G

Gast

  • #1

Getrenntlebende Freundin will Kind von mir, welche rechtlichen Risiken bestehen?

Meine Freundin hat sich vor 3 Monaten von mir getrennt, da sie ein Kind von mir möchte, ich ihr aber wegen der fehlenden Basis nicht den Wunsch erfüllen konnte. Sie ist rechtlich noch verheiratet (seit 2000) und lebt seit 2008 in Trennung bis heute. Sie ist nicht geschieden. Welche Risiken würden bestehen, wenn ich ihr ein Kind innerhalb ihrer Trennungszeit zeugen würde? Hätte dann ihr "noch-Ehemann" alle väterlichen Rechte dieses geborenen Kindes, auch wenn durch die Trennungszeit kein Kontakt der beiden (Ehemann+getrenntlebende Ehefrau) bestehen würde? Könnte es sein, das meine EX-Freundin innerhalb der Trennungsjahre Unterhalt von Ihrem Ehemann bezieht? Unterhaltsverpflichtung in Form einer Differenzauszahlung, da er mehr verdient als Sie?
 
G

Gast

  • #2
Das ist ja mal eine nette Geschichte - angekündigtes Kuckuckskind - der Ex soll für dein Kind zahlen? Habe ich das richtig verstanden? Er soll alle Kosten, Ehegattenunterhalt und auch den Kindsunterhalt zahlen? Oder bist du bereit, letzteren zu zahlen? Wäre mir an deiner Stelle zu heikel - irgendwann kommt Madam (ihr scheint es ja auch arg ums Geld zu gehen) und zockt dich ab, hetzt die eine Vaterschaftsklage an den Hals, weil ihr Ex nicht zahlen will (logisch und nachvollziehbar) Lass den Quatsch, soll sie sich von einem anderen schwängern lassen.
 
  • #3
Warum in aller Welt solltest Du das wollen?

Worin besteht der Sinn, ein Kind zu zeugen, mit dem man dann nicht zusammenleben wird?

Folgen:
+ Du schuldest der Mutter drei Jahre Unterhalt auf ihrem bisherigen Niveau.
+ Du schuldest dem Kind Unterhalt, bis es erwachsen ist.
+ Das Kind wird Dein Erbe. Gleichberechtigt zu allen eventuellen späteren Kindern.
+ Du verlierst sämtliche Attraktivität für kinderlose, ledige Frauen.

Ich sehe einfach genau Null positive Aspekte und nur negative Folgen, wenn Du ein Kind zeugst, weil SIE es will und nicht weil Du Vater werden willst und diese Rolle auch ausüben möchtest.

Der Ehemann wird die Vaterschaft anfechten und keinen Unterhalt für das ehelich geborene Kind zahlen müssen. Dies düfte während der Trennungszeit mühelos zum Erfolg führen.

Ich glaube, Du solltest mal etwas erwachsener, reifer und verantwortungsvoller werden. Kinder zeugt man nur, weil man sie gerne großziehen möchte.
 
  • #4
Juristisch betrachtet ist das Kind deiner Exfreundin ehelich.

Wenn sie seit mehreren Jahren keinen Kontakt mit ihrem Ehemann hat, könnte er auf die Idee kommen, daß er nicht der Vater ist, und den Unterhalt für das Kind und sie verweigern.
Wenn sie deinen Namen als Kindsvater angibt, hat #1 recht.
 
G

Gast

  • #5
zu #1 Hallo Frederika, Danke für Deine Antwort.

Meine EX-Freundin ist 36 und ich 40. Die finanziellen Folgen sind mir sehr bewusst. Meine Frage zielte hier eher auf die Folgen in Bezug auf dem Familienstand meiner Ex-Freundin ab.

Meine Ex-Freundin hat sich in unserern 2 Jahren nicht bemüht, ihrer Scheidung nachzukommen. Ich frage mich halt, warum sie das nicht getan hat. Auf der anderen Seite liebte ich meine EX-Freundin sehr, habe ihr aber kein Kind machen wollen, da sie immer noch verheirat ist. Unsere 2 Jahre waren sehr liebevoll, harmonisch und ist geprägt von überwiegend schönen Sachen, die wir gemeisam erlebt haben. Nur der immer wiederkehrende Kinderwunsch ihrerseits hat mich jedes mal nachdenklich gemacht. Ich möchte selbst auch gerne ein Kind mit ihr, aber nur in einer verantwortungsvollen Logik und nicht blauäugig mit der rosaroten Brille. Für mich ist sie nicht richtig frei.
 
G

Gast

  • #6
Wenn Deine Freundin dem Ex-Ehemann das Kind als Kuckuckskind unterjubeln will, wird es wohl nicht klappen.
Der Mann kann ja schliesslich rechnen und weiss, dass das Kind nicht von ihm sein kann. Also kommt das Jugendamt auf Dich zu. Wenn sie Deinen Namen verschweigt, bekommt sie einen Basis-Satz für das Kind für 7 Jahre innerhalb der ersten 12 Lebensjahre des Kindes.

Weshalb sollte die Frau von Dir ein Kind bekommen und ihr Ex soll dafür bezahlen?
Würdest Du für ein fremdes Kind zahlen?

Der Vater des Kindes muss für sein Kind zahlen und er muss auch für die Kindsmutter zahlen, die er geschwängert hat. Du willst wohl nur den Spass, andere sollen für Deine Taten bezahlen? Wie schräg ist das denn?
 
G

Gast

  • #7
Wieso will sich Deine Freundin nicht scheiden lassen?
Bekommt sie so viel Unterhalt von ihrem Mann während der Trennungszeit, dass sie weiterhin auf Kosten des Ex lebt?
Wenn eine Ehe fertig ist, lässt man sich so bald wie möglich scheiden und fertig.
Ich verstehe vor allem den Ehemann von ihr nicht.
Sie erwirbt Ansprüche an seiner Rente und der nacheheliche Unterhalt wird höher und muss länger gezahlt werden, je länger die Ehe noch auf dem Papier dauert.
Seit wann ist sie denn verheiratet?

Mir scheint, die Dame lebt grundsätzlich auf Kosten ihrer Männer. Lass Dich nicht darauf ein. Sobald sie ein Kind von Dir hat, wird sie ihr wahres Gesicht zeigen und Du merkst, dass sie nur Dein Geld will.
Ein Kind ist für diese Sorte Frau super geeignet, um einen Mann die nächsten 20 Jahre auszunehmen.

Oder hat die Dame einen bezahlten Job, der ihren finanziellen Ansprüchen genügt?
Von wessen Geld will sie während der Elternzeit leben? Nach einem Jahr dann vom Teilzeitgehalt oder das Kleinkind abgeben und Vollzeit arbeiten?
 
  • #8
@#4:Welche "Folgen für den Familienstand" meinst Du denn? Eine Schwangerschaft wird den Status "verheiratet" in keinster Form beeeinflussen, egal wer der Vater ist. Nach einer Scheidung wäre sie geschieden, auch egal, von wievielen Männern sie Kinder hat.

Der Ehemann wird die vaterschaft gewiss anfechter und Recht bekommen. Die beiden leben ja schon getrennt und möglicherweise würde die Frau sogar Dich als vater offiziell angeben. Insofern dürfte der Unterhalt für das Kind sowieso zu Deinen Lasten gehen. Wie die Mischung aus Mutterunterhalt und Ehegatinnenunterhalt aussieht, vermag ich nicht zu sagen. Dafür solltest Du Dich an einen Fachanwalt wenden, aber selbst der wird wahrscheinlich nicht sicher sagen können, wie ein Verfahren ausgehen würde.

Mir ist nicht klar, was Deine eigentliche Frage ist.

ich wiederhole daher nochmal meinen Rat: Zeuge nur ein Kind innerhalb einer intakten Familie, das Du dann auch großziehen möchtest und dessen Mutter Du liebst und als Partnerin schätzt. Alles andere ist einfach nur dumm und für alle Beteiligten belastend.
 
G

Gast

  • #9
Danke für die Antworten.

Meine Frage konkret war diese:
da das Kind ehelich geboren wird, ich aber als Freund außerhalb dieser Ehe stehe, in wiefern hat dann der Ehemann Rechte zu diesem nicht von ihm gezeugten Kind --> Erziehung, Sorgerecht usw? Unabhängig davon wäre ich als Vater aber Unterhaltspflichtig für das Kind.

Meine EX-Freundin hat seit 3 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem Ehemann, zumindest was ich alles weiß.
Aber warum besteht immer noch die Ehe?
Aus Bequemlichkeit die Scheidung durchzuziehen?
Wegen der Anwaltskosten einer Scheidung? ... wobei es Proßesskostenhilfe gibt.

An den Gedanken Kuckuckskind habe ich gar nicht gedacht. Ich würde mich sehr wohl als Vater sehen und den Unterhalt zahlen, bzw. ich sehe die Vaterschaft im Zusammenhalt mit meiner EX-Freundin. Das Thema Heirat habe ich ihr auch schon gesagt, dass ich diesen Bund mit Ihr und dem Kind dann eingehehn möchte.

Angesicht des komischen Bauchgefühls und eurer Treads bin ich aber halt sehr unsicher und ich denke ich sollte mich weiter von dem Gedanken entfernen, wieder mit meiner EX-Freundin zusammenzukommen.
 
G

Gast

  • #10
Vielleicht bekommt Deine Ex-Freundin wirklich "Trennungsunterhalt" von ihrem Mann und hat Angst, dieses Geld bei einem Scheidungsurteil zu verlieren. Vielleicht lebt sie auch in der Wohnung , die beiden Ehegatten gemeinsam gehört und möchte ihren Mann nicht auszahlen müssen. Wer weiss ?
Das Kind wäre ja ein "eheliches Kind", wenn es während der Ehe geboren wird. Solange der Ehemann seine Vaterschaft nicht offziell abstreitet, bleibt das auch so.
Ich habe keine Ahnung, welche Rechte der tatsächliche Vater in so einem Fall hätte. Muss man einen Juristen fragen.

Ich würde Deine Freundin vor die Alternative stellen: Entweder sie läßt sich scheiden und dann gründet Ihr eine Familie. Oder Du trennst Dich von ihr.
Viel Glück !

w49
 
G

Gast

  • #11
w,42

Mein Bruder bekam im Juni 2007 mit einer damals noch verheirateten Frau (aber schon lange getrennt lebend) ein Kind.

Mein Bruder machte damals über das Jugendamt vor der Geburt des Kindes eine Vaterschaftsanerkennung. Der damals noch Ehemann machte eine Vaterschaftsverzichtserklärung.

Nach der Scheidung im September 2007 bekam dann durch diese Vaterschaftsanerkennung mein Neffe auch den Familiennamen meines Bruders.

Über die genaue rechtliche Siutation kann Dir aber nur das Jugendamt, bzw. Anwälte Auskünfte geben.
 
  • #12
Bei einem ehelich geborenen Kind ist formal der Ehemann der Vater mit allen Rechten und Pflichten. Kann dies aber anfechten. Vorerst hättest du rechtlich keine Rechte am Kind, da nicht der Vater.

Warum fragst du deine Exfreundin nicht, warum sie noch verheiratet ist und warum sie sich nicht scheiden lassen will auch wenn du dann bereit wärst ihr den Kinderwunsch zu erfüllen. Allerdings verstehe ich echt nicht, warum du einer Frau ein Kind machen willst, mit der du nicht mehr zusammen bist oder ist der einzige Grund für eure Trennung die Tatsache, dass sie mit jemand anderem verheiratet ist? Wenn sie sich trotzdem nicht scheiden lassen will. Sie nimmt in Kauf dich zu verlieren und kein Kind mit dir zu bekommen, nur um mit ihrem Ex verheiratet zu bleiben? Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann sei froh, dass du sie los bist. Möglicherweise ist da ein ganz großer Hacken bei der Sache. Vielleicht sind sie gar nicht getrennt, er kann vielleicht keine Kinder zeugen und du sollst als Samenspender einspringen. Wenn das so wäre, häätest du null Rechte am Kind. Ganz komisch was du da schreibst, würde mich über eine Klärung deinerseits freuen, da ich mir das nicht ganz erklären kann
 
G

Gast

  • #13
an #11:

ich bin seit 2 Jahren mit meiner EX-Freundin zusammen gewesen. In dieser Zeit gab es immer wieder Differenzen wegen des Kinderwunsches. Differenzen deswegen, da für mich keine Sicherheit vorhanden war. Wir lebten in zwei Wohnungen, sie hat in dieser Zeit keine Scheidung angestrebt und der Wunsch des Zusammenziehens wurde nie richtig geäußert. Innerhalb dieser 2 Jahre hatten wir schon mal 3 Trennungen durchlebt und uns uns nach einigen Wochen wieder versöhnt. Der Wunsch nach einem Kind ist bei meiner EX-Freundin äußerst stark ausgeprägt, da sie schon 36 ist. Da ich ihr aber unter diesen fehlenden Voraussetzungen kein Kind machen wollte, trennte sie sich und nach einiger Zeit kam sie wieder zu mir zurück. Gesprochen über meine Ängste und deren Unsicherheit haben wir meist nur zu Anfang unserer Versöhnungen. Dann nicht mehr bis zum nächsten Crash.

Im Anschluß ihrer Trennungen hat sie sich gleich bei einer Online-Single-Börse angemeldet und dort nach anderen Männern Ausschau gehalten. Dies hat mich jedesmal schockiert und verwundert, wie schnell sie da doch den Schalter auf neue Partnersuche umlegen konnte.
Einmal hatte sie sich an einem Nachmittag mit drei 2 Männern nacheinander zum Kaffee verabredet und ist dann am Abend wehleidig zu mir gekommen.

Auch bei dieser aktuellen Trennung ist sie erneut auf Partnersuche.

Unsere Beziehung war sehr liebevoll und schön, aber irgendwie hat es nicht richtig funktioniert, weil der Kinderwunsch so drängend auf mich wirkte, denn dies wurde bereits nach 3 Monaten angesprochen und wegen meiner Unsicherheit hat sie mich dann der Türe verwiesen.

Alles in allem sehr kompliziert. Ich habe diese Frau geliebt und ich denke sie hat mich auch geliebt, sonst wäre sie nicht immer wieder zu mir zurückgekehrt. Dass ich ein Kind mit ihr haben möchte, kann ich mir sehr gut vorstellen, hatte aber bisher immer Angst, die Partnerschaft ist von ihrer Seite nicht ehrlich.

Ich habe nie mitbekommen, das sie Kontakt zu ihrem Ehemann aufnahm. Allerdings weiß ich, das sie mal eine Weihnachtskarte verschickt hat; ihre Schwester hat allerdings Kontakt zu ihrem Ehemann.
 
G

Gast

  • #14
zu #11:

ich habe sie genau das alles gefragt, während unserer Beziehung und auch vor 2 Tagen per EMail. Es kam keine Antwort.

zu #9:
diese Alternative Scheidung anstreben oder Trennung von mir habe ich ihr gesagt. Seit dem Funkstille.

Leben tut sie nicht mehr bei ihm, sie hat ihre eigene Wohnung, das kann ich mit Sicherheit sagen.
 
G

Gast

  • #15
Auch nach deinen mehrfachen zusätzlichen Erläuterungen wird die Sache (für mich zumindest) nicht klarer. Während der Beziehung wolltest du kein Kind mit ihr, weil sie noch anderweitig verheiratet ist. Soweit logisch. Nun wo ihr getrennt seid, überlegst du aber, ihr den Kinderwunsch zu erfüllen, obwohl sie immer noch anderweitig verheiratet ist. Absolut unlogisch!

Wenn die Beziehung für dich auch rein emotional wirklich beendet ist, wieso willst du dann mit dieser Frau noch ein Kind? Hast du schon mal an die Konsequenzen für das Kind gedacht? Wieso hakst du diese Frau nicht ab und suchst dir eine nette, ungebundene Frau, mit der du eine Familie gründen kannst?

Deine Ex scheint dir zumindest nicht nachzutrauern, wenn sie sich schon mit anderen Männern trifft. Wenn sie nur einen Erzeuger für ihr Kind sucht, ist das ihr Problem und nicht deins.

Wenn du deine Ex-Freundin noch liebst und ihr nach dem ganzen Theater wirklich noch vertrauen kannst, dann würde ich ihr an deiner Stelle klar machen, dass für dich ein erneuter Beziehungsversuch mit eventueller Familiengründung nur in Frage kommt, wenn sie geschieden ist. Fertig.
 
G

Gast

  • #16
Kann schon sein, dass sie einen Samenspender sucht, weil ihr Mann zeugungsunfähig ist.
Hör auf Dein Bauchgefühl und geh um Himmels willen nie wieder mit dieser Frau ins Bett.
Sonst wirst Du schneller Vater ohne Rechte als Du es Dir vorstellen kannst.
Alles Gute
 
G

Gast

  • #17
Recht vielen Dank für eure Antworten!

Könnte eine Frau wirklich auf diese Weise einen Samenspender suchen und gleichzeitig über 2 Jahre den Eindruck vermitteln, keinen Kontakt mehr zu diesem Ehemann zu haben?

Ich weiß es nicht, aber ich weiß, das mein Bauchgefühl mittlerweile ganz stark da ist, und bisher durch meinen Liebeskummer nicht so spürbar war.

Danke
 
G

Gast

  • #18
@#14:
Ich will mal versuchen, zu erklären, wie ich den FS verstehe:
Er wollte schon sehr gerne mit der FS eine dauerhafte Beziehung mit Kind und allem was dazu gehört. Da sie aber noch verheiratet war/ist, war ihm die Sache mit dem gemeinsamen Kind etwas zu heikel, was völlig verständlich ist. Sie hat sich letztlich von ihm getrennt, weil er ihr kein KInd macht. Er hängt natürlich noch an ihr, liebt sie vielleicht noch, und bevor er sie jetzt endgültig verliert, macht er sich Gedanken, ob er ihr ihren Wunsch vielleicht doch erfüllen kann. Es scheint ja "nur" daran gescheitert zu sein. Soweit für mich nachvollziehbar.

Ich finde aber diese Frau völlig bescheuert (sorry)! Wie kann man denn von einem Mann verlangen, dass er einen schwängert, obwohl man noch mit einem anderen verheiratet ist, und bei Nichterfüllung mit Trennung bestrafen! Eine Frau, die die Bedenken des FS in diesem Fall nicht versteht, scheint doch generell nicht durchzusehen!
Ich verstehe nicht, was du an einer Frau toll findest, die so mit dir umgeht, lieber FS!
Hätte sie ernsthaft Interesse an dir und würde dich lieben, hätte sie doch alles getan, um ihre Scheidung voranzutreiben und wäre schon längst geschieden!
Die Frau sollte erst mal ihre Probleme und ihr Leben in Ordnung bringen! Sei froh, dass du sie los bist!

w42
 
G

Gast

  • #19
an #17:

Nummer 17: Ja, Du hast mich genau richtig verstanden. Genau so stellte sich meine Beziehung dar.

Danke für die Antwort.
 
G

Gast

  • #20
Es gibt noch eine mögliche Erklärung (ist vor ein paar Jahren im engen Bekanntenkreis vorgekommen):

Ein Bekannter hatte eine Freundin, die verheiratet war, aber getrennt lebend. Sie wurde von ihrem neuen Partner schwanger. Alle freuten sich riesig, auch die werdenden Großeltern. Der Entbindungstermin rückte näher, alles super, mein Bekannter machte die Vaterschaftsanerkennung. Das Kind wurde geboren, ein Junge, alles gesund und munter.
Am Tag nach der Entbindung teilte die Dame meinem Bekannten mit, dass sie sich von ihm trennt. Sie ging direkt aus dem Krankenhaus zurück zu ihrem Ehemann.

Ganz deutlich: Er war der "Samenspender", zahlt jetzt den Unterhalt für "sein" Kind, darf es aber niemals sehen, da das "gegen das Kindeswohl" wäre, denn das Kind wächst ja in einer intakten Familie auf.

Kein Märchen, das gibt es.
 
G

Gast

  • #21
@19: dreiste, geldgeile Schlampe - fällt mir dazu nur ein! Unglaublich - und der Mann ist mal wieder der Depp. Hätte sie wenigstens ein bißchen Anstand, würde sie ihn von der Unterhaltspflicht entbinden - aber so. Kopfschüttel w/42