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  • #31
Mir fällt immer wieder hier im Forum, aber auch im "richtigen" Leben auf, dass Frauen die sich auf ONS oder Affären einlassen schnell mal als billig und leicht zu haben dargestellt werden


Hallo FS

Ich lese und schreibe jetzt 6 Jahre hier und kann das was Du da schreibst jedenfalls im grossen und ganzen nicht teilen und auch nicht nachvollziehen.,

Auch das Frau billig, Mann toll sein soll halte ich (auch wenn es das geben soll) für eine völlig unrelevante Diskussionsgrundlage ..


Ich rate Dir einfach bei dir zu bleiben..dann ist Dir egal wer billig ist und wer nicht..

M47
 
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  • #32
Leider ist es so.
Ich habe letztes Jahr 3 Männer kennengelernt, nicht hier aber auf einer anderen-guten- SB, wo man mir mit Rosen entgegenkam und mir erzählte, ich wäre die Frau überhaupt!
Nur habe ich mittlerweile auch viele Männer kennengelernt und kenne die Tricks.
Hauptsache ins Bett bekommen und auf SB schauen, ob sich dann doch noch was besseres findet.
Ich bin lieber Single.
w,43
 
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  • #33
Ein Mann, der leicht zu haben ist und schnell durchscheinen lässt, dass er mich nehmen würde, nur um "jemanden" zu habe, ist in meinen Augen auch nichts wert als Partner. Das hat weniger damit zu tun, wie viele Frauen er vor mir hatte, sondern wie sorgfältig er wählt.
Ich finde es nicht grundsätzlich falsch, viele Sexualpartner gehabt zu haben, sondern es kommt darauf an, wie man ihnen umgegangen ist. Hat der Mann der Frau Lust bereitet oder hat er sie nur zu seinem Vergnügen benutzt und unbefriedigt, evtl. noch herabgewürdigt zurückgelassen. Und ganz wichtig: was will er heute und mit mir?
Ich habe als Teenie ein paar Entscheidungen getroffen, die mir den Stempel eines Flittchen eingetragen haben könnten. Kurz, ich habe in bester Absicht einfach genossen, ohne über meinen Ruf nachzudenken. Es war hauptsächlich Geknutsche oder ein bisschen Petting, darunter zeitlich versetzt mit unterschiedlichen Motiven Brüder und enge Kumpels - aus heutiger Sicht peinlich -, aber das reichte ja schon, um als "leicht" zu gelten. Ich war dabei, mich auszuprobieren und kam gut bei den Jungs an. Mit Sex war ich immer vorsichtig und habe mich nur ganz ausgewählten Männern hingeben. Anfang zwanzig habe ich dann die Notbremse gezogen und war 10 Jahre lang treu liiert. So komme ich auf Sexpartner im einstelligen Bereich.
Ein Mann, der zu mir passt, muss beides gutheißen können: Die wilden, ungezügelten Jahre, ihren Genuss und die unterschiedlichen Erfahrungen, aber auch meine moralische Seite, die mich zum Umdenken bewogen hat.
Meine Erfahrungen möchte ich nicht missen, sie sind für mich Gold wert.

w
 
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  • #34
Ich bezeichne die Männer nicht als billig, weil ich keinen Mann bezahle.

Diese Männer sind für mich verlebt und emotional verschlissen sowie ein wandelndes Gesundheitsrisiko mit hohem Ekelfaktor. In meinem Alter darf frau so wertkonservativ sein.
w, 55
 
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  • #35
Wo lebst Du? Der Feminismus ist heute so allgegenwärtig, wie noch nie. Vielleicht fällt es nur nicht mehr so auf, da Feminismus heute gesellschaftlicher Mainstream ist und der Staatsfeminismus diesen zum Goldstandard erhoben hat. Heute muss doch eine Frau um Anerkennung kämpfen, die nicht "emanzipiert" leben will.

Ich leb in Basel und fühle mich jetzt als Museumsstück ;-) Feminismus, heisst das ohne BH rumlaufen und Männer runtermachen, links wählen, Haare nicht färben und Fahrradfahren..
Bin Architektin und Bauleiterin und habe fast nur mit Männern zu tun. Die Frauen in meinem Umfeld sind meist Sekretärinnen. Dass es heute Büros zur Gleichstellung gibt, soll mich freuen. Dem gegenüber die Tatsache, dass die Löhne der Frauen in der Schweiz immer noch 20% tiefer sind, als jene der Männer und das ist kein politisches Thema hier. Ich denke nicht, dass Feminismus die Alternative ist, er langweilt. Ich kämpfe nicht gegen Männer, aber für Frauen - und meine Rechte.

Aber - Du hast schon recht, es gibt beide Tendenzen. Nun, schau Dir mal die Schulmädchen an. Lackierte Fingernägel mit 7, Miniröckli in lila und Schminke mit neun, Hello Kitty allenthalben.. Mich schüttelt's.. :))
Bin der Ansicht, dass sich dieses verfrühte Interesse am anderen Geschlecht kontraproduktiv auswirkt. Die Mädels, wenn sie nicht im Gymnasium landen, haben wenig Chancen, dieser Verhaltensweise etwas entgegenzusetzen. Das wurde trainiert und geprägt. Im Kindergarten erzählt die Lehrerin Liebesgeschichten statt Märchen. 'Jede Werbung ist 'sexy'. Auch wenn man seit Piaget weiss, dass Liebesfähigkeit viel später entsteht, die Mädels machen mit, von hysterischen Müttern unterstützt, ihre vermeintlich blande Kindheit kompensierend. Die Jungs scheren sich nicht darum. Was die Mädchen durch Puppenspielen an sozialem Verhalten voraus hatten, verlieren sie in dem Alter und die Jungs gewinnen in der Kumpanei.

Männermordende Frauen hatten es in den 80ern nicht schlecht, wurden bewundert. Erinnere mich an C., sie gab ihren Verehren Audienz, die standen an, um etwas Beachtung zu erhalten. Sie war cool. Natürlich war sie die Oberschlampe, und? Wer hätte zugeben, dass es sie vor Neid zerriss? Es war toll, ein Vamp zu sein und nur unbeliebte Frauen fanden etwas dabei. Es war eine andere Zeit. Wir lehnten den Mann als Beschützer ab und wussten, dass wir einen Akt der Befreiung begingen, die Sittsamkeit der Fünfziger war jene unserer Eltern und wir waren wild.

Ich könnte seitenweise weiter schreiben :-D und darüber, was Eva Herman anspricht, sie hat auch ihre Gründe. Nur sollte man das Unbehagen über den Zerfall sozialer Strukturen nicht mit der Zementierung sozialer Pflichten auf Kosten der Frau begehen...

Grüss Dich
 
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  • #36
Gast Nr. 8: Der Spruch kam gestern Abend auf RTLII. Hast Du aber schön auswendig gelernt. Sehr konstruktiv im Übrigen.
Ich bin grundsätzlich keine Freundin von Schubladendenken. Es kommt doch immer auf den einzelnen Menschen und seine Biographie an. Ich hatte schon Partner mit wenigen vorherigen Sexualpartnerinnen und welche mit vielen. Das ist für mich kein Kriterium per se.

w48
 
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  • #37
Das Problem liegt an den Männern, die einfach keine starken Männer mehr sind. Sie können starke, ebenbürtige Frauen über ihnen in der Gesellschaft also nicht ertragen.
Ein starker Mann, der auch sexuell was zu bieten hat, hat keine Angst vor einer erfahrenen Frau - er bevorzugst sogar eher so eine Frau als ein unerfahrenes Püppchen, das noch gar nix kann.

Männer fürchten, dass es um ihre Machtposition in der Gesellschaft immer schlechter bestellt ist. Sie verweichlichen regelrecht und wissen sich in ihrer Hilflosigkeit nicht mehr zu helfen, als Frauen verbal zu attackieren. Männer werden auch in Chefetagen so langsam immer mehr von der Frau abgelöst. Das ist frustrierend. Es zeigt, dass der Mann in der Gesellschaft allmählich ausgedient hat.
Männer merken, dass sie so langsam auch keine Männer mehr sind, sondern alte Jungs im hohen Alter. Frauen können solche Männer nicht mehr ernst nehmen. Das frustriert zusätzlich.

Männer greifen somit händeringend nach dem letzten Grashalm, um die Frau klein zu halten und eine Frau sexuell klein zu halten klappt eben immer noch am Besten. Frauen fürchten um den Ruf, als Schlampe betitelt zu werden, weil Frauen emotional eben sensibler und angreifbarer sind und sich mehr Gedanke machen. Wenn Frauen aufhören, sich zu viel Gedanken um ihre Fehler zu machen, die ja in Wirklichkeit gar keine mehr sind, haben solche verkorksten Männer auch keinen Stoff mehr.
Aber soweit sind wir noch nicht. Heutige junge Männer zwischen 20 und 30 sind noch stark geprägt von ihren schwierigen Machovätern.
 
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  • #38
Ich bin neidisch auf Menschen, denen es scheinbar mühelos gelingt, Kontakte zum anderen Geschlecht zu knüpfen. Ich kann das nicht. Ich sehe aber auch weder so gut aus noch habe ich viel Charme und Esprit.

Mit den Kategorien billig und toll verbinde ich das nicht. Wenn ich ein anderer Typ wäre, würde ich das eine Zeit lang vielleicht auch machen. Es fühlt sich einfach gut an, wenn man begehrt wird.

Was mich als Großstadtmensch wundert und fasziniert ist die Leichtigkeit mit der manche Leute durchs Leben laufen trotz schwieriger Bedingungen. Da gibt es Männer, die sind arbeitslos oder prekär beschäftigt, haben irgendwo ein Kind für das sie keinen Unterhalt zahlen, leben in einem kleinem Appartment und nehmen fröhlich am Nachtleben teil, wo sie regelmäßig Frauen aufreissen.

Was die Frauen angeht, so sind mir diese etwas unheimlich, wenn ich merke, dass sie mehrere Eisen im Feuer haben. Ab einer gewissen Attraktivität und Ausstrahlung haben sie leicht mehrere Verehrer und wählen bzw. sortieren aus. Sie testen aus, spielen und lassen einen fallen wie eine heiße Kartoffel.

Wichtig ist m.E. dass man ehrlich ist, sich ein dickes Fell anlegt und im Zweifel von solchen Leuten fernhält.
Im 21. Jahrhundert kann jeder sich ausprobieren und sein Glück suchen, wie er/sie es mag.

m
 
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  • #39
Ein Mensch - egal welchen Geschlechts - wird nicht durch die absolute Zahl an Sexualpartnern besser oder schlechter.

Ob man Menschen als Partner / Partnerin akzeptieren kann, die keine / wenige / viele / hunderte+ Sexualpartner hatten, das muß jeder und jede für sich entscheiden und die Konsequenzen tragen.

Oft erschließt sich an dieser Zahl, ob eine Kompatibilität vorliegt an gemeinsamen Werten und Zielen. Meine persönlichen Erfahrungen zeigen, daß umtriebige Frauen mit mir ebensowenig anzufangen wußten wie ich mit ihnen. Es ist in Deutschland mittlerweile viel schwieriger geworden, eine (noch) empathie- oder liebesfähige Frau zu finden als eine notgeile Dame für eine Nacht. Solch ein primitives Verhalten ist nicht emanzipiert. Wirkliche Emanzipation reduziert sich nicht auf das Einfordern von Promiskuität. Wenn ich alleine sehe, wie Frauen systematisch schlechter bezahlt werden, als Alleinerziehende jahrelang keine richtigen Partner finden usw. - da ist noch viel zu machen.

M
 
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  • #40
Außerdem bezweifle ich, dass die erfolgreichen unter den Männern bzw. diejenigen, die wissen, was zu tun ist, um die Frau ins Bett zu bekommen bzw. um die Chancen dafür zu erhöhen, ein positives Frauenbild haben.

Das finde ich komisch, Mooseba, obwohl du mir an anderer Stelle zugestimmt hast. Aber ich kann Deine Sicht auf die Männer als Frau nicht teilen. Es gibt die wirklich selbstbewussten, die sich vieles leisten können und ehrlich mit sich sein können. Die achten zumeist auf andere Dinge.

Bei Männern, die eher "verkorkst" und chancenlos sind, beobachte ich hingegen ein seltsames Verhalten (natürlich gilt das nicht für alle): Ihnen geht es viel um Macht. Man kann das vor allem im Netz gut beobachten. Selbst wenn man als Frau den Mann quasi schon verbal angelehnt hat, ihm widersprochen hat, ihm die Tatsachen genannt hat, die nicht passen, muss er dann noch einen draufsetzen, indem er grob unhöflich ist, einen blockiert (obwohl man sowieso kein Interesse an ihm hat) oder ähnliches.

Und bei dem Blick auf die Frauen sehe ich das parallel dazu: Die Männer müssen unbedingt davon sprechen, was sie nicht wollen, so tun als seien sie die großen Ablehner von Frauen, dabei wollen die Frauen sie selbst nicht. Gewinnen tun sie dadurch nichts als ihre Pseudomacht und ihr negatives Frauenbild.

Es gibt Ausnahmen, die stark genug sind, manche Wahrheiten zu ertragen oder an sich zu arbeiten, aber ich würde auf keinen Fall sagen, dass die Männer, die es sich leisten können, so schlecht von Frauen denken. Sie sind einfach egoistisch und nehmen sich, was sie wollen. Na und, das ist doch prima. Ich will ja auch nur einen, der mich will. ;-) Ganz schlimm finde ich aber, dass manche nur das Ziel haben, ihren Frust an Frauen auszulassen. DIE sind wirklich anstrengend und Zeitverschwendung. Ein schöner Mann, der z. B. keine Lust auf mich hat, ist dagegen richtig angenehm, dem gönne ich seinen Willen oder Unwillen von ganzem Herzen. So jemand verletzt nie mehr als es nötig ist, weil er dafür gar keine Kapazitäten hat. Er sucht das Schöne, Frsutrierte hingegen, suchen Frauen zum Frust ablassen.
 
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  • #41
Diese Doppelmoral sitzt tief, keine Frage, und es spielt sicherlich auch eine große Rolle, dass Männer sehr viel Angst vor Vergleichen haben. Eine erfahrene Frau weiß mit hoher Wahrscheinlichkeit, was für sie guter Sex ist - kann ein neuer Partner da mithalten?

Das spielt mit Sicherheit eine Rolle. Das ist auch das Kernthema bei anderen Konflikten mit Männern. Manche Männer vertragen es überhaupt micht bewertet oder kritisiert zu werden. Beim Sex somit schon gar nicht. Insbesondere ist das bei Männern der Fall, die dominant auftreten, aber ohne echtes Selbstbewusstsein. Die typischen nach oben buckler und nach unten treter sind auch so. Wenn Du Dich ihnen selbstbewusst näherst, sind sie ganz unsicher. Blasen sich aber bei Kritik, oder wenn sie es "können", jederzeit unglaublich auf.

Es ist mir egal, wie viele Partner ein Mann hatte, oder wie er glaubt, darüber zu werten. Aber diese dominanten Männer ohne echtes Selbstbewusstsein, finde ich unerträglich. So ein arrogant unsicherer Typus.
 
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  • #42
Solch ein primitives Verhalten ist nicht emanzipiert. Wirkliche Emanzipation reduziert sich nicht auf das Einfordern von Promiskuität. Wenn ich alleine sehe, wie Frauen systematisch schlechter bezahlt werden, als Alleinerziehende jahrelang keine richtigen Partner finden usw. - da ist noch viel zu machen.

Emanzipiert ist, sich nicht von einem Mann (und auch nicht von anderen Frauen) sagen zu lassen, was emanzipiert sei. Das muss jede/r für sich wissen. Wenn eine Frau die sexuelle Freiheit ausleben will, dun ihr das wichtiger ist als andere Punkte, wird sie sich sicherlich nicht von einem Mann anleiten lassen, was "richtige" Emanzipation sei. So eine Einstellung legt nahe, dass nicht wirklich verstanden wurde, was Befreiung aus der Unmündigkeit bedeutet. Man ist nicht emanzipiert, damit man anderen zeigt, wie emanzipiert man doch ist. Man ist emanzipiert, wenn man ein eigenverantwortliches Leben führen kann. Und dazu gehört auch, wenn man Spaß haben will, diesen eben zu haben. Egal, was manche Männer davon halten.
 
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  • #43
Oh je was bin denn Ich?

33 Jahre seit 16 Jahren in einer Beziehung vorher
Keine Beziehung(en),sexuellen Kontakt
oder ähnlichen gehabt ;)
Dann bin ich wohl Prüde ;)
 
  • #44
Das Problem liegt an den Männern, die einfach keine starken Männer mehr sind. Sie können starke, ebenbürtige Frauen über ihnen in der Gesellschaft also nicht ertragen.
Ein starker Mann, der auch sexuell was zu bieten hat, hat keine Angst vor einer erfahrenen Frau - er bevorzugst sogar eher so eine Frau als ein unerfahrenes Püppchen, das noch gar nix kann.

Veto. Das sind in meinen Augen Sprüche und nicht haltbar. Wenn ich mal für mich M43 sprechen darf, lehne ich eine Frau, die es so richtig krachen lassen hat ab. Es geht um meine Lebenszeit und da werde ich ja wohl entscheiden dürfen, mit wem ich die verbringe. Was hat das aber mit Stärke zu tun? Oder umgekehrt ist es für mich die Stärke, Entscheidungen aufgrund meiner Meinung zu treffen. Da ziehe ich das "unerfahrene Püppchen", dass nicht bei jedem lauen Frühlingslüftchen mit dem nächst besten in die Kiste hüpft, bei weitem vor.
@FS
Ich muss eingestehen, dass es diese Doppelmoral gibt, aber so, wie ich das für mich halte, so lebe ich auch selbst und bin manchmal echt erschrocken, wie sich manche so geben. Mich erstaunt auch oft, das da Frauen viel toleranter sind als Männer oder vielleicht gar nicht fragen, was so lief. Es geht doch am Ende um die eigene Zukunft oder Lebenszeit und die ist nicht wiederbringlich.
 
  • #45
Für mich steigt der Wert eines Mannes wenn er wenig sexuelle Erfahrung hat und fertig.

Bei Frauen wird es umgekehrt wohl ähnlich sein, aber das müssten Männer beurteilen.
Aber ich kenne persönlich Männer, die eine Frau mit vielen Bettgeschichten ad acta legen.
Auch wollen sie keine Frau, die schon mit wer weiß wem zusammengelebt hat, sozusagen von einer Wohnung in die nächste gezogen ist, mit der stimmt was nicht, sagen mir da einige.

Aber zum Thema Männer.
Ein Mann mit reichlich sexueller Erfahrung läßt mich übel werden.
Er hat seinen Trieb nicht unter Kontrolle und wird dies auch weiterhin nicht haben/wollen.

Ein Mann, der Sex mit Liebe und Gefühl und Vertrauen verbindet ist dünn gesät, ein Diamant unter den Kieseln und genau mein Typ, denn aufgrund dieser Tatsache wird er wohl abstinent gelebt haben, von Viren verschont sein und einer Frau erst mal mit vornehmer Distanz begegnen.
 
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  • #46
Ich mag Sex, dementsprechend möchte ich auch einen Partner, dem das wichtig ist.

Wie kann ich da verlangen, dass der Mann nur zwei Damen vor mir hatte? Außer er hat mit 19 seine große Liebe geheiratet und sich sich danach mal was gegönnt...

Also ehrlich, es sollten nicht zweihundert Frauen vor mir wein, aber wen kümmert es, wenn es zwanzig waren?

Ich würde mir eher Gedanken machen, wenn der Mann zwanzig Beziehungen hatte, da stimmt was nicht!

Natürlich ist ein Mann besser im Bett, wenn er eine langjährige Partnerin hatte. Aber wenn man zwei Jahre ohne Beziehung ist, dann darf man doch auch mal Spaß haben! Das Recht nehme ich mir auch.

Es gibt halt verschiedene Typen von Menschen. Für manche ist Sex und Liebe nicht von einander zu trennen, dann gibt es das halt nur in eienr Beziehung und man hat nur wenige Sexpartner.
Für andere ist Sex wichtig und auch losgelöst von Liebe zu gebießen. Dann sucht man sich auch jemanden demenstprechend.

Beziehungen scheitern ja auch schon daran, dass einer der beiden mehr Sex möchte als der andere.

w41
 
  • #47
Qualität ist wichtiger, als zuviel Quantität .Gilt auch für das (eigene) Sexleben.

Sex-Erfahrung wird m.E. bei Männern wie Frauen geschätzt. "Oh klasse, er/sie kann es"
Ob mit viel, oder wenig Partnern - spielt eigentlich keine Rolle dabei.

Wer aber wahllos und ständig auf Sex aus ist, scheint an Höherem keinen Gedanken und Interesse zu haben ? Egal mit wem, Hauptsache Sex - mehr interessiert nicht ?

Ich (m) hätte nichts dagegen, wenn die Frau mit 50+ bereits 40 Sexualpartner hatte, o.ä.
Aber durchschnittlich schier jeden Monat einen Anderen - das würde mich wundern.

Ich habe nie eine Frau gefragt, wieviel Männer sie vor mir hatte.
Egal ob nur Sexualpartner, oder Affären, oder feste Beziehungen.
Es interessiert mich nicht. Sondern nur, zwischen ihr und mir.

Würde mich eine Frau fragen, wieviel Frauen vor ihr - würde ich das nicht beantworten.
Wer hier Gentleman ist, und schweigt - hat besseres Ansehen und Respekt bei den Frauen.
Denn diese Frau will es nicht, wenn später der Mann über sie (Intimes) plaudern würde.
 
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  • #48
Billig ist man meiner Meinung nach doch nur dann, wenn man das auch ausstrahlt und tatsächlich jeden nimmt, sich dabei aber nicht wirklich wohlfühlt...

Selbstbewusste Frauen, die vielleicht auch einmal "wilde Phasen" haben, Sex mit mehreren Männern, das aber für sich verantworten können und sich dabei gut fühlen, sind doch bitte nicht billig! Das heißt ja nicht, dass sie mit jedem ins Bett steigen (da findet durchaus eine Selektion statt, wenn man sich selbst was wert ist).

Ich komme selbst mit Ende Zwanzig, weiblich, auf eine zweistellige Zahl - hatte in meinem Leben zwei Beziehungen, eine jetzt aktuell seit einem Jahr glücklich. Mein Freund und ich haben nie darüber geredet mit wie vielen Menschen wir Sex hatten, wieso auch? Wir leben im Jetzt, haben uns erst finden müssen. Vor ihm war ich sechs Jahre lang single. Und auch wenn viele das hier nicht hören wollen: in dieser Zeit hatte ich Bedürfnisse und habe diese ausgelebt. Deswegen bin ich weder billig, noch eine Schlampe.

Deswegen finde ich diese Frage auch hinfällig, denn wer in solchen Schubladen denkt, der scheint ne Menge Probleme mit seiner eigenen Sexualität zu haben. Punkt.
 
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  • #49
Eine ausgeleiterte, ausgelutschte Frau will ich nicht. Für ONS gerne, da ist eine erfahrene Frau sogar erwünscht, doch als Partnerin ist sie tabu. Warum? Weil ich eine anständige Frau haben will und keine stadtbekannte Matraze, die schon von zig Männern benutzt wurde.
Wenn eine Frau schon beim 1. Date mit mir in die Kiste will, sie mir optisch gefällt, nehm ich das kostenlose Angebot gerne mal ab und zu mit, hab meinen Spaß, und das wars. Die Frau ist doch selber Schuld, wenn sie vor sich selbst keine Achtung und keinen Stolz hat, sie mir förmlich um den Hals fällt und sich hergibt? Warum sollte ich für sie Achtung entgegenbringen, wenn sie selbst keine Achtung vor sich hat?

Ja, ich gebe es zu! Wir Männer messen mit zweierlei Maß. Es gibt nämlich 2 Kategorien von Frauen, und zwar sind das: 1. Die Frauen für unverbindlichen Sex/Spaß und 2. Die Frauen, mit denen man sich eine ernstzunehmende Beziehung vorstellen kann. Zu welcher Kategorie die Frau sich nun zählt, zeigt sich am Verhalten der Frau. Darin stecke nicht ich die Frauen, sondern sie sich selbst rein.

Für mich ist eine Frau billig, schmutzig, ausgeleiert, ausgelutscht, verlebt und verdorben, wenn sie schon viele sexuelle Partner hatte. Warum? Weil sie sich für nichts zu Schade ist, ihren Körper beliebig oft mit Männern teilt, keine Persönlichkeit hat. Solche Frauen sind für Sex gut genug, für mehr meistens nicht.

Warum soll ich mir ein Flittchen nehmen, da ist mir das "unerfahrende Püppchen" milliardenmal lieber! Sie geht achtsam mit ihrem Körper um, hat Anstand und Stolz, ist sauber und hat einen guten Ruf. Für guten Sex braucht man keine Vorarbeit, sie stellt sich mit der Zeit automatisch ein und wo wahre Liebe ist, ist auch guter Sex!

m,35
 
  • #50
Willkommen in der scheinheiligen Welt!
Man wünscht sich eine Granate im Bett, aber möglichst noch jüngfräulich.
Vielleicht sollten die Verfechter der Meinung, dass billig sein von der Anzahl der Sexualpartner abhängig ist, sich darüber klar werden, dass Sex keine Aufopferung und kein Geschenk ist.
 
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  • #51
Liebe FS,

Das Problem ist nicht dass eine Frau viele Männer hatte, sondern daß ein Mann davon ausgeht daß bei ihr das Untreue Risiko erhöht ist.

Das ist aus zwei Gründen für Männer relevanter als für Frauen:

a) Eine durchschnittlich attraktive Frau kann viel leichter Sexualpartner anziehen als ein durchschnittlich attraktiver Mann. Ihre Opportunitätskosten sind geringer und ihr latentes Fremdgehrisiko damit höher.

b) Ein Mann investiert deutlich mehr Ressourcen in seine Freundin/Frau als umgekehrt. Muß er sonst wählt sie in nicht aus oder bleibt bei ihm. Die Frau kompensiert diesen Einsatz indem Sie Liebe/Sex und Bewunderung gewährt.

Meine Putzfrau (keine Deutsche) hat das mal drastisch formuliert - "Der Mann versorgt mich und dafür bekommt er Sex. Der Unterschied zwischen mir und einer Prostituierten ist daß ich nicht auf die Uhr schaue und exklusiv für ihn da bin."

Die Aussage mag für unsere Breitengrade drastisch wirken und für Frauen die sich 100% durch eigene Leistung erhalten nicht zutreffen. Das ist aber auch in D bei weitem nicht die Mehrheit. Es ist jedenfalls ein Faktor warum Frauen selten nach unten daten. Mann hat für die Aufmerksamkeit der Frau zu leisten... "Der Mann heiratet um Sex zu bekommen, die Frau gibt Sex um zu heiraten".

Bei dieser Konstellation ist es logisch , daß der Marktwert einer Frau die das Exklusivitätsgebot verletzt sinkt. Eine Premium-Brand ist höherwertig als ein Volksauto...

Daraus leitet sich auch die Bewunderung für den Stenz ab. Dieser ist nicht mit einem Playboy zu verwechseln. Ein Playboy kriegt viele Frauen weil er viel Geld hat. Ein Stenz ist nicht mit Geld erfolgreich sondern mit Charme... Casanova verkehrte zwar in besten Kreisen war aber im Vergleich zu seinem Umfeld ein armer Schlucker. Trotzdem hatte er viele Frauen. Er war ein Stenz. Flavio Briatorte ist ein Playboy - er legt dank Geld und Einfluß Frauen flach. Keine grosse Kunst, ergo keine Bewunderung.

Nur ein Mann der mit begrenzten materiellen und zeitlichen Aufwand viele Frauen erobert ist ein Künstler und wahrer Frauenkenner. Und welcher Mann wäre nicht gerne so? Ergo werden die Stenz/Stecher dieser Welt bewundert - auch von Frauen.

m (47)
 
  • #52
@FS
#48 ist genau der Typ, den du ansprichst und er scheint den Widerspruch nicht mal zu bemerken. Selber alles mitnehmen, aber wenn es um Partnerschaft geht, muss es die "Anständige" sein. Ich staune aber immer wieder, dass da viele Frauen mitspielen und, dass ihnen scheinbar egal ist, mit wem sie sich da einlassen. Es ist doch eher wahrscheinlich, dass ein Mensch mit der Einstellung so ein Angebot auch in einer Beziehung nicht ausschlägt und schon gar nicht, wenn es mal zu Unstimmigkeiten kommt. Ist halt einfach Charaktersache und deshalb würde ich die Promisken ablehnen. Da braucht mir auch keiner kommen mit Erfahrungswerten, da Quantität hier nichts zu suchen hat und mancher kann hundert im Bett gehabt haben, hat aber deshalb noch nicht geschnallt, was Leidenschaft ist... wie auch. Das ist kein Argument, da die Erfahrung vielleicht ein wenig Lernprozess ist aber dazu braucht man keine 5, 10 oder 30. Es braucht eigentlich nur Liebe, Leidenschaft und die richtige Einstellung, ähnliche Vorlieben (obwohl das auch stark durch die Leidenschaft beeinflußt wird) manchmal auch ein wenig Kommunikation.
Warum ist Frau dann "billig"? Ist m.M. nach Klischee und wird von Männern offener kommuniziert und bei Frauen im umgekehrten Fall gar nicht oder beim Mädelsabend. Und vlt., weil Frau es wesentlich einfacher hat, wenn sie will und dementsprechend ausschaut.
 
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  • #53
"Billige" Frauen gibt es nur in den Köpfen neidischer, verschmähter Männer.
 
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  • #54
Also für mich ist ein Mann, der wahllos jede Frau begattet, die es ihm erlaubt, kein toller Kerl.

Ich kenne auch keine einzige promovierte Frau, die einen Mann toll findet, weil er schon besonders viele Frauen vor ihr beschlafen hat.

Nachbars Lumpi will eigentlich keine Akademikerin.

Leichte Männer sind heute gesellschaftlich nicht besser gestellt, als leichte Mädchen. Zumindest ist das in meinem sozialen Nahfeld so. Da werden Männer, die nichts anbrennen lassen, sogar eher kritischer gesehen und mit milder Verachtung bedacht, während den Damen eher Bewunderung entgegenschlägt.

Liebe FS, vielleicht ist einfach Ihr Milieu besonders rückständig, auf gesellschaftlicher Ebene findet sich diese Doppelmoral heute doch kaum mehr!
 
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  • #55
Das ist doch ganz egal, wie solche Männer denken, die Diskussion wiederholt sich immer gleich. Man merkt doch, was die entsprechenden Männer für ein Niveau haben ("ausgelutschte Frauen" etc.). Mal ne ganz andere Frage an andere Frauen: Unterhaltet Ihr Euch mit solchen "Typen"? Ich bin ja sehr offen, aber im realen Leben ergeben sich Kontakte zu "solchen" gar nicht, weil sie sich nicht in meinem Umfeld befinden. Online antworte ich auch jedem offen und freundlich, aber dennoch hat ein Gespräch mit einem Niveaulosen und / oder Verbohrten nur wenig Sinn, weshalb ich es schnellstens wieder unterbinde, wenn ich an so einen gerate.

Alleine deshalb ist die Diskussion so unsinnig, weil man in der Realität, wenn man sich mit cleveren und coolen Männern trifft, einfach gar nicht damit konfrontiert wird.
 
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  • #56
Das ist doch ganz egal, wie solche Männer denken, die Diskussion wiederholt sich immer gleich. Man merkt doch, was die entsprechenden Männer für ein Niveau haben ("ausgelutschte Frauen" etc.). Mal ne Frage an andere Frauen: Unterhaltet Ihr Euch mit solchen "Typen"? Ich bin ja sehr offen, aber im realen Leben ergeben sich Kontakte zu "solchen" gar nicht, weil sie sich nicht in meinem Umfeld befinden. Online antworte ich auch jedem offen und freundlich, aber dennoch hat ein Gespräch mit einem Niveaulosen und / oder Verbohrten nur wenig Sinn, weshalb ich es schnellstens wieder unterbinde, wenn ich an so einen gerate.

Alleine deshalb ist die Diskussion so unsinnig, weil man in der Realität, wenn man sich mit cleveren und coolen Männern trifft, einfach gar nicht damit konfrontiert wird.
 
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Mooseba

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  • #57
"Billige" Frauen gibt es nur in den Köpfen neidischer, verschmähter Männer.
Na ja, ein guter Freund kam vor allem durch sein Aussehen früher sehr gut an bei Frauen. Die haben sich bei ihm unaufgefordert nackt ins Bett gelegt (naja, er hat ihnen Wein über den Körper gegossen und sie dann rausgeworfen - soviel dazu) oder ihm im "Gespräch" über Sex deutlich vorgespielt, wie sie es am liebsten hätten. Bei einem Betriebsausflug hatte er klar mitbekommen, wie eine verheiratete Kollegin es so richtig krachen ließ. Seine letzte Freundin hatte vor der Beziehung und auch sofort danach wieder mehrere Männer. Er zwingt sich noch zum Glauben, dass sie während der Beziehung treu war. Er hat keine hohe Meinung von Frauen. Keine Angst, ich teile seine Meinung nicht. Und ich teile sie auch deswegen nicht, weil ich viel weniger Erfahrungen habe. Neidisch war ich bei dem sicherlich viel. Verschmäht? Nein, dafür habe ich wohl stets zu wenig gewagt.

(m,31)
 
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  • #58
Mir steht es zu, kein Flittchen als Partnerin zu wollen. Wenn eine Frau meint, ONS und Affären als völlig normal zu betrachten, dann soll sie es bitte tun, nur muss diese Sorte von Frau halt auch damit klarkommen, dass sie für die Mehrzahl der Männer als feste Partnerin uninteressant ist. Für den schnellen sexuellen Spaß sind Frauen mit viel Sexerfahrung natürlich heiß begehrt, doch für eine ernstzunehmende Familienplanung bei Weitem nicht! Und die hochgelobte Emanzipation hin oder her: Eine Frau mit vielen sexuellen Aussweifungen ist OUT, bleibt OUT und wird immer OUT bleiben. Was ist denn an solchen Frauen erstrebenswerter als an Frauen, die achtsam mit ihrer Sexualität umgehen? Ich möchte lieber mit einer Frau den Sex erkunden als eine Frau haben, die das ganze sexuelle Reportoire rauf und runter rattert wie ein Profi. Mir ist das "unerfahrene Püppchen" milliardenfach lieber als ein verbrauchtes, ausgeleiertes, schäbiges Flittchen, das nie lange ohne Mann kann!

Wenn eine Frau meint, ihrer sexuellen Lust mit beliebig vielen Männern zu fröhnen, bitteschön, niemand hindert sie daran, nur müssen dann diese Frauen auch damit zurechtkommen, dass sie für die Mehrzahl der Männer, die was aus sich halten, tabu sind!

m,35
 
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  • #59
(1.) Mir fällt immer wieder hier im Forum, aber auch im "richtigen" Leben auf, dass Frauen die sich auf ONS oder Affären einlassen schnell mal als billig und leicht zu haben dargestellt werden - bloß nix für eine Beziehung. Männer hingegen gelten immer noch als die großen Stecher und würden nie als billig bezeichnet werden - wie kann das im 21. Jahrhundert bitte immer noch sein?

(2.) Ich spreche dabei insbesondere von "meiner Generation", den heute Zwanzig bis Dreißig-Jährigen. Und bin selbst übrigens ein Mann, der eben anders denkt ;-)

1. Wieso sind Männer besser für eine loyale Langzeitbeziehung geeignet, wenn sie mit sexueller Exklusivität Probleme haben? Fragen Sie doch am besten die Frauen, weshalb die sich so oft von "erfahrenen" Männern angezogen fühlen... Oder deutlicher: Männer mit vielen ONS (oder meinetwegen auch Bordellbesuchen) sind nicht weniger "billig" als ihre weiblichen Pendants.
2. Aha. Ich sage Ihnen aus Erfahrung: Sie könnten umdenken, wenn erst einmal tiefe Liebe ins Spiel kommt. Oder dann, wenn Sie - wie leider ziemlich oft miterlebt! - nach 10-20 Jahren Ehe und einem oder mehreren Kindern für einen attraktiveren Mann (mit dem es gerne mal als ONS "halt einfach mal so" oder als Affäre begonnen haben mag, während Sie dem Broterwerb nachgegangen sind) verlassen werden, weil Ihrer "besseren Hälfte" das Kribbeln, das Begehrt-Werden, das Frau-Sein fehlte...
Ach ja - und was hat das alles mit "dem 21. Jahrhundert" zu tun? Glauben Sie, jetzt hat sich alles plötzlich ins Gegenteil verkehrt, was Jahrtausende lang als gültig galt? Ob der "moderne Westen" ein nachhaltiges Erfolgsmodell wird, bleibt immerhin noch abzuwarten...
 
  • #60
Billig ist nunmal alles was schnell zu haben ist, sei es im Aldi, im Lidl, im Ramschladen oder im Wühltisch oder beim Sex.

Somit schließe ich Frauen wie Männer nicht aus, was schnell zu haben ist, wird auch schnell wieder entsorgt, weil bei billig oft die "Qualität" zu wünschen läßt, das ist bei Materialien und bei Menschen so.
 
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