A

Albi_2010

  • #1

Erst die Familie dann der neue Partner?

Was geht bei Euch vor, wenn Ihr jemanden Neues kennenlernt. Ist es hier besonders wichtig, dass die Kinder den Partner oder die Partnerin mögen oder seid Ihr hier eher „egoistisch“?
 
G

Gast

  • #2
Kinder leiden immer unter einer Trennung und neigen deshalb dazu, einen Neuen erst einmal abzulehnen.

Das ist eigentlich ganz natürlich, da sie zum Einen Angst haben, das fehlende Elternteil soll durch den/die Neue ersetzt werden und zum Anderen ganz egoistisch auch befürchten, daß sie künftig den Elter teilen müßten.

Also, erst mal an sich selber denken und die Meinung der Kinder zunächst auch mal hinten anstellen. Darauf achten, das die Kinder nach wie vor Kontakt zum abhanden gekommenen Elternteil haben. Evtl. Vorbehalte der Kinder gegen den "Neuen" geben sich dann meist.
 
G

Gast

  • #3
Genau anders herum. Auch wenn die Übernahme von Verantwortung heute nicht mehr "in" ist: Mit Kindern nimmst DU persönlich eine Verantwortung auf Dich!! Bis Deine Kinder erwachsen sind bist Du verantwortlich und hast unter allen Umständen Deine persönlichen Wünsche hinter das Wohl der Kinder zurück zu stellen....

m/30
 
  • #4
Ja, wie? Willst Du alle neuen Kandidaten erstmal den Kindern vorstellen und beurtelen lassen? Wie absurd ist das?

Nein, ein Elternteil sollte für sich alleine entscheiden und sich vorallem aufrichtig verlieben. Die Kinder haben doch kein Mitspracherecht bei der Partnerwahl. Die Familie kann man sich nicht aussuchen, auch nicht die Stiefeltern.

Manchmal wundert mich wirklich nichts mehr... mir wird von mal zu mal klarer, warum es Alleinerziehende so schwer haben. Manche Probleme erzeugen sie wirklich selbst aus dem Nichts.
 
G

Gast

  • #5
Frederika, man merkt dass du keine Kinder hast. Du vergißt völlig die Gefühle der Kinder, die es ohnehin schwer haben, weil sich die Eltern getrennt haben. Man muss sich nur in die Kinder hineinversetzen....
Liebe FS, es ist ein heikles Thema und kommt immer auf die Dauer der Trennung, den emotionalen Zustand der Kinder und das Verhältnis der getrennten Eltern an.
 
  • #6
Bei eine Mann, der sich seinen Kindern gegenüber so verhält, weiß ich zumindest gleich, woran ich bin (gilt auch bei Frauen!).

Wem Kinder, Freunde und langjährige Haustiere egal sind, nur weil jemand neues, aufregendes aufgetaucht ist, wer deren Bedürfnisse und mehr oder weniger berechtigte Ansprüche gedankenlos zur Seite fegt, der wird sich mir gegenüber nicht anders verhalten - wenn der Reiz des Neuen vorbei ist.
 
G

Gast

  • #7
Zuerst sollte man als Frau prüfen, ob der neue Mann zum Lebensgefährten taugt. In welcher persönlichen Hinsicht und Priorität auch immer. Dann sollten die Kindern mündlich eingeweiht werden, dass da seit ein paar Wochen ein Mann existiert. Fragen sollten ehrlich beantwortet werden, um den Kindern unbefangen die Möglichkeit zu geben, den anderen kennen lernen zu wollen. Der endgültige Kennenlernzeitpunkt sollte von den Kindern bestimmt werden. Manche merken recht früh - oh, da gibt es Veränderungen, Mama geht es gut/besser... - andere meinen nach Wochen/Monaten ist es noch immer früh genug. Nicht drängen, aber anbieten. Den Kindern sollte schon klar gemacht werden, dass sie keine Mitspracherecht im Sinne von ja/nein haben, sondern dass sie sich durchaus arrangieren müssen. Aber so ist nunmal das Leben - nicht jeder Vorgesetzte ist einem sympathisch. Doch es muss Zeit und Abstand zum gegenseitigen Kennenlernen gegeben sein.
Und aus meiner Sicht schon garnicht gleich zusammen ziehen und den Kindern den NEUEN als Vaterersatz vorsetzen. Das geht garnicht, auch wenn manch (intellektuell wohl eher minderbemittelt und sexuell frustrierte) Frau gleich Bett und Haus und Kinder mit dem NEUEN teilen muss. Über solch unreifen Vorgehensweisen werde ich auf ewig den Kopf schütteln, weil sie nicht erkennen, welch emotionales, seelisches Leid sie ihren Kindern dadurch zufügen. Wer dann noch ständig wechselt - ich will garnicht darüber nachdenken.
 
G

Gast

  • #8
Zuerst würde ich erstmal den Mann in Hinsicht auf eine langfristige Beziehung prüfen. Dann erst würde ich es langsam in Angriff nehmen, die Kinder mit dem potenziellen Partner zu konfrontieren.
 
G

Gast

  • #9
[Mod. = Angriff gelöscht]

@FS
Man verliebt sich nicht in jemanden, weil man glaubt, er/sie käme gut mit den eigenen Kindern zurecht.Sobald man einen Schritt weiter ist, beginnt man, Lebensentwürfe zu prüfen. Keine Angst vor den Kindern, nach meiner Erfahrung macht man sich als Vater/Mutter immer mehr Stress und Sorge um das Wohlbefinden der Kinder als nötig. Man muss das Ganze entstehen lassen und offen mit seinen Kindern reden, dass der/die Neue ihnen nichts wegnimmt, sie nicht zu kurz kommen und dass es ihnen im gewissen Sinn auch freisteht, den/die Neue(n) zu mögen oder nicht...

So long,
m/42
 
  • #10
Jede verantwortungsvolle, reife alleinerziehende Mutter, die sich wieder binden möchte, wird zunächst einmal ganz für sich selbst herausfinden wollen, ob der Mann zu ihr passt. Die Kinder werden natürlich NICHT einbezogen - Partnersuche ist doch keine "Superstar"-Suche für die Familie ...! Da würden die Kinder im schlimmsten Fall alle paar Wochen einen neuen "Kandidaten" vorgesetzt bekommen.

Ich lebe seit mehr als fünf Jahren allein mit meinen Kindern, und sie haben bis heute keinen einzigen Mann kennengelernt. Sie wissen, dass ich mich ab und an verabrede, mehr aber auch nicht - weil es einzig und allein MEINE Sache ist.

Sollte ich irgendwann mal einen Mann kennenlernen, mit dem ich mir eine langfristige Partnerschaft vorstellen kann, und sollte sich im Laufe von einigen Monaten herausstellen, dass er ähnlich fühlt, wird er meine Kinder kennenlernen. Und ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass sie sich alle sehr gern mögen werden.
 
  • #11
#9
ich stimme dir in allem zu, habe aber die Frage anders verstanden.
Eher in die Richtung: wenn keine Symphatie oder wenigstens Akzeptanz aufkommt, wer oder was ist euch dann wichtiger?
 
G

Gast

  • #12
zu#10

Mir ist mein Kind wichtiger! Ich habe Verantwortung ihm und meinen zukünftigen Enkeln gegenüber, die ja auch irgendwie davon betroffen wären, wenn in der Kindheit meines Kindesheit Stress durch einen neuen Mann an meiner Seite gäbe.

Wenn mein Kind dann erwachsen ist, werden die Karten neu gemischt und dann sehen wir weiter.

Mir geht es sehr gut ohne Mann an meiner Seite, da müsste schon ein ganz toller Typ kommen, der als Sahnehäupchen die Krönung wäre :).

w 47
 
G

Gast

  • #13
@10 und 11 - mir ist ein ausgewogenes Verhältnis Kind / Lebensgefährter das Wichtigste. Das Kind an die erste Stelle zu stellen und in den Himmel zu heben - dieser Schuss kann nach hinten los gehen, weil diese Kinder nicht wissen, dass das Leben auch mal aus Kompromissen oder Teilen besteht. Und wer als Mama sich wie eine Gluckenmama nach den Wünschen der Kinder richtet, hat das Leben falsch begriffen. Denn Dankbarkeit ist von Seiten der Kinder später nicht zu erwarten, wenn sie kommt ok, wenn nicht, kann Mama auch nichts daran ändern. Dafür hat sie dann ihr Leben über mehrere Jahre hinten an gestellt und nicht wirklich gelebt, nur weil das Kind wichtiger war. Sorry, aber dafür habe ich kein Verständnis. Es muss nicht ein Mann um jeden Preis sein, aber das Kind auf die Prinzessinnenstufe zu stellen und sich selbst zu vernachlässigen ist sicherlich genau so falsch.
 
G

Gast

  • #14
@11. sorry, aber dein Kind wird aufgrund deiner derzeitigen Verhaltensweisen IMMER davon ausgehen, bei Dir und in deinen Entscheidungen an erster Stelle zu stehen. Und daher werden dann auch wenn das Kind erwachsen ist, die Karten nicht komplett neu und neutral gemischt, sondern Dein Zug ist einfach schon mehrfach abgefahren. Dann wirst du für Babysitterdienste herangezogen - OMA hat zu funktionieren, tat sie als Mama ja auch immer nach dem Willen des Kindes. Ein schmaler Grad. Aber vielleicht ist es auch gut, dass die ohne Mann lebst - er könnte dieses "Mein Kind ist das Wichtigeste - und wer ist Du eigentlich?!? sicherlich nicht ertragen - zu Recht!
 
G

Gast

  • #15
an #12 und #13, hier die #11

Ich habe 3 Versuche mit neuen Mann und Kind hinter mir. Mein Kind hat sich super verhalten und Probleme mit dem Mann bezüglich des Kindes gab es nicht. Es lag eher an seinen nicht verarbeiteten negativen Altlasten aus der Ex-Beziehung, dass die Beziehung scheiterte. Keine dieser Männer hat mir je einen Vorwurf gemacht, dass ER wegen meinem Kind zu kurz käme. Warum? Weil mein Kind gute Hobbys hat oder beim Kindesvater war und ich damit genug Freiraum für den Neuen hatte.

Richtig ist, dass mein Kind in vielen Entscheidungen immer! an ersten Stellen stehen wird. Ich kann damit sehr gut leben und bis ich Oma werde... habe ich noch mind. noch 15 Jahre Zeit. Als Oma werde ich gerne "funktionieren", aber mein Kind bekommt deswegen nicht immer seinen Willen und hat es früher auch nicht bekommen. Es war nie eine Prinzessin/Prinz und wird es auch nie werden!

Bitte vorsichtig, es gibt nicht nur schwarz und weis, ich vermisse eine gehörige Portion Differenzierung und außerdem könnt ihr das von meinen wenigen Zeilen hier gar nicht beurteilen, wie mein Kind von mir erzogen worde oder nicht. Gerne könnt ihr mir eure Befürchtungen/Gedanken schreiben, aber mehr nicht! Achtet also bitte darauf, WIE ihr WAS schreibt.

Wie wollt ihr von hier aus beurteilen können/dürfen, ob ich nur mit Mann an meiner Seite WIRCKLICH leben kann und mich selbst vernachlässige? Wenn ihr wüsstet....:).

Und zum Schluss :)

Ich bin das Wichtigste, dann kommt mein Kind/Teenie und zum Schluss der Mann.

Warum sollte ein Mann an erster Stelle stehen? Ich kann ja nur gut für den Mann da sein, wenn ich mir erstmal wichtig bin.

Und wie gesagt, ich wünsche euch mehr Gelassenheit und Differenzierung. Wenn ich mich so umsehe, was ich alles negatives bei Pärchen und Ehen derzeit wieder erlebe, wie in Beziehung/Trennung steckende Frauen mir von ihrem Leid klagen...., dann bin ich so froh, ein zufriedenes Leben ohne Mann zu führen.

w 47

PS. Ihr wisst doch, mit Ruhe und Gelassenheit kommt man eher ans Ziel, als festhaltend auf der Suche zu sein....
 
G

Gast

  • #16
@14 getroffener Hund bellt - ich brauche deine Ratschläge nicht, bin im Gegensatz zu Dir siet Jahren glücklich liiert und habe auch ein Kind, dass ich ganz bestimmt nicht an die erste Stelle stelle. Gleichberechtigt ja, Kompromisse auch ja, Ober/Unter - nein! Die Liebe zu einem Mann ist völlig anders, wie die Liebe zu einem Kind. Und deine Gelassenheit kommt wohl eher daher, dass du dir schönredest, ohne neuen Mann und nur mit Kind und Aufopferung für dein Kind, dessen Hobby und deinen Exmann glücklich zu sein. Ich verfolge schon eine ganze Zeit lang deine Postings und ich kenne auch die Schönrede-Argumente "glücklicher Singles". Also mir brauchst du nichts vormachen.
 
G

Gast

  • #17
zu#15 hier die #14

[Mod.= Hiermit beenden wir die persönliche Diskussion. dies ist kein Chat und kein Blog. Ihre Meinung zur Titelfrage haben Sie (#15 + #14) schon geäußert. Wir erinnern alle an die Verhaltensregeln!]
 
G

Gast

  • #18
Diese Frage hat sich mir nie gestellt, denn wenn meine Kinder gemerkt haben, dass ich mit einem neuen Partner glücklich war, dass der Mann mich glücklich gemacht hat, dass ich froh und entspannt war, wenn wir alle zusammen waren, dann haben sie auch ganz natürlich für ihn Sympathie entwickelt.

w54
 
G

Gast

  • #19
@9
Ich sehe es auch so. Ich hatte mal eine zeitlang eine Fernbeziehung. Da dies eh kniffelig ist, sich richtig kennen zu lernen und weil ich zeitweise nicht wußte wo ich dran war, habe ich die Kinder nicht vorgestellt.
Mein Ex-Mann ist da leider ganz anderer Meinung. Ich bin schon seit fünf Jahren allein mit den Kindern. Bei mir haben sie einen Mann kennen gelernt, bei dem ich wirklich dachte, es klappt. Aber das ging dann aus anderen Gründen auseinander. Meine Kinder haben dafür bei meinem Ex-Mann schon 20 Frauen kennen gelernt. Allerdings staune ich immer über meine Kinder, dass sie jede mit Wohlwollen aufnehmen. Es kam nie, die ist blöd. Allerdings meint meine Tochter mittlerweile, dass sie keine Lust mehr hat die kennen und mögen zu lernen, da sie ja eh bald wie all die anderen Frauen "weg" sein werden. (Das war ein Zitat). Ich denke wirklich Partnerwahl ist die eigene Wahl. Da müssen Kinder nicht mit reden. Die Kinder gehen irgendwann um ihre eigene Familie zu leben und der Partner bleibt. Kinder müssen sich arrangieren, es sei denn der Mann, den man bis zu dem Zeitpunkt bis er die Kinder kennen lernte als der richtige galt, plötzlich total "durchdreht" und mit den Kindern von seiner Seite gar nicht klar kommt.
 
  • #20
#11 geht meines Erachtens am intelligentesten und besten mit der Frage um.

Ein Kind, das weiß, daß es bei seiner Mutter die Nummer 1 ist, muß weder offen noch verdeckt mit einem Mann der plötzlich auftaucht, um seine Position kämpfen.
Sicherheit ist eine gute Ausgangsbasis für Großzügigkeit und Offenheit!

Meine Kinder waren übrigens NIE auf die Tiere die mich schon mein ganzes Leben begleiten eifersüchtig. Dieser merkwürdigen Eigenart bin ich nur bei Männern begegnet und denke deshalb, daß Probleme, wenn sie auftauchen, eher von dieser Seite kommen.
 
G

Gast

  • #21
@19: trotzdem muss ich widersprechen - es kann nicht angehen, dass ein Kind unangefochten die Nr. 1 bei einer Mutter sein muss! Das ist doch irrsinnig - irgendwann sind die Kinder aus dem Haus und dann darf der nächstbeste Mann (oder Gerade-Lebensgefähre) die Nummer 1 übernehmen, bis vielleicht ein Enkelkind da ist?!? Kein Kind sollte Nr. 1 sein, was wäre denn dann das Geschwisterkind? Nr. 2 - und der Mann Nr. 3? Überlegt euch doch mal, was ihr hier für Hierachien aufbaut - kein Wunder dass Kinder meinen sie wären der Nabel der Welt. Und das hat nichts mit Offenheit oder Großzügigkeit zu tun. Das hat etwas mit Dummheit und am Leben vorbei zu tun. Wenn dieses Nr. 1 Kind beim irgendeinem Chef dann nicht auch NR. 1 ist - na danke!
 
G

Gast

  • #22
zu#20

Bitte differenziere doch etwas. Irrsinnig ist hier keine Meinung, bitte mehr Respekt! Jeder hat seinen Lebensstil, seine Ansichten und so wie die Meinung der betreffenden Mutter auf dich wirkt, ist es im RL vielleicht gar nicht so?

Ich denke, auch wenn das Kind dann außerhaus ist, wird ein Mann nie Nr. 1 sein. Nr. 1 sollte m.E. jeder Mensch erstmal für sich selber sein und dann kommt der Mann, die Frau, die Kinder.

In diesem Fall ist somit das Kind auch nicht die NR. 1, weil die Nr. 1 immer die Mutter bleiben wird. Was spricht dagegen, dass Mann Nr. 3 ist? Er ist der Letzte, der in die Familie dazu gekommen ist. Warum sollte der Mann plötzlich Nr. 1 sein?

Das du Müttern, die diese Entscheidung für sich gefällt haben, als dumm und am Leben vorbei lebend beschreibst spricht nicht für deine emotional reife Souveränität im Umgang mit Meinungen und Lebensweisen von anderen Menschen, die nicht so, wie deine Ansichten sind. Teamfähig bist du m.E. damit nicht und somit hätten bestimmt einige Chefs mit dir ein Problem....
 
  • #23
#20
vergiß die Durchnummeriererei, versuch einfach eine Beziehung als gemeinsame Wanderung betrachten. Auf den schwächsten wird in einer guten Gruppe am meisten Rücksicht genommen.
Leider gibt es Männer und Frauen die sich bedürftiger als ein Kleinkind fühlen und aufführen. Ich kann mit solchen Menschen nichts anfangen.
 
G

Gast

  • #24
@21 von 20: sorry, dass ich mich jetzt erst wieder melde - es spricht dagegen, dass ein Mann Nr. 3 ist, dass kein normaler, erwachsener Mann, der nicht unterm Pantoffel steht und von der Frau dominiert werden möchte, sich als Nr. 3 unterordnet. Ich würde mich auch nicht den Kindern meines LGs unterordnen. Wer bin ich denn. Und das hat aus meiner Sichts nichts mit Intoleranz zu tun.
Denn jeder hat seinen Platz in einer Familie - und auch in einer Patchworkfamilie. Und da spielt kein Kind die erste Geige - außer, Mama erhebt das Kind zum Wunderkind und damit in die erste Reihe. Doch dann ist es kein Wunder, dass so viele AEs keinen Partner finden, mit dieser Einstellung.
Ach ja, stimmt, stimmt, ich bin nach deiner Definition nur teilweise teamfähig, weil immer konstruktiv und hinterfragend und nicht einfach hinnehmend und duckend!