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  • #31
Dich schonen, Erkältungen vermeiden.
Vegan-orientiert leben, plus Fisch.

Der Tipp, sich bei MS zu schonen, ist seit langem überholt.
Es ist viel besser, Sport zu treiben und sich körperlich zu fordern.
Erkältungen kriegt man dann auch kaum, wenn man sich zu jeder Jahreszeit an frischer Luft bewegt. Jede Infektion, nicht nur Erkältungen, kann die MS triggern, weil sie das Immunsystem auf den Plan ruft, das dann überreagiert bzw. oft mehr schadet als nützt.

Tierische Fette sind soweit wie möglich zu meiden; deswegen muss man sich nicht vegan ernähren, die sogenannte Mittelmeer-Diät tut's auch. Fisch ist super, sonst viel Gemüse, Obst, Salate, Vollkornprodukte und, in Maßen, mageres Fleisch.

Und, du sagst es ganz richtig, für ein ausgeglichenes Seelenleben sorgen.
 
  • #32
Meridian-klopfen, bitte googeln... Vegan-orientiert leben...
Sehe ich anders, aber meine Tipps wurden gestrichen. Nur soviel dann: Google bitte auch einmal, welchen Zusammenhang die MS-Gesellschaft in Kanada zwischen Vitamin D- Mangel und dem Auftreten und schwerwiegendem Verlauf von MS zieht.
 
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  • #33
Ich kenne einige Patienten mit MS und davon gehen viele am Stock, sitzen im Rollstuhl, wurden nach Jahrzehnten deshalb von ihren Ehepartnern verlassen usw. Das ist eine absolut grausame, unheilbare Erkrankung, deren Übertragungswege noch erforscht werden und es gibt durchaus eine Theorie, dass MS auch durch eine Ansteckung erworben werden kann.
Krebs galt auch jahrzehntelang als nicht ansteckend und nun sollen alle jungen Mädchen sogar geimpft werden, damit sie keinen Gebärmutterhalskrebs bekommen.

Meiner Meinung nach ist es nicht zielführend der MS ihre Situation derartig zu verklären und schönzureden, denn das wird ihr hauptsächlich Frust und Enttäuschung einbringen.
Ernährunbgstipps und Gesundheitsratschläge hat die FS ja nicht erbeten, sondern um eine ehrliche Einschätzung, ob Partnersuche in ihrer Situation nicht sinnlos ist.

Nein, ist sie nicht. Es gibt ja auch Menschen, die sich auf einen Rollstuhlfahrer, Parkinson- oder Krebserkrankten einlassen, weil sie auf einen guten Ausgang und die Kraft der Liebe hoffen.

Auf jeden Fall rate ich der MS sich einen Partner zu suchen, der intellektuell einfach strukturiert ist und sich keine großen Gedanken über Krankheiten, deren Übertragungswege und deren Verlauf macht. Davon gibt es ja genug Männer.
 
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  • #34
Sehe ich anders, aber meine Tipps wurden gestrichen. Nur soviel dann: Google bitte auch einmal, welchen Zusammenhang die MS-Gesellschaft in Kanada zwischen Vitamin D- Mangel und dem Auftreten und schwerwiegendem Verlauf von MS zieht.

Es geht hier nicht um medizinische Tipps von irgendwelchen Hobby-Medizinern/Kräutertanten oder ganzheitliches Gefasel von Heilpraktikern. Es geht um die Frage, ob jemand mit einer schweren Erkrankung noch Chancen bei der Partnersuche hat.
Bei medizinischen Fragen bitte den EXPERTEN aufsuchen. Danke!
M
 
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  • #35
Auf jeden Fall rate ich der MS sich einen Partner zu suchen, der intellektuell einfach strukturiert ist und sich keine großen Gedanken über Krankheiten, deren Übertragungswege und deren Verlauf macht. Davon gibt es ja genug Männer.

Das soll ein Witz sein, oder? Ich habe schon sehr lange MS, gehe normalerweise weder am Stock noch sitze ich im Rollstuhl (kenne auch nur wenige MS-Patienten, bei denen das so ist), und ich habe einen sehr fürsorglichen Mann, der ganz sicher nicht mal ansatzweise " intellektuell einfach strukturiert ist". So einen Mann könnte ich übrigens nicht ertragen.

Ich kenne niemanden, der wegen der MS verlassen worden wäre. Und die Theorie mit der Ansteckung ist mehr als abstrus und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

Die MS darf nicht schöngeredet und verklärt und verharmlost werden, aber auch nicht das Gegenteil. Die FS sollte sich mit anderen Betroffenen und eventuell deren Angehörigen unterhalten, sich gut informieren und eine gesunde Lebensweise führen.

Und sich NIE entmutigen und Unsinn einreden lassen.

w 58, seit 30 Jahren MS
 
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  • #36
Auf jeden Fall rate ich der MS sich einen Partner zu suchen, der intellektuell einfach strukturiert ist und sich keine großen Gedanken über Krankheiten, deren Übertragungswege und deren Verlauf macht. Davon gibt es ja genug Männer.

Ups. Netter Schlag unter die Gürtelline. Sowohl hier, als auch in einem Nachbarthema schrieben doch sehr viele Männer, sie könnten sich eine an Krebs/MS erkrankte Frau als Partnerin vorstellen.
Wir EP-Männer sind aber auch wirkllich alle blöd!
M
 
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  • #37
Hallo, ich bin 32 und habe Multiple Sklerose. Hat man noch Chancen einen Partner zu finden? Körperliche Einschränkungen dadurch habe ich nicht. (noch nicht). w
Klar hast du Chancen, und es kommt nur darauf an, welche Einstellung du selbst zu dir und zu MS hast.

Viele Menschen haben schon vor dir lernen müssen mit Einschränkungen zu leben, und im Grunde ist auch nichts schlimmes dabei. Du must nur deine eigene Vorstellung begraben, du müsstest die perfekte Partnerin für jeden Mann sein, und zugleich solltest du jedem Mann die Freiheit lassen selber zu entscheiden.

Dein Anfang beginnt damit, dass du MS als Teil von dir akzeptierst, und kein Geheimnis mehr daraus machst. MS ist Teil deines Lebens, und du solltest zu aller Erst DEINEN Frieden damit machen. - Akzeptiere du dich selbst so wie du bist, dann fällt es auch anderen Menschen leicht.

Dann begebe dich erneut auf Partnersuche, und gestehe jedem Mann zu seine eigenen Vorlieben zu haben, und seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

m
 
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  • #38
Ich (w,35) habe ebenfalls seit drei Jahren die Diagnose MS.

Zu der Zeit war ich in einer - damals bereits kriselnden - Beziehung. Im Nachhinein glaube ich, dass die Probleme in der Beziehung zum ersten Schub beigetragen haben.

Der Trennungsgrund war aber auf keinen Fall die Erkrankung, ganz im Gegenteil, sie hat uns zumindest für einige Zeit noch mal näher zusammenrücken lassen.

Mittlerweile bin ich sehr glücklich in einer neuen Beziehung und bin im 8. Monat schwanger. Meinem neuen Freund habe ich von Anfang an von der Diagnose erzählt, er hat sich informiert und für ihn war es komischerweise keine Frage, sich deshalb nicht auf mich einzulassen.

Trotzdem: es bleibt eine blöde und ernste Krankheit, also liebe Fragestellerin: gibt nicht auf zu suchen, lebe dein Leben aber bewusster und schieb nicht alles auf die lange Bank, das Leben ist JETZT!

Wir haben uns zum Beispiel aus diesem Grund auch sehr schnell für ein Baby entschieden. Du sagst dass du noch keine körperlichen Einschränkungen hast, wie wir wissen kann das dauerhaft so bleiben aber sich auch sehr schnell ändern. Deshalb: glaube an dich und nutze die Möglichkeiten die es auch für uns MSler gibt! Alles Liebe
 
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  • #39
Auf jeden Fall rate ich der MS sich einen Partner zu suchen, der intellektuell einfach strukturiert ist [...] Davon gibt es ja genug Männer.

Danke! Das war doch ein Kompliment ... oder?

Als stolzer Angehöriger der intellektuell einfach strukturierten Männer - ich will nicht angeben, aber manche behaupten sogar ich sei ihr Präsident - freut es mich, der FS nach reichlich einfach strukturierten Überlegungen mitteilen zu können, dass ich (m, 32) kein Problem mit ihrer Erkrankung hätte. Vorausgesetzt natürlich, sie entspricht in jeder anderen Hinsicht meinen ausgesprochen einfach strukturierten Anforderungen an eine Frau. Sie sollte daher ihre Partnersuche fortsetzen ... und mit ein bisschen Glück bekommt sie sogar einen der heiß begehrten, intellektuell einfach strukturierten Männer.

Warum ich kein Problem mit der Erkrankung hätte? - Je ne sais pas! Ich kann es mir wirklich nicht erklären, da es durchaus nachvollziehbare Argumente gegen eine solche Beziehung gibt. Aber ich habe mir ernsthafte Gedanken über die Frage gemacht und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass es eben kein Hindernis wäre.

Bevor sich jetzt wieder reihenweise Frauen beschweren, warum ausgerechnet immer die falschen Mädels die besten Männer (hier: intellektuell einfach strukturierte) bekommen ... vergesst es! Meine Entscheidung fundiert auf einfach strukturierten Gedankengängen und ist damit intellektuell unumstößlich!
 
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  • #40
Danke! Das war doch ein Kompliment ... oder?

Als stolzer Angehöriger der intellektuell einfach strukturierten Männer - ich will nicht angeben, aber manche behaupten sogar ich sei ihr Präsident - freut es mich, der FS nach reichlich einfach strukturierten Überlegungen mitteilen zu können, dass ich (m, 32) kein Problem mit ihrer Erkrankung hätte.!

Schön, mal wieder was zum lachen.
Warum ich auch kein Problem habe. Ich bin so blöd und glaube an die Liebe. Es geht mir in der ersten Linie um die Frau. JEDER kann überraschend eine Krankheit bekommen oder einen Unfall haben. Und das egal ob männlein oder weiblein, ob jung oder alt. Meine Schwester hat Brustkrebs und ist erst 32. Sie ist sehr unschön mit voller Wucht bei der Diagnose auf den Boden geknallt. Es ist 2 Jahre her. Es hat sie verändert, aber auch tiefgründiger und irgendwie lebensnaher gemacht. Sie erwartet ihr erstes Kind und ich denke sie wird eine super Mutter.
Das schlimmste ist die manchmal aufflackernde Angst bei ihr. Aber ihr Partner ist dann fest an ihrer Seite. Natürlich sucht kein Mensch bewußt einen kranken Menschen, aber da muß auch nichts gebeichtet werden. Alles Gute FS!
 
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  • #41
Ich halte die Beiträge von Männern, die angeblich eine MS kranke oder an Krebs erkrankte Frau nicht stören würde, für pure theoretische Heuchelei. Die meisten Männer tragen sich ja bereits mit Trennungsgedanken, wenn sie nicht häufig genug Sex bekommen oder ihre Frau nicht mehr attraktiv genug ist o.ä. - Da lache ich aber, dass ausgerechnet die bei einer so schwer erkrankten Partnerin bleiben würden. Natürlich gibt es solche Einzelfälle. Da bestand die Partnerschaft aber oft schon als die Dianose gestellt wurde und es sind schon Kinder da o.ä.

Jeder kann bezüglich Partnerwahl machen was er will. Es gibt jedoch eine erbliche Disposition eine MS zu entwickeln, man muß nur viele Familien anschauen: Mutter MS, Tochter MS usw. - Wen das nicht schreckt, der sollte dann aber auch nicht klagen und mit dem Schicksal hadern, wenn beim Nachwuchs später auch MS diagnostiziert wird.

Mit jemandem eine Partnerschaft einzugehen der MS hat ist die eine Sache, bewußt schwanger zu werden als MS Kranke halte ich für egoistisch und verantwortungslos. Aber es gibt ja auch Paare, die trotz Erbkrankheiten (davon gibt es ja genug) in der Familie Nachwuchs zeugen, weil sie hoffen, zu denjenigen zu gehören, die Glück haben und dann rumjammern, wieso ausgerechnet sie vom Schicksal so geschlagen sind.

Es gibt genug elternlose Kinder auf der Welt! Dann sollte man ein Kind adoptieren, aber sich noch zu vermehren mit einer unheilbaren Krankheit ist absoluter Megaegoismus oder zieht man sich mit der Tochter gleich eine potentielle Pflegerin heran? Was ist das für eine Lebenshypothek, eine MS kranke Mutter!

Ich habe auch noch nie verstanden, wie Frauen sich künstlich haben befruchten lassen mit eingefrorenem Sperma ihres krebskranken Mannes. An das Kind denkt dabei doch offenbar keiner. Über alte Väter, die meist gesunde Kinder zeugen können, wird in anderen Threads hergezogen, aber unheilbare Krankheiten sind tolerierbar. Wie phantasielos und unbedarft muß man da sein, wenn man nicht weiss, welches Leid für alle Beteiligten schwere Erkrankungen mit sich bringen und alle seit Jahrzehnten bekannten Tatsachen der Genetik einfach ignoriert?

Ich meine die Partnersuche kann die FS ruhig weiterbetreiben, sollte sich aber unter Männern umsehen, die ebenfalls an irgendetwas Gravierendem erkankt sind, denn ein halbwegs normaler Mann oder Frau, deren Sinne nicht durch Verliebtheit völlig vernebelt ist, läuft so schnell und so weit ihn seine Füße tragen.
 
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  • #42
Bohh! Ich bin echt baff! Das Thema Krankeit wurde ja noch nicht wirklich hier so extrem besprochen. Aber bin ich wirklich erstaunt über diese solitarische Welle der Männer hier mit einer kranken Frau. Hätte ich so garnicht gedacht. Bin zwar selbst gesund aber ich muß schon sagen, neben dem ganzen gekeife hier. Respek meine Herren! Eine Seite die ich so noch nicht gesehen habe. w26
 
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  • #43
Im Prinzip ist es mit MS wie mit Kindern: Sie sind ein superguter Filter für das Abschütteln von Egozentrikern und Sorgensuchern, übrig bleiben (bestenfalls sogar noch witzige) Idealisten.
Liebe Grüße auch an den wohltüenden einfach Strukturierten. Ich brauche auch so einen, in Ü40, bitte.
 
  • #44
Bohh! Ich bin echt baff! Das Thema Krankeit wurde ja noch nicht wirklich hier so extrem besprochen. Aber bin ich wirklich erstaunt über diese solitarische Welle der Männer hier mit einer kranken Frau. Hätte ich so garnicht gedacht. Bin zwar selbst gesund aber ich muß schon sagen, neben dem ganzen gekeife hier. Respek meine Herren! Eine Seite die ich so noch nicht gesehen habe. w26
Gleiches wurde bereits schon zum Thema Krebs angesprochen. Auch da war der Zuspruch groß. Sicher, wenn es einen trifft sieht die Welt noch einmal anders aus. Der große Zuspruch bei dem Thema ist jedoch beachtlich.
 
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  • #45
Ich halte die Beiträge von Männern, die angeblich eine MS kranke oder an Krebs erkrankte Frau nicht stören würde, für pure theoretische Heuchelei. [...] ein halbwegs normaler Mann oder Frau, deren Sinne nicht durch Verliebtheit völlig vernebelt ist, läuft so schnell und so weit ihn seine Füße tragen.
Ich kann die Skepsis gegenüber den wohlmeinenden Beiträgen durchaus verstehen, möchte aber betonen, dass meine Antwort durchaus ernstzunehmen und keinesfalls einem Anflug von Mitgefühl für die Situation der FS entsprungen ist. Ich habe mir das Problem mehrere Tage durch den Kopf gehen lassen, bevor ich mich zu einer Entscheidung durchgerungen habe.

Betrachtet man das Problem aus rein logischer Perspektive, so spricht eigentlich vieles gegen die Beziehung mit einem an MS erkrankten Menschen. Nun ist es aber so - und das scheinen mir einige Leute leider vergessen oder, was wirklich traurig wäre, nie erfahren zu haben - dass Partnersuche nicht das Geringste mit Logik zu tun hat. Im Gegenteil: Verliebtheit, Liebe, Sympathie ... alles vollkommen irrational und kaum ergründbar. Fast könnte man sagen, einfach strukturiert und nicht einmal im Ansatz halbwegs normal.

Betrachtet man lediglich die kalten Fakten, nämlich die Multiple Sklerose an sich, so schreckt dies natürlich erst einmal ab. Nun habe ich mir aber die Frage gestellt, was denn wäre, wenn sich hinter dieser Diagnose ein Mensch verbirgt, den ich lieben könnte und der mich seinerseits ebenfalls mag? Wäre ich bereit, sämtliche Eventualitäten und Einschränkungen in Kauf zu nehmen um im Gegenzug mit einer geliebten Person (möglicherweise sogar auf Dauer) glücklich zu werden? - Tja und da konnte die Antwort für mich nur "ja" lauten.

Trotzdem bin ich natürlich nicht vollkommen weltfremd und muss den kritischen Stimmen, die sich gegen eine Online-Suche aussprechen, zustimmen. Hier herrscht nun einmal eine gewisse Katalogmentalität und der Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung im Profil wird wohl in vielen Fällen mit einer Absage enden. Deshalb rate auch ich zur Suche in freier Wildbahn.
 
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  • #46
Ich meine die Partnersuche kann die FS ruhig weiterbetreiben, sollte sich aber unter Männern umsehen, die ebenfalls an irgendetwas Gravierendem erkankt sind, denn ein halbwegs normaler Mann oder Frau, deren Sinne nicht durch Verliebtheit völlig vernebelt ist, läuft so schnell und so weit ihn seine Füße tragen.

Das ist ein völlig unsinniger Rat; was sollen wohl zwei gravierend Erkrankte miteinander anfangen, wie soll sich das gemeinsame Leben gestalten? Ich kenne keinen an MS erkrankten Menschen, der nicht eine Partnerschaft mit einer gesunden Person hätte. So lässt sich der Alltag, oft mit Kindern, gut bewältigen. Und nein, normale Menschen laufen nicht so schnell und so weit, wie sie die Füße tragen. Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst: ich kenne viele ausgesprochen glückliche Verbindungen, die MS-Erkrankte eingegangen sind. Mein Mann hat mich mit MS kennengelernt, und er war und ist nicht vernebelt.

Das mit dem Filter stimmt: es sind die sympathischen und empathischen, menschlichen, fürsoglichen, nicht oberflächlichen Männer, die plötzlich da sind.

Und das ist doch eine gute Nachricht, nicht wahr, liebe Fragestellerin?
 
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  • #47
Es ist eine Geschichte, wie man sich in einer bestehenden Partnerschaft verhält, wenn so eine Krankheit auftritt und eine andere, ob man(n) so eine Partnerschaft eingehen will.

Wie ich mich im ersten Fall verhalten würde, ob ich damit klarkommen könnte,, weiss ich offengestanden nicht.Das ist ja auch eine Frage der persönlichen Belastbarkeit und nicht nur des guten Willens.

Mit Sicherheit würde ich aber keine Beziehung mit derartiger Belastung (bitte nicht falsch verstehen!!) eingehen wollen .Und online schon gleich garnicht.
 
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