• #1

Fernbeziehung am Ende?

Hallo!
Ich (45) bin seit 10 J. geschieden und habe zwei Kids (12/16).
Mit meinem Freund bin ich seit 6 J zusammen.
Er wohnt 150 km weit weg, ist ebenfalls geschieden.
Seine Kids 18 und 25.

Nun zu unserem Problemen:
- die Entfernung: keiner von uns kann/will umziehen
- unsere Kinder hassen sich; diverse Versuche, die Familien zu verbinden, sind kläglich gescheitert.
- Eine Zeitlang habe ich mir große Mühe mit seiner Tochter gegeben, aber es gab diverse Situationen, wo sie sich ziemlich manipulativ verhalten hat und auch fies zu meinen Töchtern war, so dass sie nun einfach nur noch ein rotes Tuch für mich ist.
- Er hat nie wirklich einen Draht zu meinen Kids gefunden, sie mögen ihn nicht und er sie auch nicht.
- Seine Ex mischt auch mit und bringt Unfrieden und redet überall schlecht über mich.

All das hat über die Jahre zu unendlich viel Streit geführt, so dass wir auch schonmal getrennt waren, dann aber wieder zusammen kamen.
Anfang des Jahres kam dann bei mir noch eine Krankheit dazu, die mich insgesamt dünnhäutiger macht.

Während der Akutphase der Krankheit war ich ehrlichgesagt echt enttäuscht, denn irgendwie hat er weitergemacht wie immer und keine gesteigerte Rücksicht auf mich genommen (hat sich zum Beispiel mit der Ex auf einen Kaffee getroffen, während ich im Krankenhaus war usw...)
Als ich ihn drum gebeten habe, sich mit ihr nicht zu treffen, bin ich als übertrieben eifersüchtig hingestellt worden.

Ende vom Lied: ich hab mich von ihm getrennt, weil ich so einfach keine Beziehung führen will.
Zum ersten Mal bin ich auch emotional einigermaßen nüchtern, meine Gefühle sind deutlich abgekühlt.

Und jetzt , wo ich nach jahrelangen Kämpfen nicht mehr mag bzw. keine Perspektive sehe, will er das ganze Paket: mehr Verbindlichkeit in die Fernbeziehung bringen, seiner Tochter mehr Grenzen setzen, was mich und meine Kids anbelangt, den Kontakt zur Ex runterfahren.

Das geht jetzt 3 Monate so, aber ich halte ihn auf Abstand, weil ich kein wirkliches Vertrauen habe, dass all diese Versprechungen nachhaltig sind.
Jetzt hat er mir ein Ultimatum gestellt: entweder ich öffne mich wieder oder wir machen Schluss.

Ich habe mit diesem Mann, wenn es nur wir zwei sind, die beste Zeit meines Lebens gehabt. Leider leben wir aber auf keiner einsamen Insel, sondern mit Familien, wo auf allen Seiten nur noch verbrannte Erde ist.

Meine Töchter würden sich auch schwer tun, wenn ich wieder mit ihm zusammenkommen würde.

Was würdet ihr machen?
Es beenden oder dem Ganzen nochmal eine Chance geben?
 
  • #2
ich kann dazu nur eins sagen. Ich hätte darauf keine Lust und meine Lebenszeit wäre mir zu schade.
Spätestens der Umstand, dass es mit den Kindern auf beiden Seiten nicht passt, würde mich so mürbe machen, dass ich es dran geben würde. Wohin soll das führen?
Selbst wenn er versucht mehr Grenzen zu ziehen. Es ist und bleibt seine Tochter.
Ihr wollt die Nebenkriegsschauplätze befrieden aber was ist mit der Kernproblematik? Fernbeziehung, Eifersucht, Kinder, die kein Patchwork wollen.
 
  • #3
@Andrea1977
Euere Beziehung hat keine Zukunft. Zu viel Porzellan ist zerschlagen worden, zu viele Verletzungen und Verzrauensbrüche haben stattgefunden, zu wenig ist für die Liebe getan worden, zu wenig ist auf deine Gefühle Rücksicht genommen worden.
Du hast gut daran getan, eine so unbefriedigende Situation zu beenden. Es gehört Mut dazu, nicht aus Bequemlichkeit und Feigheit in einer Beziehung zu bleiben, die nur noch ärgert und verletzt.

Daß dein Partner jetzt Muffensausen bekommt, war vorhersehbar, denn bisher lief es für ihn offensichlich ja ganz gut. Wahrscheinlich meint er es mit seinen guten Absichten im Moment sogar ehrlich.

Aber ich würde ihm k e i n e Chance mehr geben. 3 Monate, oder vielleicht nicht mal, und alles ist wieder wie vorher. Er hat die Sache nicht im Griff. Seine Kinder werden nicht auf ihn hören und mit seiner Frau wird er sich heimlich wieder treffen. Du würdest es bereuen, wenn du dich noch mal auf ihn einlassen würdest. Es wäre verlorene Lebenszeit. Mach einen Strich unter diese Lebensperiode und sei bereit "zum Abschied und zum Neubeginn".
 
  • #4
Er wohnt 150 km weit weg, ist ebenfalls geschieden.
Hallo Andrea, wie macht ihr das denn, wie sind die Rundumdaten, wenn ihr Euch seht? Wer beim Wem, usw.?
Alos keine "Kids" mehr.
Ich habe mit diesem Mann, wenn es nur wir zwei sind, die beste Zeit meines Lebens gehabt.
Wie habt ihr das gemacht, wie oft könnt ihr allein sein?
 
  • #5
Und jetzt , wo ich nach jahrelangen Kämpfen nicht mehr mag bzw. keine Perspektive sehe, will er das ganze Paket: mehr Verbindlichkeit in die Fernbeziehung bringen, seiner Tochter mehr Grenzen setzen, was mich und meine Kids anbelangt, den Kontakt zur Ex runterfahren
Denke auch nicht, dass er es schafft seiner Tochter gegenüber plötzlich Grenzen zu setzen wo er in dem Punkt vorher bereits versagt hat.

Du kennst ihn besser, er macht oft leere Versprechungen, hat dich mehrfach enttäuscht, deine Gefühle missachtet… dann die Schwierigkeiten mit den Kindern.
Die Beziehung steht unter keinem guten Stern.

Das ist schwer dir hier einen Rat zu geben, ich denke du solltest auf dich selbst hören, was möchtest du? Was möchtest du für die Zukunft und mit wem? Ich das was du dir wünschst mit diesem Mann + Anhang möglich oder eher unwahrscheinlich?

Das Leben ist zu kostbar und seine Zeit mit vielen Ärgernissen zu verbringen.

Irgendwann sind die Kinder älter und gehen ihren eigenen Weg aber bei der 12 jährigen sehe ich da noch ein paar Jahre die schwieriger werden könnten.

W 28
 
  • #6
Wer ist eigentlich auf die Idee mit diesen Fernbeziehungen gekommen?
Das sind keine Beziehungen an sich, ehr haben sie den Charakter von losen Bekanntschaften.

Und für Bekanntschaften die einen mehr aufreiben denn bereichern, sollte man keine Lebenszeit verbrauchen.

Kümmere dich um dich. Deine Krankheit wirst du besser ohne solchen nagenden Seelenstress überwinden. Da ist sehr viel Wirrwarr herum. Seit Jahren!
Hast du das nötig?

Wenn, dann benötigst du eine Stütze. Jetzt! Und keinen Vollhonk, der plötzlich mit Ultimatum und Plattitüden daherkommt.

Wenn er sich jetzt plötzlich um dich kümmert, hat das wohl mehr manipulativen Charakter.
Ach, und die Kinder sind alt genug um professioneller zu verhalten.
Kinder müssen in dem Alter auch auf die Belange ihrer Eltern eingehen.

Entscheiden kannst nur du. Du weißt, was dir gut tut.
 
  • #7
@Cara75
Was redest du für einen Unsinn.
Meine Fernbeziehung (400 km) toppt jede Nahbeziehung. Du solltest keine Dinge beurteilen, von denen du nichts verstehst. Lerne erst das Leben kennen, bevor du dich über etwas ausläßt.
 
  • #8
- die Entfernung: keiner von uns kann/will umziehen
Naja, dann ginge weiterhin Fernbeziehung, macht ihr ja schon etliche Jahre und so weit sind 150 km nun auch nicht.
Ihr müsst halt die WE koordinieren, dass die Kinder jeweils am gleichen WE beim Expartner sind. Wobei seine Töchter so alt sind, dass er mit ihnen kaum noch ganze WE hat, sich eher in der Woche mit ihnen trifft.

- unsere Kinder hassen sich; diverse Versuche, die Familien zu verbinden, sind kläglich gescheitert.
Dann haltet ihr sie eben strikt auseinander. Was soll der zwanghafte Patchworkunfung bei einer Fernbeziehung, wenn eh kein Zussammenleben jemals in Sicht ist.

- Er hat nie wirklich einen Draht zu meinen Kids gefunden, sie mögen ihn nicht und er sie auch nicht.
Er muss sie nicht mögen und sie ihn auch ncith. Trefft euch nur ohne Kinder.

- Seine Ex mischt auch mit und bringt Unfrieden und redet überall schlecht über mich.
Das kann Dir egal sein, Du wohnst 150 km entfernt, niemand dort kennt Dich. Mach kein Theater um irrelevante Nichtigkeiten.

All das hat über die Jahre zu unendlich viel Streit geführt, so dass wir auch schonmal getrennt waren, dann aber wieder zusammen kamen.
Warum seid ihr wieder zusammen gekommen angesichts der unerfreulichen Gesamtlage?

Ende vom Lied: ich hab mich von ihm getrennt, weil ich so einfach keine Beziehung führen will.
Wunderbar, endlich eine klare Entscheidung. Bleib dabei, weil das mit euch ohnehin nichts Besseres mehr wird, siehe seine Abwertung wegen Eifersucht.

Jetzt hat er mir ein Ultimatum gestellt: entweder ich öffne mich wieder oder wir machen Schluss.
Was ist das denn für ein Clown? Ich denke, Du hast schon Schluß mit ihm gemacht. Ist er der Typ älterer Mann, der die Entscheidung einer Frau grundsätzlich nicht ernst nimmt.
Sei klug und überlass ihn seiner Ex und seinen Töchtern. Wer braucht denn sowas?

Ich habe mit diesem Mann, wenn es nur wir zwei sind, die beste Zeit meines Lebens gehabt.
Echt jetzt? Wie sehen dann für Dich schlechte Zeiten aus?

Es beenden oder dem Ganzen nochmal eine Chance geben?
Beendet lassen mit Kontaktabbruch, schon weil Du Deinen Töchtern so einen Wackelkurs nicht vorleben solltest. Sie respektieren Dich irgendwann nicht mehr .
 
  • #9
Er hat nie wirklich einen Draht zu meinen Kids gefunden, sie mögen ihn nicht und er sie auch nicht
Der Haken an eurer „Beziehung“ ist, dass ihr euch beide (aber vor allem du) von euren Kindern auf der Nase herumtanzen lasst. Ihr könnt keine souveränen Entscheidungen treffen, und eure Kinder merken das. Inwiefern sie von euch außerdem als Ausrede vorgeschoben werden (weil ihr euch nicht zu Nägeln mit Köpfen entscheiden könnt, warum auch immer), kann man allerdings hier nicht beurteilen.

Natürlich solltet ihr zusammenziehen, wenn ihr euch so gut versteht, und die Kinder haben dabei genau 0,0 mitzureden. Sie haben den neuen Partner zu akzeptieren, zu kooperieren und für sich das Beste draus zu machen.
Ich finde es derartig lachhaft und verpeilt, dass man seine Beziehung von der Meinung und dem Gusto seiner Kinder abhängig macht. Eigentlich müsste man ihm zur Beendigung raten, wenn man liest, wie sehr du auf zwei Pubertierende hörst.

Dass er sich mit seiner Ex trifft, auch wenn du krank bist, ist absolut in Ordnung. Es ist anmaßend und schräg von dir, das zu bemängeln. Offenbar hast du eben kein gutes Verhältnis zum Vater bzw. den Vätern deiner Töchter. Dein Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #10
Ich würde gerne mal die Sicht der "Kinder" in den Focus nehmen. Es ist selbstverständlich ein No-Go, wenn diese - hier speziell die Tochter - die Beziehung vehement boykottieren. Aber sie können natürlich auch nicht gezwungen werden, einander zu mögen. Weder den/die neue Partner*in noch die anderen "Kinder". Und dann wird es halt unter Umständen schwierig. Das muss man dann auch aushalten, wenn beide Parteien neutral bis distanziert aufeinander treffen. So als Gedankenanstoß für das nächste Mal. Die jetzige Beziehung würde ich nicht wieder aufnehmen. Du beendest es und er setzt Ultimaten. Wie putzig ist das denn?
 
  • #11
Der Haken an eurer „Beziehung“ ist, dass ihr euch beide (aber vor allem du) von euren

Natürlich solltet ihr zusammenziehen, wenn ihr euch so gut versteht, und die Kinder haben dabei genau 0,0 mitzureden. Sie haben den neuen Partner zu akzeptieren, zu kooperieren und für sich das Beste draus zu machen.
Ich finde es derartig lachhaft und verpeilt, dass man seine Beziehung von der Meinung und dem Gusto seiner Kinder abhängig macht. Eigentlich müsste man ihm zur Beendigung raten, wenn man liest, wie sehr du auf zwei Pubertierende hörst.

Dass er sich mit seiner Ex trifft, auch wenn du krank bist, ist absolut in Ordnung. Es ist anmaßend und schräg von dir, das zu bemängeln. Offenbar hast du eben kein gutes Verhältnis zum Vater bzw. den Vätern deiner Töchter. Dein Problem.
Das halte ich für falsch. Man kann Kinder/Jugendliche nicht zwingen jemanden zu mögen. Man kann erwarten, dass man ordentlich miteinander umgeht, aber das ist es auch schon. Unsere besten Freunde und wir haben Kinder im selben Alter. Sogar alles Jungs. Aber die hatten keinerlei Gemeinsamkeiten und keinen Draht zueinander. Wenn ich mir vorstelle ich müsste als Teenie jeden Tag in so einer Familienkonstellation leben? Der Horror. Zumal es sich für mich so anhört, als wenn der Partner jetzt auch ihren Kindeen nicht sehr zugewandt ist.
 
  • #12
Das halte ich für falsch. Man kann Kinder/Jugendliche nicht zwingen jemanden zu mögen.
Was hältst du für „falsch“?
Habe ich geschrieben, dass man Kinder zwingen soll oder kann, jemanden zu mögen?
Ist doch absolut ok, wenn sie sich nicht mögen. Wie ernstzunehmend, belastbar und dauerhaft sind solche Vorlieben oder Abneigungen von Kindern?
Wenn ich mir vorstelle ich müsste als Teenie jeden Tag in so einer Familienkonstellation leben? Der Horror.
Es ist vielmehr so, dass die Eltern zu schwach dazu sind und deswegen einen „Horror“ davor haben, den Kindern ein bisschen guten Willen und Kooperation abzuverlangen, und souverän zu ihren Entschlüssen zu stehen.
Die Kinder kommen schon irgendwie miteinander klar, wenn sie merken, dass es einfach sein muss.
 
  • #13
Ich sehe da keine Basis bei euch. Ihr habt in all den Jahren nicht geschafft zusammenzuwachsen, ein Team zu werden - wieso sollte es sich jetzt plötzlich anders verhalten?

Dass seine Kinder und seine Ex dich nicht zu akzeptieren scheinen, wird schon seine Gründe haben. Die allerdings nicht zwingend etwas mit dir als Menschen zu tun haben müssen. Sondern durchaus in der damaligen Ehe/Trennung und dem Verhältnis zum Vater/Ex Mann begründet liegen können.

und was genau ist jetzt das Problem bei deinen kids? Ich meine, sie müssen ihn ja nicht lieben - akzeptieren würde doch völlig ausreichen. Wieso können/wollen sie das nicht? Was stört sie genau?

Bei mir tut sich der Eindruck auf, dass es euch beiden an Einfühlungsvermögen zu mangeln scheint. Wenn ihr nach 5 Jahren immer noch nicht verstanden habt, warum es bei euch ganz offensichtlich nicht funktioniert.
 
  • #15
Danke für all eure Antworten.
Ich sehe es auch so, dass es keine Perspektive mehr gibt und der Schlussstrich unausweichlich ist.

Meine Kids mögen ihn nicht, weil sie merken, dass er mir nicht (mehr) guttut und es viel Ärger gibt.
Sie sind in einem Alter wo sie vieles mitkriegen...

Seine Kids und seine Ex zerren an ihm und wollen den Papa/Exmann nicht teilen.
Bei seinen Kids kann ich das ja noch einsehen, aber seine Ex sollte sich einfach mal raushalten.
Bzw sollte er ihr eine Grenze aufzeigen. Und das hat er jahrelang nicht getan.

Ich habe kein Problem, wenn die beiden sich treffen wenn es bzgl der Kids was zu bereden gibt.
Oder am Geburtstag der Kids etc...
Sie kommt und geht in seinem Haus allerdings wie es ihr passt ( er hat es erst Jahre nach der Scheidung gekauft).
Kommt unangemeldet zum ratschen vorbei, wenn die Kids gar nicht da sind und es auch nicht bzgl der Kids zu bereden gibt.
Und wenn er dann mal keine Zeit hat, weil zb gerade ich am Telefon bin, flippt sie aus und eskaliert die Situation so sehr, dass alle Nachbarn auch was davon haben 🙄

Grundsätzlich haben wir schon immer geschaut, dass wir uns ohne Kids sehen und Wochenenden zu zweit / Urlaube ohne Kids geplant, wenn die Kids alle bei seiner Ex oder meine bei meinem Ex waren.
Jetzt allerdings werden die Kids größer und die klar strukturierten Wochenenden gibt es nicht mehr, die Wochenenden beim Papa sind auf beiden Seiten "spontan", was unsere Planung schwierig macht.
Und ich habe wiegesagt keine Lust mehr zu ihm zu fahren, wenn die Tochter da ist und will ihn auch nicht hörbaren, wenn meine Kids hier sind...
Da bleibt dann einfach wenig Zeit...
 
  • #16
Was hältst du für „falsch“?
Habe ich geschrieben, dass man Kinder zwingen soll oder kann, jemanden zu mögen?
Ist doch absolut ok, wenn sie sich nicht mögen. ...
Die Kinder kommen schon irgendwie miteinander klar, wenn sie merken, dass es einfach sein muss.
Ich möchte ehrlich gesagt nicht, dass meine Kinder "irgendwie" mit jemandem klar kommen, der in unserem Haushalt lebt. Es geht mir explizit darum, dass man sich bei einem Kontakt selbstverständlich nicht wie die Axt im Wald benimmt und auch nur um die Situation, dass man auf Dauer zusammen lebt. Und nicht um ab und zu vorkommende Besuche. Ich würde das weder für mich noch die Kinder wünschen. Deswegen halte ich die Aussage für falsch, zusammen ziehen, egal was die Kinder sagen. Ich möchte nicht mit jemandem zusammen wohnen, wo eine gewisse Sympathie fehlt. Weder als Kind noch als Erwachsener. Was spricht gegen eine Beziehung ohne dass die Kinder involviert sind.

Ich bin da ganz bei @Vikky
Naja, dann ginge weiterhin Fernbeziehung, macht ihr ja schon etliche Jahre und so weit sind 150 km nun auch nicht.
Ihr müsst halt die WE koordinieren, dass die Kinder jeweils am gleichen WE beim Expartner sind. Wobei seine Töchter so alt sind, dass er mit ihnen kaum noch ganze WE hat, sich eher in der Woche mit ihnen trifft.
 
  • #17
Grundsätzlich haben wir schon immer geschaut, dass wir uns ohne Kids sehen und Wochenenden zu zweit / Urlaube ohne Kids geplant, wenn die Kids alle bei seiner Ex oder meine bei meinem Ex waren.
Diese Beziehung hat von Anfang an nicht gestimmt und du hast zu viel falsche Rücksichtnahme gemacht!
Jetzt allerdings werden die Kids größer und die klar strukturierten Wochenenden gibt es nicht mehr, die Wochenenden beim Papa sind auf beiden Seiten "spontan", was unsere Planung schwierig macht.
Und ich habe wiegesagt keine Lust mehr zu ihm zu fahren, wenn die Tochter da ist und will ihn auch nicht hörbaren, wenn meine Kids hier sind...
Da bleibt dann einfach wenig Zeit...
Eine solche lieblose Beziehung kann sich nicht halten!
 
  • #18
Ich habe mit diesem Mann, wenn es nur wir zwei sind, die beste Zeit meines Lebens gehabt. Leider leben wir aber auf keiner einsamen Insel, sondern mit Familien, wo auf allen Seiten nur noch verbrannte Erde ist.
Für mich der Kern Deiner Frage. Ihr schafft es nicht, eine Insel für eich beide zu bauen. Weder räumlich noch mit dem familiären Umfeld.

Du lamentierst über sein Umfeld, Deine Kinder sind gegen ihn. Sene Kinder mögen Dich offensichtlich nicht. Überall Antipathie und wenig Toleranz. Du hast ihn so kennengelernt und auch seine Ex gehört zu seinem Umfeld. Wie sollen Kinder tolerant sein oder Entscheidungen der Eltern tolerieren und respektieren, wenn die Eltern es auch nicht schaffen?

Es passt überall nicht und ihr seid nicht in der Lage, das zu ändern. Das wird sich kaum ändern.
 
  • #19
Mit Menschen zusammen zu ziehen , die man nicht mag ist eine Zumutung , und Kinder haben sich diese Situation nicht ausgesucht . Ich habe mal eine Studie gelesen dass 50% aller Kinder aus Stief- oder Patchwork Familien therapeutische Behandlung brauchen . So viel also zu “ das wird schon”.
Der Mann ist nicht abgenabelt von seiner Ex, damit ist unabhängig von den Kindern schon Hopfen und Malz verloren . Bleib bei deiner Entscheidung.
Von so einer Beziehung wirst du zerrieben , du aber warst krank und brauchst Ruhe. Deine Kinder sind jetzt älter . Du kannst in Ruhe einen neuen Mann suchen , den du außerhalb triffst und in Ruhe kennen lernst . Die Kinder würde ich da außen vor lassen .
 
  • #20
Liebe @Andrea1977,
ich erlebe es öfter in meinem Umfeld, daß die jeweiligen Kinder gegen die/den neue/n Partner/in sind. Manchmal steckt ein/e Ex dahinter, manchmal die Angst, die Zuneigung der Mutter oder des Vaters zu verlieren oder teilen zu müssen. Wichtig ist dann bei solchen Problemen, daß das neue Paar zusammenhält und sich nicht aus der Ruhe bringen läßt (leicht gesagt) und den Kindern demonstriert, daß sie nun zusammengehören, was immer geschieht. Wenn die Partner sich von den Kindern beeinflussen und hin- und herziehen lassen, ist die Sache verloren. Und das ist leider bei euch der Fall.
 
  • #21
Ich hatte mal eine Beziehung zu einer Frau, deren Kind ich nicht ausstehen konnte. Es ging schief und zwar gründlich. In dem Alter sehe ich da auch keine Hoffnung mehr für eine Beziehung.
Finger weg kann ich nur raten.
 
  • #22
Meine Kids mögen ihn nicht, weil sie merken, dass er mir nicht (mehr) guttut und es viel Ärger gibt.
Sie sind in einem Alter wo sie vieles mitkriegen...
Verständlich …du tust ihnen auch keinen Gefallen damit, wenn du ihnen sowas vorlebst - ganz wertfrei gemeint.
Seine Kids und seine Ex zerren an ihm und wollen den Papa/Exmann nicht teilen.
Bei seinen Kids kann ich das ja noch einsehen, aber seine Ex sollte sich einfach mal raushalten.
Bzw sollte er ihr eine Grenze aufzeigen. Und das hat er jahrelang nicht getan.

Und wenn er dann mal keine Zeit hat, weil zb gerade ich am Telefon bin, flippt sie aus und eskaliert die Situation so sehr, dass alle Nachbarn auch was davon haben 🙄
Also eine sehr vereinnahmende Person. Du kannst natürlich jetzt nur ihre Anteile dabei sehen und die scheinen auch ganz schön beachtlich zu sein. So einer Trulla würde ich ein paar sehr klare Takte zukommen lassen und jeden emotionalen Ausbruch mit Ignoranz abstrafen.

Auf der anderen Seite ist aber er und da scheint es auch ein paar größere Baustellen in seiner Persönlichkeit zu geben. Abgrenzung und für sich einstehen scheint nicht seins zu sein. Und das bekommst du als ihm nahestehende Person dann leider ebenso ab.

Das lässt sich schlecht einfordern. Er muss selbst erkennen, dass ihn das so ziemlich jede Beziehung zukünftig noch kosten wird und sollte sich die Frage stellen, ob er sich selbst nicht mehr wert ist, um dann an diesem Zustand etwas zu ändern. Oder ob er weiter so leben möchte. Wenn ja, dann eben ohne dich...

Deine Skepsis ist begründet. Denn solange er die Ursache nicht angeht, wird er immer wieder in seine gewohnten Verhaltwnsweisen verfallen. Das ist menschlich.

Hast du ihn mal gefragt, warum es ihm so schwer fällt, sich seiner Ex gegenüber abzugrenzen?
 
  • #24
... ich sehe es auch so, dass es keine Perspektive mehr gibt und der Schlussstrich unausweichlich ist.
Das ist sicher ein guter Blick und ich hoffe (für dich!!), dass du dabei bleibst. Bald wird der »Trennungsschmerz« nachlassen und irgendwann wirst du erleichtert sein, diese Entscheidung getroffen zu haben.
Ich finde es immer traurig, wenn Kinder sich Sorgen um ihre Eltern machen
... weil sie merken, dass er mir nicht (mehr) guttut und es viel Ärger gibt.
Kinder sollten weitgehend unbeschwert aufwachsen können und sich keine Gedanken zum Wohlbefinden/Glück ihrer Eltern machen. Deine beiden Kids sind mit 12 und 16 Jahren noch mitten in der Pubertät, da haben sie mit sich selbst schon genug zu tun.
Die »Kids« deines Partners sind erwachsen und haben zudem eine eigene Mutter auf ihrer Seite (gegen dich).

Behalte die seltenen schönen Momente mit deinem Partner in Erinnerung, freue dich aber, dass du nicht mehr zwischen allen Stühlen sitzt und meinst, es allen um dich herum recht machen zu müssen.
Es wird nicht allzu lange dauern, bis die Balance in deiner eigenen kleinen Familie wieder hergestellt ist. Dann kann, früher oder später, auch wieder ein neuer Mann für dich eine Rolle spielen - einer, der besser passt und sowohl zu dir, als auch zu deinen Kindern steht. Der wird dann bei deinen Kids, die ja dein Glück wollen, auch ankommen!
 
  • #25
… keiner von uns kann/will umziehen, - unsere Kinder hassen sich; diverse Versuche, die Familien zu verbinden, sind kläglich gescheitert.
- Er hat nie wirklich einen Draht zu meinen Kids gefunden, sie mögen ihn nicht und er sie auch nicht … - Seine Ex mischt auch mit und bringt Unfrieden und redet überall schlecht über mich.
Ist ja grauenvoll.
Wo ist da die Basis für eine schöne Beziehung?
Ende vom Lied: ich hab mich von ihm getrennt, weil ich so einfach keine Beziehung führen will.
Ich wundere mich darüber, dass du damit überhaupt sechs Jahre klar gekommen bist.
Jetzt hat er mir ein Ultimatum gestellt: entweder ich öffne mich wieder oder wir machen Schluss.
In deinem eigenen Interesse, für deine Gesundheit und deine Töchter, solltest du es bei der Trennung belassen.
Ich habe mit diesem Mann, wenn es nur wir zwei sind, die beste Zeit meines Lebens gehabt. Leider leben wir aber auf keiner einsamen Insel, sondern mit Familien, wo auf allen Seiten nur noch verbrannte Erde ist.
Eben! Orientiere dich an den Fakten.
Meine Töchter würden sich auch schwer tun, wenn ich wieder mit ihm zusammenkommen würde.
Wenn etwas so offensichtlich nicht passt, ist jeder Versuch zum Scheitern verurteilt.
Was würdet ihr machen? Es beenden oder dem Ganzen nochmal eine Chance geben?
Nach einem Ultimatum?
Ich bitte dich!
Warum willst du dieses Endlos-Drama weiter verlängern?
Sechs Jahre verschenkte Lebenszeit sollten dir genug sein.
 
  • #26
Natürlich solltet ihr zusammenziehen, wenn ihr euch so gut versteht, und die Kinder haben dabei genau 0,0 mitzureden.
Hast Du nicht gelesen: beide Erwachsene wollen nicht umziehen, hat nichts mit den Kindern zu tun. Über deren Wünsche haben sie sich doch 6 Jahre lang weggesetzt. Er könnte, seine Kinder sind erwachsen - er will nicht.
Sie verstehen sich doch garnicht, siehe mangelnde Unterstützungen während ihrer Erkrankung. Es ist lediglich eine Fernbeziehungsillusion - keine gute Partnerschaft.
Wann immer es Probleme gibt, finden sie keine Lösung mangels Liebe.
Auch Kinder haben Rechte und können diese auf ihre ganz eigene Weise durchsetzen, egal was Du fabulierst.
Als Eltern kannst Du ihnen doch auch sagen "ich will diesen Deiner Freunde nicht mehr in unserer gemeinsamen Wohnung sehen", weil der für den Rest der Familie eine Zumutung darstellt.
Sie schreibt doch, dass er ihre Kinder nicht mag, d.h. die Abneigung beruht Gegenseitigkeit. Da ist es aussichtslos für das Paar, zumal die Kinder einen sehr guten grund für ihr Nicht-Mögen haben - er tut ihrer Mutter nicht gut, aber die merkt das garnicht vor lauter Mann haben wollen.

50% aller Kinder aus Stief- oder Patchwork Familien therapeutische Behandlung brauchen .
Und dann wundern sich die zusammengezogenen Eltern, wenn die Kinder mit 18 aus der Patchworkhölle zuhause ausziehen und die Hand aufhalten für Unterhaltszahlungen.

Meine Kids mögen ihn nicht, weil sie merken, dass er mir nicht (mehr) guttut und es viel Ärger gibt.
Sie sind in einem Alter wo sie vieles mitkriegen...
Das wiederum ist der beste aller Gründe, den sie haben können ihn nicht zu mögen- erstaunlich bei einer Mutter, die ihnen vorlebt, dass sie eine schlechte Beziehung mit einem rückgratlosen Mann will und das seit Jahren.

aber seine Ex sollte sich einfach mal raushalten.
Bzw sollte er ihr eine Grenze aufzeigen. Und das hat er jahrelang nicht getan.... Sie kommt und geht in seinem Haus allerdings wie es ihr passt
Er hat ihr keine Grenzen aufgezeigt und wird es weiterhhin nicht tun.
Die gemeinsamen Kinder scheinen bei ihm im Haus zu leben und betrachten es als auch ihr zuhause, in welches die Muttter kommen und gehen kann, wie es ihr beliebt.

Der Mann kann Klarheit nicht, lässt sich dirigieren von Kindern und Exen. Das lernt er auch nicht mehr. Leben wie er es will kann er erst, wenn seine Töchter aus seinem Haus raus sind und er die "Kinderzimmer" aufgelöst, das Schloss ausgetauscht und der Ex ein hausverbot erteilt hat - also allles zusammen vermutlich am Sankt Nimmerleinstag.
 
  • #27
Für mich der Kern Deiner Frage. Ihr schafft es nicht, eine Insel für eich beide zu bauen. Weder räumlich noch mit dem familiären Umfeld.

Du lamentierst über sein Umfeld, Deine Kinder sind gegen ihn. Sene Kinder mögen Dich offensichtlich nicht. Überall Antipathie und wenig Toleranz. Du hast ihn so kennengelernt und auch seine Ex gehört zu seinem Umfeld. Wie sollen Kinder tolerant sein oder Entscheidungen der Eltern tolerieren und respektieren, wenn die Eltern es auch nicht schaffen?

Es passt überall nicht und ihr seid nicht in der Lage, das zu ändern. Das wird sich kaum ändern.
Da hast du wohl recht!
Ich weiß es ja eigentlich auch, aber es tut gut, es von außen zu hören.
Danke an alle !
 
  • #28
Verständlich …du tust ihnen auch keinen Gefallen damit, wenn du ihnen sowas vorlebst - ganz wertfrei gemeint.
Das weiss ich und daher sehe ich auch keine Perspektive mehr!
Also eine sehr vereinnahmende Person. Du kannst natürlich jetzt nur ihre Anteile dabei sehen und die scheinen auch ganz schön beachtlich zu sein. So einer Trulla würde ich ein paar sehr klare Takte zukommen lassen und jeden emotionalen Ausbruch mit Ignoranz abstrafen.
Er argumentiert immer damit, dass sie die Mutter seiner Kinder ist und sie "bei Laune" halten muss, weil sie den Frust sonst an der Tochter auslässt ( die bei ihr wohnt).
Auf der anderen Seite ist aber er und da scheint es auch ein paar größere Baustellen in seiner Persönlichkeit zu geben. Abgrenzung und für sich einstehen scheint nicht seins zu sein. Und das bekommst du als ihm nahestehende Person dann leider ebenso ab.

Das lässt sich schlecht einfordern. Er muss selbst erkennen, dass ihn das so ziemlich jede Beziehung zukünftig noch kosten wird und sollte sich die Frage stellen, ob er sich selbst nicht mehr wert ist, um dann an diesem Zustand etwas zu ändern. Oder ob er weiter so leben möchte. Wenn ja, dann eben ohne dich...

Deine Skepsis ist begründet. Denn solange er die Ursache nicht angeht, wird er immer wieder in seine gewohnten Verhaltwnsweisen verfallen. Das ist menschlich.

Hast du ihn mal gefragt, warum es ihm so schwer fällt, sich seiner Ex gegenüber abzugrenzen?

Wenn sie gar nicht mehr weiter weiß, droht sie mit Selbstmord.
Alles schon vorgekommen.
Emotionale Erpressung auf unterstem Niveau!
 
  • #29
Ende vom Lied: ich hab mich von ihm getrennt, weil ich so einfach keine Beziehung führen will.
Zum ersten Mal bin ich auch emotional einigermaßen nüchtern, meine Gefühle sind deutlich abgekühlt.
Liebe FS,

ich finde, im fettgedruckten Teil steckt die Antwort bereits drin. Du möchtest so, mit diesem Gesamtpaket, keine Beziehung führen (was ich übrigens sehr verständlich finde). Mit diesem Mann aber - das hast Du im Laufe der Jahre festgestellt - ist es eben diese Art von Beziehung, in der Du Dich wiederfindest.

Wenn ich diese Aussage lese, kommt es für mich so an, als hättest Du Deine Entscheidung bereits getroffen. Zumindest im Kopf. Dass das Herz möglicherweise wesentlich länger benötigt, um nachzuziehen, ist bei Trennungen häufiger der Fall. (Das wissen wir wohl alle, die wir Trennungen bereits durchlebt haben.) Und ja, 6 Jahre Beziehung gibst Du mit Sicherheit nicht "einfach so" auf. Du schreibst ja selbst:
Ich habe mit diesem Mann, wenn es nur wir zwei sind, die beste Zeit meines Lebens gehabt.

Schöne Erinnerungen (und ein verwundetes Herz) machen eine Trennung aber nicht weniger "richtig", wenn Du einmal erkannt hast, dass Du diese Art von Beziehung nicht weiter führen möchtest.

Möglicherweise nimmt Dich die Trennung aber auch gar nicht (mehr) sooo sehr mit? Du schreibst ja von abgekühlten Gefühlen und der Fähigkeit, die Dinge nüchtern zu betrachten.

In meinen Augen scheinen es nicht einmal unbedingt die Kinder zu sein. Gerade seine sind in einem Alter, in dem sie sehr bald flügge werden und ihr eigenes Leben führen dürften. Aber (wie ich hier auch schon gelesen habe), die Kinder merken eben auch, dass diese Beziehung nicht gut tut. Es liest sich für mich, er bekennt sich auch seiner Ex-Frau gegenüber nicht eindeutig zu Dir (oder kommt mir das nur so rüber?), sondern sie tanzt ihm auf der Nase herum.

Nein, das wäre auch für mich keine Basis, auf der ich eine Beziehung führen wollte.

Ich habe die Erfahrung gemacht: Einmal Trennung und wieder zusammenkommen, okay. Kann funktionieren, je nach Umständen. Und ja, es kann durchaus sein, dass beide sich insoweit ändern / anpassen können, dass ein Miteinander wieder möglich wird.

Nach einer zweiten Trennung aber wäre für mich definitiv Schluss. Du kommst nicht aus Deiner Haut, er ebenso wenig. Sonst besteht eine hohe Gefahr, dass auch eine dritte, vierte, fünfte, sechste, (...) Trennung erfolgt und man inmitten einer On/Off-Beziehung lebt.

Und da schließe ich mich den UserInnen an, die sagen: Schade um die Lebenszeit!

Alles Gute!

w38
 
  • #30
@Andrea1977
Was mich verwundert hat: das Wort Liebe ist in keinem deiner Beiträge vorgekommen. War es denn Liebe, die euch zusammengeführt hat? Wenn ja, wie lange hat sie angehalten, bis sie angefangen hat abzukühlen? Ist sie vor allem abgekühlt, weil er nicht genug zu dir gehalten hat? Ich wage nämlich zu behaupten, daß er dich nicht liebt oder dich vielleicht nicht genug liebt, sonst hätte er dich an erste Stelle in seinem Leben gesetzt. Deswegen muß man Kinder ja nicht vernachlässigen. Würde er dich wirklich lieben, hätten seine Kinder keine Chance, euere Beziehung nachhaltig zu stören und die Ex wäre auf Sparflamme gehalten worden.
 
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