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  • #32
Na was fürn ne Frage!? Du brauchst von den Frauen nun wirklich keinen Abstand zu halten - sie wollen Dich gar nicht!!! <mod>

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  • #33
Man kann sie ablehnen, man kann sie akzeptieren, das hängt von der eigenen Einstellung ab. Die Formulierung "moralinsauer" zeigt zur Genüge die Meinung des Fragestellers auf. Ihm empfehle ich, besser Abstand zu halten von Frauen, die in der Herabstufung von Menschen zu mietbaren Gebrauchsartikeln eine (Selbst-)Entwürdigung sehen. Ich lehne Prostitution für mich persönlich völlig ab, will aber nicht, dass sie verboten wird.

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  • #34
Hallo!

Was ist denn das für eine Frage?
Normal veranlagte Frauen möchten normal veranlagte Männer.Wenn ein Mann lange bis sehr lange allein lebt, ist gegen einen Bordellbesuch meiner Meinung nach nichts einzuwenden.
Aber sofern er eine Beziehung auch nur anstrebt, sind solche Besuche meiner Meinung nach ein absolutes NO-GO!
Für mich schließt die Treue den Besuch eines Bordells mit ein, d.h. niemand geht fremd und niemand geht fremd mit Freudendamen.

Sollte ich jemals von einem Mann wegen dieser Meinung abgelehnt werden, so denke ich, gut so!
Es hätte dann nämlich auf jeden Fall nicht gepasst.

Aber das ist ja nur meine Meinung...

W / 49
 
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  • #35
Ich versuche es dir mal aus Frauensicht zu erklären.

Es geht nicht darum, den Männern irgendwelchen Spass zu verderben. Wer sein Leben im Bordell tristen will, niemand schadet und ansonsten um normale Frauen einen Bogen macht, der soll das machen. Es geht vor allem darum, dass Männer, die Bordelle besuchen, immer häufiger auch eine gewisse Antihaltung gegenüber Frauen besitzen, die äußerst menschenverachtend ist. Sie wollen Macht oder Genugtuung, warum auch immer. Vielleicht können sie sich privat oder beruflich nicht genug durchsetzen oder sind durchweg Verlierer, wie sie ja voller Selbstmitleid selber zugeben. Nur zieht das halt nicht.

An deiner Frage erkennt man schon von Weitem dein feindliches Frauenbild. Warum ist das so? Gehe doch mal zu einem Therapeuten, und lasse das entschlüsseln.

Manche prahlen sogar ganz lustig in öffentlichen Foren: "Ich gehe regelmäßig zu Prostitiuierten, meine dumme, biedere Frau daheim ist sowieso zu blöde, um das zu checken". So würde ich persönlich niemals über meinen Partner sprechen, so spreche ich noch nicht einmal über meine ärgsten Feinde. Das sagt schon viel aus, wie hintertückig diese Menschen im Charakter sind. Ich wäre also dankbar, Bordellgänger machen um mich einen Bogen.

Auch Statements wie: "Jeder Mann muss mindestens einmal im Leben im Bordell gewesen sein, sonst ist er ein Feigling" wäre für mich als Mann eine Beleidigung. Das ist genauso hohl und unreif, wie zu sagen, jede richtige Frau muss mindestens einmal im Leben eine gute Affäre zu einem verheirateten Mann gehabt haben oder mindestens einmal im Leben Fremdgegangen sein, sonst ist sie keine richtige Frau.

Deine Frage zeugt einfach davon, dass du noch lange nicht reif für eine selbstbewusste Frau bist. Du flüchtest dich zur Prositituion, weil du dort alles bekommst, wie ein Kind Bonbonladen. Die echte Konfrontation mit dem echtem Leben ist eben zu hart.

Vielleicht wirst du endlich mal erwachsen.

w
 
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  • #36
"Bordelle" mit "moralinsauer" in Verbindung zu bringen, zeigt einfach, dass du noch gar nichts gecheckt hast und wahrscheinlich noch in den 50er Jahren lebst und wahrscheinlich auch politisch den falschen Spender wählst.

Für mich ist es der letzte menschliche Abstieg, den es gibt, dass Leute meinen, sie könnten sich mit Geld erkaufen, was ihnen gerade beliebt, wie Körper und Sex, besonders von sozial ruinierten Frauen. Für solche Menschen habe keinen Respekt übrig. Die sollen mir aus dem Weg gehen und verschwinden. (Nein, ich bin nicht religiös und auch nicht konservativ und auch nicht moralisch oder sexuell verklemmt - kein Stück weit).

Meine Einstellung ist, mit Geld kann man sich nichts erkaufen. Da haben sich an mir schon viele Leute einen Zahn ausgebissen. Ich bin mit Geld nicht bestechlich. Nicht einmal arbeitsmäßig. Und nur weil man Geld hat, darf man sich gewisse Dinge auch nicht kaufen. Du darfst dir auch keine Kinder kaufen und auch keine Huren, die schwarz arbeiten. Tun aber trotzdem viele, weil sie meinen, sie haben die Taschen voller Geld.
 
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  • #37
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  • #38
"Bordelle" mit "moralinsauer" in Verbindung zu bringen, zeigt einfach, dass du noch gar nichts gecheckt hast und wahrscheinlich noch in den 50er Jahren lebst und wahrscheinlich auch politisch den falschen Spender wählst.

Die ablehnende Haltung gegen Bordelle stammt doch wohl eher aus den 50ern. Wir befinden und aber in 2013. Da ist das ein normaler Beruf. Das sehen nur einige Personen mit mittelalterlichen Ansichten (Schwarzer und Konsorten) offenbar anders. Diese Leute werden wohl auch nicht mehr im 21. Jhd. ankommen.
 
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  • #39
Die ablehnende Haltung gegen Bordelle stammt doch wohl eher aus den 50ern. Wir befinden und aber in 2013. Da ist das ein normaler Beruf. Das sehen nur einige Personen mit mittelalterlichen Ansichten (Schwarzer und Konsorten) offenbar anders. Diese Leute werden wohl auch nicht mehr im 21. Jhd. ankommen.

Entschuldigung, das ist Unsinn.Ein "normaler Job" ist es sicherlich NICHT, wildfremden Männern seine Vagina, seinen Mund oder seinen After zum Penetrieren anzubieten, und sich von Wildfremden, die Zunge in den Hals stecken zu lassen, wenn ich das mal so sagen darf!

Auch für das Gros der Huren, die diese Tätigkeit aus freien Stücken ausüben, ist es KEIN "normaler Job", und quasi JEDE Hure würde lieber einen anderen Job machen, wenn sie in der selben Zeit das selbe Geld verdienen würde wie im Puff.

Ein Beruf ist es per se nicht, denn dieser würde eine anerkannte Berufsausbildung voraussetzen!

Von so etwas wie einem "anerkannten Beruf" kann also weiss Gott nicht die Rede sein.Prostitution ist lediglich nicht mehr illegal, das ist alles.Sie ist in Deutschland gesetzlich nur geduldet, aber mehr nicht, auch wenn die Frauen, die diesen Beruf ausüben, inzwischen (erfreulicherweise) Rechte haben (aber eben auch Pflichten).
 
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  • #40
... "moralinsauer", das Wort kann ich echt nicht mehr hören; da will sich wohl jemand stark von der breiten Masse abheben.

Abgesehen von dieser aristokratischen Wortwahl möchte ich hier ein für alle Mal etwas feststellen für alle Männer, die die Einstellung von Frauen gegenüber Bordellen nicht verstehen können:

Frauen (jede Frau, auch die Prostituierten selbst) werden NIEMALS, NIEMALS, NIEMALS Bordelle und Männer, die hingehen, gut finden, denn Frauen und NUR Frauen wissen, wie es ist, von einem Mann 'rangenommen' zu werden. Dann gleich von mehreren hintereinander am Tag rangenommen zu werden, nach deren komischen Wünschen zu handeln, damit sich die Herren mal so richtig schön austoben können (das haben sie sich ja auch schließlich nach der harten Arbeit verdient!), und dann wirklich absolut lächerliche Summen wie 20 € pro Nummer zu kassieren, wovon die Hälfte noch an den "Vermieter" (in den sogenannten Laufhäusern) zu bezahlen ist, ist einfach nur widerlich. Es war schon immer widerlich und wird immer widerlich bleiben. Und gerade in Deutschland muss es sehr widerlich sein, denn hier möchte man(n) ja schließlich immer eine ordentliche Leistung für sein Geld haben und wird auch noch frech, wenn mal nicht alles sofort zum Wunsche des Herren abläuft, so nach dem Motto: "Du Prostituierte machst jetzt schön, was der Onkel dir sagt, denn er hat schließlich dafür bezahlt und will was erleben (ähm, ja, die spektakulär große Summe von 20 € hat er bezahlt)"
Manche Frauen sagen, sie sind gerne Prostituierte. Ich sage, dieses ganze Gewerbe ist so undurchsichtig, keiner weiß genau, was sich da im Hintergrund abspielt, wer die Fäden zieht. Schon gar nicht der Freier weiß, was abgeht und wenn er es doch mitbekommt, verschließt er natürlich seine Augen davor, war ja im Dritten Reich auch schon so.
Im Endeffekt ist es ein Business von Männern für Männer, und Frauen haben da herzlich wenig zu sagen, wie denn auch? Wer sich erniedrigt, ist nun mal in einer schwächeren Position und keine Prostituierte würde es wagen, sich gegen den körperlich überlegenen Zuhälter zur Wehr zu setzen.

Ich würde mir wirklich sehr wünschen, dass jeder Mann, der Bordelle benutzt und diese gut findet, sich mal einen Tag bereit erklären würde, selbst "Prostiuierter" für wenige Stunden zu sein. Ich glaube, spätestens nach dem dritten Mann, der euch von hinten nimmt, würdet ihr euch erbrechen und fluchtartig das Weite suchen. Versetzt euch ganz einfach mal in die Lage der Frauen... ja, auch ihr Männer könnt das, denn Männer sind genauso wie Frauen auch Menschen, und können die Gefühle anderer Menschen (z. B. Ekelgefühle, Selbsthass) nachempfinden. Also, mein Aufruf an die Männer: stellt euch mal das Ekligste vor, was euch allgemein bislang im Leben widerfahren ist, d. h. etwas bei dem ihr ein sehr, sehr schlechtes Gefühl hattet und voilá, so fühlt es sich an, eine Prostituierte zu sein.

Also, Männer, bitte einmal über den Tellerrand schauen; ich weiß, ihr könnt es!
 
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  • #41
Auch im Jahr 2013 ist es nicht normal, einen Frauenkörper gegen Geld zu benutzen. Das wird es auch in 100 Jahren nicht sein.

Wer das weismachen will, hat erhebliche soziale Defizite.
 
  • #42
Ich würde mir wirklich sehr wünschen, dass jeder Mann, der Bordelle benutzt und diese gut findet, sich mal einen Tag bereit erklären würde, selbst "Prostiuierter" für wenige Stunden zu sein. Ich glaube, spätestens nach dem dritten Mann
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Wenn man es vergleichen könnte, muss man "spätestens nach der dritten Frau" sagen. Der Rest des Statements ist im gleichen Stil unsachlich und widerspricht in den Behauptungen den Aussagen von TV-Berichten der ARD.
 
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  • #43
FS:
Davon ist auszugehen. Die Frage bezieht sich auch eher darauf, wenn nur die Frau ihre ablehnende Haltung offengelegt hat. Ansonsten hat sich die Sache vermutlich von selbst erledigt.

Nun hast du das Adjektiv "moralinsauer" weggelassen.

Möchtest du nun wissen ob alle Frauen, die etwas gegen die Prostition haben für dich ungeeignet sind oder nur die mit den moralinsauren Argumenten ?

Es ist mir schon klar, das die Unterschiede sehr subjektiv sind.
Ich mache jetzt mal einen Versuch zu unterscheiden. Alles nur vorläufig:
- Ideologisches Argument: Ich prinzipiell gegen Prostition
- Rationalles Argument: Ich bin gegen Zwangsprostition und Mann kann nie wissen ob die Hure mit der Mann sein Bett teilt, es freiwillig macht oder ob ein Zuhälter verdient..
-Moralinsaures Argument: Ein Mann der zu einer Hure geht hat ein verkehrtes Frauenbild und geht immer wieder ins Bordell.
(Bitte ergänzen)

m51 war noch nie im Bordell, aber hat ein langes ausschweifendes Studentenleben (damals Musiker) hinter sich. In der Zeit habe ich Frauen oft schlecht behandelt.
 
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  • #44
Im übrigen: sehr geschickte Wortwahl, wer sich Gedanken darübermacht dass der Herr dabei mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit Zwangsprostitution und Menschenhandel unterstützt ist also zwingend moralinsauer. Aha...

Nein, das unterstützt er damit nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit. Es gibt kontrollierte Bordelle. Information hilft, habe kürzlich erst eine Reportage gelesen.

Aber es ist natürlich auch geschickt, alles in eine Schublade zu packen und damit alles zu kriminalisieren, was einem nicht in den Kram passt.

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  • #45
Ich halte diese Frage für sehr theoretisch. Welcher Mann bekommt schon die Gelegenheit eine Frau aus diesem Grund abzulehnen? Die Frau, die keinen Bordellgänger will, trennt sich vorher. Und ein Mann, der selbst nicht in Bordelle geht, es aber ok findet, dass es welche gibt, hätte wohl kein Problem wenn es die Frau anders sieht.

Das sehe ich nicht so. Vielleicht trifft genau das zu, dass der FS noch in keinem Bordell war, aber gegen Verbotsfanatiker ist. Und dann könnte ich es bestens verstehen, dass er eine Frau mit grundlegend anderer Einstellung ablehnen würde. Ich fände es sogar sehr schön, wenn ein Mann auch in solchen Einstellungsfragen gewisse Ansprüche an eine Passung hätte.

Ich möchte auch keinen Mann, der etwas gegen Frauen mit einer bestimmten Anzahl an Sexualpartnern hat oder sonstiges Moralzeug. Das hat nichts damit zu tun, ob ich es selbst hatte.

Es geht doch nicht nur darum, ob man selbst gewollt wird, und das Ego gestreichelt wird. man darf auch darüber hinausgehende Einstellungen haben, die einem wichtig sind.

Dass ein Mann, nur weil er akzeptiert wird, dann auch die Frau nehmen muss, klingt traurig. Wenn er mit ihrem Reden über Bordelle und ähnliche Themen nichts anfangen kann, kann er ruhig den Anspruch haben, die Passung zu hinterfragen, auch wenn die Frau ihn will. Oder sagt ein Mann nur noch "ja und Amen", wenn er von der Frau nicht abgelehnt wird?
 
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  • #46
Frauen (jede Frau, auch die Prostituierten selbst) werden NIEMALS, NIEMALS, NIEMALS Bordelle und Männer, die hingehen, gut finden, denn Frauen und NUR Frauen wissen, wie es ist, von einem Mann 'rangenommen' zu werden.

Du verallgemeinerst und das steht dir nicht zu.

Ich bin eine Frau und auf mich trifft das von dir beschriebene nicht zu! Also sprecht bitte nicht für andere Frauen! So wie es Schwarzer und Konsorten auch immer wieder versuchen. Andere Frauen können für sich selbst sprechen.

Ich finde es nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht, wenn Männer die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen oder genommen haben. Ich kann es ohne weiteres akzeptieren. Und ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin, da ich von Freundinnen weiß, deren Partner einst solche Dienste in Anspruch genommen habe.

Was ich nicht akzeptieren würde sind Männer, die sich eine Frau suchen, die eigentlich nicht zu ihnen passt, und sie sich passend machen, indem sie LÜGEN. Das finde ich unmöglich, feige und selbstverleugnend. Männer sollten sich auch intellektuell und einstellungsmäßig mit einer Frau auseinandersetzen.

Wogegen ich feindselig bei Männern in Bezug auf dieses Thema eingestellt bin, das sind beide Extreme: Männer mit abwertendem Frauenbild und aber auch solche, die Frauen entmündigen und sich als ungefragter Schützer der Frauen aufspielen und über Prostitution schimpfen. Beides finde ich bei Männern unsympathisch.

Ich mag ganz normale Männer, die locker mit den Dingen umgehen, ob sie nun mal im Bordell waren oder nicht. Männer, die offen mit ihrer Freundin umgehen, sie als Freund betrachten und nicht als kompliziertes "Ding", das eh nichts versteht. Ich kann mit Dingen erwachsen umgehen und möchte auch so behandelt werden.

Und von solchen Männern findet man genügend, selbst im Internet, sind Meinungen nicht überall gleich verteilt, möchte ich einmal anmerken.

Sehr schön wäre, wenn Frauen nicht ungefragt andere hinter sich stellen würden! Ich gehöre nicht zu euch, die Bordelle ablehnen und verbieten wollen, danke.
 
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  • #48
Auf jeden Fall Abstand nehmen!
Das sind in der Regel Frauen, die in erster Linie die Konkurrenz fürchten. Ich setzte jetzt selbstverständlich voraus, dass die Prostituierte es aus freien Stücken heraus macht, und somit auch Männer die ihr nicht zusagen ablehnen kann.
Wenn das zutrifft, hat ein Mann sexuell im Prinzip die perfekte Frau. Kein ewiges rumbalzen, keine Spielchen, kein "sich den Sex erst verdienen müssen", sondern reinen, guten, direkten und harten Sex. Prostituierte bieten den Mann sozusagen an, Fantasien auszuleben ohne sich erst den weiblichen Machtspielchen beugen zu müssen. Selbstverständlich passt das einer Menge Frauen nicht, denn diese müssen ja dann darauf verzichten für Sex umworben zu werden und sich auf diesem Weg männliche Bestätigung zu holen. Gleichzeitig werden die sexuellen Ansprüche der Männer auch höher, wenn sie in Kontakt mit Prostituierten sind. Diese sind schließlich "Profis" und können den Mann daher Erlebnisse auf sehr hohen Niveau bieten. Die Alltagsfrau hat dann nicht mehr die Möglichkeit auf bestimmte Praktiken zu verzichten, wenn sie den Mann halten will. Schließlich hat er ja ständig eine Alternative in der Hinterhand.
Dieser Wettbewerbsdruck passt den Frauen nicht, also erfinden sie alle möglichen Begründungen um Prostituierte zu denunzieren.
 
  • #49
Was soll man von Frauen halten, die zu ihrer Yoni-Massage gehen ?

Aber dann kommt der Aufschrei:"Das ist doch was ganz Anderes" - Ach, wirklich ???
Wie groß ist der Unterschied zur "Stangen-Massage" ?

Prostitution ist m.E. nur eine Dienstleistung, vgl. wie eine Massage.
Die Aufregung darüber halte ich für übertrieben. Auch die Prostituierten halten sie für übertrieben.
Der Protest kommt meistens von Leuten, die die Praxis und die Leute der Prostitution nicht kennen.

Ich selber bin kein Kunde. Weil ich es nicht ertragen könnte, wenn Jemand das nur des Geldes wegen macht. Lieber verzichte ich auf Sex.

Aber ich habe Verständnis. z.B. wenn Männer nur noch dadurch Sex bekommen können. Weil sie auf dem Partnermarkt chancenlos (geworden) sind.

Ich hätte keine Probleme damit, wenn meine Partnerin als Prostituierte arbeiten würde.
Und wollte keinen Cent von ihrem Geld. Das ist ihr Geld = hat sie dafür gearbeitet.

Es gibt Vieles, was die Einen mögen und die Anderen nicht. z.B. Horrorfilme wären m.E. gegen die menschliche Natur. Trotzdem gibt es viele Fans davon.
 
  • #50
...was ist daran nicht abwertend, eine Frau als käufliches Sexobjekt zu sehen (und nicht einem im Ansatz feststellen zu können, wie freiwillig diese das überhaupt macht)?
Mal abgesehen davon, dass man nicht die Frau sondern die Dienstleistung kauft, denke ich reden wir hier nur über die, die nicht dazu gezwungen werden. Insofern passt die Gegenfrage nicht.

Aber um auf die ursprüngliche Frage des FS einzugehen, warum sollte man(n) die Beziehung zu einer Frau ablehnen, nur weil diese eine entsprechende Meinung zu Bordellen hat. In einer Beziehung sollte das Thema eh keine Rolle spielen. Und was man als Single tut, habe ich noch nie nachgegfragt und wurde auch nicht danach gefragt.
 
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  • #51
Die Alltagsfrau hat dann nicht mehr die Möglichkeit auf bestimmte Praktiken zu verzichten, wenn sie den Mann halten will. Schließlich hat er ja ständig eine Alternative in der Hinterhand.
Dieser Wettbewerbsdruck passt den Frauen nicht, also erfinden sie alle möglichen Begründungen um Prostituierte zu denunzieren.

Das ist wahrscheinlich der zentrale Aspekt. Es ist kaum anzunehmen, dass die Mehrheit der Frauen sich so große Sorgen um die "armen Prostituierten" machen. Es ist eine reine Machtsache. Die Macht der Frauen würde sich ins Maßlose steigern, wenn der Mann nicht mehr diese Alternative hätte. Genau diese Macht wollen die Feministinnen. Sie wollen den Mann mit Sexentzug erpressen können, ohne dass er Alternativen hat. Das ist der einzige Grund, warum Schwarzer und Konsorten hier so wild agieren. Oder glaubt wirklich jemand, diese würden sich für das Wohl der Prostituierten interessieren? Wohl kaum.
 
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  • #52
Auf jeden Fall Abstand nehmen!
Das sind in der Regel Frauen, die in erster Linie die Konkurrenz fürchten. Ich setzte jetzt selbstverständlich voraus, dass die Prostituierte es aus freien Stücken heraus macht, und somit auch Männer die ihr nicht zusagen ablehnen kann.
Wenn das zutrifft, hat ein Mann sexuell im Prinzip die perfekte Frau. Kein ewiges rumbalzen, keine Spielchen, kein "sich den Sex erst verdienen müssen", sondern reinen, guten, direkten und harten Sex. Prostituierte bieten den Mann sozusagen an, Fantasien auszuleben ohne sich erst den weiblichen Machtspielchen beugen zu müssen. Selbstverständlich passt das einer Menge Frauen nicht, denn diese müssen ja dann darauf verzichten für Sex umworben zu werden und sich auf diesem Weg männliche Bestätigung zu holen. Gleichzeitig werden die sexuellen Ansprüche der Männer auch höher, wenn sie in Kontakt mit Prostituierten sind. Diese sind schließlich "Profis" und können den Mann daher Erlebnisse auf sehr hohen Niveau bieten.
Also mit anderen Worten: Perversionen nehmen zu und Liebe stirbt aus durch Prostitution.
Und Sex wird zur reinen Ware, die anzubieten eine normale Frau in dieser Perfektion gar nicht fähig ist, obwohl sie das ja aus Sicht gewisser "Menschen" anstrebt und auf die Huren bloß neidisch ist, die es schaffen, den tollen Mann zu halten - der überhaupt nicht merkt, dass er für keine Frau erstrebenswert ist. Bei solchen hat die Bordell-Gehirnwäsche so eingeschlagen, dass jede normale Frau gerne verzichtet.
 
  • #53
Also mit anderen Worten: Perversionen nehmen zu und Liebe stirbt aus durch Prostitution.
Das wohl kaum. Den käuflichen Sex gibt es schon lange genug. In vielen Gesellschaftsformen und Zeitaltern (im Übrigen auch in der heutigen Zeit) war dieser auch ganz normal und diente der Deeskalation. Dort wo es verboten wurde und wird, z.B. nordische Länder, findet es im Untergrund statt und die Verbote werden unterlaufen. Die Liebe ist dadurch bis heute nicht ausgestorben. Im Übrigen, den Mann hält man nicht nur mit guten Sex. Damit eine Beziehung funktioniert, gehört schon mehr dazu.

Bei solchen hat die Bordell-Gehirnwäsche so eingeschlagen, dass jede normale Frau gerne verzichtet.
Wieso Gehirnwäsche? Warum muss eine andere Meinung immer in Schubladen gesteckt und abgewertet werden, nur weil sie nicht mit der eigenen konform läuft? Es stimmt schon, was hier zu "Schwarzer & Co" gesagt wurde. Ich habe die erst letztens in einer Talk-Show zu diesem Thema gesehen. Die Frau macht sich das Thema zu nutze, um sich selbst zu profilieren. Das Differenzieren ist nicht ihre Stärke.
 
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  • #54
Das ist wahrscheinlich der zentrale Aspekt. Es ist kaum anzunehmen, dass die Mehrheit der Frauen sich so große Sorgen um die "armen Prostituierten" machen. Es ist eine reine Machtsache. Die Macht der Frauen würde sich ins Maßlose steigern, wenn der Mann nicht mehr diese Alternative hätte. Genau diese Macht wollen die Feministinnen. Sie wollen den Mann mit Sexentzug erpressen können, ohne dass er Alternativen hat. Das ist der einzige Grund, warum Schwarzer und Konsorten hier so wild agieren. Oder glaubt wirklich jemand, diese würden sich für das Wohl der Prostituierten interessieren? Wohl kaum.

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  • #55
Gegenfrage (bin aber nicht jene, auf die du geantwortet hast), was ist daran nicht abwertend, eine Frau als käufliches Sexobjekt zu sehen (und nicht einem im Ansatz feststellen zu können, wie freiwillig diese das überhaupt macht)?

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Wie soll man auf so eine Frage angemessen antworten?

1. Ich sehe es nicht als abwertend, Sex zu kaufen. Frauen werden nicht gekauft, sondern eine Dienstleistung, der Sex. Die Frage unterstellt also schon etwas, was nicht zutrifft.

2. Die Freiwilligkeit: Es gibt Frauen, die es freiwillig machen. Wieso sollte man das nicht feststellen können? Wenn es so ist, dann kann man niemals die Freiwilligkeit feststellen. Natürlich kann man das von außen nicht. Sie können sich aber die Institutionen ansehen. Es gibt Bordelle, die kontrolliert und in denen die Prostituierten regelmäßig befragt werden. Es gibt Agenturen, in denen Frauen arbeiten, die nebenbei noch einen anderen Beruf/Tätigkeit haben.

Also, was hilft es irgendwem, alles ins Ungewisse zu rücken und zu sagen, man könne es nicht wissen, daher müsse man bei allen von Unfreiwilligkeit ausgehen? Wirklich, nach der Logik, weiß man nichts. Es könnte auch sein, dass die Kassiererin im Supermarkt dazu gezwungen wird. Es kann alles sein. Aber natürlich lassen sich Dinge überprüfen und auf seriöse Weise nachforschen. Das tun Journalisten z. B., nachforschen. Aber einige scheinen die Ergebnisse nicht zu interessieren.
 
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  • #56
Also mit anderen Worten: Perversionen nehmen zu und Liebe stirbt aus durch Prostitution.
Und Sex wird zur reinen Ware, die anzubieten eine normale Frau in dieser Perfektion gar nicht fähig ist, obwohl sie das ja aus Sicht gewisser "Menschen" anstrebt und auf die Huren bloß neidisch ist, die es schaffen, den tollen Mann zu halten - der überhaupt nicht merkt, dass er für keine Frau erstrebenswert ist. Bei solchen hat die Bordell-Gehirnwäsche so eingeschlagen, dass jede normale Frau gerne verzichtet.

Dann bin ich wohl keine normale Frau.

Jeder sollte beim Sex seine Phantasien ausleben können, und sich entsprechende Partner/innen suchen.

Warum sollte es nicht erstrebenswert sein, wenn ein Mann mit einer Frau das ausleben möchte, nach dem er sich sehnt? Warum sollte das normale Bedürfnis eines Mannes eine "Perversion" sein?

Männer und Frauen passen zusammen, sexuell, sie ziehen sich an. Die einen mehr, die anderen weniger. Man kann in dem Bereich ruhig mal etwas genauer hinschauen. Denn wenn es nicht passt, muss man sich auch nicht verstellen. Sex ist wichtig. Einen Mann halten, aber sexuell nicht zufrieden zu stellen, ist genauso schlimm wie das Umgekehrte, eine Frau wollen, die sexuell nicht auf den Mann steht.

Und das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass es nicht zugleich auch Liebe geben kann. Wie kann man denn Sex und Liebe gegeneinander stellen? Es MUSS nicht zusammen gehen, aber es KANN, es schließt sich nicht aus. Und es ist alles andere als lieblos, von einem geliebten Partner zu verlangen, er solle sich zusammenreißen und bloß nicht die Bedürfnisse ausleben, die in ihm stecken. Was ist daran erstrebenswert?
 
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  • #57
1. FS, Frauen die Prostitution ablehnen, sind deshalb keinesfalls verklemmt. Sex mit einer Prostituierten hat weder mit Liebe noch mit Erotik etwas zu tun.
2. Wenn es tatsächlich so wäre, dass die Huren das freiwillig und gerne machen würden, dann hätten sicher nur wenige Frauen etwas gegen diesen "Beruf".
 
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  • #58
Wenn du in der Lage bist, diese Frage ernsthaft zu stellen, dann rate ich dir zu sehr viel Abstand. Ich bin ja recht fantasiebegabt, aber eine Frau, die Bordelle super toll findet, kann ich mir auch nicht so recht vorstellen. Warum sollte sie auch?

Deine Frage inpliziert auch, dass Frauen im Allgemeinen eher lustfeindlich seien. Dem ist nicht so, ganz im Gegenteil. Wahrscheinlich fänden Frauen "Puff´s" (Püffe?), "Bordelle", "solche Clubs" auch gar nicht so schlimm, wenn dort immer alles auf Freiwilligkeit geschehen würde und das in einem erträglich angnehmen Umfeld. Das dem nicht so ist, braucht man hoffentlich weiter zu erklären.

Die andere Seite: hättest du es denn gerne, wenn deine Süße sich regelmäßig einen standfesten und gut gebauten Lustknaben besorgt (womöglich in einer schmuddeligen Absteige), weil du es "irgendwie nicht so bringst"?
 
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  • #59
2. Wenn es tatsächlich so wäre, dass die Huren das freiwillig und gerne machen würden, dann hätten sicher nur wenige Frauen etwas gegen diesen "Beruf".

Es geht den Frauen doch garnicht um das Wohl der Huren. Die sind denen doch völlig egal. Es geht ausschließlich um Macht, Macht der Frauen, die nicht mehr da ist, wenn der Mann nicht mehr mit Sexentzug unter Druck zu setzen ist. Das ist der zentrale Aspekt an der ganzen (scheinheiligen) Debatte.
 
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  • #60
Ich finde, Männer, die gern ins Bordell gehen, sollten sich von Frauen fernhalten, die das nicht schätzen. Das gibt die wenigsten Konflikte.

Das sind in der Regel Frauen, die in erster Linie die Konkurrenz fürchten. ... Gleichzeitig werden die sexuellen Ansprüche der Männer auch höher, wenn sie in Kontakt mit Prostituierten sind. Diese sind schließlich "Profis" und können den Mann daher Erlebnisse auf sehr hohen Niveau bieten. Die Alltagsfrau hat dann nicht mehr die Möglichkeit auf bestimmte Praktiken zu verzichten, wenn sie den Mann halten will.
Ich lehne Bordellgänger ab. Ich habe weder den Anspruch, im sexuellen Abenteuerland dem Mann überhaupt was bieten zu müssen, noch eine Prostituierte im Repertoire überbieten zu wollen. Meine Stärken liegen in anderen Bereichen, dazu stehe ich. Ganz sicher will ich einen Mann nicht durch sexuelle Dienstleistungen halten. Bei mir darf jeder gehen, wenn ich ihm nicht gefalle oder ausreiche - mach' ich ja auch.

Kein ewiges rumbalzen, keine Spielchen, kein "sich den Sex erst verdienen müssen",
Ich mag es flirty und bei mir muss sich niemand Sex verdienen. Wenn ich den Mann Klasse finde bekommt er das alles und mit Begeisterung. Was sind das bloß für armselige Männer, die sich Sex verdienen müssen?

...sondern reinen, guten, direkten und harten Sex.
Für mich hat Sexualität etwas mit Intimität, Vertrauen, Liebe, Nähe zu tun und nicht mit reiner Triebabfuhr auf technisch möglichst hohem Niveau. Das brauchen m.E. nur Menschen, die zu anderen Interaktionen nicht fähig sind.
Ich finde es körperlich ekelig, mit einem Mann zusammenzusein, der sich kreuz und quer durch die Gegend b...st. Dazu kommt das Infektionsrisiko, weil solche Praktiken besonders anfällig für Ansteckung machen.
Glücklicherweise merkt man den Männern in der frühen Kontaktphase an, dass sie emotional nicht in Ordnung sind und bei Verdacht lieber eine Absage zuviel, als eine zuwenig.

Dieser Wettbewerbsdruck passt den Frauen nicht, also erfinden sie alle möglichen Begründungen um Prostituierte zu denunzieren.
Da weiß wohl jemand nicht was denunzieren heißt. Mir sind Prosituierte gleichgültig, sie kommen in meinem Leben nicht vor. Jede entscheidet selbst, wie sie ihr Geld verdient, wo ihre persönlichen und sonstigen Grenzen sind. Es gibt genug andere Möglichkeiten Geld zu verdienen. Ich weiß, aus eigener Erfahrung wie hart es ist, sich aus dem Slum rauszuarbeiten.

Ich setzte jetzt selbstverständlich voraus, dass die Prostituierte es aus freien Stücken heraus macht, und somit auch Männer die ihr nicht zusagen ablehnen kann.
Schon klar und dann glaubst Du wohl auch noch an den Weihnachtsmann.
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