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  • #1

Häufige Abwesenheit der Frau wegen des Jobs?

Liebes Forum,

Ich w,27 habe zwar Jura studiert, arbeite jedoch als Flugbegleiterin. Ich bin ca. 10-15 Tage im Monat zu hause. Ich hätte gern mal eine Familie wäre jedoch nicht bereit meinen Job aufzugeben.
Deshalb meine Frage an die Männer (speziell in meiner Zielgruppe 25-33): Würde euch das abschrecken?

Danke.
 
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  • #2
Ich denke, du verkennst die Situation. Du hast Abitur, und bist am Studium gescheitert. Flugbegleiter sind auch nur Service-Personal, auch wenn du in einem fliegenden Restaurant jobst, und als Flugbegleiter hast du ein ziehmlich mieses Gehalt, vergleichbar mit einer Kassiererin. Spätestens mit 40 bist körperlich nicht mehr für den Job geeignet (weil andere jünger und fitter und hübscher und günstiger sind). Was findest du also bitte so toll an deinem Job? Und warum nutzt du nicht dein geistiges Potential?

Du willst Familie, sucht Sicherheit und Versorgung, willst aber auf den Spass als fliegende Servicekraft nicht verzichten? Suche dir einen Piloten oder einen männlichen Flugbegleiter als Freund, die werden noch am ehesten Verständnis für deinen Wunsch haben.
 
  • #3
Wie willst du ein Kind in Abwesenheit haben? Natürlich schreckt das ab. Und eine Juristin die als Flugbegleiterin arbeitet, also das würde mich als Mann noch viel mehr abschrecken.
 
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  • #4
Hallo FS,

lass dich nicht von den Kommentaren hier unterkriegen. Du musst halt einen Mann finden, der die Kinderbetreuung übernehmen möchte. Das gibt es auch. Wenn du damit hier in Deutschland Probleme hast, schau dich am besten in einem fortschrittlicheren Land um. Du kommst ja gut rum in deinem Beruf.

Außerdem: Was machen denn deine Kolleginnen so und wie machen sie es? Du wirst ja nicht die einzige Flugbegleiterin mit KiWu sein.

w29
 
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  • #5
Ich denke, du verkennst die Situation. Du hast Abitur, und bist am Studium gescheitert. Flugbegleiter sind auch nur Service Personal, auch wenn du in einem fliegenden Restaurant jobst, und als Flugbegleiter hast du ein ziehmlich mieses Gehalt, vergleichbar mit einer Kassiererin. Spätestens mit 40 bist körperlich nicht mehr für den Job geeignet (weil andere jünger und fitter und hübscher und günstiger sind). Was findest du also bitte so toll an deinem Job? Und warum nutzt du nicht dein geistiges Potential?

Du willst Familie, sucht Sicherheit und Versorgung, willst aber auf den Spass als fliegende Servicekraft nicht verzichten? Suche dir einen Piloten oder einen männlichen Flugbegleiter als Freund, die werden noch am ehesten Verständnis für deinen Wunsch haben.
Ich habe einen Universitätsabschluss, ich bin nicht am Studium gescheitert.
Ich fliege nicht bei einer Linienfluggesellschaft sondern bei einer Privatairline in den VAE. Mein Gehalt liegt über dem durchschnittlichen Gehalt eines Juristen. Ich suche also keinen Versorger.
Und auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, mir macht mein Servicejob Spaß.

#3 Danke.
Einige meiner Kolleginnen haben ein Aupair Mädchen oder der Partner arbeitet Teilzeit.

[Mod# - Post der FS]
 
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  • #6
Liebe FS,
lebe was Dich ausmacht und vor allem das was Du auch willst, dann findet sich was zusammen passt - alles andere sind "Verbiegungen" welche sich irgendwann melden und dann sehnst Du Dich wieder nach dem, was Dich aufrecht gehalten hat. Sei mutig, steh zu Dir, dann findest Du den Partner der auch Dich sucht :)

Viel Glück! w41
 
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  • #7
Na ja , nicht jeder arbeitet nach dem Studium in seinem Fach. Jeder der die Juristerei kennt das Gehaltsgefälle in Kanzleien, ganz abgesehen davon werden Frauen teilweise noch schlechter eingestuft als ihre männlichen Kollegen. Da ist der Job als Flugbegleiterin wohl noch gut bezahlt.

Also nicht immer gleich den Stab brechen wenn man die jeweilige Situation nicht kennt. Das nur mal so am Rande. Fällt mir hier in den Antworten manchmal wirklich negativ auf.

Liebe FS, sicherlich ist deine häufige Abwesenheit nicht einfach zu wuppen in einer Beziehung. Aber deine Kolleginnen bekommen das doch auch hin, warum du nicht. Soll ja auch Männer geben die nicht oft zu Hause sind. Heute gibt es ja einige moderne Männer die sich auf etwas andere Beziehungsmodelle einlassen. Also einfach probieren.

w46
 
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  • #8
bin zwar nicht dein wunschantwort kandidat da m44, aber auch damals mit 25-33 haette es mich sehr abgeschreckt.
 
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  • #9
in der Zeilgruppe finden sich immer Männer, nur die haben oft keinen Kinderwunsch oder einen noch nicht so ausgeprägten, wenn es hart auf hart kommt, werden viel sich sicher nach einer Partnerin umsehen, die sich mehr um ihr beider Kind kümmert.
 
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  • #10
ich hatte mal eine affäre mit einer stewardess. Der zeitmangel war der grund, warum meinerseits nicht mehr daraus geworden ist.
Hinzu kommt noch der bereitschaftsdienst. Ich weis nicht, wie es bei der FS ist.
In meiner situation musste Sie innerhalb von einer stunde am flughafen sein, wenn es sein musste.
Wie soll man da eine familie gründen?

ein weiterer grund:
ich fand den gedanken nicht toll, dass meine freundin business-fatzken essen und trinken im kostümchen serviert.
Man darf mich jetzt in der luft zerreissen, aber so ist es nun mal.

M29
 
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  • #11
Liebe FS,

ich kenne zwei Paare, die auch über den Wolken unterwegs sind und dennoch Kinder haben. Bei dem einen Paar handelt es sich um Steward und Stewardess und bei dem anderen Paar um Pilot und Stewardess. Es ist alles eine Sache der Organisation :)
 
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  • #12
Und eine Juristin die als Flugbegleiterin arbeitet, also das würde mich als Mann noch viel mehr abschrecken.
Männer haben aber kein Problem mit dem Job der Frau, so lange sie andere Vorzüge hat. Das wurde doch hier schon so oft diskutiert und immer wieder bestätigt.
Und die FS arbeitet nicht für irgendeine Billigfluglinie, sondern für die VAE, da verdient sie sicher mehr als so mancher Jurist. Inzwischen weiß doch wirklich jeder, dass Jura oft ein "Hartz 4 - Studium" ist, weil es Juristen einfach wie Sand am Meer gibt. Ähnlich wie bei den BWLern.
 
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  • #13
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wieviele Männer einer Rückzieher machen, wenn die Frau nicht bereit ist, ihren Beruf in eine putzende, waschende und kochende Mamarolle einzutauschen, am besten macht sie dort weiter, wo Mutti aufgehört hat. Ich dachte immer, für gemeinsame Kinder übernimmt man die Verantwortung gemeinsam?

Lass Dich nicht unterkriegen, Du suchst ja nur Einen;-), er wird sich sicherlich finden, es dauert halt ein bisschen länger. Aber die Mühe zahlt sich meistens aus;-).
 
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  • #14
Männer haben aber kein Problem mit dem Job der Frau, so lange sie andere Vorzüge hat. Das wurde doch hier schon so oft diskutiert und immer wieder bestätigt.
Und die FS arbeitet nicht für irgendeine Billigfluglinie, sondern für die VAE, ...
Das Problem ist doch nicht, DASS sie einen Job hat. Das Probelm ist, sie glorifiziert einen Service-Job mit miesen Arbeitsbedingungen für vergleichsweise geringes Geld. Stewadess, Kostmetikerin, und Friseurin bewegen sich in etwa auf gleichem Niveau. Wirchlichen Respekt vor ihrer Leistung hätte ich wenn sie aus ihrem Jurastudium sich eine tolle Position erarbeitet hätte, aber doch nicht als "Stewardess mit Universitätsabschluss". Und dann erwartet sie noch, dass bei Familiengründung das Leben sich um ihren Job herum organsieren sollte. Das ist doch nun wirklich völlig unrealistisch.

Alles ist immer eine Sache der Perspektive. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie einen gut ausgebildeten und gutbezahlten Akademikder für ihr Vorhaben gewinnen kann. Besser wäre, sie würde sich einen Geringverdiener als Partner nehmen. Der könnte sich dann um Haushalt und Kindererziehung kümmern, und könnte ihr aus seiner Perspektive ehrliche und aufrichtige Bewunderng ob ihrer Tüchtigkeit zukommen lassen.
 
  • #15
Liebe Fs,

Mich hätts nicht abgeschreckt. Eher im Gegenteil weil mir eine Frau die Ihren Beruf mit Leidenschaft allemal lieber ist als eine die hochbezahlt Ihre Stunden abreisst. Dazu weiss ich ja als Vielflieger dass Ihr eben keine reinen Saftschubsten seids sondern auch ziemlich gute Psychologische Fähigkeiten haben müsst.
eben liebe #13. Ich krieg echt das kotzen wenn Menschen so wie Du derart Arrogant auf andere Berufungen herabblicken. Es gibt eben auch Menschen die keinen Spass daran haben das Recht zu verdrehen und in Riesenkanzleien zu arbeiten in denen Sie noch weniger nach Hause kommen würde.

Ich bin jedesmal froh wenn ich mal wieder an eine Flugbegleiterin gerate die Spass an Ihrem Job hat, macht das Fliegen gleich sehr viel angenehmer
 
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  • #16
Das Problem ist doch nicht, DASS sie einen Job hat. Das Probelm ist, sie glorifiziert einen Service-Job mit miesen Arbeitsbedingungen für vergleichsweise geringes Geld. Stewadess, Kostmetikerin, und Friseurin bewegen sich in etwa auf gleichem Niveau. Wirchlichen Respekt vor ihrer Leistung hätte ich wenn sie aus ihrem Jurastudium sich eine tolle Position erarbeitet hätte, aber doch nicht als "Stewardess mit Universitätsabschluss". Und dann erwartet sie noch, dass bei Familiengründung das Leben sich um ihren Job herum organsieren sollte. Das ist doch nun wirklich völlig unrealistisch.

Alles ist immer eine Sache der Perspektive. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie einen gut ausgebildeten und gutbezahlten Akademikder für ihr Vorhaben gewinnen kann. Besser wäre, sie würde sich einen Geringverdiener als Partner nehmen. Der könnte sich dann um Haushalt und Kindererziehung kümmern, und könnte ihr aus seiner Perspektive ehrliche und aufrichtige Bewunderng ob ihrer Tüchtigkeit zukommen lassen.
Hier die FS:

Ich weiss ehrlich gesagt nicht wieso mein Eingangsposting bei dir solche Reaktionen hervorruft.
Du legst mir Dinge in den Mund die ich nie geschrieben habe.

Nochmal: (obwohl ich mich hier eigentlich gar nicht rechtfertigen muss vor dir)
-Ich glorifiziere meinen Job nicht, aber ja, ich mache ihn gern
-über meine Arbeitsbedingungen kann ich mich nicht beklagen
-über mein Gehalt auch nicht
-ich hätte nichts gegen einen Geringverdiener der sich hauptsächlich um die Kinder kümmert
-ich brauche niemanden der mich für meinen Job bewundert

Es gibt viele Männer wo sich das Leben um seinen Job herumorganisiert. Andernfalls müssten wohl alle Piloten Single und kinderlos sein. Sind sie aber nicht.

Ausserdem finde ich es traurig dass ich hier so angefeindet werde weil ich nicht den "klassischen Weg" gehe. Aber ich habe nur ein Leben. Und darin sehe ich mich nicht als Juristin.
Und wenn ich mich nochmal entscheiden müsste dann würde ich es wieder so machen.
 
  • #17
Diese Konstellation finden wohl nur wenige Männer gut, ich selbst gehöre definitiv nicht dazu.
Der Grund ist der das du im Prinzip gleich zwei recht problematische Anforderungen an einen Mann hättest die zudem in Kombination nochmal problematischer werden.
Die meisten Männer (wie auch Frauen) finden es natürlich nicht so toll wenn der Partner aufgrund des Berufes so eingespannt ist und man nicht so viel Zeit miteinander verbringen kann. Da du eine Familie willst müsste sich dementsprechend, wie du auch selbst schon angemerkt hast, sich der Mann hauptsächlich um die Kinder kümmern und dementsprechend beruflich stärker zurückstecken. Das würden nur eher wenige Männer machen.
Ein zusätzliches Problem ist jetzt die Kombination aus beidem, die Männer die noch am ehesten damit zurecht kommen würden das du beruflich so eingespannt bist sind diejenigen die entweder selbst beruflich viel zu tun haben oder diejenigen die ein sehr starkes Bedürfnis nach Freiraum haben. Beides lässt sich nicht wirklich damit vereinbaren das der Mann sich dann hauptsächlich um die Familie kümmern würde.

Es dürfte dennoch Männer geben die sich darauf einlassen würden, sich in so eine Rolle vll. sogar richtig wohlfühlen, aber sie sind in der Minderheit.
Männliche Erzieher könnten z.B. interessante Kandidaten für dich sein.
 
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  • #18
Es ist immer wieder bemerkenswert,mit welchem Halbwissen ein großer der Teil der Bevölkerung auf den Beruf des Flugbegleiters herabblickt.
Wenn man sich eine gute Airline als Arbeitgeber aussucht-wie es die FS offenbar getan hat-hat man als Frau tolle Möglichkeiten.Gerade wenn Frau sich eine Familie wünscht.Da gibt es unzälige Teilzeitmodelle und Frau kann einige Jahre wegbleiben,ohne ihren Job zu verlieren.
Großartig sind hier auch manche Ausführungen zu Gehalt und Bildung.
Na,ihr kennt euch ja richtig gut aus!
 
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  • #19
Passt zwar nicht so ganz zum Thema aber ich bitte die Moderatoren es trotzdem freizuschalten:

Ich finde es erschreckend mit welcher Arroganz hier auf Berufe wie Friseurin, Verkäuferin, Kosmetikerin, Flugbegleiterin hinabgeschaut wird.
Jeder Beruf hat seine Berechtigung und ich denke jeder hat ein Mindestmaß an Respekt verdient.

Wenn es diese Berufe nicht gäbe: Wer würde eure Haare schneiden, eure Gesichtsbehandlungen machen etc?
Warum wohl finden SB-Kassen so wenig Anklang in der Bevölkerung.

Ich bin entsetzt.
w,51 Ärztin
 
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  • #20
Nein, es würde mich nicht abschrecken.

Allerdings bin ich zu alt (36) und in einer festen (Fern-)Beziehung. Ich kenne eine (ehemalige) Flugbegleiterin mit zwei Kindern, das geht doch alles.

Viele könnten vielleicht befürchten, daß Du Deine Partner betrügen könntest (so weit weg, so allein, so unkontrolliert usw.). Das kann aber unter anderen Bedingungen viel leichter passieren (Hausfrau allein zu Hause...)

Du wirst einen guten Partner finden, laß Dich da bitte nicht entmutigen!
 
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  • #21
Das Problem ist doch nicht, DASS sie einen Job hat. Das Probelm ist, sie glorifiziert einen Service-Job mit miesen Arbeitsbedingungen für vergleichsweise geringes Geld.
Wie die FS bereits selbst gesagt hat, sie hat in ihrer Titelfrage ihren Job doch gar nicht glorifiziert, sondern nur gesagt, dass sie ihn gerne macht! Ich frage mich auch, warum du so aggressiv auf sie reagierst? Noch dazu in einem völlig anonymen Forum? Hast du mal negative Erfahrungen mit Stewardessen gemacht?
 
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  • #22
Um wieder auf das Eingangsthema zurück zu kommen....Als Kind würde ich liebend gerne auf eine Mutter verzichten, die ich pro Monat nur 10-15 Tage zu Gesicht bekommen würde. Als Partner kann man das selbst entscheiden, ein Kind muss sich einfach mit der Situation abfinden...
Mich würde Deine Kompromisslosigkeit völlig abschrecken. Du hast Dein Lebenskonzept, der Rest darf sich darum herum arrangieren.
m/32
 
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  • #23
@21:
Wenn Männer erwarten, dass sie ihren Job natürlich weitermachen und die Frau den ihrigen aufgibt, um zuhause beim Kindererziehen zu bleiben, dann haben sie doch genau so ihre festgefahrenen Vorstellungen, um die herum dann alles passend arrangiert wird?

Diese Kompromisslosigkeit soll Frauen nicht abschrecken?
 
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  • #24
Hallo liebe FS,

wie Sie gerade merken, gibt es 3 Hauptthemen, die die Männer in Iher Zielgruppe stören könnten

- Trotz Jurastudium verzichten Sie auf eine "angesehene" Stelle als Juristin für eine "nicht-so-angesehene" Stelle als Flugbegleiterein. Ob dieses "angesehene" ja / nein berechtigt oder nicht ist bleibt dahingestellt, es ist halt so. Des Geldes wegen wollen Sie halt lieber "servieren" ... Nachvollziehbar, aber kann stören.
- Sie sind Flugbegleiterin und es gibt Männer die zu dieser "Welt" i.e. Businessklasse, heute Mumbai morgen New York, gemeinsame Flugpersonallounges in Hotels etc etc keinen Bezug haben bzw. eher eine gewisse Aversion / Neid / Vorbehalte haben wenn Ihre Ausserwählte da mitten drin ... Wieder egal ob nachvollziehbar oder nicht (Im übrigens gibt es auch genügend Frauen die sich damit schwer tun, wenn Ihre Männer durch die Welt jetten)
- In Ihrer Stelle als Flugbegleiterin haben Sie Familienwunsch aber wollen/können 10 bis max 15 Tage im Monat zu Hause sein. Für eine Mutter mit einem kleinen Kind ungewöhnlich, ganz ehrlich, ich kenne keine einzige. Ob das jetzt für Männer normal oder normaler ist als für eine Frau spielt auch keine Rolle, es geht um Sie und Ihr Leben und Ihre Frage wie das die Männer sehen.

Sie werden sicherlich einen liebevollen Mann finden, dem dies nicht stört bzw. kein K.O. Kriterium ist. Vermutlich wird es etwas länger dauern und Sie müssen bei der einen oder anderen Wunschvorstellung abstriche machen. Ich denek viel wird auch davon abhängig sein, wie Sie diese 3 Themen kommunizieren / rüberbringen. Viel Glück. M44
 
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  • #25
Das Problem ist doch nicht, DASS sie einen Job hat. Das Probelm ist, sie glorifiziert einen Service-Job mit miesen Arbeitsbedingungen für vergleichsweise geringes Geld. Stewadess, Kostmetikerin, und Friseurin bewegen sich in etwa auf gleichem Niveau.
Was machst du dir denn Gedanken um die "miesen Arbeitsbedingungen und das geringe Geld"?! DU musst diesen Job ja nicht machen, also musst du dich ja gar nicht damit beschäftigen, oder? Und wie schon gesagt wurde: Wenn eine Frau attraktiv ist, ist es den meisten Männern EGAL, welchen Job sie hat. Männer haben kein Problem damit, "nach unten" zu daten, so lange die Verpackung stimmt. Das muss doch zu verstehen sein.
 
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  • #26
Hier die FS: ... Ausserdem finde ich es traurig dass ich hier so angefeindet werde weil ich nicht den "klassischen Weg" gehe. Aber ich habe nur ein Leben. Und darin sehe ich mich nicht als Juristin. Und wenn ich mich nochmal entscheiden müsste dann würde ich es wieder so machen.
Du verhälst dich wie ein trotziges Kind. Willst etwas haben, und dann immer mit dem Kopf durch die Wand. Nicht wissen wo es im Leben lang geht, aber mit Vehemenz darauf bestehen.

Dein (Zukunfts-)Pläne sind überhaupt nicht durchdacht, und nicht zukunftsfähig. Stewardess ist kein Beruf fürs Leben, für alternde Frauen gibt es dort kein Platz. Und die VAE sind auch kein Arbeitsgeber fürs Leben, es ist nur ein Land wo man heute relativ schnell viel Geld in kurzer Zeit verdienen kann. Und du willst eine Familie gründen, aber nicht konsequent die Verantwortung dafür übernehmen, du willst als Mutter nur 10-15 Tage da sein, und du wirst mit Sicherheit nicht die nächsten 25 Jahre für die VAE arbeiten bis deine Kinder aus dem Haus sind, es sei denn du verlegst deinen ständigen Wohnsitz dorthin.

Wie sieht dein Zukunftsplan aus wenn du keine Stewardess mehr bist? Als Juristin arbeiten geht ja dann auch nicht mehr, und in Deutschland kannst du in deiner Wahlbranche niemals mit einem vergleichbaren Gehalt wie in den VAE rechen. Also, wie sicher bist du, dass du dauerhaft als Hauptverdienerin für Mann und Kinder sorgen kannst?
 
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  • #27
Um wieder auf das Eingangsthema zurück zu kommen....Als Kind würde ich liebend gerne auf eine Mutter verzichten, die ich pro Monat nur 10-15 Tage zu Gesicht bekommen würde. Als Partner kann man das selbst entscheiden, ein Kind muss sich einfach mit der Situation abfinden...
Mich würde Deine Kompromisslosigkeit völlig abschrecken. Du hast Dein Lebenskonzept, der Rest darf sich darum herum arrangieren.
m/32
Die Fragestellerin bleibt hoffentlich bei ihrer kompromisslosen Einstellung, sonst endet sie doch noch als Hausmütterchen!

Liebe FS,
meine beruflich sehr erfolgreiche Mutter hat auch stets erwartet, dass sich Mann und Kind mit ihrem Lebenskonzept arrangieren - und das mit Erfolg. Ich selbst habe meine Mutter als Kleinkind oft monatelang nicht gesehen. Trotzdem war und ist unser Verhältnis sehr innig. Ich bewundere sie und betrachte sie noch heute als Vorbild. Die Ehe meiner Eltern wehrt bereits seit mehr als vierzig Jahren und kann als gelungen bezeichnet werden.

Allerdings war meine Mutter auch klug genug, kein Alphamännchen zu wählen, sondern einen im Verhältnis zu ihr extrem schlecht verdienenden Lehrer.

Lassen Sie sich also von den zum Teil geradezu absurd aggressiven Kommentaren nicht entmutigen. Liebevolle und tolerante emanzipierte Männer gibt es durchaus - die suche dauert vielleicht etwas länger, lohnt sich aber garantiert!
 
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  • #28
Du verhälst dich wie ein trotziges Kind. Willst etwas haben, und dann immer mit dem Kopf durch die Wand. Nicht wissen wo es im Leben lang geht, aber mit Vehemenz darauf bestehen.

Dein (Zukunfts-)Pläne sind überhaupt nicht durchdacht, und nicht zukunftsfähig. Stewardess ist kein Beruf fürs Leben, für alternde Frauen gibt es dort kein Platz.

Wie sieht dein Zukunftsplan aus wenn du keine Stewardess mehr bist? Als Juristin arbeiten geht ja dann auch nicht mehr, und in Deutschland kannst du in deiner Wahlbranche niemals mit einem vergleichbaren Gehalt wie in den VAE rechen. Also, wie sicher bist du, dass du dauerhaft als Hauptverdienerin für Mann und Kinder sorgen kannst?
Moderatorinnen können ihren Job auch nur eine bestimmte Zeit machen, danach gehen sie eben in den Innendienst und verdienen dort auch ihr Geld. Und so ist es bei einer Stewardess auch.
Und warum schon wieder diese aggressiven Anfeindungen zu Beginn deines Posts? Man könnte meinen, die FS habe dir irgendwas getan, dabei kennt ihr euch gar nicht!
Sei doch froh, dass DU weißt, wo es im Leben lang geht und fertig.
 
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  • #29
Ich denke, FALLS die FS später doch nochmal in der Wirtschaft bei einem Unternehmen tätig sein will, kann es schon schwierig werden. Eine Bekannte von mir ist auch Stewardess mit einem BWL-Studium. Sie ist zwar erst Ende 20, bekommt aber auf ihre Bewerbungen bei Unternehmen auch immer nur Absagen, weil sie eben keine Berufserfahrung hat. Außerdem ist der Markt genauso wie bei Juristen überschwemmt mit BWL-Leuten.
Wenn man solch ein extrem beliebtes Studium wählt, ist der Konkurrenzdruck später bei Bewerbungen natürlich auch extrem hoch und wenn man dann die letzten Jahre Stewardess war, sieht es eben nicht gerade rosig aus, was eine Jobzusage betrifft.
 
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  • #30
Ich denke, FALLS die FS später doch nochmal in der Wirtschaft bei einem Unternehmen tätig sein will, kann es schon schwierig werden. Eine Bekannte von mir ist auch Stewardess mit einem BWL-Studium. Sie ist zwar erst Ende 20, bekommt aber auf ihre Bewerbungen bei Unternehmen auch immer nur Absagen, weil sie eben keine Berufserfahrung hat. .
Die FS müsste vermutlich sowieso, wenn sie in einem juristischen Beruf arbeiten wollte, vorher noch 2 Jahre das Referendariat machen und dann das 2. Staatsexamen, weil man allein mit dem ersten Staatsexamen kaum einen juristischen Job machen kann. Danach käme es dann auf die Note im 2. Examen an, da die Juristen extrem notenfixiert sind.

@ 21: Was wäre denn, wenn hier ein männlicher Pilot oder ein Mann mit einem anderen Job, der viele Reisen erfordert, die Frage gestellt hätte? Hättest du dann genauso geantwortet?

@FS: Ich kann deine Einstellung verstehen und finde, dass du dich nicht für einen Mann verbiegen und deinen Job aufgeben solltest, wenn Kinder anstehen. Ein Mann, der nicht versteht, dass du deinen Job liebst und ihn weiter ausüben willst, wenn Kinder da sind, ist sowieso der Falsche für dich und es würde früher oder später zu Streitereien wegen der extrem unterschiedlichen Sichtweisen kommen.

Diese ablehnende Einstellung hier gegenüber dem Beruf der Stewardess und der Einstellung der FS dazu kann ich übrigens gar nicht nachvollziehen. Stewardess ist doch ein schöner Beruf. Man kommt viel rum, lernt die Welt kennen und die FS fühlt sich sehr wohl mit ihrem Beruf und ihrem Gehalt. Ist doch toll, wenn jemand das heutzutage noch von sich sagen kann.

w, 30