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  • #1

Ist es für eine Beziehung besser, wenn die Frau sich unterordnet?

Ist es für eine Beziehung besser, wenn die Frau sich unterordnet? Was habt ihr für Erfahrungen? Modern emanzipiert oder nach der alten Rollenverteilung ,der Mann ist der Herr im Haus!
 
  • #2
Ich glaube nicht, dass nach der traditionellen Rollenverteilung der Mann unbedingt Herr im Haus war. Ganz im Gegenteil waren die internen Machtverhältnisse schon immer sehr abhängig von den individuellen Typen der beteiligten Partner. Nur nach außen hin war immer der Mann der Herr im Haus, intern dagegen durchaus öfter die Frau.

Ich glaube zweitens aber auch, dass es für eine Partnerschaft durchaus förderlich ist, wenn die Frau eine zärtliche, liebevolle und fürsorgliche Rolle einnimmt und ihre Interessen auf weibliche Art duchsetzt anstatt maskulines Verhalten an den Tag zu legen.

Drittens vermute ich, dass die meisten Männer ihrer Frau durchaus "etwas bieten wollen" und gerne bewundert werden. Dies darf eine Frau ihrem Mann durchaus vermitteln, allerdings sollte es natürlich auch zutreffen.
 
  • #3
Du willst uns doch mit der Fragestellung provozieren, oder...? Ich könnte ja direkt mal über die Fragestellung nachdenken, wenn ich in meinem Leben noch nicht so viele männliche Warmduscher, Weicheier, Feiglinge und lebensuntüchtigen Exemplare getroffen hätte.

Seriöse Antwort: Nein.
Es gibt bei Männern und Frauen eine Gleichverteilung der Charaktere, Temperamente und Intelligenzquotienten. Eine Beziehung und ihre Qualität hängt davon ab, wer auf wen trifft.
Ein gewisser Anteil von Männern ist einem gewissen Anteil von Frauen unterlegen. Warum sollten sie mit ihnen eine Beziehung eingehen und warum darin "die Hosen anhaben"? Leuchtet mir nicht ein.
 
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  • #4
@2: beschwer Dich bei deren Müttern. Die nächste Generation an Weicheiern wird momentan gerade von alleinstehenden Frauen aufgrund eines absolut abstrusen Lebensmodells herangezogen.
 
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  • #5
Es mag einfacher für den Mann sein, so er denn wirklich ein Alpha und Leader ist. Ist er dies nicht, muss Frau schon selbst entscheiden können und dürfen, was Sache ist. Für mich ist Augenhöhe das Richtige, wobei natürlich jeder seine Stärken hat und auch Schwächen. Früher habe ich meine Männer dominiert, ist auf Dauer langweilig und auch nicht das Wahre.
 
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  • #6
Liebe Fragestellerin, lieber Fragesteller, ich habe mich intensiv mit dem Thema "Macht", auch dem Thema "Macht in Liebesbeziehungen" auseinandergesetzt und bin der Meinung, dass ein zu großes, dauerhaftes und quasi institutionalisiertes Machtverhältnis zugunsten eines Partners (sei das wie in Deinem Vorschlag der Mann, aber bei einer Frau sehe ich es ebenso) einer Liebesbeziehung nicht förderlich ist. Ich halte sehr viel von der Aussage, "Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut."

Ich habe es noch niemals erlebt/gesehen, dass eine Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die darauf aufbaut, dass der Mann "der Herr im Haus ist" (wäre aber umgekehrt genauso), für einen oder beide beglückend oder auch nur im entferntesten von gegenseitiger Liebe, Zuwendung, Zuneigung, Aufmerksamkeit etc. getragen wird, also das, was für mich eine Liebesbeziehung ausmacht.

Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass es auch für den "Machtinhaber" keine beglückende und befriedigende Situation ist. Hierzu ließe sich noch sehr viel schreiben, auch einige Beispiele aus meinem engsten Bekannten- und Verwandtenkreis etc.. Ich habe jetzt nur einige Aspekte kurz umrissen.

Ein Tipp: Schaue Dir einfach an, wie die meisten Menschen mit Macht umgehen und Du weißt, wie es dann in Liebesbeziehungen aussehen würde ... der Machtinhaber in der Liebesbeziehung würde meiner Meinung nachn übrigens auch beruflich, gesellschaftlich und sozial scheitern, weil er ja an die Ausübung von Macht gewohnt wäre und dies beim Verlassen des Hauses nicht sofort ablegen könnte.

Aus meiner Sicht ist es für alle (Männer und Frauen) ein zivilisatorischer Fortschritt, dass wir nicht mehr in einem System mit Leibeigenen, Sklaven etc. leben. In Familien einer bestimmten Ethnie mit bildungsfernem Hintergrund ist die von Dir geschilderte Unterordnung der Fall, aber zumindest ich höre und sehe nichts Gutes daraus entstehen. Auch den Kindern tut das nicht gut. Es hat bei diesen Ethnien auch gesellschaftliche Auswirkungen, denen ich nichts Gutes abgewinnen kann.

Ich weiß, das klingt alles sehr einseitig negativ und gefällt mir somit selbst auch nicht, weil ich mich üblicherweise um Ausgewogenheit bemühe, aber ich habe bisher in meinem Leben halt noch nichts gesehen und gehört, was mich bewegen könnte, einzelne Menschen einseitig mit unkontrollierter Machtfülle auszustatten (und darum geht es ja in Deiner Frage der Unterordnung). Nicht ohne Grund bemüht man sich in demokratischen Ländern Macht zu verteilen und zu kontrollieren und auch in Familien ist es meiner Meinung nach zerstörerisch, wenn einer alle Macht hat.

w/48
 
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Mooseba

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  • #7
Wenn die Frau sich unterordnet, laufe ich weg. Privat sollten erwachsene Menschen ihr eigener Chef sein. (m/28)
 
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  • #8
zu#3

Bitte sachlich bleiben. Die besagten alleinstehenden Mütter sind meistens nicht freiwillig alleinstehend und der Kindesvater hätte mehr Möglichkeiten, seinem Sohn gute männliche Eigenschaften vorzuleben, aber die werden ja meistens nicht genutzt.

Trotzdem gebe ich den Rat an alle junge Mütter, ihren Erziehungsstil ihren Jungs gegenüber zu überprüfen. Es gibt viele unbekannte und nicht wahrngenommen negative Muster, die Tochter nicht hinterfragt falsch von Mutter übernommen hat.

Es muss ja einen Grund geben, dass immer mehr Jungs verhaltensauffällig werden und auch schulisch etc. von den Mädchen längst überholt sind.

w 47 mit Tochter
 
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  • #9
Unterordnen??? Also das kommt garnicht in Frage. Ich fuehre meinen eigenen Haushalt und bin frei - und mir geht es gut so. Wieso sollte ich das aufgeben um mich unterzuordnen? Diese Zeiten sind wirklich vorbei. Ich habe mich aus einer Beziehung geloest wo der Partner dachte, nur weil ich die Mutter seines Kind war, muesste ich mich nun auch wie SEINE Frau benehmen, sprich, mich unterordnen. Das begann schon damit, dass ich nun meine Kleidung nicht mehr selbst waehlen durfte, denn hier rtschte derr Pulli ein bisschen hoch, da war der Rock zu kurz, etc. Den Film beim Kinobesuch wurde nur von ihm ausgewaehlt und was es zu essen gab, war auch nur nach seinem Geschmack. Und dies sind nur ein Auszug aus meinem damaligen Alltag. Ja, so stellte er sich die perfekte Frau vor. Meinst Du wirklich, FS, dass eine Frau dieses Modell der Partnerschaft freiwillig waehlen wuerde?

w/34
 
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  • #10
Wenn in einer Beziehung eine Regel gilt- z.B. dass der Mann prinzipiell immer die wichtigen Entscheidungen trifft, kann das funktionieren, wenn es erfolgreich ist, d.h. er immer die richtigen Entscheidungen findet. Dies wird jedoch kaum der Fall sein, somit bleiben zwei Möglichkeiten:

Die Frau akzeptiert auch Entscheidungen, von denen sie genau weiss, dass sie fehlerhaft sind, weil sie so konditioniert ist und Angst hat.

oder: Die Frau stimmt nach außen hin zu, setzt aber heimlich Änderungen, Verbesserungen oder die Aufhebung der fehlerhaften Entscheidung durch.

Handelt es sich bei beiden Wegen um eine Partnerschaft? Ich habe meine leisen Zweifel...

#3 Mein von mir gezungener Maßen alleine erzogener Sohn ist durchsetzungs- und kooperationsfähig, wird von seiner Freundin sehr geschätzt. Er hat lernen müssen, sich gegen seine Mutter und seine Schwester zu behaupten- nicht gerade einfach...
 
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  • #11
Tja - ich denke auch, du willst provozieren. Meinetwegen.

Ehrliche Antwort: Tja, keine Ahnung, ob das für das scheinbare Funktionieren einer Beziehung besser ist, wenn der Mann der Herr im Haus ist. Und außerhalb. Und wenn Mann mir sagen würde, was ich wann zu tun und zu erledigen habe.

Ich weiß, dass meine Beziehung gut funktioniert, und zwar auch deswegen, weil mein Freund kein Interesse daran hat, mein Herr und Meister und sein - und auch darauf achtet, dass er kein falsches Rollenverständnis vermittelt.
Ich bin mal von einem EP-Kontakt (ich hatte eine Probemitgliedschaft, vor ca. 1-2 Jahren) als fast allererstes gefragt worden, ob ich kochen und ob ich mit Geld umgehen kann.
Da hörts dann auf. Ich bin nämlich keine Hauswirtschafterin.

Ich weiß nicht, was "modern emanzipiert" sein soll.
Für mich gehört zur Gleichberechtigung, dass es nicht per se Frauen- und Männeraufgaben gibt. Dass man sich die anfallenden Aufgaben teilt, dass beide den gleichen Stellenwert haben und dass die Interessen beider gleich geachtet werden. DAS ist für mich Gleichberechtigung.

Ich bin - um Frederikas Worte zu verwenden - sicherlich liebevoll und zärtlich, auch fürsorglich.
Aber ich werde meinen Freund nicht "bewundern" und ich möchte auch nicht "bewundert" werden. Augenhöhe bedeutet nämlich für mich auch, dass man sich gegenseitig wertschätzt, aber "bewundern" ist für mich keine Augenhöhe.

w25
 
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  • #12
Kompromisse ja - Unterordnung nein. Drei Ausrufungszeichen dahinter.
 
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  • #13
Warum sollte sich eine Frau unterordnen?
Weil sie eine Frau ist?
Diese Zeiten sollten doch wohl vorbei sein! Selbst, um meinem Partner eine Freude zu machen, er darf entscheiden oder so, mache ich das nicht! Weil das nicht ich bin. Ich habs, ehrlich gesagt, auch schon versucht, aber ich kanns einfach nicht und also ist der Mann, der das von mir erwartet hat, gegangen.....fertig!
 
  • #14
Auch hier bevorzuge ich die gleiche Augenhöhe. Ich bin durchaus Alpha, meine Liebste sollte es auch sein und ist es auch. Seltsamerweise geht das supergut weil keiner irgendwas beweisen muss. Machtspielchen brauchen wir nicht, wir können beide das Alpha im Beruf ausleben.

Ich glaube auch dass es in der modernen Berufswelt in der kaum noch einer den Ortsgebundenen 9-5 Job macht gar nicht anders geht als dass beide einen gehöriges Mass an Eigenständigkeit besitzen.

@8, Leider ja, es gibt tatsächlich nicht gerade wenige Menschen die gar nicht selbst entscheiden wollen. Meine Ex zum Beispiel konnte mit der Freiheit nichts anfangen, auch ein Grund wieso es mit uns nicht funktioniert hat. Ihr neuer ist ähnlich wie Dein Ex und Sie scheint das besser zu finden.
 
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  • #15
Jeder sollte "seinen" Bereich abdecken. In seinem Bereich Entscheidungen treffen dürfen und dieses Recht auch wahrnehmen. Alles was beide betrifft wird auch gemeinsam Entschieden, dazu müssen beide Kompromissbereit sein.

@11 stimme ich zu.
 
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  • #16
haha, habe diese These genau anders herum vor kurzem von einem Teenager gehört - die Frau muss dominant sein, damit die Beziehung funktioniert. Ich schaute ihn ziemlich verständnislos an. Hintergrund: die Mutter hat einen neuen Mann und muss diese neue Beziehung (er steht mächtig unter ihrem Pantoffel) nun als das Non-plus-Ultra verkaufen. Auch, weil sie angeblich vorher von ihrem Ehemann dominiert wurde und diesen deshalb verlassen hat.
 
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  • #17
Sorry, aber wie alt bist Du? Natürlich kann eine Beziehen entstehen, wo sich die Frau (anfangs) unterordnet. Aber ich glaube nicht, dass diese Beziehung lange hält. Irgendwann wird der Frau schon der Kragen platzen.
 
  • #18
Vielleicht ist es für die Beziehung besser, vielleicht ist es für den Mann besser. Für mich auf alle Fälle nicht.
Warum sollte ein Mann "Herr in MEINEM Haus" sein? Oder warum sollte ich in SEIN Haus ziehen und dort den Deppen spielen?
Dumme Idee!
 
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  • #19
# 5 hat es sehr anschaulich und treffend formuliert.
Unterordnung widerspricht dem Prinzip von Partnerschaft. Alle Ehen, die ich kenne, bei denen ein Teil extrem dominant ist, wirken auf den Außenstehenden nicht harmonisch. Beide Partner sind nicht glücklich.

@3:
Natürlich, es sind immer die Mütter, die Schuld haben - egal was sie machen. Männer kümmern sich ja häufig nicht um die Erziehung (leider) und können sich daher leicht aus der Verantwortung stehlen. das war schon bei meinem Vater so: Wenn die Kinder etwas gutes gemacht haben, waren es SEINE Kinder, wenn sie aber etwas angestellt hatten, waren es die Kinder seiner FRAU.
Werden aus Kindern von verheirateten Paaren dann ausnahmslos harte Kerle? Was ist das für eine Logik. Hast du schon einmal erlebt, wie in einem stark patriarchischer Familie Söhne erzogen werden? Schau dich mal bei einigen (zum Glück nicht bei allen) orientalischen Familien um. Da gilt nur das Wort des Mannes und bereits der 3-jährige Knirps darf seine Mutter und Schwestern herumkommandieren. Hast du schon einmal erlebt, was aus den jungen Männern wird? Gewalttätige, egoistische und wenig soziale Männer. Nein danke - dann doch lieber das Weichei einer Alleinerziehenden.

w 45
 
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  • #20
Es gibt zwei möglichkeiten, entweder Du liest das Buch von Eva Herrmann oder das BGB !

w39/2 kinder,geschieden
 
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  • #21
Naja, halb-halb,

eine Beziehung ind er sie sich utnerordnet kann gutgehen, die meisten Beziehugnen sind so und die gesellschaft kann damit umgehen. wenn die Frau dominater ist geht das auch noch, ist das gleiche eben nur invertiert.. was die gesellschaft noch garnicht verarbeiten kann ist wenn beide gleichauf sind.. das gilt für so ziemlich jeden Bereich. Einer hat immer das sagen und bei allen interaktionen von "aussen" ist es nervig, zwei Ansprechpartner zu haben.. In Meinem haus gab es auch einPärchen das wollte das ich sie gleichberechtigt anspreche, was ich ablehnte. Was sie "intern" machen ist mir wurst, ich hab einen zeichnungsberechtigten und einen Ansprechpartner. Denn ich setzte mich nicht zwischen die Stühle und spiele im Streifall den Richter.. Klare Richtlinien, EINER spricht mit mir, "Single Point of Contact" gilt auch hier.
 
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  • #22
Ich glaube nicht daran, dass Partnerschaften auf (idealer!) Augenhöhe exisitieren. Einer dominiert immer etwas mehr. Ist das schlimm? Nein! Dominanz finde ich nicht schlimm, weil der eine vielleicht bessere durchdachtere Entscheidungen treffen kann als der andere. Es geht um verschiedene Fähigkeiten, die unterschiedlich verlagert sein können.
Dominanz finde ich schlimm, wenn der eine versucht, allein seine Interessen zu verfolgen oder den anderen herabsetzt. Ganz wichtig finde ich, dass beide sich schwach zeigen dürfen und keine Angst haben müssen, dass der Andere sich plötzlich als Machthaber aufführt.

Außerdem kann es auch je nach Lebensphase anders verlagert sein. Mal dominiert Frau, mal Mann. Ein Geben und Nehmen. Hauptsache es ist Vertrauen da, dass der jeweils andere das gemeinsame Wohl im Blickpunkt hat. Dann sind Machtfragen nur noch lächerlich.

w 33
 
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  • #23
Ein klares JA!

Das "Herr im Haus" kann ich aber so nicht unterschreiben. Traditionell ist doch eher die Frau Herrin im Haus und entscheided über die Farbe der Vorhänge und was gekocht wird und das ist auch gut so. Welcher Mann möchte schon mit solchen Fragen behelligt werden.

Ansonsten sollten die Rollen klar verteilt sein. Das hat sich über Jahrhunderte bewährt und ist ein funktionierendes System. Dabei sollte der Umgang natürlich in jedem Fall respektvoll sein, es hat nichts damit zu tun Frauen als minderwertig zu betrachten. Letztlich fühlen sich doch Frauen in der traditionellen Rolle auch wohler wenn sie mal ehrlich zu sich sind und genießen die Sicherheit die es ihnen gibt.

Der Emanzipationswahn führt doch nur zu frustrierten alleinerziehenden Müttern, die verweichlichte und verwirrte Männer und männerhassende Frauen heranziehen. So wird das nichts mehr mit unserer Gesellschaft.
 
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  • #24
#22 Ich sehe eindeutig auch so-schön beschrieben von dir.
#17 Ich bin auch der Herr in meinem Haus,aber sie darf trotzdem auch Herrin spielen-gegenseitige Wertschätzung und nicht Machtkampf sollte eine Beziehung beflügeln.
Frauen sollten das sture Spiel nicht umdrehen,sonst sind sie nicht besser,als jene über die sie sich beklagen-Männer.
Ich verstehe nicht,warum man sich erniedrigt und nicht wertgeschätzt fühlt-bei Dingen die einem einfach besser liegen,als dem Anderen.Dei Aufteilung bestimmt doch das Paar selbst-Ergänzung heißt es doch in einer Partnerschaft!
Ich bin vielseitig-mache zB.Hausarbeit gern,aber dann bleibt eben zB.das handwerkliche an Frau hängen...wenn sie es mag warum nicht!....nur Zerteilen kann man sich nicht,Aufteilen ist in angesagt-für Beide.
Emanzipation gibt einem und nimmt einem etwas-das sollte aber auch in die Köpfe rein...ohne Einsatz kann man auch nichts gewinnen!

m48
 
  • #25
@22 / 3:

Hallo? Na ihr habt ja Lebensweisheiten! Doch wohl hoffentlich aus eigener Anschauung?
Dein Feindbild sei Dir gegönnt - aber hat das auch was mit der Realität zu tun? Oder stört diese nur?
Bitte suche dringend einen Therapeuten auf, um Dein frauenfeindliches Bild zu korrigieren.

(alleinerziehend, gut gelaunt, prima Sohn)
 
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  • #26
Natürlich ist es besser, wenn sich Frau unterordnet. Alles hat irgenwie einen Sinn und dieser ist bei einer gesunden Gesellschaft von früher auch leicht zu erkennen. Mit nachwuchs ist nun mal ein Partner (am besten der säugende) nur mit der Aufzucht der Nachkommen beschäftig. Nur so kann aus dem Nachwuchs etwas gescheites werden. Welche Funktionen sollten denn sonst Männer machen, zumal sie auch körperlich für mehr und härtere / längere Arbeit ausgelegt sind.
 
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  • #27
Ich w. hab mich allmählich untergeordnet, schleichender Prozess. Am Anfang hat er mir die Salamie geschnitten, zum Schluss hab ich ihm alles Recht machen dürfen und es nie geschafft. Wenn ich gekocht habe hat er den Teller blank gekratzt um sich Tage später zu beschweren, die Rouladen wären zu schwere Küche für ihn - Kritik, die mich anspornen sollte es besser zu machen, eine neue Chance für mich die Sache wettzumachen. Glücklich war ich dabei nicht. Es ging soweit das er die Wohnung verließ ohne bescheid zu sagen wohin, wenn ich nachfragte wo er herkam : " Acapulco". Ich denke es ist nicht gut für beide. Hat sich der Partner dann frech ausgetobt hat er vor so einer Partnerin keine Achtung mehr und sucht sich eine attraktivere Reibungsfläche als Herausforderung.
 
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  • #28
Sorry wenn ich das so sage #26 aber das hat nichts mit unterordnen wie es hier diskutiert wird zu tun. Du bist da einfach an ein totales A.....och geraten und hast dir zu lange auf der Nase rumtanzen lassen. So ein Verhalten von ihm ist wirklich das allerletzte.

Im Prinzip ist die Unterordnung der Frau für eine Beziehung der richtige weg. Wie aber #22 richtig schreibt ist der respektvolle Umgang miteinander dabei unabdingbar.
 
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  • #29
Unterordnen??? Also das kommt garnicht in Frage. Ich fuehre meinen eigenen Haushalt und bin frei - und mir geht es gut so. Wieso sollte ich das aufgeben um mich unterzuordnen? Diese Zeiten sind wirklich vorbei. Ich habe mich aus einer Beziehung geloest wo der Partner dachte, nur weil ich die Mutter seines Kind war, muesste ich mich nun auch wie SEINE Frau benehmen, sprich, mich unterordnen. Das begann schon damit, dass ich nun meine Kleidung nicht mehr selbst waehlen durfte, denn hier rtschte derr Pulli ein bisschen hoch, da war der Rock zu kurz, etc. Den Film beim Kinobesuch wurde nur von ihm ausgewaehlt und was es zu essen gab, war auch nur nach seinem Geschmack. Und dies sind nur ein Auszug aus meinem damaligen Alltag. Ja, so stellte er sich die perfekte Frau vor. Meinst Du wirklich, FS, dass eine Frau dieses Modell der Partnerschaft freiwillig waehlen wuerde?

w/34
Um diese Frage aus fachlicher Sicht zu beantworten : Ja..aber wie ja bekannt ist gibt es keine absolute Wahrheit...mein ja ist also mit Restriktionen zu versehen,die da lauten: Ja wenn...der Mann seine Partnerin achtet,bei Entscheidungen nicht egoistisch seine Interessen in den Vordergrund stellt und nicht in maßloser Selbstüberschätzung glaubt immer im Recht zu sein....Ja ,wenn er zudem Verantwortungsgefühl besitzt und fähig ist zu lieben..,.dann sollte Frau sich beruhigt auf dieses Modell einlassen.
männlich ( 45)
 
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  • #30
Liebe Teilnehmer, das Thema wird nun geschlossen. Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme. Sollte weiterer Diskussionsbedarf bestehen, stellen Sie eine neue Frage mit Ihrer Intention. Vielen Dank! Ihr Moderationsteam
 
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