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Gast

  • #1

Er weiß nicht, ob seine Tochter von Ihm ist und macht nichts...

Hallo allerseits, ich habe eine Frage, ein Bekannter von mir, erklärte mir das er die Vermutung in sich trägt, dass seine zweite Tochter nicht von ihm sei. Bisher hat er auch nicht das Geld gehabt einen Test durchzuführen. Er zahlt seit 10 Jahren jedoch Unterhalt für diese Tochter... er ist verbeamtet, so sollte Geld nicht wirklich eine Rolle spielen. Könnt ihr mir das mal erklären, warum ein Mensch so etwas erzählt und doch nichts unternimmt.
 
  • #2
Entschuldige bitte, aber warum fragst du hier und nicht ihn? Er hat sicher Gründe dafür, an die Geschichte nicht zu rühren und die sind schwerwiegender als der Unterhalt, wie es scheint.
Warum kümmerst du dich um die Probleme anderer Leute? Wenn er etwas daran ändern möchte, ist er frei, es zu tun.
 
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Gast

  • #3
Bisher hat er auch nicht das Geld gehabt einen Test durchzuführen. Er zahlt seit 10 Jahren jedoch Unterhalt für diese Tochter...
Das kann so nicht stimmen, so ein Test kostet weniger als 1 Monat Unterhalt. Sein Grund kann nur Rücksichtnahme auf die Kinder sein.

Plötzlich zu erfahren ein Kuckuckskind zu sein, bedeutet auch seinen Vater zu verlieren, und zugleich keinen Respekt mehr vor der Mutter zu haben, weil sie nachweislich eine Ehebrecherin und Betrügerin ist. Sie hat die Ehe und die Familie zerstört, und dem Kind hat sie den Vater genommen, möglicherweise weiss sie noch nicht einmal wer der leibliche Vater ist.

Seine Kinder bei einer AE mit zweifelhaftem Charackter aufwachsen zu sehen ist schon schwierig genung. Mit dem Wegfall des Unterhalts für das 2. Kind, werden die Verhälnisse in denen das 1. Kind mit aufwachsen müsste nicht besser (AE mit unredlicher Vergangenheit, 2 Kinder, 2 Väter), mit dem 2. Kind wird er keinen Umgang mehr haben dürfen, das macht alles noch schwieriger und komplizierter.
 
  • #5
Oder die Annahme besteht nur dann, wenn ihm jemand zuhört, das heißt, wenn er sich wichtig machen mochte. Bei einer neuen Frau gleich ein wenig auf den armen, unverstandenen, betrogenen Mann machen mochte.
 
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Gast

  • #6
2 Kumpels aus dem Verein erzählen auch sowas. Einer hat seiner neuen Flamme erzählt, dass er vermutet eins oder alle zwei Kinder seien nicht von ihm. So ein Quatsch. Jeder, der Augen im Kopf hat, sieht dass die Kids von ihm sind. Er will halt seiner Exfrau eins auswischen. Im stinkt, dass er Unterhalt zahlen muss anstatt seine Kohle für Weiber und Autos verprassen zu können.

Der andere erzählt auch, dass da was nicht stimmen kann mit seinem Kind. Entweder ist es nicht von ihm oder es wurde ihm "angehängt". Dass er zu blöd bzw. besoffen war ein Gummi zu benutzen erzählt er nicht. Er gibt lieber der Frau die Schuld. Die konnte ja nicht wissen, dass er mit mehreren Puppen rummacht und er sie doch nicht heiraten wollte.

Bei den Mädels drücken diese Typen erstmal auf die Tränendrüse, wie sehr sie doch von der Ex ausgenommen und ausgenutzt werden. Dass sie die Kinder da reinziehen und die Vaterschaft anzweifeln ist mies. Beide hätten längst einen Test machen können. Das sie das nicht machen spricht Bände.

m
 
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Gast

  • #7
Wie kommt er denn zu der Vermutung, dass seine "Tochter" nicht von ihm sein könnte? Keine Lust mehr auf Unterhaltszahlungen? Wie hier schon geschrieben wurde, wenn er wirklich daran interessiert ist, ob seine Tochter wirklich von ihm ist, hätte er schon längst einen Test machen lassen, dass mit der fehlenden Kohle halte ich für eine müde Ausrede.

w
 
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Gast

  • #8
Also, ich hab ihn schon gefragt, warum er nichts unternommen hat oder unternimmt. Zum Zeitpunkt der Trennung hatte er kein Geld mehr, so die Aussage .... weitere Aussage, er möchte nicht darüber reden. Eine Ähnlichkeit zwischen ihm und der Tochter ist nicht wirklich festzustellen ... typische Merkmale Augen, Nase, Ohren ... ich habe nichts gesehen, was eine Ähnlichkeit sein könnte. Letztendlich ist es auch seine Sache, ob er sich nur interessant machen will oder nicht. Ich bin nur verwundert und irritiert, dass er sein und das Leben seiner Tochter ggfs. auf einer Lüge aufbaut. Ich habe bei einem Freund erlebt, wie es ist, wenn man auf dem Sterbebett der Mutter gesagt bekommt, dass der bereits verstorbene Vater nicht der leibliche Vater war. Dieser Freund war damals 45 Jahre alt und es hat ihm den Boden unter den Füßen weggezogen. Und als dieser noch erfuhr, dass seine gesamte Verwandtschaft Bescheid wußte, war es ganz aus. Und so ähnlich ist es in diesem Fall auch, nur das es nicht die Verwandtschaft sondern der gesamte Freundeskreis ist.

<- mod Dies ist ein Post der FS >
 
  • #9
Um ein wenig Mitleid zu erhaschen. Wenn er es wirklich Glauben würde, dann würde sich der Test schnell bezahlt machen. Solange er noch Unterhalt zahlt wird er es nicht wirklich glauben