• #31
@#30: Sissi, ich habe in einem anderen Thread auch gerade die These verteidigt (!), dass man über Exbeziehungen nicht detailliert reden muss. Dahingehend sind wir uns also einig. Seltsamerweise erschienen mir aber die, die unbedingt Exbeziehungen mit ihrem neuen Partner diskutieren müssen, nicht gerade verklemmt.

Ich denke daher, dass es mit Verklemmtheit nichts zu tun hat. Es gibt viele emotionale und rationale Gründe, Promiskuität abzulehnen.

Lass doch einfach jedem seine Einstellung zu dem Thema. Die Titelfrage und die Antworten hier zeigen doch, dass das Thema kontrovers ist und keineswegs ein richtig oder falsch existiert. Dir ist es egal, anderen eben nicht. Damit müssen wir alle leben.
 
S

Sissi

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  • #32
@31. Warum lässt Du mir nicht meine Meinung? Du solltest verstehen, dass Promiskuität nicht 12 Frauen bei einem 40jährigen Mann sind. Hier geht es ja nicht darum, ob wir alle Deine Maßstäbe einhalten, sondern was jedem einzelnen wie erscheint.
Und Diskussionen hier haben nichts mit dem Leben draussen zu tun. Der Schutz der Anonymität holt vieles hervor.

Mit verklemmt meine ich Personen, die sich absichern wollen in alle Richtungen bei der Partnerwahl. Das ist unnatürlich und eigentlich auch gar nicht möglich. Denn was nützen Dir Statistiken und Zahlen, wenn Du liebst?
 
  • #33
@#32: Ja, natürlich akzeptiere ich Deine Meinung! Mal abgesehen davon, dass es nicht um 9 oder 12 oder ähnliche Nickeligkeiten geht, finde ich es absolut OK, wenn Du (!) 12 Partner bei einem 40-Jährigen genau richtig findest. Das meine ich ehrlich. Ich habe weiß Gott kein Problem mit Deiner Meinung.

Deine Definition von "verklemmt" deckt sich nicht mit dem Sprachgebrauch. Das erschwert die Diskussion. Ich verstehe jetzt, was Du meinst, und gebe Dir eingeschränkt recht: Man kann sich nicht in alle Richtungen absichern und bei vielen Aspekten einer Partnerschaft muss man das auch gar nicht.
 
G

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  • #34
zur Fragestellerin: Doch ich habe auch das problem. Ich finde die Vorstellung auch furchtbar, die x-te zu sein. Wie #20 denke ich auch. Sex muss was besonderes sein, nicht eine Freizeitbeschäftigung von vielen. (w/33J)
 
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  • #35
Ich bin ein Mann (39) und will auch keinen Wanderpokal erwischen. Sehe es ähnlich wie #17. Besser sind Frauen mit mehr Erfahrung auf keinen Fall im Bett!!! Wichtig ist nicht-verklemmt, offen, verspielt, ähnlich wie #24 sagt. Alles andere bringe ich notfalls selbst bei. Ist ja nichts von schwierig. Ne, wer will schon eine die jeder mal gehabt hat? Toller ist wenn sie *mich* will statt andere.
 
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  • #36
@35 und nach DIR ist sie dann ein Wanderpokal... hahaha... also du bist ein ganz Lustiger..;))
 
G

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  • #37
Wie, 3-8, so wenig?

Und ich dachte schon, ich, M, hätte mit nem guten Dutzend bis Anfang 40 nicht viel erlebt?

Allerdings habe ich auch jetzt keine große Lust mehr. Ist eh immer das selbe. Quantität bringt´s nicht. Die seelische Komponente ist mir viel wichtiger. Leider schwieriger zu haben.
 
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  • #38
Michi
wie ich heute schon feststellen musste bin ich hier ein untyp!
habe schon sehr viele liebespartnerinnen gehabt. ob ich deshalb ein guter liebhaber bin weiß ich nicht. auf jeden fall bin ich meiner partnerin gegenüber aufgeschlossen und setze sie nicht unter druck.
ich war in meinen (wenigen) richtigen beziehungen aber auch nicht untreu! treue und ehrlichkeit heißt das fundament auf dem eine richtige partnerschaft aufgebaut wird. ich bin nicht der typ der schön redet und dann die erste gelegenheit nutzt um fremdzugehen.
denkt mal darüber nach!
 
  • #39
@ 39

Woher aber weiß eine Frau dann bei Dir, daß Du Interesse an einer langfristigen (was heißt das bei Dir?) Partnerschaft hast (hast Du es denn?)?
Ich, die ich mit Mitte 30 bislang einen Partner hatte, möchte nicht nach kurzer Zeit abgelegt werden. (Vermutlich würde es aber an der langen Kennenlernzeit, die ich brauche, eh scheitern.)
Jedenfalls wüßte ich nicht, wie ich bei Dir dran wäre und würde mich absolut unwohl fühlen bei dem Gedanken, daß Du schon zig Frauen so nahe warst und ich eine von vielen bin und Sex für Dich nicht mehr sehr einzigartig ist. Ich weiß nicht, ob ich mich fallen lassen und Dir vertrauen könnte.

Ich finde es besser, wenn man sich gut aussucht, mit wievielen und auch mit wem man intim wird, denn es ist für mich etwas Besonderes, was ich nur mit einem besonderen Menschen teilen möchte.

Von nichts kommt es nicht, daß ein Mann sehr viele Liebespartnerinnen hat.
Wie hast Du es denn angestellt?
Ist mir sowas von einem Mann bekannt, kann er sich bemühen wie er will, er bekommt mich nicht in sein Bett.

Mary - the real
 
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  • #40
Ich bin zwar ´ne Frau aber sehe das ähnlich wie Michi. Ich kann diesen Gedanken "Sex/der Sex mit mir steht auf einem gaaaanz hohen Podest und ist nicht einzigartig, wenn ich nicht nur Eine unter Wenige bin." nicht teilen. Weder gehe ich mit jedem ins Bett noch war ich in einer Partnerschaft untreu. Für mich ist Sex eine Form von Kommunikation. Sex ist wichtig, schön, am Besten, wenn man sich immer besser kennen lernt, … was weiß ich alles. Aber er ist auch "normal" und steht nicht irgendwo in einer exklusiven Ecke. Mich hat jedenfalls noch nie interessiert, wie Viele es vor mir gab. Weder mit zwanzig noch jetzt mit vierzig.
 
  • #41
@#41: Ja, wer Sex als Freizeitbeschäftigung und Kommunikationsform sieht, der mag das so sehen wie Du. Für mich fühlt es sich auf alle Fälle intimer und besonderer an.
 
G

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  • #42
Die meisten hier gehen sowas von am Leben vorbei. Die tollsten Männer hier und Frauen haben genug Erfahrung und lebten ein normales Leben mit erfülltem Sexualleben. Aus vielen hier spricht der Neid, sie finden ja nicht einmal einen Partner für irgendwas und verstecken sich hinter irgendwelchen Normen. Es ist zum Leidtun. Aber an die paar anderen sei gesagt: Es ist noch alles ok da draussen und es gibt nicht nur so Spießer und Verklemmte wie man durch das Lesen hier meinen möchte.

Johanna
 
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  • #43
#43: Ein Frau, die es verstanden hat. Ich seh es auch so. Und vor allem: es ist so! ;o)

Jürgen
 
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  • #44
Teilweise muß man bei solchen Komentaren echt den Kopf schütteln, wenn es dich verunsichert daß dein Partner die "unglaubliche" Anzahl von 10 Partnerinnen hatte, dann hattest du selbst wahrscheinlich nicht so viele Kontakte, oder?

Jeder Mensch ist einzigartig und so wirst Du es auch für Deinen Partner sein, also entspann dich.

Nehmen wir mal an, der Mann hatte seit 22Jahren ein erfülltes Sexualleben dann hat er mit jeder Frau ca 2Jahre verbracht, zieht man ein paar kürzere Erfahrungen ab so gibt das doch einen ganz guten Schnitt.
Ich kenne Männer mit weniger Erfahrung aber einer meiner besten Freunde würde sich schief lachen, denn der übertrifft Deinen Kerl um das fünffache. Aber ich kenne ein paar seiner Freundinnen und keine war unglücklich oder hat sich beschwert, im Gegenteil das waren immer ganz tolle und kluge Frauen. Es kommt doch vielmehr darauf an wie behutsam ein Mann mit seiner Sexualität umgeht und wie sehr er die Frau an seiner Seite schätzt, oder?
Fräulein Smilla
 
G

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  • #45
Ich finde 10 Sexualpartner mit 40 ehrlich gesagt recht wenig. Bin selbst 30,w, und hatte um die 20 Männer. Da fallen längere Beziehungen drunter genauso wie kurze Phasen, in denen ich halt verliebt war und glaubte, es könnte länger andauern. 2 davon waren auch ONS im Alter von 20 Jahren, als ich das mal ausprobieren wollte. Ich bin niemand, der beim ersten oder zweiten Date mit jemandem in die Kiste hüpft, aber im Laufe der Jahre (ich bin seit 16 sexuell aktiv) kommen halt schon einige dazu.


Die statistische Angabe von Frederika möchte ich auch vehement zurück weisen, denn erstens hast du keine Quellenangabe gemacht und zweitens würde ich solchen Statistiken generell nicht Glauben schenken, weil die Befragten meist doch nicht völlig ehrlich antworten (das habe ich zumindest in meinem Psychologiestudium gelernt).

Vorurteile zu diesem Thema mag ich überhaupt nicht, denn schließlich kommt es immer darauf an, wie jemand Sexualität lebt. Quantitative Angaben haben in Liebe und Partnerschaft nichts verloren!
 
M

Marianne

Gast
  • #46
@47: Wunderbar, meine vollste Zustimmung. So lebt eine normale durchschnittliche Frau, die keinen Wahnvorstellungen zum Opfer gefallen ist und wahrscheinlich auch noch hübsch ist.. ,)
 
  • #47
@#47: Ein durch Promiskuität bestimmtes Leben zu führen, sei jedem freigestellt. Ich glaube nur, dass ein derartiges Sexualverhalten Intimität und Partnernähe verringert und dauerhafte Lebenspartnerschaften unwahrscheinlicher werden läßt. Aus meiner persönlichen Sicht sehr traurig, aber für Dich kann es genau richtig sein

Nach all meinen Erfahrungen leben ganz viele meiner Bekannten durchaus in soliden Verhältnissen und scheuen Promiskuität. Wann immer man mal im Bekanntenkreis auf solche Themen kommt, sind die Partner leicht abzählbar -- selbst wenn der eine oder andere einzelne ONS verschweigen würde. Statistiken sind natürlich immer strittig, kein Einspruch meinerseits bezüglich dieses Punktes.

@48: Deine Jubelschreie verwundern insofern, als dass ich meinte verstanden zu haben, dass Du selbst keineswegs promisk gelebt hast, sondern eher eine begrenzte Anzahl Partner hattest. Das passt alles nicht so recht zusammen. Ist da der Wunsch oder die Ideologie Vater des Gedankens?
 
M

Marianne

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  • #48
@49; Frederika, auf ein paar Männer auf oder ab hat Schreiberin 47 einfach sowas von Recht, dass ich wirklich "juble". Promisk ist ein beliebter Ausdruck von Dir, scheint Dir zu gefallen.... aber die Mehrheit der normalen Frauen und Männer hier und überhaupt sind nicht promisk und halten es so wie sie.
Also von daher, mach Dir um mich keine Sorgen, ich bin zwar konservativ aber habe und hatte immer Spaß am Leben.. ;)

Wogegen ich persönlich bin ist Untreue und Sex in ganz jungen Jahren. Und vergiss nicht, dass hübsche Frauen, die auch noch nett sind und ein offenes herzliches Wesen haben, sich einfach nicht vor Männern retten können. Vielleicht ist #47 so eine. Ich gönne es ihr von ganzem Herzen... ;)

Und Details zu mir: eine Dame genießt und schweigt...

Bussal
 
G

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Gast
  • #49
Ich bin #47:

Das Thema ist wirklich spannend und geht nahe. ich vermeide die Frage nach der Anzahl der VorgängerInnen bei den ersten Treffen, da man zuschnell Vorurteile bidlet. Hat er "zuviele" gehabt, könnte er als Don Juan durchgehen, hat er "zuwenige" gehabt, dann könnte er vielleicht unerfahren sein. Doch wo ist die goldene Mitte?

Ich glaube, dass wir (die Gesellschaft) in den 90er Jahren und seit der Jahrtausendwende einen Rückschritt in die prüde Vergangenheit machen. Federika, versteh mich nicht falsch, ich bin keine Anhängerin der 68er Jahre oder Verfechterin von Swinger-Clubs. es ist nur so, dass wir zurückschreiten in eine völlig unrealistische Doppelmoral.

Wir sind auf der Suche nach diesem einen Traumprinzen. Für ihn tun wir dann alles udn hoffen uns, dass er es dann für ein Leben lang ist. Das ist auch mein Traum. Aber er ist unrealistisch. Erstens: Fast jeder Suchende in Partnerforen hat schon einein Teil seines Lebens hinter sich. Zweitens: Männer fürchten sich davor, wenn sie das Gefühl bekommen, gerade sie sollten der Traumprinz einer bestimmten Frau sein, denn die Erwartungen sind oft unendlich hoch. Drittens: Frau hat IHN gefunden --> Ein Seitensprung und die Scheidung wird eingereicht oder die Trennung steht an.

Was ich damit versuche zu sagen ist, dass wir viel zu viele konkrete Vorstellungen stellen. Schlussendlich stehen strikte regeln, KO-Kriterien und NO-Gos im Vordergrund, was verloren geht ist Spontaneität, Sinnlichkeit, sich auch einmal gehen lassen. Das hat nichts mit Promiskuität zu tun. ich bin das auf jeden Fall nicht.
 
  • #50
@#51: Danke für die konstruktive Antwort. Ich finde nicht, dass Vermeidung von Promiskuität in Zusammenhang steht mit Prüderie oder Doppelmoral. Ich habe bisher ausschließlich mit Partnern geschlafen, in die ich wirklich verliebt war und von denen ich sicher war, dass sie auch in mich verliebt waren. Mit allen habe ich richtige Partnerschaften geführt, jedem war ich bis zur Trennung absolut treu. Genau das erwarte ich möglichst auch von meinem Partner. Sex ist sehr intim und es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn man weiß, dass es für beide ein besonderer Schritt ist, sich so hinzugeben, die Intimsphäre so zu öffnen. Das trägt zum Gefühl der Partnernähe und Vertrauensbildung ganz erheblich bei. Wenn ich wüßte, dass ich No. 30 bin, dann wäre das doch nichts besonders mehr, ich würde mir nicht nur wie eine von vielen vorkommen, ich wäre es. Ganz üble Vorstellung für mich. Was hat das mit Doppelmoral zu tun frage ich nun? Ach ja, und mit Prüderie hat das auch nichts zu tun, denn ich habe weder mit Nackheit a la Sauna oder FKK Probleme noch bin ich im Bett irgendwie verklemmt, wie man wohl auch diesem Forum entnehmen kann. Ich stehe einfach nur zu meinen Präferenzen und bisher passte das immer sehr gut mit denen meiner ganz normalen Partner überein.

Die Traumprinzen-Suche detektiere ich in diesem Forum auch immer wieder, aber ich beziehe den Terminus eher darauf, was alles an Optik, Beruf, Geld, Wohnort, Interessen, Hobbies, Auto etc. passen muss. Dagegen finde ich, dass gerade die Einstellung zu Treue und Exklusivität, zu Nähe/Distanz, zu Zusammen/Nebeneinanderher einfach passen muss, ebenso wie eine kompatible Sexualität und gemeinse Ansichten und Wertvorstellungen.

Du hast recht: Sponaneität und Sinnlichkeit müssen ihren Platz behalten und das ist im Onlinedating ausgesprochen schwierig, weil mir hier systembedingt zum Filtern verleitet wird. Das ist schade. Daher plädiere ich hier schon seit Monaten dafür, sich mit möglichst vielen zu treffen und der Chemie eine Chance zu geben.
 
M

Marianne

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  • #51
@51: Du findest immer sehr passende Worte. Mein tiefster Dank und Kompliment... ;)
 
F

Fräulein Smilla

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  • #52
liebe Marianne und #47 danke! ich sehe das auch so. Wer es nicht mag wenn sein Partner viele Erfahrungen gesammelt hat, soll das einfach schon mal im Vorfeld erwähnen, dann sind diese Dinge geklärt und es gibt kein böses Erwachen...
Ich spreche über solche Dinge ganz offen und muß feststellen daß jüngere Männer Mitte 20 heutzutage sehr wohl schon mehr Erfahrungen gesammelt haben, da wird der ein oder andere sicher die 20 Marke überschreiten bis er 40 ist. Hey Männer meldet Euch mal zu Wort! Was ist denn Eure Anzahl an Partnerinnen, dann bekommen wir mal einen Durchschnitt!
Danke
 
G

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  • #53
Michi
54, du hast vollkommen recht. ich habe sehr spät meine ersten erfahrungen gemacht (20) aber dann mit 25 schon über diese 20er marke gelegen. ich habe aber niemals einer frau etwas vorgemacht. wenn ich diese traumideale lese kommt mir der gedanke hier läuft etwas falsch. wnn ich mit einer frau intim wurde war das nicht nur mein wunsch sondern auch ihrer. mir war es auch egal wieviele partner sie schon hatte für mich war es wichtig das sie jetzt nur mehr einen hat - mich (richtige partnerschaft). es ist auch des öfteren vorgekommen das die frauen die treibende kraft waren - und das finde ich auch schön.
liebe grüße an fräulein smilla
 
G

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  • #54
Mit 40jahren 10 Sexualkontakte zu haben ist absolut normal! Viele bringen es auf deutlich mehr! Besonders Frauen untertreiben gerne mal was Ihre Anzahl an Kontakten angeht. Also Sorry, aber was willst Du? Eine "Jungfrau"? Ich selbst bin 33(m) und hatte mehr als 10 Kontakte ohne dabei ein besonders geschickter Herzensbrecher zu sein. Ja und es waren auch ONS und Swingerclub dabei - na und? Bin ich jetzt eine männliche Schlampe nur weil ich neugierig bin und mich austoben will? Bin ich darum ein "Fremdgänger"? Nein! Du machst Dir völlig unnötig Gedanken. Im Gegenteil, Du setzt Dich selbst damit nur unter Druck und riskierst einen unharmonischen Start in die Beziehung! Ein Mann mit vielen Beziehungen hat sicher auch schon viel Erfahrung und kann Dir u.U. viel geben!
 
G

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  • #55
Nein, bist Du nicht. Aber mich wundert, dass es anscheinend keinem Mann ähnlich zu gehen scheint. Was ist da bei den Männern anders als bei uns Frauen?
 
G

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  • #56
Nun ich gebe hier mal noch eine offenbar "extreme" Erfahrung/Meinung preis. Ich (m, mitte 20) bin noch immer Jungfrau, obwohl ich schon Avancen (offensichtlich und ernsthaft) von für mich wirklich hübschen Frauen (2) für einen ONS hatte, von denen ich allerdings wusste, dass sie einen Partner haben, sowie auch Frauen die für mich einfach als Zukünftige nicht in Frage kamen. Selbstbefriedigung und sexuelles Verlangen sind durchaus vorhanden und auch gross und ich bin auch überhaupt nicht der Meinung man sollte vor der Heirat keinen Sex gehabt haben - ganz im Gegenteil. Und dennoch habe ich mir bis jetzt immer nur eine Partnerin gewünscht in die ich auch verliebt bin. Natürlich habe ich so meine Probleme damit und ich frage mich dann auch, ob ich nicht doch einfach mal nach einem ONS ausschauen soll, weil wie sehe ich denn als "Unerfahrener" vor meiner nächsten Freundin aus?
Und gerade deshalb sehe ich es auch kritischer als manche hier. Wenn man auch an Kuckuckskinder denkt die also belegbar durch Fremdgehen gezeugt wurden und überhaupt, wie viele Leute Fremdgehen, so sind glaube ich bei jemandem mit 20, 30 oder mehr Kontakten schon Zweifel zur Treue nicht total unbegründet? Oder zumidest erhöhte Wahrschinlichkeit, denn wer wenige Kontakte hatte geht vermeintlicherweise auch nicht so schnell auf neue ein wie jemand der da nicht so viel Wert darauf legt.
Also ich glaube defintiv, dass auch viele hier im Forum nicht so Treu sind wie sie angeben (kann bei den Zahlen auch gar nicht sein).
Trotz allem will ich eigentlich gar nicht wissen wieviele Partner jemand vor mir hatte, solange ich nur das richtige Gefühl habe, aber wenn ich wüsste, das sie viele hatten gäbe mir das trotz allen zu denken.
 
G

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  • #57
Also ich bin auch äußerst erstaunt über die angeblich sehr wenigen Sexualkontakte die ein Mann /Frau so um die vierzig durchschnittlich haben sollen.
Ich selbst habe irgendwann bei 30 Sexpartnern (damlas war ich 30) zu zählen aufgehört, erinnere mich auch gar nicht mehr an jeden, bzw. Namen.
Jetzt bin 45 und Dauersingle, bin treu, wenn ich einen Sexualpartner habe und ganz nsicher NICHT promiskuitiv.
Aber als single hat man eben mit wechselnden Partnern Sex, wenn man nicht sexlos leben will. Und 11 Jahre (solange bin ich schon single) keinen Sex wäre etwas hart. So kommen pro Jahr 2-3 neue sexualpartner hinzu und das summiert sich eben schnell.
Habe dann pro Partner 2-3 mal Sex, das sind vielleicht 9mal Sex pro Jahr, ist eben absolut betrachtet nicht viel.
 
G

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  • #58
Lach, alle 4 Jahre nur eine Frau--Lach--- he, so einen ruhigen, zürckhaltenden willst Du, der könnte unerfahren und langweilig werden ;-)
 
  • #59
@#59: Tja, wenn Du das nicht promisk nennst, dann weiß ich auch nicht... Ich möchte jedenfalls keinen Mann an meiner Seite haben, der schon 30 Frauen und mehr durch hat. Das ist für mich eine ganz widerliche Vorstellung. Aber jedem das Seine...
 
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  • #60
MadMax
ich könnte mir keine frau für mich vorstellen, die mit 40 nur 3 sexualkontakte hatte. vielleicht sogar 2x davon verheiratet.
für mich gehört bei einer frau auch sexuelle erfahrung dazu, experimentierfreude und alles gepaart mir viel gefühl.
dauernder blümchensex, wäre mir auf dauer zu langweilig.

maßgebend für die zahl der kontakte ist für mich, wie wurde die von der entsprechenden person verarbeitet.
eine frau/Mann, der von einem sexkontakt in den nächsten springt, vielleicht noch nicht einmal befriedigung daraus zieht, ist sicher bedenklich.
aber eine erwachsene person, die ihr handeln einschätzen kann, mit seiner sexualität und individualität umzugehen versteht, kann so viele kontakte haben, wie sie will!

bei einer 40-jährigen erwarte ich einfach eine gewisse sexuelle erfahrung, die letztendlich ja auch in die beziehung mit einfliesst.
 
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