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  • #61
Wollte zu dem Thema noch was loswerden.

Was heisst schon sexuelle Erfahrung??
Mich würde es anwidern mit einem Mann mein Bett zu teilen, der seine 0815 Erfahrungsmasche welche er bei diversen Frauen vorher hatte jetzt an mir versucht.

Sorry, Leute, sowas törnt mich eher ab als an.
Ich bin doch keine Nummer auf seinem weiteren sexuellen Erfahrungsweg.

Ein Mann, der mich liebt und ich ihn und wir beide tasten uns langsam und sinnlich aneinander heran finde ich viel prickelnder auch ohne super Erfahrung. Guter Sex lebt von Einfühlsamkeit und tiefer gegenseitiger Anziehung nicht von vorheriger sexueller Massenbetatschung.
 
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  • #62
Mal ne Frage an andere Frauen: Unterhaltet Ihr Euch mit solchen "Typen"? Ich bin ja sehr offen, aber im realen Leben ergeben sich Kontakte zu "solchen" gar nicht, weil sie sich nicht in meinem Umfeld befinden. Online antworte ich auch jedem offen und freundlich, aber dennoch hat ein Gespräch mit einem Niveaulosen und / oder Verbohrten nur wenig Sinn, weshalb ich es schnellstens wieder unterbinde, wenn ich an so einen gerate. Alleine deshalb ist die Diskussion so unsinnig, weil man in der Realität, wenn man sich mit cleveren und coolen Männern trifft, einfach gar nicht damit konfrontiert wird.

Genau! Danke!
Ich finde auch, dass allein eine solche Diskussion doch sehr genau die Niveaufrage anzeigt.
Ich persönlich kenne auch keinen Mann, der solche Vokabeln und "altdeutsche Reinheitsgebote" für Frauen überhaupt nur je in den Mund nehmen würde.
Und würde ich in einem Gespräch auf solches Vokabular stoßen, würde es für mich das recht schnelle Ende bedeuten.

Ich traue einem erwachsenen Menschen, den ich mag und kennenlernen will, nun mal eine eigenständige und selbst verantwortete Sexualität zu. Männern sowohl als auch Frauen. Das gehört für mich zum Persönlichkeitsrecht eines jeden Menschen.
 
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  • #63
Emanzipiert ist, sich nicht von einem Mann (und auch nicht von anderen Frauen) sagen zu lassen, was emanzipiert sei. Das muss jede/r für sich wissen. Wenn eine Frau die sexuelle Freiheit ausleben will, dun ihr das wichtiger ist als andere Punkte, wird sie sich sicherlich nicht von einem Mann anleiten lassen, was "richtige" Emanzipation sei. So eine Einstellung legt nahe, dass nicht wirklich verstanden wurde, was Befreiung aus der Unmündigkeit bedeutet. Man ist nicht emanzipiert, damit man anderen zeigt, wie emanzipiert man doch ist. Man ist emanzipiert, wenn man ein eigenverantwortliches Leben führen kann. Und dazu gehört auch, wenn man Spaß haben will, diesen eben zu haben. Egal, was manche Männer davon halten.

Es gehört aber auch dazu, die Konsequenzen zu tragen. Wenn eine Frau promisk sein will, darf sie sich nicht beschweren, dass kein Mann sie dauerhaft für eine Partnerschaft haben will.
Wir Männer sind nämlich auch emanzipiert und haben unsere eigenen Vorstellungen von geeigneten Frauen. Wenn Frauen dem nicht Entsprechen wollen, bleiben sie halt Single. Jeder schafft sich sein eigenes Schicksal. Eine Partnerschaft ist und war immer ein Kompromiss von beiden Partnern. Das haben Frauen vor lauter Emanzipierung anscheinend vergessen, und versuchen jetzt ihre Position zu hundert Prozent durchzudrücken. Das wird nicht funktionieren. Eher sterben die deutschen Frauen aus - sind ja ohnehin alles glückliche Singledamen! *lol* .
 
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  • #64
Niemand hat das Recht, einen Menschen zu verurteilen / abzuwerten, wenn er seine Sexualität auslebt. Meiner Meinung nach zeugt es weder von Niveau noch von Respekt, sondern offenbart vielmehr Schwächen der Person, die diese bewertet. FS: entscheide selbst, ob Du mit solchen Bewertungen "mitgehst". w, 32
 
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Mooseba

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  • #65
Billig ist nunmal alles was schnell zu haben ist, sei es im Aldi, im Lidl, im Ramschladen oder im Wühltisch oder beim Sex.
Schlechter Vergleich, der eine überhebliche Haltung durchblicken lässt. Viele müssen billig einkaufen, weil sonst der Zaster nicht ausreicht. Zu schlechtem Sex ist niemand durch eine Notlage gezwungen - mal abgesehen von Zwangsprostituierten.
 
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  • #66
Also mir ist es ziemlich egal was andere halten, ich würde die Frau, mit der ich Kinder und eine Zukunft aufbauen will, nicht nehmen, wenn sie mehr als zwei Typen vor mir hatte. Ich verlange ihr auch nichts ab, was ich selber nicht halte, hatte bisher auch nur zwei Frauen in zwei Beziehungen (insgesamt 12 Jahre).

Für mich ist Sex und Liebe unzertrennlich, das sagt mir mein Inneres und ich verliebe mich einfach in keine Frau, welche vor mir fünf oder gar sieben andere geliebt hat... solche Gefühle sind nicht steuerbar und ehrlich es ist schwer Anstand zu bewahren.
Wie oft hatte ich Gelegenheit "eine abzuschleppen", sei es auf einem Fest oder Freitagabends elegant angezogen etc.

Frauen tragen da jedoch Mitschuld, ich verhalte mich Anständig, weil ich auf mich höre.
Doch Männer, welche auf Frauen hören, habt ihr doch so gewollt? Ich habe mir vor fast einem Jahr ein neues ("teures" - mit Krediten heute auch möglich ;) -) Auto gegönnt und siehe da, plötzlich lächeln die Frauen am Zebrastreifen einen an und genau DIESE SIGNALE sind falsche Anreize für Männer! Habs auch gemerkt wenn ich mich wie ein Rüppel verhalte, dann "beissen sie an"?! Ich will es garnicht verstehen, aber ein Freund von mir sagte:
"Wenn du keine Nutte haben willst, dann benimm dich nicht wie ein Arschloch" und das habe ich mein ganzes Leben so gemacht (auch bevor er das sagte) und hatte bisher zwei wunderbare Beziehungen, mit der letzten will ich es wieder versuchen, ich bereue sie nicht, die erste war auch eine tolle Beziehung, doch wir waren jung und haben uns in andere Richtungen entwickelt, sie ist auch mit ihren Eltern weggezogen, es war eine Jugendliebe und die letzte hielt fast 10 Jahre und ehrlich gesagt werde ich diese Frau auch heiraten, doch ich schweife ab...

Jedenfalls an die Männer, welche eine Frau suchen wie ich:
Seid keine Arschlöcher, dann kommen die Falschen auch nicht!
 
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  • #67
Es gehört aber auch dazu, die Konsequenzen zu tragen. Wenn eine Frau promisk sein will, darf sie sich nicht beschweren, dass kein Mann sie dauerhaft für eine Partnerschaft haben will.
Wir Männer sind nämlich auch emanzipiert und haben unsere eigenen Vorstellungen von geeigneten Frauen. Wenn Frauen dem nicht Entsprechen wollen, bleiben sie halt Single.

Dein Denkfehler ist folgender: Du denkst, alle Männer würden denken wie Du. Dem ist aber nicht so, und deshalb muss auch keine Frau Single bleiben, wenn sie nicht will.

Natürlich tragen wir die Konsequenzen. Ich trage z. B. die Konsequenz, mit einem Mann mit der von Dir geäußerten Einstellung keine Beziehung zu führen. Nichts leichter als das. Aber bist Du / seid Ihr sicher, dass Ihr in der Lage seid, die Konsequenzen zu tragen? Bei mir kommt nämlich ein etwas verbitterter Wunsch an, die Frauen zu verändern, eine Verärgerung darüber, wie die Frauen sind und leben.

Ich beschwere mich nicht, ich habe kein Problem damit, mit entsprechenden Männern KEINE Beziehung zu führen. Es gibt auch andere. :)
 
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  • #68
Für mich besteht der wichtigste und entscheidende Unterschied darin, ob man -sei es als Mann oder Frau- die Sexpartner nur serienmäßig wie Trophäen aufgerissen, sich an ihnen schematisch mechanisch seine Befriedigung be- und ihn dann schnellstens entsorgt hat

ODER

ob man sich dem Zauber eines Moments hingegeben hat, der schnell spontan zwischen zwei Männlein und Weiblein enstehen kann, ohne an das Morgen zu denken, mit dem einzigen Ziel, diese gemeinsamen Stunden zu einem vollendeten Genuss für beide werden zu lassen.


In der Fragekategorie gesprochen wäre ersteres die billige Variante. Leider wird Sex wohl noch häufig in dieser Weise praktiziert. Das ist in meinen Augen die Perversion eines der größten, schönsten, beglückendsten Ereignisse, die das Leben für uns Menschen bereit hält.
Lieber bleibe ich abstinent, als meine Sexualität derart herabwürdigen zu lassen.

Diese will ich schon gebührend zelebrieren, ohne mir dabei vorschreiben zu lassen, mit wie vielen Männern es anständig wäre, Sexualität genussvoll auszukosten.
 
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  • #69
@66

Dir ist doch klar dass die Mehrheit der Männer so denkt? Ebenfalls empfinde ich Frauen in meinem Umfeld überhaupt nicht entsprechend den Äusserungen hier, im Gegenteil, ich kenne nur eine (und das aus jüngeren Jahren), welche den Äusserungen hier entspricht.

Und diese (anständigen) Frauen wollen ebenfalls einen solchen (anständigen) Partner und wir Männer haben bei anständigen Frauen mehr Auswahl, weil es mehr Anständige gibt, ich denke das war dir nicht bewusst... Es ist auch kein Wunder, wenn man nur realitätsfremde à la Promibeziehungen kennt... Das wahre Leben spielt in der Realität ab, das will doch keiner bestreiten, oder?
Und natürlich gehört auch das Internet zur Realität, doch das meiste in solchen Medien, dient der Unterhaltung und lässt sich nicht auf die Bevölkerungen schliessen, man kann da höchstens draus schliessen dass die Zuschauer die Sendungen unterhaltsam finden.
Viele (und ich denke du auch) sind verblendet vom TV/Internet, es kommt mir vor, als würden einige garnicht in der "richtigen" Welt leben?!

Naja, als letztes bleibt mir zu hoffen dass du @66 deinem nächsten Partner, falls es zu Wort kommen sollte, die gleiche Ansicht wie hier im Forum vertrittst (denn einige müssen die Fehler von Vorgänger wiederholen um selbst aus dem Fehler zu lernen, einige lernen nie aus Fehler). Trotzdem viel Erfolg!

M, 34
 
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  • #70
#38

Noch ein paar Worte zur Emanzipation und Promiskuität. Fast alle der mir bekannten promsik lebenden Frauen sind psychisch krank, in therapeutischer Behandlung, anorektisch usw. Daß solche Umstände Nachteile bei der verbindlichen Partnersuche bringen, ist verständlich; für ONS reicht es dann oft noch; es müssen nur das Niveau etwas herabgeschraubt werden / alkoholisiert letzte Hemmungen weggeworfen werden usw. Aber bitte nicht mit mir, danke. Empathie oder Liebe habe ich bislang bei promisken Frauen noch nicht gesehen. Sexuelle Willigkeit und Notgeilheit sprechen mich überhaupt nicht an. Dennoch haben diese Frauen jedes Recht der Welt, sich so zu verhalten, wie sie selbst es für richtig halten. Es gibt ja auch Frauen, die wollen erst Sex nach der Hochzeit; das kann man entweder akzeptieren (so wie ich es mit meiner Liebsten tat; sie war Jungfrau) oder ablehnen. Frauen mit vielen Sexualpartnern sind keine besseren oder schlechteren Menschen als andere; allerdings verhalten sie sich mir gegenüber meist aggressiver, beleidigender und ungehobelter als andere.

Emanzipation sehe ich nicht verengt auf das weibliche Geschlecht. Auch Männer können ein emanzipiertes Leben führen, unabhängig von überkommenen Wertvorstellungen - und das ist wahrlich nicht einfach.

M
 
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  • #71
Noch ein paar Worte zur Emanzipation und Promiskuität. Fast alle der mir bekannten promsik lebenden Frauen sind psychisch krank, in therapeutischer Behandlung, anorektisch usw.

Jo. Das kann jeder behaupten. In meinen Beobachtungen ist es nicht so. Und ich kenne wahrlich nicht wenige Leute.

Daß solche Umstände Nachteile bei der verbindlichen Partnersuche bringen, ist verständlich; für ONS reicht es dann oft noch; es müssen nur das Niveau etwas herabgeschraubt werden / alkoholisiert letzte Hemmungen weggeworfen werden usw.

Das klingt nach Frust von Seiten des Mannes. "Für einen ONS reicht es noch". Was gibt denn das für ein Frauenbild wieder? Sollen sich Frauen dadurch beleidigt fühlen? Mitnichten, sie geben sich einfach nicht mit solchen Männern ab.

allerdings verhalten sie sich mir gegenüber meist aggressiver, beleidigender und ungehobelter als andere.

Emanzipation sehe ich nicht verengt auf das weibliche Geschlecht. Auch Männer können ein emanzipiertes Leben führen, unabhängig von überkommenen Wertvorstellungen - und das ist wahrlich nicht einfach.

Das glaube ich gerne. Beides, dass promiske Frauen nicht freundlich zu Dir sind, und dass es für Männer nicht immer einfach ist. Aber dafür sind wir Frauen nicht verantwortlich und das ist nicht das Thema (oder doch?). Wir leben unser leben, mit so vielen Sexualpartnern, wie wir wollen (nur wenn diese wollen natürlich ;-) ). Dass manche Frauen unfreundlich oder beleidigend zu Dir sind, beweist ja eigentlich, dass sie auf Deine Meinung dann in dem Fall nicht so viel Wert legen, und sich anscheinend an andere Männer halten. Das bestätigt doch, was einige Frauen hier vermuten, nämlich dass die entsprechenden Männer bei den entsprechenden Frauen sowieso keine Chancen haben. Die kommen einfach nicht zusammen, und das ist sicher das Beste für alle Beteiligten, Frauen wie Männer.

Und eure Emanzipation, Männer, die macht bitte alleine. Haltet Euch an die Gesetze, und privat könnt ihr tun und bevorzugen, was ihr wollt. Nur darauf, dass die Frauen dies ärgert, müsst ihr leider verzichten.
 
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  • #72
Und eure Emanzipation, Männer, die macht bitte alleine. Haltet Euch an die Gesetze, und privat könnt ihr tun und bevorzugen, was ihr wollt. Nur darauf, dass die Frauen dies ärgert, müsst ihr leider verzichten.

Würde du das bitte auch deinen immer-noch-Single-Geschlechtsgenossin Ü30 beibringen? Aus den ehemals so frei denkenden und ach so unabhängigen Damen sind nämlich nervende Hormon-Bomben geworden, die es nicht verstehen wollen - oder können? - , dass ihre promiske Vergangenheit ursächlich für die jetzige Unattraktivität ist. Wir wollten sie damals nicht für eine Familiengründung und jetzt erst recht nicht.

Es wäre schon, wenn es diese Frauen nicht ärgern würde und sie einfach ihren emanzipierten Weg weiter gehen würden, ohne uns zu nerven. Wir sind mit dem Finden der nicht-promisken Frauen schon genug beschäftigt; diese muss Mann nämlich erst einmal herausfiltern ;)

Also liebe promi-Damen: macht weiter so, aber lasst uns, insbesondere, in den mittlere Jahren bitte in Ruhe!
 
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  • #73
#69

Quod erat demonstrandum.

Danke an die Vorrednerin #70, geradezu beispielhaft illustrieren ihre Attacken, was ich nur unzureichend anreißen konnte. Es sei nur hinzuzufügen, daß einige promiske Frauen mich wollten, ich aber sie nicht.

Und noch einmal: kein Mensch - egal welchen Geschlechtes - darf wegen seiner Sexualität diskriminiert werden, egal ob sein Sexualleben mit vielen, wenigen oder keinen Partnern gelebt wird.
 
  • #74
Gast 21 trifft den Nagel auf den Kopf. Und da können sich die "emanzipierten" Frauen noch so über die vermeintliche Doppelmoral aufregen und Gründe wie Neid, Besitzdenken usw. ausdenken.
Wenn ws um eine feste Beziehung geht, dann kommt für 99,99% der Männer nur eine anständige Frau in Frage.
Ist auch natürlich. Schließlich konnte sich Männer noch nie 100% sicher sein, dass der Nachwuchst von Ihnen ist. Eine Beziehung mit einer promisken Frau reduziert die Wahrscheinlichkeit nochmal um einiges. Außerdem ist die Vorstellung gruselig, dass in der Frau die man liebt und die einen über das entsprechende Organ Kinder geboren hat schon Anzahl in Kompaniegröße vorher drin war. Sorry, fast alle Männer denken so.
Sich darüber aufzuregen, ist so, als regt man sich darüber auf, das Meerwasser salzig ist. War schon immer so, und kann man nicht ändern.
 
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  • #75
Das bestätigt doch, was einige Frauen hier vermuten, nämlich dass die entsprechenden Männer bei den entsprechenden Frauen sowieso keine Chancen haben. Die kommen einfach nicht zusammen, und das ist sicher das Beste für alle Beteiligten, Frauen wie Männer

Das kann man so nicht sagen. Promiske Frauen zeichnet ja gerade aus, dass sie in keinster Weise wählerisch sind. Also hat bei ihnen im Prinzip jeder eine Chance. Bei solchen Frauen muss man schon Quasimodo sein, um mit denen nicht zusammenkommen zu können.
 
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  • #76
Die Diskussion ist doch reine Fantasie für den Durchschnittsmann-der bekommt, wenn er sich überhaupt an einen "Aufriss" trauen würde, gar keinen hoch, wenn er nicht die Illusion des "Eroberns" hat.
Die allergrößte Mehrzahl der Männer kommt nur durch viele anstrengende Beziehungskompromisse vorübergehend in den Genuß einer einigermaßen regelmässigen Versorgung..ähm Entsorgung der Triebe.
Lest doch mal die Jammerarien der gebundenen Männer..sie will keinen Sex..es gibt zu wenig Sex..kein Sex mehr..Sex langweilig..Sex Sex Sex.
Wer hier so großmäulig tut, er benutze und verachte irgendwelche "Schlampen", bei dem läuft doch nichts!
Sonst gäbe es nicht ein Heer von Nutten, sorry Leute^^.
Wenn ein Mann weder knackig+jung ist, ein spannender Künstler oder Sportler, sexy Oberarzt ist noch reich, muss er schon mit einer richtig fetten, hässlichen oder verwitterten Frau Sex haben. Und dann ist ER das bedauernswerte Objekt:))
w/ 33 (im Studium lange an der Bar gejobbt, ich weiß, wovon ich rede)
 
  • #77
ich frage mich hier manchmal, ob all diese Antworten reell sind. Aber eigentlich ist es egal, ich finde sie äusserst amüsant, vor allem wenn ich mir die Männermodelle, deren kognitive Entwicklung nicht in unserem Jahrhundert angekommen ist. Wie froh kann ich sein, keine solche mysogyne Gestalten in meinem Bekanntenkreis ertragen zu müssen.
All diese Unterstellungen und Vorurteile sind so realitätsfern, dass sie kein Mensch erst nehmen kann. Ich lebe lieber nach der Devise: "Wozu auf den Richtigen warten, wenn man sich so gut dem Falschen eine Menge Spass haben kann"… und bin damit sehr glücklich geworden! ;-)
Hannah
 
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  • #78
#69

Quod erat demonstrandum.

Danke an die Vorrednerin #70, geradezu beispielhaft illustrieren ihre Attacken, was ich nur unzureichend anreißen konnte...

Lächerlicher geht es nimmer. Bei den Frauen sind es Attacken, bei den Männern ist, sich darüber zu beklagen und zu echauffieren, wie gemein und schlecht promiske Frauen seien, die "ausgelutschten", natürlich kein Frust und keine Attacke. Manchen Männer scheint das mit dem in den Spiegel schauen oder "wie es in den Wald schallt, so schallt es zurück", noch nicht so zu liegen.

Nein, #74, promiske Frauen können sich doch attraktive Männer auswählen? Redet Euch doch die Welt nicht zurecht. Wenn eine aktive Frau in einer Woche an verschiedene Orte geht, so dass sie, sagen wir, 500 männliche Singles streift, dann kann sie schon in einer Woche einen unter 500 auswählen. Die anderen 499 gehen dann leer aus. So schwer zu verstehen?

@ all "Antipromiske": Der FS war ein Mann, und ihn hat nunmal die Doppelmoral seiner Geschlechtsgenossen interessiert. Wo beschwert sich eine Frau? Das ist schon eine Interpretationsfrage. Ihr könnt doch nicht jede Kritik an Euch als mangelnde Zufriedenheit der Frau umdeuten. Wenn ich oder andere sagen, dass wir Eure Einstellung blöd finden, und mit so jemandem nichts zu tun haben wollen, dann bedeutet das nicht, dass wir mit unserem Leben unzufrieden sind.

Mir persönlich ist es ein Bedürfnis, den neidischen gelegentlich zu zeigen, dass sie mit ihrer Masche, andere schlecht zu reden, nicht weit kommen. Um Gottes Willen, niemals würde ich so einen Mann als Partner in Erwägung ziehen. Ich denke nur, dass man ruhig mal einen Mann vom hohen Ross herunterholen kann. Manche Männer reden sich den ganzen Tag ein, wen sie alles ablehnen, und wie toll sie seien, und was haben sie am Ende? Ich denke, die Frauen hier sind weniger bedürftig. Sie bekommen Sex, wenn sie wollen und eine Beziehung auch.

Frauen als anspruchslos zu bezeichnen ist ein guter Witz. Also, wir bekommen doch mit, wie verzweifelt Männer nach einer Freundin suchen. Thema Nummer eins, egal, mit wem man zu tun hat. Man will nur plaudern, und er braucht ne Freundin. *nerv*
 
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  • #79
Keiner spricht promisken Frauen ihr Recht ab, promisk zu sein, jedoch dürfen sich dann diese Frauen auch nicht beklagen, wenn sie bei der Mehrzahl der Mann als potenzielle Partnerin nicht in Betracht kommen. Emanzipation hin oder her, wie gesagt: Eine promiske Frau ist nicht erwünscht, für den unverbindlichen Sex sicherlich, macht Sinn, keine Verpflichtung, keine Anerkennung der promisken Frau als feste Partnerin, keine gemeinsamen Kinder, keine gemeinsame Familienplanung sprich Zukunft, was interessiert da den Mann der Ruf der Frau, Hauptsache sie ist gut im Bett!

Viele Frauen kapieren bis heute nicht, dass Männer schon immer mit zweierlei Maß bei Frauen gemeessen habe. Zu welche Sorte Frau die Frau gehört, ob promisik oder nicht, entscheidet jede Frau für sich selbst, sie wird nicht durch den Mann in Schubladen gesteckt, das tut die Frau selbst!

Billige Frauen sind ohne Wert, von schlechter Qualität, so kann man in der Tat promiske Frauen mit billigem Ramsch vergleichen, den es bei Woolworth, Lidl, Aldi und am Wühltisch gibt. Sie können ein paar mal benutzt werden und sind dann verbraucht, unbrauchbar und werden entsorgt.

Welcher Mann möchte schon eine Frau haben, von der jeder 3. Mann auch behaupten kann, sie gehabt zu haben? Wo schon zig Männer "in ihr" waren, sie betatschten, sie geküsst haben, wo bleibt da die Exklusivität? Viele Männer die eine Frau gehabt hat, macht sie nicht interessanter oder wertvoller, ganz im Gegenteilt: Es wertet eine Frau ab!

Und für guten Sex braucht Frau keinen Männerverschleiß, sondern es genügt Liebe und Einfühlungsvermögen, der Rest ergibt sich von selbst.

Was hart erkämpft wurde, schätzt man umso mehr!

w, 35
 
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  • #80
Keiner spricht promisken Frauen ihr Recht ab, promisk zu sein, jedoch dürfen sich dann diese Frauen auch nicht beklagen, wenn sie bei der Mehrzahl der Mann als potenzielle Partnerin nicht in Betracht kommen.

Das wird auch nicht wahrer, wenn es hundertmal wiederholt wird. Ist schon schwer, die Realität zu akzeptieren, dass promiske Leute gut leben. Wenn Dir das dann bewusst wird, wie gut es denen geht, kommt sicherlich als nächstes das Moralargument. Richtig? Irgendeinen Weg muss man ja finden, Menschen zu diskreditieren, die zufriedener mit ihrem Leben sind als man selbst.

Rede ich Dir ein, Du müsstest promisk sein oder seist unglücklich wegen zu wenigen Sexualpartnern? Nö, Dein Leben ist mir völlig egal. Komisch, dass Dir und manchen Männern hier das Leben der "promisken" Damen so gar nicht egal ist. Woher kommt das gesteigerte Interesse an uns? :)
 
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  • #81
@79

Die Frauen damals kamen nicht für eine Beziehung in Frage und das tun sie heute auch nicht. Mir ist es gleich... aber ich glaube eher dass diese Menschen zu den Verlierern gehören. Nie Liebe empfunden, das Leben nicht genossen und irgendwelchen TV-Stars "nachgelebt", keine Kinder und am schluss alleine...

Kenne einige Damen, [Mod] (hart gesagt) und denkt ihr wirklich wir Männer können nicht auch "von der Grossen Liebe" schauspielern? Wie gesagt: Damals nicht für eine Beziehung und das was ich damals gesucht habe (schnellen, guten Sex), denn gibts bei denen immer noch, zwar nicht mehr gut, dafür schnell.
 
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  • #82
Woran seht ihr Männer das denn? Am Kilometerzähler unten? ;-)
So manche unscheinbare Frau hat viel mehr erlebt, als ihr ahnt. Nur eben nicht in eurem Umfeld..Interessanterweise ist die männliche Sichtweise auf "abgegriffene" Models, Fußballersammlerinnen und sonstige Halb-Promis anders. Offenbar sieht sich Mann da aufgewertet-denn ein Promi war schon drin:))
Ansonsten schüchtern solche Mottenkisten nur jene Hascherl ein, die einen Versorger suchen.
Wir Frauen plaudern ja auch gerne untereinander-und wer mickrig ausgestattet ist oder ein grottenschlechter Rammler. Ist also nicht tragisch, wenn Männer Frauen durchhecheln. Die wirklich erfolgreichen Verführer sagen gar nichts und lächeln nur:)
 
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  • #83
Die Diskussion ist doch reine Fantasie für den Durchschnittsmann-der bekommt, wenn er sich überhaupt an einen "Aufriss" trauen würde, gar keinen hoch, wenn er nicht die Illusion des "Eroberns" hat.
Die allergrößte Mehrzahl der Männer kommt nur durch viele anstrengende Beziehungskompromisse vorübergehend in den Genuß einer einigermaßen regelmässigen Versorgung..ähm Entsorgung der Triebe.
Lest doch mal die Jammerarien der gebundenen Männer..sie will keinen Sex..es gibt zu wenig Sex..kein Sex mehr..Sex langweilig..Sex Sex Sex.
Wer hier so großmäulig tut, er benutze und verachte irgendwelche "Schlampen", bei dem läuft doch nichts!
Sonst gäbe es nicht ein Heer von Nutten, sorry Leute^^.
Wenn ein Mann weder knackig+jung ist, ein spannender Künstler oder Sportler, sexy Oberarzt ist noch reich, muss er schon mit einer richtig fetten, hässlichen oder verwitterten Frau Sex haben. Und dann ist ER das bedauernswerte Objekt:))
w/ 33 (im Studium lange an der Bar gejobbt, ich weiß, wovon ich rede)

Das ist die typische Sicht eine promisken Frau, die beginnt zu realisieren, dass kein Mann sie als Mutter seiner Kinder haben will. Der Frust über das anstehende lebenslange Singleleben steigt mit jedem Korb. Wenn mit steigendem Alter dann nicht einmal mehr der Sex erreichbar ist, bleibt ja nichts anderes als frustriert zu Meckern. ;)
(ich organisiere Speed-Dates, ich weiß auch wovon ich rede)

Ü30 und ehemals promisk = bleibt Single oder heiratet einen ägyptischen Kellner
 
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  • #84

Eine berechtigte Frage. Eine Teilantwort hierauf hast Du Dir allerdings schon selbst gegeben: Geschlechter tratschen untereinander. Hinzu kommt, aber das ist nur meine Erfahrung, dass es nicht einmal die promiske Frau sein muss. Meist reicht es eigentlich schon aus, sich auf einen ONS eingelassen zu haben, um in der entsprechenden Schublade zu landen.

Die wirklich erfolgreichen Verführer sagen gar nichts und lächeln nur

Ich halte die Behauptung, nur chronisch erfolglose Männer würden entsprechend urteilen, für recht naiv. Zumal ich mir die Frage stellen muss, wen sie denn als "billig" abstempeln sollten, wenn sie ohnehin keine Frauen abbekommen? Die Gespielinnen ihrer Freunde? Damit macht man sich doch nur unbeliebt.

Klaro, frustrierte und verbitterte Menschen schießen in sämtliche Richtungen und können ihre Meinung bspw. über ein anonymes Forum kundtun. Aber davon auszugehen, dass der erfolgreiche Verführer ein waschechter Frauenliebhaber ist, deckt sich überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen. Ganz im Gegenteil sogar. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis befinden sich ca. 10 großartige "Verführer" und das sind meiner bescheidenen Beobachtung nach sogar die härtesten Richter. Dennoch wird es sicherlich auch erfolgreiche Männer geben, die diese Doppelmoral nicht teilen.

Ich selbst interessiere mich kaum für das Sexualleben anderer Menschen, muss aber auch zugeben, dass eine Frau mit zu vielen vorausgegangenen Partnern unattraktiv wirkt. Es spricht meiner Meinung nach eben für eine gewisse Beliebigkeit und Konsumorientierung hinsichtlich des Sexuallebens, die ich nicht teile. Eine solche Frau würde schlicht nicht zu mir passen.

Dass sich meine Einstellung irgendwie negativ auf die Partnersuche auswirken würde, konnte ich bisher nicht feststellen. Soweit ich das beurteilen kann, wirke ich auf die Damenwelt auch nicht unattraktiv oder frustriert. Genau genommen komme ich in der Regel sogar ganz gut an.
 
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  • #85
Es dünkt mich, als werde zu wenig unterschieden.
Erstens, Promiskuität heisst nicht, dass man das ein ganzes Leben lang ist, dass man untreu in einer Beziehung ist, dass man es aus speziellen Gründen nicht auch einmal vier Jahre ohne Sex aushält.

Zweitens, der Marktwert, den man sich beimisst (nach Erich Fromm): der Marktwert, den man auf dem Singlemarkt hat, der verhält sich proportional zum Selbstwertgefühl. Dieses kann davon beeinträchtigt werden, dass man wahllos Partnerbeziehungen hat, weil man dann auch des öfteren schlecht behandelt wird und in dieser Spiegelung nehmen wir uns wahr und erkennen unseren Wert wieder.

Drittens den Ruf, den man hat. Dieser Ruf hängt davon ab, wie man sich verkauft und was man bereit ist, dafür zu tun. Eine Bekannte von mir ist eines jener ätherischen Wesen, welche im Sommerkleidchen, langbeinig in einem Körper aus Milch und Honig jedes männliche Wesen im Umkreis von hundert Metern verunsichert, aufwühlt und in ein Konglomerat atemloser Blödheit verwandelt. Ich weiss keinen, absolut keinen, der nicht mit heraushängender Zunge angesprungen käme, wenn sie das nur wollte. Doch sie liest sich ihre Bettgenossen aus, ist diskret und nie vulgär, sie hat Klasse. Wenn einer mal über sie herzog, war allen klar, dass er nicht bei ihr landen konnte.
Doch möchte ich nicht tauschen, dies Leben wäre mir zu öde. Sie ist dauernd auf Diät, macht Fitness, kauft sich teure Kleider, erscheint zur rechten Zeit in den angesagten Bars und Vernissagen, braucht morgens und abends ihre Zeit vor dem Spiegel, hat nur zwei Freunde und keine Freundinnen.. Ihre übernatürliche Erscheinung hat ihren Preis.

Wenn einer immer viele Partner hat und das sein ganzes Leben lang, oder eine, dann muss man doch nicht darüber lang reden, ob man mit diesem Menschen eine langfristige Partnerschaft haben will, das finde ich illusorisch, bzw. die Planung des eigenen Unglücks. Aber ein Mann oder Frau, die Freude am Sex haben und auch ihre Erfahrungen gesammelt haben, bedeutet für mich, dass dies wahrscheinlich lebensbejahende Menschen sind, genussfähig, sinnlich und in dem Masse beziehungsfähig, als auch der Partner diesem Bild entspricht.
 
  • #86
Der Frust über das anstehende lebenslange Singleleben steigt mit jedem Korb. Wenn mit steigendem Alter dann nicht einmal mehr der Sex erreichbar ist, bleibt ja nichts anderes als frustriert zu Meckern. ;)

Solch ein haarsträubender Unsinn...

Ich bin Ü50, habe zwei Kinder alleine groß gezogen und war deshalb mehr als 12 Jahre alleine - aber ich habe auch einige leidenschaftliche Affairen gehabt - keine ONS, das ist nicht mein Ding - und bereue keine Sekunde, dass ich nicht nur drei Partner hatte im Leben.

Nun habe ich einen wirklich tollen, empathischen und souveränen Mann an meiner Seite, der einige wenige Jahre älter ist und keinen Wert auf ein verklemmtes Mauerblümchen legt.

Dass eine Frau, die schon eine leidenschaftliche Affaire hatte, nicht treu sein kann in einer Beziehung - auf eine solche Idee kann auch nur ein sehr unsicherer Mensch kommen, der viel Angst hat einer tollen Frau nicht zu genügen.

Für eine solche Angst mag es natürlich Gründe geben. [Mod]

Jedenfalls lebt es sich ganz ausgezeichnet als Frau, die wunderschöne Erlebnisse hatte in ihrem Leben - in den festen Beziehungen, aber auch mit einer Urlaubsliebe etc. Ich weiß, was mich zum Lächeln bringen wird, wenn ich mit 85 im Lehnstuhl sitzen werde... Andere dürfen sich dann gerne an ihrer moralinsauren Besserwisserei festhalten, aber gerne doch... Viel Spass...
 
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  • #87
Ach, Männer messen doch auch hier mit zweierlei Maß...

- in jüngeren Jahren geht es den meisten nur ums "Austoben". Da darf Frau gerne promiskuitiv sein...Hauptsache, der Sex ist geil. Die Anzahl der vorherigen Partner ist egal.

- für Ehe und Familienplanung wird dann lieber das liebe Biedermäuschen genommen, das idealerweise nur einen Mann vorher hatte, brav die Kids hütet und den Haushalt schmeißt.

- irgendwann ist er frustriert, dass Flaute im Bett herrscht und sucht sich eine Affäre. Hier ist dann wieder das heiße Sexkätzchen sehr willkommen.

Quelle: Lebenserfahrung

w,38
 
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  • #88
Nun habe ich einen wirklich tollen, empathischen und souveränen Mann an meiner Seite, der einige wenige Jahre älter ist und keinen Wert auf ein verklemmtes Mauerblümchen legt.

Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Also, ich bin zwar kein verklemmtes Mauerblümchen *g*, aber je nach laune gebe ich mich beim Kennenlernen eines Mannes ja anders. Ich spiele und probiere da ein bisschen, ganz automatisch. Es kam auch schon vor, dass ich mein "Licht unter den Scheffel stellte" und meine Erfahrungen herunterspielte, mitnichten war ich dadurch interessanter für den Mann - ganz im Gegenteil.

Es ist ja nicht so, dass man nicht mal so, mal so beim Mann herüberkommt. Einfach, weil man in der einen Athmosphäre dazu kommt, seine Erfahrungen mit Männern zu betonen, in der anderen eher das, wa man nicht hatte. Ich zumindest verhalte mich nicht immer gleich. Und aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es völlig absurd ist, anzunehmen, durch Unschuld oder Anständigkeit käme man besser an. Ich wurde sogar schon abgelehnt, weil ein Mann mich in die Ecke verklemmtes Mauerblümchen legte, weil ich meine "Keuschheit" in der damaligen Zeit erwähnte. Ich hatte längere Zeit keinen Sex - aus Liebeskummer und Stress - aber er ordnete es als grundsätzlich ein, als hätte ich nur solche "Trockenphasen" gelebt, und das war für ihn abstoßend.

Wenn jetzt einige Leute vom "Ruf" einer Frau sprechen, sind wir endgültig beim Niveau "Dorfkneipe" oder Abiturstufe angekommen. Tschuldigung, ich bin eine erwachsene Frau und lebe in der Stadt, und habe es auch schon gewagt, umzuziehen, wenn es sich beruflich ergab, ich habe keinen "Ruf", kaum ein Mann, der mich kennenlernt, kennt auch nur irgendwen aus meinem Freundeskreis (wäre aber auch nicht schlimm). Wenn jemand sich über Jahre hinweg unter den gleichen Menschen in seinem Dorf befindet, oder seit der Schulzeit keine neuen Leute mehr kennengelernt hat, dann sollte dieser sich über ganz andere Dinge einmal Gedanken machen als über den "guten Ruf".

Jedenfalls sind das hier Welten, die nichts miteinander zu tun haben. Ich bin kein Dorfmädel, das nur seine "Clique" kennt. Und dementsprechend sind solche Argumente wie "Ruf" einfach nur noch endgültig lachhaft.
 
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  • #89
- in jüngeren Jahren geht es den meisten nur ums "Austoben". Da darf Frau gerne promiskuitiv sein...Hauptsache, der Sex ist geil. Die Anzahl der vorherigen Partner ist egal.

- für Ehe und Familienplanung wird dann lieber das liebe Biedermäuschen genommen, das idealerweise nur einen Mann vorher hatte, brav die Kids hütet und den Haushalt schmeißt.

- irgendwann ist er frustriert, dass Flaute im Bett herrscht und sucht sich eine Affäre. Hier ist dann wieder das heiße Sexkätzchen sehr willkommen.

Ja, das hast Du gut beobachtet. Das solltest Du aber nicht verallgemeinern. Es gibt auch Männer, die ihr "Leben hinbekommen". Vergiss nicht, dass die, von denen Du sprichst, die sich eine Affäre suchen, evtl. rausgeschmissen werden, nicht selten intensiv jammern wie schlecht die Welt und die Frauen sind. Es sind Verlierer.

Es gibt nicht nur dieses klassische Schema, und ich kenne eine Menge Beziehungen mit Frauen, die viel Vorerfahrung haben. Das ist ja eigentlich der Normalfall. Es sucht auch nicht jeder "nach einer Frau für die Ehe", sondern meist ergibt es sich einfach. Man sollte nicht annehmen, dass die verzweifelten Sucher der Normalfall wären...
 
G

Gast

Gast
  • #90
Also ohne jetzt mal hier alles gelesen zu haben, will ich auch meinen Senf dazugeben:

Für eine Beziehung ohne Kinder und Ehe ist mir jede attraktive Frau recht, etwas im Kopf sollte sie auch haben.
Für eine Ehe mit Kinder, da bevorzuge ich Frauen mit max. 1-3 Partner oder eine Russin!

Ehe ohne Kinder kommt für mich nicht in Frage, ergibt einfach keinen Sinn.
 
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