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  • #31
Letztendlich kann es doch uns anderen egal sein, wie ein Ehepaar sein Leben einrichtet.
Wenn es dem Mann ausreicht, einer Frau das Leben zu finanzieren, ohne dafür Sex oder ein gutes Gespräch (als Gegenleistung ;)) zu erhalten, dann ist es doch seine Entscheidung.
Mir tun solche Männer leid, denn ihnen ist wohl auch klar, das sie als lebenslanger Frauenunterhalter nie mehr wieder eine Chance auf eine tolle Frau haben, die vielleicht beziehungstauglicher ist als die verwöhnte Gattin.
 
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  • #32
...wenn kein Funken der Liebe mehr da ist, aus Feigheit und aus Angst.
Angst vor Veränderung, Angst vor Einsamkeit, Angst vor den finanziellen Folgen.
Man sieht halt nur das Negative, tut sich schwer das Positive einer Trennung zu erkennen.
Ach ja, die Bequemlichkeit ist natürlich auch ein wichtiger Nichttrennungsgrund.

Bin in einer ähnlichen Situation, und weiß wovon ich spreche.

M52
 
  • #33
Der Wechsel der Männer von "Hotel Mama" zu "Hotel (Ehe)frau"

Diese Männer wollen eine Haushälterin, die ihnen aber keinen Lohn kostet.
Damit sie die Hausarbeit etc. nicht selber tun müssen.
Dafür will ihre Haushälterin Kinder haben.
Der Mann bezahlt also seine Haushälterin, in dem er für ihren Kinderwunsch aufkommt.

Die Frau = Haushälterin will sich und die (kommenden) Kinder rechtlich und wirtschaftlich besser absichern = z.B. heiratet diesen Mann.

Wenn dann die Kinder geboren werden, ist Eine/r schon damit tagsüber beschäftigt = kann kaum oder gar nicht arbeiten gehen.
Da die Haushälterin bereits den Haushalt macht, kann sie auch die Kinder versorgen.

Gegenprobe: Welche Frau hat einen Mann/Partner der sich für Haushalt und Kinder engagiert ?
Der mal zur Frau sagt:"Heute hast Du frei - ich kümmere mich um Haushalt und Kinder"

Und ohne mit der Wimper zu zucken, seine Frau z.B. im Liegestuhl faulenzen lässt, während er all die Arbeiten verrichtet.

Na ? Wer ?

Meistens schuftet die Frau jeden Tag, auch SA + SO. bis sie abends auch k.o. ist.
Und ihr Mann sieht das als selbstverständlich an. Denn er "bezahlt" diese Frau ja dafür.

Die meisten Ehen und Beziehungen, die ich persönlich einblicke, laufen nach diesem Prinzip.
Manche sogar, obwohl sie (noch) keine Kinder haben.
Der Mann ist der Pascha, die Frau seine Haushälterin, und dazu die Kinder.

Und manche Frauen wollen das sogar genauso haben. Besonders wenn sie selber keine großen Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben. Stattdessen eine Versorger-Ehe. Wo sie relativ selbständig ihre Arbeiten einteilen und verrichten können. Und dazwischen sich mit ihren Kindern beschäftigen können.
Anstatt stur acht Stunden z.B. in einer Fabrik arbeiten, und den Chef "im Genick"

Ich (m) mache Hausarbeit auch nicht gerne. Und würde auch lieber mit (kleinen) Kindern spielen, anstatt in einen (ungeliebten) Job gehen müssen.

Ich kann verstehen, wenn Frauen zu Hausmütterchen werden, und ihre Männer das für normal halten. Die haben das so - weil sie es so wollen !

Man kann eine Beziehung, Partnerschaft, Ehe mit/ohne Kinder auch anders gestalten.
Wenn das Beide wollen, und sich entsprechend organisieren.

Ich wollte bei jeder meiner Partnerinnen im Haushalt helfen, um sie zu entlasten.
Meistens durfte ich nicht helfen, oder höchstens bei einfachen Dingen, wie z.B. Abwasch.
Oder Ungeliebtem wie z.B. am Baby Windeln wechseln.
Diese Frauen wollten es lieber selber tun. So sehr waren sie den Rollenklischees bereits verfallen.

(m,53)
 
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  • #34
Warum bleibt ihr bei solchen Frauen? Ehefrau meines Freundes kann man nicht mehr als solche bezeichnen.
m, 40

Keine Ahnung. Ich habe meiner Frau schon kurz nach dem wir zusammen waren, gesagt, dass ich später keine Hausfrau als Partnerin haben möchte. Hin und wieder kam der Vorschlag, sie könnte ja zu Hause bleiben. Das war meistens schnell vom Tisch, da ich vorgeschlagen habe, dann auch zu Hause zu bleiben. Hätte Sie das einfach durchgezogen, hätte ich Gleiches getan.
 
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  • #35
Glaubst du doch nicht wirklich? Ich kenne mehr Hausfrauen, die mehr Sex haben, als normale Frauen. Märchen von der biederen Hausfrau glaube ich schon lange nicht mehr. Die Zeiten haben sich doch sehr geändert. Heutige Frauen, die daheim bleiben, sind auch keine Muttchen mehr, die brav Bücher lesen, sondern teils richtige Tussis, mit jeder Woche ins Nagelstudio, Fitnessstudio und zum Friseur gehen und was aus sich machen, um erotisch zu sein. Meist haben sie dann noch einen Lover außerhalb, weil es der eigene verschlafene Mann daheim nicht mehr bringt. Also ich würde mal dein verstaubtes Denken "updaten". Frauen über 30 sind auch immer seltener Hausfrauen, die wollen Karriere machen. Ich kenne mehr Anfang 20 jährige, die einen auf Hausfrau tun und der Mann arbeiten geht - weil der Mann das so will!
 
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  • #36
Ich kenne mehr Hausfrauen, die mehr Sex haben, als normale Frauen.

Es gibt deiner Meinung nach also "Hausfrauen" und "normale Frauen"?
Erkläre doch bitte mal, warum deiner Meinung nach Hausfrauen nicht normal sind.

w, 45 (arbeitet vollzeit, ist im "Nebenjob" Hausfrau - wie übrigens jede andere vollzeit berufstätige Frau auch - und "normal" sind wir meiner Meinung nach alle)
 
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  • #37
ich sehe es bei vielen Kollegen und Freunden:.... Frau wird im laufe der Zeit so eine richtige Hausmutti, nur Kinder im Kopf, Sex wird zu einem Fremdwort.
Auf einer Dienstreise suchen diese Männer sich was auf die schnelle kehren aber immer (fast immer) zur Hausmutti zurück.
.... Warum bleibt ihr bei solchen Frauen? Ehefrau meines Freundes kann man nicht mehr als solche bezeichnen. m, 40

Lieber FS,
die Männer bleiben dabei, weil es die für sie beste Variante ist - um Hausarbeit, Essen und Kinder müssen sie sich nicht kümmern, können nur die positiven Seiten des Familienlebens genießen und das interessante Berufsleben inkl. Sexabenteuer auf Dienstreisen genießen, die Frau hat den langweiligen, sich ständig wiederholenden Part. Ein Mann macht nichts, wovon er nicht profitiert.

Du hast ein etwas einfaches soziales Umfeld. In meinem Umfeld haben die Hausmuttis studiert, gehen oft ins Fitnessstudio und zur Kosmetik, haengen mit ihrem Hausmutti-Freundinnen und Kids stundenlang bei Balzac ab, kennen alle In-Restaurants usw Und wenn der Mann langweilig wird, gehen sie mit dem Personaltrainer ins Bett, denner finanziert. Die Frauen sind klug, interessant, gutaussehend und gesellschaftsfähig. Die Männer bleiben bei den Frauen, weil sie es wollen., selbst, wenn die Frau sich mal anderweitog vergnügt - tun die Männer ja auch.

Wenn den Männern ihr Leben so missfällt, wie Du schreibst, dann sind sie die absoluten Nullperformer und damit total unattraktiv für andere Frauen. Das wissen sie und daher bleiben sie in ihren Frauen, in ihrem selbstgewaehlten Leben. Sie meckern und jammern, meinen das aber nicht so, weil sie zu uninspiriert sind, um anders zu leben. Sie sind sogar zu langweilig, um andere Gesprächsthemen zu haben. Ich kenne diese Männer auch als Kollegen. In der Arbeit sind sie auch solche Laumichel.
w, 50
 
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  • #38
Naja, die Ehefrau müsste nicht nur Haushalt und Kinder im Kopf haben, wenn das Ehepaar das gemeinsam bewältigt und sich den Alltag teilt. Das kommt real aber sehr selten vor.
Vielen Männern ist das doch sehr recht, sie arbeiten so lange wie möglich, um zuhause nichts machen zu müssen und sich nicht um die Kinder kümmern zu müssen, dann kommen sie gestresst und müde von der Arbeit und erwarten ganz selbstverständlich, dass das Hausmütterchen ihnen dann ein gutes Abendessen vorsetzt. Dann geht´s gemütlich vor den Fernseher mit dem Feierabendbierchen oder noch mal raus zum Sport oder mit den Kumpels weg. Die Frau räumt derweil noch die Küche auf, bügelt sein Hemd für den nächsten Arbeitstag, putzt die Dusche, nachdem er sie benutzt hat und legt ihm seine Zahnbürste zurecht.
Ist doch toll, so eine Rundumversorgung. Hätte er allein nicht. Und sogar noch Affären auf Dienstreisen, trotzdem nimmt seine Ehefrau bzw. sein Hausmütterchen ihn wieder. Ist doch klasse.
Du solltest lieber fragen, warum viele von uns Frauen das alles tun und sich in eine solche Rolle drängen lassen.
 
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  • #39
Lieber M,

sie bleiben weil Trennung zuviel kostet und sie ruiniert, aber sicher auch aus Bequemlichkeiten aller Art. Sie müssen ja noch Vorteile haben die die Nachteile überbieten, denn sonst blieben sie nicht. Wegen der eigenen Kinder, ganz oft. Und solange die eigenen Eltern leben ist Scheidung oft tabu. Sind diese dann tot kann man endlich zugeben dass die Ehe genauso tot ist. Solche Paare trennen sich oft erst nach 15-20 Jahren, wenn der Lebenszweck (Kinder erziehen, Haus abbezahlen) entfällt. Ausserdem verwahrlosen Männer die lange allein leben öfter als Frauen dies tun. Die Wahrheit ist dass nur wenige Männer all das stemmen möchten was ihnen immer Frauen in ihrem Leben abgenommen hatten- zumindest solange sie jung, attraktiv oder mächtig genug sind.

Viele Männer würden sich nicht scheiden lassen, sondern lieber kombinieren: hier die Home-Comfort-Zone und da das interessante Neuland, oft vollbusiger als die Gattin. Es ist sehr charaktervoll lieber gleich die Scheidung zu wünschen wenn mann feststellt dass da keine Liebe mehr ist sondern bloss ökonomische und steuerliche Erwägungen.

Ich sage dir das weil auf Kongressen ganz viele solcher Männer kleine Abenteuer suchen. Vor dieser Kulisse wirken selbst mittelmäßige Figuren irgendwie wichtig und das wird auch gern benützt.
 
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  • #40
Einen Haushalt zu führen und Kinder groß zu ziehen ist eine durchaus schwere Arbeit. Weil man nie frei hat. Weil die Kinder heutzutage vielen schädlichen Einflüssen ausgesetzt sind dank Medien & co. Weil Hausarbeit Sisyphus-Arbeit ist: öde, ohne Anerkennung, aber gerade deshalb anerkennunswürdig. Meine Frau ist auch eine sogenannte "Hausmutti". Ich liebe und bewundere sie als solche, auch wenn mir das Wort nicht gefällt. Sie macht es mir möglich Karriere und Familie zu haben und nicht einsam durch die Welt gehen zu müssen. Und last but not least: ich liebe sie als den Menschen, der sie ist. Punkt.
Vor mehreren Jahren habe ich einen Menschen geheiratet und keine Kleidergröße oder Escort-Dame, die meinen sexuellen Impulsen stets zu Diensten zu sein hat.
Auf einer Dienstreise suchen diese Männer sich was auf die schnelle kehren aber immer (fast immer) zur Hausmutti zurück.
Auf dass ich jederzeit bekomme, was ich will! ich, ich, ich. Wenn ich einige meiner Geschlechtsgenossen so sehe, dann schäme ich mich für uns Männer.
Neulich heulte sich bei mir ein Freund aus.
Warum bleibt ihr bei solchen Frauen?
Vielleicht weil manche von uns noch einen Funken von Anstand und Respekt in uns haben. Vor dem Altar schworen wir unserer Frau vor Gott, in guten wie auch in schlechten Zeiten für sie da zu sein. Eine Beziehung setzt immer ein gewisses Maß an Opferbereitschaft voraus.
Wenn man nicht bereit dazu ist das aufzubringen, sollte man lieber als Junggeselle durchs Leben gehen.
Man hat die Wahl: ein Leben voller Spaß, Action und Ego.
Oder ein Leben mit einem stabilen Zuhause, Wärme, Kindern, aber dafür halt mit wenig Sex und mehr Opfern.
Männer, die Kinder zeugen, haben sich für die zweite Variante entschieden. Und die Folgen seiner Entscheidungen hat man zu tragen. Das nennt man auch Erwachsensein.
Doch von Loyalität, Anstand und christlichen Werten wollen in unserer Welt viele nichts mehr wissen.
Eines Tages wird der stärkste Mann alt und schwach sein und sich wünschen, in einer Welt zu leben, in der Wärme und Nächstenliebe vorherrschen, anstatt Ego und Ellenbogen.
m, 39
 
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  • #41
Herrjeh und mein Gott!! - "Warum bleibt IHR...?" - Wer ist IHR? Trägst Du Deine Unterhose über Deiner Hose??? - Dein Freund hat in Dir vermutlich kein großes Los gezogen, und Du bist ihm wohl kaum eine große Hilfe. Für wen hältst Du Dich?

Welche abstrakte Denkensweisen man doch wieder erleben darf - sowohl vom FS als auch von antwortenden Damen, die sich direkt provoziert fühlen.

Partnerschaft = warmes Essen, putzen, ... ???
Dann genauso typisch: die Scheidung kostet ihn eine Menge Geld und ebensolche Einbußen auf Dauer. Das formulierte Harald Schmidt schon recht treffend - das ist jetzt kein Zitat: Scheidungen sind gut, sind sie doch eine Gelegenheit, wie eine Frau endlich mal zu eigenem Geld kommt.
Ergänzung von mir: lasst diesen Rache-Quatsch und schaut lieber zu, dass ihr auf eigene Füße kommt, auch wenn vom Nehmen noch niemand arm wurde.
Frustrierte, geschiedene Frauen machen häufig so, als ob sie zum Kinderkriegen gezwungen wurden und sich völlig selbstlos im Dienste der Familie aufgeopfert haben. Sieht man aber hinter die Kulissen, sieht es meist anders aus.

Zum FS:
Sollte Dein Freund nicht ein dauerhafter 5-gegen-1-Spieler sein, gehören m. E. ZWEI zu dem anderen Spiel.
Was soll dieses Anspruchsdenken? Warum heult er bei Dir und nicht bei seiner Frau?
Bei uns ist es auch mal über ein paar Tage so, dass meine Frau denkt, ich kuschle mich mal mit meinem Rücken an ihn, dann wird er ja wohl schon wissen, was er machen muss. - Es ist aber einfach auch mal so, dass mir dieser eher passive Aufruf nicht reicht. Bei mir läuft das nicht als Routine ab. Also mache ich meinen Mund auf und spreche mit IHR und nicht unserem Hund oder Nachbarn darüber.
Umgekehrt läuft das genauso, das bezeichne ich als normal.

Mich stören solche Haltungen, wie Du sie zeigst. Reden wir von Maschinen oder Menschen? Die Technik hat zu funktionieren, dafür setzen wir sie ja ein (und dennoch versagt sie hier und da) - ein Mensch ist etwas völlig anderes.
Sagt Deine Partnerin auch zu Dir (sofern Du überhaupt eine hast): "Früher sahst Du jünger aus und hast mehr Druck auf der Leitung gehabt. Wenn sich das nicht wieder ändert, muss ich Dich wohl in den Wind schiessen."

Mir scheint, Du bist so der klassische Eintänzer, der sich am liebsten auf sich selbst konzentriert - um nicht egozentrisch zu sagen.
Eine konstruktiven Weg für oder mit einem Freund zu finden ist sicherlich der Gesamtsituation dienlicher.
 
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  • #42
Ich schätze mal, dass die Trennung einfach schwerer ist, wenn die Frau so abhängig ist. Ein Mann, der sich noch einigermaßen Charakter bewahrt hat, wird deshalb Probleme damit haben, seine Frau mit Nichts stehenzulassen. Die Unterhaltsgesetzgebung hat sich mittlerweile ja schließlich zum Nachteil von Hausfrauen verändert.

w/30

welches "nichts"?

=> In diesem Fall wird doch der - arbeitende - Mann ausgenommen wie nen Tier beim Schlachter (wenn ein Haus da ist, dann kriegt sie es (mehr oder weniger - da er sich ja eine Wohnung leisten kann), Unterhalt gibt's meist auch noch und Vermögen wird verteilt (meist ungerecht, auch wenn der Mann mehr dazu beigetragen hat - und Eheverträge werden meist von Gerichten ausserkraft gesetzt, weil sie ja oft "unfair" sind (d.h. zur Besitzstandswahrung führen würden - was meist als unfair angesehen wird))...

d.h. die Frau steht nicht vor dem nichts - sie mag schlechter da stehen als in der Ehe (aber nicht viel schlechter)...Ihr (Ex-)Mann jedoch? (den würde ich "arm" nennen!)

mfg

m, 27

ps: ich kenne genug solcher Fäller (Praktikum bei nem Anwalt für Familienrecht zahlt sich hier echt aus...-.-)
 
  • #43

Ich bin zwar nicht der Mann in meiner Ehe, sondern "nur" die Hausfrau, aber ich kann dir sagen, warum er bei mir bleibt:

Er wollte Karriere UND Familie und da er nicht die Familienarbeit machen wollte, sich nicht einmal ausgiebig beteiligen wollte (worüber wir oft und lange gestritten haben - insofern sollte man vielleicht eher fragen "wieso bleiben Frauen bei solchen Männern?") und ich habe mich zähneknirschend mit meiner Aufgabe abgefunden. Er hat mir damals klipp und klar gesagt, dass ich das selbst organisieren muss, wenn ich arbeiten gehen möchte. Nachdem ich weiß, wie schwer mir organisieren fällt, war klar, dass ich mir den Stress nicht antun kann.

Ein zweiter Punkt ist wahrscheinlich, dass ich auch als Hausfrau keineswegs "nur Kinder" im Kopf hatte, sondern viele Interessen habe und garantiert nicht zu Hause verblödet bin (auch so ein idiotisches Klischee, ist ja nicht so, als würde man als Frau automatisch sein Hirn abgeben, nur weil man den Haushalt führt).

Was Sex als Fremdwort angeht - kommt ja wohl auf das Paar an.

Und ansonsten haben wir uns versprochen "in guten wie in schlechten Zeiten". Und halten uns daran.
 
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  • #44
FS,
worin liegt dein Problem???

Hast du einen Hass auf Frauen die sich um die Familie sorgen und daher kein eigenes Einkommen haben, stattdessen nur Geld kosten und nichts einbringen???

Solchen Ansichten begegnet man immer häufiger bei Singlemännern. Sie wollen alles haben, doch ohne Aufwand und schon gar nicht von ihrem eigenen Geld.
Am liebsten haben sie Frauen :
die selbständig sind
das eigenen Geld verdienen
das gemeinsame Ausgehen selbst zahlen
jeder im eigenen Haushalt bleibt,
Sorgen soll sie selbst lösen
Hilfe soll sie sich woanders holen
Gemeinsamkeiten NUR wenn es Spaß bringt
am liebsten nur dann treffen, wenn er Sex will oder es nichts besseres zu tun gibt
Sex zu jeder Zeit und in allen Varianten (wenn er es überhaupt noch schafft)
sie soll auf Abruf bereit sein
ganz wichtig! keine Ansprüche stellen
sich heraus putzt für ihn und sein Ansehen, aber NICHT auf seine Kosten!!!

Dazu passt dann der gerne genutzte Kommentar, "das Leben geht weiter". (uneingeschränkt wie vorher!!!)
 
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  • #45
Hab meinen Mann gefragt...er meinte , er liebt mich.
 
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  • #46
Bevor ich auf die Eingangsfrage antworte eine kleine Korrektur: Statt "Hausfrauen" sollte es im Titel heißen "eingeschlafene Ehen" :) Das hat nichts damit zu tun, ob Frau nun Vollzeit berufstätig oder Vollzeit für die Familie da ist. Dasselbe Muster sehe ich auch bei Berufstätigen.

Warum bleiben also die Männer? Weil es bequem ist.

Es ist bequem zu Hause schön verwöhnt zu werden oder mit der gewohnten Partnerin zusammen zu bleiben, auch wenn nur noch die Gewohnheit und die Kinder ( und vielleicht finanzielle Gründe) verbinden. Dass man/n auswärts sich holt, was man/n braucht, das weiß die Frau ja nicht, und was sie nicht weiß, tja, macht sie halt nicht heiß. Würde man/n sich trennen, müsste man/n wieder Single sein, wieder auf die Suche gehen, ab einem gewissen Alter wird es immer schwieriger einen Partner zu finden, man/n wird eben nicht jünger. Dann müsste man/n unter Umständen noch Unterhalt zahlen, der mühsame Scheidungsprozess, schlimmstenfalls Rosenkrieg. Da verzichtet man/n doch gerne darauf und geht lieber heimlich zur Professionellen oder zur Geliebten. Schließlich hat man/n sich im kuscheligen, gemütlich-warmen Nest so wunderbar bequem eingerichtet ;)

Das hat nichts damit zu tun, ob Frauchen nun berufstätig oder Hausfrau ist.

w, 40
 
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  • #47
Dein Freund hat auch irgendwie geistige Probleme! Warum er zählt er dir so viel schlechtes über seine eigene Frau? Wäre mir viel zu peinlich.

Ansonsten ist es Geschmacksache. Ich nehme auch lieber eine Hausfrau, als eine Tussi, die sich jede Woche ins Nagelstudio setzt und die Fingernägel lackieren lässt.
Es hießt ja auch nicht, dass jede Hausfrau hässlich ist, kein Sex will usw oder? Mir geht dieses Stereotypgequassel echt mächtig an die Nüsse.
Du hast ja ganz schöne verblendete, kleinkarierte Ansichten. Man könnte glauben, du hast nie mehr als 5 Menschen in deinem gesamten Leben gesehen oder du hast einen ungesunden Frauenhass.
Ich kenne übrigens superhübsche Hausfrauen - im Kostüm, nicht im Blümchenkleid! Dir würde gar nicht auffallen, dass die Hausfrauen sind. Überhaupt geht der Trend bei junge Frauen unter 30 ohnehin wieder mehr in Richtung Hausfrau.
 
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  • #48
Also meine verheirateten Freundinnen hätten schon Lust auf Sex , allerdings nicht mit ihrem Ollen, der sich sowieso nur am Kühlschrankfach und der Zeitung vergreift!?

Warum diskutiert man eigentlich nicht gemeinsam über die Zeitung? Sind daran die Frauen Schuld, die sich für nichts interessieren, oder die Männer, die davon augehen, dass Frauen sich für nichts interessieren?

Ich finde das irgendwie schon so ne ganz seltsame Auffassung von Beziehung. Zeitunglesen als etwas, das nur einen von beiden etwas angeht. Keine gemeinsamen tiefergehenden Interessen, die über sog. "Hobbies" hinausgehen.

Ich bin sehr interessiert an vielen Dingen und genervt von uninspirierenden, nur an Sex und Beziehungssicherheit interessierten Männern. Deshalb wundert mich das alles einfach nur...

W
 
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  • #49
Ansonsten kann ich mich weder mit Männern einlassen, die ein fest verankertes "traditionelles Rollenbild" haben, noch mit welchen, die ein fest verankertes "emanzipiertes Rollenbild" haben und die Frau in den Beruf treten. Ist beides sturköppig, ängstlich, lieblos, Stoffel-mäßig.

Ein Mann sollte Respekt vor der Bindung einer Mutter zu ihrem Kind haben. Ansonsten sollte er sich Frauen fernhalten.

Wenn jemand kein typisches Hausmütterchen will, sollte sich keines suchen. (Ich mag sie auch nicht, insbesondere die, die sich für Supermütter halten und ihre "Leistung" für unbezahlbar, denen man aber am Verhalten anmerkt, dass sie im Berufsleben nicht mehr klarkämen. Sich kein typisches Hausmütterchen zu suchen, erreicht man nicht, indem man Frauen misstrauisch zu ihren beruflichen Plänen abfragt, sondern, indem man eine Frau sucht, die zu einem passt, mit der man ein Team bildet, die sich für mehr interessiert als "brav und ordentlich sein".

Aber wie einem Blinden das Sehen erklären... Es findet sich schon, was passt. Die meisten Männer, die an ein Hausmütterchen geraten, passen dazu, da sie selbst so einfach gestrickt sind. Wenn auch erfolgreich oder wasweißich, worauf sie sich etwas einbilden, aber eben dennoch, einfach gestrickt.

Übrigens habe ich nichts dagegen, wenn eine Frau zuhause bleiben möchte. Ich rede nur von diesen ganz besonders typischen "Hausmütterchen", die ihre Mutterschaft als wahnsinnige Leistung sehen, immer oberflächlich lieb und muttihaft sind, nie Erwachsenen gegenüber (!) starke Nerven zeigen, überempfindlich und manipulativ reagieren, und nicht selten ihren Mitmenschen so damit auf die Nerven gehen, dass sie im Beruf sowieso nicht tragbar wären...

Ob Arbeit oder nicht sollte gar nicht die Frage sein. Mann und Frau sollten ein Team sein, das sich gemeinsam auf das Passende einigt, und die Meinung kann auch geändert werden: Wie viel Geld benötigen sie, möchte der Vater weniger arbeiten oder mehr mit den Kindern machen, möchte die Frau arbeiten oder hängt sie sehr an den Kindern, lauter solche Fragen. Wenn der Vater die Frau nur in den Beruf bringen will, um sich für eine Scheidung abzusichern, ist er gänzlich ungeeignet für eine Vaterschaft und sollte lieber dem Club der frustrierten Männer beitreten anstatt eine neue Familie zu zerstören.
 
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  • #50
Lieber Fs,

Die Typen sind schlicht untreu . Sie betrügen ihre Ehefrau und sie würden auch ihre berufstätige Ehefrau oder Freundin betrügen. Da das ja nun nicht der schönste Charakterzug ist , verlagert man die Verantwortlichkeit auf den Partner, die Ehefrau. Dann hat man eine Rechtfertigung fürs eigene unlautere Handeln.

Als Frau in einer SB Mitte 20 erhält man haufenweise Zuschriften von solch armen vernachlässigten Ehemännern, die praktisch fremdgehen müssen. Im Gespräch kommt dann meist raus, dass es an ihnen liegt, einzig an ihnen und sie auch noch nie treu waren
 
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  • #51
Keine Ahnung. Ich habe meiner Frau schon kurz nach dem wir zusammen waren, gesagt, dass ich später keine Hausfrau als Partnerin haben möchte. Hin und wieder kam der Vorschlag, sie könnte ja zu Hause bleiben. Das war meistens schnell vom Tisch, da ich vorgeschlagen habe, dann auch zu Hause zu bleiben. Hätte Sie das einfach durchgezogen, hätte ich Gleiches getan.

Super!das nenne ich pädagogisch einwandfreies Verhalten. Respekt!
 
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  • #52
Super!das nenne ich pädagogisch einwandfreies Verhalten. Respekt!

"Pädagogisch einwandfreies Verhalten" - gegenüber einer erwachsenen Frau. Ich glaube, manche Männer hier merken es einfach nicht... und aus dem Grund sind sie auch frustriert, weil so ein Mann niemals Respekt von einer Ftrau bekommt.

Das ist keine Pädagogik, sondern schlicht seine Art der Kompromissfindung. die Frau hätte ja auch sagen können, dann bleiben beide zuhause. Es kann natürlich keiner dem anderen einfach etwas vorschreiben. Mit "pädagogischem Verhalten" hat das aber gar nichts zu tun. Arbeite mal an deiner Sichtweise auf Frauen.
 
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  • #53
Zitat:

" Keine Ahnung. Ich habe meiner Frau schon kurz nach dem wir zusammen waren, gesagt, dass ich später keine Hausfrau als Partnerin haben möchte. Hin und wieder kam der Vorschlag, sie könnte ja zu Hause bleiben. Das war meistens schnell vom Tisch, da ich vorgeschlagen habe, dann auch zu Hause zu bleiben. Hätte Sie das einfach durchgezogen, hätte ich Gleiches getan."


Genau! Frauen muss man erziehen! Lässt man ihnen die Wahl sind sie faul und zocken einen ab ! Vielleicht hätten die Kinder gerne mehr Mama gehabt oder weniger Stress oder die Frau war an der Belastungsgrenze. Sei es drum!
Außerdem verausgabe ich mich ja auch auf Geschätsreisen, Meetings und dann abends an der Hotelbar, erst !

Ich bin ein Mann , meine Mutter war voll berufstätig und ich hätte sehr gerne mehr Zeit mit ihr gehabt. Ich wollte meinen Kindern immer ermöglichen , Zeit mit ihrer Mutter zu haben und ich will auch keine abgehetzte müde Frau, sondern eine glückliche. Wenn sie dazu einen Job braucht, soll sie es machen. Aber würde sie einen solchen Vorschlag machen, würde ich als erstes denken, sie hat ihre Gründe und sie nicht erziehen und ihre Neigung zur Faulheit korrigieren. Was hat das mit Partnerschaft und Respekt zu tun? Wer bin ich denn?

Abgesehen davon hab ich genug von den vom FS beschriebenen fremdgehenden Typen an Hotelbars gesehen. Absolut primitive Looser ! Die würden jeder Frau fremdgehen, deren Frauen und Kinder können einem leid tun.

M 35
 
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  • #54
"Pädagogisch einwandfreies Verhalten" - gegenüber einer erwachsenen Frau. Ich glaube, manche Männer hier merken es einfach nicht... und aus dem Grund sind sie auch frustriert, weil so ein Mann niemals Respekt von einer Ftrau bekommt.

Das ist keine Pädagogik, sondern schlicht seine Art der Kompromissfindung. die Frau hätte ja auch sagen können, dann bleiben beide zuhause. Es kann natürlich keiner dem anderen einfach etwas vorschreiben. Mit "pädagogischem Verhalten" hat das aber gar nichts zu tun. Arbeite mal an deiner Sichtweise auf Frauen.

Was hat das mit seiner Sichtweise zu tun? Da wird doch wieder mit zweierlei Maß gemessen. Frauen erwarten in der Regel auch wie selbstverständlich, dass der Mann ganztags arbeitet. Da sagt auch keiner der Frau, sie solle mal an ihrer Sichtweise auf Männer arbeiten.

Sehr schön zu sehen war das, als es noch vor 10 Jahren diese Talkshows gab. Da beschwerte sich dann eine Frau über ihren faulen Mann, weil dieser arbeitslos war. Sie war Hausfrau. Die beiden waren beide ohne Arbeit und den ganzen Tag zu Hause. Trotzdem war er allein der faule. Auf die Idee, dass auch sie sich dann einen Ganztagsjob suchen könnte, kam man nicht.
 
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  • #55
Genau! Frauen muss man erziehen! Lässt man ihnen die Wahl sind sie faul und zocken einen ab ! Vielleicht hätten die Kinder gerne mehr Mama gehabt oder weniger Stress oder die Frau war an der Belastungsgrenze. Sei es drum!

Entschuldigung, welche Wahl haben denn Männer? Wie viele Frauen sind denn damit einverstanden, dass der Mann die Jahre zu Hause bleibt und sie das Geld verdient?

Dazu gab es eine Umfrage unter 1000 Studentinnen. Das Ergebnis: Keine einzige.

Und warum sollte allein die Frau an der Belastungsgrenze sein, wenn man sich Arbeit, Haushalt usw. fair teilt, so dass beide die gleiche Belastung haben?
 
  • #56
Sehr schön zu sehen war das, als es noch vor 10 Jahren diese Talkshows gab. Da beschwerte sich dann eine Frau über ihren faulen Mann, weil dieser arbeitslos war. Sie war Hausfrau. Die beiden waren beide ohne Arbeit und den ganzen Tag zu Hause. Trotzdem war er allein der faule. Auf die Idee, dass auch sie sich dann einen Ganztagsjob suchen könnte, kam man nicht.

Ich kenne diese Talkshows nicht und kann deshalb den genauen Sachverhalt nicht nachvollziehen.

Eventuell hat er ja den ganzen Tag auf dem Sofa herumgelegen, während sie den Haushalt gemacht hat und sie hat sich deshalb beschwert?
Wenn sie dann Vollzeit arbeitet, er aber weiterhin nichts tut, weil der Haushalt ja womöglich seiner Meinung nach ihre Aufgabe ist, liegt das Problem woanders als in ihrem "Nicht-erwerbstätig-sein-wollen".
 
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  • #57
Gast 54:

Ich bin ein Mann und kann ein fürsorglicher Vater sein, aber ich kann keine Mutter sein. Sofern eine Mutter da ist , hat ein Baby zur Mutter einen anderen Bezug als zum Vater , auch kleine Kinder .... Frauen sind dadurch stärker belastet als wir Männer.
Ich finde es nur fair , wenn eine Frau, dann in Sachen Job etwas entlastet wird von ihrem Partner, sofern sie das möchte. Was ja wohl der Fall war in dem Zitat, sonst hätte sie es nicht vorgeschlagen.

Dieses ganze 50:50- Gequatsche ist doch nicht ganz ehrlich von uns Männern. Wir reden zwar viel, aber überwiegend machen die Frauen mehr. Das ist jedenfalls meine Erfahrung und lt. Statistik investieren heute Männer eine Stunde mehr in Hausarbeit als vor 30 Jahre , so lautete in etwa ein Bericht , den ich kürzlich gehört habe. Also solche Hausmänner sind wir noch nicht.

Wäre ich einmal an meiner Belastungsgrenze und würde meine Partnerin um Entlastung bitten, würde ich auch Verständnis erhoffen und nicht Erziehung.
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass , wenn man Frauen etwas Sicherheit gibt, sie sich um einiges besser fallen lassen können ... Dann hat man(n) auch nicht die Problematik, um die sich der Thread dreht.

M 35
 
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  • #58
Hier noch einmal Gast 52:

Ich denke, viele Frauen bleiben gerne eine gewisse Zeit bei ihren Kindern, wenn sie die Wahl haben. Ich finde das Studienergebnis, so es denn stimmt, keineswegs überraschend. Es sagt auch nichts negatives über Frauen aus. Sie wollen eben Frau eventuell Mutter sein, das ist alles!

Diese Gleichmacherei ist doch Unsinn... Männer und Frauen sind verschieden. Ich will weder Frau noch Mutter sein. Ich kann nur Mann und Vater sein und das bin ich gerne!

Ein Neugeborenes zieht es zur Mutter , nicht zum Vater.
Väter haben halt einfach eine andere Funktion als Mütter. Beides ist wichtig!

M 35
 
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  • #59
Ich finde deine Lebenseinstellung fragwürdig.

Es gibt kein Rezept für eine glückliche Ehe. Es ist eine persönliche Entscheidung, wie der Wahl der Partner, wie eine Ehe funktionieren sollte. Sollte der Mann unglücklich mit seiner Wahl sein, wir leben in einer freie Welt , darf er jeder Zeit gehen. Die Damen die zuhause bleiben, sind die modernen Sklaven von heute. Die haben kein Feiertag, kein Urlaub(es ist Betriebsausflug) die sind für alles verantwortlich ..(je läuft etwas schief zu hause)..etc. So ein Leben wünsche ich mir persönlich nicht, aber ich habe Hochachtung für die Frauen die sich sowas antun. Sie laufen noch Gefahr das die Männer irgendwann sich in einer anderen Verlieben und weg sind ...und dann bleiben sie ..Mittellos da. Deswegen sollte sich der Gesetzgeber für solche Frauen mehr Schutz ausdenken. Wir wollen ja schließen mehr glückliche Kinder haben.
Für die Damen die ihren Leben den Arbeit und Freiheit gewidmet haben und die Vorzüge des freies Leben genossen habe, jetzt wo die 40 erreicht ist und der Rückblick stattgefunden hat, habt ihr kein Grund den anderen die ihr Leben für den Wohl der Familien geopfert haben , so gehässig zu sein. Das macht euch nur noch unerträglicher.
 
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  • #60
Diese Gleichmacherei ist doch Unsinn... Männer und Frauen sind verschieden. Ich will weder Frau noch Mutter sein. Ich kann nur Mann und Vater sein und das bin ich gerne!

Ein Neugeborenes zieht es zur Mutter , nicht zum Vater.
Väter haben halt einfach eine andere Funktion als Mütter. Beides ist wichtig!

M 35

Du bist von der Einstellung her ein Traummann. Und die Männer, die meinen, die Männer würden ja nicht gefragt: Vielleicht würde auf sie auch mehr Rücksicht genommen werden, wenn sie nicht gleich so negativ an die Frauen und sogar ihre eigene herangehen. Solche negativen bekommen es mit den Frauen doch ganz einfach nicht hin. Es klingt furchtbar frustriert und gehässig. Ich frage mich, was solche überhaupt für eine Vorstellung von Beziehung haben. Ich habe immer mit meinen Partnern mitgefühlt und nicht gewollt, dass sie überlastet sind. Wenn eine Frau das gar nicht tut, könnte es auch daran liegen, dass der Mann nicht zu ihr passt oder insgesamt einfach zu faul ist, so dass sie keinen Bedarf sieht, sich um ihn Gedanken zu machen.
 
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