• #31
Natürlich warte ich nicht jahrelang, aber 2019 gebe ich ihm schon.
Also noch über ein halbes Jahr... Warum eigentlich?
Einen Schaden werde ich nicht davon tragen, dazu stehe ich viel zu sehr bei mir selbst und habe meine Grenzen
Vergiss es. Wenn dich der Strudel packt wars das und du befindest dich in der Hölle.
brauche Liebe, Nähe und Geborgenheit mit einer grossen Portion Freiheit und am besten bedingungslos;-)
Da ist der Borderliner der letzte der dir das geben wird. Schon gar nicht mit narzistischen Zügen.
Er weiss nicht was Liebe ist und kann es auch nicht lieben.
Er ist krank und zerstörerisch.
Wird dich verändern und deine Träume zerschmettern.
Oh wie dramatisch denkst du?
Im Gegensatz zu dir weiß ich von was ich rede.
War schön in einer Borderlin Beziehung.
Am Anfang der Himmel dann monatelang die Hölle und jahrelanges Erholen von dem Schock.
Du hast keine Ahnung worauf du dich da einlassen willst.
Verstehe nicht wie man so sehend in einen Sturm spazieren kann.
Total verrückt und überheblich finde ich deine Einstellung dazu.
 
  • #32
überheblich finde ich deine Einstellung dazu.
Eine gewisse eigene Überheblichkeit hilft auch immer dabei, in den Fokus eines Borderliners zu geraten oder gar in die Coabhängigkeit zu rutschen. Diesen Punkt muss man sich als "Partner" selbst eingestehen, da sollte man sich selbstkritisch hinterfragen, auch, wenn Borderliner besonders gern empathische, hilfsbereite Menschen einspannen, es also auch nachweislich gute Seiten an einem selbst gibt.
 
  • #33
Es sind auch nur Menschen, nicht jeder Borderliner und jeder Narzisst ist gleich, ich habe es hier mit einer Low Version zu tun, da bin ich mir sicher, da ich vieles gelesen habe und ich erkenne nur leichte Züge und schon gar nicht trifft alles zu. Anscheinend gebe ich ihm auch ein gutes Gefühl wo er sich wohl fühlt, im Rahmen seiner Möglichkeiten und er behandelt nicht gut, wenn wir mal gestritten haben blieb er ganz ruhig, da war ich die wo total hysterisch wurde:) Ich finde mich nicht überheblich und ich kann ihn auch nicht heilen, aber wir können es vielleicht langfristig auf einem Level schön haben wo aber sicher nie einer "normalen Beziehung" entsprechen wird und egal was er mit mir machen würde, ich weiss das ich gehen würde wenn es mir zuviel würde!
 
  • #34
Hallo, du hörst dich schon ein wenig nach einer Coabhängigen an. Bei Streit bleibt er ruhig, liegt vielleicht daran dass es in dem Streit nicht um ihn und seine spezielle Lebensweise sondern um irgendeine Belanglosigkeit geht, die sein Verhalten nicht grundsätzlich in Frage stellt.

Du weißt, wenn Letzteres der Fall wäre und du ihn unangenehm kritisiert hättest, dann wäre es schnell vorbei mit der guten Behandlung und die würde ins Gegenteil umschlagen. Nicht alle Borderliner und Narzissten sind gleich, aber in dieser Hinsicht sind viele so. Deshalb vermeidest du offene Kritik dessen, was dich an der Beziehung unsicher macht, und kritisierst dafür belanglos und fällst sogar freiwillig in die Rolle der Hysterischen, um sein Wohlgefühl dadurch zu steigern.

Wenn man jemanden so lassen muss wie er ist um dafür einen Knall zu vermeiden, sollte man im Umkehrschluss auch seine Freiheiten nehmen dürfen und seinen Abstand, auch aus Selbstschutz, behalten dürfen. Das schaffst du nicht, du bist gerade dabei dich zu verlieren. Deshalb hörst du dich wie eine Coabhängige an.
 
  • #35
Deshalb hörst du dich wie eine Coabhängige an.

An die Vernunft einer Coanhängigen zu appellieren ist genauso sinnlos wie einen Narzissten um Fairness zu bitten.

Wenn die FS ihren Borderliner verlässt bedeutet dies nicht, dass ihr nächster nicht entsprechend ist.

Hier https://www.elitepartner.de/forum/f...n-immer-nach-verliebtheit.80438/#post-1127395 hat sich @Darling_26_w gemeldet. Spezialisiert auf Bad Boys wechselt sie zwar die Männer bleibt aber nicht individuellen Männer aber den Verhaltensschablonen ggü. abhängig.

Es ist so wie wenn du mit Canarbis Konsumenten über Sucht und Suchtpotenzial diskutiert, sie sagen dir Alkohol ist das Problem und Canarbis ist überhaupt kein Problem. Nein sie sind nicht süchtig.
 
  • #36
Liebe FSin, Du hast eine Affäre, ihr seid beide gebunden.
Das mit dem Ex und Wohnen stört mich eigentlich nicht, ist bei mir auch noch so, zwar nicht mehr lange.
Ich habe zwar jetzt keine Vorstellung, wie er über Nacht bei Dir bleiben kann, aber wird schon irgendwie gehen.
Als Affäre hast Du im Grunde weniger mit seinen Stimmungsschwankungen zu tun, die agiert er in dem sicheren Rahmen bei seiner Familie aus.
Du rührst nicht an seiner Ehe und bist verfügbar, nach seinen Wünschen, da hast Du mit seinem Verhalten auch nicht viel am Hut.
Ich glaube jetzt nicht, dass Du Co-Abhängig wirst, dass gibt eine Affäre nicht her, es sei denn der Borderliner will Dich vereinnahmen, du rührst aktiv an seinen empfindlichen Punkten oder machst Druck. Solange Du sein Ego aufbaust und pflegst, Rücksicht nimmst, wird die Affäre laufen. Wie jede Affäre auch, denn wer will schon dort Unverständnis, Stress, hohe Ansprüche und Streit?
Einzig bei einer von Dir gewollten Trennung, kann es Drama geben, weil Borderliner schwer los lassen können, aber wenn man das ehrlich kommuniziert, auch wiederholt, und ihm Zeit lässt, sich zu lösen, geht es auch ohne jeglichen Stress.
 
  • #37
Hier mal ein Update und ja ihr hatte alle Recht, ich wollte es nicht sehen, habe an das Gute geglaubt und die schlechten Gedanken immer schön beiseite geschoben. Eigentlich dachte ich die letzten Wochen, wir sind verliebt, lassen es so laufen und schauen dann was die Zukunft bringt. Aber ich war ja ständig misstrauisch wegen der Ex und mein verdammtes Bauchgefühl hat mich wieder mal nicht getäuscht. Er liebt sich noch, will sie nicht loslassen, will aber auch keine Bez. mit ihr, es würde sein grosses Ego kränken wenn sie dann einen neuen Partner hätte. Finanzen, Kleinkinder unterstreichen das Ganze dann komplett.

Ich liess mich blenden, von den wunderbaren Momenten und dem extrem heissen und innigen Sex den wir hatten. Jedes Mal wenn ich eine kritische Frage stellte, endet es im Streit. So wie auch vor ein paar Tagen, wo er mir dann gestand, was eigentlich Sache ist bei ihm zu Hause, er wohnt auch noch mit ihr. Ich lernte ihn als offiziellen Single kennen, sonst hätte ich mich gar nie verliebt!!!!!!! Er hat mich belogen und er hat mich auch nicht verdient und trotzdem ist es so schwer aufzuhören. Ich habe es beendet, die Aussprache ist demnächst! Das er mich von Herzen gerne hatte, das glaube ich ihm sogar, weil wir hörten uns täglich, sahen uns mehrmals die Woche und teilten unsere Themen. Er kann sich nicht entscheiden und weiss nicht was er will, er will auch mich nicht wirklich gehen lassen, aber ich weiss das ich gehen muss. Es hat 0% Zukunft, selbst wenn das Ex Thema erledigt wäre, würde es auch keinen Sinn machen, seine Psych. Seiten drücken zu sehr durch und Zeit hat der Mann auch nicht wirklich. Liebeskummer ist der schlimmste Kummer, wenn der Verstand nein sagt und das Herz ja, ist es noch schlimmer. Bis jetzt habe ich alle Bez. beendet in meinem Leben, ich bin immer gegangen wenn es mir zu blöd wurde und dann gings irgendwie und dieses Mal habe ich das Gefühl, ich schaffe es nicht so schnell:-(
 
  • #38
Ich habe es beendet, die Aussprache ist demnächst!
Und dann belabert er dich und schwupps machst du weiter. Ich würde die Aussprache sein lassen. Es gibt nichts mehr zu sagen. Ich finde auch, dass du dich wie eine Co-Abhängige liest. Die schieben alles beiseite, was man ihnen an Warnungen sagt. Du wirst dich treffen und deine Abhängigkeit wird dafür sorgen, dass du dich von ihm belatschern lässt. Triff ihn nicht, und kümmere dich um die Abhängigkeitsgefühle! Rat einer trockenen Co-Abhängigen. Und lies dir die Beiträge von @Ejscheff nochmals durch. Er weiß, wovon er redet. Arroganz gehört zum Schema. Die hat oder hatte er - ich auch. Du auch, es ist erkennbar, auch wenn du das jetzt noch nicht wahrhaben willst. Es ist auch nicht so schlimm, außer dir selbst schadest du niemandem damit (sei denn du hast Kinder).
 
  • #39
Das sehe ich nicht so wie du, nicht alles läuft nach Schema A ab und das Leben sowieso nicht. Bei mir ging noch einiges, ich habe Ja gesagt zu mir selbst und mein wohlbefinden steht an erster Stelle. Den Liebeskummer hatte ich einfach weil meine Wunschvorstellung und meine Illusionen zusammenbrachen. Wir werden nie ein Liebespaar, aber ich werde gewisse Vorzüge weiterhin mit ihm geniessen, weil es da einfach passte und der Rest interessiert mich nicht mehr, was er mit seiner Ex bastelt, ist nicht mehr meine Sache. Mir ist klar dass das niemand versteht, ich schaue nur noch für meine Vorteile und sollte ich hinfallen dann ist es eben so. Ich war schon mal in einer sehr ähnlichen Situation und habe das gleiche entschieden trotz Gefühlen, eines Tages war es dann nicht mehr so spannend und wir haben heute eine tolle Freundschaft! Also bitte läuft nicht immer alles gleich ab und ja ich war emotional Abhängig, ist menschlich!!! Ich schaffe es immer aus eigener Kraft hinaus!
 
  • #40
ich werde gewisse Vorzüge weiterhin mit ihm geniessen, weil es da einfach passte und der Rest interessiert mich nicht mehr
Übersetzt: Du wirst weiterhin mit ihm Sex haben, aber versicherst dir, dass du selbst nicht mehr wollen würdest?
Das ist ja genau das, was Rabentochter voraussagte.

Es gehört immer auch ein wenig Eitelkeit dazu,
sich von einem Borderliner fangen zu lassen, außerdem mangelnde Achtsamkeit sich selbst gegenüber. In Wirklichkeit leidest du unter seiner Unverbindlichkeit, glaubst nur nicht, dass du fähig wärst, jemanden zu finden, mit dem es erholsam und spannend zugleich sein kann.

Denn wenn du kein Problem hättest mit seiner emotionalen Sprunghaftigkeit und wirklich der Typ wärst, einfach nur den Sex mitzunehmen, hättest du hier keine verzweifelte Frage eingestellt.
 
  • #41
Danke Bernd für deine lieben Worte, es hat sich sowieso erledigt. Ich war dumm, dööfer am doofsten. Obwohl ich mich selbst auch als bodenständig bezeichnen würde, ich trage leider das Herz auf der Zunge. Ich bin nun auch beim Psychologen, aber für mich, weil es stimmt ja was nicht in meiner Aura wenn ich nur Männer anziehe die mich verarschen!
 
  • #42
Aber dafür zahlst man mit emotionaler Erpressung, Stimmungsschwankungen, die oft mit Gewalt einhergehen, erniedrigenden Bezeichnungen, ständiger Kontrolle (vielen Borderlinern fehlt die Objektkonstanz), man erlebt Selbstverletzungen beim Partner bis zum Suizid (-versuch).
Ich kann dir nur ganz klar abraten! Aus einer solchen Beziehung geht man traumatisiert heraus. Einen Borderliner wird man nie wirklich verstehen können. Seine Persönlichkeit ist letztlich sehr eingeschränkt und damit behandlungsbedürftig.

Ohne das jetzt abwerten zu wollen, aber Du hast diese Beziehung mit diesem EINEN Mann so erlebt.

Und auch bei der FS scheint die Diagnose 1. nicht gesichert und 2. hat sie die Entscheidung in Warteschleife zu gehen, selbst getroffen.
Sie grenzt sich also WISSENTLICH von einem Menschen, der ihr nicht gut tut, nicht ab!

Tatsächlich stelle ich in Frage, dass der Mann Borderliner ist, weil ich denke das es sich hier um eine reine Schutzbehauptung handelt, um eben nicht seinen generellen Beziehungsunwillen ständig erklären zu müssen und sich auf diesem Wege den Sex zu sichern und ansonsten unverbindlich bleiben zu können, so wie es passt.

Und idealerweise hat man(n) ja auch immer gleich eine Erklärung zur Hand.

Ich selbst habe die gesicherte Diagnose Borderline, dazu Depressionen und Chronische Posttraumatische Belastungsstörungen.

Ich persönlich bin zumindest niemals wissentlich meinen Partnern gegenüber aufgetreten, wie es Borderlinern hier gerne unterstellt wird.
In meinem ganzen Leben habe ich noch keinen Menschen emotional erpresst, gegängelt, meine Launen an ihm ausgelassen, mich geritzt, umzubringen versucht, oder damit gedroht etc...

Von meinem zweiten Mann bin ich zwar schon ewig geschieden bin, bin ich bis heute eng befreundet geblieben.
Dies wäre sicher nicht der Fall gewesen, hätte er die Partnerschaft mit mir als traumatisch empfunden, eher das Gegenteil war der Fall.

Wir verreisen heute zusammen, gehen viel auf Konzerte, Festivals und Co, die Trennung hatte andere Gründe und keiner von uns bereut die Zeit, die wir zusammen waren.

Unreflektierte und pathologische Menschen findet man auch unter den 'gesunden' reichlich.

Ich finde es traurig, dass in der Beziehung bei den Meisten aufgrund einer Begegnung, oder angelesenem aus dem Internet gleich die Schublade der Marke 'Monstermensch' aufgerissen wird.

Die gesellschaftliche Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, Behinderungen (bin selbst auch körperlich Schwerbehindert durch Krankheit) und Menschen im Harz4 Bezug ist traurig.

Sicher, es gibt Menschen, wo man merkt, dass man denen besser aus dem Weg geht und die sind mir unter den 'gesunden' genau so begegnet, wie unter den 'psychos'.

Es ist auch alles eine Frage der Selbstreflektion...

Alles Gute Euch und mögt Ihr die Kraft und die Weitsicht für die richtigen Entscheidungen haben...
 
  • #43
Die gesellschaftliche Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, Behinderungen (bin selbst auch körperlich Schwerbehindert durch Krankheit) und Menschen im Harz4 Bezug ist traurig.

Avida ,
Danke .

Das kann ich aus der beruflichen Praxis bestätigen.
Gerade psychische Störungen äußern sich je nach Individuum in einem weitem Spektrum. Je nach Einsicht und persönlicher Resilienz können Betroffene ein Leben führen, mit individuellen Eigenheiten, die nicht mehr oder weniger auffällig sind, als bei " Gesunden".
Im Gegenteil gibt es einen guten Anteil, die eher empathischer und rücksichtsvoller sind, und einen noch höheren Anteil, die ein relativ normales Leben führen.

Eher sollten Menschen darüber nachdenken, wenn ihnen angeblich überwiegend Borderliner / Narzissten, meist nicht gesichert diagnostiziert, als Partner begegnen, warum das so ist.

Ebenso sollten Menschen darüber nachdenken, worin ihre Psychophobie begründet ist.
Ich sehe die Analogie wie beispielsweise, dass homophobe Menschen sehr oft homosexuelle Neigungen haben, die sie zutiefst ablehnen und verleugnen.

M, 54
 
  • #44
Ebenso sollten Menschen darüber nachdenken, worin ihre Psychophobie begründet ist.

Psychophobie kannte ich noch nicht. Quasi psychische Erkrankung die sich in Angst vor psychisch Kranken manifestiert.

Mein Problem ist mir durchaus klar. Im Realleben schmeiße ich auch nicht mit Diagnosen um mich herum. Mir ist auch klar, dass nicht psychische kranke Menschen sondern mein eigene Psyche das Problem ist.

Allerdings bleibe ich dabei, die meisten hier diskutierten Dramen basieren auf irgendwelchen Störungen. Die "Opfer" haben es aber oft in der eigenen Hand nicht mehr "Opfer" zu sein. Sie müssen an ihrer destruktiven Konditionierung arbeiten.

Nach dem ich einmal mit Lovebombing überfallen wurde, misstraue ich eben grundsätzlich Menschen mit Borderline Merkmalen. Und wer sich selbst als Borderliner bezeichnet dem darf man das auch glauben. Dass es auch bei diesen Menschen Abstufungen gibt, einige sogar erfolgreich als Therapeuten arbeiten oder Behandlungsmethoden entwickelt haben ist mir bekannt.

Aber es wird einem ja zu Recht als Selbstverschulden zugewiesen wenn man immer wieder in Beziehungen mit toxischen Persönlichkeiten gerät. Also ist doch Distanz waren für eine Person mit dependenten Neigungen absolut sinnvoll. Etwas herum pathologisieren hilft beim Distanz waren.
 
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  • #45
Also ist doch Distanz waren für eine Person mit dependenten Neigungen absolut sinnvoll

Wenn Distanz wahren dem persönlichen Bedürfnis entspricht, und der eigenen Ausprägung von Nähe - Distanz Bedürfnis ist es in Ordnung.
Distanz wahren aus Angst ist aber nicht gesund. Zeigt sich dann in unterschiedlicher Stärke und Stufen von Bindungsunsicherheit.
Negative Neigungen kann man erkennen, sich mit den Hintergründen auseinander setzen und due Muster auflösen.
Vermeiden ist nicht der sinnvolle Weg.

Es ist ziemlich schwierig zu trennen, ob es das ganz normale individuelle Nähe oder Distanzbedürfnis ist, oder durch Unsicherheit belegt.

Zuviel Nähe kann die ebenso ungesunde Kehrseite sein, siehe Klammern, Eifersucht.

Psychophobie war eine kreative Wortschöpfung :), würde ich auch diagnostizieren, wenn alles und jedes pathologisiert wird. Oder wie bei jedem nicht erwartungsgemäß erfolgtem Verhalten des Anderen gleich eine psychische Störung vermutet wird. Vor allem beim Anderen, nicht bei einem selbst.

Die Differenzierung, was Krankheitswert hat, was Störung ist oder sogar nur eine Befindlichkeit ist diffizil. Hier wird mir viel zu schnell herum spekuliert.

M, 54
 
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