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Ares

  • #31
Aber ein Mann, der ein Kind hat, hat zumindest gelernt, sich voll und ganz auf einen anderen Menschen einzustellen und besitzt ist der Regel mehr Empathie.
Allein das Kind sagt überhaupt nichts aus. Du kannst ja die Klagen hier lesen, dass der Großteil der Männer schon verschwindet, bevor das Kind überhaupt auf der Welt ist. Das Kind sagt nur aus, dass der Mann es geschafft hat, eine Frau "herumzubekommen" oder sie ihn.
Was sagt ein Kind von der Samenbank mit Ende 40 über die Empathie einer Frau aus?
Es gibt Männer, die wollen einfach keine Kinder, es gibt Männer, die können rein gesundheitlich keine bekommen (und das sind nicht wenige).

Ich kenne einen Mann, der hat 5 Kinder mit 5 verschiedenen Frauen, war nie länger mit einer zusammen und kümmert sich um keines seiner Kinder. Empathie?

Die Beziehung ist gescheitert, sonst ist weder Mann noch Frau auf Partnersuche. Wenn jemand sich trotz Kindern trennt, könnte man auch ganz andere Schlüsse als besondere Empathie ziehen.
 
  • #32
Alleine ein Kind zu bekommen ist eine extrem emanzipierte Entscheidung. Du wirst erkennen, dass du keinen Mann brauchst. Gleichzeitig wird dein Leben voll von dem Kind. Die ersten Monate bis Jahre wirst du weder zeitlich noch emotional Ressourcen für einen Mann haben.
Ein Kind ist kein Konsumgut um irgendeine Einstellung oder Mode an die Außenwelt zu kommunizieren. Kinder ohne Vater sind häufig verhaltensauffällig und neigen zu erheblichen sozialen Problemen. Ein maskuliner Mann ist extrem wichtig. Sowohl als männliches Ideal für ein Mädchen, als auch um Jungen männliche Grundlagen wie bspw. Durchsetzungsfähigkeit, Mut und Führungsqualitäten beizubringen. Keine Frau will bspw. einen feminisierten, neurotischen Mann.
 
  • #33
Aus meiner Sicht sollte eine 46-Jährige Frau keine Kinder mehr bekommen, denn mit Anfang 40 endet schon fast jede dritte Schwangerschaft mit einer Fehlgeburt, mit 45 sogar jede zweite.Auch steigt die Zahl der Mißbildungen.
 
  • #34
Ich dachte du bist so um die 36 bis 38.

Stimmt das mit den 46 Jahren? Mit 46 Jahren bist du bei Männer zwischen 50 und 55 begehrt. Wer will sich denn in dem Alter als Mann noch ein fremdes Kleinkind antun? Das wäre so ziemlich das allerletzte, was ich mir in dem Alter ans Bein binden würde. Man wartet auf die Enkel und fängt stattdessen noch mal bei null ein. Und dann ist es nicht mal das eigene Kind.
Nein Danke.

Die Chancen werden gering sein einen Mann zu finden.

Aber an deiner Stelle würde ich schwanger werden. Das ist die letzte Chance.
 
  • #35
Da Frauen nun mal nur für eine bestimmte Zeit schwanger werden können und meistens auch einen stärkeren Kinderwunsch als Männer verspüren, kann ich die Beweggründe der FS schon nachvollziehen. Die fehlende Vaterfigur könnte sich bei der Partnersuche sogar eher als Vorteil erweisen, da es hier dann wenigstens keinen Kontakt und keinen Stress mit dem Ex-Mann gibt. Ob die fehlende Vaterfigur für das Kind problematisch sein wird, ist ein anderes Thema, dies war aber nicht die Frage der FS.
 
  • #36
1. Als AE hast du schlechtere Karten, auch wenn ich nicht soweit gehen würde zu sagen, dass du zweite Wahl bist oder gleich durchs Raster fällst. Männer, die das sagen, braucht keine Frau. Ich habe keine Kinder, aber bei mir wäre in der Zeit meiner Partnersuche jeder Mann durchs Raster gefallen, der sowas geäußert hätte.
2. So gut wie alle AE-Mütter, die ich kenne, haben wieder Partnerschaften, die meisten haben geheiratet und mit dem neuen Mann noch ein gemeinsames Kind bekommen.
3. Keiner dieser Männer ist einer, der keine Option auf eine kinderlose Frau gehabt hätte. Alle sind attraktive, erfolgreiche, liebenswerte, tolle Männer, ohne eine einzige Ausnahme.
4. Ein Kind von der Samenbank wird viele abschrecken, und das finde ich nachvollziehbar, sowohl die Überlegungen, die dahinter stehen als auch die Folgen für das Kind, das keinen Vater hat (außer natürlich, es tritt ein Mann ins Leben des Kindes und der Mutter, der diese Rolle gern übernimmt) und seinen leiblichen Vater nie kennen lernen wird, aller Wahrscheinlichkeit nach.
6. Stimmt es, dass du 46 bist, liebe Fragestellerin? Bist du noch zu retten? In deinem Alter ein Kind - und dann auch noch alleine? Ist dir klar, wie anstrengend das ist und was für eine gigantische Verantwortung? Ganz zu schweigen von dem Kind, das erstens keinen Vater und zweitens eine Mutter hätte, die die Großmutter sein könnte?
 
  • #38
Liebe FS,
von dem was Dir die Männer zu dem Thema hier sagen solltest Du Deine Entscheidung für oder gegen ein Kind nicht abhängig machen. Das ist ein bestimmter Männertyp, der nur für Spassbeziehungen taugt und nach 2-3 Jahren des Ganzen ohnehin überdrüssig ist.

Eine Frau will ein Kind oder sie will es nicht - ganz unabhängig, was ein Mann dazu sagt. Du willst es ja auch ohne Mann bekommen. Und wenn es wirklich so ist, dass Du 46 bist, dann ist es ohnehin nicht leicht, einen Mann für Dich zu begeistern - mit kleinem Kind noch schwieriger. Ich habe ab Ende 40 immer Männer als neuen Lebenspartner ausgeschlossen, die noch kleine Kinder haben, weil es nicht mehr in meine Lebensphase passt - das ist Oma-/Opa-Alter, nicht mehr Kinderalter.

Ich habe keine Kinder, weil mein Exmann keine wollte und weil bei mir der Kinderwunsch nicht ausgeprägt war, wie auch alle anderen meine Wünsche. Ich habe mich viel zu sehr von anderen beeinflussen lassen und es gab keine Kinderbetreuung für eine berufstätige Frau.

Bei Kolleginnen (35+, Kinder im Vorschul- oder Grundschulalter) sehe ich, das sie keine Probleme haben, einen neuen Partner zu finden, wenn sie AE sind. Sie versuchen es nicht bei freizeit-orientierten Spassmännern in Singlebörsen.
Warum sollten sie Probleme haben, einen neuen Partner zu finden? Es gibt zu jeder AE-Frau auch den Vater des Kindes und so finden sich die neuen Partnerschaften gerade im Kita-/Schulumfeld, denn genau da sind die Männer, die mit dem Begriff Familie und Verantwortung was anfangen können.
Die Frauen sind allesamt keine Traumtänzerinnen, sondern gut ausgeildet, haben ein solides Einkommen, beziehen von den Vätern Aufstockungsunterhalt und Kindsunterhalt, denn sie haben sich ebensolche Männer gesucht, wie sie selber sind - keine Versagertypen.
Die Männer kümmern sich um ihre Kinder, Die Frauen können zum großen Teil auf Geschwister, Eltern, Ex-Schwiegereltern, Freundinnen in gleicher Situation zurückgreifen, d.h. haben auch Zeit für einen neuen Mann im Leben.
Es kommt also auf die Gesamtsituation an, was geht und nicht auf ein einzelnes Feature.
 
  • #39
Ares, ich rede nicht von Vätern, die sich direkt nach der Geburt aus dem Staub machen. Es gibt doch auch mehrheitlich Väter, die geheiratet haben, eine Familie gegründet haben und irgendwann passte es eben nicht mehr.
Ich rede vom Normalem, nicht von den Kolibris - und in der Regel macht sich ein Mann nicht aus dem Staub, wenn seine Freundin oder gar Frau schwanger wird!?

Im übrigen finde ich es nicht schlimm, wenn ein Mann oder eine Frau mit 40 kein Kind hat - da habe ich mich falsch ausgedrückt.
Ich frage mich nur, was schief gelaufen ist, wenn ein Mann dann mit Anfang Mitte 40 plötzlich auf die Idee kommt, dass Kinder und Familie doch ganz nett wären und dann verzweifelt sucht, natürlich meist nichts findet und dann eben eine Frau mit Kind sucht. So als Kompromisslösung. Das wollte ich nicht sein.
Einer meinte auch, er hätte sich jetzt überlegt, dass er ja im Alter irgendwie alleine wäre ohne Frau und Kinder... und datete deswegen mich!?

Ich glaube, dass man die Frage so pauschal nicht beantworten kann.
Mit Ende 20 waren für mich sogar Männer tabu, die Kinder in ihrem Freundeskreis hatten. Mich haben Kinder genervt und ich konnte nichts mit ihnen anfangen, auch wenn ich sie süß fand - stundenweise.
Inzwischen sehe ich das komplett anders.

Ein Mann, der noch Kinder will, möchte natürlich keine Frau MIT Kind und einer, der mit seiner Partnerin die Welt erkunden will oder Party machen will, Extremsport erleben will, wird von Kindern auch mäßig begeistert sein. Er fühlt sich dann eingeschränkt.

Aber es gibt ja auch viele, die sich ein Heim und eine Familie wünschen. Die Spaß haben an zumindest zeitweiser Kinder-Action und die sich auch mal mit Fischstäbchen oder Schnitzel und Pommes zufrieden geben.
Wenn Du einen Draht zu einen Kind gefunden hast, kann das auch ein Geschenk sein. So ein kleiner Mensch zum Freund ist toll. Abgesehen davon bleiben die ja nicht klein.

Außerdem ist es doch so, dass man wenn man sich verliebt plötzlich Dinge toll findet, von denen man vorher noch nicht mal wusste, dass es sie gibt... das kann ein schräges Hobby sein, ein Haustier, ein Kind, eine Musikrichtung... neue Partner verändern unseren Blickwinkel und wir verlassen plötzlich gerne festgefahrene Pfade und das ist ja genau das Spannende an einer neuen Beziehung :)
 
  • #40
Kein Mann MIT OPTIONEN wird sich um eine AE-Frau reißen.
Das wird zwar immer behauptet, stimmt aber überhaupt nicht. Gerade habe ich es wieder erlebt: Guter Bekannter von mir, absoluter Hingucker, gutverdienend, stets umringt vom weiblichen Geschlecht. Beim Tanzen musste er keinen "Finger" rühren, die hübschesten Frauen kamen vorbeigeschlendert, um ihn aufzufordern.

Er hatte also reichlich Auswahl. Tja, und in wen hat er sich schließlich verliebt? In eine Alleinerziehende mit kleinem Kind!

Eine Ausnahme? Nein. Ein Freund von mir, ebenfalls sehr attraktiv, mit Grundbesitz und finanziell gutgestellt, hat sich ebenfalls für eine Alleinerziehende entschieden.

Auch eine Frau in meinem Bekanntenkreis, Mutter zweier kleiner Söhne, hat nur kurz online gedatet und im Nu ihren jetzigen Partner gefunden. Ebenfalls ein angesehener Mann, der auch andere Frauen haben könnte.

Es gibt halt Männer, denen ist die besondere Ausstrahlung der Frau wichtiger, als möglichst easy und problemlos durchs Leben zu gehen.
 
  • #41
Die Attraktivität einer Frau hängt von der Frau ab und nicht von ihrer Fruchtbarkeit. In der heutigen Zeit sind Männer gar nicht mehr so wild auf Nachwuchs. Es sei denn, es sind Männer mit einem supergroßen Ego, die sich reproduzieren wollen, die Nachkommen wollen, um sich selbst neu zu erschaffen und nicht, um die Liebe zu ihrer Frau auszudrücken und durch eine Menschwerdung zu manifestieren.

Ein Mensch sollte zuerst sich selbst lieben, bevor er versucht oder meint, andere lieben zu können. Und bevor ein neuer Mensch entsteht scheint es mir ganz besonders wichtig, seiner tiefsten inneren Beweggründe bewusst zu werden.

Viel Freude im und am Leben. R.
 
  • #42
Die Frage ist ja ob du mit 46 ohne Partner überhaupt bei der Samenbank angenommen wirst. Deine Chance ist wohl eher höher einen abzuschleppen oder online einen zu suchen und auf Unterhalt usw. schriftlich zu verzichten. ( Wobei das wohl wenn es hart auf hart kommt nichts nützen wird, denn das Kind wird dann wohl Anrecht auf Unterhalt haben )

Keine Freunde oder so die ein Kind haben wo du mal Babysitter spielen kannst? Ansonsten erstelle eine Anzeige in der Zeitung. Suche Stelle als Babysitter. :)

Alternativ, suche dir doch einen Mann mit Kind!
 
  • #43
Liebe FS, ich kann Dich verstehen!

Wenn es sich für einen Mann nicht ungleich schwieriger gestalten würde (man hat niemals einen Rechtsanspruch auf das Kind einer Leihmutter, bzw. jegliche Verträge dieser Art sind per Definition ungültig), würde ich diesen Weg vielleicht auch gehen!

Grundsätzlich hätte ich mit einer Frau, die bereits ein Kind hat, kein Problem!

Allerdings legt sie damit den Lebensmodus "Familie mit Kindern" fest und ich würde erwarten, dass sie auch bereit für weitere gemeinsame Kinder ist. Nur das vorhandene Kind um mich zu haben, würde mich mehr deprimieren, als mit einer Frau, die den Kinderwunsch auch nicht umsetzen konnte, das "ungewollt kinderlose Gefühl" zu teilen.

Im Grunde genommen gehen nur AEs, die ihre Kinder akzeptiert haben möchten, aber auf der anderen Seite zu keinen gemeinsamen Kindern mehr bereit sind (*), gar nicht!

Alle anderen sind willkommen!

V.m45

(*) Natürlich unter Ausnutzung aller medizinischen Möglichkeiten!
 
  • #44
Vor dem Hintergrund wäre es sicherlich sinnvoll, erst einmal zu checken, ob das Angebot ausländischer Samenbanken tatsächlich für Dich besteht. Ich kenne mich damit gar nicht aus, könnte mir aber vorstellen, dass der Eingriff bei Frauen Deines Alters aus rechtlichen Gründen nicht durchgeführt werden darf. Schließlich birgt eine Schwangerschaft im fortgeschrittenen Alter nicht nur erhebliche Risiken für das Kind, sondern auch für die Mutter.

Wie gesagt, ich kenne mich damit nicht aus. Der Gedanke schoss mir nur als erstes durch den Kopf, als ich Dein Alter erfuhr. Das solltest Du dringend recherchieren.
 
  • #45
Hallo with_ease,

so wie es aussieht, hat eine Frau Ü40, die sich mittels künstlicher Befruchtung ein Kind machen lässt, so gut wie keine Chance auf dem Partnermarkt. Du findest selbst bei Singles/ Geschiedenen mit Kind(ern) kaum Verständnis oder gar Interesse.

Wenn Du es trotzdem durchziehen willst, solltest Du - im Interesse des Kindes- wenigstens eine intakte Familie und einen guten Freundeskreis haben, der Dich und vor allem das Kind unterstützt.
 
  • #46
Eine Frau im Alter von 46/47 mit einem Baby ....
Es liest/ hört sich (ein wenig) abschreckend. Viele Männer, die eine Frau in dem Alter als Partnerin suchen, sind meistens um die 55 Jahre alt. Ob das an ihrer Selbstüberschätzung liegt, lasse ich mal so stehen.

Im Allgemeinen werden Frauen mit Kind oft als zweite Sorte betrachtet, besonders für Männer mit Optionen.

Ansonsten... Jedem das Seine.
 
  • #48
Viele Männer, die eine Frau in dem Alter als Partnerin suchen, sind meistens um die 55 Jahre alt.
.. Mit 46 Jahren bist du bei Männer zwischen 50 und 55 begehrt. Wer will sich denn in dem Alter als Mann noch ein fremdes Kleinkind antun?

Igittigitt! Also ich wollte auf keinen Fall einen älteren Mann - schon gar nicht, wenn ich 46 wäre. :)
Aber ein Kleinkind will sicher kein Mann um die 50 - da glaube ich auch nicht.
Du könntest doch schwanger werden von einem Mann um die 40!?
Und wieso mit Samenbank?
 
  • #49
Mit 46 machen dich kleine Kinder wirklich unattraktiv.

Paar Ende 40, Anfang 50 lernt sich kennen:
"Ich habe in deinem Profil gelesen, dass du auch Kinder hast?"
"Ja, mein Jüngster macht dieses Jahr Abitur und zieht danach in eine andere Stadt. Jetzt habe ich wieder Zeit um eine neue Beziehung aufzubauen"
"Was für ein Zufall. Mein Kind ist im letzten Krippenjahr und kommt nächstes Jahr in den Kindergarten"

Meistens schreiben hier Frauen, dass es sie stört, wenn Ü50 Männer noch kleine Kinder haben. Ich bin mir sicher, dass das für die Männer auch gilt.
 
  • #50
Liebe FS bedenke in dem Fall nicht nur die Möglichkeit das du keinen Partner mehr finden könntest, sondern auch die gesundheitlichen Risiken für dich und das Kind! Ich ziehe den Hut vor allen Alleinerziehenden, schon mit Partner ist es gerade mit Baby nicht immer einfach. In deinem Alter steigt leider das Risiko einer Behinderung beim Kind, schaffst du es auch dich und ein Kind das pflegebedürftig ist zu versorgen?
 
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  • #51
Ich dachte du bist so um die 36 bis 38.

Stimmt das mit den 46 Jahren?

Die Chancen werden gering sein einen Mann zu finden.

Aber an deiner Stelle würde ich schwanger werden. Das ist die letzte Chance.
Nein, ich bin da anderer Meinung!

Im Grunde genommen ist, aufgrund der gemachten Erfahrung und Aussagen von Frauen mit Kindern, eine 46 jährige mit dem Hintergrund der FS (Kind in diesem Alter mit Samenspende gezeugt) intessanter, als eine 38 jährige, die noch auf natürlich Weise im letzten Aufguss von irgendeinem Mann schwanger wurde.

Warum?

Weil die 46 jährige mit fast 100% Warhscheinlichkeit auch schon medizinisch daran schrauben musste, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Sie wird also 1,2,3 oder auch 5 Jahre später kaum ablehnen (können), noch einmal medizinisch alle Register zu ziehen (denn das wäre ja die Megazurücksetzung eines Mannes gegenüber der ex Samenspende) . In Dänemark geht das z.B. bis 49, aber in anderen Ländern bis Anfang 50, oder darüber hinaus!

Die (als sie das Kind bekam) 38 jährige, die aber 1,2,3 oder auch 5 Jahre später sagt "ich mach nix medizinisch (weil es mit 38 noch "so" geklappt hatte), aber bitteschön akzeptiere mein Kind" ist für mich viel uninteressanter!

V.m45

PS: ich werde bis mindestens Mitte 50 versuchen, eine Familie mit Kindern zu gründen und ich stehe eigentlich nicht auf signifikant jüngere Frauen!
 
  • #52
Meine Erfahrungen als AE.
Nach meiner Scheidung , begann meine Partnersuche mit ca 38 Jahren und 2 Kinder von 5 Jahren!
Ich habe damals selbst nicht angeschrieben und somit kamen online keine negativen Rückmeldungen, da jemand der keine AE wollte, mich eben auch nicht anschrieb.
Im RL hat sich ggf mal jemand zurückgezogen, wenn er es hörte aber ohne Kommentar.
Aber ob mehr Männer gestört hat ob ich Kinder habe oder die falsche Haarfarbe das weiß ich nicht.
Ich mag uninteressant gewesen sein für : Männer die keine Kinder mögen, keine Verantwortung übernehmen wollen oder noch selbst eigene zeugen wollten.
Ich kam in Frage : Männer die gerne Kinder gehabt hätten aber selbst nicht machen wollten und für Väter, die Kinder in einem ähnlichen Alter haben.
Ich hatte dann eine langjährige Beziehungen mit einem Vater.
Jetzt mit 48 Jahren ist es scheinbar weniger wichtig, weil wohl einige denken : mit 16 Jahre sind meine Söhne schon keine große Einschränkungen mehr.
Meist ist aber die ähnliche Lebenssituation ausschlaggebend. ..Ähnlich alt, Kinder im ähnlichen Alter etc.
Mit Ende 40 ein Kleinkind zu haben, engt den Kreis der ähnlichen Lebenssituation sicher ein.

Und ich persönlich muss zugeben, auch mein Nervenkostüm wird im Alter dünner!
Und ich hoffe inständig, dass meine Schätze nicht mehr Zuhause weilen, wenn ich in die Wechseljahre komme.
Überlege es Dir gut! Kinder zu haben und zu lieben ist etwas Wunderschönes aber es kostet auch Kraft! Und die nimmt im Alter eher ab.
 
  • #53
Liebe FS,

ich weiß bei manchem, was hier einige Vorschreiber abgeliefert haben, gar nicht, wo ich anfangen soll.
Die Idee einer künstlichen Befruchtung, wenn man kurzfristig Mutter werden möchte, weil bspw. nicht mehr viel Zeit bleibt, finde ich erstmal grundsätzlich verantwortungsvoller und fairer der männlichen Seite gegenüber, als sich kurzfristig einen Mann zum Befruchten und nachfolgenden Zahlen zu angeln. Denn wenn es schnell gehen muss, bleibt keine Zeit, um herauszufinden, ob es auch langfristig passen würde. Demnach müsstest du wahrscheinlich deine Absicht verschweigen. Da der Satz "Ich möchte ein Kind." einen Mann nach 2 Monaten des gegenseitigen Kennens mit gewisser Wahrscheinlichkeit verschrecken wird. Ich finde die Idee an sich wirklich gut, da in meinem Umfeld viele Frauen zw. 29 und 35 nun plötzlich von teilweise irgendeinem Mann schwanger werden, den sie keine 8 Wochen kennen, um quasi geplant AE mit Dauerzahler zu werden. Und es enttäuscht mich sehr, oft zu hören, dass es bei diesen Frauen, die zuvor 10 Jahre rege Sex ohne eine einzige Schwangerschaft praktiziert haben, durch einen "Unfall" dazu gekommen sein soll. Das glaubt weder ein Mann noch eine Frau mit einem Minimum an Verstand. Also in meinen Augen alles eigenmächtig geplante Schwangerschaften, während betreffende Frauen dann dem Mann die Verantwortung geben, wenn er nach 8 wöchigem Kennen und Erfahren der Schwangerschaft verärgert die Kurve kratzt.
Was das Alter des Kinderbekommens bei Männern und Frauen anbelangt, so ist dies einerseits eine Frage der Konsequenz in Sachen Verhütung und weiterhin eine Sache, ob es sich in einer Beziehung je ergeben hat. Ich selbst möchte seit Mitte 20 Kinder. Aber es genügen 2 missglückte Beziehungen einschl. aktiver Verhütung auf meiner Seite, weil sich die Gesamtsitution mit der betreffenden Frau nie nach einem gemeinsamen Kind "anfühlte". Anschließende 5 Jahre, in denen es mir nicht mehr gelang, tiefes Vertrauen in eine Frau aufzubauen und schon ist man aufgrund eigener Vorsicht, um kein Kind in eine schwierige Beziehung hineinzubringen, kinderlos und auf die 40 zugehend.
...
 
  • #54
Eine Frau ohne Kinder ist für einen Mann, welcher eh keinen Bock auf Family und Ferienparks hat genau das richtige.

Es gibt Männer, wie Frauen, die wollen Zweisamkeit, Verliebtheit, Ungezwungenheit in einer Bindung genießen und nicht voll von Terminen der "lieben Kleinen" oder "heranwachsenden Nachwuchses" wegen sein.

Ein Mann mit Kids wäre für mich ebenfalls ein absolutes NOGO, Ex-Termine wegen Kindern, Termine wegen Kinder, Dateausfälle, Stress wegen Familyzusammenkünfte etc - no way.

Die besten Paarkonstellationen sind welche, die Kinder haben, sich mit Patchwork rumschlagen wollen und gemeinsame Erfahrungen haben.

Kinder verändern ein Leben, vor allem in Dauerverantwortung, Einschränkung mental und oft auch finanziell, inkl. EX-bzw. Erzeugerkontakt, wenn gerichtliche Versorgeransprüche nicht wirken.

Selbst junge Männer haben keinen Bock auf Kinder, die meisten jedenfalls, davon schreiben hier viele Frauen um die 30, Druck, da kein zukünftiger Vati in Sicht, junge Männer wollten sich alle nicht binden. Andere reifere Frauen schreiben gleiches über die geschüttelte männliche Midlife-Crisis, diese wollten nur noch Sex.
 
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Ares

  • #55
Die Idee einer künstlichen Befruchtung, ... finde ich erstmal grundsätzlich verantwortungsvoller und fairer der männlichen Seite gegenüber, als sich kurzfristig einen Mann zum Befruchten und nachfolgenden Zahlen zu angeln.
Völlig richtig, beides schreckt ab.Die Fs scheint eine späte Torschlusspanik zu haben. Wenn sich bis Ende 40 kein Mann findet, der mit ihr Familie haben möchte, werden die Männer jetzt nicht gerade Schlange stehen.
An Stelle der FS würde ich klare Prioritäten setzen. Wenn sie unbedingt ein Kind möchte, muss sie das umgehend umsetzen und dann eben mit dem Kind glücklich werden. Attraktive Männer ü45 gibt es ja nach den Erfahrungen vieler Foristinnen sowieso nicht mehr, also hat sie nicht viel zu verlieren.
 
  • #56
Ich bin 42 und habe zwei Kinder im Teenager-Alter. Mein Freund (51), mit dem ich seit einem Jahr sehr glücklich zusammen bin, hat von Anfang an gesagt, dass gerade die Tatsache, DASS ich Kinder habe, für ihn sehr wichtig war. Er findet Frauen, die Mutter sind, wesentlich attraktiver als kinderlose Frauen. Eine Frau ohne Kinder konnte er sich zu Single-Zeiten nur schwer vorstellen. Er hat selber Kinder, die aber schon groß sind.
Aber du wirst genauso viele Männer finden, die das Gegenteil sagen. Wie so oft ist es also eine Frage der Einstellung, der Wertevorstellungen, der Prioriäten usw.
 
  • #57
Noch ein Punkt der Männer vllt abschreckt: (ist gerade erst einem guten Freund passiert) Ihr seid zusammen, wohnt auch schon gemeinsam und der Mann zieht dein Kind auf wie sein eigenes. Dann passt es in der Beziehung nicht mehr/du verliebst dich anderweitig was auch immer. Mit einem Schlag verliert er dann nicht nur die Frau sondern auch "sein" Kind. Offizielle Rechte hat er ja nicht. Das eine Beziehung scheitert kann immer passieren, aber als leiblicher Vater kannst du nun mal nicht so einfach komplett aus dem Leben geschmissen werden.
Ist mir passiert. Nach meiner Ehe, habe selbst aus dieser 2 Kinder, habe ich 3 Jahre später eine Frau mit 2 Kindern (8 und 11 Jahre alt zu Beginn) kennengelernt und eine Partnerschaft mit ihr begonnen. Ich zog mit ihr zusammen, für die Kinder war ich der "Vater", der leibliche war selten vor Ort. Ich ging zum Elternsprechtag uä., hatte ein ausgezeichnetes Verhältnis zu den beiden.

Nach 6 Jahren war die Beziehung zu Ende, die zu den Kindern auch.
Deshalb rate ich allen Männern von alleinerziehenden Frauen ab, wenn diese es wünschen, dass der Mann sich in die Familie einbringt.
 
  • #58
Liebe FS,
nicht bös gemeint, aber auf die Antworten mancher Forumsteilnehmer hätte ich Wetten abschließen können. Ich frage mich warum man sich dbzgl. ausgerechnet an dieses Forum wendet, wo die Meinungen doch oft sehr markant sind.

Einige vorgetragene Meinungen beruhen m.E. auf den persönlichen Vermutungen und Vorstellungen der Personen und nicht auf tatsächlichen Fakten.
Ich bin Single Mama eines kleinen Kindes und könnte wenn ich wollte und die Zeit dazu hätte, jederzeit attraktive Männer daten.
Auch in meinem erweiterten Bekanntenkreis (Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen) sind viele Frauen mit Kindern in einer neuen, dauerhaften Beziehung oder Ehe, jeden Alters (sowohl in Bezug auf die Mutter als auf die Kinder) sowohl zugehörig zu jeder "sozialen Schicht".
Von "Resterampe" und zweiter Wahl kann da keine Rede sein. Die sieht man wenn allerdings nicht weniger oft bei kinderlosen m's und w's.
Ich könnte dir zig positive Beispiele nennen. Ich habe aktuell einen Schwarm, der mich total dafür bewundert, wie ich mit der "Verantwortung umgehe" und lebe. Das ist mir fast unangenehm, schließlich bin ich leidenschaftlich gerne Mutter. ;-)

Das Thema Kinder und Familie ist recht heikel. Wenn du Mutter wirst, unabhängig ob mit oder "ohne Mann" wirst du ab der Bekanntgabe der Schwangerschaft feststellen, wie viele Personen eine Meinung zu dem Thema Kinder haben.
Letztlich zieht man den Partner in sein Leben, der zu einem passt, wenn man positiv an die Sache herangeht.
Du bestimmst in deinem Leben und das unabhängig von Personen, die andere Vorstellungen für ihr Leben haben.
LG
w/32
 
  • #59
Ich war AE, seit meine Kinder 6 und 8 waren, und habe mich nach einiger Zeit auf SB herumgetrieben.
Ich habe nie erlebt, dass die Kinder ein Problem waren, hatte einmal eine 3-jährige und danach eine 9-jährige Beziehung.
Die Männer hatten jeweils einen Sohn. Für die kinderlosen Männer, die ich gedatet habe, waren meine Kinder zwar nie ein Problem, und sie waren für mich auch nicht automatisch uninteressant, nur weil sie selbst keine hatten - sie hätten sich langfristig allerdings vermutlich wesentlich schlechter in mein turbulentes, ausgefülltes Leben einfühlen können. Deshalb hat eben dann beide Male ein AE-Vater das Rennen gemacht.
 
  • #60
Ist mir passiert. Nach meiner Ehe, habe selbst aus dieser 2 Kinder, habe ich 3 Jahre später eine Frau mit 2 Kindern (8 und 11 Jahre alt zu Beginn) kennengelernt und eine Partnerschaft mit ihr begonnen. Ich zog mit ihr zusammen, für die Kinder war ich der "Vater", der leibliche war selten vor Ort. Ich ging zum Elternsprechtag uä., hatte ein ausgezeichnetes Verhältnis zu den beiden.

Nach 6 Jahren war die Beziehung zu Ende, die zu den Kindern auch.
Deshalb rate ich allen Männern von alleinerziehenden Frauen ab, wenn diese es wünschen, dass der Mann sich in die Familie einbringt.
Klar kann das passieren. Es passiert alles, was es so gibt, aber man kann es eben nicht voraussehen.
Es gibt genügend Fälle, in denen sich leibliche Väter nicht um die Kinder kümmern, es gibt Fälle, in denen die Mutter die Vater-Kind-Beziehung unterbindet. Das ist doch eine Sache der Persönlichkeit.
Ich kenne aber auch genügend Fälle, in denen Stiefkinder auch nach der Trennung ein sehr gutes Verhältnis zu den Stiefeltern haben.
Wenn ich 6 Jahre mit den Kindern meines Partners zusammenlebe, warum soll dann der Kontakt abbrechen? In deinem Fall sind die Kinder dann in einem Alter, in denen sie das selbt entscheiden können. Ein 17jähriges Kind ist nicht darauf angewiesen, dass die Mama es mal zum Stiefvater bringt. Es gibt Telefon, öffentliche Verkehrsmittel usw.
Wenn das Verhältnis wirklich so ausgezeichnet gewesen wäre, dann wärst du auch weiterhin eine Bezugsperson geblieben.