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Gast

  • #31
Ich hab es von Anfang an geahnt, mit meinem Partner eine Wette abgeschlossen, die ich nun gewann.
Weder Herr , noch Frau Wulff tuen mir leid, denn beide haben sich diese Katastrophe zuzuschreiben.
Er hatte alles : eine Frau und Kind, Karriere, Ansehen und Macht: es genügte nicht und die Gier nach mehr , auch Größenwahn genannt, übernahm das Steuerrad seiner Handlungen .
Die "Neue" an seiner Seite, ohne Charakter und Format , ohne Reife und nötige Souveränität , drang ihn letztendlich , auch vielleicht nicht direkt und bewusst , zu charakterlosen Handlungen und Tricks, um ihr zu imponieren ( erbärmlich, wie Frauen ihre Männer manipulieren können) und sein Ego aufzublasen. wo sind denn heute die Freunde und Mentore aus der Glitzerzeit?
Sie wird uns erhalten bleiben und ich bin mir sicher , auch noch ein Buch wird folgen (hoffentlich mit einer anderen Texterin geschrieben, die der hohen deutschen Sprache mächtiger ist...-die veröffentlichten Auszüge sind einfach nur unglaublich ...).
Die Kinder sind die Leidtragenden in der Geschichte. Leider. Die Erwachsenen haben Scherben hinterlassen und die beiden, werden sie wieder schnell aufsammeln, entsorgen und zur Tagesordnung übergehen.
 
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Gast

  • #32
Es scheint der "Klassiker" zu sein: Mann mit Status und junge Frau.....solange bis die Fassade bröckelt. Dann ist Schluß. Leid kann einem eigentlich nur der Mann tun, denn jetzt hat er schwarz auf weiß, warum er eine soviel jüngere Frau bekommen hat.... dennoch: Zeit zum Aufwachen, er hats wie all die anderen Statusmänner nicht besser verdient, die allesamt glauben, nur eine junge sei ihnen gemäß....die Guttenbergs sind in etwa gleichaltrig und gleicher Coluer , ein Riesenunterschied...was die gemeinsame Konfliktbewältigung angeht
Ja sicher ist das so. Im kleinen Rahmen ist es eben die normale Frau, die den Handwerker verschmäht, den Handwerksmeister heiratet und vom Chefarzt träumt. Sicher hätte sie ihn noch nicht verlassen, wenn er weiter Präsident geblieben wäre. Nur anders herum: Kommt sie ins Alter und er wäre weiter hoch im Amt, hätte er sie eben rausgeschmissen. Kurz das Marktgleichgewicht stimmte nicht mehr.

Erinnert mich an einen Fall, bei dem ein gut angesehener Notarzt von seiner Frau und den Freundinnen verlassen wurde, nach dem er mit dem Rettungshubschrauber abgestürzt ist und daraufhin halbseitig gelähmt und berufsunfähig war.
 
  • #34
Der C. Wulf war doch ein völlig überschätzter Typ, was ich nie verstanden habe. Seine Frau war taff und stand mit beiden Beinen im Leben und hat zehn mal mehr drauf als er. Sie brauchte eben ein paar Jahre um diese Blenderlusche zu durchschauen. Sie wird ihren Weg machen. Für so eine tolle Frau alles Gute. w51
 
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  • #35
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  • #36
Diese Frau ist charakterlich schwach! Sie wollte sich über ihn, wie so einige Frauen profilieren und wäre nach wie vor unbekannt ohne den Mann, den sie verließ als Dankeschön. Wäre er noch Präsident, so wäre sie nach wie vor bei ihm geblieben, was für eine Heuchelei. Nicht ihr Mann war für sie das Wichtigste, sondern ihre Protektion durch ihn. Seine berufliche Karriere wurde letztendlich durch sie beendet, da sie ihm den Kopf verdreht hat und er machte, was ihr gefiel. In meinen Augen ist sie eiskalt und berechnend. Sie konnte durch ihn nur gewinnen, er hat alles verloren. Männer werdet wach und kapiert, was Frauen bei Männern alles so anrichten können! Er kann froh sein, sie los zu haben! Besser wäre es für ihn gewesen, sie nie getroffen zu haben. w
 
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Gast

  • #37
Seine berufliche Karriere wurde letztendlich durch sie beendet, da sie ihm den Kopf verdreht hat und er machte, was ihr gefiel.
Stimmt so aber nicht! Der Mann ist <Mod.> und das war er auch schon bevor er seine erst Frau für B.W. verlassen hat. Schuld an seinem (wahrscheinlich nur vorläufigem) Karriereende ist er also selbst und niemand sonst.

Die Schuld-Frage bei einem Ehe-Aus ist immer schwer zu beantworten. Sie haben wohl beide Vorteile gehabt. Er hat eine Vorzeige-Frau gewollt und bekommen und sie hat einen Karrieretypen zum Vorzeigen gebraucht. Die sich von Anfang an gegenseitig ausgenutzt. Als dann der Job nicht mehr war, haben sie plötzlich mehr Zeit miteinander verbringen müssen und es stellte sich wahrscheinlich heraus, dass sie sich völlig fremd sind. Ende!
 
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  • #38
DIe Antwort steht in ihrem Buch. Mein Eindruck: Die einzige wahre Liebe war die zum ersten Freund. Alle anderen Lieben waren, um Vorteile zu erhaschen. Bei Wulf gibt es nichts mehr zu holen, also wird weitergezogen. Die Pensionsansprüche bekommt sie ja weiterhin, bis ein neuer Lover da ist (der natürlich mehr ranschaffen kann) Sie tauscht klassisch ihre Attraktivität (die hat sie ja) gegen Status und Versorgung. Was sie nicht bedenkt. So langsam wird sie dafür etwas zu alt, der Finalpartner sollte also bald gefunden werden.