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  • #1

Falsche Namensangabe

Habt ihr euch bei eurem Online-Flirt schon einmal mit falschem Namen vorgestellt, weil er kein Bild hatte und ihr Angst hattet, es könnte jemand sein, den ihr vielleicht kennt?
 
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  • #2
Mein jetziger Mann hat sogar vier Wochen unter falschem Namen mit mir kommuniziert, was fast zum Abbruch geführt hat. Er hat zum Glück gerade noch die Kurve bekommen - und wir sind sehr glücklich miteinander.
Zur Erklärung: er hatte sich den "Alias" zugelegt, weil er aus einem kleinen Ort kommt und dazu nicht nur dort sondern auch weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. So wollte er verhindern, dass seine Partnersuche die Runde macht oder sich gar Fakes bei ihm melden, um ihn zu leimen.
Ich hatte noch nie Grund, ihm zu misstrauen - auch wenn das hier von notorisch misstrauischen Menschen nicht verstanden werden wird.
w/46
 
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  • #3
Ja, klar, ich wohne in einem Kaff.... Bevor ich kein Foto gesehen habe, bin ich nur unter meinem Nickname unterwegs.
 
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  • #4
Ich finde das völlig verständlich. Wenn das Gegenüber sein Bild nicht zeigen will, ist das genauso eine Verschleierung der Identität. Wie man in den Wald ruft...
 
  • #5
Ich kürze meinen Namen grundsätzlich ab, da er (in Deutschland) so extrem selten und "exotisch" ist, dass man mich sofort erfolgreich googeln könnte (erst recht mit ein, zwei weiteren Angaben, die man in den ersten mails nunmal macht). Und dann alle Angaben inkl. Adresse hätte, da es eine Homepage gibt.
Ich finde das überhaupt nicht schlimm, nenne meinen richtigen Namen dann recht bald, wenn man sich im Austausch näher kommt (spätestens zu einem verabredeten Treffen) und hatte noch nie Probleme damit. Es hat sich jedenfalls noch niemand negativ geäußert. Also, anderer Grund, als von Dir (FS) angegeben, aber gleiche Handlung! ;)
 
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  • #6
Wer so paranoid ist im Jahre 2013, wo Internetpartnersuche keine Schande mehr ist, wäre für mich indiskutabel.
 
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  • #7
Wer so paranoid ist im Jahre 2013, wo Internetpartnersuche keine Schande mehr ist, wäre für mich indiskutabel.

Wer jemals einen Irren vor dem Bürofenster stehen hatte, wird sich überlegen sofort Namen anzugeben - noch dazu wenn sie und die dazugehörigen Adressdaten leicht gegoogelt werden können. Das hat mit paranoid oder der Methode einen Partner zu suchen nichts zu tun.
Ich aktzeptiere so etwas.
 
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  • #8
Was heißt paranoid. Es sollte wohl klar sein, dass manche ihre Privatsphäre schützen wollen. Wer da "nichts zu verbergen" hat: Kein Kommentar.
 
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  • #9
Da Internet und Online-Partnersuche nun wirklich kein "Neuland" mehr sind, wäre eine Person, die sich unter falschem Namen vorstellt für mich überhaupt nicht akzeptabel.

w
 
  • #10
Brauchte ich nicht, da ich meinen vollständigen Namen sowieso erst preisgebe, wenn ich Vertrauen aufgebaut habe und das ist erst dann der Fall, wenn ich mich schon mehrmals mit jemandem getroffen habe. Von daher kein Grund einen falschen anzugeben.

Bis ich meinen vollständigen Namen angebe, verrate ich nur meinen Vornamen.
 
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  • #11
Ich gebe immer einen falschen Namen. Im Netz bekommt nur unter Ausnahmefällen jemand meine richtigen Namen. Das hat mit Paranoia nichts zu tun. Das Netz ist ohnehin nicht anonym, aber man muss ja nicht noch dazu beitragen.

Nach meiner Erfahrung mit normalen Männern war das kein Problem. Das lief dann so, beim ersten Treffen: "Hallo xy", und dann antworte ich, "ähm, eigentlich heiße ich yz", dann lachen, "ach so, wie geht's...", und weiter...

Man kann natürlich aus jeder Mücke einen Elefanten machen, man kann aber auch einfach akzeptieren, wie andere ticken und ihnen ihre Freiheiten lassen, nicht wahr?
 
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  • #12
Wer so paranoid ist im Jahre 2013, wo Internetpartnersuche keine Schande mehr ist, wäre für mich indiskutabel.

Das hat mit paranoid überhaupt nichts zu tun. Seitdem mich einer mal gegoogelt und falsche Schlüsse aus den Suchergebnissen gezogen hat, gebe ich zwar meinen richtigen Vornamen, aber nicht die genaue Bezeichnung für meinen Beruf an.

Beides zusammen würde nämlich sofort meine volle Adresse und viele andere Details offenbaren, und ich bin wirklich nicht scharf darauf, gestalkt zu werden.
 
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  • #13
Meinen Namen gibt es weltweit auch nur einmal. Aber man muss sich nicht den Nachnamen anmelden oder? Im Internet ist man doch generell immer mit Pseudonym unterwegs...

Was ich nicht verstehe, wenn sich einer Peter nennt und nachher Mustafa heißt. Auch das habe ich schon erlebt.
 
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  • #14
ich bin generell mit falschem Vornamen auf online-plattformen vertreten, weil man richtiger Vorname sehr selten ist und ich sofort gegoogelt werden kann. Erst wenn sich der Kontakt vertieft (ca. ab dem 3. Treffen) und ich dem Mann halbwegs vertraue, gebe ich den richtigen Namen preis.
Wer damit ein Problem hat - Pech gehabt!
 
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  • #15
Es ist nicht unüblich, in manchen Foren mit Nickname unterwegs zu sein. Wenn ich mich treffe, habe ich allerdings schon vorher genug (Telefon-)kontakt gehabt, da kann der Realname auch nicht mehr viel anrichten.
 
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  • #16
Bei uns in der Arbeit ist es einmal vorgekommen, dass ein weiblicher EP-Kontakt, die aus Vorname und ein paar Informationen den echten Namen und Arbeitsstelle ihres Kontaktes entschlüsseln konnte, aufgetaucht ist und einen Riesenaufstand gemacht hat, warum er den Kontakt nach einigen Nachrichten abgebrochen haben (als ob unsere Sekräterin das wüsste........) - es war ihm höchst peinlich und natürlich wird er immer noch damit aufgezogen.....

m/33
 
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  • #17
Normalerweise gibt man bei einem Erstkontakt nur den Vornamen und nicht den vollen Namen an? In vielen Singlebörsen ist es doch auch üblich, dass man sich mit einem Nickname anmeldet.

Ich verstehe nicht, wie man sich als Petra vorstellen kann, wenn man doch Gaby heisst?

w
 
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