• #1

Für jüngere Freundin einen Facebook-Account anlegen?

Muss man mittlerweile auch schon Ende 30 unbedingt einen Facebook-Account haben, um überhaupt zu existieren? Wie würdet Ihr reagieren, wenn Eure 10-Jahre jüngere Freundin Euch auf den nichtvorhandenen Account anspricht und nach dem Grund fragt? Bisher war das kein Thema für mich, doch jetzt bin ich doch etwas ins Grübeln gekommen..vor allem wenn die Herzensdame dann gerne den neuen Freund per Facebook den Freundinnen etc. "zeigen" möchte. Klar ist das persönliche Kennenlernen sowieso auf dem Plan, aber irgendwie stößt man da ohne Profil auch auf totales Unverständnis..(bin auch aktuell in keinem anderen Netzwerk...). Hat jemand schon mal was Ähnliches erlebt oder vielleicht einen Rat für mich?
 
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Gast

  • #2
mmhh, wenn das vorher für dich kein thema war verstehe ich deine frage nicht.wenn du das nicht möchtest und nur deiner jüngeren freundin zuliebe. ich würde es nicht tun.wenn sie dich ihren freundinnen zeigen möchte, dann bitte bei einen treffen. alles liebe
 
  • #3
Quatsch, die Tendenz geht eindeutig dahin, dass viele ihren Facebook-Account wieder deaktivieren. Kaum ein wirklich niveauvoller, erwachsener Mensch macht diesen Schwachsinn mit. Wenn ich das Dummgeschwatze schon höre, "Freunde zu adden", läuft mit ein Schauer rüber.

Nen, blamier Dich einfach nicht und lass Facebook sein. Das ist nichts für Dich. Normalerweise wird man dem Freundeskreis des Partners VORGESTELLT und nicht über Facebook präsentiert... also wirklich albern. Ladet mal ein Pärchen aus ihrem Freundeskreis zum Essen ein oder geht zusammen aus und schon kennt man sich richtig...
 
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Gast

  • #4
Ich (etwas über 40) setze mich ab und an auch mit diesen Fragen auseinander.

Bislang kann ich in einem Facebook-Profil für mich keinen Sinn erkennen; das kostet nur Zeit (will ja auch gepflegt und aktualisiert werden, sonst ist man sicher auch schnell wieder out) und bedeutet Aufwand. Ausserdem bin ich gerade bei Facebook nicht vom Umgang mit persönlichen Daten angetan.
Ein XING-Profil könnte ich mir bei Bedarf vorstellen, allerdings für den beruflichen Bereich. Noch ist der Nutzen aber auch hier für mich nicht erkennbar.
Und dass meine Tochter (20) inzwischen selber Facebook mit kritischen Augen und geringem Nutzen ansieht, gibt mir zusätzlich zu denken.

Mittlerweile bin ich der Überzeugung: Meine Freundschaften führe ich persönlich und benötige dafür kein Profil in einem sozialen Netzwerk. Die vermeintlich 'vielen' Onlinefreunde sind oft keine echten Freunde. Ich bleibe authentisch und verzichte weiter auf Facebook.
 
  • #5
Im Gegenteil, es zeugt von gesundem Menschenverstand KEINEN Face- Book Eintrag zu haben. Zum einen weil da privates irgendwo im Netz landet was da nun wirklich nicht hingehört (geht mal davon aus dass zukünftige AG´s sich zum Beispiel genau vorher informieren und da kommt so eoin Party-Gangbäng sonstwas Bild oder ähnliches nicht so wirklich gut).
Zum anderen weil dort ja die Sache mit der Sicherheit nicht so genau genommen wird.

Vor allem würd ich so etwas nicht machen damit die Freundin mit Dir angeben kann- das geht eh besser persönlich
 
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Gast

  • #6
Wer Facebook nicht leiden kann, der wird nicht gezwungen, sich dort einen Account anzulegen! Punkt!

Ich habe seit kurzem einen Account, eigtl. der Kinder wegen, weil die oft unterwegs sind und es sich prima über's Internet dort Nachrichten austauschen lässt, ohne das Handy zu strapazieren oder irgendeinen Messenger installieren zu müssen.

Und wer Angst wegen seiner ach so tollen Privatsphäre hat, den kann ich def. nicht verstehen.
Wer etwas über irgendjemanden heutzutage heraus kriegen will, der kann sich getrost ans Einwohnermeldeamt wenden, da gibt es alles, was das Herz begehrt ;-).

ANSONSTEN:
Wer als Internet-User oder hier jetzt speziell als FB-User zu dumm ist, um die Einstellungen in den Privatsphären-Optionen entsprechend so vorzunehmen, dass niemand Fremdes auf die eigenen Aktivitäten glotzen kann, der sollte seinen Recvhner zum Sondermüll geben, und sich in den Wald verkriechen....

Immer diese Angst-Macherei und Abwerterei mancher Personen hier was das Social-Networking angeht...das nervt und ist kindisch!

w50
 
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Gast

  • #7
Oh ich habe nicht gewusst das facebook eine Altersbeschränkung hat.
Sorry aber Frederika, das ist "Kleinstädtergeschwätz".. man muss nicht jede Applikation aktivieren oder jeden Depp zum freund machen oder alberne Browserspiele durchziehen..

ich hab Freunde und Bekannte über den ganzen Globus verteilt und könnte diese Menge gar nicht mit handelsüblichen Medien koordinieren. Bin jetzt 37 und hab noch nichts davon mitbekommen das Soziale Netzwerke, so man sie vernunftbegabt einsetzt, auch nur ansatzweise "lächerlich" machen würden. Gerade facebook ist recht minimalistisch so das diese Seite nicht blinkt und plappert wie es myspace leider mittlerweile tut..

Für die ganz auf Stil bedachten Personen gibt es ja auch noch Xing.
 
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Gast

  • #8
Um Himmels Willen! Wenn du dich von deiner Freundin zum Hampel machen lässt und für sie Dinge tust, von denen du eigentlich nichts hältst, dann ist sie bald wieder weg. Versprochen!
 
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Gast

  • #9
ich verstehe die Aufregung um die das angebliche Problem: "weitergabe persönlicher Daten" nicht. Welcher Vollidiot gibt im netz seinen Richtigen namen an? Welcher geistig umnachteter lädt Adresse, Kontoinformationen, Bilder oder brisantes ins freie Netz hoch? In die Obhut dritter?
ich bin immer wieder erstaunt wie viele Menschen im Facebook mit ihrem richtigen Namen vertreten sind. Unfassbar, das macht aber die Sache an sich nicht schlecht.. es zeigt nur auf das der User vor dem Rechner ein Idiot ist..
 
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Gast

  • #10
Einige sollten sich mal mit der Privatsphären-Optionen bei Facebook auseinander setzen, da kann man sehr gut einstellen was Fremde und sogar Bekannte,Freunde sehen oder nicht sehen sollen. Auch das gebetsmühlenartigen Wiederholen das Personalabteilungen sich soziale Netzwerke der Bewerber anschaut stimmt so nicht, da gabt es in der letzten c´t eine Umfrage verschiedener Personalabteilungen, ihnen ist der Aufwand zu gross dafür.

Mei, was eine Angstmacherei....
 
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Gast

  • #11
Facebook mag zwar noch "in" sein, aber für eigenständig und logisch denkende Menschen gibt es doch bessere Kommunikationsmöglichkeiten.
Und warum solltest Du Deine Daten diktatorischen Regimen und deren Geheimdiensten in China oder Schnüfflern bie der NSA und CIA in den USA anvertrauen?
Es ist doch nur eine Frage der Zeit bis Facebook Schnee von gestern ist.
Aber die einmal gespeicherten persönlichen Daten werden es NICHT sein.
Pflege lieber persönliche Kontakte. Oder telefoniere. Oder maile. Im schlimmsten Fall tut`s auch mal eine SMS. M 53J
 
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Gast

  • #12
Ich würde meinvz als soziales Netzwerk eher empfehlen als Facebook. Die unterstehen eher dem Datenschutz, sprich dem deutschen Datenschutz. Man brauch so ein Profil nicht wirklich. Pflegen muss man es nicht unbedingt. Würde mich mal interessieren wenn Du eins anlegst, aber nichts darin machts, was sie dann sagt. Wenn mich meine Freundin nach dem Grund fragt, würde ich einfach den Grund nennen. Wenn sie Dich ihren Freunden zeigen möchte, kann sie es auch im wahren Leben tun oder ihnen ein Foto von Dir schicken.
 
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Gast

  • #13
Ich bin 22 und lehne Facebook ab. Also keine Frage des Alters.
Und ich werde mich auch nicht dafür rechtfertigen.
 
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Gast

  • #14
Ich bin 26 und habe meine FB-Account auch deaktiviert.
Mir ging es auf die Nerven, die Kommentare, wann wer was gegessen
hat oder duschen gegangen ist, zu lesen.
Ich selbst hab dort ohnehin kaum was reingeschrieben.
Das Chatten war schon ganz lustig, allerdings haben mich
dann immer "Freunde" angeschrieben, mit denen zu reden ich
keine Lust hatte und phew.
Um alte Schulfreunde zu finden ist es praktisch, aber es hatte zum Teil
halt auch einen Grund, warum ich sie nicht mehr getroffen habe.
Achja, schon gut sind politische Aktionen, die du dort unterstützen
kannst!
Insgesamt bin ich fürs Erste froh, dass ich nicht mehr dort bin!

Du kannst dir ja einen Account anlegen
- du kannst ihn ja jederzeit wieder deaktivieren!
Ich kenn aber einige in meinem Bekanntenkreis, die nicht auf Facebook
sind - also so "in" ist das auch wieder nicht!
Überleg's dir halt!
 
G

Gast

  • #15
Ich bin weiblich , 58 und bei Facebook angemeldet. Ich habe mein Account so eingerichtet, dass außer meinem Namen und meinem Geburtstag (ohne Jahr) keine Daten erscheinen.
Ich nutze Facebook z.B. um alte freunde und Bekannte zu finden und habe das auch schon getan. Außerdem chatte ich ab und zu mit Freunden und schreibe Nachrichten. Das ist alles.
Ich akzeptiere auch nicht jeden, der anfragt, als Freund. ich brauche keine 2599 Freunde, mir reicht eine Hand voll.

Die Frage des FS erscheint mir recht naiv. Kein Mensch MUSS ! Und wer nicht die Eier hat, seiner jüngeren Freundin zu erklären, warum er nicht bei Facebook ist, der soll sich halt eine andere Freundin suchen, die ihm an die Hand nimmt und durchs Leben führt.
 
G

Gast

  • #16
Klar kann man Facebook nutzen - sogar im beruflichen. Unsere Sekretärin muss Facebook und weitere Platformen vor allen Bewerbungsgesprächen nutzen ;-). Erschreckend, was ich da schon alles in die Hand gedrückt bekommen habe...
 
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Gast

  • #17
Bist Du ein Mann oder ein Waschlappen?

Das musste sein. Wie kann man als (fast) 40-jähriger Mann nur so eine Frage stellen? Melde dich doch an, dann wissen ihre Freundinnen was sie an dir hat. Dann stelle am Besten gleich diesen Thread ins Facebook, dann wirst du die Achtung von deiner Freundin und vor allem von ihren Freundinnen erlangen die dir gebührt.

Nein, du brauchst keinen Facebook-Account, um zu existieren. Um zu gelten natürlich schon.

35,m
 
G

Gast

  • #18
Aha, um zu existieren, braucht man anscheinend doch einen Facebook-Account. Anders kann ich mir die aggressiven Antworten auf die Frage nicht erklären. Es ist auch kein "Kleinstädtergeschwätz", wenn man Facebook nicht mag. Ich finde es eher kleinstädtisch, unbesehen jeden Trend mitzumachen und vor allem, etwas zu tun weil "alle es tun". Also, lieber FS, wenn Du keine Lust hast auf Facebook, dann brauchst Du da nicht mitzumachen. Ein Treffen im realen Leben ist sowieso schöner ...
 
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Gast

  • #19
Ich (m,29) bin als Informatiker und Wissenschaftler sowie privat ein absoluter Internet Mensch und bin täglich mehrere Stunden im Internet unterwegs. 99,99% meiner Kommunikation mit anderen die nicht von Angesicht zu Angesicht stattfindet findet über das Internet statt, ich wickle sämtliche Bankgeschäfte übers Internet ab, ausser den Sachen für den täglichen Bedarf kaufe ich fast nur übers Internet ein, ich buche Flüge, Hotels etc. alles übers Internet.

Aber ich habe keinen Facebook Account und es gibt für mich keinen Grund mir so einen zuzulegen. Wem es Spaß macht soll das machen, aber man braucht ihn weder zum Leben, noch um etwas zu gelten.
 
G

Gast

  • #20
Ich bin eigentlich etwas erstaunt, dass Menschen, die Facebook nutzen als oberflächlich und unreif tituliert werden - dann müssten ca. 500 Mio Menschen irren...? Ich selbst bin 39 und finde FB gar nicht mal schlecht - Ausserdem gibt es "Privatsphäre-Einstellung" die man so nutzen kann, dass ein Aussenstehender keine relevanten Daten über mich einsehen kann. Mann sollte sich nicht jeder Neuerung entziehen bzw. diese skeptisch beäugen - wer das tut ist in meinen Augen hinterwäldlerisch und intolerant.

Zu deiner Eingangsfrage: Zwingen kann Dich Deine Freundin nicht - aber ich verstehe andererseits Deinen Argwohn nicht...
 
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Gast

  • #21
Naja, wenn erwachsene Menschen sich ein Facebookaccount zulegen um mit Menschen zu kommunizieren die zwei Strassen weiter wohnen und die man jede Woche dreimal sieht finde ich das schon lächerlich...

Ich habe ein uraltes Account in einer anderen Community und schaue da ab und zu mal rein - was so in den einzelnen Kindergartengruppen verbreitet wird, eine uraltes bei StudiVZ und ein Facebookaccount zum selben Zweck wenn ich unterwegs bin. Alle drei aber nicht unter meinem Namen ;-) (die meisten haben ja sowieso noch ein Doppelaccount unter Pseudonym).

Mit Freunden die weit weg sind, telefoniere oder maile ich. Zwei alte Schulfreunde haben mich über meine Eltern gefunden und ich denke, ich werde demnächst mal in Kontakt treten...
 
  • #22
für mich ist facebook so überflüssig wie ein kropf!
leider hatte ich dort auch mal einen account.
diesen wollte ich löschen...ging nicht!
er konnte nur deaktiviert werden!
daraufhin habe ich alle daten gelöscht, bzw. durch falsche ersetzt, einen falschen namen eingegeben..war gar nicht so einfach...
neuerdingst bekomme ich immer mails, mich doch wieder mal dort blicken zu lassen...die mails gehen an beide adressen!!!
man braucht nur seine mail-adresse einzugeben ud alles ist wieder da.

also lasst mich mit dieser datenkrake und virenschleuder in ruhe!
 
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Gast

  • #23
# 21, ja das stimmt, ich habe unlängst einen fernsehbericht über fb gesehen, deine daten werden nie gelöscht nur deaktiviert, einmal angemeldet, bist du da immer drinnen.das alleine ist schon ein grund, warum ich davon die finger lasse.
 
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Gast

  • #24
Übertreibt ihr mit eurem Datenschutz-Wahn nicht etwas. Was glaubt ihr denn, wie oft ihr im Alltag Eure "persönlichen" Daten hinterlasst. Finde manche Einstellungen hier etwas übertrieben...
 
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Gast

  • #25
Nur mal ein kleiner Hinweis am Rande: eine (Schweizer ?) Untersuchung hat vor kurzem ergeben, das wirklich erfolgreiche Menschen in aller Regel KEINEN Facebook - Account haben. Wer einmal Chef werden will, sollte also wohl besser die Finger davon lassen.
 
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Gast

  • #26
Ich schenke dieser angeblichen Studie keinen Glauben, wie repräsentativ ist die denn?
 
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Gast

  • #27
Selbstverständlich MUSS niemand, egal welchen Alters, einen Facebook-Account haben. Aber es vereinfacht wesentlich die Kommunikation, wenn man einen hat. Und es macht Spaß.

Facebook ist ein wunderbares Medium, wenn man es REFLEKTIERT nutzt.

Es ist die ideale Plattform, um sich mit größeren Gruppen einfach auszutauschen: Klassentreffen planen, Familien- oder Freundestreffen organisieren, interessante Ausstellungen oder Konzerte seinen "Freunden" vorschlagen, Urlaubs- oder Familienbilder zeigen, viele Informationen mit mehreren Menschen gleichzeitig teilen, einfach mal chatten.....

Man legt selbst fest, WER welche die Informationen sehen kann, sodass sicherlich kein potentieller Chef ein Partybild sieht (wenn denn tatsächlich Firmen sich per Facebook über Bewerber informieren sollten, was ich stark bezweifle).

Es ist naiv zu glauben, man könne das Internet in irgend einer Form nutzen, ohne massivst Spuren zu hinterlassen. Jede einzelne Aktion, jeder Online-Einkauf, jede google-Suche, alles wird registriert und gespeichert. Da ist ein klug(!) angelegtes Facebookprofil doch nur wie ein Tropfen im Ozean der Daten, die über uns gespeichert sind.

Das Verhältnis von Facebooknutzern zu Nichtnutzern in meinem (fast ausschießlich akademischen) Familien- und Freundeskreis ist etwa 50:50, die Jüngeren, Kommunikativeren und generell Aufgeschlosseneren eher mehr, die Älteren, Konservativeren eher weniger.

@ #21 MadMax
@22

Das ist sachlich falsch, man kann einen Facebook-Account entweder deaktivieren oder ganz löschen, das Löschen ist allerdings etwas komplizierer als das Deaktivieren.

w54
 
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Gast

  • #28
Lieber FS,
ich habe einen großen Freundeskreis und bin auch beruflich sehr aktiv in Netzwerken. Bis auf ein einziges Mal hat mich noch niemand in Facebook vermisst. Und so, wie es aussieht, hast Du Facebook bisher nicht vermisst. Es ist wie mit Kanonen auf Spatzen schießen, wenn Du jetzt extra einen Account anlegst, damit Deine Partnerin Dich ihren Freundinnen vorstellen kann. Sag ihr, Du bevorzugst ein persönliches, echtes Kennenlernen!
 
  • #29
@#26
na, die löschfunktion haben die jungs aber gut verborgen!
im spiegel stand vor kurzem unter anderem über facebook, dass den betreibern der seite, jeder neue kunde 100€ wert ist...grund, die werbeeinnahmen über den verkauf von kundendaten und die durch die käufer, an den user gebrachte werbung.
nur einer von vielen punkten, in denen facebook mit kundendaten, fotos etc handelt.
mir ist diese seite absolut suspekt!
 
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Gast

  • #30
#28
meine Tochter ist bei FB, Grund genug für mich, mir diese Sache näher anzusehen.

Stimmt, unbedarfte Gemüter setzen da Infos und Fotos rein, die die Welt nicht braucht und die ihnen selbst schaden können. Aber keiner muß das tun, jeder gibt die Informationen über sich heraus, die er geben möchte.

Ich denke, es ist keine Lösung, FB als suspekt zu bezeichnen oder (junge) Menschen davor zu warnen - man sollte ihnen sagen, wie man damit umgeht.

Einfach nieee vergessen, daß das Netz nichts!!! vergißt (auch nicht unsere Beiträge bei EP ;-) ).