• #1

Haben die letzten generationen gar nicht mehr gelernt wie man konflikte bewältigt und zusammen lebt?

Mir stellt sich die frage, wie kinder von heute noch lernen sollen, wie man mit einem menschen zusammen lebt. Das beginnt damit, dass es großteils nur noch einzelkinder gibt und auch fast alle kinder geschiedene Eltern haben. Also von klein auf wird den kindern vorgelebt, dass davonlaufen, die lösung schlechthin ist. Auch in den neuen filmen gibt es keine normalen familien mehr, überall sind geschiedene mütter die jetzt hollywoodmäßig einen wundermann finden, der natürlich vor allem auf fremde kinder steht. Ich mein war es das jetzt, sind werte wie romantik, liebe, familie und gegenseitiges vertändnis entgültig den bach runter?
 
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  • #2
Die Frage suggeriert, dass alles in einer vergangenen "guten alten Zeit" besser gewesen wäre.
In der guten alten Zeit lernten die Menschen also noch, wie man Konflikte bewältigt? War das vor oder nach den Weltkriegen?
Welche Zeit ist das gewesen, als Romantik, Liebe, Familie und gegenseitiges Verständnis mehr galten als heute?

Die Defizite, die du nennst, kann man durchaus berechtigterweise bemängeln. Aber dann eher in der Art, dass man nach etwas strebt, was es in der gewünschten Dimension bislang noch nicht gegeben hat, also als eine Utopie. Aber Utopien können machbar sein.
 
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  • #3
Nein, die Werte wie Romantik, Liebe, Familie und gegenseitiges Verständnis können durchaus auch in der heutigen Zeit große Beachtung finden bei der heranwachsenden Generation.

Ich habe mich vom Vater der Kinder getrennt, weil wir uns nicht mehr liebten und wir die Kinder quasi nur noch Versorgungseltern erlebten statt auch den liebevollen Umgang zwischen einem Paar, was sich liebt. Nun leben die Eltern getrennt und respektieren sich, so wie sie sind und lieben ihre Kinder und versorgen sie gemeinsam. Die alten Werte werden bei uns groß geschrieben und die Kinder so erzogen, daß auch ein neuer Partner herzlich willkommen ist auf beiden Seiten.

Die gute alte Zeit war nicht so gut, wenn ich mir viele Genossen der Zeit anhöre. Es hatte lediglich keiner richtig Mut, was zu ändern.
 
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  • #4
genau diese Frage geht mir immer wieder durch den Kopf. Die Folgen der Scheidungs/Trennungsbereitschaft von Paaren mit Kindern sind in meinen Augen überhaupt erst abzusehen, wenn diese Kinder selbst verheiratet sind (wenn überhaupt). Es ist einfach Fakt, dass was in der Familie vorgelebt wurde, unbewußt auch weiter gelebt wird. Für Scheidungskinder wird es selbstverständlich, dass Eltern getrennte Wege gehen und somit wird die Bereitschaft wachsen, ähnlich zu reagieren, wenn sie in ihrer eigenen Beziehung in Konfliktsituationen geraten. Vorrausgesetzt, diese Kinder sind überhaupt noch Beziehungsfähig! Sie haben ja bereits schon gelernt, dass man sich nicht zu tief binden darf, weil der Verlust dann zu weh tut (wie damals, als Papa/Mama auszog). Warum wird hier wohl soviel über Bindungsangst, Bindungsunfähigkeit oder Borderline gesprochen?? Warum spricht man heute nur noch vom Lebensabschnittsgefährten, statt vom Lebenspartner? Weil eben so viele bereits in der Kindheit, eine der wichtigsten beiden Vertrauenspersonen verloren haben und die Angst vor weiteren Verlusten, zwangsweise zu einer "oberflächlicheren" Haltung führt.
Ich bin noch mit den alten Grundwerten aufgewachsen und mir tut die heutige Jugend leid!!
(w48)
 
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  • #5
in de guten alten Zeit war Frau viel zu sehr abhängig und eigentlich als Dummchen erzogen. Jetzt sind wir eben mehr selbstbewusst und das stört öfter Mann.
Nichts desto trotz glaube ich, dass es sicherlich noch schöne romantische Momente gibt mit vielen Werten - ein Streit darfs zwischendurch auch sein. Kenne das aus dem Umfeld meiner Familie und von Freunden. Wenn gegenseitiger Respekt besteht, dann kann das sicher klappen.
Meine Kinder waren fast alle Volljährig bei der Scheidung - sie sind sehr stark und lernten viel aus der Trennung, das zeigen schon die Gespräche, die ich mit ihnen führe.
Nichts ist schlimmer für Kinder, als mit streitenden und sich nicht mehr respektierenden Eltern zusammen zu leben, dann lieber Trennung und wie @2 verfahren. Wird mehr akzeptiert und respektiert. (W55)
 
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  • #6
Ich finde es immer noch besser, wenn Kinder als "Scheidungswaisen" bei einem Elternteil aufwachsen als in einer nur nach außen intakten Familie. In so einer "Scheinwelt" könne echte Werte gar nicht vermittelt werden, da sie nicht vorhanden sind.
Beispiel: Ein Bekannter von mir (verheiratet, zwei Söhne) hat noch ein uneheliches Kind mit seiner Geliebten. Seine Frau hat davon lange Zeit nichts gewusst. Als sie es erfahren hat, ist sie (trotz heftigster) Ehekrise bei ihrem (gut verdienenden) Mann geblieben. Meine Frage: Welches Frauenbild werden diese beiden Söhne (sie wissen von der Affäre etc.) meines Bekannten einmal haben. Die Ehe wird zwar weitergeführt, aber was für Werte werden denn dort an die Kinder weitergegeben? Dass man(n) seine Ehefrau wie ein Stück Dreck behandeln soll/darf? Dass eine Frau trotz allem bei ihrem Ehemann bleiben muss?
Also, so würde ich unter keinen Umständen leben wollen und so etwas würde ich meinen Kindern auch nicht zumuten wollen.
 
H

Hieronymus

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  • #7
Ach Thomas, ich finde, du hast völlig recht. [mod] Intaktes Familienleben wird kaum noch einem Kind vorgelebt und die typischen Konfliktbewältigungsstrategien wie z.B. Verzeihen, Beharrlichkeit, Großzügigkeit sowie Basiswerte wie Urvertrauen und familiäre Liebe werden gar nicht mehr als wichtig für einen "Lebensabschnittsgefährten" erachtet. Sehr traurig, aber du hast einfach recht.
 
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  • #8
Liebe Fragestellerin,

die Kehrseite dessen, dass sich manche nur deshalb nicht getrennt haben, weil noch minderjährige Kinder da waren, ist doch folgende:
man bleibt zusammen, obwohl man sich nur noch anödet und wie im Fall meiner Eltern nicht ein mal mehr respektiert,
das ist für die Kinder doch zehnmal schlimmer, als wenn sich die Eltern einvernehmlich getrennt hätten, als sie gemerkt haben, dass es für ein "ganzes Leben" nun mal nicht reicht,
Mich hat die unglückliche Ehe meiner Eltern sehr belastet und ich hätte mir gewünscht, dass meine Mutter den Mumm gehabt hätte, meinen Vater vor die Tür zu setzen,
Jetzt sind meine Eltern Rentner und ich kann oftmals immer nur den Kopf schütteln, wie man sich selbst nur so aufgeben kann!!! Vielleicht sind manche ja deshalb beziehungsunfähig, weil sie die nicht funtionierende Ehe ihrer Eltern hautnah zu spüren bekommen haben,
ich finde es jedenfalls toll, dass heute die FRauen finanziell unabhängig sind und daher auch die Freiheit haben, sich von einem als Blödmann entpuppenden Egoisten zu trennen

Also liebe Fragestellerin, ich finde nicht, dass dir die junge Generation leid tun sollte.

w/37
 
G

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  • #9
sorry, ich meinte natürlich: "Lieber Fragesteller" :)
 
V

Vicky

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  • #10
Wenn ich mich an meine Grundschulzeit erinnere, so war da kein einziges Elternpaar geschieden. In der 5./6. Klasse ebenfalls nicht. Als ich in der 7. Klasse war, waren 2 Elternpaare geschieden, in den Parallelklassen waren es einige (wenige) mehr. Scheidungen waren insgesamt sehr selten und fielen deshalb stark auf. Diejenigen Scheidungskinder, die ich kannte, waren allesamt eher schwach im schulischen Bereich und hatten auch die einen oder anderen persönlichen Probleme, die die anderen eher nicht hatten. Wenn man sich heutige Kinder ansieht, so scheinen ein Drittel oder gar die Hälfte Scheidungskinder zu sein.

Das Problem ist einfach, daß immer wieder die gleichen Argumente ausgetauscht werden, wenn es um Diskussionen wie diese geht. Es ist einfach wahnsinnig schwer, hier halbwegs objektiv und richtig zu beobachten und zu bewerten.

Natürlich waren viele Frauen damals finanziell abhängig von ihren Männern. Einige hatten gar keine Ausbildung, andere hatten eine, haben aber nur einige Jahre gearbeitet und spätestens beim ersten Kind aufgehört zu arbeiten. Bei mir, meinen Freunden und Klassenkameraden waren die meisten Mütter jedenfalls Hausfrauen und gingen höchstens ein paar Stunden pro Woche einem Job nach. Frauen waren damals ihren Männern finanziell sehr ausgeliefert. Dazu kam eine religiös-soziale Prägung, die Scheidung einfach nur als den allerallerletzten - aber eigentlich nicht gangbaren - Ausweg ansah und brandmarkte. Logisch, daß sich viele da einfach nicht getraut haben, sich scheiden zu lassen. Und wer kennt nicht diese Ehen, wo man sich fragt, warum diese beiden überhaupt jemals geheiratet haben bzw. warum man nicht nach Jahren des Streits oder des sich-Anschweigens einen Schlußstrich gezogen hat? Es gab natürlich auch Ehen, in denen Frauen geschlagen wurden und sie ließen sich trotzdem nicht scheiden. Ich glaube, jeder vernünftige Mensch begrüßt es, daß man in solchen Fällen heute die Scheidung durchziehen und eine solche Misere zu einem Ende führen kann - nach dem Motto: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende...

ABER: Oft wird jedoch so getan, als wären damals alle Ehepaare nur aus finanziellen, religiösen, sozialen Gründen zusammengeblieben. Es wird teils suggeriert, quasi alle Ehen seien nur unglücklich gewesen. Und man sei nur zusammengeblieben, weil man zu wenig mutig oder ehrlich genug war, um sich scheiden zu lassen. Und da beginnt für mich das Problem. Denn ich kenne nun auch wiederum Ehen, wo ich sage: "Ja, es lohnt sich, so lange zusammenzubleiben, sich treu zu sein, sich nicht von einem potentiellen anderen Partner zu versprechen, daß dieser einen nun endlich glücklich machen wird, gute und schlechte Zeiten miteinander durchzustehen und nicht gleich beim ersten oder übernächsten Problem die Flinte ins Korn zu werfen."

Die Wahrheit bzw. der bessere Weg müßte also irgendwo dazwischenliegen. Es kann und darf nicht sein, daß man auf Gedeih und Verderb miteinander ausharrt, selbst unglücklich ist, der Partner unglücklich ist und damit letzten Endes auch die Kinder unglücklich macht. Aber andererseits gibt es doch einen Grund, warum man sich mal ineinander verliebt hat, warum man geheiratet hat, warum man zusammen Kinder bekommen hat. Vielleicht sollte man sich daran öfter erinnern und probieren, ob man nicht auf diesen Weg zurückfinden kann. Vielleicht sollte man einfach mehr Zeit und Energie darein stecken, anstatt schnell auseinander zu laufen und sich einen Neuen zu suchen. Denn mit diesem Neuen ist es meistens nicht extrem anders als mit dem bisherigen Partner auch.

Ob und wie die Psyche von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigt wird und welche Folgen die vielen Scheidungen auf ihre eigene Bindungsfähigkeit und ihr Sozialverhalten haben wird, das wird sich in der Tat erst in den nächsten 10, 20 Jahren zeigen können. Ich denke schon, daß es abfärbt, wenn man eine Scheidung als mögliches Mittel miterlebt hat.

Es scheint mir in der Tat oft so, als würden viele die Probleme, die damit zusammenhängen, einfach unter den Tisch fallen lassen. Daß aber vielfältige neue Probleme entstehen, ist für mich ziemlich klar, wenn die Kinder erleben, daß ihre Eltern sich scheiden lassen. Sie müssen sich danach oft an einen neuen Partner der Mutter / Partnerin des Vaters gewöhnen, was schwer genug ist. Wenn dieser neue Partner / die neue Partnerin dann auch noch Kinder mitbringt, ist die Patchworkfamilie mit all ihren Problemen da. Es mag Fälle gehen, wo das alles wunderbar funktioniert. Das scheint aber die Ausnahme zu sein. Und diese ganzen Schwierigkeiten sind oft sehr viel gravierender als eine schwierige Situation es in der ursprünglichen Familie gewesen wäre. Ein weites Feld...
 
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  • #11
zico,m
Mir tut die heutige Jugend nicht leid,mir tun zu stark emanzipierte Frauen mit Ansichten wie #4 Leid.Es gab eine gewisse Rollenverteilung und jeder war auf den anderen angewiesen.Mann ging doch nicht arbeiten zum Spaß,er hatte seine Familie zu ernähren und freute sich über Haushalt Essen und Kindererziehung-es war ein geben und nehmen und eine gewisse beidseitige Abhängigkeit.Heute will jeder alles und kann jeder alles(meinen viele)--und so verliert man das gegenseitige Ergänzende-Brauchen!Wozu brauchen wir dann eigentlich die gegenseitige Liebe noch-wo doch die selbstverliebten immer weiter auf dem Vormarsch sind?
Katastrophe unsere Zwischenmenschlichkeit!
 
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  • #12
#10
wie wahr!! Heute suggerriert jeder, jedem "ich brauche dich nicht, ich komm auch ohne dich klar". Das verbindet nicht gerade, sondern entzweit und macht einsam.

Kommt jemandem ein Freund dumm, wird dieser aussortiert. Verhält sich ein Partner nicht so, wie man sich wünscht, wird sich getrennt. Ich finde es sehr traurig, dass scheinbar heute gar nicht mehr der Wille da ist, sich auch mal "unangenehmen" zu stellen, sondern es einfacher ist, ganz schnell wegzulaufen.
 
  • #13
Vicky hat in #9 sehr schön beschrieben, wo die Unterschiede in der Konfliktfähigkeit zwischen den Generationen liegen. Ich kann ihre Worte nur bekräftigen, dass man sich in einer Krisenzeit wirklich mal zwingen sollte, sich an die guten alten Zeiten zurückzuerinnern und daran, was notwendig ist, um dort wieder hinzukommen. Eventuell hat man sich ja auch selbst zum Negativen entwickelt und könnte mit einer Persönlichkeitskorrektur gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Eine absolut kritische Selbstreflexion ist dazu natürlich Voraussetzung.

Ich lege den Schwerpunkt meiner Antwort auf Thomas' Frage auf das Thema Bildung. Wir hatten in der Schule kaum Unterrichtsfächer, in denen Konfliktbewältigung, sozial angepasstes Verhalten, Ausbildung vernünftiger Werte und Besprechung von Normen zu deren Durchsetzung im Vordergrund standen. Ich kann mich dunkel an gerade mal 1 Wochenstunde Sozialkunde bis zur 8. Klasse erinnern. Statt dessen habe ich gelernt, wie man das Volumen eines Kegels berechnet[mod]. Auch ein juristisches Fach wäre bereichernd gewesen für die Ausbildung eines Rechtsbewusstseins.

Meines Erachtens werden die Weichen zu früh in Richtung Beruf gelegt bzw. Dinge gelehrt, die man höchstwahrscheinlich nie wieder braucht oder doppelt und dreifach gelehrt (in meinem Fall: 2. Weltkrieg). Softskills waren in meiner schulischen Ausbildung unterrepräsentiert und ich glaube nicht, dass sich daran bis heute viel geändert hat. Viele lernen das auch später nicht mehr nach, stehen dann in Konfliktsituationen hilfslos da und "laufen davon", wie Thomas es beschreibt.
 
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  • #14
Ich habe mir auch schon mal Gedanken gemacht, wie sich Beziehungen überhaupt in den nächsten Jahren entwickeln werden, mir sind da zwei Wege eingefallen.

- nach heutigem Stand und dass kaum noch jemand wirklich treu ist oder sagen wir mal, die treuen Personen in der MInderzahl sind, gehe ich davon aus, dass die heutige Jugend vielleicht später gar keine Monogamen Beziehungen mehr führen. Es gibt vielleicht eine Lebensgemeinschaft, also ein Pärchen, dass zusammengehört, aber akzeptiert, dass es auch noch andere gibt, die aber wiederum wissen, dass da zwei andere zusammen gehören und ein "Familienleben" haben... oder
- die leben plötzlich wieder so viel Wert auf die "alten Werte", weil sie sie selber nicht erlebt haben und alles besser machen wollen als Ihre Eltern.

Ich denke beide Wege sind möglich. Lassen wir uns mal überraschen :)

LG
 
  • #15
Hier ist es schon aufgetaucht "uns nicht mehr leiben" "Auseinander gelebt" usw.. mir ist schon oft aufgefallen, auch im fraundeskreis, dass paare zwar "zusammen" sind aber nicht miteinander sondern nebeneinander leben, also zwar im besten fall über das tun des anderen trocken bescheid wissen, daran aber nicht teilhaben.
Ich denke mit mehr anteilnahme am gegenseitigen leben würden sich beide in eine richtung weiterentwickeln, wenn es kein gemeinsam statt "gemeinsam einsam" gibt, kann das ja nur zielsicher zur trennung führen.
 
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  • #16
siri
naja, ob das bei den vorherigen Generationen besser war, wage ich, wenn ich mir die geschichte Tatsachen so ansehe, zu bezweifeln.

Aber ich finde es auch schade, daß wir aus einer Zeit so langen Friedens und Wohlstands so wenig machen.

Ich stimme dir zu, daß schon in der Schule die Wertigkeiten sehr einseitig angegangen werden. Warum gibt nicht ab der ersten Grundschulklasse das Fach Philosophie? Warum wird nur auf sportliche Höchstleistungen, aber nicht auf Meditation Wert gelegt?

Wir sind dabei, eine große Chance zu vertun, wenn wir uns unter MEHR immer nur "mehr haben" und nicht "mehr sein" vorstellen.
 
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