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Gast

  • #1

Heißt Beziehung für euch gleich Heiraten?

Ich bin sehr überrascht darüber, dass ich in so vielen Threads in letzter Zeit lese, dass man wenn man sich zu einer Beziehung bekennt, damit angeblich direkt festlegt dass dies auch in Richtung Kinder kriegen und Heiraten verläuft und alles andere eine Affäre wäre.

Ich hab es eigentlich nie so gesehen. Sobald beide verliebt sind ist es für mich eine Beziehung. Aber diese Beziehung bedeutet für mich noch lange nicht dass man sich damit auf immer und ewig verpflichtet hat. Keiner weiß was die Zukunft bringt. Vielleicht gehts irgendwann auseiander, vielleicht wird irgendwann eine Familie draus.

Bedeutet das Wort Beziehung denn für die meisten hier dass man sich direkt zu sehr viel mehr verpflichtet und dass eine Beziehung erst dann eine ist wenn man auch über Hochzeit usw. nachdenkt und alles andere ist eine Affäre?

W 25
 
  • #2
Ich definiere "Beziehung" so wie Du, FS.

Für mich bedeutet Beziehung, dass ich mich in diesem Moment dafür entscheide, mit diesem Mann eine exklusive Beziehung einzugehen. Einen solchen Mann bezeichne ich als meinen Freund, stelle ihn Freunden und Eltern so vor, melde mich bei Singlebörsen ab oder logge mich dort nicht mehr ein, ändere meinen Beziehungsstatus in sozialen Netzwerken, fahre mit ihm gemeinsam in Urlaub, lasse ihn an meinem Leben teilhaben und nehme an seinem Leben teil. Und zwar ab dem Moment, in dem wir beide sagen, dass wir jetzt zusammen sind, oder es sich einfach ergibt.

Alles andere - ob man wirklich lange zusammen bleibt oder gar später heiratet, ergibt sich für mich dann aus dem weiteren Verlauf der Beziehung. Es kann sein, dass es diesmal DERjenige ist, es kann aber auch sein, dass man sich irgendwann wieder trennt, weil es doch nicht passt.

Beziehung ist für mich also Beziehung - mit allem drum und dran, aber kein vorgezogenes Eheversprechen. Ein solches kann eventuell daraus werden, muss aber nicht.

Affäre ist etwas komplett anderes. Kennzeichen einer Affäre sind für mich: Es läuft weitgehend heimlich ab, einer oder beide machen klar, dass sie keine Beziehung wollen, eventuell ist einer oder beide vergeben/verheiratet, Eltern und Freunde wissen nichts vom anderen (oder bekommen ihn zumindest nicht zu Gesicht), man bezeichnet sich weiterhin als Single und schaut sich auch nach anderen um. Also etwas ganz anderes als das oben beschriebene.
 
  • #3
Bedeutet das Wort Beziehung denn für die meisten hier dass man sich direkt zu sehr viel mehr verpflichtet
Ich würde das Wort Beziehung in Liaison eintauschen, da es mit Verbundenheit es wesentlich besser
umschreibt. Leider wird gerade wenn man behauptet man wäre liiert eine Affäre vermutet und somit hat
das Wort schon wieder einen negativen touch. Ob diese Liaison etwas Exklusives ist hängt am Ende
sowieso an den beteiligten Personen und nicht an offiziellen Familienstand.
 
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  • #4
Für viele sind Heiraten und Kinder kriegen (oder Nicht-Heiraten und keine Kinder kriegen) wichtige "Ziele" im Leben. Deswegen werden diese Fragen meist schon zu Beginn einer Beziehung gestellt.
Des Weiteren finden viele eine lebenslange Partnerschaft erstrebenswert. Ich halte das auch für gut und richtig. Ich habe immer riesig unter Trennungen gelitten und denke zudem, man sollte nicht immer gleich aufgeben, wenn es mal schwierig wird. Daher müssen die Lebensplanungen beider Partner schon zusammen passen.
w24.
 
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Gast

  • #5
Wenn ich eine Beziehung eingehe ist das für mich definitiv mit der Absicht verbunden heiraten zu wollen und dem Mann mein lebenslanges ja zu geben. Das muss vorher geklärt werden.
Schlimm ist, wenn der andere zum Schein darauf eingeht, die Frau benutzt, ausnutzt und fallen lässt. Ich bin jedenfalls keine Frau der das egal ist und die sich mit zig Versuchen und Bettgeschichten durchs Leben schlampt.
 
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  • #6
... und am Ende wird immer geheiratet.

Nein, sehen zum Glück nicht alle so. Hochzeitsfeier ist für mich aufgezwungene Fröhlichkeit, zu jedem noch so bescheuerten Spiel lächeln und mitmachen, verkrampftes Tanzen oder überhaupt tanzen zu müssen, übertriebene Etikette und noch übertriebenere Erwartungen.
Davon ab ist der Traum in Weiß auch noch der Alptraum Schwarz auf Weiß. Aber was will man erwarten wenn es schon Hochzeitsmessen gibt und dahinter eine Industrie steht, die ganz genau weiß, wie leicht es ist, Frauen mit Romantik zu ködern und Geld dann keine Rolle mehr spielen darf.

Für meinen Teil fühle ich mich gebunden, wenn ich mein Wort gebe. Dafür brauche ich weder Publikum noch offiziellen Anlaß. Von dem Geld, was dieser Unsinn kosten würde, kann ich dann auch mit der Frau eine Weltreise machen...
 
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  • #7
Mit Mitte 20 braucht es sicher noch nicht in diese Richtung gehen. Da hat man doch noch alle Zeit der Welt! Man entwickelt sich ja noch. Kommt man mit 35 zusammen, hat man ja nicht mehr so viel Zeit für Familienplanung, da sollte man schon drüber sprechen, ob man eine Familie möchte und wie man grundsätzlich zum Heiraten steht.
 
  • #8
Das hat mit deinem Alter zu tun. Mit Mitte 30, wenn eine Frau nicht mehr alle Zeit der Welt zu Familiengründung hat und wenn daran der Trauschein und der Glauben an 50 Jahre währende Liebe hängt bzw. Sicherheits- und Legitimierungsdruck hich sind, wird das eben genauer thematisiert.
 
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Gast

  • #9
Man kommt, wenn man die Beziehung zwar bejaht aber nicht heiraten möchte, über kurz oder lang in einen Erklärungsnotstand: warum willst du mich nicht heiraten, was stört dich so sehr an mir daß du dich nicht zu mir bekennst, wieso muß ich deinetwegen mehr Steuern bezahlen als notwendig?

Warum ich es nicht will? Weil ich mir die Option offen halte zu gehen, wenn es mir zu bunt wird mit den weiblichen Ansprüchen. Wenn ich Gefahr laufe, nicht mehr derjenige zu sein, der ich war, weil sie die Fesseln enger und enger zieht, so daß mir nur noch der sehnsüchtige Blick auf mein früheres Leben bleibt, auf meine geliebten Winterwanderungen zum Beispiel, für die es ihr zu kalt ist und die ihr zu anstrengend sind, aber alleine zuhause bleiben will sie eben auch nicht.
 
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Gast

  • #10
Da für mich mit 16 feststand, daß ich Kinder haben möchte, habe ich natürlich eine Heirat mit meiner Partnerin im Hinterkopf gehabt. Das Problem hierbei: in Deutschland gibt es kaum bindungswillige (und -fähige) Frauen unter 35. Ich finde es amüsant, wie viele versuchen, mit Mitte/Ende 30 schnell noch einen Partner auf Lebenszeit zu finden, obgleich sie mindestens zwei Jahrzehnte daransetzten, sich auf Kurzzeitbeziehungen und Trennungen einzuüben.

Ich will in diesem Alter nicht noch viele Jahre in eine Partnerin investieren müssen, um ihr beizubringen, wie Liebe (nicht Sex!) funktioniert. Folgerichtig kommt meine Partnerin nicht aus Mitteleuropa, und ich werde ihr in Kürze in ihre Heimat folgen, um sie zu heiraten und mit ihr Kinder zu haben.

Für mich läuft eine Beziehung auf eine Hochzeit hinaus. m 36
 
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  • #11
Nein, sehen zum Glück nicht alle so. Hochzeitsfeier ist für mich aufgezwungene Fröhlichkeit, zu jedem noch so bescheuerten Spiel lächeln und mitmachen, verkrampftes Tanzen oder überhaupt tanzen zu müssen, übertriebene Etikette und noch übertriebenere Erwartungen.
Wer sagt das? Wenn wir heiraten, dann definitiv im ganz kleinen Kreis bzw. ganz ohne Gäste.
w24.
 
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Gast

  • #12
Wenn ich eine Beziehung eingehe ist das für mich definitiv mit der Absicht verbunden heiraten zu wollen und dem Mann mein lebenslanges ja zu geben. Das muss vorher geklärt werden. .
Das klassische und durchaus berechtigte " ... drum prüfe, wer sich ewig (jedenfalls bis zur Scheidung) bindet ..." fällt ja in solchen Fällen weitgehend aus. Kein Wunder, wenn Menschen mit so einer Einstellung mit völlig absurden und überdrehten Erwartungen und Ansprüchen auf die Partnersuche gehen. Da können nur Enttäuschungen erlebt werden, entweder bereits beim Versuch des Kennenlernens oder spätestens nach einigen Ehejahren.
 
  • #13
Die meisten Frauen sind (irgendwann) froh, wenn sie einen festen Partner + Beziehung gefunden haben.
Und erwarten dabei, daß sie in ihrem Leben nie wieder einen anderen Partner suchen müssen.
Und wollen das ggf. mit der Hochzeit besiegeln. "Mein Mann - nicht Deiner !"

Die meisten Männer fühlen sich aber dadurch in die Enge getrieben. Als ob sie jetzt für ihr ganzes Leben (sofort) entscheiden müssen: Diese Frau - und keine Andere - lebenslänglich.

"Ja, warum kann man nicht einfach so zusammen leben ?"
... weil man nicht ewig lebt. Jede/r hat nur eine begrenzte Lebenszeit. Und muß in dieser Zeit das erreichen, was er sich für sein Leben vorgenommen hat.

Kaum Einer wolle eine Beziehung mit vorbestimmtem "Verfallsdatum".
"In fünf Jahren müssen wir uns trennen, weil ich dann heiraten + Kinder möchte".

In der Jugend und bis 30 glaubt man, man habe noch viel Zeit vor sich. Und brauche sich noch nicht fest legen.
Aber je älter man wird, desto schneller scheint Einem die Zeit zu vergehen. Weil sich die Proportionen verschieben. Weniger Lebenszeit vor sich - mehr Lebenszeit hinter sich.

Und dabei auch sein Alter, Gesundheit etc. berücksichtigen. Wer ein Ziel auf später verschiebt, muß dann evtl. erfahren, daß er inzwischen zu alt dafür ist ? = zu spät dafür.
"Verkauf wegen Aufgabe aus gesundheitlichen Gründen"

Die Einen wollen Kinder und Eigenheim. Andere wollen z.B. lieber Weltreise miteinander.
Mit 60 ist sowas weit schwieriger, als mit 30 o.ä.

Der Eine lebt lieber in der Stadt, der Andere lieber auf dem Land.
Der Eine lieber im gemütlichen Eigenheim, der Andere lieber im Zelt auf Weltreise.

Jede dieser Entscheidungen hat Vor- und Nachteile. Da muß man sich entscheiden, was für Einen persönlich besser und lieber ist.
Aber dabei auch die ökonomischen Zwänge = Geld verdienen für Lebensunterhalt etc.

So Manche meinen, mit Hochzeit + Kinder wäre "ihr Leben gelaufen" Alles Weitere dann "immer das Gleiche", wie bei ihren Eltern. Vollzeit arbeiten gehen, zuhause Familie, und selber nur noch der Fernseher ?

Es gibt aber auch Paare, die "trotz" Kinder z.B. große Reisen unternehmen.
z.B. organisierter Wüstentrip Sahara in der Gruppe, in Geländewagen mit Sohn (5).
z.B. mit dem Wohnmobil durch die USA, oder Weltreise mit den Segelschiff.

Man sollte mit etwa 30 -35 J. wissen, wie und was man im Leben haben und machen will.
Und dazu den passenden Partner/in finden.

Ein junges Paar. Sie wollte irgendwann Ehe und Kinder - er aber eine Partnerin ohne das.
Also trennten sie sich.
17 Jahre später: Beide verwirklichten ihre jeweiligen Vorstellungen von Leben und sind damit zufrieden.

Unsere Erde ist sehr groß und vielfältig. Ein Leben reicht nicht aus, um alles erleben zu können.
Also nutze deine Lebenszeit gut und gründlich. So das du das erreichst, was dir am wichtigsten ist.
Und so leben kannst, wie es dir am besten gefällt, und möglich ist, um zufrieden zu sein.

Gehe, wohin dein Herz dich trägt. Jetzt - nicht irgendwann.
 
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  • #14
Sich vorher bewusst zu sein was man will ohne ständig herum zu probieren hat was mit Charakterstärke und innerer Stabilität zu tun und wird von Leuten mit hohen, ihnen meist nicht bewussten Defiziten für absurd und übertrieben gehalten.

Es ist doch ungut von einem zum anderen zu flanieren, immer geht es schief und dann muss ein neuer Partner her weil der wahrscheinlich eher begreift das er die bisher immer verkannte Superperle vor sich hat. Und Männern die nur aufs vögeln hinaus wollen ist das eine willkommene
Gelegenheit. Solche Leute kommen gar nicht auf den Gedanken wie abwertend sie miteinander umgehen und kritisieren die, die ihre Beziehung von Anfang an solide und ehrenwert gestalten können.
 
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  • #15
Hier noch mal die FS. Ich meinte damit nicht dass man generell nicht heiraten möchte. Ich möchte auch irgendwann heiraten, aber wenn ich zu Beginn eine Beziehung eingehe, weiß ich doch noch nicht ob das jetzt der jenige ist den ich irgendwann heiraten will. Aber für so viele scheint hier ein ja zu einer verbindlichen Beziehung gleich vom ersten Moment an ein Ja zu Hochzeit und Familie zu sein.

Dann ist auch klar das so viele Bindungsangst haben und immer nur Affären suchen, denn wer ist schon von Anfang an so überzeugt das es ewig hält? Ich versteh das Problem nicht wenn man verliebt ist und es passt, warum man dann nicht eine Beziehung startet und sieht wo es hinführt. Wenn man das gleich abschmettert aus Angst man macht da gleich ein Statement fürs Leben, verpasst man doch jede Menge Chancen die eventuell ein Leben lang halten könnten.
 
  • #16
Wenn für jemanden Heirat und Kinder wichtige Ziele sind dann ist natürlich jeder Partner potentiell derjenige mit dem man das erreicht.
Ob man am Ende wirklich denjenigen heiratet und Kinder mit ihm hat kann man ohnehin nicht sagen bis es soweit ist, insofern wäre die Definition einer Beziehung in diesem Umfang auch eher unsinnig. Insbesondere da es keine Verpflichtung zu heiraten oder Kinder zu bekommen geben kann.

Deine Definition von Beziehung ist schon durchaus richtig, aber es ist eben auch potentiell die Möglichkeit für eine Heirat und Kinder.
 
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  • #17
genau, potentiell auf jeden Fall. Nur habe ich hier mitlerweile den Eindruck das einige ein Zusammensein als Paar gleich als Commitment sehen auf immer und ewig und zusammen zu bleiben und sich daher drei Mal überlegen ob sie da jetzt eine Beziehung aufbauen wollen oder lieber nach 3 Dates weiter suchen, bzw. den jenigen warm halten und weiter suchen.
 
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Gast

  • #18
Wenn für jemanden Heirat und Kinder wichtige Ziele sind dann ist natürlich jeder Partner potentiell derjenige mit dem man das erreicht.

So sehe ich das auch. Ich (w) möchte gerne heiraten und beim Beginn einer Beziehung schaue mich mir genauer den Mann an. Und erst dann fange ich eine Beziehung mit ihm an, wenn ich soviel über ihn weiß, dass zumindest im Vorfeld keine Tatsachen da sind, die ihn unmöglich als Ehemann nach meiner Vorstellung machen. Natürlich kann im Nachhinein anders entschieden werden und man trennt sich. Ich fange aber niemals eine Beziehung mit einem Mann an, der einige meiner persönlichen No-Gos hat (z.B. kleine Kinder und Unterhalt an die Ex-Frau, Leben auf dem Lande etc.)-egal wie gut er mir sonst gefällt.

Die Lebenszeit ist sehr begrenzt und man sollte sich schon im klaren sein was für private Lebensziele man hat. Natürlich habe ich auch mehrere Monate in meinem Leben in liebevollen Beziehungen mit guten Männern verbracht, wo ich aber wußte, dass sie nicht meiner Auffassung vom Eheleben teilen. Das waren im Grunde genommen zeitbegrenzte Liebesaffären/auch feste Beziehungen genannt, da monogam gelebt (Liebe, Sex aber kein Interesse an Heiraten). Heutzutage mache ich das nicht mehr mit-dafür ist mir meine Lebenszeit zu kostbar geworden, um einfach mal das Leben mit einem Mann ohne Heiratsabsichten zu genießen.
 
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Gast

  • #19
Ich sehe es auch nicht so. Ich bin ohnehin nicht besonders scharf aufs Heiraten und Kinder will ich auch nicht. Ob eine Beziehung Bestand hat oder nicht, muss man auf sich zukommen lassen. Außerdem ist eine Heirat ja nun wirklich keine Garantie, was man leicht an den Scheidungsquoten sieht.

w29
 
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  • #20
@9

Ich bin immer bindungswillig gewesen, sobald es geknistert hat. Kam selten vor, aber dann wollt ich alles. Nur wars bisher so, dass ich das gefuehl habe, dass sich maenner unter 35 nicht binden wollen. Nach meiner jugendliebe hat sich keiner mehr ernsthaft für eine tiefgehende bindung interessiert. Sie tun so, aber zeigen dann anderes verhalten und wollen einen dann doch nicht. Und das obwohl ich staendig die klassischen saetze höre. Wieso bist DU single. Ja is so, wo ist der alkohol ;-) nein, aber ich hab das gefühl, dass such die maenner nicht festlegen wollen und immer weniger auch auf eine einfache beziehung. Irgendwie ist man nie genug so wie man ist. Jedenfalls nicht für die, die gefühle in mir auslösen und das auch nur, weil sie sich eine zeit lang aus interesse einlassen. Aber ne, lassen wirs lieber. Das hab ich schon gehört.

W28
 
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  • #21
Die meisten Frauen sind (irgendwann) froh, wenn sie einen festen Partner + Beziehung gefunden haben.
Und wollen das ggf. mit der Hochzeit besiegeln. .
Nur sehr bedürftige Frauen sind "froh" über einen Partner, die anderen freuen sich einfach über eine funktionierende Partnerschaft - und darüber darf frau sich auch freuen. Aber wenn sie dann nach einiger Zeit merkt, dass es doch ein heftiger Fehlgriff war, ja, was dann?! Wer nicht verheiratet ist, kommt aus der Sch ... leichter wieder raus, die anderen quälen sich meistens viel zu lange. Heiraten - als eine zusätzliche vertragliche Regelung einer Beziehung - kann man immer noch, wenn endgültig klar ist, dass man zusammen Kinder großziehen möchte und damit Verpflichtungen für Dritte eingeht, aber vorher ist das einfach nur romantisches Event - aber leider oft mit fatalen Folgen.
 
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  • #22
bitte nicht falsch verstehen:
stell die Frage nochmal wenn Du die 30 erreicht hast. Die Antwort kommt dann meist von selbst...
 
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  • #23
Ich suche eine Beziehung in der Liebe ist, und die soll natürlich im besten Falle auf ewig halten. Nur so kann doch überhaupt erst Verbindlichkeit in die Beziehung kommen. Ob da eine Heirat am Ende stehen muss oder nicht, ist erst mal zweitrangig.

Eine Folge loser, unverbindlicher Beziehungen auf Zeit sind natürlich sehr bequem, doch für mich unterscheiden die sich von meiner Lebensvorstellung grundsätzlich. Da bleibe ich lieber Single und lebe das andere Extrem mit viel Unabhängigkeit, Freiheit, großem Freundeskreis, Kurzbeziehungen und Freundschaften plus.