• #61
Ich bin mit 45 alleinlebende, geschiedene Frau ohne KInder mit immer mal wieder einem Freund. Zur Zeit habe ich keinen.
Wenn ich merke, dass ich irgedwann als Köchin, Putze etc., herhalten darf und die Herren es sich so richtig schön gemütlich bei mir machen, fliegen sie raus.
Die meisten Männer sind nur noch faule, verzogene, egoistische Muttersöhnchen, die zu nichts zu gebrauchen sind. Deshalb bin ich Single!

Cool , erst in Sicherheit wiegen und verwöhnen und dann wenn sie sich sich richtig dran gewöhnt haben, rauskicken .
 
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Gast

  • #62
Die Jüngeren betreffend:

In jungen Jahren, so bis 40 J. oder mehr, haben die Frauen zu hohe Ansprüche. Danach dreht sich das und die Frauen haben nicht mehr so hohe Chancen. Die Achse, zwischen der ersten Zeit und der zweiten Zeit - wenn die Attraktivität der Frau nachlässt, wenn die Zeit bis zur Familiengründung ausgereizt ist - ist sehr kurz. Oft zu kurz, um noch einem passenden Gegenstück zu begegnen.

Die Älteren betreffend:

Wenn die hochmotivierte Zeit vorbei ist und Mann und Frau nicht zugekommen sind, auch in der kurzen Achse kein Erfolg war, sind ein Anteil der Singles (sowohl Männer wegen der Frauen als auch Frauen wegen der Männer und der Priorität auf Unabhängigkeit) nicht mehr so motiviert. Nicht mehr so motiviert sind auch ein Anteil der mittlerweile Geschiedenen.

Wirtschaftlich funktioniert unser Land gut, alle geben Gas (Mann wie Frau usw.). In Hinsicht Familie und Kindern sind wir schwach und verändern uns nicht - so wie wirtschaftliche Entwicklungsländer ihre wirtschaftlichen Verhältnisse oft nicht entscheidend verändern.

Anders - bezogen auf Familie und Kindern - scheint es in Deutschland bei viele nichtdeutscher Herkunft zu sein. Jedenfalls noch.
 
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Mooseba

  • #63
Ich bin inzwischen 45 (m, Bauingenieur) und hatte noch nie eine Beziehung. Abitur, Wehrdienst bei der Marine, Studium und vor allem das hektische Berufsleben ließen dafür nie den erforderlichen Freiraum bzw. die innere Ruhe.[...]
Ich kann diesen Unsinn irgendwann nicht mehr lesen. Ich hatte auch viel studiert, ein anstrengendes Ingenieurstudium, aber dass ich meine Erfahrungen erst spät gemacht, lag schlicht und einfach nur am eigenen Versagen, nicht an angeblich fehlender Zeit. Aber das wollen Männer, die spät oder gar nicht ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht machen, nie eingestehen. Also sind immer die Umstände Schuld. Habt ihr kein Geschlechtsteil oder was?

(m,30)
 
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Gast

  • #64
Cool , erst in Sicherheit wiegen und verwöhnen und dann wenn sie sich sich richtig dran gewöhnt haben, rauskicken .
Sicherheit wiegen? Ist der Mann ein bedürftiges Kind? Wenn Mann seinen Anteil am guten Zusammenleben nicht beiträgt, muss er sich nicht wundern, wenn er wieder rausgekickt wird. Das Tragische ist ja, dass solche Männer dann ungläubig reagieren und wie kleine Jungs ausrasten und gewaltätig werden, wie man in den Medien zuletzt vermehrt lesen durfte.

w
 
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Gast

  • #65
Ich kann diesen Unsinn irgendwann nicht mehr lesen. Ich hatte auch viel studiert, ein anstrengendes Ingenieurstudium, aber dass ich meine Erfahrungen erst spät gemacht, lag schlicht und einfach nur am eigenen Versagen, nicht an angeblich fehlender Zeit. Aber das wollen Männer, die spät oder gar nicht ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht machen, nie eingestehen. Also sind immer die Umstände Schuld. Habt ihr kein Geschlechtsteil oder was?

(m,30)
Sei nicht so streng, der Gast schrieb von fehlender innerer Ruhe und die Ursache von fehlender innerer Ruhe liegen oft in der Kindheit und haben mit Berufsausbildung usw. meistens nichts zu tun.

w
 
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Gast

  • #66
Die Ansprüche sind zu hoch (meist von Frauen).
Die Toleranz zu niedrig. Konfliktfähigkeit ist sehr niedrig..unabhängig sehr hoch..

Kompromissfähigkeit wird schnell als "fauler Kompromis" gewertet.


Unabhängigkeit wird gross geschreiben..Wir bewundern uns kaum noch gegenseitig weil jeder fast alleine selber machen kann..

Wir brauchen uns im höchstfall noch zum Kinder bekommen und für Sex ..sonst nicht mehr..

m47
 
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Gast

  • #67
Die Ansprüche sind zu hoch (meist von Frauen).
Die Toleranz zu niedrig. Konfliktfähigkeit ist sehr niedrig..unabhängig sehr hoch..

Kompromissfähigkeit wird schnell als "fauler Kompromis" gewertet.

Unabhängigkeit wird gross geschreiben..Wir bewundern uns kaum noch gegenseitig weil jeder fast alleine selber machen kann..

Wir brauchen uns im höchstfall noch zum Kinder bekommen und für Sex ..sonst nicht mehr..

m47
Die Ansprüche der Frauen sind nicht zu hoch, schliesslich haben Männer an die Frauen auch hohe Ansprüche. Nämlich den Anspruch doch bitte keine hohen Ansprüche zu haben.

Zur Kompromissfähigkeit gehören immer Zwei und das an sich arbeiten und sich weiter entwickeln wollen. Das vermisse ich besonders bei Männern. Wenn ich mir meine ganzen Chefs und ehem. und Noch-Kollegen so anschaue, dann sah und sehe ich wenig Konfliktfähigkeit. Anders habe ich es in Beziehungen auch nicht groß erlebt.

Ich würde so so so so gerne einen Mann für seine Konfliktfähigkeit, seine Liebenswürdigkeit, gleichzeitig seinen Charme, Durchsetzungsfähgikeit, seinen halbwegs gut gepflegten Body, seine Zähne und seine Hände, seine Souveränität, sein Willen sich weiterzuentwickeln, seine Güte und Menschlichkeit, ohne ein Softie zu sein, bewundern. Wirklich. Aber es reicht ja oft nicht mal zu einem halbwegs vernünftigen Charakter und einen sich selbst wertschätzenden Umgang. Das messe ich z.B. an gesunder Ernährung und gesunder Lebensweise, also einen gesunden Umgang mit sich selbst. Das sehe ich als Grundlage für den gesunden und wertschätzenden Umgang mit anderen Menschen, also auch mit Frauen.

Brauchen müssen will ich keinen Mann. Er soll mich auch nicht brauchen, sondern mit als Glücksfall in seinem Leben sehe, weil ich das I-Tüpfelchen in seinem ansonsten gutem Leben bin.

w 50
 
  • #68
[..]

Brauchen müssen will ich keinen Mann. Er soll mich auch nicht brauchen, sondern mit als Glücksfall in seinem Leben sehe, weil ich das I-Tüpfelchen in seinem ansonsten gutem Leben bin.

w 50
kein Problem, aber irgendwie wollen die Frauen ja dann ja doch nicht als "Affäre" enden.. Weil genau das isses. wie schon eine andere Frau hier geschrieben hat.. Es scheint als wollten einige Frauen hier eine "verbindliche Affäre".
 
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Mooseba

  • #69
[...]
Ich würde so so so so gerne einen Mann für seine Konfliktfähigkeit, seine Liebenswürdigkeit, gleichzeitig seinen Charme, Durchsetzungsfähgikeit, seinen halbwegs gut gepflegten Body, seine Zähne und seine Hände, seine Souveränität, sein Willen sich weiterzuentwickeln, seine Güte und Menschlichkeit, ohne ein Softie zu sein, bewundern. Wirklich. Aber es reicht ja oft nicht mal zu einem halbwegs vernünftigen Charakter und einen sich selbst wertschätzenden Umgang. Das messe ich z.B. an gesunder Ernährung und gesunder Lebensweise, also einen gesunden Umgang mit sich selbst. Das sehe ich als Grundlage für den gesunden und wertschätzenden Umgang mit anderen Menschen, also auch mit Frauen. [...]
Bei allem Respekt: Eine Frau, die aufgrund einer einzigen schlechten Erfahrung nur noch gefunden und nicht mehr selbst die Initiative ergreifen will bei der Partnersuche, sollte sich meiner Meinung nach sehr zurückhalten bei der nach außen getragenen Anspruchshaltung. Dass du viele Nullen getroffen hast, glaube ich dir prompt. Aber dann muss man eben selbst mehr, viel mehr Initiative zeigen. Und wenn es zwanzigmal nichts bringt, waren es eben zwanzigmal zu wenig. Will der Typ mit dir nur ins Bett, war es der Falsche, lässt er sich nur bedienen, dann ebenfalls, aber es sind noch keine ausreichend gute Begründungen, die Eigeninitiative aufzugeben. Eine Frau, die sich für emanzipiert und taff hält, hat nie einen guten Grund, sich bei der Partnersuche nach außen hin vor allem passiv zu geben - gar keinen guten Grund. Wir leben in einer Risikogesellschaft und wer mehr will und kann, muss auch mehr wagen.
 
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Gast

  • #70
G

Gast

  • #71
Bei allem Respekt: Eine Frau, die aufgrund einer einzigen schlechten Erfahrung nur noch gefunden und nicht mehr selbst die Initiative ergreifen will bei der Partnersuche, sollte sich meiner Meinung nach sehr zurückhalten bei der nach außen getragenen Anspruchshaltung. Dass du viele Nullen getroffen hast, glaube ich dir prompt. Aber dann muss man eben selbst mehr, viel mehr Initiative zeigen.
Ich kann bei dieser Userin nicht erkennen, dass sie bei der Partnersuche angeblich passiv ist. Ich verstehe auch nicht den Kontex zu ihrer Aussage.
 
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Gast

  • #73
Diese zahlen sind absolut haltlos.
Im Großen und Ganzen gibt es 50% Frauen und 50% Männer, somit gibt es für jeden Single Mann in egal welcher kategorie auch eine Single Dame. Jedenfalls wenn man davon ausgeht dass es gleich viele homosexuelle Personen bei beiden Geschlechtern gibt.
Somit erkläre ich mir die Zahlen durch falsche Angaben der Befragten.

M28
 
  • #74
Wieso ist oder soll dann Frau bei solch Denken als Affäre enden? Ich bitte um genaue Erklärung. Danke.

eine Partnerschaft ist etwas anderes als das "i-Tüpfelchen" zu sein.. das hat was von "nett" aber nicht "nötig".. ich -brauche- meine Partnerin .. und ich weiss das sie mich auch braucht. Man kann es mit einer Band vergleichen.. wenn ich "mein" Ding mache (a.k.a. "ein gutes Leben" habe ) dann hat "sie maximal eine Gastrolle in "meiner Band".. ich möchte aber eine Band zusammen mit meiner Partnerin haben weil ich sie brauche, weil die Band ohne sie nicht die gleiche ist.. sie ist nicht das "I-Tüpfelchen" meiner band, sie IST, zusammen mit mir, die Band..

evtl mal Amanda Palmers "i want you to want me" anhören da kann man den Unterschied erkennen zwischen einer Beziehung und einer Affäre..
 
G

Gast

  • #75
eine Partnerschaft ist etwas anderes als das "i-Tüpfelchen" zu sein.. das hat was von "nett" aber nicht "nötig".. ich -brauche- meine Partnerin .. und ich weiss das sie mich auch braucht. Man kann es mit einer Band vergleichen.. wenn ich "mein" Ding mache (a.k.a. "ein gutes Leben" habe ) dann hat "sie maximal eine Gastrolle in "meiner Band".. ich möchte aber eine Band zusammen mit meiner Partnerin haben weil ich sie brauche, weil die Band ohne sie nicht die gleiche ist.. sie ist nicht das "I-Tüpfelchen" meiner band, sie IST, zusammen mit mir, die Band..
Gut, hier stimme ich zu. Wenn ich einen zu mir passenden Mann gefunden habe und mit ihm glücklich bin, dann BRAUCHE ich ihn auch tagtäglich.

Aber wenn ich diesen Mann nicht habe, komme ich auch so gut durch das Leben und brauche keinen Mann um Glücklich zu sein.

Ich differenziere halt mehr.

w
 
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Gast

  • #76
Diese zahlen sind absolut haltlos.
Im Großen und Ganzen gibt es 50% Frauen und 50% Männer, somit gibt es für jeden Single Mann in egal welcher kategorie auch eine Single Dame. Jedenfalls wenn man davon ausgeht dass es gleich viele homosexuelle Personen bei beiden Geschlechtern gibt.
Somit erkläre ich mir die Zahlen durch falsche Angaben der Befragten.

M28
Die Zahlen stimmen. SIe werden aufgrund der Einwohnermelderegister erhoben. Wer allein in einem Haushalt wohnt, gilt als Single. Auch bei mehrfachen statistischen Ansätzen jenseits des Einwohnermelderegisters kommen immer wieder die gleichen Phänomene zum Vorschein. Häufiger Single sind junge Männer und alte Frauen. Beide haben auf dem Partnermarkt Probleme. Die Frage bleibt: Mit wem sind die jungen Frauen und die alten Herren verbandelt. Nach kurzen Nachdenken, bekommt man die Antwort, die Soziologen schon lange nicht mehr überrascht. Die junge Frau hat einen moderat älteren Mann. Schaut man sich im RL um, ist das auch leicht nachzuvollziehen.

Am schwersten werden es demnach die haben, die versuchen gegen den Strom zu schwimmen: DIe ältere Frau, die ihren sinkenden Marktwert nicht wahrnimmt und darüberhinaus noch einen jüngeren Mann will, obgleich es schon schwieriger für sie geworden ist, einen gleichaltrigen zu bekommen. Und der junge Mann, der seine Chance bei der älteren oder gleichaltrigen sucht.

Nochmal: Singlemänner bis 30 sind jedenfalls unter Akademikern nicht die Ausnahme (Nerds), sondern die Regel!. Ein Mann wird dann interessant, wenn er als fähig erachtet wird, eine Familie zu ernähren. Beim Studenten im Schnitt ab 27.
 
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Gast

  • #77
Wer gibt gewinnt ! ? Maximaler "Nutzen" bei möglichst wenig Einsatz..das ist das Problem..ALLES haben wollen , nichts dafür tun müßen (meine Erfahrung!- Geschlechtsneutral betrachtet) Die Toleranz ist bei Null, die Wünsche bei 100 ...mein Lösungsansatz für diese Frage!
 
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Gast

  • #78
Die Toleranz ist bei Null, die Wünsche bei 100 ...mein Lösungsansatz für diese Frage!
Wenn wir das Forum uns hier mal genau anschauen, sind 90% der Gäste weiblich. Ich lese hier viel zu viel ungesunde Toleranz und viel zu viel Geben für Männer, die sich sehr mies den Fraugen gegenüber verhalten.

Also ist die Toleranz zu hoch, teilweise über 100 und die Wünsche und normalen Ansprüch viel zu wenig. Ja, komische Weise sind diese Frauen alle in einer Beziehung, aber sind nicht glücklich dabei.

w
 
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Gast

  • #79
Wenn wir das Forum uns hier mal genau anschauen, sind 90% der Gäste weiblich. Ich lese hier viel zu viel ungesunde Toleranz und viel zu viel Geben für Männer, die sich sehr mies den Fraugen gegenüber verhalten.

Also ist die Toleranz zu hoch, teilweise über 100 und die Wünsche und normalen Ansprüch viel zu wenig. Ja, komische Weise sind diese Frauen alle in einer Beziehung, aber sind nicht glücklich dabei.

w
DU hast Recht, 90% der Gäste sind weiblich, vermutlich auch schon älter, aber daß sie alle in einer Beziehung sind, so scheint es nicht. Eher daß sie auf der Suche nach einem neuen Partner sind, aber lange Zeit nicht den richtigen finden. Die Gründe sind wohl eher darin zu vermuten, daß Ansprüche an die Männer gestellt werden, denen sie nichts in Form von Haben entgegenstellen können. Es passt nicht (mehr). Denn sonst würden die begehrten Männer nicht abwinken. Auch das bestätigt, daß das Singleproblem in der Jugend vornehmlich männlich (er ist noch nichts) ist, im Alter vornehmlich weiblich (sie hat nichts mehr) oder anders ausgedrückt: Bis ca.. 40 sind die Frauen Käufer und die Männer haben anszubieten, ab 40 ist der Mann der Käufer und wählt aus.
 
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Gast

  • #80
Die Emanzipation der Frau kollidiert mit der eingeschränkten Bereitschaft der Männer, sich über ihre Natur hinaus der Natur der Frau anzunähern.

Dies wird zu einem demographischen Wandel führen, der letzenendes die deutsche Gesellschaft auflösen könnte.
 
G

Gast

  • #81
In Great Britain wäre ich längstens unter die Haube gekommen.
In Frankreich hätte ich wenigstens einen geistreichen Liebhaber.
Dumm gelaufen dass ich in Deutschland, dem Land der Germanen, geboren wurde.
 
G

Gast

  • #82
Männer zwischen 30 und 48 sind im Heirats- und Familiengründungsalter. Mit 35-42 vermutlich sogar im Peak Familiengründungsalter. Wenn nicht dann, dann wann?

Ja, und neulich sah ich sie alle wieder. Alle sind geschieden, halbglatzig und dick geworden.
Kann man einer kessen 31jährigen echt nicht zumuten sich mit so einem geschiedenen Mann abzugeben.
 
M

Mooseba

  • #83
Wenn wir das Forum uns hier mal genau anschauen, sind 90% der Gäste weiblich. Ich lese hier viel zu viel ungesunde Toleranz und viel zu viel Geben für Männer, die sich sehr mies den Fraugen gegenüber verhalten.
Ich lese hier viel Sexismus von Frauen. Was bei Frauen alles toleriert und bei Männern sofort beanstandet wird, ist schon der Hammer. Verlässt der Mann die Frau wegen einer anderen, ist er ein Schwein. Tut dies umgekehrt die Frau, ist sie eine Heldin, die sich aus der Einöde oder der Gefangenschaft befreit. Da kann ich noch tausend andere Beispiele bringen. Solch intolerante Frauen werden nicht von Männern gewollt.
 
G

Gast

  • #85
Die zitierte Statistik bedeutet, 12 % mehr Männer als Frauen haben in der Altersgruppe von 25 bis 29 Jahren keine feste Partnerschaft. Das ist ja nun nicht so wahnsinnig viel und überhaupt nicht erstaunlich. Bei den 12% sind sicher die meisten freiwillig ohne feste Partnerin und sind nicht Opfer eines Männerüberschusses oder der Tatsache, das Frauen ältere Männer wollten. So ein Blödsinn!

Warum sollte ein Mann unter 29, der gut aussieht sich eine feste Partnerin ans Bein binden? Die männlichen Singles dieser Altersgruppe haben oft wechselnde Freundinnen und sitzen nicht alle weinend und verzweifelt vor dem PC auf der Suche nach einer Partnerin. Nerds, Überständer und sonstige Freaks ohne sexuelle Erfahrung in dem Alter bilden eine absolute Minderheit und sind nicht repräsentativ für diese Altersgruppe.
 
G

Gast

  • #86
Ich wäre bis zum jetzigen Zeitpunkt auch Single geblieben, gäbe es in meinem Leben nur einheimische Frauen. Ich kenne viele Männer, die eine Familie gründen wollen oder eine stabile Langzeitbeziehung führen wollen, allein, die Ansprüche der hiesigen Damenwelt sind so exorbitant, daß eine Umsetzung mit ihnen nicht möglich ist. Die Ansprüche sind leider begrenzt auf materielles oder körperliches, da wird kein Gedanke an den menschlichen Charakter verschwendet. In einer solchen durch und durch konsumistischen Gesellschaft zählen halt nur die Zahlen...

Die Jagd nach Statussymbolen ist nunmal kein Garant für traute Zufriedenheit, sondern nur der Grund für stete Gier nach mehr. Und darunter zähle ich auch die bloße Zahl an möglichst vielen Sexualpartnern - fast immer wird damit irgendwas kompensiert, als da wären: Minderwertigkeitskomplexe, Bindungsunfähigkeit, Unreife etc.

Welcher geistig gesunde Mann läßt sich mit einer promisken Dame ein? Das Angebot in Deutschland an bindungsfähigen Frauen ist einfach zu gering.

M 37
 
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Gast

  • #87
Wieso steigt die Zahl der Singles

Jugend-stösst-dieHörner-ab-Phase: Ende 20 bis Mitte 30, mindestens. Je nach Ausbildungsgang. Keine Notwendigkeit sich langfristig zu binden.
Später: Berufliche Mobilitätsanforderungen steigen: das macht keine(r) lange mit der langfristige Planung will.
Danach oft "Altlasten", die andere abschrecken können und oft Ortsansässigkeit (fehlende Möglichkeit nochmal von vorn anzufangen): der Neue soll sich einpassen in das eigene bestehende Leben. Das aber ist unmöglich, es muss sich wieder alles verändern...
Mittendrin ändern sich die Ansprüche was die Suche nicht gerade erleichtert. Junge Menschen brauchen oft wenig um sich aufeinander einzulassen. Ältere machen einen komplizierten Tanz daraus, dabei sind sie in der glücklichen Lage den anderen ja nur maximal ein halbes Leben noch ertragen zu müssen- wenn es hoch kommt.
Emanzipation sehe ich eher als Katalysator höchst interessanter neuer Paarbildungen, nicht negativ. Natürlich geht Emanzipation immer zu Lasten derjenigen die sich nicht emanzipieren wollen.
 
G

Gast

  • #88
Das mit der Altersverschiebung bei Paarbindungen wurde sehr ausgiebig diskutiert. Was mich aber mehr beunruhigt ist ein anderer Trend: Ich beobachte immer häufiger frustrierte junge hetero Männer im besten Alter (28-40) die sich weder binden, heiraten noch vermehren wollen. Unter keinen Umständen (selbst wenn SIE eine Granate sein sollte). Da bleibt einem die Spucke weg!
w30
 
G

Gast

  • #89
Das mit der Altersverschiebung bei Paarbindungen wurde sehr ausgiebig diskutiert. Was mich aber mehr beunruhigt ist ein anderer Trend: Ich beobachte immer häufiger frustrierte junge hetero Männer im besten Alter (28-40) die sich weder binden, heiraten noch vermehren wollen. Unter keinen Umständen (selbst wenn SIE eine Granate sein sollte). Da bleibt einem die Spucke weg!
w30
Das Angebot ist eben zu schlecht geworden, die einseitigen und durch ihn selbst unabwendbaren Risiken zu hoch.
Und mit Angebot ist dann eben ausdrücklich nicht die Granatenoptik gemeint, sondern die Lebensperspektive "Familie", welche für ihn heutzutage zu erwarten ist.

Was dann auch eine Erklärung für die gelegentlich gestellte Frage hier ist: Ich bin soo attraktiv. Warum haben manche graue Mäuse einen Partner und ich nicht, haben Männer Angst vor starken Frauen?