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  • #61
Es geht den Frauen doch garnicht um das Wohl der Huren. Die sind denen doch völlig egal. Es geht ausschließlich um Macht, Macht der Frauen, die nicht mehr da ist, wenn der Mann nicht mehr mit Sexentzug unter Druck zu setzen ist. Das ist der zentrale Aspekt an der ganzen (scheinheiligen) Debatte.

Mit diesem hanebüchenen "Argument" stellst Du pauschal allen Männern ein Armutszeugnis aus.Man kann gerade meinen, Männer seien wilde, rein triebgesteuerte, vollkommen unkontrollierbare Tiere, bei denen es nur um Sex, Sex, Sex geht... Darf man diese männliche Spezies überhaupt frei laufen lassen?
 
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  • #62
I Ich lehne Bordellgänger ab. Ich habe weder den Anspruch, im sexuellen Abenteuerland dem Mann überhaupt was bieten zu müssen, noch eine Prostituierte im Repertoire überbieten zu wollen. Meine Stärken liegen in anderen Bereichen, dazu stehe ich. Ganz sicher will ich einen Mann nicht durch sexuelle Dienstleistungen halten. Bei mir darf jeder gehen, wenn ich ihm nicht gefalle oder ausreiche - mach' ich ja auch.
...
w, 55

Das ist doch total widersprüchlich. Auf der einen Seite lehnst Du Bordellgänger ab, auf der anderen Seite darf bei Dir jeder dahin gehen. Was denn nun? Im übrigen gehe ich auch mal davon aus, dass Deine Partner auch nicht so jung sein werden. Im Bordell können Sie aber auch Sex mit Frauen Anfang 20 mit Topaussehen bekommen. Das kannst Du ihnen ja ohnehin nicht bieten. Es geht also nicht um ein entweder oder, sondern sowohl als auch.
 
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  • #63
Natürlich passt das nicht, blöde Frage.

Ich gehöre zu den Frauen, die gegen ein Verbot von Prostitution sind, weil es Frauen gibt, die mit diesem Beruf ihre Familien ernähren müssen oder wollen, denen kann ich nicht verbieten, ihre Arbeit zu machen.

Dennoch möchte ich persönlich keinen Partner haben, der (regelmässig) Bordelle besucht, weil ich denke, man kann nicht wirklich wissen, wer sich unter Zwang prostituiert und wer nicht.
Ausserdem finde ich, ein wenig Selbstbeherrschung sollte schon drin sein.
Und - aber das mag ein Vorurteil sein- schreibe ich solchen Menschen, die für Sex bezahlen doch bestimmte Charaktereigenschaften zu.
Obwohl....mein Partner wollte nicht zu Prostituierten gehen, aus moralischen Gründen und hatte dafür Sex mit einer Freundin.
Friends with benefits halte ich dann aus anderen Gründen auch nicht für "normal".
Dann eher einen ONS , bei dem Beide ohne finanzielle oder psychische Abhängigkeiten einfach mal Spass haben wollen oder Dampf ablassen müssen.
Ist mir so passiert, allerdings habe ich mich danach nicht so wohl gefühlt, ich bin eben ein Beziehungsmensch- mit allem was dazu gehört.
 
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  • #64
Die beste Lebenspartnerin für den FS wäre sicherlich eine Prostituierte. Damit hätte er eine freizügige Frau, die Bordelle garantiert akzeptiert. Es bietet sich also an, sich in diesem Milieu nach der passenden Partnerin umschauen, damit es keine Probleme aufgrund von unterschiedlichenVorstellungen gibt.
 
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  • #65
Es geht den Frauen doch garnicht um das Wohl der Huren. Die sind denen doch völlig egal. Es geht ausschließlich um Macht, Macht der Frauen, die nicht mehr da ist, wenn der Mann nicht mehr mit Sexentzug unter Druck zu setzen ist. Das ist der zentrale Aspekt an der ganzen (scheinheiligen) Debatte.

Mit diesem hanebüchenen "Argument" stellst Du pauschal allen Männern ein Armutszeugnis aus.Man kann gerade meinen, Männer seien wilde, rein triebgesteuerte, vollkommen unkontrollierbare Tiere, bei denen es nur um Sex, Sex, Sex geht... Darf man diese männliche Spezies überhaupt frei laufen lassen?

Freitag abend war genau das Thema bei WDR5 also die Prostitution und die Machtfrage, weil eben die Machtfrage von den Frauenrechtlerinnen immer so in den Vordergrund gerückt wird, von wegen der Mann lebe seine Machtphantasien mit der Hure aus bzw. gesamtgesellschaftlich sei die Prostitution ein Indikator für die Unterdrückung der Frau und das sei ein 50er Jahre Frauenbild.

Der Journalist, der den Gegenpart übernommen hat und viel unter Freiern recherchiert hatte, sagte, es wäre genau andersherum: Die Männer würden in ihren Beziehungen überhaupt nicht mehr dominieren, eher im Gegenteil. Es wäre ein weit verbreitetes Phänomen, dass die Frauen in den Beziehungen "die Macht ausüben" und die Männer würden quasi als Ausweichmanöver zu einer Prostituierten gehen.
 
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  • #66
Auch für das Gros der Huren, die diese Tätigkeit aus freien Stücken ausüben, ist es KEIN "normaler Job", und quasi JEDE Hure würde lieber einen anderen Job machen, wenn sie in der selben Zeit das selbe Geld verdienen würde wie im Puff.Ein Beruf ist es per se nicht, denn dieser würde eine anerkannte Berufsausbildung voraussetzen!

Es gibt Ausbildungsberufe und andere - auch in Deutschland. Z.B war die IT-Branche lange kein Ausbildungsberuf. Prostitution ist also ein Beruf da er eindeutige Kriterien hat die ihn von anderen abgrenzen und gewerbsmäßig ausgeübt wird und der Steuerpflicht unterliegt.

Jede Hure würde gerne einen anderen Job machen bei dem Sie 500 - 1,000€ pro Tag verdient? Na wenn das Ihr Kriterium für abnormale Jobs ist haben 95% der arbeitenden Bevölkerung einen solchen. Solche Tagessätze sind nur im Consulting oder im top management möglich. Aber da muß man natürlich 60 Studnen arbeiten, ist selten zuhause und man erreicht das Niveau auch nicht mit 20/25.

Noch eine Nachfrage: Wieviel Huren kennen Sie? Wahrscheinlich keine und grau ist alle Theorie...

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  • #67
Also, Männer, bitte einmal über den Tellerrand schauen; ich weiß, ihr könnt es!

Ich glaube eher, dass die meisten Frauen mal über ihren eigenen Tellerrand schauen müssen, denn ihre eigenen Vorstellungen von Sexualität und ob dies oder jenes "eklig" ist auf alle Frauen zu projezieren, zeugt nicht gerade von einem ausgedehten Tellerrand.
 
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  • #68
Noch eine Nachfrage: Wieviel Huren kennen Sie? Wahrscheinlich keine und grau ist alle Theorie...

m

Sie hatten auf meinen Beitrag geantwortet.Ich habe hunderte (!) von Huren im und aus dem In- und Ausland kennengelernt.Und ich war selbst lang genug eine ;) also nichts mit Theorie, glauben Sie einfach das, was ich schreibe, denn es entspricht der Wahrheit und trifft so auf (von mir) geschätzte 98 Prozent der Frauen zu (bei männlichen Professionellen und Trans schaut es aus diversen Gründen noch etwas anders aus).Es gibt natürlich auch akademische Huren und welche, die zumindest Abitur haben, aber dies betrifft einen verschwindend geringen Teil der Damen aus dem In- und Ausland.Das Gros hat niemals die Option, das Geld durch die von Ihnen genannten Tätigkeiten zu erwirtschaften, allein schon weil hier die (Aus-) Bildungsvoraussetzungen nicht gegeben sind auch nicht erreicht werden könn(t)en.
 
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  • #69
Natürlich passt das nicht, blöde Frage.

Ich gehöre zu den Frauen, die gegen ein Verbot von Prostitution sind, weil es Frauen gibt, die mit diesem Beruf ihre Familien ernähren müssen oder wollen, denen kann ich nicht verbieten, ihre Arbeit zu machen.

Und wenn jemand sein Geld mit der Produktion und dem Vertrieb von Drogen verdienen möchte, sehen Sie das dann auch so tolerant? Muss ja schließlich auch jeder selbst wissen, ob er das Zeug kauft und konsumiert.
 
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  • #70
Das ist doch total widersprüchlich. Auf der einen Seite lehnst Du Bordellgänger ab, auf der anderen Seite darf bei Dir jeder dahin gehen. Was denn nun? Im übrigen gehe ich auch mal davon aus, dass Deine Partner auch nicht so jung sein werden. Im Bordell können Sie aber auch Sex mit Frauen Anfang 20 mit Topaussehen bekommen. Das kannst Du ihnen ja ohnehin nicht bieten. Es geht also nicht um ein entweder oder, sondern sowohl als auch.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Die Dame hat geschrieben "...jeder kann gehen....", nicht "jeder kann ins Bordell gehen....". Jeder, dem sie in sexueller Hinsicht nicht mehr genügt, hat das Recht, die Beziehung zu beenden und zu gehen - so verstehe ich zumindest diese Aussage.
Wo ist also der Widerspruch?
Ich sehe das genauso wie diese Frau. Ich muss mich nicht mit einer 20jährigen Prostituierten messen, ich habe andere Qualitäten. Wenn ein Mann mehr Wert legt auf ausgefeilte Techniken und ein glatter Körper als au echte Gefühle und einen echten Orgasmus, dann darf er sich das gerne suchen - aber eben nicht während der Beziehung mit mir.
Ich habe aber zum Glück bisher nur Männer kennengelernt, die kein Interesse am Bordell hatten, ja sogar Ekel davor hatten.
Ich bin auch nicht für ein Verbot, käuflicher Sex hat sehr wohl Sinn. Aber eben für Langzeitsingles, nicht für Männer in einer Partnerschaft.
Ich verstehe auch nicht, dass es immer noch Männer gibt, die glauben, dass das alles echt ist, was sie im Puff erleben. Das ist ein Geschäft und die Frauen sind froh, wenn der Typ wieder weg ist, sein Geld dagelassen hat und sie seine Spuren von sich abduschen können.
 
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  • #71
Und wenn jemand sein Geld mit der Produktion und dem Vertrieb von Drogen verdienen möchte, sehen Sie das dann auch so tolerant? Muss ja schließlich auch jeder selbst wissen, ob er das Zeug kauft und konsumiert.

Du bist also damit einverstanden, dass kostenlose Drogen in einer Beziehung okay sind, aber kostenpflichtig zwischen fremden Menschen eklig sind?
 
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  • #72
Das Gros hat niemals die Option, das Geld durch die von Ihnen genannten Tätigkeiten zu erwirtschaften, allein schon weil hier die (Aus-) Bildungsvoraussetzungen nicht gegeben sind auch nicht erreicht werden könn(t)en.

#65 nochmal

Das war genau der Punkt meiner Argumentation - die freiwilligen Prostituierten machen diesen Job weil er Ihnen im Vergleich zu Ihren sonstigen Möglichkeiten das meiste Geld bringt. Ist Geldgier strafbar? Nein, man könnte sogar sagen weite Teile unseres politischen und sozialen Systems basieren darauf. Im Vergleich zu vielen Bankern u.a. sind die Damen da auch kleine Fische... Soweit also alles im Lot bei den Prostituierten.

Wollen wir diesen meist aus einfacheren Verhältnissen stammenden Frauen nun die Möglichkeit nehmen mehr Geld zu machen, nur weil einige andere (meist gut verdienende Akademikerinnen!!) dies mit Ihren persönlichen Wertesystem nicht vereinbaren können? Leben wir im Zeitalter der Leibeigenschaft, wo die "oberen Klassen" die Moral der "unteren" bestimmen?

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  • #73
@Gast 68: Sinnlose Frage, denn mit dem einen setzt man ( absichtlich ) Menschenleben aufs Spiel, mit dem anderen, soweit, wie ich es schrieb, keine Zwangsprostitution unterstützt wird, nicht.
Daher bin ich dagegen, Frauen die diesen Beruf SELBER ausüben wollen oder müssen, es zu verbieten.
 
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  • #74
Wahrscheinlich fänden Frauen "Puff´s" (Püffe?), "Bordelle", "solche Clubs" auch gar nicht so schlimm, wenn dort immer alles auf Freiwilligkeit geschehen würde und das in einem erträglich angnehmen Umfeld. Das dem nicht so ist, braucht man hoffentlich weiter zu erklären.

Die andere Seite: hättest du es denn gerne, wenn deine Süße sich regelmäßig einen standfesten und gut gebauten Lustknaben besorgt (womöglich in einer schmuddeligen Absteige), weil du es "irgendwie nicht so bringst"?

Diese Widersprüchlichkeit! Im ersten Absatz heißt es noch, wenn es auf Freiwilligkeit geschehe, sei es für viele Frauen in Ordnung. Im zweiten wird dann die Frage gestellt, wie der Mann es fände, wenn die Frau ins Bordell für Frauen gehe. Also hier wird doch wieder der Partner/die Partnerin ins Zentrum gerückt, die betrogen werden.

Könnt ihr euch entscheiden, weshalb ihr Bordelle ablehnt?

Es geschieht in manchen Bordellen alles auf Freiwilligekeit, zwischen freiwilliger und Zwangsprostitution lässt sich differenzieren. Aber daran haben manche anscheinend kein Interesse, und unterstellen einfach Unfreiwilligkeit, anstatt die Dienstleistenden für sich selbst sprechen zu lassen. Und diese Form der Entmündigung ist heuchlerisch und inakzeptabel.

w
 
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  • #75
Da weiß wohl jemand nicht was denunzieren heißt. Mir sind Prosituierte gleichgültig (...)

Schon klar und dann glaubst Du wohl auch noch an den Weihnachtsmann.
w, 55

Dir sind Prostituierte gleichgültig. Und im nächsten Satz sprichst du davon, dass es der Glaube an den Weihnachtsmann sei, dass diese das freiwillig tun.

Woher willst du das wissen, wenn sie dir gleichgültig sind? Hast du dich schon einmal mit einer Prostituierten unterhalten?

Ich als Nicht-Prostituierte habe es bereits. Aber ich kann auch sagen, dass du generell deine Haltung zu Sexualität nicht auf andere übertragen kannst. Ich denke nämlich schon, dem Mann auch sexuell etwas "bieten" zu können, wenn er mir gefällt. Außerdem habe ich nicht nur eine liebe Vorstellung von Sex, sondern halte auch das, was unter "hartem Sex" verstanden wird, nicht für schlecht, und werte das nicht mit Triebabfuhr ab.

Insofern frage ich mich, wieso Frauen, die ohnehin eine eher weiche Vorstellung von Sex haben, meinen, dies gelte für alle Frauen.

Es ist ja völlig in Ordnung, dass jede Frau ihre eigene Vorstellung hat. Aber die eigene Vorstellung als die einzig erlaubte weibliche Einstellung zur Sexualität zu betrachten, ist nicht richtig.
 
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  • #76
Die beste Lebenspartnerin für den FS wäre sicherlich eine Prostituierte. Damit hätte er eine freizügige Frau, die Bordelle garantiert akzeptiert. Es bietet sich also an, sich in diesem Milieu nach der passenden Partnerin umschauen, damit es keine Probleme aufgrund von unterschiedlichenVorstellungen gibt.

Muss nicht sein. Es gibt auch außerhalb dieses Milieus Frauen, die damit kein Problem haben. Diese Realitäten müssen die anderen Frauen schon akzeptieren.

w
 
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  • #77
Die ablehnende Haltung gegen Bordelle stammt doch wohl eher aus den 50ern. Wir befinden und aber in 2013. Da ist das ein normaler Beruf. Das sehen nur einige Personen mit mittelalterlichen Ansichten (Schwarzer und Konsorten) offenbar anders. Diese Leute werden wohl auch nicht mehr im 21. Jhd. ankommen.

Wenn Bordelle so normal und modern sind warum strömen dann unsere Nachbarn nach Deutschland weil es in ihrem Land verboten ist (und das aus gutem Grund...)? Und warum sind so viele Prostituierte Ausländerinnen ohne Ausbildung und Geld? Warum hören sie alle auf sobald sie können, gründen evtl eigene Escortgesellschaften etc aber geben sich selbst nicht mehr dafür her wenn der Job doch sooo viel Spaß macht?
Männer die so denken sind egoistisch und unsozialisiert, eine Gefahr für die Gesellschaft! Sie sollten wieder zurück in den Urwald und sich vom Jagen ernähren, in eine Gesellschaft lebt nun einmal von Moral und wer sich nicht anpassen kann gehört dort nicht hin!
w29
 
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  • #78
Also ich finde die Frage an sich sehr unlogisch!

Wenn eine Frau einen Mann ablehnt der in den Puff geht, dann muss der Mann nicht akzeptiert, denn die zwei kommen nicht auf einen Kompromiss!

Wenn eine Frau weiß, ein Mann ist bereit für Sex zu bezahlen oder hat da eine Hemmschwelle die gegen Null geht, dann ist kaum eine Frau vom so einem Mann angetan.

So die Erklärung dazu! Da ist die Gefahr extrem hoch, dass der Mann in der Ehe oder Beziehung auch weiter diese Dienste in Anspruch nimmt, wenn die Partnerin schwanger ist oder die eine oder andere Praktik nicht mag und der Mann steht drauf. Das Paar mal zwei Wochen getrennt ist, wegen Job u.s.w.

Ich möchte auch keinen Partner haben der auf Puffs steht, da gerne hin geht und sich da gerne auslebt. Wenn er es mal aus Neugier ausprobieren hat, dann mache ich keine Freuden -Sprünge aber ich rege mich da auch nicht auf.

Ich finde Männer die dauerhaft für Sex bei Nuten bezahlen armselig. Ich finde, da steht keine Leistung dahinter und es wertet den Mann derbe ab. Ein solcher Mann kann mich gerne für Prüde halten, denn ein solcher Mann ist für mich sowieso wertlos. Also... brauch ein Mann mich oder meine Meinung auch nicht akzeptieren.
 
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  • #80
Die ablehnende Haltung gegen Bordelle stammt doch wohl eher aus den 50ern. Wir befinden und aber in 2013. Da ist das ein normaler Beruf. Das sehen nur einige Personen mit mittelalterlichen Ansichten (Schwarzer und Konsorten) offenbar anders. Diese Leute werden wohl auch nicht mehr im 21. Jhd. ankommen.

Also für einen normalen Beruf hate ich das alles nicht! Ich verachte die Frauen auch nicht, die diesen Beruf machen oder machen müssen. Ich verachte die Männer die dauerhaft zu diesen Frauen gehen, die verachte ich und auch die Zuhälter.

Ich verstehe auch nicht, wie man auf so eine Frage kommen kann!

Ich kenne auch keine Frau, die einen Mann lange oder groß dulden würde, der regelmäßig und oft solche Frauen besucht.

Also es braucht kein Mann eine Frau zu akzeptiert, die so ein Verhalten von ihm verachtet!

Ich frage mich, wie viele Männer wären damit einverstanden wenn ihre Frau oder Freundin diesen Beruf hätte und sie am Tag so von ca. 10 Männern bearbeitet wird? Denn es ist ja ein ganz normaler Beruf^^.
 
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  • #81
Aber ich kann auch sagen, dass du generell deine Haltung zu Sexualität nicht auf andere übertragen kannst.

Insofern frage ich mich, wieso Frauen, die ohnehin eine eher weiche Vorstellung von Sex haben, meinen, dies gelte für alle Frauen.

Es ist ja völlig in Ordnung, dass jede Frau ihre eigene Vorstellung hat. Aber die eigene Vorstellung als die einzig erlaubte weibliche Einstellung zur Sexualität zu betrachten, ist nicht richtig.

[mod] Ich habe explizit in der Ich-Form geschrieben. Ich lehne diesen Umgang mit Sexualität ab. Andere Frauen können das halten wie sie wollen?

Ich habe nicht geschrieben, dass ich ausschließlich auf die weiche Variante von Sex stehe, sondern, dass Sex für mich etwas mit Vertrauen, Nähegefühl u.ä. zu tun hat. Was passiert, ist ein ganz anderer Schnack. Zu den Praktiken habe ich mich überhaupt nicht geäußert - da interpretierst Du sehr freizügig.
Dir fehlt offensichtlich das Vorstellungsvermögen, dass die Ablehnung von kommerzialisierten Sex keinen Rückschluss auf das eigene Sexualverhalten zulässt. Da mangelt vielleicht an Lebenserfahrung und Toleranz gegenüber anderen Lebensstilen.
Meine ganz persönliche Erfahrung ist, dass die gelebte Sexualität eines Paares sehr viel damit zu tun hat, wie sehr man aufeinander steht - ganz einfach und nicht ersetzbar durch welche Techniken auch immer. Das musste ich auch erst lernen und zwar mit dem richtigen Mann an meiner Seite.

Ich habe nichts dagegen, dass Frauen sich prostituieren; ich habe nichts gegen Männer, die zu Prostituierten gehen, ich habe nichts gegen Frauen, die mit diesen Männern Beziehungen eingehen, aber ich nehme mir die Freiheit zu sagen: will ich will das nicht in meinem Leben haben. Das darf ich und diese Einstellung hat niemand zu kritisieren.

Ich muss mich nicht mit 20-jährigen Prostituierten vergleichen, denn Männer, die bei mir eine Beziehungschance hätten, ziehen diesen Vergleich nicht. Sie setzen andere Schwerpunkte bei der Partnerwahl.

Männer, die sich Sex in einer Partnerschaft Sex verdienen müssen finde ich armselig. Wenn mir das Sexualleben nicht gefällt trenne ich mich von dem Mann. Umgekehrt denke ich das gleiche von Frauen, die meinen Männer mit Sexentzug zu etwas motivieren zu müssen. Sie ahnen nicht, was ihnen entgeht.

w, 55 (#59)
 
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  • #82
Wenn Bordelle so normal und modern sind warum strömen dann unsere Nachbarn nach Deutschland weil es in ihrem Land verboten ist (und das aus gutem Grund...)? Und warum sind so viele Prostituierte Ausländerinnen ohne Ausbildung und Geld? Warum hören sie alle auf sobald sie können, gründen evtl eigene Escortgesellschaften etc aber geben sich selbst nicht mehr dafür her wenn der Job doch sooo viel Spaß macht?
Männer die so denken sind egoistisch und unsozialisiert, eine Gefahr für die Gesellschaft! Sie sollten wieder zurück in den Urwald und sich vom Jagen ernähren, in eine Gesellschaft lebt nun einmal von Moral und wer sich nicht anpassen kann gehört dort nicht hin!
w29

Wenn Prositution in Deutschland so eine schlimme Sache sein sollte, dann frage ich mich ernsthaft, wieso es nicht schon lange verboten wurde. Von Verbieten keine Spur. Eher im Gegenteil. Dieser Beruf ist mittlerweile legalisiert. Dann soll mir mal einer erklären.
 
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  • #83
Der Journalist, der den Gegenpart übernommen hat und viel unter Freiern recherchiert hatte, sagte, es wäre genau andersherum: Die Männer würden in ihren Beziehungen überhaupt nicht mehr dominieren, eher im Gegenteil. Es wäre ein weit verbreitetes Phänomen, dass die Frauen in den Beziehungen "die Macht ausüben" und die Männer würden quasi als Ausweichmanöver zu einer Prostituierten gehen.

Ahemm. Damit zeigt der Bericht doch gerade, DASS es den Bordellgängern um Macht geht! Sie gehen zu Prostituierten, weil ihnen das Geld das sie zahlen Macht über die Huren verleiht. Macht, die sie zuhause nicht mehr haben.

Woher willst du das wissen, wenn sie dir gleichgültig sind? Hast du dich schon einmal mit einer Prostituierten unterhalten? Ich als Nicht-Prostituierte habe es bereits.

Ich als Nicht-Prostituierte auch, mit recht vielen sogar, denn ich wohnte lange direkt im Anschluß an ein bekanntes Hurenviertel und traf sehr viele dieser Frauen im Alltagsleben an.

Außer einigen wenigen professionellen Dominas und High-End-Escorts, sowie ein paar Studentinnen, die 1 oder 2 Mal im Monat einen genau ausgesuchten Freier über sich drüber liessen, war da nicht eine Hure, die den Job gern machte. Es war auch nicht eine drunter, und das schließt auch die professionellen Dominas und Escorts mit ein, die nicht irgendein massives Problem in ihrer Vergangenheit hatten, oder den Job langfristig ausübten, und keinen Knacks abbekamen.

Es gibt eine sehr umfangreiche Studie über genau diese Huren (in dieser Stadt), angeblich allesamt freiwillig, die jedoch herausfand daß über 70% aller dort tätigen Prostituierten eben gerade NICHT freiwillig arbeiteten, Ein Anteil von 90% würde sofort aufhören, wenn es ihnen möglich wäre. Ich hatte kein Problem damit, dieser Studie Glauben zu schenken, wie so manche Freier, die es immer noch nicht kapieren wollen. Wenn man abseits jeglicher Not die Wahrheit zu verschleiern mit diesen Frauen redet, dann ist in der großen Mehrheit Zwang dahinter. Und sie leiden auch, sicher, manche mehr, manche weniger. Aber sie leiden wiederum mehrheitlich.

Daß es keine Ausnahmen gibt hat niemand gesagt. Aber nur weil 10-30% den Job machen und ihm zumindest neutral gegenüber stehen, bedeutet das nicht, daß eine zivilisierte Gesellschaft erlauben sollte, daß die restlichen 70-90% ihn unfreiwillig und ungern machen müssen. Insbesondere nicht, da die ethischen Prinzipien unserer Gesellschaft gegen eine solche Ausbeutung stehen.

Übrigens, kaum eine Hure wird dem Freier gegenüber ehrlich sein. Die wird sich wohl kaum das Geschäft verderben wollen.
 
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  • #84
Wollen wir diesen meist aus einfacheren Verhältnissen stammenden Frauen nun die Möglichkeit nehmen mehr Geld zu machen, nur weil einige andere (meist gut verdienende Akademikerinnen!!) dies mit Ihren persönlichen Wertesystem nicht vereinbaren können? Leben wir im Zeitalter der Leibeigenschaft, wo die "oberen Klassen" die Moral der "unteren" bestimmen?

Nein, selbstverständlich muß ein Ausgleich dazu geschaffen werden. Gäbe es diesen, gäbe es nämlich keine Chance zur Ausbeutung irgendeines Menschen mehr. Und das sollte doch wohl das Ziel einer Gesellschaft sein.
 
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  • #85
... Ein Anteil von 90% würde sofort aufhören, wenn es ihnen möglich wäre. ...
Warum wählen diese Frauen keinen Ausstieg nach H4? Dann Umschulung. Dann ein Job ihren Talenten entsprechend. - Ich habe bei allen aktuellen Diskussionen um Prostitution nicht verstanden, wie eine deutsche Frau zur Prostitution gezwungen werden könnte.

Keine einzige deutsche Bürgerin kann zur Prostitution genötigt werden, denn die Gesellschaft bietet bereits ein Netz gegen den sozialen Absturz.

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  • #86
Nein, selbstverständlich muß ein Ausgleich dazu geschaffen werden. Gäbe es diesen, gäbe es nämlich keine Chance zur Ausbeutung irgendeines Menschen mehr. Und das sollte doch wohl das Ziel einer Gesellschaft sein.

Tut mir leid. Als hart arbeitender Steuerzahler bin ich nicht für Kommunismus. "90% der Frauen wollen den Job nicht machen bzw. sehen negative Konsequenzen?" Sind hier nur Beamte unterwegs?

Ich mußte für meinen Job in 15 Jahren 4 mal umziehen, einmal davon ins Ausland. Auch da mußte ich mit vielen negativen Folgen zurechtkommen. Die Alternative war weniger verdienen und mittelfristig ein höheres Risiko arbeitslos zu werden.

In einer freiheitlichen Leistungsgesellschaft müssen wir alle solche Entscheidungen treffen und mit den Konsequenzen leben. Wenn ich die falsche Frau auswähle, kann ich ja auch nicht den Staat in Regress nehmen. Im Gegenteil, der nimmt mich für meine Dummheit in die Pflicht und läßt mich bei Scheidung nochmal bluten. Um die psychologischen Schäden bei meinen Kindern und mir kümmert er sich auch nicht....

Jede freiwillige Prostituierte kann aufhören wann immer sie will und ab einem gewissen Alter muß Sie das ja auch mangels Nachfrage. Warum tun Sie es nicht? Entweder lieben Sie Geld mehr als Ihre Würde oder Sie haben Familie die sie unterstützen müssen. Das haben aber viele und Verantwortung gehört zum Erwachsenen sein.

Noch was - dem FS ging es nicht darum Bordellbesuche als Männerrecht auch bei bestehender Beziehung zu etablieren. Es ging ihm darum, ob Frauen mit solch einer Einstellung gute Parterinnen sind oder eher damit zu rechnen ist, daß Sie sich als Moralapostel und Familienfeldwebel gebärden. Nach dem Lesen einiger Kommentare hier denke ich kein Mann sollte mit seiner Frau über andere Frauen reden. Vielen Damen scheint zumindest die Abstraktionsfähigkeit zu fehlen....


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  • #87
Warum wählen diese Frauen keinen Ausstieg nach H4? Dann Umschulung. Dann ein Job ihren Talenten entsprechend. - Ich habe bei allen aktuellen Diskussionen um Prostitution nicht verstanden, wie eine deutsche Frau zur Prostitution gezwungen werden könnte. Keine einzige deutsche Bürgerin kann zur Prostitution genötigt werden, denn die Gesellschaft bietet bereits ein Netz gegen den sozialen Absturz.m

Da bist du aber schwer naiv.

Viele Frauen sind drogenabhängig/süchtig/alkoholkrank. Das bezahlst du nicht von H4 und wenn du glaubst, grad so wie an den Weihnachtsmann, daß heute noch ein Entzug bezahlt und betreut wird, dann wach mal bitte auf! Es werden heutzutage nicht mal mehr dringend nötige Brillen oder Zahnersatz gezahlt, da ist eine Therapie, u.U. auch noch eine, die die Ursachen der Sucht mitbehandeln völlig unmöglich zu bekommen.

Andere Frauen wurden zum Anschaffen genötigt, weil sie oder ihre Männer Schulden haben, auch die zahlt das Amt nicht zurück. Moskau-Inkasso und Konsorten stehen aber dennoch bei Nichtzahlen schnell wieder vor der Tür, wie auch der Gerichtsvollzieher.

Viele arbeiten, weil sie ein oder mehrere Kinder durchbringen, deren Väter sie sitzen liessen oder garnicht bekannt sind. Versuch das mal nur mit H4 als Alleinstehende und es ist klar, daß das auch zum Arbeiten nötigt. In einem Job, den man nachts erledigen kann und der einem die Zeit läßt bei den Kindern zu sein.

Die Liste könnte ich endlos lang machen, da gibt es so viele Gründe, die sich mit den 360 Kröten vom Amt überhaupt nicht bereinigen lassen. Ach so. Umschulungen für Huren gibts nicht wie Sand am Meer. Und der normale Arbeitgeber will "keine Nutten im Laden".

Mach du mal die Augen richtig auf. Das "soziale Netz" an das du glaubst, das gabs das letzte Mal in den 1980ern und 1990ern.
 
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  • #88
Warum wählen diese Frauen keinen Ausstieg nach H4?
Ich habe mal von einer Frau gelesen, die das versucht hat. Das Amt soll sie zur Weiterführung der Prostitution zumindest als Nebenjob gezwungen haben. Motto: Wenn sie es schonmal gemacht hat, kann es nicht unzumutbar sein. Soviel ich wieß, war das ein skandalisierter Einzelfall, aber wenn Prostituion als normales Gewerbe angesehen wird, könnte das so üblich werden.
 
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  • #89
Da bist du aber schwer naiv. Viele Frauen sind

- drogenabhängig/süchtig/alkoholkrank;
- Andere Frauen wurden zum Anschaffen genötigt, weil sie (oder ihre Männer) Schulden haben;
- viele arbeiten, weil sie ein oder mehrere Kinder durchbringen.

Sorry. Die Damen hier als aufopferungsvolle Muttertiere darzustellen die Nachtschicht machen um sich tagsüber um die lieben Kleinen zu kümmern geht zu weit...

Aber Sie haben den Nagel in anderer Weise auf den Kopf getroffen. Die Frauen haben die Prostitution gewählt. Ihre eigenen Fehlentscheidungen (z.B. keine Verhütung oder Faulheit) haben Sie dazu "genötigt". Schlimm? Ja, aber das fällt in die Eigenverantwortung. Es ist auch richtig, daß die Konsumgesellschaft solche "abgestürzten" Frauen dazu verführt eine einfache Lösung für Ihre Probleme zu suchen - die Beine für Geld breit zu machen. Unmoralisch oder unsozial ist daran höchsten, dass diese "Umschulung" nur hübschen, jungen Frauen offensteht.

Auch die Osteuropäerinnen ticken da prinzipiell nicht anders (ich reise in Rußland und habe da etwas Einblick). Es gibt sicher einige die glauben als Photomodell/Kellnerin angeworben zu werden und dann gezwungen werden als Nutte zu arbeiten. Das ist aber eine Minderheit. In den CIS Staaten funktiniert der Bodenfunk sehr gut. Illegal in den Westen kommende Russen und Ukrainer wissen genau was Sie bei einem Asylantrag zu sagen haben und wie Sie sicherstellen können, dass dieser in den Staten mit den höchsten Sozialleistungen (F, S, D, NL, A) und nicht im EU-Land der Einreise (z.B. Polen) behandelt wird.

Glauben Sie dass ist bei den "Zwangs"Prostituierten anders ist? Träumen sie weiter.Selbst in der Provinz sind die Mädels Internetkundig, haben modernste Mobiltelefone und viele haben Bekannte oder Verwandte im Westen. D.h. zumindest über Bekannte/Freundinnen sind viele gut im Bilde was im Nachtmilieu bei uns abgeht.

Viele Frauen gehen wissentlich vor Abreise aus dem Heimatland einen Deal ein. Die Schlepper bringen die Frauen illegal nach D und die "Transportkosten" arbeiten die Frauen auf dem Strich ab (natürlich mit Zins und Zinseszins, die russische Mafia ist ja nicht gemeinnützig). Und natürlich kann es dann auch zu Mißbrauch durch die Zuhälter kommen. Viele Mädchen sind auch schnell disillussioniert und traumatisiert. Die haben ja in RUS nicht als Bordsteinschwalbe gearbeitet und "reality bites". Wie auf dem Bau für Schwarzarbeiter. Sie können ja dann auch nirgends hin um sich zu beschweren. Zurück nach RUS will deswegen aber fast keine. Sie werden lieber in D "ausgebeutet" als in der Ukraine oder der russischen Provinz zu darben.

Woher kommt also diese Schieflage in der öffentlichen Wahrnehmung? Die illegalen Nutten die von der Polizei aufgegriffen werden erzählen von Verschleppung und Zwangsprostitution um die Abschiebung zu vermeiden bzw. zu verzögern. Stimmen die? Manche ja, viele aber nicht. Es geht Ihnen um den Verbleib in D.
 
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  • #90
Mach du mal die Augen richtig auf. Das "soziale Netz" an das du glaubst, das gabs das letzte Mal in den 1980ern und 1990ern.

Ammmmm... also ich möchte als Steuerzahler für viele dieser Dinge auch nicht zahlen oder dass Leute für so ein Verhalten Geld vom Staat bekommen.

Warum Frauen diesem Beruf nachgehen ist ja auch egal, wenn keiner mit einer Waffe hinter ihnen steht und sie dazu zwing, dann machen sie es auch freiwillig. Wir alle müssen unsere Rechnungen zahlen und über die Runden kommen.

Ich mag keine Bordelle, weil es da Männer viel zu leicht gemacht wird ihre Frauen zu betrügen! Und das ist etwas was ich nicht tolerieren mag. Wenn für einen Mann der Besuch in einem Bordell sowas ist wie in ein Geschäft zu gehen und sich da was zu kaufen, dann möchte ich mit so einem Mann nicht zusammen sein. Ich lehne keine Bordelle ab, ich lehne Männer ab die in Bordelle regelmäßig gehen.
 
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