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  • #1

Heute ist Weltmännertag. Müssen wir mehr auf unsere MÄnner achtgeben?

Habe heute mitbekommen, dass Weltmännertag ist und fand das so kurios, dass ich gleich ein bisschen nachgeforscht habe. Es wird behauptet, dass Männer im Schnitt sieben Jahre kürzer zu leben haben und das Ganze von Michail Gorbatschow ins Leben gerufen wurde, um alle zu mehr Gesundheitsbewusstsein anzuhalten. Findet Ihr das nötig? Gibt es tatsächlich immer weniger Männer? Bin neugierig...
 
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  • #2
Es gibt immer weniger richtige Männer ;-)
 
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  • #3
Auf jeden Fall ! Tut was ihr könnt damit wir Männer uns wohl, glücklich,angenommen, gut ernährt und befriedigt fühlen !

Sonst sterben wir früh weg ..
 
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  • #4
Der Mann das schwache Geschlecht. Ja, auch schon im Kindesalter wäre es angebracht, den kleinen Jungs mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
 
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  • #5
Wie wär's damit, wenn IHR MÄNNER vielleicht mal endlich damit beginnt, zu tun, was IHR KÖNNT, euch selbst gut um euch zu kümmern und gut zu pflegen?
Wieso wird diese Aufgabe immer wieder gerne von Männerseite bei den Frauen angesiedelt?
Das macht Mutti, bis ihr groß seid und ganz alleine in die Welt hinausziehen könnt.
Das macht ihr ja dann auch gerne, losziehen in die Welt.
Ja, da muss man sich dann auch gut um sich selbst kümmern können!, sonst sollte Mann bei MUTTI zuhause bleiben.
Aufgabe der Frauen kann es nur sein, Männer glücklich zu machen, anzunehmen, gut zu ernähren und somit sich befriedigt fühlen zu lassen, wenn ihr Männer im Vorfeld, zumindest aber zeitgleich dasselbe für UNS Frauen tut. Gelle.
 
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  • #6
Meine Prognose:

Es wird weitergehen wie gehabt:

Der starke Mann wird bei den Frauen begehrt sein und bleiben.

Also wird er sich stark geben und keine Schwäche erlauben wollen und können, so ihm an einer gewissen Auswahl gelegen ist und er sein Leben nicht völlig allein fristen will.

Was sich evtl. ändern wird, ist, dass Frauen eine männlichere Lebensweise annehmen. Was ja schon der Fall ist: Familie UND Beruf. Rauchen etc..

Die Differenz in der Lebenserwartung wird also geringer werden. Nicht zugunsten der Männer, sondern zu Lasten der Frauen.

Im Prinzip wird da niemand etwas von haben außer Mehrbelastung.

Warum?

Weil die Fähigkeit und der Wille, sich in andere hineinzuversetzen, einfach nicht groß genug ist. Erst kommt das Ego. Zu beobachten z.B. auch hier im Forum: Selektieren - na klar! :) Selektieren werden - jammer und jaul...! :-(

Und Zurückstecken (beide arbeiten und verdienen Teilzeit) will schon gar niemand.

Männer-, Frauen-, Kinder-, Sonstwas-Tage = evtl. ja nett gemeint, aber so etwas von wirkungslos... ;-)
 
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  • #7
Ja, klar sind die Männer das schwächere Geschlecht, allein schon wegen der größeren Anfälligkeit ihres Chromosomensatzes (XY). Nur 18 % der Männer gehen zur medizinischen Vorsorge und landen dann beim Arzt, wenn es schon fast zu spät ist. Früher war es lustig, da mussten die Frauen in den Versicherungen höhere Beiträge zahlen, weil sie angeblich soviel höhere Kosten verursachen (Schwangerschaft usw.) - wenn wir dies mal umrechnen würden, was die geringere Sorgsamkeit der Männer ihem Körper gegenüber dem Gesundheitssytem kostet.
Nein, die Männer müssen endlich anfangen emanzipiert zu werden - sprich selbst die Verantwortung übernehmen für sich einschl für ihre Taten (gezeugte Kinder) - und deswegen gibt es solche Tage - wegen der Informationen in die Hoffnung, dass Männer sich selbst und ihre Gesundheit ernst nehmen.
 
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  • #8
@6

Vorsicht!

Was, wenn Männer sich wirklich entdecken und ernst nehmen würden?! ;-)

Was, wenn sie eben ihre (die allseits gewünschte) Rolle gar nicht mehr übernehmen wollen?! :-O


Ich denke, es bringt überhaupt nichts, die Geschlechter gegeneinander ausspielen zu wollen (oder halt: Wem könnte es etwas bringen? Dem Staat? Der Industrie? Wem sonst?). Eine gedeihliche Veränderung zu beider Gunsten kann es nur GEMEINSAM geben.

Die Umsetzung dieses Gedankens dürften freilich selbst meine Nachfahren kaum erleben.
 
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  • #9
Ich denke wirklich, dass hier ein Problem heranwächst was momentan wenig beachtet wird. Mir tun insbes. die Teenie Jungs leid, die nur von Mama großgezogen werden. Was soll denn aus diesen Jungs werden? Die haben ja in der Pupertät niemanden gegen den sie rebellieren könne, niemanden gegen den sich reiben können. In der Schule sind die meisten Lehrer Frauen, zu Hause nur Frauen, wo bleibt für die Jungs die Identifikationsfigur? Nicht umsonst ist die Selbstmordrate be den Teenie Jungs wesentlisch höher als bei den Mädchen. Ich hoffe wirklich, dass sich hier was für unsere (männlche) Jugend tut...
 
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  • #10
#7 Völlig richtig! Ich kenne einige wenige Männer, die solche Ansätze an sich entdeckt haben und versuchen das umzusetzen. Aber wie ein sehr guter Freund regelmäßig feststellen muss: Noch nicht einmal seine eigene Frau weiß seine "soften" Qualitäten zu schätzen!

Die Gesellschaft ist noch nicht so weit, das wird noch viele viele Jahre dauern.

#8 Leider hast Du absolut Recht, mein eigener Sohn und mehrere seiner Freunde sind betroffen, was mir immer wieder in der Seele weh tut. Die Väter hätten teilweise alle Voraussetzungen um eine ganz andere Rolle bei ihren Söhnen zu spielen- und tun es einfach nicht. Das Resultat: Die Jungs zucken nur (gespielt gleichgültig?) die Achseln, wenn man sie auf den Vater anspricht. Ein Trauerspiel für die Kinder und die Gesellschaft!

Ich denke, die Zukunft und unsere Kinder brauchen beide Geschlechter, beider müssen sich entfalten können und ihr Bestes geben können. Faktisch bremst mann und frau sich aber eher gegenseitig aus- ob die jüngeren Generationen das besser hin bekommen? Die jungen Frauen sind selbstbewusst, lassen sich aber z.B. durch den Optik-Wahn neue Hindernisse vorsetzen.
 
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  • #11
Weltmännertag, soso. Ich dachte, dazu haben wir Männer schon den Vatertag? Na gut, der verkürzt die Lebenserwartung bei konsequenter Befolgung der Tradition eher, ist also der Welmännertag ein Anti-Vatertag? Ein verkappter Muttertag gar?? "Schützt die Männer damit wir Frauen sie länger quälen können"??? Fragen über Fragen, vielleicht brauchen wir einen Weltfragentag...

;-)
 
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  • #12
@10: Weltfragentag nützt nur dann, wenn frau wirklich was über man(n) wissen will. Ich wollte auch immer einen Mann, der auch eine "weibliche, weiche, offene" Seite hat. Dann hatte ich ihn (ganz kurz) und bei der Trennung zeigte er, dass er eigentlich total knallhart ist. So einen wollte ich sowieso nichts mehr fragen. Da geh ich lieber zum nächsten Welttierschutztag ;-)
 
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  • #13
zu #8

Ich kann diesen Zeilen nur zustimmen. Es ist mehr als tragisch, dass viele Jungs ohne Väter aufwachsen. Vergessen dürfen wir dabei nicht, dass es diese ohne-Vater-Generation schon seit langem in Deutschland gibt und mit dem Ende des 1. Weltkrieges angefangen hat. Viele Väter sind gefallen, dann kam der 2. Weltkrieg, viele Väter sind gefallen, oder kamen traumatisiert aus dem Krieg zurück, dann ging es um das blanke Überleben etc. Da war wenig von Vater-Sohn-Liebe und gutes Vorbild möglich. Diese Spätfolgen ziehen sich bis heute hin und dazu kommen noch die Probleme zwischen Mann und Frau dazu.

Gestern nacht kam auf dem TV-Sender Arte der Film "Entsorgte Väter", sehr interessant. Ich frage mich aber immer wieder, warum der Vater meines Kindes nie so interessiert war und warum die falschen Frauen an die interessierten Männer geraten und die richtigen Frauen immer auf Väter treffen, die kein Interesse und Lust haben, sich ihrer Vaterrolle richtig zu stellen, obwohl Frau, also ich, dem Vater keine Steine in den Weg legen würde und sich über seine Engagement sehr freuen würde? Ich kann sehr wohl zwischen der Ex-Paar-Beziehung und der Vater-Kind Beziehung differenzieren.

w (47)
 
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