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  • #1

Haben die "schrecklichsten" Frauen wirklich die nettesten Männer?

Was meint Ihr, ist an Aussagen wie "gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin" oder
"die schrecklichsten Frauen haben oft die nettesten Männer" etwas dran?
Haben es solche Menschen einfacher in der Liebe und im Leben? Ich beobachte zunehmend, daß Eigenschaften wie Ehrlichkeit, respektvolles Miteinander, Aufrichtigkeit nicht mehr wirklich geschätzt werden. Dafür aber Berechnung, Lügen, Hinhaltetaktik zu mehr Erfolg führen. Es scheint interessanter zu sein. Oder täusche ich mich mit diesem Eindruck?
 
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  • #2
Dein Eindruck trifft voll und ganz zu. "Die Menschen lieben die Täuschung mehr als die Ent-Täuschung". D.h., wenn man sich so gibt und verhält, wie man wirklich ist, kommt man immer schlechter an als wenn man unehrlich ist.
Außer bei den ganz wenigen, die auch ehrlich sind. Das sind halt ganz, ganz wenige. Ein Trost ist für mich der Gedanke: Für mich als ehrliche Frau würde eine Beziehung mit einem unehrlichen, verlogenen Mann ja sowieso furchtbar daneben gehen - dann lieber schon ein Rohrkrepierer bereits innerhalb der ersten paar Wochen oder Monate.
W (ehrlich, authentisch, bei Männern nie beliebt gewesen trotz attestiertem gutem Aussehen!)
 
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  • #3
Stimmt - früher war alles besser, sogar die Zukunft. Ich mag diese Fragen nicht, die suggerieren, dass ein allgemeiner Sittenverfall stattgefunden hat und dass man:

entweder
als Frau ein dreistes und gemeines Luder sein muss, um gegenüber der bösenbösen Konkurrenz der elenden Weiber bestehen zu können. Eigentlich - tief im Herzen - ist man natürlich gaaanz anders.

oder
als Mann leider immer nur die gemeinen und dreisten Luder abkriegt, wo doch der der letzte Depp sogar "die Guten" abbekommt, ohne sich groß rühren zu müssen. Und das ist ja nun wirklich ungerecht.
 
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  • #4
ja ,ist so.
Dazu kommen auch körperliche "Qualifikationen".
So ist jungen Frauen unter 27 heute häufig die Penisgröße das ausschlaggebende Kriterium ,um sich überhaupt näher mit einem Mann zu unterhalten.

Es wird spannend sein zu sehen, wie Beziehungen in Zukunft halten können oder sollen.
Man sieht es ja auch in der Geldgier der modernen Topfrau,die eben gerne den Arzt mit 200 000 Euro Praxisüberschuss hat.
 
  • #5
Denke schon.
Meine Schwester ist geschieden, sie sagt heute noch zu mir, sie wäre zu harmoniesüchtig gewesen.
Einem Biest wäre das nicht passiert.

Da ist etwas dran.
Ich bin das Gegenteil von meiner Schwester und hatte immer, auch heute noch, Männer, die das irgendwie anzieht. Brav und lieb mag zwar ganz angenehm sein, aber es ist auf Dauer nervig, langweilig und fade.

Umgekehrt bei Männern geht es uns nicht anders, sobald einer beginnt, sich anzubiedern, seine Persönlichkeit zu verlieren und den Depp zu markieren (was er ja freiwillig macht) ist er abgehakt.
Frau kann ihn nicht mehr ernst nehmen und verliert den Respekt.

Männern geht es mit diesen braven Hascherln genauso, es sei denn, sie bleiben bei den faden Hascherln, weil es so gemütlich ist, gehen aber fremd mit den Biestern.
 
L

LilaLaunebär

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  • #6
Ich denke, man muss das differenziert betrachten. Meiner Erfahrung nach gibt es viele Männer in der Altersklasse U30, denen es wichtig ist, eine schöne Frau zu haben, die sie begehren, die sie vorzeigen können und für die sie von ihren Kumpels bewundert werden. In solchen "Beziehungen" sind dann die oben genannten positiven Werte nachrangig. Dementsprechend wird es auch toleriert, wenn Spielchen gespielt werden, denn Hauptsache ist ja, man kann dann den Hauptgewinn (= die Frau) am Ende einfahren.
Viele Männer über 30, die wirklich eine ernsthafte Beziehung führen und evtl. eine Familie gründen wollen, legen mehr Wert auf Charaktereigenschaften und dementsprechend führen Spielchen der Frau meist nicht zum Erfolg. Hier kommt frau mit Ehrlichkeit, Respekt und Aufrichtigkeit im Normalfall weiter als mit Taktik.
 
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  • #7
Da ist schon was dran. Brav ist oft auch langweilig. Uns Männern geht's ja nicht anders. Ein wenig A..och muss schon sein, sonst kann frau sich nicht reiben und sucht das Weite. Du muss ein Schwein sein - das wussten schon die Prinzen.
 
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  • #8
Man kann letztendlich in "jeder" Aussage oder auch in vielen Zitaten etwas finden das dafür und das dagegen spricht..

Da hat jeder individuell und seiner Erfahrungen nach seinen eigenen Phantasiespielraum..

Es gibt mit Sicherheit schreckliche Frauen die nette Männer haben..

Es gibt nichts was es nicht gibt..

.Aber "grundsätzlich" kann ich das so nicht bestätigen

M
 
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  • #9
Liebe FS,

Ja, es kommt mal vor. Aber eine Regel ist es nicht.
 
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  • #10
Ich (w, Single) finde bei weitem nicht jede gebundene Frau schrecklich. Aber ich als ehrliche, authentische Frau habe jetzt mit meinen 38 Jahren das Thema Partnerschaft endgültig aufgegeben. Obwohl ich gut aussehe, finanziell abgesichert bin, einen tollen Job habe und ein interessantes Leben mit tollen Hobbys und ganz lieben Freunden führe, komme ich bei Männern nicht gut an bzw. nur solange sie nicht wissen, wie ich wirklich ticke.

Anfangs sind sie alle begeistert von mir, aber sobald ich mich mal wirklich für jemanden interessiere (und das passiert nicht oft) und ein Mann das spürt, fangen gleich die dummen Spielchen an. Ich bin keine Ja-Sagerin, die rund um die Uhr verfügbar ist und kein eigenes Leben hat. Aber ich bin eben nicht unberechenbar, meine Mitmenschen merken schnell, was in mir vorgeht… ich kann das nicht verstecken, weil ich nicht so erzogen wurde (anderer Kulturkreis).

Natürlich habe ich auch schon Männer kennengelernt, die ebenso wenig mit Spielchen anfangen konnten wie ich. Aber das waren wirklich nur sehr wenige, und die waren alle schon vergeben.
 
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  • #11
ja ,ist so.
Dazu kommen auch körperliche "Qualifikationen".
So ist jungen Frauen unter 27 heute häufig die Penisgröße das ausschlaggebende Kriterium ,um sich überhaupt näher mit einem Mann zu unterhalten.

Also die Frau, die mich dazu auffordert ihn erstmal auszupacken, bevor sie mit mir spricht, musst du mir mal vorstellen. :)

Ich habe leider tatsächlich bisher immer eine Partnerin an meiner Seite gehabt, mit der alle meine Freunde sowie meine Familie nicht umgehen konnten. Teilweise ausgestattet mit einer histrionischen Persönlichkeit war sie ein Löwe, den es zu bändigen galt. Sie hatte immer wieder große Pläne, ausgefallene Hobbies und war alles andere als normal.

Ich finde die meisten Menschen leider totlangweilig. meistens sind ihre Hobbies und Freizeitbeschäftigungen fantasielos und ähneln sich so stark, dass man den Mensch jederzeit austauschen kann. Sie sind alle intellektuell, anständig, bereist und belesen aber so jemanden will ich nicht. Für mich sind das Grundvorraussetzungen, das wirklich interessante ist die Persönlichkeit, die sich aus diesen Grundvorraussetzungen geformt hat. Ich möchte eine Frau kennen lernen, die davon träumt ein Unternehmen zu gründen und es mit ihr zusammen angehen. Eine Frau, die Schriftstellerin werden will oder zum Mond fliegen will. Eine überzeugte Existentialistin kennen lernen oder eine Idealistin, die mit mir bei Whale Wars auf dem Meer die Wale rettet. Die meisten Menschen erscheinen mir so ziellos, haben sich mit ihrem Job abgefunden und denken sie hätten im Leben was erreicht, weil sie 60.000 verdienen und 4 mal im Jahr in den Urlaub fahren.

Ich möchte damit nicht pauschalisieren oder mit dem Finger auf jemanden zeigen, vielleicht ist meinje subjektive Wahrnehmung ja auch falsch. Aber es ist das was mich immer wieder anzieht, ein schrecklicher Mensch mit Persönlichkeit.

Gruß
m30
 
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  • #12
Ich würde es so sagen: frau hat Vorteile, wenn sie als Animateurin fungiert, bedeutet im Konkreten: Nicht vorhersebar sein, nicht langweilig sein, aber dies verpackt in Charme und am besten noch mit Charisma. Er will sich ihrer nicht sicher sein dürfen. Er sucht den Nervenkick.

ABER: was passiert bei mir, wenn ich solch einen Herren date? Ich empfinde ihm gegenüber NULLKOMMANULL Respekt, somit auch keine Liebe, somit lass ich die ganze Sch***** bleiben und meld mich nicht mehr.

w, 43
 
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  • #13
Ich nehme an, ich darf mich vom Titel angesprochen fühlen und bin wohl das, was hier als "schreckliche" Frau gilt. Zweifelsohne bin ich nicht leicht zu händeln, ich bin sehr kritisch und es gewohnt, meinen Willen zu bekommen. Ich spiele am liebsten nach meinen Regeln oder aber gar nicht, zweifelsohne bin ich manchmal auch arrogant und manipulativ. Es stimmt, dass ich mich nie über einen Mangel an männlicher Aufmerksamkeit beschweren konnte, trotz oder teilweise auch wegen meines schwierigen Charakters. Dennoch wage ich zu bezweifeln, dass der Großteil der Männer eine Vorliebe für solche Frauen pflegt. Manche tun dies, und das fällt eben besonders auf. Manche nehmen es auch nur in Kauf, weil sie die Frau einfach attraktiv finden. Vermutlich würde ich für mein Verhalten weitaus schärfere Kritik ernten, hätte ich zwanzig Kilogramm Übergewicht, so hart das nun auch klingt.

Ich gebe übrigens zu bedenken, dass ein sogenanntes Biest nicht auch unbedingt in einer Beziehung solche Verhaltensweisen an den Tag legt. Jene Männer, die mich aufgrund meines unnahbaren Verhaltens begehrten, wären in einer Beziehung vermutlich rasch von mir gelangweilt gewesen, weil ich auf diese Art nur mit Menschen umgehe, die ich entweder nicht gut kenne oder aber nicht sonderlich mag. Wie ich mich meinen Freunden und meinem Partner gegenüber benehme, steht aber auf einem ganz anderen Blatt.

26, w
 
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  • #14
Viele Männer stehen auf "schreckliche" Frauen, weil sie ein Problem mit ihrem Selbstwertgefühl haben. Ebenso wie die ganzen Frauen, die sich zu Machos hingezogen fühlen. Von so einer selbstwertgeschädigten Person sollte ein "netter" Mensch frühzeitig Abstand nehmen, sonst könnte das böse enden.

Beispiel: Ein alter Bekannter von mir wurde im Laufe seiner Ehe sehr dick und brachte bei einer Größe von 1,75 m fast 200 kg auf die Waage. Seine Frau, eine bildhübsche gertenschlanke Blondine, hielt trotzdem zu ihm und schaute sich nicht nach anderen Männern um. Eines Tages wollte er nicht mehr so weitermachen und reduzierte sein Gewicht auf weniger als 80 kg. Dann betrog er seine Frau und verließ sie am Ende. Er konnte die Frau nicht mehr lieben und respektieren. In seinen Augen war sie nichts mehr wert, weil sie bei so einem stark übergewichtigen Mann geblieben war und ihn weiterhin geliebt hat wie vorher.

Ihre Nachfolgerin war nicht so schlank und hübsch. Sie behandelte den Mann richtig schlecht, aber er vergötterte sie und trauerte ihr lange hinterher, nachdem sie die Beziehung beendet hatte.
 
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  • #15
Ich vermute, die besagten Frauen werden nicht wirklich mit ihren miesen Charakter-Eigenschaften punkten, sondern eher mit ihrem guten Aussehen.
Sehr attraktive Frauen können halt (fast) Jeden haben und benötigen dazu oft nicht mal ansatzweise irgendwelche charakterlichen Qualitäten. Ob die (potentiellen) Männer dieser "sehr attraktiven" Frauen dann aber auch gleichzeitig die Nettesten sind, kann ich nicht sagen.

Antwort #1 finde ich sehr interessant. Habe selbst (als Mann) auch schon die Erfahrung gemacht im Leben, daß bei Frauen erfolgreiche Männer selten wirklich ehrlich sind in ihren Beziehungen. Da wird (jahrelang) immer von großen Gefühlen geredet und am Ende war es doch "nur" der Sex. Tatsächlich, nach eigenen Aussagen. Kann aber natürlich auch sein, daß jene Männer nur ihren verletzten Stolz kaschieren wollten.
Die andere Seite, die Sicht der Frau, kenne ich dazu nicht.
 
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  • #16
Die Erziehung spielt eine große Rolle. Wer das Motto: "Was nichts kostet, das ist auch nichts wert" in seiner Kindheit von den Eltern eingetrichtert bekommt, der interessiert sich nur für Menschen, deren Gunst er sich hart erarbeiten muss. Diese Menschen bekommen als Kinder/Jugendliche das Gefühl vermittelt, sie müssten unendlich dankbar sein, wenn ihre Eltern ihnen alle paar Wochen ein paar wenige Minuten Zeit widmen. Und solche Leute verzehren sich deshalb auch umso mehr nach Personen, die sie auf Abstand halten und schlecht behandeln.

Als Teenager hatte ich mal eine Freundin, die jedes Telefonat mit mir nach wenigen Minuten beendete. Ihre Mutter rief, und sie war sofort zur Stelle. Als ich die Mutter mal kennenlernen durfte, erzählte mir diese Frau doch tatsächlich, ihre Tochter müsse froh sein, dass sie auf die Welt gekommen ist und nicht abgetrieben wurde. Und deshalb kann diese junge Frau bis heute keinen Mann wertschätzen, der sie ehrlich liebt, aufrichtig ist und sie nicht auf Abstand hält. Obwohl sie eigentlich den Wunsch nach einer beständigen Partnerschaft hat.

Bei mir war es genau umgekehrt. Ich bekam von meinen Eltern viel Liebe und Aufmerksamkeit. Sie waren immer für mich da und halfen mir, wenn ich sie brauchte. Ich musste nie um ihre Anerkennung kämpfen und bin deshalb ebenso gerne für Menschen da, die mir am Herzen liegen. Aber genau aus diesem Grund halten mich Männer trotz meines guten Aussehens für nicht sonderlich wertvoll. Um meine Gunst müssen sie nicht hart kämpfen. Wer mein Herz gewonnen hat, den lasse ich das auch spüren. Schade, dass ich noch keinen Mann getroffen habe, der meine ehrliche Art wertschätzen konnte. Lieber rennen sie solchen Frauen wie meiner alten Freundin hinterher, die vor keinem Psychospiel zurückschrecken.
 
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  • #17
ja, die These trifft zu. Ich habe sie unter anderem auch in den Ratgebern von Christian Sander gelesen. Nachdem ich beide Ratgeber-Bücher von ihm gelesen hatte, wurde mir alles mögliche klar, ein Aha-Erlebnis nach dem anderen. Und leider sind mir jetzt "die Männer" recht unsympathisch geworden. Während des Lesens dachte ich immer wieder: Das darf doch nicht wahr sein - aber ich habe ja selbst schon Erfahrungen gemacht, die zu seinen Thesen passen. Die These der Fragestellerin wird auch ganz genau erklärt. Ich denke zurzeit, ich kann einfach nicht mit Männern. Wir wissen ja alle, dass schöner Sex alleine einfach nicht reicht - und selbst den bekommt frau nur alle Jubeljahre mal. Und dafür all das Leid und die absolut vorprogrammierten Missverständnisse ertragen müssen, sich als normale Frau total verbiegen müssen, damit "Er" gnädigerweise bei der Stange bleibt - nein, darauf habe ich echt keine Lust. Da es nicht auf eine geradlinige, ehrliche Art ging und scheinbar niemals geht (weil: "Frauen von der Venus, Männer vom Mars"), dann geht es eben gar nicht. Ich habe beschlossen, dass Männer einfach zu sehr von mir verschieden sind und ich lasse mir nie mehr weh tun. Seelische Schmerzen hatte ich mehr als genug. Mich in Richtung "schreckliche Frau" zu verbiegen (diese muss teilweise wohl auch einen "männlichen" Charakter haben!), das würde ich nie schaffen und ich will es auch nicht - sämtliche Freundschaften würden mir ja dann auch kaputt gehen. Nein, Danke! W44
 
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  • #18
Ich sehe das geschlechtsneutral: "schrecklich bzw. böse" hat mit "nett" eher eine längere, feste Beziehung als mit "schrecklich / böse", weil "böse" und "böse" sich zu oft in die Haare kriegen und eher eine Affaire haben.

"Böse" und "nett" finden am jeweils anderen einen Ausgleich. Jedenfalls für eine gewisse Zeit und in hoffentlich vorübergehenden Lebensphasen. Ab 30 oder 35+ wird dann neu sortiert.
 
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  • #19
Die schrecklichen Frauen sind doch nichts anderes was in anderen Threads Geschlechterumgekehrt heute "Bad Boy" genannt..

Beide haben gemeinsam das sie im Konsens sehr interessant für das andere Geschlecht sind..

Interessant deshalb weil sie sich von der Masse abheben , leidenschaftlicher sind , mehr Persönlichkeit haben, Hobbys und was an da noch so alles aufzählen könnte..

Da all diese Dinge in einer Beziehung jedoch viel Arbeit, Konflikpotenzial, Leidenschaft bedeuten sind sie dort eher nicht gefragt.. Ein Bequemer oder Harmoniesüchtiger Mensch möchte nicht andauernd Stress...

So bleiben Bad-Boys und Bad-Girls weitgehend eher für Freundschaften oder Sexuelle Anziehung übrig..( sexuell sind sie gefragt weil Leidenschaft und Stress ja auch gleichzeitig viel Spannung und Reize auslösen) ,,,

Theoretisch könnte man jetzt sagen dann würden Bad Boys und Bad Girls Beziehungstechnisch besser zusammenpassen weil Sie sich Ihre Bad-Eigenschaften dann gegenseitig um die Ohren feuern können..

Ist aber auch wieder nicht Ideal weil sie in einem Partnerschafts Nice-guy wieder einen Ausgleich zu Bad finden und ausserdem ist ja eine Partnerschaft auch dazu da gerade von den Eigeneschaften des anderen die man selber "nicht hat" zu lernen und reifen...

Nun dies zeigt wieder mal das es eine "perfekte Konstellation" Beziehungstechnisch zwischen Mann und Frau einfach nicht gibt...Bei denen es gut funktioniert ist auch immer wieder mit Arbeit, Toleranz, zurückstecken können, Verständnis zeigen usw...

Und wenn das Paare lang genug machen spielt es sich irgendwann so ein das es "fast" von selbst so läuft .. Dann nennen Sie es Liebe..

m47
 
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