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  • #1

Ist das respektvoll?

Mein Partner, mit dem ich seit zwei Jahren zusammen bin,
hat mir letzte Woche gleich zwei Dinge gesagt,
die ich einfach unmöglich finde.
Ich hatte an einem Tag nur halb gearbeitet, er voll.
Abends war ich dabei, meiner Tochter in ihrem Zimmer zu helfen,
seit ich von der Arbeit war.
Ich bat meinen Partner, sich selber etwas Schnelles zu kochen,
er fragte mich daraufhin allen Ernstes (als Witz hat er es erst versucht, aussehen zu lassen, als er bemerkte, dass ich sauer wurde) was ich denn so den ganzen Tag getan hätte.
Wohlgemerkt-wir wohnen NICHT zusammen und ich koche auch, wenn er frei oder Urlaub hat und ICH arbeiten bin-eigentlich immer, seit zwei Jahren.
Und vor einigen Tagen hat er neue Fahrräder für uns gekauft (
ich wollte ein Preiswerteres, aber er wollte, dass ich das Gleiche wie er habe).
Es gab Diskussionen um bestimmtes Zubehör und als ich mich regelrecht von ihm überredet und übergangen vorkam ( in ein Teil hatte ich schon eingewilligt, obwohl mir mulmig dabei war, aus Sicherheitsgründen) wurde ich deutlicher, direkter und bestimmter (womit er als Übersensibelchen gar nicht zurecht kommt), bezeichnete er mich als undankbar.
Eigentlich wollten wir nächstes Jahr zusammen ziehen, wenn meine Tochter zum Studium auszieht,
aber da ich bedeutend weniger verdiene als er, habe ich ob solcher Aussagen von ihm doch Bedenken, dies zu tun.
Gerechtfertigt, oder nicht?
 
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  • #2
Verstehe ich nicht.....hat er Euch die Fahrräder geschenkt ? Dann würde ich mich an Deiner Stelle freuen, dass es teure Räder sind.
Naja, wenn er den ganzen Tag gearbeitet hat, und Du bist schon lange zuhause, finde ich es auch nicht so toll, dass er sich selber was zu essen machen soll. Warum habt Ihr nicht alle zusammen gegessen ?
w
 
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  • #3
Absolut gerechtfertigt! Er treibt Machtspielchen, Du sollst parieren. Das erwartet er und wird es erst recht, wenn Ihr zusammenlebt. Ich denke, solch einen Mann kannst Du nicht ernsthaft wollen. Für mich wäre das nichts.
 
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  • #4
Ich finde, du reagierst hier über. Zwar hat sich auch dein Partner nicht optimal verhalten, weil ein Kerl mit Eiern einfach ohne Meckern in den Küche marschiert wäre und sich ohne viel Herumgezicke eben selbst was gemacht hätte, aber wegen so einem Kommentar würde ich noch nicht ausflippen. Auch beim Fahrrad hast du meiner Meinung nach überreagiert. Männer lieben es einfach, bei technischen Dingen den Ton anzugeben. Wenn du dann mit „Sicherheitsbedenken“ kommst, nervt das nur. Gerade wenn dein Partner eher sensibel ist, solltest du nicht mit der Dampfwalze kommen.

w39
 
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  • #5
Hie sollten zwei Dinge getrennt werden. Beim ersten - Kochen und Co. musst du kontern lernen. Leg ihm nahe, sich eine Brille zuzulegen damit er sieht, dass du gerade dabei bist ein Zimmer zu renovieren.
Beim zweiten- wer hat die Fahrräder bezahlt - er beide oder er mit mehr Geld seinen und du mit weniger Geld und dem Wunsch ein billigeres Fahrrad zu kaufen deines? Wenn er dein FAhrrad nicht bezahlt, dich aber - die mit einem preiswerten Fahrrad zufrieden ist zum Geldausgeben nötigt nur damit die Fahrrader "passen" ist das schofel! Da musst du lernen, dich durchzusetzen.
Unter dieser finanziellen Voraussetzung - seiner Haltung meine ich - würde ich nicht mit ihm zusammenziehen! W
 
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  • #6
Partner? Hm?

Ein Grundfehler wurde gemacht. Die FS hat von Anfang an für ihn gekocht. Würde ich nie machen. Männer gewöhnen sich schnell an diesen Luxus und sind dann sauer, wenn der eingestellt wird.

Ich empfehle das Buch: Brave Mädels kommen in den Himmel, böse Mädels kommen überall hin.

w 50
 
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  • #7
So ein Gezicke. Wenn Du sonst immer kochst ist es doch klar dass er verwundert oder sogar enttäuscht ist, wenn es mal nichts gibt. So ohne Vorankündigung. Es ist halt eine Gewohnheit und wir alle mögen Gewohnheiten. Ich finde es übrigens schön wenn Frauen noch kochen können und definitiv geht Liebe durch den Magen. Und wenn er Dir schon ein Fahrrad schenkt, sogar für Dich das gleich teure will wie für ihn, dann zeigt er Dir doch dass er Euch auf einer Ebene sehen will. Vielleicht hat er es etwas ungeschickt ausgedrückt - aber Du reagierst ziemlich über. Wenn Du das öfter machst, wird er eh bald die Lust verlieren am Schenken und Heimkommen. Frau, 48
 
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  • #8
Liebe FS,

das nennt man " Zuckerbrot und Peitsche",
sei vorsichtig.
Erst Geschenke, dann Abhängigkeit, psychische Angriffe
irgendwann kommt es so was wie undankbares Pack usw.
Warte und beobachte
LG
 
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  • #9
"Ich bat meinen Partner, sich selber etwas Schnelles zu kochen,"

Hat er denn überhaupt schon mal gekocht?

"er fragte mich daraufhin allen Ernstes... was ich denn so den ganzen Tag getan hätte."

Und was hast du so den ganzen Tag getan?


Für mich gibt diese Konservation keinen Sinn??! Klingt nach untergründige Provokationen aus beiden Richtungen, die bald phänomale Ausmaße annehmen können, wenn sie nicht im Keim erstickt werden.

Dein Typ will wohl nicht kochen und sieht es als deine Aufgabe an, dass du jeden Tag in der Küche zu stehen hast. Das wusstest du sicher schon vorher und entweder du lässt dich darauf ein und wird täglich zeitig das Essen auf dem Tisch stehen haben oder du wirst dir zukünftig äußerst sinnvolle Argumente zulegen müssen, um dem Kochen entkommen zu können. Ich denke, nur ein Vollzeitjob, der gezwungenermaßen einrichtet, dass dein Freund selber kochen muss und du für ihn keine Zeit hast, die Haushälterin zu spielen, dürfte so ein Argument sein.

Solange du für ihn die brave Hausfrau daheim spielst, wird er dich auch so behandeln, wie er es für richtig hält.
 
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  • #10
Ja, er scheint wohl auf klassische Rollenverteilung zu stehen bzw. insgeheim der Meinung zu sein, dass das die natürliche Weltordnung ist. Entweder du hast keine Lust auf sowas oder du machst weiter mit ihm und zeigst ihm, dass du das nicht so möchtest. Dann würde ich mit dem Kochen anfangen und es nicht mehr immer und so selbstverständlich machen.
 
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  • #11
Hallo FS, Deinem Thema entnehme ich, dass Du AE Mutter bist und Dein Freund nicht bei Dir wohnt. Er besucht Dich regelmäßig und Du kochst auch regelmäßig - sicher auch für Dein Kind.
Und jetzt soll er in Deiner Küche als Gast selbst und für sich was kochen. Das würde mich auch verwirren. Woher soll er wissen was zum Kochen da ist, welche Vorräte?
 
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  • #12
Also wenn man eigentlich kein problem hat, dann macht man sich eben eines, liebe FS! :)
Nicht böse gemeint, aber wo ist denn genau Dein Problem?
Gut, Dein Liebster hat gemeckert, dass er sich selber was kochen soll. Macht doch nichts!
Männer sind eben grummelig, wenn es nichts zu essen gibt! :)
Aber sei nicht so empfindlich! Deswegen das Zusammenziehen in Frage zu stellen? Ja mei! Mein Mann hat auch schon gemeckert, wenn ich nichts gekocht habe - den Schuh zieh ich mir gar nicht an! Wenn ich Lust und zeit habe, koch ich und wenn ich was anderes machen muss, muss er eben mal selber etwas kochen. Wo ist das Problem? Lass ihn doch meckern, er hat ja keine Szene gemacht!?

Naja, wenn er den ganzen Tag gearbeitet hat, und Du bist schon lange zuhause, finde ich es auch nicht so toll, dass er sich selber was zu essen machen soll. Warum habt Ihr nicht alle zusammen gegessen ?
w

Wo steht das, dass sie das muss? Sie hat Teilzeit gearbeitet! Wer sagt, dass sie nach getaner Arbeit sofort an den Herd muss?
Ich finds durchaus schön, wenn man zusammen isst, aber heutzutage und GERADE, wenn die Frau auch arbeitet, ist es nicht mehr die Pflicht der braven Frau, dem Manne das Mahl zuzubereiten. Er wirds überleben und ich sage Euch, einem Mann ist eine liebe und entspannte Frau, die auch mal nichts gekocht hat lieber, als eine gestresste, die sich gehetzt an den Herd stellt und dann meckert, dass sie nichst geschafft hat, weil sie ja kochen musste. Schließlich ist es ja nicht einmal die Regel, sondern eine Ausnahme, dass nichts auf dem Tisch stand.
Du bist nicht verpflichtet, ihm etwas zu kochen, das solltest Du gleich klarstellen, hast den Markt aber ja selber verdorben.
Ich bekoche einen Mann gerne und habe meinem Mann immer etwas hingestellt. Aber wenn ich es nicht geschafft habe, war es eben so! PUNKT!
Dann kann ja er für Euch kochen!
Bei meiner Freundin kocht immer der Mann! Und der ist Leiter einer Kinderintensivstation, also Arzt.
Ich finde, hier wird vieles zu sehr aufgebauscht!
Er war eben stinkig, dass es nicht duftete und er hatte Hunger - da hat er eben mal ne Spitze verteilt, aber sogar danach drüber gelacht.
Wenn ihr sonst keine Probleme habt!?
Machtspiele sehe ich hier nicht! Du nimmst dir das viel zu sehr zu Herzen!
Wenn du die kleine Hausfrau immer perfekt spielen willst, ist das DEINE Wahl! Mich würde es nicht so groß stören, wenn mein Mann gemeckert hätte.
Und verpflichet würde ich mich auch nicht fühlen - selbst wenn er mir ein Auto schenkt.
Sei so wie du sein willst! und wenn dir die Verpflichtung des täglichen Kochens stinkt, dann ändere etwas und mach keine Frage in EP auf!

Dein Liebster kann sich um-arrangieren, ich schätze, er wäre sehr erstaunt, dass du Eure Beziehung wegen seiner unüberlegten Randbemerkung (hungrig und knurrig versteht sich- also Ausnahmezustand) in Frage stellst!?
 
  • #13
Ich verstehe die Aufregung auch nicht und wegen dieser "Vorfälle" gleich anzuzweifeln, ob ihr zusammen ziehen solltet, lässt mich eher ins Grübeln darüber kommen, ob zwischen euch generell etwas nicht stimmt.
Mögt ihr euch wirklich, seid ihr verliebt, habt ihr gemeinsame Zukunftspläne? Fehlt dem einen gerade etwas vom anderem? Ich finde, ihr solltet einmal über eure allgemeine Erwartungshaltung sprechen und an welcher Ecke es vielleicht ein wirkliches Problem gibt, denn solche "Wortgefechte" und Streitigkeiten bzw. Empörtheit über diese "peanuts" wie "wer kocht" sind nicht das eigentliche Problem, sondern ein Ventil bzw. ein Anlass, wo sich die Wut und der Ärger entladen, die einen ganz anderen Ursprung haben.

Dein Freund meinte es doch nur gut, was den Kauf des Fahrrads angeht und beim Kochen war er es vielleicht wirklich schon gewohnt und dann zu überrascht ob seiner Erwartungshaltung, dass das Essen immer schon auf dem Tisch steht. Darüber kann man einmal klare Worte finden, aber dann ist auch gut - es sei denn - und das wäre das eigentliche Problem, dem auf dem Grund gegangen wäre -, hat er tatsächlich noch sehr konservative Ansichten, ist der Meinung, dass der Mann die Hosen anhaben muss und besteht demnach darauf, dass die Frau am Herd steht und bei Anschaffungen den Mund hält bzw. generell nicht das letzte Wort hat. Wenn dem so ist, dann solltet ihr darüber offen reden, damit dir das klar ist und dann musst du für dich wissen, ob du so einen Mann willst. Wenn nicht, dann ist deine Frage nach dem Zusammenziehen wirklich berechtigt, aber wenn das einfach einmal zwei Tage mit Entladung schlechter Laune waren, dann würde ich lieber einmal zusammen einen Tee trinken und wieder auf den Boden zurückkommen. ;)
 
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  • #14
Hallo FS,
wenn Du aufgrund solcher Gedanken schon jetzt überlegst, das Handtuch werfen zu wollen, stelle Dich darauf ein, dass das Zusammenleben ganz sicher niemals in völliger Harmonie stattfinden wird.
Die Frage ist letztlich wie und ob Ihr beide mit solchen Unstimmigkeiten, die aus meiner Sicht ganz normal sind umgehen könnt.
Ein Paar, das sich liebt bzw. die beiden Menschen die zusammengehören und das wollen, schaffen das auch - ein Leben in völliger Übereinstimmung und Harmonie wäre doch auch furchtbar langweilig, oder?
 
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  • #15
Hier die FS,

wir haben nochmal darüber geredet,
dass ich es nicht nett fand, was er bzgl. des Kochens sagte.
Er sagte, er hätte sich vernachlässigt gefühlt.
Er hat dieses Gefühl immer sehr schnell, auch wenn wir unterwegs sind und ich mich nur ein paar Meter von ihm entferne, im Museeum z.B. in den nächsten Raum gehe,oder so etwas.
Seiner Vergangenheit nach vorsichtig zu urteilen würde ich sagen, er ist sehr abhängig, er hatte sehr seltsame Beziehungen vorher und wurde als Kind lieblos behandelt.
Er wohnt seit ein paar Monaten eigentlich nur noch bei mir, obwohl er eine eigene Wohnung hat.
Wir hatten mehrmals Dinge vereinbart, so auch mit dem Kochen, aber er vergisst immer alles,
auch bzgl. finanzieller Beteiligung.
Ich zahle letztendlich alles, obwohl er dreimal mehr verdient.
Bzgl. der Fahrräder-er wollte ja, dass ich das gleiche Rad nehme wie er,
er wollte mich zu einigen Dingen am Rad überreden und als ich nicht darauf eingehen wollte,
bezeichnete er mich als undankbar.
Es ist ihm z,B. auch auf der Arbeit sehr wichtig, dass jeder wertschätzt, was er tut, ansonsten hält er jeden für unverschämt, das muss ich mir fast täglich anhören.
 
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  • #16
Hallo,
Also das mit dem Rad kann man sich eventuell so erklären: Ich hatte nämlich mal eine Freundin, die im Grunde gar kein oder nur ungern Rad fahren wollte. Wenn ich mit ihr zusammen radeln wollte und sie keine Lust hatte kam immer das Argument ich hätte ja schließlich auch ein besseres Rad, welches sie sich nicht leisten könnte. Das wäre der Grund, dass sie nicht gerne fahren würde...
Vielleicht ist ihm das auch schon passiert.
Dass dir dein Freund jetzt das Selbe Rad verpasst hat ist natürlich etwas übertrieben - aber das Du zumindest ein gleichwertiges hast, wenn Ihr zusammen fahren wollt finde ich grundsätzlich schon in Ordnung. Und bestimmt freut er sich über deine Anerkennung - z.B. dass du ihm sagst wie toll du seine Empfehlung für das neue Rad findest, weil es sich viel besser fahren lässt als das alte.

Aber: Er wünscht sich offensichtlich mehr Liebe, Anerkennung und Zuspruch als andere. Wenn er diese nicht bekommt oder gar kritisiert wird, reagiert er ungehalten - und das ist das Problem.
Und das betrifft wohl ebenfalls seine anderen Lebensbereiche. Das alles hört sich stark nach einer narzisstischer Persönlichkeit an.
Woher das kommt und ob sich das "normalisieren" wird hängt vielleicht auch davon wie viel Selbstsicherheit er letztlich aus eurer Partnerschaft heraus entwickeln kann und ob er im Laufe seiner persönlichen Entwicklung reflektieren und verstehen kann, dass der (übersteigerte) Wunsch nach Wertschätzung auch tatsächlich in einem realen Verhältnis zu seiner Leistung bzw. Arbeitsqualität stehen sollte bzw. auch zu dem was er in die Partnerschaft einbringt. Und das man geliebt und angenommen sein kann, auch wenn man nicht ständig gelobt wird.
Zeigst Du ihm das?
LG.
 
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  • #17
Ihr solltest beide an Eurer Kommunikation arbeiten. In einer 2-jährigen Beziehung muss es doch möglich sein dem Partner etwas Kritisches zu sagen ohne dass der gleich beleidigt ist. Voraussetzung: Man will ihm wirklich helfen weil man sieht, er tut sich schwer in einem bestimmten Bereich.
Wenn Du Deinen Partner mal liebevoll in den Arm nimmst und sagst: Du bist ein so lieber Mensch, aber Du tust Dich da wohl schwer, mir ist aufgefallen dass....
Verstehen vor dem Verstanden-werden, das setzt voraus, dass auch Du Dich wirklich in ihn hineinversetzt, verstehst, woher er kommt.
Dann wird er sicher auch offener sein für Anregungen Deinerseits. Frau, 48
 
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  • #18
Wenn meine Oma noch Leben hätte sie gesagt

"Also wenn die beiden sonst keine Probleme haben wird alles gut..

Wie recht sie hat und wenn man bedenkt welche Probleme Mann und Frau damals gehabt haben dann ist das geradezu lächerlich..

Du Thematisierst hier etwas aus 2 Situationen heraus das eigentlich gar kein Thema ist..

Denn das restliche verhalten deines Partners zeigt nämlich insgesamt das er dich lieb hat und respektiert..

Menschen sagen oder denken manchmal dinge die dem anderen gegenüber nicht fair,,

Aber die Kunst meiner Großeltern Goldene Hochzeit zu feiern lag eben darin nicht jede kleinigkeit zum grossen Thema zu machen..

Dein Freund ist genauso wenig ein respektloser wie ich kein krimineller bin weil ich neulich beim Arzt eine Zeitschrift mitgehen hab lassen..

M
 
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