• #1

Er liebt mich nicht mehr. Warum lässt der Schmerz nicht nach?

Nach 23 Jahren Beziehung, Haus und Kind hat mir mein Mann nach einer durchzechten Nacht in der ich endlich mal mutig genug war unseren "Beziehungsstatus" anzusprechen, erklärt er Liebe mich nicht mehr und es sei vorbei. Seitdem sitze ich ziemlich tief im Loch....

Natürlich habe ich irgendwo gemerkt, dass bei uns was nicht stimmt. Allerdings war ich so weit das ich dran arbeiten wollte. Mit dem Ergebnis meiner Ansprache hatte ich wahrlich nicht gerechnet. Es war als hätte mir jemand einen Hammer auf den Kopf geschlagen. Seitdem laufe ich neben der Spur. Ich muss funktionieren weil wir ein Kind haben und ich möchte, dass sie so wenig möglich Schaden nimmt. Es ist nur so schwer... Wie kann ich mit der Verletzung fertig werden?

Es ist so schrecklich so "abserviert" zu werden, ohne Chance mitzuentscheiden.... Kann mir jemand sagen ob und wie ich das Leiden verkürzen kann und wie mein Kind da möglichst schadlos rauskommt? Momentan fällt es mir unendlich schwer mich irgendwie neutral zu verhalten, wenn er unsere Tochter holt oder bringt. Es tut so weh, löst aber auch Hass und die verschiedensten Gefühle aus.

Heute sitze ich mal wieder ganz unten im Loch auch wenn "die Sache" 2 Monate her ist. Vielleicht kann mir ja jemand da durchhelfen oder muss ich es wirklich aushalten ?!
 
G

Gast

  • #2
Wie alt ist denn das Kind? Ohne diese Info wirst du nicht mehr als Katalogantworten erhalten.
 
  • #3
Du hast es doch geahnt, nun hast Du die Gewissheit. Es kann vorkommen, dass man sich entliebt. Du weisst jetzt woran Du bist und kannst ein neues Leben starten. Ohne Liebe mit jemanden zusammen bleiben würde ich nicht. Schau nach forne, andere Mütten haben auch schöne Söhne. Wen etwas vorbei ist, ist es vorbei. Dein Kind wird bei einer anständigen Trennung auch keinen größeren Schaden nehmen, als jetzt wo Du noch nicht abgeschlossen hast. Im Grunde solltest Du für seine Ehrlichkeit dankbar sein. w51
 
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Gast

  • #4
Das beste ist sicher, sich auf seine Würde zu besinnen und sich auch innerlich zu trennen, gerade, weil man dann später noch an die schönen Momente denken kann. Wer zu lange festhält, macht auch die Erinnerung an die Vergangenheit kaputt. Ich habe das getan. Ich kenne sehr viele Menschen, deren Ehe gescheitert ist. Die Kinder aus diesen Ehen haben sich gut entwicklelt, was ich bei Kindern, die in dicker Luft leben müssen, nicht beobachte, die halten sich gern in anderleuts Haushalt auf, weil die Eltern zu Hause sich nicht mehr ertragen. Der Schmerz lässt nach, sobald man sich "abgefunden" hat.
 
  • #5
Zwei Monate sind nicht viel, nach einer so langen Beziehung!

Ich kann deine Enttäuschung sehr gut verstehen, denn nicht jede Beziehungskrise ist bereits das Anzeichen für eine bevor stehende Trennung. - Da sitzt der Schock tief!

"Verkürzen" der Leidenszeit ist fast nicht möglich. Ablenkung nützt zwar im Moment, zögert aber das Leiden nach einer Trennung nur weiter heraus.

Mir persönlich hat damals geholfen, denn seelischen Schmerz zu zulassen - zu weinen, zu schimpfen und meine Freundinnen anzujammern. Ein ganzes Jahr lang dauerte es, bis ich einigermaßen aus dem Loch heraus kam, in das ich gefallen war.

Dir wünsche ich viel Kraft und gute Nerven für die nächste Zeit!
 
  • #6
Wie alt ist denn das Kind? Ohne diese Info wirst du nicht mehr als Katalogantworten erhalten.
Sie ist 9 Jahre alt...

Wenn das nur alles so einfach wäre.... Der Verstand sagt einem natürlich, dass man es akzeptieren muss und es vielleicht sogar richtig so ist. Das Problem ist nur, dass so viele und starke Gefühle "hochkommen" die sich nicht durch den Verstand beeinflussen lassen. Dies auszuhalten, insbesondere als seither vernunftgesteuerter Mensch ist unendlich schwer... uns das Loch ist manchmal soooo tief. Es macht mich traurig, dass ich mich zeitweise nicht im Griff habe und dann ungerecht zu unserer Tochter bin obwohl ich das vermeiden wollte. Ich bin nur so tief enttäuscht und verletzt, dass er sich "einfach so" aus der doch so langen Beziehung verabschiedet hat, dass ich momentan mein Verhalten nicht immer steuern kann. Hoffentlich geht das irgendwann vorbei?!

@Angela: Wahrscheinlich hast du recht und man kann nichts machen um den Weg abzukürzen. Auch wenn ich gerne was anderes hören wûrde....
 
G

Gast

  • #7
Das ist sehr schlimm für Dich! Ist er auch nicht mit etwas Abstand zu einer Eheberatung zu bewegen? So viele Jahre wirft man doch nicht weg, ohne vorher alles versucht zu haben!
 
G

Gast

  • #8
Natürlich habe ich irgendwo gemerkt, dass bei uns was nicht stimmt. Allerdings war ich so weit das ich dran arbeiten wollte.
Wie kann ich mit der Verletzung fertig werden?
Es ist so schrecklich so "abserviert" zu werden, ohne Chance mitzuentscheiden.... Kann mir jemand sagen ob und wie ich das Leiden verkürzen kann ...? Vielleicht kann mir ja jemand da durchhelfen oder muss ich es wirklich aushalten ?!
Ich denke, dass sich das schon laaaange aufgebaut hat und Dein Partner schon lange über eine Trennung nachgedacht hatte. Du musst Deine EntTÄUSCHUNG erkennen. Ihr habt euch wohl auseinander gelebt, das passiert. Dein Partner ist NICHT MEHR der Richtige für Dich und Du für ihn. ER hat entschieden. Du kannst nichts mehr ändern. Wenn Du schaffst das zu akzeptieren und akzeptieren kannst, dass Ihr nicht mehr zueinander passt. Das es nur noch Täuschung war, dann kann der Scherz nachlassen.

Ja ich weiß leicht gesagt... aber nur so gehts
 
G

Gast

  • #9
Ich muss sagen, wenn ich in einer schwierigen Lebenssituation bin, mit Überforderungen welcher Art auch immer, lasse ich mir helfen. Ich nehme dann die Beratung durch eine sehr netten Therapeutin in Anspruch. Dort kann man alles loswerden, bekommt Anregungen, Hilfe, vor allem wird man aber auch aufgefangen und fühlt sich verstanden und akzeptiert. Es entlastet ungemein.

Das kann ich jedem empfehlen, der nicht mehr weiter weiss, und vielleicht zeitweise im Umgang mit anderen Menschen und sich selbst überfordert ist. Von dieser unglaublichen Last kann man sich Teile von der Schulter "nehmen" lassen, man kann dadurch einen Neustart ins Leben finden und die Dinge vielleicht etwas anders sehen als bisher.

W/43
 
G

Gast

  • #10
Bitte mach eine therapie. Du musst da nicht so qualvoll durch. Wirklich, sei dir was wert, geh zur therapie. Leute, nehmt solche entzweiuungen und diese emotionalen zusammenbrüche ernst! Ihr geht dich auch zum arzt, wenn ihr euch was tut.
Wieso nimmt keiner die seele wahr? Hier kriegst du zudem tipps im umgang mit deiner tochter. Es ist nur wichtig, dass du dirversch. Pschologen anschaust und zu einem gehst, bei dem du dich wohl fuehlst, lieber eine frau.

Viel kraft dir!
 
G

Gast

  • #11
liebe fs,

du hast mein mitgefühl, das ist schlimm und traurig, was dir passiert ist.
ich kann dich nur mit einer wahrheit trösten: das geht vorbei. auch wenn du dir das derzeit so gar nicht vorstellen kannst, 2 monate sind da leider noch viel zu wenig zeit, rechne mit noch mindestens einem jahr, aber in der zeit wirst du dich besser fühlen und irgendwann wirst du wissen, dass es vermutlich das beste war und neue chancen entdecken.

deine tochter wird das überstehen, wie so viele andere kinder, auch wenns natürlich nicht schön ist. kinder sind in der regel viel robuster, als die eltern glauben, sei einfach nett und freundlich zu ihr und hetze nicht gegen deinen mann, so dass sie ein gutes vaterbild haben kann, dann tust du das beste für sie, was du kannst.

wenn dir nach weinen ist, dann weine, das ist ein trauerprozess durch den du durch musst. such dir hilfe, sprich mit einweder freundinnen oder gehe wirklich zu einer therapie, da kannst du begleitung finden und lernst schneller, alles ein zu ordnen und wieder freude am leben zu haben

dir alles liebe

w
 
G

Gast

  • #12
Schliesse mich dem letzten Posting an. Der Schmerz wird vorüber gehen, das ist sicher. Allerdings sagt eine Regel, die ich mal gelesen habe: Soviele Jahre die Beziehung gedauert hat, soviele Monate braucht man/frau, um darüber hinweg zu sein. So rechne mal mit knapp 2 Jahren, bis du dich wieder sehr wohl in deiner Haut, deiner Umgebung und mit dir selber fühlst.

Investiere die Zwischenzeit in dich selber, such dir einen neuen Bekanntenkreis, belege Kurse und treibe bisschen Sport.

Deine Tochter wird keinen Schaden nehmen, glaube mir.

Ich habe mich auch 2 Jahre in Liebeskummer und Selbstmitleid gesuhlt, mein Sohn war damals 12 bis 14 Jahre alt, und hat vieles mitbekommen. Nicht immer war ich die optimale Mutter.

Heute ist er 17 Jahre alt und wir lachen manchmal über diese Zeit. Du darfst trauern um deine Zeit mit deinem Mann und deine Tochter darf dies auch ab und zu mitkriegen.

Nachdem ich mich wieder gut gefühlt habe, und viel Neues entdeckt hatte, und mit meinem Singleleben glücklich war, habe ich meinen neuen Partner kennengelernt.

Nun wünsche ich dir viel Durchhaltevermögen, schaue zu dir, trage Sorge zu dir und jeden Tag ein kleines Schrittchen weitergehen

Alles Gute
 
G

Gast

  • #13
2 Monate sind eine sehr kurze Zeit.
Es tut verdammt weh, und so wird es noch eine ganze Weile sein.
Tröstende Worte und nassforsche Aufmunterungen helfen dir jetzt nicht weiter.

Es gibt ein ganz wunderbares Buch: "Wenn der Partner geht" von Doris Wolf.
Das kann dir eine Therapie ersparen, wenn du das Programm, das sie anbietet,
wirklich durcharbeitest.

Ich wünsche dir viel Kraft. Du wirst daran nicht zu Grunde gehen, aber du wirst
eine harte Zeit erleben. Und am Ende daraus gestärkt hervorgehen, auch wenn du
dir das jetzt weder vorstellen kannst noch sollst.

Jetzt ist die Zeit, zu trauern. Lass den Schmerz zu.

Kauf dir das Buch. Lies es, arbeite damit. Ich kann dir fast versprechen, dass es dir helfen wird.
 
G

Gast

  • #14
Vielleicht solltet ihr euch helfen lassen - auch wenn man denkt, dass es zu Ende ist, ist es oft noch nicht zu spät.

Freunde von mir hatten sich auch auseinander gelebt, wollten sich trennen - dann haben sie es doch noch geschafft miteinander zu reden, reden, reden.... und irgenwann hat sie gegeneinander verstanden.

Heute sind sie wieder glücklich miteinander.
 
G

Gast

  • #15
Vielleicht solltet ihr euch helfen lassen - auch wenn man denkt, dass es zu Ende ist, ist es oft noch nicht zu spät.

Freunde von mir hatten sich auch auseinander gelebt, wollten sich trennen - dann haben sie es doch noch geschafft miteinander zu reden, reden, reden.... und irgenwann hat sie gegeneinander verstanden.

Heute sind sie wieder glücklich miteinander.
Dieser Rat ist gut gemeint, aber nicht nur keineswegs hilfreich, sondern geradezu gefährlich.
Die Fragestellerin befindet sich nicht in einer Ehekrise, sondern ihr Mann ist gegangen.
Er will nicht mehr mit ihr zusammen sein. Er liebt sie nicht mehr.

Das sind nicht die Voraussetzungen für eine Paartherapie oder Ähnliches; die beiden sind kein Paar mehr. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Mann der Fragestellerin so etwas mitmachen würde. Das hat nur Sinn, wenn BEIDE die Partnerschaft retten wollen. Ob das mit reden reden reden geht, weiss ich nicht. Aber egal, deine Freunde haben wieder zueinander gefunden, und das ist toll.

Bei der Fragestellerin schüren solche Geschichten vielleicht falsche Hoffnungen. Das Stadium, in dem sich ihre Partnerschaft befindet, ist nach dem, was sie schreibt, längst weit jenseits aller Rettungsversuche. Sie darf sich jetzt nichts vormachen, sondern muss sich nun auf ein ganz anderes Leben, eins ohne ihren Partner, einstellen. Sie darf sich nicht einlullen lassen von irgendwelchen falschen und völlig unangebrachten Hoffnungen.
 
  • #16
Vielen Dank, für eure Ratschläge und auch für euer Mitgefühl! Es hilft wenigstens etwas, dass man nicht die Einzige ist, die sowas durchleben muss und es andere gibt die das überstanden haben und wieder Freude am Leben haben. Übrigens der Vorschlag mit einer Therapie für mich, war mir schon länger im Kopf und ich hatte auch gestern einen Termin bei einer Psychologin (Ist gar nicht so einfach eine Therapeutin mit freiem Platz zu finden). Es war anstrengend aber ich war stolz es durchgezogen zu haben und denke es wird mir nicht nur bei der Trennungsbewältigung helfen, sondern mir auch was für meine weitere Zukunft bringen, da ich weiß dass ich genügend Seelenschmerz mit mir rumtrage der angegangen gehört. Dieser ganze Ballast hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, meinen Partner zu vertreiben. Das merkt man leider erst, wenn es zu spät ist..... Die Therapeutin jedenfalls hat mir auch geraten meinen Expartner zu bitten mit mir zu einer Paartherapie zu gehen. Nicht unbedingt um die Beziehung zu retten, sondern um das Beziehungsende zu klären und einen fairen Umgang, vor allem im Interesse unserer Tochter, zu entwickeln. Ich hätte mich fast (wie früher auch immer) nicht getraut ihn danach zu fragen ob er bereit wäre das mit mir zu machen. Nachdem mich aber ernsthaft dauernd ändern will, hab ich es doch getan. Zwar per Mail, weil ich befürchtet habe, dass ich sonst vor lauter Emotionen was falsches sage, aber immerhin. Bin schon etwas stolz auf mich, das hätte ich vor ein paar Wochen niemals getan. Und siehe da, ich hab es zwar gehofft aber hab nicht daran geglaubt, es kam die Antwort, dass er sich zwar noch Gedanken machen muss, aber mit mir dahingeht. Ich habe zwar Angst davor, was dort zu Tage treten wird aber mir ist klar dass es, wenn nicht uns, so zumindest mich am Ende weiterbringen wird. Ich bin froh ihn gefragt zu haben....
 
G

Gast

  • #17
Hallo Schlaflos
Auch bei mir war es ähnlich...Mein Mann war mit einigen Freunden auf dem Oktoberfest....als er zurück kam blieb er noch genau eine Woche um mir dann zu sagen, das er sich dort verliebt hat und ging mit ein paar Sachen unterm Arm aus der Haustür.23 Jahre Beziehung ließ er hinter sich und auch ich fiel in ein sehr tiefes Loch.....das ist jetzt auch erst 10 Wochen her aber ich versuche langsam wieder hoch zu krabbeln.Mir helfen Freundinnen sehr....wo man sich mal ausheulen darf und mal auskotzen kann.Ich habe sehr viele Bücher gelesen,die sich mit Trennung befassen, mir haben sie sehr geholfen.Unter anderem auch das Buch:Wenn der Partner geht,ist sehr zu empfehlen,aber auch andere wie z.B. Ab heute ohne dich oder und plötzlich wieder Single....alle Bücher helfen eine andere Sichtweise zu bekommen.Ich merke derzeit, dass es mir gut tut, mich auf mich zu konzentrieren,mir gutes zu tun,mir was schönes zu kaufen, mich abzulenken,das zu tun was ich schon lange wollte, aber durch die Beziehung nie gemacht habe.Es ist eine furchtbar schwere Zeit,die mit Angst,Verletztheit,Wut....zu tun hat, aber wir müssen dadurch.Ich merke auch jetzt schon,nach ja eigentlich nur kurzer Zeit,das ich Phasen dazwischen habe, die weniger Schmerzen, das läßt mich hoffen, das es besser wird.Wichtig ist zu schauen was die gut tut,und wenn es dir nicht gut tut,ihn zu sehen oder von ihm zu hören,weil du dann erst wieder ganz unten bist,dann gib ihm eine Kontaktsperre.Organisiere es so,das du ihn nicht sehen mußt.....so war es bei mir,jedesmal wenn er kam um noch was zu holen,war ich 2 Tage ganz unten,da habe ich ihm alle Klamotten mitgegeben und seine Post konnte er bei Freunden abholen,so überbrückte ich ein paar Wochen.Ich wünsche dir ganz viel Kraft in den nächsten Wochen und Monaten,gerade jetzt ist es eine schwere Zeit.Das Fest der Liebe steht an....einen ganz schönen 2 Advent
[Mod.#Signatur entfernt. Bitte registrieren Sie sich]
 
  • #18
Update.... Leider ist es nun so, das ich feststellen musste, dass auch dieser Mann auch nur ein Mann ist und zwar ohne Rückrat... Leider... Ich wollte wirklich glauben er sei wenigstens etwas anders... Jetzt hab ich durch einen, wahrscheinlich für ihn, dummen Zufall herausgefunden, dass er eine andere hat und das nicht erst seitdem er sich von mir getrennt hat. Ich will mir gar nicht vorstellen wie lange er mich schon belogen hat. Das schlimmste ist allerdings für mich, dass er nicht mal, wenn eh schon alles vorbei ist, genug Mumm hat die Wahrheit zu sagen. Es ist unendlich enttäuschend und lässt einen an der Männerwelt insgesamt zweifeln..... Was denkt sich ein Mann bei sowas? Er kann doch nicht wirklich glauben die Lügerei sei der einfachere Weg? Es ist traurig feststellen zu müssen, dass der Mann, dem man tiefstes Vertrauen geschenkt hat zu einem Fremden Wesen geworden ist. Ich hoffe ich kann jemals wieder Vertrauen....