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  • #1

Gibt es Liebe ohne persönliche Begegnung?

Meine Freundin hat sich in einen Mann verliebt, den sie nie gesehen hat. Sie haben sehr viel gemailt, 1-2 Male telefoniert, das Treffen hat er aber abgesagt, weil er keine Fernbeziehung haben wollte. Sie haben seit langer Zeit keinen Kontakt mehr, die Freundin kann ihn aber nicht vergessen und meint, sie hat deswegen Probleme, andere Männer zu kontaktieren & möchte eine Pause bei der Partnersuche einlegen, um diese Geschichte zu verarbeiten. Ich weiss nicht, was ich ihr raten sollte. Gibt es so was wirklich?
 
  • #2
Nein, ganz eindeutig gibt es so etwas nicht.

Cyber-Liebe ist Verliebtheit in das BILD, das man sich selbst von dem anderen gemacht hat. Cyberliebe kann in Sekunden verfliegen, sobald man die Person live trifft. Nur die persönliche Begegnung entscheidet über Wellenlänge und Chemie, damit über Verliebtheit und Sympathie.
 
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  • #3
Es mag Menschen geben, die sich virtuell verlieben, ich selbst kann das nicht nachvollziehen. Man baut eine Illusion auf, die die Realität oftmals nicht standhalten kann und schlussendlich interpretiert man in diese imaginäre Person zuviel hinein. Ein persönliches Treffen ist durch nichts zu ersetzen. Vllt kannst du das Deiner Freundin so erklären. Sie sollte den virtuellen Menschen abhaken und sich mit anderen Männern treffen und keine Vergleiche anstellen.

w/39
 
  • #4
Ich denke nicht, dass es Liebe ist, es ist lediglich eine rosa-rote Sichtweise der Dinge, ein Mensch kann alles schreiben- muss nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen. Liebe wächst mit der Zeit, in der man sich richtig kennenlernt( wie Frederika beschreibt, ist WEllenlänge, Chemie ein wichtiger Faktor) mit allen Sinnen den anderen wahrnimmt, sich gegenseitig kennenlernt -sich aneinander gewöhnt. Mit der Zeit entsteht Liebe davor ist alles Schwärmerei! Was deine Freundin hat ist übertriebene Schwärmerei. Allein Bilder Mails sagen nicht viel über den Menschen, der Geruch, die Körpersprache, die Art zu artikulieren, gemeinsam verbrachte Zeit, wie er über andere Menschen redet, die ihm kein Nutzen bringen redet, wie er über seine Expartnerinnen redet und vieles mehr sowie das Handeln zeigen wer der Mensch wirklich ist.

Persönlich finde ich es schade, dass deine Freundin zwischen "Schwärmerei" und Liebe nicht unterscheiden kann, sorry aber es hört sich für mich ein wenig unreif an.
 
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  • #5
Hallo liebe Fragestellerin.

Ja, so eine Form von Liebe gibt es. Sie ist aber, genau wie Frederika sagt, von dir selbst inszeniert - ein Luftschloss, eine Traumvorstellung. Ich hab das selbst hinter mir. Habe ein Jahr lang gelitten. Und schließlich verstanden, dass zu Liebe mehr gehört.

Viele Grüße und alles Gute für deine Freundin!
 
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  • #6
Die Probleme, die Deine Freundin nun hat, kommen durch diese ewige Mailen, das einige mit Vorliebe betreiben. Das Einzige, was dabei oftmals herauskommt, ist eine riesige Enttäuschung - entweder, wenn man dem Mailpartner endlich begegnet und er dem Wunschbild nicht entspricht, oder wie im Fall Deiner Freundin. Vielleicht kannst Du sie ja auf den Boden der Tatsachen zurückholen, das wäre gut ...
 
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  • #7
Auch der Mann scheint sich sehr unreif und inkonsequent verhalten und auf diese Art dazu beigetragen zu haben, ein Gefühlschaos bei Deiner Freundin hinterlassen zu haben. Von wem ging der Kontakt überhaupt ursprünglich aus?
 
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  • #8
ich (w35) habe so eine Cyberliebe einmal erlebt. Schon als ich das Profil gelesen hatte, war ich völlig von der Rolle, seine mails habe ich mit Herzklopfen geöffnet. Der gleiche Humor, viele Gemeinsamkeiten. Ich war sicher, der ist es. Es war anders, als mit allen anderen Kontakten vorher - da träumt man sicher auch mal vor sich hin, denkt, was wäre wenn - aber das war irgendwie realer. Schwer zu erklären, und es klingt ja auch völlig schwachsinnig...
Der erste optische Eindruck im RL war zunächst eher ernüchternd, aber es war anders als andere Dates. Es war entspannt, vertraut und auch das gemeinsame Schweigen war angenehm. Am Ende des Abends waren wir ein Paar. Ich weiß immer noch nicht, wie so etwas passieren konnte, denn eigentlich bin ich total schüchtern und brauche lange, um mich zu öffnen. Das halbe Jahr unserer Beziehung war wie ein Rausch.
Leider hat er so schnell, wie er die Beziehung begann, sie auch wieder beendet. Für mich ein Gefühl, als wäre ich mit 200km/h vor eine Wand gefahren. Ich knabbere immer noch daran, und ich messe unbewußt jeden neuen mailKontakt daran. Aber dieses Gefühl schon beim Lesen hatte ich nie wieder...
 
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  • #9
Ja selbstverständlich gibt es Liebe ohne persönliche Begegnung.

Es ist die eigene Liebesfähigkeit, die sich entfaltet - - allerdings zu einem Bild hin, das man/frau sich von seinem virtuellen Gegenüber macht, das von den eigenen Vorstellungen erzeugt wurde, also ein höchst privates Fantasieprodukt. Das ist nicht zu verwechseln mit der Liebe zu einem anderen (realen) Menschen.

Leider wird das immer wieder verwechselt und ist dann Anlass von Verwirrung.

W,57
 
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  • #10
Ja, das gibt es, wissen aber nur Menschen, die so etwas schon erlebt haben! Ich kenne das bei mir! m/45
 
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  • #11
Ja, natürlich gibt es das.
Und da es reale Gefühle sind (alles was wir empfinden ist ja auch real - da machen unsere Gefühle und unser Hirn keine Unterschiede) ist auch auch Liebe.
Und es zeigt in der Tat, die eigene Liebesfähigkeit an. Ich habe es letztes Jahr auch zum ersten Mal selbst so erlebt - Und es war beides, verliebt sein und Liebe. Ich erkenne genau den gefühlmäßigen Unterschied. Da mich dies auch so beeidruckt hat, bin ich in die Bibliothek und habe fast ein halbes Jahr nur gelesen, auch Fachliteratur. Und ich bin schwer beeidnruckt, was es zwischen menschen alles gibt.
Klar ist jedoch, dass sich diese Liebe erst im realen Leben "beweisen" müsste.
Deine arme Freundin - ja es steht ihr eine Trennung bevor - genau wie im richtigen leben. Ich ahbe fast ein halbes jahr gebraucht, um von diesen Mann loszukommen.
Und bin natürlich jetzt außerst vorscihtig, was aber auch wieder blöd ist - da kann man sich nämlich auch eingies verbauen.
Am besten ist - Pause, alles verabriten und dann neu suchen und zwar den anderen so schnell wie möglich sehen.
 
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  • #12
@9 - wie kann man sich in einen imaginären Menschen verlieben bzw. lieben? Man kann evtl. für die Person schwärmen oder starke Symphatie empfinden, aber mehr nicht - das ist doch eine Scheinwelt in der ihr Euch befindet. Sucht Ihr einen realen Menschen oder ein Phantasieprodukt?

w/39
 
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  • #13
Ja, verlieben kann man sich über Mails oder die Art wie jemand am Telefon spricht, ein Foto. Ist mir auch passiert. Ich muss dazu allerdings sagen, dass ich damals neu im virtuellen Onlinedating unterwegs war. Wir haben uns auch getroffen, schöne Stunden verbracht. Ich bereue keine Minute. Doch mit der Zeit kam dann die Realität. An diesem Punkt wo die Verliebtheit beendet war und die Liebe eintreten sollte fiel auch die Rosarote Brille. Schöne Worte reichen nicht, es müssen auch Taten folgen. Als dann einige Versprechungen seinerseits nicht eingetroffen sind verlohr ich immer mehr das Vertrauen in seine Worte. Denn ich war authentisch, ehrlich und verlässlich. Als sich dann sein wahres Gesicht in der Realität zeigte war meine Liebe zu ihm schon erkühlt. Es waren einfach zuviele leere "geschriebene" Worte und Versprechungen die er schlussendlich nicht hielt. Die gute Seite an der Geschichte, ich erkannte für mich selber, dass ich zukünftig einen Partner in der realen Welt kennen lernen wollte. Viel Glück
 
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  • #14
FS an #10. Danke! Hast Du vielleicht konkrete Bücher-Tipps? Ich muss sagen, das Thema fasziniert mich auch. Meine Freundin (um die 40) ist sehr bodenständig und hat keine Rosa-rote Brille im Leben. Ich denke mal, es geht ihr nicht um das "Bildchen" (nach meinem Geschmack, sympatisch, sportlich, aber mehr nicht) , sondern ist sie von seiner Persönlichkeit irgendwie beeindruckt. Sie schätzt ihn schon realistisch an: sagt z.b. der Mann hat zwar viele tolle Eigenschaften, ist aber beziehungsmässig sehr schwierig und hat schon ein Paar "Problemchen" etc.etc.
 
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  • #15
Klar gibt es Liebe ohne persönliche Begegnung. Hier haben sich 3 Frauen in mich verliebt, allein aufgrund Korrespondenz und Foto. Und ob man sich ein falsches Bild macht: also ein falsches Bild macht man sich doch immer in der Liebe. Das böse Erwachen kommt fürher oder später sowieso, ob mit oder ohne Begegnung vorher.
 
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  • #16
@#12
Die Schlußfolgerung ist perfekt! Man findet einen Partner nicht auf einer Dating-Seite. Das ist nur ein nettes Spielchen für Menschen, die sich in die virtuelle Welt flüchten, weil sie der realen nicht die Stirn bieten können oder wollen. Und ein nettes Spielchen für die Erhöhung des Bankkontos des Anbieters solcher Seiten.
 
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  • #17
In einigen Kommentaren hier ist der Tenor zu lesen, dass die Liebe über das Schreiben, Telefonieren und einem Foto keine "reale" Liebe sein könne sondern sich das erst bei der Begegnung herausstellt.
Ein Text, eine Stimme am Telefon, ein Foto i s t doch real. Das sind doch keine Fantasien.
Natürlich bekommen wir in der ersten Begegnung von Auge zu Auge dann noch mehr Eindrücke - doch a l l e s was wir da wahrnehmen, ist i m m e r noch ein winzig kleiner Ausschnitt von all dem, was einen Menschen ausmacht. Es ist kaum mehr vom G a n z e n, als durch Fotos und am Telefon...und bei solch einer physischen Begegnung wird in vielen Fällen genauso eine "Vorstellung" erschaffen vom Gegenüber, wie dies natürlich auch am Telefon geschehen kann. Wenn es anders wäre, gingen nicht so viele Beziehungen auseinander...
Es hängt einzig davon ab, ob die Beteiligten die Fähigkeit haben, sehr klar und real die Welt und Mitmenschen zu sehen und ob sie sich auch am Telefon schon sehr offen ausgetauscht haben. Für s o l c h e spielt es kaum keine Rolle, ob die ersten Begegnungen durch Telefonate und Fotos oder im Blickkontakt stattgefunden haben - der Unterschied ist dann meistens gering - vorausgesetzt, die Fotos waren aktuell.
Deshalb: Es ist weder komisch oder unreal, sich über Mails, Telefonate und Fotos zu verlieben, sondern eher ein Zeichen, dass beide Beteiligten die Fähigkeit haben, auch die S e e l e , die hinter diesem Foto, den Worten und den Mails steckt, sehen zu können, sich in s i e verlieben zu können...und sich nicht vom zusätzlichen Körperkontakt, Bewegung, Mimik oder auch Geruch "blenden" zu lassen, damit das entsteht, was sie für "Liebe" halten - die sich aber auch nach einer Weile als Illusion herauskristallisiert - w e i l sie in der Begegnung fälschlicherweise eine Sicherheit gewähnt haben :)
 
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  • #18
diesen mann abhaken und sofort in einen anlauf nehmen.
 
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  • #19
Oder ist es so, das man sich in Aspekte des Anderen verliebt? In diejenigen, die durch Emails oder Posts oder Fotos zum Ausdruck kommen?

Ja, ein Text, eine Stimme, kluge und/oder emotionale Gedanken oder Formulierungen sind doch tatsächlich real, sind doch typisch für den Anderen.

Was gibt dann letztlich den Ausschlag? Wann fühlen wir uns verliebt? Reichen Aspekte, Teile der Persönlichkeit des Anderen?

Wie ist es denn dann wirklich bei einer realen Begegnung, reichen dann auch Teile der Persönlichkeit des Anderen für das Gefühl des Verliebtseins?

Oder ist es wirklich vor allem der Geruch, unbewußt wahrgenommen und chemisch auf Kompatibilität der Immunsyteme geprüft, der das Gefühl "Liebe" auslöst?
 
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  • #20
Wer denkt, dass eine persönliche Begegnung Voraussetzung für Liebe ist ... da würde mich seine Meinung interessieren, wenn man den Menschen per Webcam schon gesehen hat? Ändert sich diese Meinung dann?
 
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  • #21
#18 @#19

Hm, die Webcam brächte dann einen (Aussehen) oder mehrere (Gestik, Motorik) Aspekt(e) zusätzlich.

Das klärt aber alles die Frage nicht : Worin verlieben wir uns?

Ich hab´ jetzt offen gestanden keine Idee.
 
  • #22
@#20
In eine Person, so WIE wir diese wahrnehmen?
Begründet in dem, was für uns als wichtig an, in und bei einem Partner/einer Partnerin betrachtet wird.
Hier jetzt Ende, denn sonst geht es in die (Tiefen)Psychologie.
 
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  • #23
@20
Vielleicht ist es bei jedem verschieden. Eigentlich verliebt man ich ja in einen Menschen als Ganzes. D.h. die Fehler, die man hat blendet man aus oder toleriert sie oder findet sie im Idealfall sogar gut. Bestes Beispiel ist wenn sich jemand in eine Person verliebt wo alle sagen: "Wieso gerade er? Er hat die und jene Macke und dick ist er auch noch." und gleichzeitig lässt diese Person andere für Aussenstehende bessere Kandidaten abblitzen. Liebe kann man nicht erklären. Entweder sie ist da oder nicht. Man kann sagen, was man am anderen gut findet, das war´s dann aber schon. Oder man drückt es anders aus "Ich liebe seine Augen." Augen kann man eigentlich nicht lieben.
 
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  • #24
Definitiv ja!Es gibt!Liebe kennt keine Grenzen,kein Zeitraum!!!Warum seid ihr alle so verkrampft?
Geniessen!!!
 
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  • #25
Ein guter Freund von mir ist bereits in früher Kindheit erblindet - er kann sich auch verlieben ohne jemals jemanden gesehen zu haben -
Wenn die Rede von "Blind dates" ist, sagt er immer scherzhaft: "ich hatte noch nie ein anderes!"
 
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  • #26
Ich glaube das es in der Liebe nix gibt was es es nicht gibt. Mir ist es vor kurzem fast selbst passiert mich in eine virtuelle Gefühlswelt zu begeben. Habe dann aber rechtzeitig gemerkt das etwas nicht stimmt bei diesem Partner, daß er nicht mehr ehrlich war. Ich denke man muß sehr sensibel sein und Signale rechtzeitig erkennen und von vorneherein so ein "Beziehung" erst mal ganz nüchtern betrachten, was nicht leicht ist, denn wir träumen ja davon mal wieder so richtig verliebt zu sein sonst wären wir ja kaum hier gelandet.Ich habe dann diese Nummer selbst beendet, mit einem lachenden und einen wieinenden Auge...vielleicht wäre es ja doch was geworden? Andrerseits habe ich null Intresse daran für etwas zu leiden was es noch gar nicht gibt.
 
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  • #27
Die analytische Psychologie bringt das ganze eigentlich durch den Begriff der "Projektion" ganz gut auf den Punkt. Demnach ist Projektion das Zuschreiben von in der eigenen Psyche angelegten Archetypen an Personen oder Objekte außerhalb des Ichs. Man verliebt sich also letztlich in Dinge, die in einem selbst angelegt sind. Natürlich ist das auch bei einem Kennenlernen in der "realen" Welt möglich. Hier gibt es jedoch umgehende Rückkopplung durch den Gegenüber, die leichter verhindert,dass man sich ein fiktives Bild aufbaut. In der virtuellen Welt ist dies weniger der Fall. Es fehlt die ganze nonverbale Kommunikation - ein Luftschloss wird dort schneller und leichter geschafften und mit in einem selbst angelegten Dingen, Wünschen, Hoffnungen gefüllt. Fazit: nicht ewig rummailen, sondern früh dem Gegenüber mal in die echten Augen schauen ;-)
 
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  • #28
hallo,
lese gerade dein problem. in meiner psych. beratungspraxis erlebe ich so was häufiger. da interessiert sich jemand, das reicht oft schon um das gefühl des verliebtseins zu entwickeln. er will dich nicht sehen-ablehnung. hat er angst oder nicht die wahrheit gesagt? plötzlich kein interesse mehr, alles nur spiel? er wird es dir nicht sagen. willst du so einen partner? wie er sich verhält? eine pause halte ich für klug um auch das gefühl loszulassen(des verliebtseins) weiterhin viel glück!
 
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  • #29
FS an #13:
Ein schönes Buch, das einiges zum Thema Liebe und Abhängigkeit erklärt stammt von Howard Halpern: Liebe und Abhängigkeit - wie wir übergrosse Abhängigkeit in einer Beziehung beenden können. Vorallem erklärt es, warum wir überhaupt in solche Liebesabhängigkeiten geraten können - egal ob in Single-Börsen oder im realen Leben.
 
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  • #30
Verlieben kann man sich sicher so, was daraus wird ist genau so offen wie im richtigen Leben.

In "Gut gegen Nordwind" geht es um eine solche Mail-Begegnung, eine fesselnde, sehr pointierte und gefühlvolle Geschichte.
 
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