontaktnetzwerk haben. Es gibt Verheiratete, die in der Ehe einsam sind - und auch dies gibt es schon lange, siehe die Gedichte von Kästner oder Tucholsky - und auch außerhalb davon keine Kontakte haben.
 
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  • #98
Die zitierte Statistik bedeutet, 12 % mehr Männer als Frauen haben in der Altersgruppe von 25 bis 29 Jahren keine feste Partnerschaft. Das ist ja nun nicht so wahnsinnig viel und überhaupt nicht erstaunlich. Bei den 12% sind sicher die meisten freiwillig ohne feste Partnerin und sind nicht Opfer eines Männerüberschusses oder der Tatsache, das Frauen ältere Männer wollten. So ein Blödsinn!

Warum sollte ein Mann unter 29, der gut aussieht sich eine feste Partnerin ans Bein binden? Die männlichen Singles dieser Altersgruppe haben oft wechselnde Freundinnen und sitzen nicht alle weinend und verzweifelt vor dem PC auf der Suche nach einer Partnerin. Nerds, Überständer und sonstige Freaks ohne sexuelle Erfahrung in dem Alter bilden eine absolute Minderheit und sind nicht repräsentativ für diese Altersgruppe.

Diese Aussage - auch wenn ich sie für nicht zutreffend halte - erklärt immer noch nicht, mit wem denn die Frauen in dieser Alterskohorte verbandelt sind. Entweder lügen sie oder sie sind mit Männern aus einer anderen Alterskohorte gebunden. Und ich glaube nicht, daß die jüngere Männer haben...

Jeder Mann bis ca. 30 hat erfahren, wie kompliziert es ist, eine Frau für sich zu gewinnen und vor allem zu halten. Die Frauen in diesem Alter haben die Macht. Sie können sich entscheiden, ob sie allein bleiben, den jüngeren Vererhrer wollen (igitt!), den gleichaltirigen (eher nicht lt. Statistik ) oder sich doch eher dem älteren zuwenden. So ab 40 verlieren sie diese Marktmacht. Jüngere Männer sind an älteren Frauen nur für Abenteuer interessiert, gleichaltrige suchen nach der moderat jüngeren und die älteren Männer wollen dann Frauen ab 40 auch nicht. Sie werden allein bleiben. Auch das zeigt die Statistik. Der Wind hat sich gedreht. Und obwohl die Frau im Alter immer weniger Optionen hat, steigen ihre Ansprüche. Ergebnis: siehe Statistik.
 
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  • #99
Heute wollen die Männer finanziell unabhängige Frauen, damit es nicht teuer wird, wenn sie wegen einer Jüngeren und Hübscheren Frau und Kinder verlassen. ...

Die Männer haben schon einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass die Frauen so geworden sind, wie sie heute sind.
MUHAHA

Der war gut... Aua. .. Bauchschmerzen... Moment ich schreib weiter wenn ich ausgelacht hab...

So jetzt: Wo hier schon mit Statistiken nur so rumgeschmissen wird. 4 von 5 Beziehungen werden von den Frauen beendet. Stellt sich natürlich jetzt die Frage wer hier wenn für wenn verlässt? Da kann man natürlich wieder dem Mann die Schuld dafür geben, aber so viele schlechte Männer kann es nicht geben, entweder ihr Frauen fühlt euch ständig zu den falschen angezogen weil das kritisieren am Mann und der Kummer am Anfang so "spassig" ist und dann nach wenigen Jahren doch anfängt zu nerven oder zu langweilen, ihr selbst nicht wisst was ihr wollt, oder einfach nicht zu einer langfristigen Bindung fähig seit. So oder so, die Statistik lässt euch Frauen schlecht aussehen.

Wir Männer können nicht immer dran Schuld sein, denn wenn wir ALLE so schlecht wären hättet ihr Frauen schon lange alle die Nase voll von Beziehungen, denn brauchen tut ihr uns Männer wirklich nicht.

Ja, wir Männer suchen Frauen die uns Finanziell gleichgestellt sind. Das hat aber nichts mit deiner bei denn Haaren herbeigezogenen Begründung zu tun, sondern weil wir in einer Spassgesellschaft leben und nicht mehr drauf verzichten wollen. Wenn ich für die Frau alles mitbezahlen muss kann ich z.B., wenn überhaupt, nur nur einmal statt zwei mal in den Urlaub fahren oder muss auf andere Dinge verzichten. DA verzichte ich lieber auf die Frau anstatt in trauter Zweisamkeit auf der Couch zu vergammeln, mit einer Frau die mich ja ohnehin in paar Jahren wieder verlässt.

Kinder will heute auch kein geistig gesunder Mann mehr, jeder der mit offenen Augen durchs leben läuft weiss ja was ihm in paar Jahren blüht: Er weiss trotz gutem Einkommen nicht wie er am Monatsende seine Einkäufe bezahlen soll und die Frau fährt für sein Geld zwei mal im Jahr in den Urlaub und finanziert ihren neuen Macker gleich mit.

Da habt ihr wohl eher ein Teil dazu beigetragen, dass wir Männer so sind wie wir sind und traditionelle Werte wie Familie aus unserer Lebensplanung Streichen.

PS.: Auch zum fremdgehen gehören immer Zwei. Wenn ihr Frauen dem Mann zu Beginn die Nymphe
Vorspielt, ihn mit Sex in die Ehe logt um euch mit einem Kind das zweite Einkommen sichert und dann nicht mehr ran lasst, braucht ihr euch nicht wundern, dass er sich woanders umsieht, als wenn ihr euch euren Sex nicht auch woanders holt.
 
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  • #100
Die Männer zwischen 25 und 29 sind gerne Single. Die wenigsten in diesem Alter wollen sich fest binden. Darüber hinaus stehen den jungen Männern weniger Frauen gleichen Alters zur Verfügung, weil das Geburtenverhältnis unterschiedlich ist. Es werden mehr Jungen als Mädchen geboren. Und ja, es gibt sehr wohl junge Frauen zwischen 25 und 29, die mit jüngeren Männern zusammen sind. Eine ganze Menge sogar...

Was den Wert in der Altersgruppe 50 bis 54 angeht, ist das doch ein Witz. Wo ist denn da ein signifikanter Unterschied? Von 1000 Männern dieser Altersgruppe sind 200 Single, bei den Frauen sind es 250. Das heißt 50 von 1000 Frauen dieser Altersklasse fehlt das passende Pendant. Also wirklich...
 
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  • #101
Meine Meinung, warum es so viele Singles gibt:

Er: Ich liebe sie.
Sie: Ich liebe ihn.
Er: Ich werde es ihr sagen.
Sie: Ich werde es ihm sagen.
Er: Was, wenn sie nicht genauso fühlt?
Sie: Was, wenn er nicht genauso fühlt?
Er: Ich sage es ihr, wenn sie es mir sagt.
Sie: Ich sage es ihm, wenn er es mir sagt.

Bestätigung findet man in diversen Threads in diesem Forum ...

m
 
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  • #102
Das hängt ganz von der jeweiligen Person ab. In meinem (w) Fall liegt es hauptsächlich daran, dass ich nur mit Männern was anfangen kann, die wenigstens zum Teil dieselben Interessen haben wie ich. Zwar lerne ich immer wieder gleichgesinnte Männer kennen, nur wohnen sie alle relativ weit weg und haben es schwer, sich nach dem Studium auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren (Historiker, Journalisten, Philosophen, Archäologen, etc.). Mit einem "Taschengeld" von ca. 100 Euro im Monat ist eine Fernbeziehung fast unmöglich bzw. die Entfernung muss sich stark in Grenzen halten. Und wenn derjenige auch noch sehr unregelmäßige Arbeitszeiten hat, dann gute Nacht.

Ein Bekannter von mir findet keine Partnerin, weil er im 4-Schicht-System (also die 3 üblichen Schichten + mehrere WE im Monat Samstag + Sonntag je 12 Stunden) arbeitet und selten ausgeht. Am WE ist er abends nur unterwegs, wenn sein verheirateter bester Freund mal Zeit hat. Dann ziehen die Beiden gemeinsam durch die Kneipen. Aber das passiert selten, weil der beste Freund kleine Kinder hat und zu Hause meistens gebraucht wird.
 
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  • #103
Merkwürdig, dass direkt wieder auf Frauen über 40 eingeschossen wird und die erste Vermutung für den Anteil an Singlehaushalten war, dass ältere Männer mit jüngeren Frauen verpaart sind. Allerdings war schon im Eingangsthread nie von Frauen über 40 die Rede.

Um es hier mal klar zu stellen, der Mikrozensus 2011 besagt folgendes:

"Das Alter, ab dem Frauen häufiger allein leben als Männer, lag 2011 bei 58 Jahren. Mit 70 Jahren lebten bereits doppelt so viele Frauen (32 Prozent) allein wie Männer (16 Prozent). Gut zwei Drittel aller älteren Alleinlebenden sind verwitwet."

Alles geklärt?
 
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  • #104
Wir sind keine Singlegesellschaft, sondern eine Gesellschaft, in der eine normale Beziehung wie früher, zusammen unter einem Dach leben, immer schwieriger wird. Grund dafür sind die Anforderungen des Arbeitsmarktes: Flexibilität, Mobilität. Dies führt zu immer mehr Fernbeziehungen. Ich kenne sogar viele Familien, die auf die Art und Weise getrennt sind und die Väter sind dann halt "Wochenend-Väter", weil sie nur in einer anderen Stadt, weit weg von der Familie einen guten Job gefunden haben. Genau diese Wochenend-Väter und -Mütter werden in der Statistik als Single erfasst, obwohl sie längst mehr keine sind.

Auch ich lebe momentan vorübergehend in einer Wochenend-Ehe (beruflich bedingt) und gelte demnach wohl auch als Single.
 
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  • #105
@91 Du triffst den Nagel auf den Kopf. Es passt halt nicht solange der Mann sich nicht auch mal bewegt.


Liebe Umfragende,

als Single werden ganz unterschiedliche Menschen gezählt:

Studenten ohne Partner = Single
Rentnerin, alleinstehend = Single (obwohl vier Kinder erzogen, 30 Jahre Partnerschaft gehabt)
Geschiedene, die allein leben.
Vorübergehend Beziehungssuchende = Singles auf Zeit.
Alleinerziehende Männer und Frauen = Singlehaushalt.
Menschen in Altersheimen oder Verwahranstalten = Singles
Leute, die am Arbeitsort eine Single-Dienstwohnung unterhalten müssen aber gar kein Single sind.
Menschen die in WGs leben (sind eigentlich in einer Ersatz-Gemeinschaft) = Singles

Jemand der eine emotionale Beziehung zu einem bestimmten Menschen pflegt und unterhält und ihm ungeteilte Fürsorge zusichert ist in meinem Augen kein Single mehr. Auch wenn es rechtlich oder steuerlich so ausschaut als wäre er/sie noch Single.

Der Arbeitsmarkt fragmentiert dauernd unsere Beziehungsstrukturen. Wenn hier soviele Poster unbesorgt über ihre berufliche Zukunft sein können ist es ja schön zu hören, aber repräsentativ ist es nicht. Um eine Ehe eingehen zu können muss man 1) am selben Ort sein können 2) dieselben Werte und Vorstellungen teilen 3) ein gesichertes Einkommen erzielen 4) Zeit füreinander haben.
Es ist tatsächlich so dass diese vier Punkte mehr und mehr zum Luxus werden.
 
  • #106
Schon älter der Thread, hat aber mit Sicherheit noch nichts an Aktualität eingebüßt ...

Ich glaube der Grund ist, salopp gesprochen, in unserer Konsumgesellschaft zu finden. Werte und schneller Konsum sind schon per se nicht kompatibel.

Viele Menschen wachsen schon damit auf, dass Geld und Konsum sicherer sind als gute Beziehungen und Werte. Und so sind auch sehr viele Menschen bereit, ihr Leben lang für das Hamsterrad zu schuften, als zu spüren was denn wirklich Sinn in ihrem Leben macht.

Diese Sinnentleerung kommt natürlich der Wirtschaft entgegen, jedoch nicht menschlichen Beziehungen. Sinnentleerte Menschen haben kein Problem ihre gesamte Lebensenergie in die Arbeit zu stecken. Sie haben ja auch nie gelernt zu spüren, was Sinn überhaupt ist.

Menschliche Roboter können perfekt arbeiten und konsumieren. Für Beziehungen fehlt ihnen dann aber doch die nötige Empathie.
 
  • #107
Also ich persönlich halte diese Statistiken glatt für eine "Single-Lüge", darüber gibt es auch ein Buch, denn im Grunde gibt es garnicht soviele Singles.

Es werden auch reine Lebensgemeinschaften als Single geführt, Fernbeziehungen und was weiß ich, diese fließen in Singlestatistiken ein, obwohl es Paare sind, eben nur nicht verheiratet.

In meinem gesamten Umfeld beruflich und privat kenne ich mehr Paare als Singles, jeden Alters, vom Teene bis zum Tattergreis. Beruflich bin ich in der Abteilung die einzige Singlefrau, bis auf eine geschiedene Kollegin, alles sonst Verbandelte, wir sind 36 Leute insgesamt (Großfililae) .

Privat habe ich Freundinnen, die aber verheiratet sind, wir kennen uns schon ewig. Singlefreundin habe ich eine einzige.

Männl. Bekannte sind durchweg vergeben.

Also ich glaube die Thesen der steigenden Singlehaushalte nicht, okay, ich lebe nicht in einer Großstadt, aber ich war schon öfter in Groß- auch Weltstädten in Urlaub, wenn ich mal in einem Straßencafe saß, sah ich allerdings auch mehr Paare an mir vorbeischlendern, als sonst was.

Ich glaube somit nicht an die steigende Singlemasse,
ich halte es schlichtweg für ein Klischee.
Zumindest bemerke ich es nicht im Alltag und der zählt bei mir nunmal.
 
  • #108
@Herakles
Sei vorsichtig was deine Beobachtungen in deinem direkten Umfeld angeht. Ich habe mir abgewöhnt die globale Realität an meiner eigenen kleinen Objektivität abzuleiten.
Bloß weil ich tagtäglich von Wohlstand und Luxus umgeben bin glaube ich ja auch nicht das alle auf der Welt in Sauß und Braus leben. Tatsächlich lebt der größte Teil ja leider in Armut.
Nicht falsch verstehen. Nur als kleiner Tipp.
Lg Habby m25
 
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  • #109
Männer die mich interessieren sind vergeben und in der Regel 10 Jahre älter als ich. Ich bin 34 J. alt und bin wie viele andere in meinen 20ern nicht in der Lage gewesen einen geeigneten Mann fürs Leben zu finden. Schon als ich 23 J. wurde hatte ich das Problem dass alle geeigneten Männer eine Freundin hatten.
Und nun ist der Zug leider ganz abgefahren. Die Männer in meinem Alter wollen jüngere Frauen und ich kann mit einem jüngeren Mann nichts anfangen.
Desweiteren komme ich vom Land. Dort gab es so gut wie keine Alternativen zu dörflichen Feierlichkeiten und langweilige Discotheken. Generell wurde enorm viel getrunken- wer da nicht mitmachte war außen vor.
Für mich war es die reinste Zeitverschwendung. Ich kam mit diesen Menschen einfach nie auf eine Wellenlänge und fand auch keinen Partner.
w 34
 
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  • #110
Das ist das vielgescholtene "Rosinenpicken" der Damwenwelt.. mit 25 die 35 jährigen, erfahrenen Erwachsenen, mit 35 dann irgendwas Bodenständiges um die 40 fürs heiraten und mit 50 dann bitte einen gleichaltrigen oder jüngeren um nur keinen Pflegefall haben zu wollen. =)
@Hellekeen
Das ist keine Rosinenpickerei, sondern begründet sich wie folgt.

Männer sind für viele 20-30-jährige Frauen am attraktivsten von 30-35. Mit 20 findet Frau die Entspanntheit und das Selbstbewusstsein des 30-jährigen Mannes attraktiv (Gleichaltrige sind meist noch unsicher), mit 25 geht dann auch ein max. 38-jähriger. Dann kehrt es sich jedoch um, da die Frau feststellt, dass der Mann körperlich abbaut (Gewichtszunahme, Hautbeschaffenheit, Haarausfall/ Ergrauung, Lethargie u.m.). Daher sind für Frauen ab 30 wieder Gleichaltrige oder max. +5 Jahre interessant. Evtl. hängt das mit dem unbewussten Gedanken an Nachwuchs zusammen und Frau geht bei Selbstbewusststein und Attraktivität von überlebensfähigeren Nachkommen aus.

w(30)
 
  • #111
@Hellekeen
Das ist keine Rosinenpickerei, sondern begründet sich wie folgt.

Männer sind für viele 20-30-jährige Frauen am attraktivsten von 30-35. Mit 20 findet Frau die Entspanntheit und das Selbstbewusstsein des 30-jährigen Mannes attraktiv (Gleichaltrige sind meist noch unsicher), mit 25 geht dann auch ein max. 38-jähriger. Dann kehrt es sich jedoch um, da die Frau feststellt, dass der Mann körperlich abbaut (Gewichtszunahme, Hautbeschaffenheit, Haarausfall/ Ergrauung, Lethargie u.m.). Daher sind für Frauen ab 30 wieder Gleichaltrige oder max. +5 Jahre interessant. Evtl. hängt das mit dem unbewussten Gedanken an Nachwuchs zusammen und Frau geht bei Selbstbewusststein und Attraktivität von überlebensfähigeren Nachkommen aus.

w(30)
Hmm, ich weiss ja nicht aber das kling immer noch extrem nach genau das: nämlich "Rosinenpickerei" e.g. ich will je nach MEINER Lebenslage etwas anderes und in dieser Situation zu mir passenden.... also exakt nach dem was ich geschrieben habe.. =D