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  • #1

Heimchen am Herd

Liebe Männer,

warum sucht ihr euch solche Frauen aus und was macht sie für euch attraktiv?

Danke im voraus.

w, 35
 
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  • #2
Das tun sie in der ersten Ehe: Hauptsache superattraktiv, der Rest ist egal. Wenn das Heimchen am Herd sie bei der Scheidung dann abgezockt hat, suchen sie plötzlich die selbst arbeitende, emanzipierte Frau. Ich als Frau verzichte auf so einen geläuterten mit Exfrau, der dann jammert, wie schlimm er abgezockt wurde: selber schuld, wer mit den unteren Regionen auswählt, darf sich später nicht beschweren, wenn er wie im Puff die Rechnung bezahlen muss.
 
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  • #3
Ich habe durch Zufall dieses Forum entdeckt und hab schon nicht schlecht gestaunt, über das was man (oder Mann) hier so lesen kann.
"Heimchen" ist für mich ein diskriminierender Begriff für das, was man früher "Frau" nannte.

Der ursprüngliche Gedanke (abgesehen von der Fortpflanzung) war ja mal, dass Mann und Frau verschiedene Eigenschaften haben, und sie sich gut ergänzen. Diese Unterschiede verschwimmen immer mehr und vor allem legt heute jeder Wert darauf, dass er selbstständig ist, also niemanden "braucht". Für die hier scheinbar besonders oft vertretenen "Karrierefrauen" gilt sogar noch, dass auch sie niemand "brauchen" darf. Wir (oder besser ihr hier) kommt diesem Ziel immer näher. Nur darf man sich nicht wundern, wenn auch Andere sich immer häufiger fragen wofür sie "euch" eigentlich brauchen.
Wenn ich einen "besten Kumpel" und keine Frau (mit den klassischen "Eigenschaften") brauche, such ich mir gleich das Orginal (d.h. einen anderen Mann).
Kurz: "Heimchen" wirken auf viele so atraktiv, weil man das andere Geschlecht mag.
 
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  • #4
Stimme Nummer zwei zu. Solche Fragen lassen auf eine tiefe Frustation schließen und ein Treten auf alles, was nicht den eigenen Wertevorstellungen entspricht, mit denen man eigentlich auch nicht froh ist. Ja, ich bin Hausfrau und Mutter und bin es gerne! Trotz Studium etc. Aber Geld ist nunmal nicht alles und ich verzichte halt auch mal auf was. Jedenfalls brauche ich keine Karriere um mir was zu beweisen.
 
  • #5
Solche Männer wollen eine Haushälterin, die sie versorgen. (kochen, waschen, putzen etc.)
Damit sie es nicht selber machen müssen. Von "Hotel Mama" zu "Hotel Frau"

Vielleicht aus falschem Stolz ? - "Das ist Frauenarbeit"
Oder um ihre "männliche" Dominanz zu wahren ? "Ich bin der Boss - die Anderen sind meine Untertanen"

Wenn ich eine Frau wäre, dann würde ich so einen "Pascha" davon jagen.
Entweder Gleichberechtigung, auch gemeinsame Hausarbeit - oder er soll sich eine Andere suchen, die ihm "dienen" will.

Denn wenn die Hausarbeit geteilt wird, bleibt mehr -gemeinsame- Freizeit übrig.
Es ist unfair, den Anderen zu benachteiligen, während man selber "auf der faulen Haut liegt"
 
  • #6
@Gast 2: Darf ich mal darauf hinweisen, daß nicht Mann und Frau verschiedene Eigenschaften haben, sondern immer nur Einzelpersonen? Oder willst Du mir etwa erklären, daß sämtliche Frauen oder Männer über einen Kamm zu scheren sind? Nicht ernsthaft, oder? Tatsache ist wohl eher, daß die Bandbreite innerhalb der Männer und Frauen sehr breit ist mit großen Schnittmengen zueinander. Heutzutage muß sich niemand in ungeliebte Rollenklischees zwängen lassen, die nicht seinem charakter entsprechen.
Ich empfinde das als Vorteil.

Zur Fragestellung meine Vermutung: Wenn ein Mann richtig Karriere machen will, braucht er jemanden neben sich, der möglichst keine eigenen Ambitionen hat, sondern der seine Erfüllung darin sieht, dem Mann "den Rücken freizuhalten", seine Hemden zu bügeln und seinen Dreck wegzuräumen - damit er sich 24/7 seinem Job und dem Aufstieg widmen kann.

Ich kann das aus Männersicht auch gut verstehen. Blöderweise bin ich eine Frau und habe nicht vor, diesen Job zu übernehmen sondern meine eigenen Träume in die Realität umzusetzen.
 
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  • #7
Weil Männer sehr auf Optik fixiert sind und es denen egal ist, wie gut die Frau verdient. Somit landen sie eben auch bei Jaqueline vom Nagelstudio. Die gibt dann nach den Kindern ihren Job bereitwillig auf, "weil es sich nicht mehr lohnt".

Ich denke die wenigsten suchen sich das bewusst aus, es ist mehr die logische Konsequenz, wenn die Einkommen so stark auseinander liegen.
Nicht selten kommt es hier aber zu argen Problemen bis hin zur Scheidung, wenn nur ein Partner sich (geistig) weiter entwickelt und der andere stehen bleibt.

Viele glückliche Beziehungen in meinem Umfeld bestehen aus zwei Personen auf dem gleichen Level, etwa zwei Lehrer oder zwei Ärzte. Das hat auf Dauer mehr Bestand.
 
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  • #8
@Gast 2: Darf ich mal darauf hinweisen, daß nicht Mann und Frau verschiedene Eigenschaften haben, sondern immer nur Einzelpersonen?

In meiner Welt sind Frauen und Männer anders, und nicht nur was den Körper betrifft. Das man hier die klassische Rollenverteilung anzweifelt finde ich ok. Aber...

Heutzutage muß sich niemand in ungeliebte Rollenklischees zwängen lassen, die nicht seinem charakter entsprechen.
Ich empfinde das als Vorteil.
Das ist wahr und auch gut so. Ihr dürft sein was ihr wollt. Nur dürfen die Männer natürlich auch den Wunsch haben siche eine Frau zu suchen, die geeignet ist eine Familie zu gründen und durch "Dick und Dünn" zugehen. Nach einigen Beiträgen hier im Forum liesst es sich eher so, als sei die moderne Frau mit einer Liste unterwegs die zu erfüllen ist. Da frag ich mich dann sofort was passiert wenn mal einer der Punkte wegfällt. Auch Akademiker sind heute immer mind. mittelfristig von Arbeitslosigkeit bedroht, oder Insolvenz (z.B. als Unternehmer), oder Krankheit. Irgendwie werde ich auch das Gefühl nicht los, dass die gleichen Frauen jeden Mann als Schwein bezeichnen würden, der sie wegen einer jüngeren oder schlankeren verlässt, also die ihrerseits "Punkte" auf der "Liebesliste" verliert. Sowas braucht kein Mensch...

Zur Fragestellung meine Vermutung: Wenn ein Mann richtig Karriere machen will, braucht er jemanden neben sich, der möglichst keine eigenen Ambitionen hat, sondern der seine Erfüllung darin sieht, dem Mann "den Rücken freizuhalten", seine Hemden zu bügeln und seinen Dreck wegzuräumen - damit er sich 24/7 seinem Job und dem Aufstieg widmen kann.

In einer echten Partnerschaft haben davon beide was. Heute wird aber eher die Pseudopartnerschaft angestrebt. Gemeinsam solange es nicht schwierig wird. Das soll jeder so handhaben wie er möchte. Nur möchte ich ungern als Mann pauschal dafür verurteilt werden, dass eine Frau heute die Lebensform so wählen kann wie sie möchte, dann aber ein Mangel an potentielen, idealisierten Partnern auftritt. Die Fragestellung ist klar: Warum wollen Männer ein Heimchen. Ich habe dir geantwortet. Die Antwort gefällt dir nicht und das ist dein gutes Recht. Die Männer die ihr wollt gibt es, auch wenn sie selten sind. Nur sind das auch genau die, die mit euch machen was ihr nicht wollt ;) Sie brauchen euch eben nicht.
Lebt wie ihr wollt, aber beschwert euch doch nicht bei den Männern wenn ihr am heiligen Abend bei Freunden, Facebook oder "Whattsapp" verbringt.
 
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  • #9
Weil Männer sehr auf Optik fixiert sind und es denen egal ist, wie gut die Frau verdient.

Das passt so gut wie das Klischee, dass Frauen das Alter und Aussehen beim Mann egal ist, solange der Mann genug Geld hat. Die selbsternannte weibliche Elite würde das natürlich sofort maximal selbstreflektiert bemerken und mit dem Wort "solvent" beschreiben.
Ja ne, is klar, wie Atze sagen würde ;)
 
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  • #10
Gibt es überhaupt heute noch Männer, die sowas suchen?

Hier bekommt man eher den Eindruck, Männer wollen eine Frau die vollzeit berufstätig ist und die Hälfte von allem finanziell problemlos mitträgt, Haus und Kind wie selbstverständlich organisiert, trotzdem wie ein ausgeruhtes Supermodel aussieht und ganz viel Zeit hat sich um ihn zu kümmern.
 
  • #11
@Gast 7: Bist Du auch Gast 2?

Also in meiner Welt gibt es natürlich auch Unterschiede, logisch, aber sie verlaufen nicht entlang der Geschlechtergrenzen. Ich komme selbst aus einem Haushalt, bei dem meine Mutter der praktisch-handwerkliche Typ war, mein Vater hat diesbezüglich zwei linke Daumen. Sie ist ganz Frau, guckt aber gerne Fußball und trinkt Bier. Sie sind bald 50 Jahre miteinander verheiratet.
Richtig, in einer richtigen Partnerschaft haben beide etwas davon. Das heißt aber nicht, daß alle Prestigeaufgaben, die Ruhm, Ehre und Geld bringen der Mann machen darf während sich die Frau um alle monotonen, alltäglichen, unbezahlten und ebenso undankbaren Aufgaben kümmern darf.

Ich würde mich beim besten Willen als eine Frau bezeichnen, mit der Mann durch "dick und dünn" gehen kann, habe aber trotzdem auch eigene Ziele.

@Gast 3: Und ich werde so eine Äußerung nie verstehen können! Typisch westdeutsche Mittelschicht wie ich es erst seit einigen Jahren erfahren habe. Wozu - um Himmels Willen - macht man sich die Mühe mit Abitur und Studium, um danach zuhause zu sitzen?? Ein Studium kostet den Staat mehrere zehntausend Euro. Wenn man von vornherein weiß, daß man fünf Kinder in die Welt setzen will, wäre eine Haushaltsschule rentabler. Hast Du denn keine Interessen, keinen Ehrgeiz, willst du nichts erreichen als das tägliche Einerlei? Ist für mich eine andere Welt, sorry.
 
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  • #12
Ich kann die Männer schon verstehen. Es ist doch angenehm, wenn man selbst nur arbeiten muss, und jemanden hat, der altruistisch unentgeltlich alles andere macht. Haushalt, Kinder großziehen, jederzeit für ihn da sein, ihn bekochen. Die Frauen sind bei diesem Modell natürlich die Verlierer. Finanziell abhängig, nach einigen Jahren ohne Chance, wieder in ihren erlernten Beruf zu kommen und dadurch häufig in prekären Arbeitsverhältnissen an der Armutsgrenze, wenn die Beziehung nicht hält und der Versorger dadurch wegfällt, da das neue Unterhaltsrecht sie nicht mehr gut absichert, Altersarmut aufgrund geringer Rentenanwartschaften ist vorprogrammiert, die mühsam gemachte und teure Ausbildung für die Katz etc. Dass es noch Frauen gibt, die das traditionelle Rollenmodell leben und befürworten, finde ich bei den ganzen Nachteilen, die es für die Frau bringt, erschreckend. Aber das sind wahrscheinlich die bequemen Frauen und die mit niedriger Ausbildung, denen arbeiten gehen zu anstrengend ist im Verhältnis zum schlechten Lohn und schlechten Aufstiegschancen, die sie dafür bekommen.

Für die Männer kommt das böse Erwachen oft erst, sofern es zur Scheidung kommt und sie verpflichtet werden, Unterhalt für ihre Hausfrau zu zahlen. Dann ist die Hausfrau in ihrer Meinung plötzlich böse, geldgeil und zu faul, um selbst arbeiten zu gehen. Aber bis es soweit ist, werden hier Frauen als unweiblich bezeichnet, die sich nicht zum Sklaven ihres Partners machen wollen, sondern ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und eine gleichberechtigte Partnerschaft anstreben mit gleichen Rechten und Pflichten für beide Partner.

w
 
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  • #13
Ich persönlich finde den Begriff "Heimchen am Herd" unglaublich diskriminierend! Heutzutage darf doch jede/r sein, was er/sie möchte, sollte man denken. Aber nein, während früher die arbeitenden Mütter die "Rabenmütter" waren, weil sie nicht zu Hause blieben, sind es nun die Hausfrauen, die sich ständig rechtfertigen müssen,warum sie nicht arbeiten gehen. Leben und leben lassen, kann ich nur sagen. Und wenn ein Mann eben eine Frau möchte, die zu Hause bleibt, dann ist das doch sein gutes Recht. Genau so Männer, die eine arbeitende Frau wollen, die finanziell unabhängig ist. Jeder so, wie er es eben mag. Kommt doch auch immer auf die Ziele der Männer darauf an. Ein Karrieremann, der Familie möchte, wird sich sicherlich keine Karrierefrau aussuchen, denn: wer betreut dann die Kinder? Nicht alle wollen ihre Kinder in die Krippe abschieben, mache möchten halt gerne noch selbst erziehen und die Kinder aufwachsen sehen.

Es gibt auch viele Männer, die eine finanziell unabhängige Frau wollen und (Zitat) "keine, die mir auf der Tasche liegt". Jeder handhabt das so, wie es ihm gefällt und jeder Topf findet seinen Deckel.

Am allerschlimmsten finde ich nicht "Jaqueline vom Nagelstudio, die ihren Beruf aufgibt" und auch nicht "Clara, die Investmentbankerin", sondern die Intoleranz, die auf beiden Seiten herrscht! Es wird so groß von Emanzipation gesprochen, die kann ich hier aber nirgends erkennen. Von hier und von dort wird nur diskriminiert, von "frustrierten Karrierefrauen" und von "Heimchen am Herd" gesprochen, anstatt endlich mal die Freiheit zu genießen, dass wir Frauen heutzutage wählen dürfen, was wir sein wollen!!

In dem Sinne: Leben und leben lassen.

w, 39
 
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  • #14
Gibt es überhaupt heute noch Männer, die sowas suchen?

Hier bekommt man eher den Eindruck, Männer wollen eine Frau die vollzeit berufstätig ist und die Hälfte von allem finanziell problemlos mitträgt, Haus und Kind wie selbstverständlich organisiert, trotzdem wie ein ausgeruhtes Supermodel aussieht und ganz viel Zeit hat sich um ihn zu kümmern.

Ja, viele Männer haben kein Problem mit der alten Rollenteilung, wenn Kinder da sind. Man muß sich dies aber auch leisten können. Bei den heutigen Ansprüchen ist das kaum noch zu realisieren. Wobei man aber auch sagen muß, dass es die meisten hier gar nicht geben würde, wenn diese Ansprüche schon zu ihrer Zeugungszeit gegeben hätte.

Davon ab ist dieses Forum alles andere als ein "Spiegel der Gesellschaft". Die Leute sind hier, weil sie etwas suchen. Alle die dieses "Problem" nicht haben, schreiben hier auch nicht. Wenn also der Eindruck entsteht Mann und Frau könnten überhaupt nicht mehr miteinander, dann ist das ein falscher Eindruck. Im richtigen Leben, wo Lebensziele noch nicht von der bunten Werbewelt oder hauptberuflichen Emanzen definiert werden, gibt es noch sowas wie funktionierende Partnerschaften. Aber die trifft man weder hier, noch beim "Speed-Dating", noch auf Single-Parties ;)
 
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  • #15
Hier ist nochmal FS:

die besagten "Frauen" sind keine mehr. ungepflegt, reden nur über ihre Kinder, werden aber von ihren Männern finanziert.
Und nein: bin nicht neidisch. Habe einen Mann und 3 Kinder.
 
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  • #16
Ja, viele Männer haben kein Problem mit der alten Rollenteilung, wenn Kinder da sind. Man muß sich dies aber auch leisten können.

Darin sehe ich das wahre Problem, dass nur noch wenige sich das leisten können, es trotzdem viele tun, bei denen es nicht drin ist. Insbesondere Frauen, die mit ihrem Job unzufrieden sind, flüchten sich in dieses Modell, obwohl sie es sich nicht leisten können, die Männer täglich bist 16 Uhr arbeiten, also Zeit für Familienarbeit haben. Da gibt es bei Trennung dann auf beiden Seiten finanzielle Enge und Altersarmut.

Es gibt berufliche Positionen, in denen einer der Partner viel reisen muss oder so lange Arbeitstage hat, dass dem anderen keine Berufstätigkeit möglich ist. Ich habe das bei meiner Schwester gesehen. Theoretisch hätte sie ein paar Stunden arbeiten können, aber der Mann war im Anlagenvertrieb weltweit unterwegs. Wenn er kam, musste teilweise innerhalb von wenigen Stunden der Koffer umgepackt, die Kinder beruhigt werden und weg war er.
Sie musste ihm von allem den Rücken freihalten, hat als BWLerin die Kapitalanlagen, Steuererklärungen und Immobilienverwaltung gemacht, 4-sprachig mit seinen Geschäftspartnern Dinge geklärt, wenn er nicht erreichbar war und alles andere - immer in Sorge um einen Mann, der beruflich viel Zeit auch in Kriegsgebieten verbringen musste. Teilweise hat sie auch mit ihm und den Kindern im Ausland gelebt.

Von Heimchen am Herd kann da keine Rede sein. Sie ist eine echte Powerfrau, wirtschaftlich sehr erfolgreich, ohne eigene Berufstätigkeit. Weil sie so gut gewirtschaftet hat, haben die Kinder als Studentenbuden gleich Eigentumswohnungen bekommen. Das müssten die Lästerschwestern hier erst mal selber bringen.

Ich beneide sie nicht darum, gehe lieber arbeiten, habe mein eigenes Gehalt, Kollegen, bekomme Respekt und Anerkennung. Mir wäre ihr Part zu stressig, frustrierend und demotivierend gewesen, gerade wegen der Abwertungen durch andere Frauen. Das ist eine Welt in deren Nähe diejenigen, die hier ablästern nicht kommen, um das verstehen zu können.
Jetzt, wo ihr Mann in Rente ist, beginnt für sie das tolle Leben, lange weite Reisen, ein Partner der dankbar ist und endlich die Zeit mit ihr zusammen genießen kann.
W, 55
 
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  • #17
Ja.

Ich komme selbst aus einem Haushalt, bei dem meine Mutter der praktisch-handwerkliche Typ war, mein Vater hat diesbezüglich zwei linke Daumen. Sie ist ganz Frau, guckt aber gerne Fußball und trinkt Bier. Sie sind bald 50 Jahre miteinander verheiratet.
Den praktisch-handwerklichen Typ kenne ich aus eigener Erfahrung. In 99% der Fälle geht es darum, mal einen Nagel in die Wand zu schlagen, oder mal zwei Holzstücke mit einer Schraube zu verbinden. Richtige handwerkliche Fähigkeiten gehen weit über das hinaus, was die Dame mit "handwerklichen Fähigkeiten" leisten kann. Ich kenne sogar Frauen die einen Handwerksberuf gelernt haben. Sie sind stehts bemüht und wenn sie wirklich gut sind, sind sie immer noch Mittelmaß. Dafür sind viele Frauen in anderen Dingen den Männern weit überlegen. Vieleicht kann mir ja einer der anwesenden Damen erklären was zuerst da war: Die Neigungen und Fähigkeiten, oder die Rollenverteilung?
Aber solche Diskussionen errinnern mich immer an den Film "Life of Brian", wo "Loretta" darauf besteht auch Kinder bekommen zu dürfen, auch wenn "sie" das als Mann nicht kann.

Ich würde mich beim besten Willen als eine Frau bezeichnen, mit der Mann durch "dick und dünn" gehen kann, habe aber trotzdem auch eigene Ziele.
Das ist bei uns Männern auch so. Viele haben z.B. das Ziel, bis zum Sterbebett mit einer hübschen 30-jährigen zu leben. Das Forum ist voll von Beiträgen die sich darüber aufregen. Manche Männer haben auch nur das Ziel sich ein "Heimschen" zu angeln, was scheinbar auch falsch ist.
 
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  • #18
Die Frauen sind bei diesem Modell natürlich die Verlierer.
Sind sie das? Es gibt vermutlich genau so viele Männer, die sich in genau dieser beschriebenen Situation auch als "Verlierer" betrachten.
Ich bekomme jedenfalls den Eindruck, dass viele der Damen hier auch gerne "nur arbeiten" gehen würden. Sofern dies der Mann tut scheint es eine Leistung zu sein, die weit unter der des "Heimchens" mit all ihren Aufgaben liegt. Erst wenn sie selbst auch "nur arbeiten" gehen, erhebt sich ihre persönliche Leistung über der des "Heimchens".
Man ist das alles kompliziert.

Dass es noch Frauen gibt, die das traditionelle Rollenmodell leben und befürworten, finde ich bei den ganzen Nachteilen, die es für die Frau bringt, erschreckend. Aber das sind wahrscheinlich die bequemen Frauen und die mit niedriger Ausbildung, denen arbeiten gehen zu anstrengend ist im Verhältnis zum schlechten Lohn und schlechten Aufstiegschancen, die sie dafür bekommen.
Wir werden es vermutlich nie erfahren, weil die nicht in Foren von Partnerschaftsbörsen rumhängen, und ihr Wut in vor Frustration triefenden Beiträgen heraushängen lassen.
 
  • #19
Bei dem berühmten Alleinverdienermodell sind im Falle einer Trennung im Zweifel beide, also Mann und Frau, im finanziellen Bereich die Verlierer. Das ist auch nur logisch: wenn der Verdienst einer Person nun zwei Haushalte finanzieren muss, sinkt natürlich der Lebensstandard dramatisch. Gleiches gilt für die geteilten Rentenanwartschaften. Ausgenommen natürlich die wenigen absoluten Spitzenverdiener, aber die haben auch keinen Grund über Geld zu jammern...
Die Ex-Hausfrau hat mit ihrer lang zurückliegenden und dadurch wertlos gewordenen Ausbildung kaum eine Chance auf eine auskömmliche Tätigkeit, um auf ihr "Eheniveau" zu kommen.
 
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  • #20
Es mag eine Altersfrage sein, aber ich habe nicht den Eindruck, dass besonders viele Männer das klassische Modell anstreben. Aber selbst wenn eine solche Rollenverteilung gewünscht wird, was spricht dagegen? Emanzipation bedeutet nicht, dass Frauen keine Hausfrauen sein dürfen, es bedeutet, dass sie keine Hausfrauen sein müssen. Emanzipation bedeutet das Ausbrechen als alten Rollenzwängen, und nicht etwa das Verordnen neuer Rollenzwänge. Ich wünsche mir selbst übrigens kein Hausfrauendasein. Aber deswegen muss ich nicht über Hausfrauen schimpfen und sie als "Heimchen am Herd" bezeichnen. Was für eine Art von Beziehung man sich wünscht, ist eine höchstpersönliche Entscheidung, und niemand wird gezwungen, diese Vorstellungen zu teilen.

26, w
 
  • #21
Hmm schaut man sich grade in ländlichen Gegenden um scheint mir das Modell "Allein"- plus "Zuverdiener" durchaus eher der Standard denn die Ausnahme zu sein..

bzgl: Mann vs. Frau.. Ganz simpel: sicher gibt's Gemeinsamkeiten und Überschneidungen aber es ist wie beim Fussball.. wenn Männer und Frauen wirklich gleich wären, dann gäbe es beim Fussball gemischte Teams (wenn es IRGENDEINEN Vorteil haben würde Frauen dabei zu haben..) gibt's aber nicht.. ergo. ja die Neigungen können ähnlich sein, die Ausprägung eher nicht..
 
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  • #23
Männer wählen das Heimchen am Herd, weil sie selber keine Lust auf Kinder, Küche, Kirche haben, weil sie selber unabhängig bleiben wollen, ihre Karriere verfolgen wollen und gerne eine Frau wollen, die alles drumherum managt - vom Haushalt über Einadungen, Hausdekoration, Kinder, Kochen usw.
Eben eine, die ihnen ein Heim schafft, ein zuhause.
Solange keine Kinder da sind, sind beide Partner eigentlich ziemlich gleichberechtigt und die meisten Frauen kochen ja auch ganz gerne ein bisschen oder dekorieren alles ein wenig.
Aber sobald ein Kind dazukommt, wird die Frau in die 50er Jahre zurückgeschossen, ob sie will oder nicht!
Dass das alles Frauen sind, die nicht arbeiten wollen oder den Mann nur ausnutzen, kann ich nicht bestätigen, denn im Idealfall ist es eine Teamwork, ansonsten ist es eher so, dass der Mann die Frau ausnutzt:
Sie "darf" zuhause bleiben, verdient nichts, ist abhängig, macht niedere undankbare Arbeit, kriegt dann noch zu hören, sie haben ja eigentlich den ganzen Tag "frei" und in die Rentenkasse wird auch nichts eingezahlt - nur logisch, dass das bei einer Scheidung irgendwann ausgeglichen werden muss.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es für einen Mann nicht ratsam ist, sich nicht um Haushalt und Kinder zu kümmern - das ist weder förderlich für die Ehe noch für seinen Geldbeutel.

Aber im großen und ganzen wollen Männer gerne immer noch ein dekoratives Weibchen, was ihnen das Zuhause behaglich macht.
Wenn sie wenig verdienen, wollen sie auch noch, dass die Frau sich finanziell auch mit einbringt. Im Haushalt tun sie trotzdem nichts, kochen, putzen, einkaufen, Wohnung einrichten, Kinder versorgen - all das ist doch für die meisten Männer immer noch Frauensache.
Kenne kaum einen Mann, der darauf Lust hätte.
Es gibt einige, die keinen guten Beruf haben und deshalb den Part übernehmen würden.
Ansonsten haben es die besser verdienenden Männer aber eher gerne "klassisch" - v.a., wenn Kinder mit im SPiel sind.

w,40
 
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  • #24
Männer wählen das Heimchen am Herd, weil sie selber keine Lust auf Kinder, Küche, Kirche haben, weil sie selber unabhängig bleiben wollen, ihre Karriere verfolgen wollen und gerne eine Frau wollen, die alles drumherum managt - vom Haushalt über Einadungen, Hausdekoration, Kinder, Kochen usw.
Eben eine, die ihnen ein Heim schafft, ein zuhause.

Mag sein. Aber ihr habt ja heute die Möglichkeit das nicht mit zu machen, und bis ihr 70 seid in Foren darüber zu beschweren, wie doof die Männer sind.
"Euer" Problem mit solchen Frauen ist doch, das sie "den Männern" genau das geben was sie suchen und sich dabei auch nicht als "Opfer" sehen.

Ich, Gast#2, m43, seit 16 Jahren vergeben, kenne 3 Frauen die hier sehr gut reinpassen würden. Alle drei seit Jahren allein und zwischen 40 u. 50. Eine hab ich erst vor ein paar Wochen kennen gelernt und mich tatsächlich gefragt, warum die wohl allein ist (bei den anderen beiden stellt sich die Frage nicht.). Hübsch, gute Figur, sehr nett und auch ein interessanter Mensch. Sie hat von ihren "Dates" erzählt, wo ich mich dann tatsächlich gefragt habe, wo man solche (schrägen) Typen findet !? Anzeigen, Single-Parties usw...natürlich :)
Sie hat auch sehr ähnliche Nogo's genannt wie viele hier. Und sie hat ihr "Alleinsein" auch auf die gleichen Gründe geschoben wie es hier viele tun. Zu stark, zu selbstbewusst, verdient zu gut, Männer kämen mit Frauen nicht klar die so stark sind...irgendwie zuviel von all den grundsätzlich positiven Eigenschaften. Zu gut für diese Welt. Sowas hören Männer grundsätzlich am liebsten innerhalb der ersten 10 Min. Dann verschwendet man wenigstens keine Zeit :-D

Nachdem ich hier seit gestern reichlich Threads gelesen habe, wundert mich allerdings nicht mehr viel. Ich muß hier nicht mal ein Profil sehen. Ein Beitrag hier im Forum reicht, um zu sehen wie schräg viele hier (aus meiner Sicht) ticken.
Zumindest kann ich Jaqueline vom Nagelstudie nun sagen, dass ihr Leben noch viel frustrierender verlaufen könnte.
 
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  • #25
Die suchen einen Mama Ersatz. Ich war mal mit einem Italiener zusammen, und der war es gewohnt lecker Fresschen von Mutti zu bekommen. Und ich bin ja nun alles andere als ein Hausmütterchen was gerne am Herd steht.
Das konnte nicht gut gehen. Egal...
Es gibt aber auch den anderen Schlag Mann, der seine Hemden trotz Frau in die Reinigung bringt, nicht zu Hause isst und sich sonst auch nichts von Frau machen lässt.
Die meisten Männer, die ich sonst kenne, mögen die Heimchen Frauen eher nicht, sondern intelligente, berufstätige, selbstständige Frauen ohne Kinder. w44
 
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  • #26
Mag sein. Aber ihr habt ja heute die Möglichkeit das nicht mit zu machen,

Nein, diese Möglichkeit hat frau nicht zwingend.
Während man als Paar noch relativ gleichberechtigt lebt, wird es erst schlimm, wenn Kinder ins SPiel kommen. Und während z.B. mein Mann anfangs immer versicherte, dass er auf alle Fälle auch nachts aufstehen und sich ums Kind kümmern würde, einkaufen würde, Putzfrau organisieren - alles NO PROBLEM, war es dann, als das Kind da war anders.
Er ist nie aufgestanden, er fand mich übermüdet unattraktiv, er kam spät abends erst heim, ich war jeden Tag mit Baby alleine, was sterbenslangweilig war und anstrengend obendrein. Mein Beruf und meine Karriere war vorbei, auch wenn ich jetzt wieder in meinem Beruf arbeite, aber auf dem Niveau einer 30jährigen (und das mit 40).
Mein Mann hat Karriere gemacht und meine Rente ist derzeit auf ein Minimum geschrumpft dank Babypause und Teilzeitarbeit.
Nein - das habe ich mir so nicht ausgesucht!

Leider sind Männer auch ganz und gar ungeeignet, den Frauenpart zu übernehmen und zuhasue zu sein, während die Frau arbeitet, denn den herren der Schöpfung ist es ja nicht zuzumuten, dass sie die Kinder ordentlich versorgen, das Haus sauber halten, kochen, putzen, einkaufen und dekorieren, die Kinder zum Musikunterricht und zum Sport zu fahren, Geburtstagsgeschenke zu kaufen und Kinderparties zu organisieren.
Männer KÖNNEN so etwas gar nicht, zumindest kenne ich keinen Mann, der sowas könnte.
Da muss frau dann abends noch waschen, die Kinder abfüttern, aufräumen, weil der Mann Chaos hinterlassen hat oder den Dreck nicht sieht und die Hälfte wird vergessen - vom Kinderarzt über Kinderturnen bis hin zu den ganzen schriftlichen Dingen (Versicherungen, Krankenversicherung, Pässe organisieren, Kindergarten-/Schulmeldungen..., Hefte kaufen, Bastelkram, backen....)
Männer können vielleicht eine Sache mal.... aber nicht jeden Tag den ganz normalen "Heimchen-am-herd-Familienmanagment-Wahnsinn".

w,40 - berufstätig, 2 Kinder - keinen Mann mehr
 
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  • #27
Mein Beruf und meine Karriere war vorbei, auch wenn ich jetzt wieder in meinem Beruf arbeite, aber auf dem Niveau einer 30jährigen (und das mit 40).
Mein Mann hat Karriere gemacht und meine Rente ist derzeit auf ein Minimum geschrumpft dank Babypause und Teilzeitarbeit.

Du hast doch noch mindestens 27 Jahre zum Arbeiten. Wieso soll da Deine Rente minimal werden?
 
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  • #28
Liebe Männer,

warum sucht ihr euch solche Frauen aus und was macht sie für euch attraktiv?

Danke im voraus.

w, 35

In einem Forum der Elite werden auch nicht berufstätige Frauen kaum am Herd zu finden sein. Dafür hat man ja Personal. Die Dame des Hauses findet man doch eher auf dem Golfplatz oder im Reitstall. Insofern passt die Frage hier eigentlich garnicht.
 
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  • #29
Immernoch Gast#2...

Nein, diese Möglichkeit hat frau nicht zwingend.

Doch, du hättest weder heiraten noch Kinder mit diesem Mann bekommen müßen. Denn..

Und während z.B. mein Mann anfangs immer versicherte, dass er auf alle Fälle auch nachts aufstehen und sich ums Kind kümmern würde, einkaufen würde, Putzfrau organisieren - alles NO PROBLEM, war es dann, als das Kind da war anders.

Das hätte ich dir gleich sagen können ;) Ich kenne kein Paar, wo die Frau nicht den größeren Teil der Hausarbeit übernimmt, egal ob sie nun mitarbeitet oder nicht. Irgendwo in Deutschland wird es natürlich auch noch jemanden geben, bei dem das nicht so ist.
Ausserdem muß man auch mal realistisch sein, was den Charakter angeht. Der knallharte und erfolgreiche Geschäftsmann wird zu Hause nicht zum grün-alternativen Sockenstricker. Das ist genau der Typ der Nachts immer aufstehen würde, aber der kann halt andere Dinge nicht bieten.

Leider sind Männer auch ganz und gar ungeeignet, den Frauenpart zu übernehmen und zuhasue zu sein, während die Frau arbeitet,
[...]
Hefte kaufen, Bastelkram, backen....)
Männer können vielleicht eine Sache mal.... aber nicht jeden Tag den ganz normalen "Heimchen-am-herd-Familienmanagment-Wahnsinn".
Da gebe ich dir Recht. Fast alle Männer würden hier untergehen. Die Frage ist aber doch, warum (die meisten) Männer trotzdem allein auf sich gestellt überleben können. Streich doch mal alles aus deiner Liste weg, was der Mann gar nicht zu bewältigen braucht wenn er allein lebt. Vieles von dem machen Single-Männer allein gar nicht, oder nur soweit es sich nicht vermeiden lässt.

w,40 - berufstätig, 2 Kinder - keinen Mann mehr

Falls es dich beruhigt: Ich habe größten Respekt vor alleinerziehenden, berufstätige Frauen. Wer das bewältigt und dabei nicht untergeht, braucht sich vor Nichts zu verstecken. Meine LG habe ich damals auch so kennengelernt, und ich weiß was das für eine Leistung ist.

Für mich wäre keine Frau in diesem Forum etwas, soweit ich das nach dem Lesen einger Threads sagen kann. Ich kann z.B. mit so einem Satz gar nichts anfangen:
" Mein Beruf und meine Karriere war vorbei, auch wenn ich jetzt wieder in meinem Beruf arbeite, aber auf dem Niveau einer 30jährigen (und das mit 40)."
Zum einen kann man das natürlich vorher wissen, wenn man sich für ZWEI Kinder entscheidet, und zum anderen wüsste ich gar nicht wo das Niveau eines 30 oder 40-jährigen ist.
Vieleicht ist es bei mir genau anders herum, wie bei den vielen alleinstehenden Frauen hier: Mein Niveau ist zu niedrig und ich bin zu schlecht für diese Welt. Damit muß ich leben. Aber ich werde es nicht allein tun müßen. Vermutlich kann man einfach nicht alles haben im Leben.
 
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  • #30
Das will von den jungen Männern, die eine Partnerin mit gleichem beruflichen Anspruch haben können, gar keiner mehr, von den reiferen Männern, wie Gast 1 es treffend beschrieben hat, auch keiner mehr. Dass hier immer noch so getan wird, als sei Männern die Intelligenz einer Frau egal und Frauen die Attraktivität eines Mannes, Hauptsache die Frau sieht gut aus und Hauptsache der Mann verdient gut, ist eher der Wunsch der jeweiligen Verlierer auf dem Partnermarkt, die das so lange behaupten, bis es jemand glaubt. Wer ein "Heimchen" nimmt, hat nicht besseres bekommen können oder ist in die Ehe getrickst worden. Andere Beispiele kenne ich gar nicht.
 
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