G

Gast

  • #61
@53 Wenn ich jemande(n) zum Grinsen gebracht habe, war das primär zwar keine Absicht, aber freue mich darüber. Über eine Frau "herzufallen", hätte andere Gründe. :) Der mußte jetzt sein.

Danke Dir Persona grata für diesen Auszug. Jetzt müssen wir nur noch diese Definition auf alle Lebensbereiche innerhalb eine Partnerschaft übertragen. Wo fangen wir an?
 
  • #62
@#56: Ich verstehe Deinen Frust diesmal wirklich nicht. Ich habe Dir geantwortet. Ich habe ausdrücklich an "Persona grata" gerichtet gesagt, dass ich es nicht mag, wenn ICH diskutiert werde, statt das Thema. Dafür mußt Du doch Verständnis haben bei Deinem Gerechtigkeitssinn. Lass uns doch bitte mal alle friedlich bleiben und nicht immer diskutieren, wie diskutiert wird, sondern das Thema behandeln. Dir hat diesmal wirklich niemand den Mund verboten. Lies Dir #44 noch mal genau durch, damit Du das einsiehst. Ich möchte diesmal auf keinen Fall wieder so eine ausufernde Diskussion, die nichts mit dem Thema zu tun hat.

Zum Inhaltlichen: Man muss doch nicht einen rauchenden Partner gehabt haben, um beurteilen zu können, ob Raucherwohnungen nach Rauch riechen. Ich rieche Raucher, die 15 min vorher im Garten eine Zigarette geraucht haben, bei der Begrüßung sofort, ohne dass ich das vorher gewußt habe. Der Mundgeruch nach Rauch ist sehr charakteristisch, die Kleidung riecht auch danach. Selbst Raucherautos sind nachweisbar schwerer vermittelbar, weil der Rauchgeruch trotz permanenter Autolüftung nicht mehr rausgeht.

Mal ganz friedlich: Du willst doch wohl nicht ernsthaft behaupten, dass ich oder andere Nichtraucher schlechter mitreden können, weil sie noch keinen rauchenden Partner gehabt haben? Das wäre ja ein Maulkorb sondergleichen! Nein, bitte überlege Dir dieses irregeleitete Argument noch mal ganz genau.
 
G

Gast

  • #63
Hab noch keine raucherwohnung getroffen, wo man nicht gemerkt hat, dass gelegentlich geraucht wird. Und das trotz wilden und regelmäßigen Lüften.

Ich glaube einfach, manche Leute hier haben eine weniger feine Nase als andere. Würde dann auch gut erklären, wieso sie nichts riechen in der Raucherwohnung.
 
  • #64
@#60: Andere Lebensbereiche?

Säufer, Drogenabhängige, Spieler, Überschuldete...? -- Zu drastisch?
Schokoliebhaber, Schuhtick, Friseurtick...? -- Zu harmlos?

Ich glaube kaum, dass es "Schwächen" (im Sinne der Titelfrage) gibt, die von den Auswirkungen auf das gemeinsame Leben und die Gesundheit dem Rauchen ebenbürtig sind. Insofern fällt es mir schwer, die Titelfrage dahingehend zu erweitern. Nein, Rauchen ist Rauchen und muss als solches diskutiert werden, anstatt es durch Vergleiche zu verniedlichen.

@#62: Ja, da hast Du wohl recht. Manche haben offensichtlich keine so feine Nase. Raucherautos beim Gebrauchtagenhändler rieche ich schlagartig, da brauche ich nicht auf das Schild zu schauen. Raucherwohungen sind genauso. Da kann mir keiner erzählen, dass bei einem regelmäßigen Raucher gutes Lüften reicht. Manche sind einfach nicht so empfindlich und die dürfen ja auch gerne Raucher nehmen.

Leute, wir machen hier keine Regeln. Jeder kann das halten, wie er will. Er darf es hier aber auch frei sagen und zu seiner Entscheidung stehen.
 
M

Marianne

  • #65
@61: Ich bin die Klügere. Daher: Was keinen Sinn hat, hat keinen Sinn. Mir reichen in meinem Leben die oft haltlosen Argumente Pubertierender. Da muss man dann einfach die Größe haben und erkennen, wenn nichts mehr geht.

Nochmal langsam: Ich bin Nichtraucherin und kann Deine und andere aufgebrachte Argumente gegen Raucher (als potenzielle Partner) nicht verstehen. Teilweise sind sie eben falsch. Das klarzustellen war mein Anliegen. Ich denke, ich habe dies geschafft.
 
P

Persona grata

  • #66
Huch, hab' grad nur schnell einen Kaffee getrunken und schon eine ganze Batterie von Diskussionsbeiträgen verpasst! Ja, Frederika, ich w ä h l e auch Nichtraucher, aber ich
t o l e r i e r e eben auch Raucher. Das ist halt der kleine, aber feine Unterschied zwischen uns. Ich toleriere übrigens auch Vegetarier, würde aber nur sehr ungerne mit einem Vegetarier zusammen leben. Aber einfach nur deshalb, weil ich zwar gerne und -wie andere sagen- recht gut koche, aber ich selbst kann mich mit der vegetarischen Küche nicht so recht anfreunden. Mir schmeckt das einfach nicht und -ehrlich gesagt- ich habe bisher auch nur sehr wenige schmackhafte Rezepte gefunden (Klassiker wie: "Spaghetti aioli" oder "Fettuccini mit Steinpilzen" mal ausgenommen). Aber, wie gesagt, ich würde zwar nur sehr ungern mit einem Vegetarier zusammen leben wollen, aber es auch nicht generell ausschließen wollen, wenn sonst alles passt!
P.S. Ich gehe jetzt nochmal Kaffee trinken!
 
G

Gast

  • #67
ist ja beste Unterhaltung hier ...
@63 mach doch mal bitte eine Frage zum Schutick auf
 
  • #68
@#65: Hey, ich habe kein Problem mit Rauchern im Freundeskreis, solange sie meine Wohnung nicht verpesten. Ich toleriere das absolut. Bin ich gegen den Verkauf? Nein. Ich halte sehr viel von persönlicher Freiheit und gönne jedem Raucher sein Laster. Ich selbst rieche jedoch sehr gut und hasse den Rauchgestank. Ein rauchender Partner kommt daher nicht in Frage. Mehr habe ich nicht gesagt.

@#66: Das mußt Du schon selbst erledigen... :) Wenn es Dich denn so brennend interessiert.
 
G

Gast

  • #69
@54: Den "Prinzipien zur Toleranz" ist nichts hinzu zu fügen. Mit der Diskussion um rauchende Partner aber ist das Problem der Toleranz ein ganz anderes! Wir wissen ja, dass wir in einem freien Land leben, in dem jeder tun kann, was er möchte. Gut so! Aber der zusätzliche Aspekt ist Ausschlag gebend: ...solange dadurch die Freiheit des anderen nicht eingeschränkt ist!!
Tatsächlich sollen dann Raucher rauchen, solange andere dadurch nicht belästigt oder geschädigt werden. Aber nur dann! Mit einem rauchenden Partner ist das aber beides der Fall,deshalb ist das Gerede vom "intoleranten Nichtraucher" unlogisch. Das geht ja gar nicht! Intolerant kann einzig und allein ein Raucher sein, der die Raucherei seiner Partnerin zuliebe nicht aufgibt.
Die Frage war, ob Raucher bei Nichtrauchern eine Chance haben. Für mich ein klares nein, und das wollte der Fragesteller wissen.
Frederika, du sprichst vielen aus der Seele. Lass dich nicht beirren!
 
G

Gast

  • #70
An den Fragesteller:
Ich frage dich jetzt mal umgekehrt: Hätte ich eine Chance bei dir, wenn meine einzige kleine Schwäche wäre, dir immer mal wieder mit der Trillerpfeife ins Ohr zu blasen??
GENAU SO fühlen es oft Nichtrauchern bei Zigarettenqualm!
Angela
 
P

Persona grata

  • #71
@68. Der Fragesteller hat mehrfach versucht zu erklären, was er mit seiner Fragestellung beabsichtigte, nämlich (auszugsweise zitiert): " Es war nicht meine Absicht, einen militanten Raucher-Nichtraucher-Thread zu starten........ Es ging mir hier um die Begriffe Toleranz und Respekt in einer Beziehung. Jetzt dürft ihr das Rauchen gegen irgendetwas anderes Grundsätzliches austauschen und die Antworten überdenken." (Zitat-Ende)
Aus diesem Grund habe ich in meinem letzten Beitrag (#65) dann auch mal ein anderes Thema angesprochen, zu dem viel Toleranz gehört, nämlich das evtl. Zusammenleben mit einem Vegetarier. Ich kenne die Problematik nur aus meinem Bekanntenkreis. Wenn da auf Fêten eine bestimmte Person eingeladen ist, heißt es immer: "Der xxx isst ja kein Fleisch und kein Fisch. Für den habe ich das xxxx und xxxx gemacht. Es ist also immer mit deutlich mehr Arbeit verbunden, als wenn man Gäste hat, die "Normalesser" sind.
 
G

Gast

  • #72
Ich lass nicht locker ....

Ne Fredrika. Falsche Richtung.

-4 Zimmer Wohnung versus Einfamilienhaus.

-Ein Kind versus 3 (Wenn ich z.B. ein Kind möchte, und Du 3, sollten wir uns dann auf 2 einigen?) Soll ich nachgeben, oder doch besser Du? Ich glaube nämlich nicht, dass es da zu Beginn einer Partnerschaft auf beiden Seiten ein klare Vorstellung gibt, wo die Reise hingeht.

-Kirchenmaus versus Geldadel,

-mit dem Partner in den Ski-Urlaub fahren, obwohl man ein überzeugter Sonnenanbeter ist, der sich nichts anderes als Strand und Meer vorstellen kann.

Letzteres ist eher harmlos, aber bei den Vorlieben des Wunschpartners wird danach gefragt und unterbewußt, bei der Partnersuche mit einbezogen.

Für jeden kann jeder einzelne Punkt wichtig sein (Oder), aber nicht alle zusammen (Und) wird gleich gewichtet. Inwieweit kann Mann/Frau sich arrangieren, wenn nur ein KO-Kriterium erfüllt wurde, der Rest aber blendend zusammenpasst?

@68 Du hast die Frage einfach abgekürzt ...

@69 Och, wenn sie in einem Frequenzband zu Hause sind, den man Ultraschall nennt ...
Ich weiß, was Du meinst.

@70 Vielen Dank für diese Klarstellung
 
  • #73
#9 und 34 nochmals
@ Fragesteller: nice try ;-) Du hast explizit nach dem Rauchen gefragt, aber die Antworten scheinen Dir nicht zu gefallen. Um auf Deine Erweiterte Frage zu Antworten: wenn sonst alles passt ist für mich die qualmerei das einzige No-go bei einem Partner. In meinem Freundeskreis habe ich kein Problem damit solange ich damit nicht zwangsbeglückt werde.
@ Marianne: Da hast du echt Glück gehabt, mir sind leider schon recht viele intolerante und sogar rücksichtslose Raucher untergekommen. Nach dem Motto "mich störts ja auch nicht wenn du nicht rauchst" Und dein Geruchssinn scheint nicht sonderlich ausgeprägt zu sein, ich rieche das sofort und immer.
@45: lass mich raten: dein Arzt ist selbst Raucher und redet sich das Ganze schön, mehr als 200 Gifte, Feinstaub und Dioxine sprechen da eine klar andere Sprache
 
  • #74
@#71: Deine Vergleiche finde ich alle deplaziert. Sagen wir mal so: Keiner kommt auch nur annährend an die Frage des Rauchens heran.

Wohnung vs. Haus = leidet da die Gesundheit, der Geruchssinn, ekelt sich jemand?

Geld = kann ein echtes Problem sein, wenn Partner nicht auf Augenhöhe sind; hat aber auch nichts mit Ekel, Gesundheit oder Geruch zu tun.

Ski vs. Sonne = ziemlich harmlos; Abwechslung und Kompromissbereitschaft lösen hier fast alle Probleme; der Grundsatz "faul herumliegen" oder "aktiv sein" muss aber natürlich passen, sondern ist die Partnerschaft auf Dauer nicht erfüllend

Also: Du hast recht, dass es ganz viele Punkte gibt, die für eine Partnerschaft wichtig sein können. Rauchen ist einer davon -- und ich befürchte, dass es einer der Punkte ist, bei denen Kompromisse ganz besonders wenig möglich sind.
 
G

Gast

  • #75
@ bezugnehmend auf Deinen letzten Absatz hatte ich im Forum gehofft, gleichgeartete Beispiele zu lesen, stattdessen wurde das eigentliche Thema in den Hintergrund geschoben, nein verdrängt. Deplaziert ist der falsche Ausdruck. BTW: Ich habe die Frage gestellt.... Was ich mit meiner Frage beabsichtigte, und was verstanden wurde, war nur nicht dasselbe. Ist aber auch nicht weiter schlimm. Wenn dieser Thread Antworten auf Fragen geliefert hat, die nicht gestellt worden sind, ist das auch positiv zu bewerten. Für mich natürlich nicht so sehr, aber wenn es der Allgemeinheit dient? So what.

@73 Nein, ich habe das Rauchen lediglich instrumentalisiert. Das Rauchen sollte ein angemessener Maßstab für meine Frage sein (Elementare Ansichten, unter denen eine Partnerschaft auf Dauer funktioniert). Die Beweggründe, die Frage nach Toleranz und Repekt nicht so platt abzusetzen, und einfach mit der Tür ins Haus zu fallen, habe ich ich später preisgegeben, und einen guten Grund dafür genannt.



Das der Schuß nach hinten losgehen kann, war einkalkuliert, habe es aber trotzdem probiert.



Jetzt geh ich mir einen Kaffee holen ...und schmöker eine.
 
M

Marianne

  • #76
@73: Kalle, natürlich rieche ich auch so gut wie Du. Mach Dir da mal keine Sorgen. Vielleicht spreche ich einfach gepflegtere Menschen an. Keine Ahnung... ich mag nicht, wenn es nach Hund riecht. Oder nach Schweißfüssen. Oder wenn Frauen während der Menstruation hundert Meter gegen den Wind stinken. Aber ein Raucher, der gepflegt ist, ist einfach kein unangenehmer Mensch.
Aber freilich empfindet jeder etwas anderes als störend. Für mich sind viele Düfte männlich und somit anziehend. Naja, ich lebe gut damit... ;)

Wenn ich abends heimkomme und nach einem verrauchten Lokal stinke oder der Küche des Lokals, dann gefällt mir das auch nicht. Von meinen Partnern kann ich beides nicht behaupten.
 
G

Gast

  • #77
Wer will den einen Aschenbecher küssen? Igiit - ne ich denke Nichtraucher tun sich schwer mit regelmässig Rauchenden (bei Gelegenheitsrauchern, die wirklich nur selten rauchen, mag das anders sein).
 
  • #78
@ Fragesteller

Ich war einmal mit einem Raucher zusammen und wir kamen überein, daß ich abnehme und er versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe abgenommen, obwohl ich damals schlank war, ihm war es nur nicht schlank genug. Er hat weiter geraucht und mehr als zuvor geraucht, ich wurde diesbezüglich belogen.
Ich würde es mehr als begrüßen, wenn sich ein Mann nicht an meinen Kilos stören würde, mich sogar zum Sport animieren würde und man sich evtl. auf unterschiedliche Art entgegenkommen würde. Es wäre eine wirklich schöne Geste, wenn er in der Beziehung manche oder ihm schwerfallende Dinge mir zuliebe macht. Aber ob es mit dem Rauchen wirklich klappen kann? Ich habe (leider!) so meine Zweifel. Männer wollen meist, daß eine Frau (insbesondere optisch) ihren Wunschvorstellungen entspricht, wohingegen Frauen auch bei für sie schwierigen Punkten eher zu Kompromissen bereit sind.

Ich befürchte, daß eine Frau für die meisten nicht Anreiz genug ist, das Rauchen aufzugeben - wenn Frau vielleicht Glück hat, dann hört der Mann für den Nachwuchs mit dem Rauchen auf.
Hat evtl. jemand Erfahrungen damit gemacht?

Mary - the real
 
  • #79
@#77: Ein Bekannter sagt immer: "Aufhören zu rauchen, ist gar nicht so schwer - ich hab's auch schon 10-mal geschafft". Das sagt alles. Die meisten meiner rauchenden Bekannten haben etliche erfolglose Entziehungsversuche hinter sich. Ein Fall ist mir bekannt, der es wirklich geschafft hat.

Es ist auch der falsche Weg, aus Rücksicht auf seinen Partner aufhören wollen zu rauchen. Entweder tut man es aus eigenem Antrieb heraus oder man macht es nur halbherzig. Das gilt auch für alles andere, was man im weitesten Sinne als Laster bezeichnen kann. Zum Beispiel auch Reduktion von Übergewicht und Arbeitswut.
 
R

Renew

  • #80
Uhm... Ich wusste garnicht, dass das Rauchen bei Nichtrauchern ein derart großes Auswahlkriterium ist. Aus der Sicht eines ehemaligen Rauchers muss ich sagen hatte ich nie damit Probleme. Es gab immer Lösungen die gefunden werden konnten um etwaige Probleme zu beheben oder gar zu negieren. Wegen einer Frau hab ich damals sogar aufgehört zu rauchen, eben weil sie als Nichtraucher das nicht so mochte. Aber als derart "riesiges" KO-Kriterium hab ich das nie gesehen.

Es gibt für alle Menschen auf dieser Welt etwas woran sie sich stoßen. Macken, Laster oder sonstige Eigenarten gibt es bei jedem Menschen auf dieser Welt. Und natürlich hat jeder für sich seine eigenen Filter durch die er (online noch mehr als in "echt") die "potentiellen" Anwerber schickt.

Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass die ein oder andere Macke des Gegenübers schon einmal überschaut werden kann, so sie eben nicht die eigene Hemmschwelle zu weit überschreitet. Haus oder Wohnung, verschiedenste Kinderwünsche oder auch Rauchen und einige andere "Trillerpfeifen im Ohr" sind Sachen die ich, jede für sich betrachtet, ganz sicher hinnehmen kann. Je mehr "Abweichungen" oder auch "Besonderheiten" es gibt mit denen ich mich allerdings arrangieren muss, desto schwieriger wird es.

René
 
G

Gast

  • #81
@69
dein Humor ist göttlich;)

für mich ist ein rauchender Mensch auch ein totaler Abturner.
Sorry Raucher
 
G

Gast

  • #82
@75-79 Ich, der Fragesteller werde hier keine weiteren Kommentare mehr abgeben. Mehrmals habe ich versucht (#14,#40,#48,#71), den Hintergrund meiner Frage zu verdeutlichen. Leider ohne Erfolg. Persona grata in Posting #70 ebenso. Auch nach dem letzten Posting (#74) geht das Gerede in der gleichen Art und Weise weiter, und am eigentlichen Thema vorbei. Entweder liest man sich den Thread komplett durch, versteht die Fragestellung (und was ich diskutieren wollte), oder man lässt es bleiben, und mißversteht die Frage weiterhin gerne, dass die Raucher-Nichtraucher-Debatte auch fortgesetzt werden kann.
 
  • #83
@#81: Ja nee, ist klar - ich lese mir jetzt 77 Beiträge durch! Du musst einfach mal akzeptieren, dass sich die Threads hier entwickeln und man von der ursprünglichen Fragestellung abweicht. Ich habe daher nur auf Marys Frage geantwortet. Im Übrigen hat dich auch keiner gebeten, Kommentare abzugeben. :)

Aber wenn du meine persönliche Meinung zur Ausgangsfrage hören willst: Ich habe null Toleranz gegenüber einem rauchenden Kontakt/Partner. Völlig egal, was sonst im Profil steht. Die Argumente hat zum Beispiel Frederika fein säuberlich dargelegt. Ich schließe mich allerdings deiner Sichtweise in #14 an, dass es absurd ist, vom Rauchen auf einen niedrigen IQ zu schließen. Da kenn ich in meinem Bekanntenkreis ganz klare Gegenbeispiele.
 
  • #84
Ich stimme ThomasHH zu. Die Titelfrage behandelt Rauchen und dieser Thread hat dazu interessante Meinungen hervorgebracht, insbesondere, dass Raucher bei vielen Nichtrauchern absolut keine Chancen haben und bei einigen schon.

Wenn der Thread anders gemeint war, dann hätte man ihn halt anders, im Sinne von besser und geschickter, formulieren müssen. Es steht Dir frei, eine neue Frage zu stellen und nichts von Rauchen zu erzählen, wenn es Dir gar nicht ums Rauchen geht.

Ich habe jedoch den Eindruck, dass die Vergleiche durchaus das Rauchen verniedlichen und in einen harmloseren Kontext stellen sollten -- die Mitglieder waren nur nicht dumpf genug, darauf hereinzufallen.
 
G

Gast

  • #85
Ich habe hier einen Mann kennen gelernt, der im Profil "Nichtraucher" angegeben hat und sich im Telefongespräch mir gegenüber dann als Raucher geoutet hat. Angeblich war er zur Zeit der Profilerstellung Nichtraucher. Ich habe das schon als eine Lüge empfunden.
Mein letzter Partner war Raucher und es hat ständig zu Ärgernissen geführt, das zermürbt.
Für mich kommt kein Raucher infrage.
 
G

Gast

  • #86
wenn man sich schon an einer zigarette størt, dann sollt die weitere gemeinsame lebensplanung besser nicht stattfinden. was kann dann noch kommen? die falschen lampen in der gemeinsamen wohnung? haare der partnerin im bad? eventuell die falsche farbe des autos? salatesser gegen schnitzelfan? na prima, wer keine sorgen hat der macht sich welche. der partner ist kein eigentum des anderen! schon mal daran gedacht?
schønen sonntag;-)
 
  • #87
@#85: Überlass das mal jedem einzelnen selbst, die Wichtigkeit eines Selektionskriteriums für sich festzulegen.
 
G

Gast

  • #88
@86: Es ist natürlich jedem selbst überlassen, aber eben auch dem Schreiber von @85 sei seine Sichtweise gegönnt. Den Eindruck kann man nämlich hier schon bekommen, dass bei der Partnersuche auf alles ausser Liebe und Sympathie Wert gelegt wird.
 
  • #89
@#87: Den Eindruck habe ich nicht gewonnen. Ganz im Gegenteil betonen nicht nur ich selbst, sondern auch etliche andere Nutzer immer wieder, dass Zuneigung, Verliebtheit und "es muss passen" ganz entscheidend sind.

Rauchen ist aber nun einmal ein Ausnahmekriterium, also eines, das für ganz viele Nutzer offensichtlich ein Ausschlußkriterium darstellt. Das muss man einfach so akzeptieren -- und genau das scheint einigen Rauchern schwerzufallen, die immer wieder versuchen, Rauchen als eine von vielen Kleinigkeiten darzustellen. Das ist es ganz offensichtlich für viele aber nicht.

Aber wir sind uns einig: Liebe und Sympathie sind die obersten Werte. Das sollte man nie vergessen!
 
  • #90
@#87: Ich gönne ihm sehr wohl seine Sichtweise, aber meine eigene Sicht der Dinge lasse ich mir durch ihn nicht bagatellisieren. Und genau das tut der Schreiber von #85, wenn er süffisant die Raucherproblematik mit dem (lächerlichen) Autofarbenmismatch vergleicht.