Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  • #91
Hallo FS,

also, mit "unmännlich" hat das für mich definitiv nichts zu tun, wenn ein Mann kein Auto hat. Kenne auch Herren, die eine "Bonzenkarre" fahren oder mehr als ein Auto haben, die ich persönlich auch nicht als "männlich" empfinde. Zwischen dem Attribut "männlich" und einem Automobil sehe ich somit keinerlei Zusammenhang.

Im Grunde wäre es für mich kein "No Go", wenn der Mann kein Auto hat... so lange wir NICHT zusammenleben! Denn dann wäre wohl klar, wer zum "Deppchen vom Dienst" degradiert würde, nämlich derjenige (die) mit dem Auto, also in diesem Fall ich! Geht gar nicht. Dafür liebe ich MEINE persönliche Freiheit und Unabhängigkeit viel zu sehr, und habe keine Lust, mich für jede Kleinigkeit mit jemanden absprechen und abstimmen zu müssen. Da aber für mich sowieso nur eine LAT-Beziehung in Frage käme, wäre das ja dann irrelevant... jeder macht sein Ding, und man kann sich treffen. Lieben Gruß und laß' Dich nicht beirren, wenn das so DEIN Ding ist ohne Auto, die passende Dame wird sich finden!
 
  • #92
Bei dem richtigen Mann ist es nicht unmännlich. Wenn er sonst sportlich, aufmerksam ist und mitten im Leben steht. Doch selbst dann ist es zumindest ungewohnt, manchmal unkomfortabel, weil unsere Wohlstandsgesellschaft sich sehr an das Auto und das klassische Rollenbild gewöhnt hat. - Da nehme ich mich leider nicht aus.
 
  • #93
Die Diskussion artet, meiner Meinung nach, aus. Siehe "lebensuntüchtig", "Mobilitätsjunkie", "peinlich für unser Geschlecht", usw. usf. Hier herrscht immer noch Meinungsfreiheit. Einige Frauen mögen offenbar den helmtragenden Fahrradfahrer, für andere Frauen kommt er nicht infrage. Ich verstehe unter Mobilität die Freiheit, mich unabhängig von anderen Menschen und Fahrzeugen zu bewegen, wann und wohin ich will. Hätte in der Datingphase ein Mann dazu ganz andere Vorstellungen, passt es einfach nicht. Die Erfahrung macht auch der FS. Für mich mit Ü 50 wäre es nicht das Wahre, mich in Straßenbahnen und Bussen auf engstem Raum mit anderen Menschen zu tummeln. Gerade im Sommer habe ich das schon öfter als unangenehm empfunden. Wenn ich mich verabrede, möchte ich nicht im Hinterkopf haben, die letzte Bahn nicht verpassen zu müssen, weil danach mindestens 1 Stunde nichts mehr fährt. Wohlbemerkt in der Großstadt. Hätte ich einen Partner, der kein Auto hat, wäre ich der Fahrdienst. Wie komme ich dazu? Gleichberechtigung ist angesagt. Beide verfügen über einen PKW und man kann sich abwechseln. Natürlich ist es unnötig, bei Verabredungen zwei PKWs zu nutzen, es sei denn, mal lebt 100 km auseinander, wovon ich nicht ausgehe. Interessant ist, das sich mein Eindruck bestätigt, dass Radfahrer militant auftreten. Erlebe ich hier in meiner Heimatstadt auch immer. Sie regen sich über die ach so rücksichtslosen Autofahrer auf, sind aber den Fußgängern gegenüber viel rücksichtsloser und teilweise sogar aggressiv. Nein danke, solche Leute sind nichts für mich.
 
P

proudwoman

Gast
  • #94
Ich wundere mich über den Verlauf des Threads, insbesondere über die Qualität der Argumente der Frauen, die ich weitgehend peinlich für unser Geschlecht finde im Hinblick auf Klarkeit der Gedanken.

Der FS schildert, dass er über die erste Datingphase nicht hinauskommt weil er kein Auto hat. Ich hätte es nicht für möglich gehalten (Ausrede, weil er unattraktiv ist), aber die Statements der meisten Geschlechtsgenossinnen belehren mich eines Besseren.

Die Argumente warum der Mann ein Auto braucht, die hier von den meisten Frauen angeführt werden, haben mit der Situation des FS nichts zu tun. Die Frauen beschreiben warum sie aufgrund ihres Lebensstils ein Auto brauchen
- Familieneinkaeufe weil AE
- dauerhaft große Entruempelungsaktionen weil die eigene Immobilie eine Dauerbaustelle ist
- Leben auf dem Land, wo ohne Auto nichts geht
- Autoreisen als hauptsächliche Freizeitgestaltung
- Hobby, was Auto erfordert
Warum der Mann ein Auto haben muss, wenn die Frau eines braucht, erschließt sich mir nicht - Thema verfehlt bei den meisten Beiträgen.

Es werden Argumente angeführt die für die spätere Beziehungsanbahnung relevant sind (gemeinsame Wellnessurlaube) oder für eine laufende Beziehung (Einkauf enormer Mengen von Lebensmitteln).

Viele Beispiele sind erstaunlich lebensuntuechtig, ganz anders als ich Singlefrauen und AE kenne, bzw. zeigen, dass die Posterin Null Lebenserfahrungen in dem hat, worüber sie schreibt:
- wieso Wasserflaschen schleppen, wenn es einen Sodastreamer gibt und Trinkwasser in Deutschland nahezu überall Lebensmittelqualitaet hat?
- wieso Koffer schleppen, wenn es das Koffermodell Spinner gibt?
- welche intransportablen Gepäckmengen noch gleich, wenn Wellnessurlaube 3-5 Tage dauern und jedes Wellhotell Bademantel, Handtücher usw bereitstellt?

Als ich datingmaessig unterwegs war, in der frühen Phase wie der FS ließ ich mich nicht abholen, sondern fuhr eigenständig zum Datingort und genauso wieder zurück. Dann habe ich die Dinge besser in der Hand und es hat keinerlei Relevanz, ob der Mann ein Auto hat oder nicht.
Auf Halterlose, Supermini und Heels verzichtete ich in dieser Phase auch, weil ich keine Sexaffaere sondern eine Beziehung suchte.

Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum hier vehement abgestritten wird, dass Carsharing tatsächlich genutzt wird, wenn die Carsharingfirmen unentwegt den Fahrzeugpool aufstocken.
r.
Findet vom ersten bis zum letzten Wort meine volle Zustimmung! Ich bin übrigens überzeugte Leitungswasserkonsumentin. Kommt noch hinzu, dass ich gerne laufe, Treppen steige (hält mich sehr fit) und im Notfall (IKEA usw) tatsächlich carsharing nutze. Ich fahre gerne in Berli U-Bahn und Bus und S-Bahn, weil es gibt zwar auch viel Ärger und Verdruss aber auch schöne Erlebnisse, die ich nicht missen möchte. Ich kann dabei entspannen und lesen...und die Leute beobachten...wie gesagt, für eine ernsthafte Beziehung brauchts mehr als diese Karre!
 
  • #95
Hmm? Wenn ich gehen will, dann gehe ich. Umso einfacher, wenn MEIN Auto vor der Tür steht und ich nicht auf den Chauffierservice eines Mannes angewiesen bin. Wenn er unbedingt noch bleiben will, muss er sich zweifelsfalls Gedanken machen, wie er heimkommt.

Habe auch noch nicht erlebt, dass ein Mann meinen Wunsch zu gehen, ignoriert hätte. Da liegt wohl eher ein grundsätzliches Problem vor, wenn man sich nicht charmant durchsetzen kann ?
Und wenn er nichts trinken kann, weil er fährt, ist es gerecht?

Ich verzichte lieber auf ein zweites Glas Wein und fahr lieber selbst, als mich zu nem Betrunkenen ins Auto zu setzen.

Einen guten Freund hole ich auch meist ab, wenn wir uns treffen. Er hat auch ein Auto. Aber ich bin eh mit dem Auto unterwegs, muss danach wieder zu mir aufs Land fahren und so können wir im Auto noch bissl plaudern. Wenn wir Essen gehen, hat er eine HappyDinner Card, von der ich dann auch mitprofitieren kann, wenn ich die Hälfte meiner Kosten spare, so dass sich meine Spritkosten sogar amortisieren.

Aber mal im Ernst : kann man bei Freunden, Partnern oder potentiellen Partnern so kleinlich sein, dass man wegen 5 € Spritkosten solche Erbsenzählerei anfängt ? Und ich habe immer weniger verdient, als die Männer, die ich traf.

Liegt das Grundproblem nicht eher dort, dass Frau was will, aber den Mann dafür verantwortlich machen will?

Warum sollte er nicht in meinem Auto mitfahren oder es selbst nutzen dürfen, wenn man zusammen ist? Warum sollte ich ihn nicht mal von der Arbeit abholen, wenn er sonst vom Regen vom Fahrrad /Motorrad gespült wird? Was macht denn Liebe sonst aus ?

Ausnutzen lassen würde ich mich sicher nicht, aber er könnte sich doch anderweitig revanchieren.

Ich kenne sowas aus keiner Beziehung, ganz im Gegenteil waren fast alle Männer immer sehr großzügig beim Revanchieren.
Der Herr meint er braucht kein Auto, weil er überall mit Öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommt.
In Wirklichkeit ist es so, dass die Herren so schlau sind und fast immer Menschen haben, welche sie fahren. Und ich will diese Dumme nicht sein.
Wo liegt das Problem sich ein Auto anzuschaffen und es ein paar mal im Monat zu benutzen? So teuer sind Versicherungen nicht, genau so Sprit.
Brauchen sie nicht? Warum soll er dann mit meinem Auto fahren können, wenn er es angeblich nicht braucht?
 
  • #96
Der Herr meint er braucht kein Auto, weil er überall mit Öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommt.
In Wirklichkeit ist es so, dass die Herren so schlau sind und fast immer Menschen haben, welche sie fahren. Und ich will diese Dumme nicht sein.
Wo liegt das Problem sich ein Auto anzuschaffen und es ein paar mal im Monat zu benutzen? So teuer sind Versicherungen nicht, genau so Sprit.
Brauchen sie nicht? Warum soll er dann mit meinem Auto fahren können, wenn er es angeblich nicht braucht?

Warum wird dem FS eigentlich gleich unterstellt, dass er Nutznießer einer Dame mit Auto sein will? Habe ich da etwas überlesen?

Die Panik, bloss nicht ausgenutzt zu werden, etwas für einen Anderen tun zu MÜSSEN, ist ja hier recht weit verbreitet, wie mir scheint.
Es wird sich schon arg abgegrenzt. Sicher mag es Leute geben, die sich da gerne mal "bedienen" lassen, aber ich halte das nicht für die Regel.
Ich erlebe Menschen ohne Auto immer als recht gut organisiert.

Ich habe Freunde und Bekannte mit und ohne Auto, bei Ersteren wäre ich noch nie auf die Idee gekommen, um Fahrdienste zu bitten, oder zu erwarten, abgeholt zu werden etc...

Allerdings ist es für mich wiederum auch Selbstverständlich, dass ich meinen Partner an allem Schönen was ich habe und geben kann, auch gerne Teilhaben lasse und ihm auch gerne mal einen Vorteil gewähre. So wie er mir und das Alles ohne Aufzurechnen...

Lieber FS,
lass Dir von solchen Frauen, wie Du sie getroffen hast, nicht die Welt erklären.
Ganz sicher bist Du weder unmännlich oder sonst was. Du hast deine eigenen Ansichten und Gut ist.
Frauen, bei Denen Du deswegen nicht landen kannst, oder weil Deine Wohnung nicht groß/schick genug ist (nur mal als Beispiel) sind kein Verlust für Dich!

Alles Gute
 
  • #97
Ich finde nicht,dass dieser Thread "ausartet" oder "peinlich" ist - im Gegenteil ist es erfrischend, wie unmaskiert hier Einstellungen zur Partnerschaft zu Tage treten.

Ich behaupte sogar, ich hätte manche Beiträge - ohne den Nicknamen zu lesen - den entsprechenden Posterinnen zuordnen können.

Von daher ist es wirklich überlegenswert, wenn man(n) die "Autofrage" als recht zuverlässiger Charaktertest in sein Dating mit einbezieht.
 
  • #98
wieso Wasserflaschen schleppen, wenn es einen Sodastreamer gibt und Trinkwasser in Deutschland nahezu überall Lebensmittelqualitaet hat?
Und wenn man dann die Statements hier so liest, dann weiß man auch warum Deutschland der Rekordhalter im Kauf von Wasserflaschen in Europa ist. Wenn das Trinkwasser so eine schlechte Qualität hat, dann sollte man auch keinen Kaffee oder Tee mehr in Deutschland trinken. Ironie off.

Das ist wieder ein Thread, wo sich Gegensätze nicht magisch anziehen. Das Pro-Auto und Anti-Auto ist wohl so wie bei Rauchern und Nichtrauchern oder Sportler und Antisportler. Der FS ist eventuell auch nur ein überzeugter Grüner und dann braucht er auch eine Partnerin, die auch so denkt. Ich kenne in meinen Bekanntenkreis 3 Paare, die auch alle kein Auto besitzen und damit sehr gut leben. Also von fehlendem Kapital ist in allen Fällen keine Spur. Wenn man doch eher mobil sein muss, dann nimmt man sich ein Taxi oder mietet ein Auto.

Das Bsp. mit dem Wellnesshotel ist für mich hier auch sehr fragwürdig. Wenn man so betucht ist, dann kann man auch mit dem Taxi zum Bahnhof oder Airport fahren und vor Ort wird man vom Hotel abgeholt. Gute Hotels haben diesen Service. :) Wer sich dies nicht leisten kann, der sollte sich auch hinterfragen, ob er einen Wellnessurlaub sich leisten kann.

Ich persönlich habe seit ca. 35 Jahren nie Autolos gelebt und vielleicht ist es auch nur die Trägheit der Masse.
Rückblendend wäre es in einer Stadt mit ca. 2 Millionen Einwohner cleverer gewesen, aber wie schon gesagt. Die Trägheit der Masse.

Oft wurde ich auch schon in Beziehungen als Chauffeur missbraucht, da ich keinen Alkohol trinke.
Eventuell hätte ich mit den Alkohol anfangen sollen, um kein Chauffeur mehr zu sein.:)
 
  • #99
Warum wird dem FS eigentlich gleich unterstellt, dass er Nutznießer einer Dame mit Auto sein will? Habe ich da etwas überlesen?

Die Panik, bloss nicht ausgenutzt zu werden, etwas für einen Anderen tun zu MÜSSEN, ist ja hier recht weit verbreitet, wie mir scheint.
Es wird sich schon arg abgegrenzt. Sicher mag es Leute geben, die sich da gerne mal "bedienen" lassen, aber ich halte das nicht für die Regel.
Ich erlebe Menschen ohne Auto immer als recht gut organisiert.

Ich habe Freunde und Bekannte mit und ohne Auto, bei Ersteren wäre ich noch nie auf die Idee gekommen, um Fahrdienste zu bitten, oder zu erwarten, abgeholt zu werden etc...

Allerdings ist es für mich wiederum auch Selbstverständlich, dass ich meinen Partner an allem Schönen was ich habe und geben kann, auch gerne Teilhaben lasse und ihm auch gerne mal einen Vorteil gewähre. So wie er mir und das Alles ohne Aufzurechnen...
Auf einer Seite erwartest du nicht abgeholt zu werden, auf anderer Seite soll der Partner fahren ohne es aufzurechnen.
Also man soll Chauffeur spielen und es auch toll finden. Schliesslich tut man den Partner was gutes. Nein, es ist nicht mein Beruf, ich habe was anderes gelernt.
 

Laleila

Cilia
  • #100
Jetzt mal im Ernst. Bestimmte Dinge sind einfach die Aufgaben des Mannes. Die Frau gleicht das damit aus, dass sie als lebende Gebärmaschine durch die Gegend läuft. Knapp ein Woche monatlich Unterleibsschmerzen hat, blutet.. mit all den dazugehörenden Einschränkungen, ohne Aufhebens im Übrigen. Sie ist bis zu den Wechseljahren in ständiger Gebärbereitschaft, hat sie schon Kinder, ging sie nicht nur die Hölle der Schwangerschaften, die Schmerzen der Entbindungen (welche Männer sich nicht mal vorstellen, geschweige denn aushalten müssen), hat ihre Figur versaut, wird sie dafür vom Samengeber seines Nachwuchses auch noch mit Kritik wenn nicht gar Betrug bedacht.
Ganz selbstverständlich hat sie nach der ganzen Chose, so schnell wie möglich ihre jungfräuliche Figur zurück zu erkämpfen, das steht ihm schließlich zu.

Und sich dann darüber echauffieren, wenn er die Dame, welche selbstverständlich mit perfekter Frisur, geschmackvollen Heels, Designerkleidchen und ihm Schritt zu halten hat, fahren oder ihr, oh Gott oh Gott, die Einkäufe tragen soll.

Ja, gern nochmal. Es gibt einfach ein paar undankbare Jobs die Männersache sind. Und wenn ihr eine gutaussehende, gebildete, erfolgreiche, geschmack- und stilsichere, Frau mit umfangreichen Kentnissen und Fähigkeiten, vor der ihr Euer Weißbrot nicht heimlich im Auto essen müsst, die gesunde Füsse hat und Euch mit diesen auch mal in die Berge begleitet und die Euch dazu noch gern den Spielraum für Eure Hobbies lässt, wollt... tja Jungs, dann müsst ihr Euch eben mal ein bisschen ins Zeug legen. Mit der hier propagierten Einstellung, wird die Euch nämlich garantiert immer von jemanden, der alles was ihr habt ebenfalls aufweist, obendrein aber noch smart und charmant ist, weg geschnappt.

Und @Valmont. Bei einem ähnlichen Arrangement, bekam ich die Kiste Wein nach Haus geliefert. Gentlemanlike.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #101
Jetzt mal im Ernst. Bestimmte Dinge sind einfach die Aufgaben des Mannes. Die Frau gleicht das damit aus, dass sie als lebende Gebärmaschine durch die Gegend läuft. Knapp ein Woche monatlich Unterleibsschmerzen hat, blutet.. mit all den dazugehörenden Einschränkungen, ohne Aufhebens im Übrigen. Sie ist bis zu den Wechseljahren in ständiger Gebärbereitschaft, hat sie schon Kinder, ging sie nicht nur die Hölle der Schwangerschaften, die Schmerzen der Entbindungen (welche Männer sich nicht mal vorstellen, geschweige denn aushalten müssen), hat ihre Figur versaut, wird sie dafür vom Samengeber seines Nachwuchses auch noch mit Kritik wenn nicht gar Betrug bedacht.
Ganz selbstverständlich hat sie nach der ganzen Chose, so schnell wie möglich ihre jungfräuliche Figur zurück zu erkämpfen, das steht ihm schließlich zu.

Und sich dann darüber echauffieren, wenn er die Dame, welche selbstverständlich mit perfekter Frisur, geschmackvollen Heels, Designerkleidchen und ihm Schritt zu halten hat, fahren oder ihr, oh Gott oh Gott, die Einkäufe tragen soll.

Ja, gern nochmal. Es gibt einfach ein paar undankbare Jobs die Männersache sind. Und wenn ihr eine gutaussehende, gebildete, erfolgreiche, geschmack- und stilsichere, Frau mit umfangreichen Kentnissen und Fähigkeiten, vor der ihr Euer Weißbrot nicht heimlich im Auto essen müsst, die gesunde Füsse hat und Euch mit diesen auch mal in die Berge begleitet und die Euch dazu noch gern den Spielraum für Eure Hobbies lässt wollt... tja Jungs, dann müsst ihr Euch eben mal ein bisschen ins Zeug legen. Mit der hier propagierten Einstellung, wird die Euch nämlich garantiert immer von jemanden, der alles was ihr habt ebenfalls aufweist, obendrein aber noch smart und charmant ist, weg geschnappt.

Und @Valmont. Bei einem ähnlichen Arrangement, bekam ich die Kiste Wein nach Haus geliefert. Gentlemanlike.
Har har. Klasse, ich nehme den Deal super gerne an. Als Mann mit Auto. Der das Fahrrad nur für den Hund braucht. Läuft!
M45
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #102
Jetzt mal im Ernst. Bestimmte Dinge sind einfach die Aufgaben des Mannes.

Jetzt mal im Ernst: warum? Woher leitest Du es ab, dass der Mann ein Auto zu haben hat oder Wasserkisten zu schleppen?

Mit der hier propagierten Einstellung, wird die Euch nämlich garantiert immer von jemanden, der alles was ihr habt ebenfalls aufweist, obendrein aber noch smart und charmant ist, weg geschnappt.

Nein, kein Problem. Die von Dir hier beschriebenen Damen will ich gar nicht haben.
 
  • #103
Auf einer Seite erwartest du nicht abgeholt zu werden, auf anderer Seite soll der Partner fahren ohne es aufzurechnen.
Also man soll Chauffeur spielen und es auch toll finden. Schliesslich tut man den Partner was gutes. Nein, es ist nicht mein Beruf, ich habe was anderes gelernt.

Etwas aus dem Zusammenhang gerissen, denn es war eine allgemeine Aussage, nicht auf das Autothema an sich bezogen.

Aber um mal darauf einzugehen:
Das Auto meines Freundes steht in Schweden, selbst wenn ich Wert auf solche Dinge legen würde, hätte ich es sehr schwer ;)
Wenn ich dann dorthin ziehe, habe ich auch ein Auto. Ist doch ganz einfach.

Jetzt mal im Ernst. Bestimmte Dinge sind einfach die Aufgaben des Mannes.

Eine liebenswerte Ironie kommt hier zum Tragen ;)

Dieses Thema der Marke "Luxusproblem" zeigt ganz klar auf, dass zwar der Traumpartner gesucht wird, aber viele selbst nur wenig Traumhaftes zu bieten haben.
 
P

Papillon

Gast
  • #104
Inzwischen entscheide ich situationsbezogen, ob ich mit dem Auto komme oder beim Erstkontakt die Öffis lobe (was dann aber auch glaubwürdig sein muß, z.B. wenn die Straßenbahn direkt vor dem Haus hält).
In meiner Datingzeit habe ich das ähnlich gehändelt. Ich bin mit dem Alltagsauto hingefahren. Zu bestimmten Anlässen, wie z.B. Weihnachtsmarkt, nehme ich auch ganz gern die Straßenbahn. Manche Dinge muss man sich nicht antun...
Insgesamt hatte ich das Gefühl, wenn ich von mein Hobby erzählt habe, kam das zu männlich rüber bzw. ich habe den Mann verschreckt. Was natürlich im Umkehrschluss für den FS heißt, ein Mann ohne Auto ist dann doch eher unmännlich.
Aktuell denke ich, dass die junge Generation mit ihrer alternativen Lebensweise Vegan essen, autofrei usw.... es besser macht. Aber ich sehe es eher als Protesthaltung gegen die ältere Gerneration an. Das gab es schon immer. Wie lange, sie das durchhalten, bleibt natürlich dahin gestellt. Und man sieht, was z.B. aus der Mehrzahl der Hippies aus den 70er geworden ist. Milli & Co. möchte ich gerne mal in 20-30 Jahren wieder lesen, wie sie dann von ihren Lebenstil berichtet.
Zu Berlin: Wer dort wohnt und dann mit dem Auto fährt ist nur gestraft. Der Nahverkehr ist ideal ausgebaut. Ich kann jeden hier verstehen, der dort auf ein Auto verzichtet. Ich würde es dort ähnlich handhaben.
 
  • #105
Ich denke, es gibt keine allgemeingültige Antwort. Es kommt auf die Lebenseinstellung an und ganz wichtig: wo man wohnt. Ich hatte mich schon weiter oben als autolos geoutet, da es gut zu meinem Wohnort passt und ich in der Nähe einer Stadt wohne, wo es wirklich eine Zumutung ist, mit dem Auto hinzufahren, geschweige einen Parkplatz zu finden.

Letztendlich ist es mir als Mann piepegal, ob mich eine fremde Frau unmännlich findet, weil ich keines besitze. Ich werde ganz bestimmt auch keines kaufen, so lange ich keinen Sinn darin sehe, mir eines zuzulegen, nur weil ich eine neue Freundin habe. Wenn die Frau das für ihren Lebensstil verpflichtend sieht, kann sie gerne eines haben und verwenden, wie sie will. Ich hatte schon einige Freundinnen, die es ganz wichtig mit dem Auto hatten und auch einige, die niemals in ein öffentliches Verkehrsmittel einsteigen würden. Finde ich persönlich z.B. versnobbt. Aber auch da, jeder wie er mag.

Heftig finde ich die wirklich üblen Unterstellungen, wie z.B. Chauffeur spielen, alkoholabhängig, pleite, unmännlich und was sonst noch für herzallerliebste Bezeichnungen. Solche Frauen passen dann am Ende nicht zu mir und man kann sich gegenseitig schnell aussortieren. Für manch häßliche Entwicklung kann man immer noch Gutes herausziehen. Mit einigen der Damen, die hier geschrieben haben, hätte ich mich maximal einmal getroffen. Ist alles gut, ich beklage mich nicht darüber.
 
  • #106
"Jetzt mal im Ernst"?!?
Manchmal bringt mich das Forum zum Staunen:
Jetzt mal im Ernst. Bestimmte Dinge sind einfach die Aufgaben des Mannes. Die Frau gleicht das damit aus, dass sie als lebende Gebärmaschine durch die Gegend läuft. Knapp ein Woche monatlich Unterleibsschmerzen hat, blutet.. mit all den dazugehörenden Einschränkungen, ohne Aufhebens im Übrigen. Sie ist bis zu den Wechseljahren in ständiger Gebärbereitschaft,...
Die Argumente, warum Frauen angeblich was Besonderes seien, werden immer bizarrer. Wahrscheinlich ist wegen all dieser üblen biologischen, sozialen und psychischen Belastungen und der deshalb sicher massiv eingeschränkten Lebensqualität verglichen mit Männern auch die Lebenserwartung der Frauen soviel kürzer? ;-)

Und schließlich: diese "Überlegungen" in einen Zusammenhang mit Autobesitz zu bringen, dazu gehört auch schon was.
 
  • #107
Wenn die Frau das für ihren Lebensstil verpflichtend sieht, kann sie gerne eines haben und verwenden, wie sie will.
Wohl kaum. Denn egal ob in einer Paarbeziehung der Mann oder die Frau das Auto unterhält, es wird immer auf eine Instrumentalisierung hinauslaufen.

Ist die Frau die Eigentümerin, wird dieses Auto niemals an ein Ziel fahren, das ihr mißfällt. Seine Wochenend-Bergtour kann der Mann sich dauerhaft abschminken.

Besitzt der Mann das Auto, wird sie ihm rasch klar machen, daß er sie damit unterstützen muß, z.B. für sperrige Einkäufe. Seine Wochenend-Bergtour kann er sich also ebenfalls abschminken.

Daraus folgt: entweder sind beide autolos, oder sie haben beide ein Auto. Anders funktioniert es nicht.
 
  • #108
Ich wohne in einer Großstadt und fände es unproblematisch, wenn er kein Auto hat - er darf dann allerdings nicht zu geizig sein, uns ein Taxi zu rufen, wenn Bus/Bahn unbequem ist (z.B. nachts, bei Regen, bei Kälte, bei Events mit hohen Schuhen).

Einkäufe kann man sich heute für nur wenig Aufpreis liefern lassen und für Ausflüge kann man sich ein Auto mieten.
 
  • #109
Ich habe auch schon Herren kennengelernt ohne Auto und gezuckt.
Aber nicht weil ich sie unmännlich fand, sondern weil ich es nicht wirklich verstehen konnte.
Ok wenn man in einer Großstadt nicht in sein Bett kommt, weil man Stunden einen Parkplatz sucht...Ja etwas verstehe ich das.
Aber Auto bedeutet für mich Freiheit, ich gehe in eine 1 Zimmerwohnung bevor ich diese Mobilität aufgebe.
Es gibt ja nicht nur die eine Stadt sondern viele und tolle Natur und das möchte ich spontan entscheiden können.
Und weg!
Ich gehe eher davon aus, dass so ein Mann mir nicht ähnlich genug wäre um zu passen.
Wenn man näher zusammen wohnt und Mann trotzdem spontan ist, wäre mir es egal.
Lieber als jemand, der jeden Samstag sein Auto 5 Stunden poliert.
 
  • #110
Daraus folgt: entweder sind beide autolos, oder sie haben beide ein Auto. Anders funktioniert es nicht.

Daraus folgt: Frauen sind immer unerträglich und die armen Männer sind immer die Leidtragenden. Es funktioniert am besten wenn man mit diesem Weltbild keine Beziehung hat denn mit diesem Gedankengut kann es nur immer und immer wieder schlecht ausgehen.
Übrigens kann man sich auch eine Frau suchen, die Bergtouren mag, dann gibt es keine Probleme. Und wenn sie es nicht tut - warum sollte sie dich hinfahren? Irgendwie musst du hinkommen auch wenn es sie nicht in deinem Leben gibt. Dann mache das doch in der Beziehung auch so. Und sie muss auch einkaufen, wenn sie Single ist. Also musst du sie auch nicht kutschieren.
Wenn aber die Beziehung kein Geben und Nehmen ist und keiner für den anderen da ist, nicht mal bei so profanen Dingen dann lässt man es am besten ganz. Wer braucht denn solche Kämpfe wie du hier schon seit Jahr und Tag berichtest? Kein Mensch!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #111
Dieser Thread ist genauso exemplarisch wie die Threads Ernährung, Haustiere, Religion, Sport, Berufliche Karriere / Stellung, etc. Oder ganz direkt, wenn es um Werte geht, wie Kinderwunsch, Familie, Heirat, Treue, Vertrauen, Eifersucht, Schnüffeln.

Alles Themen, die grundlegend polarisieren, Themen, wo es persönlich wird, Unverständnis, Verurteilungen, Be-/Abwertungen, Rechtfertigungen.

Es sind Themen, die grundsátzlich die eigene Lebensgestaltung, die individuelle Definition von Lebensqualitäten, die grundlegenden Erwartungen, Wünsche, Bedürfnisse betreffen.

Vielleicht könnte man einfach mal versuchen zu tolerieren. Keiner ist ein besserer / schlechterer Mensch, sondern nur anders.

Und wenn das Anders zu viel ist, oder diametral zum Eigenen, dann passt es nicht - und man kann es auch nicht passend machen.
Dann gibt es so einen Thread, wie parallel - ich habe mich weiterentwickelt, warum er nicht (wann sieht er den Nutzen und verändert er sich endlich in meinem Sinn; nie).

Es ist doch wunderbar, dass wir alle verschieden sind.
Ich erlebe oft dadurch immer wieder Begegnungen und Impulse, die mich selbst bereichern, mir Denkanstöße geben - oder ein Schmunzeln.

Schade ist es, wenn bei einem Date der Gegenüber (m/w) persönlich angreifend wird - aber das hat wohl schon jede/r erlebt, zu verschiedensten Themen.
Das sagt mehr über die Person aus, als über einen selbst. Für einen selbst sollte man höchstens mal über den Selbstwert nachdenken, wenn es einen nachhaltig bewegt.
 
  • #112
Dieser Thread ist genauso exemplarisch wie die Threads Ernährung, Haustiere, Religion, Sport, Berufliche Karriere / Stellung, etc. ...

Ich denke auch, dass das grundlegende Fragen sind, die man so oder so entscheiden kann. "Männlichkeit" hat damit im Kern nichts zu tun. Die Veganerin stellt ja auch nicht die Frage, ob sie noch "Weiblichkeit" ausstrahlt.

Es ist aber doch interessant, dass auch hier wieder mal bei manchen Frauen das Anspruchsdenken stark erkennbar wird.
Wenn die Frau Schuhe trägt, mit denen sie nicht mehr laufen kann, ist der Mann nicht für den Transport zuständig. Frau könnte sich ja auch so kleiden, dass sie noch in der Lage ist, zum Bus zu laufen. Ich lege keinen Wert auf eine Partnerin, die nicht mehr laufen kann und auch auf keine, die sich so kleidet, dass sie im Winter erfriert, wenn sie mal 100 m draussen laufen muss. Für mich sind das die komplizierten Frauen, die sich vorwiegend über ihr Äußeres definieren. Meine Partnerin ist auch ohne meterhohe Absätze und Minirock sexy.
Wenn die Frau ein Auto hat, stellt sie es selbstverständlich nicht für alles zur Verfügung, was der Mann machen möchte, erwartet das aber umgekehrt.

Ich denke weiter, dass die Frage hier von Singles theoretisiert wird. In einer Beziehung sollte es über das (gemeinsame und nach gewisser Beziehungsdauer auch gemeinsam angeschaffte) Auto und seine Nutzung keine großartigen Diskussionen geben. Über die Nutzungsdauer des neu ausgebauten Bades, der neu angeschafften Küche, des Fernsehers oder Telefons diskutiert dann ja auch niemand.
 
  • #113
Übrigens kann man sich auch eine Frau suchen, die Bergtouren mag, dann gibt es keine Probleme.
Nenne es Bergtour, Konzert oder Sport, es wird immer irgendwelche Ziele geben, an denen der Partner kein Interesse hat. Die Versuchung, die eigenen Wünsche dann auf dem Umweg über das Auto durchzusetzen, ist einfach zu groß, als daß man sie vernachlässigen könnte.
Über die Nutzungsdauer des neu ausgebauten Bades, der neu angeschafften Küche, des Fernsehers oder Telefons diskutiert dann ja auch niemand.
Der Vergleich hinkt. Im Gegensatz zu den Möbeln hat das Auto einen Halter, der für alles in Haftung genommen wird, was mit seinem Auto geschieht (z.B. auch Rückstufung im Schadensfall). Eine vollständige Parität kann es also allein schon aus rechtlichen Gründen nicht geben.

Und seien wir ehrlich: die Situation, daß der Mann sich ein Taxi bestellt, obwohl das Auto der Frau vor der Tür steht, wäre auch alles andere als konfliktfrei („wenn du schon Geld aus dem Fenster werfen willst, dann gib es wenigstens mir”).
 

User9999

Gesperrt
  • #114
Vielen Dank für die ganzen Antworten.
Es ist aber bei mir kein finanzieller Grund, sondern nur das ich aus umwelttechnischen Gründen auf das Auto verzichte. Man muss nicht unbedingt noch mehr die Umwelt belasten als schon nötig.
Vielleicht brauche ich einfach nur eine Partnerin, die dies genauso sieht wie ich und alle anderen dürfen sehr gerne täglich mit dem Auto zum Briefkasten fahren. Ein Arbeitskollege von mir ist so ein Fall. Der Fahrt zum Postkasten mit dem Auto und wirft die Post aus dem Fahrerfenster in den Kasten ein.
 
  • #115
Es gibt ja nicht nur die eine Stadt sondern viele und tolle Natur und das möchte ich spontan entscheiden können.
Das scheint mir ein ganz wesentliches Kriterium zu sein: welche Ziele spielen im Leben dieses Menschen eine Rolle? Bewegt er sich ausschließlich im Umkreis von Orten, die einen Bahnhof oder eine Haltestelle haben? Oder kann man auch mit Ausflügen in eher dünn besiedelte Regionen rechnen? Man erkennt solche Menschen daran, daß sie das Auto eher als Mittel zum Zweck betrachten denn als Statussymbol. Schließlich will die Natur um uns herum ja nicht nur erwandert, sondern auch geschont werden.
 
  • #116
Es ist aber bei mir kein finanzieller Grund, sondern nur das ich aus umwelttechnischen Gründen auf das Auto verzichte.

Das erschwert die Situation und "nur" ist falsch formuliert. So wie viele Männer Veganerinnen meiden, die oft auch aus "umwelttechnischen" Gründen keine Tierprodukte zu sich nehmen, könnte von Frauenseite Deine Begründung auch als "kompliziert" wahrgenommen werden. Ich denke, Du musst einfach im passenden Umfeld suchen. Es gibt ja genügend Frauen, die auch sehr auf Ökologie bedacht sind. Ich würde dann allerdings eher bei Alnatura suchen als bei Elitepartner.
 
  • #117
Ein Mann ohne Auto kommt für mich nicht in Frage- ich mag Mobilität.
 
  • #118
Wenn Frau selber kein Auto besitzt, dann ist ein Mann ohne Auto unpraktisch für Ausflüge/Verabredungen.

Sonst hängt es, wie vieles, vom Aussehen des Mannes und von seinem Auftreten.

Ein (junger) Robert Redford auf dem Fahrrad schlägt einen Porsche-Fahrer um Längen.

Ach was, der Redford hätte von mir zu Fuß laufen können oder sogar barfuß!
 
  • #119
Kenne ich - hat ein Mann ein paar Autos, dann wird er als reich betrachtet. Autofetisch konnte ich allerdings bei den wenigsten Frauen feststellen - die meisten können erfolgreich einen BMW / Mercedes/ Porsche von einem Renault/VW / Opel unterscheiden. Und ein Cabrio von einem Pampersbomber.
Ich als Autofan ( Autos werden durchaus als männl. Hobby betrachtet) habe eine Freundin, die keinen Wagen hat. Und sehr ungern selber chauffiert. Meine Autos auch nicht fahren kann, sondern nur den Wagen ihrer Frau Mama (die kann auch nicht wirklich fahren, daher Automatik) . Werde ich aber wahrscheinlich auch bald einen haben, weil du die grossen Autos nicht mehr ohne bekommst.
Es kommt wohl auch auf die Generation an - für mich war es eigentlich immer klar, dass jeder sein eigenes Auto hat. Und viele Männer in meinem Alter sehen das auch so. Als ich ein kleines Kind war, war der Zweitwagen noch ein Statussymbol.
Sehen es heute Männer als nicht unmännlich an, kein Auto zu haben, müssen sie eben bei manchen Frauen mit den Vorurteilen leben.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #120
Der Fahrt zum Postkasten mit dem Auto und wirft die Post aus dem Fahrerfenster in den Kasten ein.

Mach ich auch, aber ich fahre natürlich nicht extra dafür hin.

Es ist aber bei mir kein finanzieller Grund, sondern nur das ich aus umwelttechnischen Gründen auf das Auto verzichte. Man muss nicht unbedingt noch mehr die Umwelt belasten als schon nötig.

Es gibt viele Frauen mit Deiner Einstellung, weniger Männer. Die Frauen jubeln höchstens nicht, weil es manchmal eben doch praktisch ist, wenn jemand transportieren kann, was man selbst wegen fehlendem Fahrzeug nicht mitnehmen kann. Du datest einfach die falschen Frauen.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top