G

Gast

  • #31
@28:

Also Gelegenheitsraucher wäre für mich jemand, der nicht täglich rauchen muss, sondern es eben zu bestimmten, meist geselligen Gelegenheiten tut, also Ausgehen, Bar, mit Freunden, zum Glas Wein usw. So in etwa habe ich es jahrelang gemacht. Wenn ich heute auch gar nicht mehr rauche, würde ich dies bei einem Partner tolerieren.
 
G

Gast

  • #32
@29 (v.28) mit einer Gelegenheitsraucherin könnte ich leben, sofern Kleidung, Wohnung, Auto etc. (kalt+warm) Rauchfrei bleiben und Frau 1 Tag ausräuchert + Zähne putzt + duscht + Haare wäscht.
 
G

Gast

  • #33
Definition: Ein Raucher ist eine Person, die die Gewohnheit hat, Tabak zu rauchen.
Mengenangaben werden dabei nicht berücksichtigt.Die Angabe Gelegenheitsraucher macht eine Mengeneinschränkung. Es handelt sich aber immer noch um einen Raucher.
 
G

Gast

  • #34
Der Fragesteller ist back.

Ich kann mit euren Antworten ganz gut leben und bin immer noch sehr entspannt. Da auch mein Zahnarzt zweifelte, ob ich Teetrinker, oder Raucher bin, gehöre ich auch eher zu denen, die sich der Problematik bewußt sind, und ein feines Gespühr dafür entwickelt haben, wann ich einem NR zu Nahe trete. Mir macht es nicht aus, 11 Stunden im Flieger zu sitzen und werde nicht knatschig. Es macht mir nichts aus, das im Büro nicht (mehr) geraucht werden darf. Das ist seit 20 Jahren in Grossunternhnehmen üblich. Das in Restaurants nicht mehr gequalmt werden darf, ist für mich auch ok, wobei ich schon sagen muß, dass ich den "krönenden" Abschluß mit Cappuccino und einer Zigarette ein wenig vermisse. Ganz ehrlich.

Das Rauchen sich nicht als vorteilhaft in der Partnersuche auswirkt, kann Frau/Mann spätestens hier nachlesen. Leider haben sich einige nur auf das Rauchen an sich konzentriert und überlesen dann Dinge, die ich auch noch schrieb. Mein Partner wird mich als Nichtraucher kennen lernen und erleben. Warum es eines Anlasses wie diesen Bedarfs, ist vollkommen irrational und schmunzel da gerne über mich selbst.
 
G

Gast

  • #35
#9 wieder:
@ Fragesteller, Dass auch Menschen mit hohem IQ Rauchen beweisst trotzdem nicht dass Rauchen intelligent wäre. Willst du wirklich allen Ernstes behaupten daß es klug ist? Auch an sich kluge Menschen machen dumme Dinge...

Wenn ich so lese was alles Ausschlusskriterien sind, Bart, unrasierte Intimzone etc. verstehe ich die Aufregung über das Statement dass ein Raucher nicht geht schon etwas seltsam.

Möchte das nochmal konkretisieren wieso eine Raucherin für mich No go ist, übrigens auch im Real life. Das sind nicht nur die aktuellen beeinträchtigungen, denke da einfach auch daran wie das dann in 5 oder 10 Jahren ist wenn morgens die Hustanfälle und die anderen Begleiterscheinungen auftreten die dann die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Da leide ich mit einem geliebten Menschen einfach mit. Dann frag ich mich wieso hat sie überhaupt damit angefangen? Habe noch keinen getroffen dem die erste geschmeckt hätte. Wieso will sie nicht damit aufhören? - den bequemen Weg gehen oder einfach auch fehlende Willensstärke? Beides Eigenschaften die ich an einem Partner eh nicht mag..
Sehr interessant find ich auch die Gleichung dass Raucher per se Genussmenschen sind. Sorry NR schmecken und riechen sehr viel mehr Nuancen und können daher sehr viel besser geniessen!
Und ansonsten schliesse ich mich Fredericka an, du hast gefragt, also muss du jetzt auch mit den ehrlichen Antworten leben;-))
 
G

Gast

  • #36
Es ist unfassbar, wie hier die Mehrheit gegen Raucher ist!

Wenn ich etwas gegen eine rauchende Partnerin hätte, dann könnte ich sie ja dazu animieren damit aufzuhören. Das wäre dann auch so eine Art Liebesbeweis für mich.

Rauchen IST ein Laster, ok. Aber dass kann man ja auch aufhören, sich abgewöhnen.
Mich würde mal interessieren, wie die unter euch denken, die Kinder haben und deshalb
keinen Partner finden, da dies für viele ein NOGO ist?!
Es ist für einen Raucher durchaus möglich sich diese Angewohnheit abzugewöhnen für einen Partner der es ernst meint und einen auch wirklich liebt. Aber eine Frau, die schon Kinder hat,
kann diese nicht einfach mal soeben in den Mixer stopfen, nur damit er glücklich ist!
Einige rauchen ja auch aus Einsamkeit oder Langeweile, ganz einfach weil kein Partner, keine Liebe vorhanden ist!

Jetzt hört mal mit euren ganzen kleinkarriertem Kram auf! Rauchen kann abgewöhnt werden, Übergewichtige können abnehmen (wenns nicht Krankheit bedingt ist) und Frauen können sich auch die Haare färben/wachsen lassen. Das sind nur Fragen des wollens! Offensichtlich will aber schon kaum noch einer sich auf einen anderen MENSCHEN einlassen!
 
  • #37
@#35: Was ist daran unfaßbar? Nun mal halblang. Jeder darf hier Präferenzen haben und Rauchen ist nun mal aus ganz vielen Gesichstpunkten für einen nichtrauchenden Partner absolut abstoßend.

Rauchen ist nicht nur ein Laster -- Rauchen beeinflußt die gesamte Beziehung, Ästhetik und Gesundheit. Schon die Tendenz der Raucher, diesen Aspekt zu verniedlichen, stört mich unter anderem extrem! Du machst es nicht besser für die Raucher...

Wer es sich abgewöhnen will, der soll es tun und dann einen Partner suchen... ;-) Wird man ja sehen, ob das klappt. Ich muss aber zugeben, dass ich persönlich auch keinen ehemaligen Raucher nehmen würde -- viel zu groß die Gefahr, dass er es irgendwann doch wieder anfängt.
 
G

Gast

  • #38
@35 du lebst ja dann wie im Schlaraffen Land, da ich dir z.B. die Raucherinnen und molligen kampflos überlassen habe *g*.
Jedem das seine, mein Fall ist das jedoch nicht, dann lieber Single bleiben.
 
G

Gast

  • #39
@36 deine Einstellung ist hart, gefällt mir (31,28,6) aber. Kommst du aus dem PLZ 10 - 16 Gebiet (Berlin + BRB) ... würde dich so gerne mal kennenlernen?
 
M

Marianne

  • #40
@36: Frederika, auch keinen ehemaligen Raucher? Wow, wie immer die Konsequenz in Person. Wie stehst Du das durch? :)
 
G

Gast

  • #41
Meine Fragestellung war ein andere. Ich habe nicht gefragt, ob ein Raucher als Lebenspartner in Frage kommt. Das wäre eine geschlossene Frage gewesen, die Antwort vorhersehbar. Ja oder Nein. Es war nicht meine Absicht, einen militanten Raucher-Nichtraucher-Thread zu starten. Die kennen wir alle, den Ausgang auch. Das wäre zu einfach. Das Kleingedruckte war der ausschlaggebende Punkt und hat die Fragestellung erst komplex gemacht. Das Rauchen habe ich instrumentalisiert. Zugegeben. Da ist das kleine Schlitzohr mit mir durchgegangen. Es ging mir hier um die Begriffe Toleranz und Respekt in einer Beziehung. Jetzt dürft ihr das Rauchen gegen irgendetwas anderes Grundsätzliches austauschen und die Antworten überdenken. Was es zum Beispiel für euch ist, sei euch überlassen und würde mich interessieren. Mir war es eigentlich egal, was ihr schreibt, sondern welche Wortwahl und Tonfall verwendet wird. An solchen Dingen bekomme ich ein Bild bezüglich dieser beiden Eigenschaften. Wenn ich gefragt hätte, ob Toleranz oder Respekt in einer Partnerschaft wichtig ist, hätte ich keine ehrlichen Antworten erhalten. Alle hätten in das gleiche Rohr gepustet und die großherzigen Antworten hätten sich hier nur so überschlagen. Ich wiederhole mich (#14), allerdings nur in anderen Worten
 
P

Persona grata

  • #42
@36 Frederika. Langsam wirst Du mir mit Deiner "konsequenten" Haltung unheimlich!! Dann wollen wir mal alle für Dich hoffen, dass kein Partner an Dich gerät. Denn der könnte ja alt werden und sich zurück entwickeln (Inkontinenz) und da wäre er dann Deiner Seite ja ganz schlecht aufgehoben.....oder er erkrankt schwer und benötigt Deine Hilfe (die Redewendung "hilflos, wie ein Kind" kommt nicht von ungefähr). Ich denke, so ab und an täte Dir ein wenig mehr Toleranz ganz gut. Das Leben ist nun mal nicht nur schwarz und weiß, aber auch das lernt man erst mit zunehmender Lebenserfahrung. Hoffen wir mal, dass das irgendwann auch auf Dich zutrifft.
 
  • #43
@#40: Also mit Verlaub gesagt, finde ich die Frage ganz und gar nicht schlitzohrig, eher sogar platt. Schon in der Frage verniedlichst Du Rauchen als eine Schwäche von vielen, forderst Toleranz gegenüber einem Merkmal, das vielen ausgesprochen wichtig ist, und bringst das Wort Respekt hinein, das allerhöchstens umgekehrt anwendbar wäre, nämlich aus Respekt gegenüber denjenigen, den man liebt und der nicht raucht, darauf zu verzichten.

Ich kann es nur nochmal wiederholen: Rauchen ist nicht einfach nur eine Schwäche, die der Mensch mit sich selbst abmachen muss, oder die bei ausreichend Geld gar keine Rolle spielt, sondern Rauchen ist eine fundamentale Eigenschaft insofern, als dass der Geruch nach Rauch tief in Kleidung, Haaren, Mundgeruch, Gardinen, Wohnung drin steckt und entweder man kann dagegen an oder nicht. Ich kann es nicht. Andere schon.

Die Antworten sind doch eindeutig: Ganz viele Nichtraucher lehnen Raucher kategorisch ab. Damit müssen die Raucher einfach leben.
 
M

Marianne

  • #44
@41: Frederika, hast Du schon einmal eine Beziehung mit einem Raucher gehabt, hast Du schon einmal mit einem gelebt?
 
  • #45
@#42: Ich bitte strikt darum, beim Thema zu bleiben. Es geht hier um Rauchen, nicht um Frederika. Punkt.

Ich bin eine sehr hilfbereite Frau und wenn ich erst einmal liebe, bestimmt auch nicht schnell mit dem Fallenlassen von Partnern. Aber Raucher stoßen mich und viele andere ab. Beißt Euch nicht an mir fest, sondern äußert Euch zum Thema. Hier sind mehrheitlich Beiträge mit guten Argumenten und Meinungen gegen Raucher-Nichtraucher-Beziehungen vorhanden, die es allesamt genauso verdienen, ernstgenommen und diskutiert zu werden.

____________________________________________________________________
MODERATOR: Die Moderation schließt sich diesem Wunsch an.
 
G

Gast

  • #46
Dann gibts hier natürlich noch Menschen welche Äpfel nicht von Birnen unterscheiden können...ich bin weiblich und Gelegenheitsraucher-niemals in der Wohnung,niemals in Anwesenheit von Kindern oder Nichtrauchern, sondern hier und da mal im Freien wenn sich die Gelegenheit ergibt?Und jetzt bin ich rücksichtslos,charakterschwach...etc????????????????Was für ein Witz...im Übrigen klärte mich mein Anästhesist neulich auf dass weniger als 5 Zigaretten täglich medizinisch in KEINSTER WEISE ins Gewicht fallen....ich möchte nicht wissen wieviel dieser Allwissenden Arteriosklerose haben wegen Übergewicht und/oder Cholesterin...und wenn das Plaque sind löst fragt keiner ob Ihr Raucher seid..dann ist der Apoplex nämlich da..aber ich beglückwünsche euch zu eurer tadellosen Lebensweise.
 
  • #47
Mir ist das völlig egal, solange es sich nicht um eine Kettenraucherin mit gelben Fingernägeln und Zähnen handelt.
 
G

Gast

  • #48
Ich, der Fragesteller möchte darum bitten, dass auf die Frage so eingegangen wird, wie sie gemeint war, und nicht für eine Raucherdebatte zweckentfremdet wird, weil so eine Diskussion viel schöner wäre. Das habe ich jetzt 2 Mal vergeblich versucht. Nochmal. Rauchen gegen etwas anderes Grundsätzliches austauschen und dabei reflektieren. Wie tolerant bin ich?
 
M

Marianne

  • #49
@44: Ich habe gefragt, weil Du eine Wohnsituation geschildert hast, die nicht stimmt. ICH hingegen habe diese Erfahrung gemacht und es hat weder gestunken, noch sind vergilbte Finger über meinen Körper gestrichen, noch hat er gestunken, noch waren die Vorhänge stinkend usw. Daher wollte ich wissen, ob Du aus Erfahrung sprichst.
Du hast eher den Haushalt und Lebensstil eines Schweindls beschrieben. Da braucht es aber keine Zigaretten dazu.
 
P

Persona grata

  • #50
Wie die Fragestellerin #40 ja schon erwähnte, ging es ihr um Toleranz und Respekt in einer Partnerschaft. Und -wie man ja deutlich nachlesen kann- gibt es durchaus tolerante Nichtraucher, aber -bedauerlicherweise- auch äußerst intolerante Nichtraucher (sogen. "moderne Christenverfolger"). Seltsam, dass diese zweite Spezies dann meint, sie würde persönlich angegriffen, wenn man auf ihre Meinungen eingeht,....hmmm. Schade eigentlich.
 
  • #51
@#45: Medizinisch unhaltbares Zitat. Jeder Arzt, der seine Approbation zurecht erhalten hat, weiß, dass es keine sichere untere Grenze für Cancerogene (krebserregende Stoffe) gibt. Das ist absolut unstrittig und jederzeit belegbar. Punkt.

Es mag richtig sein, dass die gefäßschädigende Wirkung des Nikotins bei weniger als 5 Zigaretten pro Tag gegenüber allen anderen potentiellen Schadquellen relativ vernachlässigbar wird. Das hat Dein Anästhesist vielleicht gemeint. Im übrigen ist es ziemlich hergeholt, allen Nichtrauchern per se Übergewicht oder andere gesundheitliche Probleme zu unterstellen. Dies ist logischerweise weder Fall noch steht es in irgendeinem Zusammenhang miteinander.

Wer noch Appetit hat, hat vielleicht auch Spaß am Lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rauchen#Auswirkungen_auf_die_Gesundheit
 
G

Georgia

  • #52
Für mich ist Rauchen auch ein no-go, einfach weil ich eine sehr sensible Nase habe und guter Geruch für mich sehr wichtig ist. Zigarettenrauch ist einfach zu unangenehm. Ich mag auch nicht wenn Männer und Frauen zu viel Parfüm auflegen.
Schließlich muss man sich riechen können. Ein sehr entscheidender Faktor für eine Beziehung.
Dadurch grenze ich keine Raucher aus, jeder muss für sich selbst entscheiden ob man raucht oder nicht.
Aber ich kann mir als Nichtraucher eben nicht vorstellen, daß mein Partner Raucher ist. Auch wenn er nur auf dem Balkon raucht. Wenn jemand raucht riecht er nach Rauch, das kann man nicht weg diskutieren.
 
U

Ulrike

  • #53
@ #48

Du bringst mich wirklich zum Grinsen. Jedes Mal, wenn ein Artikel mit "Ich, der Fragesteller..." begann, lachte ich laut und dachte: "Jetzt versucht er es wieder." Köstlich! Ja, ja die Moderation von konsequent toleranten Elitemenschen, die zu dem gern ihrer eigenen Sprache lauschen, ist gar nicht einfach :)))

Nein! Bitte nicht über mich herfallen! Ich gehöre zu euch! :))))
 
  • #54
@49: Du nimmst bezug auf 44. In 44 richte ich mich aber nur gegen 42, nicht gegen Dich.

@#43, 49: Nein, ich habe noch nie mit einem Raucher zusammengewohnt, aber ich kann Dir versichern, dass ich in sehr vielen Raucherwohnungen Gast war, bin und sein werde. Und sie können noch so gut gelüftet sein, die ganze Wohnung stinkt nach Rauch. Bei mir gibt es auch kein "ich rauche kurz auf dem Balkon" mehr, denn die Personen, die dann wieder hereinkommen, stinken durch und durch nach Rauch. Wer draußen geraucht hat und wieder hereinkommt, stinkt aus dem Mund nach Rauch, die Kleidung und das Haar. Wie man an vielen anderen Beiträgen hier sieht, geht das vielen Nichtrauchern so.

@#50: Ich verfolge niemandem und sicherlich darf jeder sich frei entscheiden, Raucher zu sein. Nur muss er damit leben können, dass Nichtraucher ihn nicht als Partner in betracht ziehen. Bleib also bitte auf dem Teppich. Ach ja, wie gesagt, man kann auf meine Meinungen eingehen, daber man muss sie nicht Thread-übegreifend vermischen und Charaktermerkmale herausdestillieren wollen, die gar nichts mit diesem Thread zu tun haben. Ich bin hier weiß Gott nicht die einzige Nichtraucherin. So, und jetzt bitte zum Thema.
 
P

Persona grata

  • #55
Auszug aus der "Erklärung von Prinzipien der Toleranz" der deutschen UNESCO Kommission: "In Übereinstimmung mit der Achtung der Menschenrechte bedeutet praktizierte Toleranz weder das Tolerieren sozialen Unrechts noch die Aufgabe oder Schwächung der eigenen Überzeugungen. Sie bedeutet für jeden einzelnen Freiheit der Wahl seiner Überzeugungen, aber gleichzeitig auch Anerkennung der gleichen Wahlfreiheit für die anderen. Toleranz bedeutet die Anerkennung der Tatsache, daß alle Menschen, natürlich mit allen Unterschieden ihrer Erscheinungsform, Situation, Sprache, Verhaltensweisen und Werte, das Recht haben, in Frieden zu leben und so zu bleiben, wie sie sind. Dazu gehört auch, daß die eigenen Ansichten anderen nicht aufgezwungen werden dürfen."

Vielleicht hilft das ja weiter?
 
  • #56
@#54: Ja, sehr gut. Genau das kann ich voll unterschreiben. Ich wähle für mich Nichtraucher. Punkt.
 
M

Marianne

  • #57
@51: Auch ich kenne verrauchte Wohnungen. Ich will Dir doch damit nur sagen, dass sich nicht jeder Raucher dem Lüften verweigert. Ignorierst Du nun meine Erfahrung? Du verbreitest Rundumschläge, die nicht stimmen. Einzelfälle sind und bleiben Einzelfälle und gehören auch als solche behandelt.
Eine Frau, die noch nie mit einem Raucher gelebt hat, nennt die Gründe, warum sie dies nie möchte (Frederika). Eine Frau, die mit einem Raucher gelebt hat, meint, die Gründe seien unbegründet, da sie es ganz und gar nicht so erlebt hat (Marianne). Und wiederum bin ich die, die den Mund halten soll und beim Thema bleiben muss. Frederika jedoch hat Narrenfreiheit. Also mittlerweile fällt es eh schon anderen auch auf.

Es grenzt ans Lächerliche.
 
  • #58
@ #53: Deine Bemerkung ist so ziemlich die treffendste, die ich hier bislang gelesen habe, Du "konsequent toleranter Elitemensch".
 
G

Gast

  • #59
bin Nichtraucherin und Rauchen ist total No-Go. Der Geruch ist stark, da braucht man nicht drüber streiten. Mich ekelt es einfach, tut mir leid. ich habe mal Raucher geküsst, wirklich ekelhaft. und die kleidung, das Auto, nirgends ohne Geruch.

Ich finde es nicht OK, wenn hier die Nichtraucher als intolerant hingestellt werden. umgekehrt wird ein Schuh draus: rücksichtsvolle Raucher gibts wohl ein paar, aber selten.

Rauchen riechen nach Rauch. Mag ich nicht. Ich darf wählen und tue das.
 
G

Gast

  • #60
Rauchen ist auch etwas Lebenseinstellung nicht nur eine von vielen Schwächen.

Raucher riechen immer nach Rauch und mich stört das sehr. Daher ist Rauchen ein 100% No-Go für mich. Ich bin wirklich tolerant im Leben aber Raucher als Partner geht nicht.

Warum darf man das hier nicht sagen ohne angefeindet zu werden?