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  • #1

Haben

Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass Katzenbesitzer eher freiheitsliebend sind als Hundebesitzer. Oder Hundebesitzer lieber "kommandieren". Es geht nur um eine Tendenz, ich weiß, dass die Gefahr von verfälschenden Verallgemeinerungen groß ist.
 
  • #2
Ich würde die Besitzerin eines größeren Hundes in Richtung Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitmenschen überprüfen.

Als Läufer sind (große) Hunde meine natürlichen Feinde. Ich erlebe es wirklich sehr oft, dass Hundebesitzer ihre Tiere frei herumlaufen lassen. Manchmal kommen sie frontal auf mich zugelaufen, und mein Adrenalinpegel geht auf gefühlte 250% des Normalniveaus. Zwar passiert nie wirklich was (außer dass ich zum Anhalten gezwungen werde), aber allein die Angst ist unerträglich. Oft sehen diese Hundebesitzer ihre Verantwortungslosigkeit überhaupt nicht ein und entschuldigen sich nicht mal. Sie sind sich noch nicht mal bewusst, dass es überhaupt gerade eben ein Riesenproblem gab.

Ich möchte aber auch erwähnen, dass manche Hundebesitzer ihre Hunde einfangen und solange festhalten, bis ich vorbei bin. Sowas erlebe ich allerdings eher selten.
 
G

Gast

  • #3
Nette Frage: ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, überhaupt ein Tier zu haben. Zwischenzeitlich hat MICH jedoch eine Katze aus der Nachbarschaft adoptiert und sich mein Haus als Schlafstätte ausgesucht. Bei jeder Gelegenheit kommt sie kuscheln, mittlerweile auch fressen und schlafen. Ich bin eher freiheitsliebend - damit würde deine Prognose stimmen...

Nur was ist mit Hunde- und gleichzeitig Katzenbesitzer - von den anderen Tieren garnicht zu sprechen...
 
G

Gast

  • #4
in amerika sagt man, dass nur Schwule und Lesben Katzen haben..... ;-))
 
M

Marianne

  • #5
Ich habe einen Hund. Kommandiere ich gern oder bin ich verantwortungslos? Naja, bin denke ich psychologisch unauffällig... ;) Ich würde eher sagen, dass ein Hund ein prima Kumpel für Kinder ist. Daher sind die Überleitungen zu mir als sogenannter Hundehalter ein ganz klein wenig lächerlich.... aber ja, ich habe den Hund "im Griff". Auf gute Erziehung lege ich nämlich generell wert. Ich kann meinen Kopf nur schütteln, wenn Leute Tiere vermenschlichen.
 
G

Gast

  • #6
Ich denke Personen die Katzen oder Kater haben, mögen die Selbstständigkeit und führen ein autarkes Leben.
 
  • #7
@#4: Dass ausgerechnet ihr Hund gut erzogen sei, behaupten alle Hundebesitzer. Offenbar wird als Kriterium immer nur herangezogen, dass der Hund ja noch nie jemanden angefallen habe. Dass er aber Angst erzeugt hat, wird gerne mal unter den Tisch gekehrt. Und ich sehe mich auch ziemlich oft als "Erziehungstestperson" - bei der der Hund dann regelmäßig durchfällt, was natürlich hinterher dem Hund vorgeworfen wird durch Anschnauzen.

Das soll kein persönlicher Angriff gegen dich sein, Marianne. Ich möchte nur klarstellen, wie weit die Gedanken eines verantwortungsvollen Hundebesitzers reichen sollten, wenn er eben nicht in das Klischee fallen will.
 
G

Gast

  • #8
geht es hier nicht um freiheitsliebend oder Dominaz? Ich habe eine kleine Katze und einen grossen Hund und ich liebe meine Freiheit ohne Dominant zu sein
 
M

Marianne

  • #9
@6: Apollo, ich kann Dich sehr gut verstehen, denn auch ich mag es gar nicht, wenn fremde Hunde mir nachlaufen oder mich gar anspringen. Und ich habe beim Abrichten gute Abwehrmechanismen gelernt... ;)
Mein Exmann denkt auch so wie Du, wir haben daher beide auf eine gute Erziehung Wert gelegt. Das war eine seiner Bedinungen, dass überhaupt ein Hund ins Haus kam. Wenn mein Hund jemanden anfällt, dann erschieß ich ihn selbst, mein Wort drauf... ;)
Es gibt Menschen, für die ist speziell ein Hund Kind- oder Partnerersatz, da wirds dann mitunter mühsam, auch für mich als Halter eines "normalen" Tieres, glaub mir...
Leute sollten generell auch mehr darauf achten, welche Rasse sie sich zulegen, ob sie damit überhaupt zurecht kommen.

Ich mag übrigens auch keine angepinkelten Autoreifen, Hundehaufen, Kläffer, Stinker etc... ;)
 
G

Gast

  • #10
Ich denke, dass generell Tierbesitzer sehr verantwortungsbewusste Menschen sind, denn ein Tier macht Arbeit und benötigt Zeit und Zuwendung. Was die Hundebesitzer anbelangt, zu denen ich mich auch zählen kann, so zeigen meine Erfahrungen, dass man sich bewusst oder unbewusst eine Rasse auswählt, die gut zu den eigenen Persönlichkeitsmerkmalen passt. Schau dir doch mal die Hunde und ihre Besitzer genauer an. Da wirst du gewisse Ähnlichkeiten feststellen. Kann ich von mir und meinem Hund nur bestätigen. Auch wenn man Tierbesitzer beobachtet, wie sie mit ihren Schützlingen umgehen kann man sehr viel über die Personen herausfinden. Ein gut erzogener Hund lässt aber schon darauf schließen, dass der Besitzer sich Gedanken gemacht hat, seine Verantwortung dem Tier und auch anderen Mitmenschen gegenüber, wie Joggern... ernst nimmt. Wie auch in allen Bereichen des Lebens gibt es natürlich auch hier schwarze Schafe. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird dies aber bemerken und sich sein eigenes Urteil bilden können. Simone
 
  • #11
@#8: Schön, dass wir mal einer Meinung sind. Ich hoffe, das bleibt auch so, obwohl ich gar nicht Apollo bin. :D

@#9: Ich glaube auch, dass gerade Hundebesitzer sich das Tier nach ihrem eigenen Charakter aussuchen. Alte Frauen mit Kampfhunden sehe ich ziemlich selten. Aber deine Definition von Verantwortungsbewusstsein bezieht sich nur auf das Verhalten des Besitzers gegenüber seinem Tier aber nicht gegenüber den Mitmenschen. Das ist IMHO zu wenig, um von "verantwortungsbewusst" sprechen zu können.
 
M

Marianne

  • #12
@10: Um Gottes Himmels Willen, da habe ich nun einen Traummann mit dem anderen verwechselt... verzeih mir bitte! War keine Absicht. Sind wir so oft unterschiedlicher Meinung? :)
 
H

Hannah

  • #13
Ich vergöttere Katzen und liebe es einen schnurrenden, warmen Karzenkörper auf meinem Bauch liegen zu haben.
Hunde sind soweit erzogen, unterhaltsame nette Zeitgenossen in deren Gegenwart auch ich mich mal traue im Halbdunklen joggen zu gehen.
Die beschützen mich lieber Thomas von meinen natürlichen Feinden..:
Männern, die in der Finsternis laufend und schnaufend näher kommen, ganz knapp ( mann könnte ja auch wenigsten einen Meter Abstand halten) an mir vorbei joggen müssen und jedes mal mein Herz kurz zum stolpern bringen..

(( bin allerdings selbst auch schon mal gebissen worden, ich vestehe deinen Standpunkt durchaus))

Ich war bereits im Besitz von Hunden und Katzen, kann keine Präferenzen angeben.

Momentan wären meine kleine Wohnung und mein Lebensstil eine Zumutung für Hunde,Katzen und für mich;)
Ich bin übrigens freiheitslieben, fürsorglich, dominant, neugierig und noch vieles mehr, hat denke ich aber nichts mit bevorzugten Tieren zu tun.
 
  • #14
Also psychologisch halbwegs anerkannt sind schon zwei grobe Grundtendenzen:
Katzenliebhaber stehen eher auf Unabhängigkeit, Freiheit, Distanz;
Hundeliebhaber eher auf Nähe, Miteinander, Rudelverhalten.

Ein typischer Katzenliebhaber kann es somit leicht ertragen, dass das Tier nur kommt, wenn es selbst Lust hat. Er akzeptiert also die Distanz und Unabhängigkeit des Tieres.

Ein typischer Hundeliebhaber sieht den Hund als Kumpel und Spielkamerad. Er möchte mit ihm spielen können, wann ihm danach ist.

Natürlich gibt es Menschen, die weder noch mögen, und es gibt auch viele, die beide mögen. Man sollte das also nicht zu ernst nehmen und schon gar nicht schwarzweiß sehen. Im Einzelfall spielen natürlich auch viele Gewohnheiten eine Rolle, also zum Beispiel, was man in der Familie kennengelernt hat. Insofern sollte man aus der Tiervorliebe keine Psychogutachten ableiten.
 
  • #15
Ich glaube nicht daß man genausowenig einem Tierhalter automatisch verantwortungsbewusstsein nachsagen kann wie Eltern. Es gibt halt auch die Hundehalter die damit nur an autorität gewinnen wollen. Und es gibt gut und schlecht erzogene Tiere wie Kinder, oder?
Wir Läufer (wer hat hier Jogger gesagt??) kennen natürlich den Dreisatz der Hundebesitzer (grössenunabhängig): 1) der tut nix! 2) er will nur spielen 3) das hat er noch nie gemacht... Wirklich dominate Hundehalter sind eher selten!
PS. ich mag Tiere, auch Hunde.
 
G

Gast

  • #16
Mein Hund gehört zur Familie und ist ein treuer Begleiter. HUNDE SIND KEINE MENSCHEN.
Sie haben nicht die gleichen Bedürfnisse wie wir und sie interpretieren die Welt ganz anders. Hunde lassen sich von schicker Hunde-Bekleidung, teuren Spielsachen, großen Häusern oder Berufskarrieren nicht beeindrucken. Sie wünschen sich regelmäßige Auslastung, einen verlässlichen Anführer sowie verdiente und angemessene Zuneigung.
 
H

Hannah

  • #17
@ Frederika
das ausgerechnet bei dir ein Glaube an den nun mal wirklich pseudowissenschaftlichen Kram herauszuhören ist, wundert mich sehr. Hast vermutlich keine Haustiererfahrung?
Ne Leute, da bin ich doch noch eher gewillt an Horoskope zu glauben..
 
  • #18
@#16: *lach* Hannah, ich finde nicht, dass das pseudowissenschaftlich ist, nur halt sehr grob und wenig zuverlässig! Du hast aber recht, ich habe keine Haustiererfahrung.
 
  • #19
@#12:

Ich mag auch gerne Katzen und kann aber daraus keine besonderen Persönlichkeitsmerkmale bei mir ablesen. Aus beruflicher Sicht treffen die Merkmale, die Frederika genannt hat, allerdings tatsächlich ungefähr zu.

Dass dich ein Hund vor einem schnaufenden Mann beschützt, würde ich mal bezweifeln. :) Bei Gelegenheit könntest du mir (und vielleicht auch Kalle?) mal verraten, warum keine - aber auch wirklich keine - Läuferin grüßt.
 
B

Berliner30

  • #20
Ich glaube es gibt genug Vorurteile, man muss keine neuen erfinden. Vom Haustier auf den Charakter des Menschen zu schließen ist schon mindestens abenteuerlich. Ich denke jedoch: Haustierbesitzer sollten sich seinesgleichen suchen und Haustierverweigerer sollten auch eher ihresgleichen suchen.
 
G

Gast

  • #21
Maya @14 Kalle
Ich bin selbst Hundebesitzerin und muss dir (leider) zustimmen. Mein Hund geht meistens an der Leine - vorallem, wenn ich nicht alleine bin und beim Spaziergang auch plaudern möchte. Bin ich alleine und kann meine volle Aufmerksamkeit meinem Hund schenken, darf er auch ohne Leine laufen. Wenn ich Läufer oder auch nur mir fremde Leute sehe, rufe ich ihn sogleich zu mir er muss Fuß gehen oder sich auch hinlegen, bis der Läufer vorbei ist - funktioniert alles wunderbar, aber wie gesagt, man muss seinen Hund erst Mal erzogen haben und zweitens sich dann auf ihn konzentrieren. 2 bis 3mal die Woche gehe ich mit einer "Hundegruppe" mit, das sind vorwiegend Pensionisten, die allesamt ihren Hund vermenschlichen und ich schäme mich teilweise für sie, weil sie tatsächlich glauben, die Läufer müssten Rücksicht auf die Hunde nehmen.
Zur eigentlichen Frage, glaube ich schon, dass Mann / Frau sich unbewusst das Tier bzw. auch eine bestimmte Rasse sucht, die den eigenen Charakter spiegelt. Ich kann das für mich zumindest bestätigen und ich höre auch immer wieder von Freunden - dein Hund passt genau zu dir.
 
G

Gast

  • #22
@8 Marianne: ich sehe das ähnlich, aber ein paar Spuren pointierter: Hunde sind i.d.R. Partner-/Kinderersatz. Mit dem unglaublichen Vorteil, dass sie nie widersprechen, bedingungslos lieben (warum wohl, sie können ihr Chappi ja nicht selber kaufen!), spielen, wenn Herrchen/Frauchen es will - kurzum, der ideale "Partner" für all diejenigen, die sich keine Mühe geben wollen, gleichberechtigte Beziehungen incl. Kompromisse zu führen.
Das führt dann zuweilen soweit, dass die HundebesitzerInnen so verliebt sind, dass sie die Wirklichkeit nicht mehr wahrnehmen. Hunde kläffen einen an ("der tut nix" - wäre ja auch wohl das höchste), krabbeln im Cafe unter fremde Tische, sabbern einen an ("bei Fuß, der Herr mag keine Hunde" - ja, warum wohl nicht?), trampeln im Stadtpark über die Decke (dies wird liebend gern ignoriert) und scheißen die Wiesen voll ("mein Hund tut so etwas nicht, der geht immer ins Gebüsch" - gibt es keine Kinder, die gern auch einmal dort spielen?).
Was schließe ich daraus? Frauen, die einen Hund besitzen, sind besitzergreifend, intolerant, ignorant und meinen, die Welt müsse so geliebt werden, wie sie es tun. Verzichte gern°
Ganz abgesehen davon, dass Hunde so unglaublich xxx nach Hund riechen...

Ich sehe schon die erboste Resonanz. Bedenkt: sicher ist es zugespitzt formuliert, aber weit mehr, als ein Funken Wahrheit steckt dort drin!

Joyce_HH
 
  • #23
Seh's komplett wie ThomasHH. Höre x-mal "der tut nix", spüre meinen Puls überall im Körper und sterbe innerlich 1.000 Tode ... ist schon heftig, wenn man mal von einem "Der-tut-nix-Schäferhund" angefallen wurde. Und dann war da noch der große Hund, der hinter mir hersetzte beim Inlinern, obwohl ich stehengeblieben war und gewartet hatte, bis sie einiges vorbei waren ... nee - Hunde gehören für mich nur in ausreichend sicher umzäunte Gärten oder an die Leine und die in die Hand von Erwachsenen am besten mit Maulkorb (die Hunde) oder aber man läßt sie in abgesperrten Gebieten frei laufen, wo sie keine unbeteiligten Menschen in Angst und Schrecken versetzen können. Für mich ist fast jeder Hund eine Bedrohung und ein Anschlag auf mein Wohlbefinden.
Mary - the real
 
G

Gast

  • #24
Katzenliebhaber sind eher freiheitsliebend, da die Katze sich ihre Streicheleinheiten nur holt, wenn sie sie braucht. Ansonsten geht sie ihre eigenen Wege, versorgt sich größtenteils selbst. Katzen schlängeln sich außerdem immer von hinten an, das mag ich nicht besonders.
Der Hundebesitzer muß mehr Verantwortung übernehmen, ist somit mehr Familienmensch. Hunde sind anhänglicher, eben Rudeltiere. Ich ziehe Hundebesitzer den Katzenbesitzern vor, und möchte auch keinen Katzenbesitzer als Mann.
 
G

Gast

  • #25
Ich als Katzenbesitzer bin stolz darauf, dass meine Mieze einen eigenen Kopf hat und sich nichts sagen lässt. Ich gönne ihr die Freiheit und bewundere sie für ihren eigenen Kopf.
Treffe ich dagegen auf Hundebesitzer, die ihre Töle Gassi führen oder damit unterwegs sind (manche Halter nehmen das Hundevieh sogar mit in den Bus, es ist diesen Personen völlig egal, was die anderen Fahrgäste davon halten) muss das Tier ständig kontrolliert und herumkommandiert werden. Mein Eindruck ist, viele Hundebesitzer sind unsensible ichbezogene asoziale Persönlichkeiten mit Kontrollfetisch. Sie lieben es Macht über ein Wesen auszuüben, was beim Hund besonders gut geht. Befehlen Sie einer Katze mal "Sitz!".
Meine These trifft besonders gut auf Punks zu. Wer hat schonmal einen Straßen-Punk mit Katze gesehen?
 
  • #26
Als Läufer sind (große) Hunde meine natürlichen Feinde. Ich erlebe es wirklich sehr oft, dass Hundebesitzer ihre Tiere frei herumlaufen lassen. Manchmal kommen sie frontal auf mich zugelaufen, und mein Adrenalinpegel geht auf gefühlte 250% des Normalniveaus. Zwar passiert nie wirklich was (außer dass ich zum Anhalten gezwungen werde), aber allein die Angst ist unerträglich. Oft sehen diese Hundebesitzer ihre Verantwortungslosigkeit überhaupt nicht ein und entschuldigen sich nicht mal. Sie sind sich noch nicht mal bewusst, dass es überhaupt gerade eben ein Riesenproblem gab.
...
Die Hundebesitzer sind also dafür verantwortlich, dass DU Angst hast, obwohl, wie du selber sagts, nichts passiert???? Ich sag eimmer gern: Nur weil jemand eine Spinnenphobie hat, haeißt das nicht, dass Spinnen gefährlich sind. Woher soll der Hundebesitzer, mit dessen Hund nie was passiert, ahnen, dass Du eine Hundephobie hast?

Aber zum Thema: Ich hatte mal Hund und Katze. Meine letern auch und miene Geschwister. Wir alle eben. Und Meerschweinchen. Ist lange her, aber was sagte das damals aus über die Persönlichkeinet in meiner Herkunftsfamilie? Ich finde, nicht viel.
 
G

Gast

  • #27
Mein Eindruck ist, viele Hundebesitzer sind unsensible ichbezogene asoziale Persönlichkeiten mit Kontrollfetisch. Sie lieben es Macht über ein Wesen auszuüben, was beim Hund besonders gut geht. Befehlen Sie einer Katze mal "Sitz!".
Meine These trifft besonders gut auf Punks zu. Wer hat schonmal einen Straßen-Punk mit Katze gesehen?
Einem gut erzogenen Hund muss man nicht befehlen.

Diese Äußerung über unsensible (!), ichbezogene (!) asoziale Persönlichkeiten machen mich schmunzeln ;-)
Gerade die Straßenpunks ziehen für ihren Hund meist noch ihr letztes, löchriges Hemd aus.

Und was für ein Glück, daß der Wolf sich als Gefährte des Menschen domestizieren ließ und so die verschiedenen hilfreichen Hunderassen hervorkamen.
Mit einem Tiger hätte das wohl nicht geklappt...

(Ich habe übrigens Reptilien )
 
G

Gast

  • #28
Ich denke Personen die Katzen oder Kater haben, mögen die Selbstständigkeit und führen ein autarkes Leben.

Interessante Gedanken... ich bin eine Katzenflüsterin, meine Miezi geht mit mir spazieren, einkaufen, zum Bäcker, zum Briefkasten und ich bin zwar nicht beruflich selbstständig, aber ansonsten schon und auch autark, was für viele Männer ein Problem ist, wie mir von denen gesagt wurde.

w
 
G

Gast

  • #29
Ich als Katzenbesitzer bin stolz darauf, dass meine Mieze einen eigenen Kopf hat und sich nichts sagen lässt. Ich gönne ihr die Freiheit und bewundere sie für ihren eigenen Kopf.
Treffe ich dagegen auf Hundebesitzer, die ihre Töle Gassi führen oder damit unterwegs sind (manche Halter nehmen das Hundevieh sogar mit in den Bus, es ist diesen Personen völlig egal, was die anderen Fahrgäste davon halten) muss das Tier ständig kontrolliert und herumkommandiert werden. Mein Eindruck ist, viele Hundebesitzer sind unsensible ichbezogene asoziale Persönlichkeiten mit Kontrollfetisch. Sie lieben es Macht über ein Wesen auszuüben, was beim Hund besonders gut geht. Befehlen Sie einer Katze mal "Sitz!".
Meine These trifft besonders gut auf Punks zu. Wer hat schonmal einen Straßen-Punk mit Katze gesehen?
Ich denke ähnlich und meine Katze macht "Sitz" ,-) und macht noch andere Verhaltensweisen, die für eine Katze unüblich sind. Vielleicht ist sie mit Hunden zusammen aufgewachsen? Wir haben sie erst später im Tierheim gefunden und es war Liebe auf den ersten Blick auf beiden Seiten.

Als Typ von Frau bin ich auch eher eine "Katze", vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich Single bin.

w
 
G

Gast

  • #30
Interessante Gedanken... ich bin eine Katzenflüsterin, meine Miezi geht mit mir spazieren, einkaufen, zum Bäcker, zum Briefkasten und ich bin zwar nicht beruflich selbstständig, aber ansonsten schon und auch autark, was für viele Männer ein Problem ist, wie mir von denen gesagt wurde.

w
Also ich hätte wahrscheinlich kein Problem mit Ihnen.
Hatte früher Hunde (heut keine Zeit mehr hierfür), dafür aber einen Kater, und dies obwohl ich nie ein Katzenliebhaber war.
Leute, die Haustiere haben, sind m.E. entspannter und gelassener.
Ob jetzt ein Hundeliebhaber der Idealpartner für XY ist oder eine Katzenhalterin gut zu dem oder jenem paßt, kann ich nicht beurteilen.
Fakt jedoch ist, daß Tierlieberhaber und solche, die keine Affinität zu Haustieren haben, eher nicht harmonieren.

m 50
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.