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Gast

  • #1

F mit 30, die ihre Neigung zu Frauen entdeckt

Bin in genau der Situation... Habe viele Männer hier gedatet, mit einem wundervollen Mann hatte ich eine Beziehung von 5 Monaten. Nun ist diese zu Ende und ich bin verliebt wie nie zuvor - in eine Kollegin! Es ist neu für mich und ich will hier keine Wertungen, sondern nur, sofern es sie gibt, Erfahrungsberichte von Frauen, denen es genauso erging.... Ist es nicht so, dass Frauen sich schon evolutionsbedingt besser versetehen und körperlich ähnlicher sind? Ich bin verwirrt und doch glücklich.
 
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Gast

  • #2
naja such dir doch spezielle chats wo es um w-w beziehungen geht - die gibts, dann kannst erfahrungen sammeln ... und irgendwann hast dann mehr selbstbewußtsein um sie anzumachen ... das weib deiner begierde :)

m/41
 
  • #3
Weiß die Kollegin denn davon? Ist die Kollegin lesbisch?
 
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Gast

  • #4
Hier die FS
Die Kollegin lebt mit einer Frau zusammen, ist also lesbisch. Für mich ein nogo, weil sie eben in einer Beziehung lebt. Aber ich bin ihr dankbar für die Gefühle, die sie in mir geweckt hat.... Sie weiß offiziell nichts von meinen Gefühlen, doch wurden ihre Reaktionen auf mich in der letzten Woche so offensichtlich, dass ich auf Wolken schwebe...
Was mich vor allem interessiert:
Gibts mehr von diesen "Spätbekehrten" (denn ich führe viele der Probleme in m-w-Beziehungen auf Kommunikationsschwierigkeiten zurück) und was passiert dann??
 
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Gast

  • #5
Lass es in jedem Fall erst einmal seeeeehr langsam angehen, ich sehe ein paar Punkte, die brandgefährlich sind:
- "Never fuck the company" - Beziehungen zu Kollegen sind immer potenziell problematisch, in Deinem Fall würdest Du Dich zusätzlich outen und diese Story wäre sicher schon sogar noch vor der nächsten Pause rum.
- Mit 30 seine Neigung entdecken? Ich kenne mich absolut nicht aus, aber mir kommt das ein wenig spät vor. Könnte das mit daran liegen dass...
- Du hattest gerade erst eine 5-monatige Beziehung zu einem wundervollen Mann. Eine Trennung kann das Gefühlsleben schon einmal gründlich durcheinanderwirbeln. Ohne angemessene Pause ist die nächste Beziehung häufig ein Trostpflaster (auch ohne böse Absicht). Wenn Du dabei auch noch gleich so extrem die Zielgruppe wechselst würde ich mir an Deiner Stelle erst selbst absolut sicher sein wollen, dass meine Gefühle nicht nur temporär Amok laufen.

m,35
 
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  • #6
Liebe FS,
kann nicht wirklich aus eigener Erfahrung sprechen, kenne aber 2 Frauen, denen es ähnlich wie Dir ergangen ist. Beide haben es noch später als Du gemerkt (45 und Ü50), eine war vorher verheiratet und hat 3 Kinder. Jetzt leben beide (seit längerem) mit einer Frau zusammen.
Ich denke, dass diese Situation durchaus entstehen kann, weil man als Frau immer die Möglichkeit hat, sehr enge kontakte zu Frauen zu haben, ohne "dumm" aufzufallen (Homosexualität bei Frauen war immer ok - im Gegensatz zu männlicher Homosex.). Unter Frauen ist es häufig normal, zu kuscheln oder sich Küsschen zu geben, so dass eventuell bestehende lesbische GEfühle "bedient" werden, ohne, dass frau sich dessen bewusst wäre. Irgendwann merkt frau dann aber, dass sie mehr von anderen Frauen will.

Ich selbst habe mich zweimal stark zu einer Frau hingezogen gefühlt, habe aber festgestellt, dass dies keine echte lesbische Neigung war (ich habe es ausprobiert - es war nichts für mich :)) Das waren einfach Frauen mit einer unglaublichen Ausstrahlung und im Nachhinein kann ich sagen, dass ich sie einfach bewundert und ein bisschen angehimmelt habe :)

Also lass Dir Zeit, glaube nicht, irgendetwas entscheiden zu müssen (vielleicht bist Du ja auch Bisexuell?) und probier es vielleicht einfach mal aus, wenn sich die Gelegenheit ergibt!
Alles Gute und viel Spaß :)
 
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Gast

  • #7
Liebe FS,
ja, ich habe eine gute Freundin, die, verheiratet, 2 Kinder, mit Ende 30 für sie völlig überraschend die Liebe zu einer Frau entdeckt hat (die auch nicht nach ihrem eigenen Verständnis lesbisch war). Diese Beziehung hat 18 Jahre lang gehalten. Seit 3 Jahren sind sie getrennt. Die frühere Freundin von ihr lebt mit einem Mann inzwischen zusammen, und meine Freundin ist sehr offen dafür, ob sie mit einem Mann oder einer Frau zusammen sein will. Also, es gibt sehr ungewöhnliche Wege und Erfahrungen.
Du solltest unbedingt Möglichkeiten finden, mit anderen über diese für dich völlig neuen Gefühle zu reden, dich auszutauschen .... und dann zu sehen, was daraus für dich wird.

ABER: natürlich haben Frauen und Männer unterschiedliche Kommunikationsgewohnheiten und in vielem einen anderen Blickwinkel auf das Leben. Aber die Beziehungen zwischen Frauen sollten nun wahrlich nicht glorifiziert werden. Klar, einige Dinge werden schneller deutlich - aber dafür fehlt eben auch teilweise eine andere Perspektive. Und Auseinandersetzungen zwischen Frauen, auch Trennungsauseinandersetzungen, können knallhart sein. Also, setze da jetzt bitte keine rosarote Brille auf
 
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Gast

  • #8
Absolut nicht selten; bin selbst bi und habe -- neben den heterosexuellen und lesbischen -- Freundinnen, die sich spät erst in Frauen verliebt haben. Alles Gute! :)
 
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Gast

  • #9
vorweg, ich kann der Nr.4 im ersten und dritten punkt nur zustimmen! bisexuell sind meiner meinung nach einige menschen, nur nicht alle leben es auch. ich finde es nicht spät.
einen erfahrungsbericht kann ich dir auch geben:

ich bin bisexuell: d,h. ich verliebe mich in männer und frauen, kann mir mit beiden geschlechtern zukunft vorstellen und bin in beziehungen absolut treu.
die erste frau hatte ich mit 27 jahren, seitdem hatte ich männer und frauenbeziehungen.

probleme hab ich persönlich damit nicht, ich vermisse wenn ich mit jemanden zusammen bin niemanden vom anderen geschlecht.
die probleme haben die anderen!
keiner will sich freiwillig in verletzende situationen bringen und sowohl lesbische frauen, wie auch heterosexuelle männer trauen bisexuellen oft nicht über den weg, da sie es einfach nicht nachvollziehen können, dass das geschlecht keine rolle spielen soll und überall konkurenz wittern..
misstrauen und eifersucht waren die antwort auf mein ehrliches outing in den letzten beziehungen, weshalb sie schon in den ersten monaten wieder zerbrachen.
viele frauen behaupten dann einfach sie sind lesbisch oder hetero um ärger zu vermeiden und um wenigstens in einer gruppe akzeptiert zu werden.
klar in einer langzeitbeziehung würde ich lesbisch oder heterosexuell leben, aber es ändert nichts an meiner bisexuellen orientierung..
ein paar meiner freundinnen sagen sie würden sich zerissen fühlen, oder es anstrengend finden alle menschen als potentielle partner zu sehen..
ich stehe dazu und fühle mich völlig sicher in meinem auftreten anderen menschen gegenüber. tatsächlich sehe ich einen fremden nie als potentiellen partner, sondern erstmals als kontakt, vielleicht rettet mich das?

aus erfahrung kann ich dir sagen:
lesbisch zu leben ist eine herausforderung, es gibt viele mauern gegen die du da laufen wirst. solange du nicht mit einer frau zusammen bist, würde ich mir den stress des gedankenkinos echt ersparen;-)
alles liebe
 
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Gast

  • #10
Selbstverständlich gibt es das.
Ich war sogar noch ein wenig älter als du (und bis dahin auschließlich in Liebesbeziehungen mit Männern), als mir eine Frau ihre Verliebtheit gestand und ich mich auch verliebte.
Ich brauchte Zeit, Mut und wieder Zeit, weil es vieles in mir um und um wälzte. Allerdings war sie keine Kollegin UND sie war frei. Deshalb hatte ich nur meine eigenen inneren Abläufe zu verdauen und die Liebesbeziehung zu ihr. Ja, ich bin ihr heute noch dankbar (wir trennten uns ein Jahr später wieder), weil sich durch die Liebesbeziehung mit ihr meine Einstellungen in Vielem veränderten. Ich hätte mir niemals vorstellen können mit einer Frau Sex zu haben - bis ich es erlebte. Ja, du hast Recht, Frauen sind sich ähnlicher und es gibt eine andere Weise des Verstehens als mit einem Mann. Vergleiche nicht.
Ich glaube jedoch, dass für dich erschwerend ist, wenn zum "Umgekrempeltwerden" auch noch Konflikte aus der Tatsache der gemeinsamen Arbeitsstelle und wegen ihrer Partnerin dazu kommen. Das wäre mir zu heftig - abgesehen davon, dass für mich bestehende Partnerschaften sowieso tabu sind.

w,57
 
  • #11
Es kann aber auch ganz einfach sein, dass Du bisexuell bist.
Möglicherweise kannst du das herausfinden, in dem Du dich zu Hause in ruhigen Momenten an Situationen aus deinem Leben erinnerst, welche Gefühle bei Dir Frauen "weckten". Waren es nur kollegiale, freundschaftliche, oder sogar erotische?

Aber auch indem Du dir deine erotischen Phantasien (die jeder Mensch hat) bewusst machst und schaust, ob nur Männer oder auch Frauen; oder nur Männer oder nur Frauen vorkommen und ob dich Phantasien, in denen nur Frauen vorkommen, auch sexuell erregen.

Viel Spass bei deiner Entdeckungsreise nach innen!
 
  • #12
Naturgemäss nicht selbst betroffen... eine gute freundin aber schon-auch spät Ihre eigentliche Neigung entdeckt. Jeder geht ja auch erst einmal davon aus dass er Hetero ist und merkt erst später dass er besser mit dem eigenen Geschlecht kann.

Im Grunde genommen ist es ganz einfach, Ihr Gehirn ist halt anders Programmiert so dass Sie eben Frauen liebt. Nur, gebe Dich bitte nicht der Illusion hin dass es naturgemäss besser läuft weil man ja demselben Geschlecht angehört. Kommunikationsprobleme gibts auch genügend in Homo-Beziehungen. Hab da einige Dramen mitbekommen.

Was dann? Bei dieser Freundin ist es genauso wie in Hetero-Beziehungen. Nur dass Sie eben keinen Mann sondern eine Frau liebt. Sonst ändert sich wohl nicht viel. Ist seltsamerweise Gesellschaftlich besser akzeptiert als bei Männern.

Ob Du wirklich Lesbisch bist oder das nur eine vorübergehende Geschichte oder eine Bi-Veranlagung ist kann Dir hier im Forum wohl keiner sagen. Viel Glück beim rausfinden.
 
  • #13
Liebe Fragestellerin, Du bist derzeit verliebt in eine unerreichbare, vergebene Frau. Das bedeutet zuallererst nicht, dass Du lesbisch bist, sondern eben bisexuell, denn Du kannst ja auch Männer lieben.

Homosexualität zeichnet sich dadurch aus, dass nur Menschen des eigenen Geschlechts als sexuell begehrenswert wahrgenommen und als Partner in betracht gezogen werden können. Homosexuelle haben da keine Wahl, sie empfinden einfach so. Dies verhält sich genau analog zu heterosexueller Präferenz.

Bisexualität zeichnet sich eben dadurch aus, dass man bei Gefallen sowohl männliche als auch weibliche Sexualpartner begehrenswert finden und als Partner in betracht ziehen kann. Dies trifft offensichtlich auf Dich zu.

Meines Wissen sind die Probleme bezüglich Kommunikation und Paarverhalten bei gleichgeschlechtlichen Paaren keineswegs geringer. Die These "Frauen sind sich ähnlicher, daher bilden sie problemlose Paare", trifft definitiv nicht zu. Ganz im Gegenteil gibt es auch in homosexuellen Beziehungen mindestens genauso viele Missverständnisse, Ärgernisse und Paarprobleme wie in heterosexuellen Beziehungen.

Jetzt zurück zu Deinem konkreten Fall:

1. Sie ist vergeben und damit unerreichbar. Akzeptiere das. Ein Outing in der Firma wäre mit Sicherheit kontraproduktiv und eine Liebelei mit einer vergebenen Person ist es ohnehin. Auch sind Affären am Arbeitsplatz, noch dazu mit Vergebenen, wirklich nicht empfehlenswert, wenn Dir an Betriebsklima und Arbeitsstelle gelegen ist.

2. Ich befürchte, Du überreagierst ein wenig. In Ordnung, Du bist EINSEITIG VERLIEBT in eine Frau. Das ist das erste Mal für Dich und daher verwundert und überrascht es Dich, es wühlt auf, Du bist derzeit etwas euphorisch und halt rosa-rot entrückt. Soweit so gut. Aber bedenke, dass Du noch nie lesbischen Sex hattest und Du überhaupt nicht vorhersagen kannst, ob in dem Moment nicht alles vorbei ist. Duu bist verliebt, was eine rein psychische Reakion ist, aber ob Du nun wirklich an Schamlippen lecken und Vaginalsekeet aufnehmen magst oder nicht, steht doch noch völlig in den Sternen. Wirst Du es in der aktiven Rolle gerne geben und in der passiven Rolle wirklich davon erregt werden und es genießen können? Das kann man überhaupt nicht vorhersagen, auch Du nicht. Noch ist alles Phanasie, nichts ist Realität. Du bist in eine Frau verliebt, und ob und was daraus wert, ist überhaupt nicht klar.

3. Es kann gut sein, dass Du nur von Männern gefrustet bist und Deine Sehnsüchte auf eine Frau projizierst, die eben zufälligerweise ausgerechnet diese Gefühle in Dir erwecken kann. Schon Deine Thesen bzgl. Ähnlichkeit der Frauen und die sachlich unhaltbare These der evolutiven Komponente ist aberwitzig und deutet auf Männerproblem hin. Sei nicht enttäuscht, wenn Du bei Körperlichkeiten mit einer Frau plötzlich merkst, dass Du doch nicht lesbisch bist.
 
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Gast

  • #14
Ich kenne drei Frauen in meinem Umfeld, von denen ich gehört habe, dass sie Frauen lieben.
Sie haben sehr männliche Wesenszüge. Ich spüre, dass sie immer auf Kontaktanbahnung aus sind. Das empfinde ich als unangenehm. Ich selbst bin äußerlich ein sehr weiblicher Typ mit erotischer Ausstrahlung (laut Aussage vieler Leute in meinem Umfeld). Schon der Gedanke an Sex mit diesen drei Frauen würde mich anwidern. Ich würde auch als Mensch mit diesen Frauen nicht klarkommen, Streit wäre vorprogrammiert. Sie sind aggressiv und benehmen sich teilweise machohafter als Männer.
Mich haben auch schon attraktive Frauen mit weiblicher Ausstrahlung im Internet angebaggert, aber wie schon Frederika #12 schreibt, ich könnte mir nicht vorstellen, weibliche Schamlippen zu lecken bzw. Scheidensekret aufzunehmen.
Aber man weiß nie, was später noch passieren könnte. Wenn ich mich irgendwann mal auf Frauen einlassen würde, dann nur auf erotische, attraktive Frauen mit weiblichen Zügen. Diese typisch männlichen Lesben finde ich abstoßend, habe übrigens gerade mit einer von ihnen Konflikte. Solche abgelehnten Lesben "männlichen Typs" können sehr fies werden.
 
  • #15
Die Fragestellerin soll das wunderbare Gefühl des Verliebtseins geniessen solange es dauert und solange sie das kann, egal ob das "Liebesobjekt" ein Mann oder Frau ist! Es gibt nichts schöneres als solche herrliche, intensive Glücksgefühle zu empfinden! @12 und der Verstand kann nicht darüber entscheiden, ob sie Schamlippen lecken kann oder nicht auch mit Grübeln und Nachdenken lässt sich das "Problem" nicht lösen. Es ist überhaupt kein Problem, denn NUR SIE weiss ganz genau, was sie fühlt, empfindet. Was von uns kommt sind NUR SPEKULATIONEN! Und ich glaube unsere Meinungen würden sie noch mehr verwirren als helfen! Und wenn sie nicht mit ihrer Arbeitskollegin diese neue unbekannte Erfahrung machen, dann kann sie sich, sofern sie lesbisch ist, sich in eine andere Singlefrau verlieben, die ebenfalls das gleiche Geschlecht liebt. Ich glaube es ist wirklich falsch ihr hier unsere Ratschläge zu geben. Denn sie wird ihr eigener Weg finden und gehen: entweder mit einer Frau oder Mann, oder mit den beiden Geschlechtern. Das wichtigste ist das sie sich wohl fühlt und glücklich wird!!! Viel Glück bei der Selbstfindung!!!
 
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Gast

  • #16
@ frederika

also dann erzähl mal einer jungen Frau, vor dem ersten sexuellen Kontakt:
" ja, du bist verliebt, aber kannst du dir auch vorstellen einen Schwanz zu lutschen, ihn in dir zu spüren und das Sperma in und auf dir zu fühlen..?"

Ganz ehrlich, ich wäre schreiend davon gelaufen! Dank des schönen Hormonrausches ist es dann aber mal herrlich Sex zu haben. Das wird in sexuellen Beziehungen mit Frauen nicht anders sein;-)
Erst besteht der Wunsch nach Nähe, nach Küssen und erst bei ausreichender Geilheit will frau mehr.
Hat man etwas positiv abgespeichert, erregt einen vielleicht auch die Vorstellung von Geschlechtsteilen..
aber doch nicht bei einer Unerfahrenen..
 
  • #17
@#14, #15: Ich meinte auch nicht, dass die Fragestellerin das Problem, ob sie nun lesbsiche Sexualität genießen kann, im vornherein rational lösen kann, sondern nur, dass bloß Verliebtheit in eine unerreichbare Frau wenig aussagt, sondern erst die Praxis zeigen wird, ob sie entsprechend gepolt ist. Daher ist es in diesem Zustand viel zu früh, darüber zu spekulieren.

@#14: Nein, es sind keine reinen Spekulationen, sondern gut gemeinte und inhaltlich sinnvolle Aspekte -- genau deswegen hat die Fragestellerin wohl gefragt. Sie will eine VIELFALT von Meinungen hören und genau das können wir bieten. Sie braucht keine Schönrederei, sondern neue Ideen, neue Perspektiven, Hinweise auf Gefahren, Probleme, Risiken und natürlich auch Chancen. Du kannst das als Spekulationen abtun, ich sehe es als Vielfalt und Fremdperspektive.
 
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