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Gast

  • #1

Hallo, hat jemand schon Erfahrung mit einem Aristokraten in diesem Forum gemacht? Isis

Hallo, hat jemand schon Erfahrung mit einem Aristokraten in diesem Forum gemacht? Isis
 
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Apollo

  • #2
<MOD: Keine Antwort auf die Frage.>
 
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Persona grata

  • #3
Und an die Fragestellerin: Nein, bisher nicht (aber die Hoffnung stirbt zuletzt!).
 
  • #4
Bei EP nicht - im Leben sonst schon. Mein Eindruck der Personen, die ich kenne, ist, daß sie sich schon für etwas besonderes halten, was nicht unbedingt schlecht sein muß. Die eher älteren Menschen (so ab etwa 45) habe ich als angenehm empfunden. Die jüngeren meines Alters (Mitte 20 bis Mitte 30) scheinen sich gerne auf dem Geld der Eltern auszuruhen. Selten erlebte ich, daß sie eine Ausbildung oder ein Studium zügig zu Ende bringen, wenn sie überhaupt bei einer Sache bleiben. Sie scheinen sich sehr auf ihr Vitamin B zu verlassen und können es sich anscheinend leisten.
Und dann gibt es dennoch einige, die tatsächlich die Einstellung "Adel verpflichtet" haben. Diese sind sehr zielstrebig, leistungsbereit, gebildet und engagiert in vielen Bereichen. Dies kombiniert mit ihrer weit verflochtenen Verwandtschaft, ihrem Besitz und damit Geld und Vitamin B und womöglich einer guten Erziehung und einem tollen Charakter kann Großes vollbringen. Es sind hochinteressante Menschen in einer anderen Welt.

Mary - the real
 
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Gast

  • #5
Ich verstehe die Frage nicht...
eine Aristokratin
@ Fragestellerin:
Was willst Du wissen??
Aristokraten sind genauso Menschen, wie alle anderen auch?
Dann könntest Du auch fragen: Hat schon jemand Erfahrungen mit einem Menschen gemacht....

Sicherlich gibt es in Tradition und Wertevorstellung eventeull Unterschiede, vor allem, wenn es um "Haus und Hof" geht.

Es wird auch gesellschaftlich das ein oder andere vorrausgesetzt oder erwartet, vor allem, wenn derjenige ein großes "Netzwerk "hat, aber wir sind alles Menschen und jeder sucht sich seinen Partner/ Partnerin aus, die zu ihr/ihm paßt. Stil und Etikette beurteilt jeder anders.
 
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Gast

  • #6
An Isis: Kannst du vergessen. Traditionsbewussten, prinzipientreuen Aristokraten ist die Ehre viel wichtiger, als die Liebe / die Partnerin. Die leben eine innere Disziplin, die keine echte Liebe zulässt. Außerdem blicken sie herablassend auf das "normale Volk" und glauben tatsächlich - nein, sind davon überzeugt - etwas besseres zu sein. Habe einen kennen gelernt und bin bekehrt. Elisabeth.
 
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Apollo

  • #7
<MOD: Chat.>
 
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Apollo

  • #8
Das Wort Aristokratie kommt aus dem Griechischen, wo es "Herrschaft der Besten" bedeutet. Also ist etwas daran. Es ist eine Selbstdefinition, während die unteren Schichten stets eine Fremddefinition erleiden müssen. Alles elitäre Bewußtsein, also auch bei Leuten ohne erblichen Adel, ist mit jenem aristokratischen Standesbewußtsein wesensverwandt und leitet sich inhaltlich von ihm ab. Von Oscar Wilde stammt die Bemerkung, daß die oberen Schichten als MENSCHEN nicht besser sind als die unteren, aber als KLASSE sind sie es.
 
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Gast

  • #9
Wozu soll DAS denn gut sein? Ich hatte einen Von-und-zu in meiner Klasse. Ohne seine durchlauchtigste Herkunft wäre er der Dorfdepp gewesen.
 
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Gast

  • #10
Ich möchte diese Frage gerne wiederaufgreifen. Gibt es neue Erfahrungen?