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Gast

  • #1

Der Partner hat ein 'Burn out' und will sich nicht behandeln lassen, kann ich ihm helfen?

Mein Partner hat ein Burn out, hat sich total verändert. In unserer Beziehung ist alles erkaltet, er spricht nicht mehr mit mir, beachtet mich nicht mehr, Sex haben wir auch nicht. Was kann ich tun? Wer hat Erfahrungen?
 
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Gast

  • #2
Ich habe keine Erfahrungen. Aber letzte Woche gab es einen interessanten SPIEGEL - Titel - Artikel zu dem Thema. M 53J
 
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Gast

  • #3
Ich denke, psychische Probleme werden in einer Beziehung schnell zu gemeinsamen Problemen. D.h., zu einem gewissen Teil sind sie somit auch gemeinsam lösbar. Der Erkrankte zeigt jedoch, in der Regel, wenig bis kaum Krankheitseinsicht. Daher sind solche gemeinsamen Ansätze auch wenig hilfreich. Wichtig scheint mir, dass dem Erkrankten ganz klar kommuniziert wird, dass man mit dieser Situation nicht mehr weiterleben mag/kann und ihn auffordert, etwas daran zu ändern, Hilfe zu Suchen und selbst Hilfe anbietet. Ich finde es auch durchaus legitim, im Extremfall, das Aufgeben der Beziehung als Druckmittel zu verwenden, da dies nicht eine leere Drohung darstellt und beim totalen Scheitern sämtlicher Bemühungen, oft zur unumgänglichen Tatsache wird.
 
  • #4
Du kannst ihm nur helfen, wenn er es zulässt, und dazu gehört regelhaft, dass er erkennt, dass er überhaupt ein Problem hat. Das ist bei mentalen Problemen fast immer die Hauptherausforderung. Du musst zuallererst also nicht in bezug auf die Sache selbst helfen, sondern ihm helfen, dass er das Problem Burnout erkennt und er Hilfe akzeptieren würde.

Grob gesehen gliedert sich der Burnout-Prozess in folgende Phasen:

1. Extremes Engagement, hoher Arbeitseinsatz, Idealismus, Beruf als oberste Priorität

2. Allmähliche Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse (Schlaf, Ernährung, Erholung)

3. Verdrängung körperlicher Warnsignale (chronische Müdigkeit, Stressreaktionen, Verlust der Libido oder Potenz, übermäßiger Konsum von Kaffee, Nikotin, Medikamenten) und gleichzeitig Vernachlässigung sozialer Kontakte (Verzichten auf Hobbys, mangelnde Zweisamkeit mit Partnerin, keine Zeit für Freunde, reduziertes Sexualleben)

4. Verleugnen der Probleme, Bagetellisierung der Situation

5. Deutliche Verhaltensveränderungen wie zunehmende Aggressivität, vollkommene Beratungsresistenz, oft erhebliche Partnerschaftsprobleme, extremer Stress, zunehmend deutliche körperliche Warnsignale (Phasen totaler Erschöpfung), Verlust von Gefühlen, Empathie, Charakter

6. Zusammenbruch mit dauerhafter totaler Erschöpfung, oft mit Depressionen oder schweren physischen Symptomen, Arbeitsunfähigkeit, Aussichtslosigkeit, berufliches Scheitern

Die Stufe 1 erleben dabei sehr viele engagierte Menschen und prinzipiell ist dies noch kein Grund zur Besorgnis. Es ist nur der Boden, auf dem ein Burnout wachsen kann. Im allgemeinen sind sich in dieser Stufe die Betroffenen der Sachlage voll bewusst ("ja, ich arbeite sehr viel" / "ja, der Beruf ist mir derzeit das wichtigste"). Ich würde so eine Situation nicht als therapiebedürftig sehen, aber eine gesunde Selbstreflektion, setzen klarer, bewusster Prioritäten und gezieltes Arbeiten an der Bedeutung von Zweisamkeit, Erholung, Sexualität, Freizeit kann hier nützen und alles weitere schon an der Wurzel bekämpfen.

Erst Stufe 2 sollte als Warnzeichen gelten und dabei auch klar kommuniziert werden: Noch ist es so gerade eben im gelb-grünen Bereich, aber Du drohst ihn zu verlassen. Hier kann man Menschen noch zureden, hier lesen sie noch Bücher über Burnout und hier wollen sie noch Partnerin und Familie gut behandeln und schlittern einfach hinein. Dies ist der späteste Zeitpunkt, zu dem man noch problemlos eingreifen kann, weil der Patient sich der Sachlage noch bewusst ist.

Stufe 3 und 4 gehen oft ineinander über und wechseln hin und her. Hier beginnt eben Verleugnen, falsche Prioritisierung. Hier beginnt spätestens auch der Partner oder die Familie signifikant zu leiden. Therapie wird hier aufgrund des Leugnens schwierig, die Sache verselbständigt sich und entgleitet der privaten Einflussnahme. Die Partnerschaft ist meist schon akut gefährdet. Stufe 5 ist nur noch eine Katastrophe und häufig hilft nicht einmal die Androhung von Trennung und das Überzeugen zu einer Therapie gelingt quasi nie. Hilfe durch den Partner ist leider kaum möglich. Er kann quasi nur noch die Vorboten der Stufe 6 abwarten und versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Alle Versuche müssen sich also darauf ausrichten, dass der Betroffene seine Lage selbst erkennt -- auch wenn die Chancen niedrig sind. Also kurze Checklisten zu Burnout vorlegen, Bücher zum Thema vorlegen, Kompromisse heraushandeln, die das Lesen solcher prägnanten (!) Infos zum Gegenstand haben. Bei kurzen Phasen der totalen Erschöpfung besonders hilfeich und liebevoll sein und in Richtung der Selbsterkenntnis einwirken.

In welcher Stufe befindet Sich Dein Partner denn?
 
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  • #5
Du kannst ihm nicht helfen .

Er sollte sich in Behandlung begeben. Zum Facharzt .
oder in eine klinik gehen . Es kann lange dauern, bis er wieder gesund ist .
 
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  • #6
Wenn Eure Beziehung sonst "in Ordnung" ist und die Behandlung wirklich am Burnout liegt, dann hilf Deinem Partner. Sag ihm, dass Du ihn nicht im Stich läßt. Redet miteinander!
Ich kann #2 aus eigener Erfahrung nur völlig unterstreichen!
Mein Traummann hat mich verlassen, weil ich ihn wegen psychischer Probleme (ohne das zu wollen!) rücksichtslos und kalt behandelt hatte. Ich war mit meiner eigenen Situation überfordert und habe das an ihm ausgelassen. Wenn ich den Mut gehabt hätte, ihm zu sagen - und auch mir selbst einzugestehen - , dass es mir schlecht geht, wäre die Sache vielleicht anders verlaufen. Vielleicht wäre ich rechtzeitig zur Besinnung gekommen, wenn er vorher deutlich gemacht hätte, wie ihn die Situation belastet und dass er sich andernfalls trennen will...
 
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  • #7
FS, er ist dir kein Partner mehr, weil er sich dir gegenüber nicht mehr partnerschaftlich verhalten kann bzw. will.

Ich würde ihm einen Facharzt empfehlen, ihm sagen, wenn er nichts gegen seine Erkrankung tut, dass er dich damit zwingt, sich von ihm zu trennen. Helfen kannst du ihm nicht. Das kann er nur alleine und sich selber.

In der Regel verlieren Frauen bei dieser Geschichte, er ist dann vielleicht wieder geheilt, aber du als Frau hast einen sehr großen Preis dafür gezahlt, der dich vielleicht dann krank gemacht hat, oder eure Beziehung so oder so negativ beeinflusst hat.

Ich denke, Menschen mit Bourn Out haben wenig Fähigkeit zur Selbstreflexion, daher geraten sie ja in so eine schlimme Geschichte hinein. Manche müssen erst umfallen und ins Krankenhaus eingeliefert werden, ehe sie aufwachen.

Frederika, dieses Mal, super Beitrag, sachlich, höflich und respektvoll. Weiter so!
 
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  • #8
Nein kannst du nicht! Oder bist du Therapeutin? Partner und Freunde geben immer ganz schlechte Therapeuten ab. Da fehlt neben dem Fachwissen auch die persönliche Distanz.
 
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  • #9
Wieso hat er ein Burn-out?
Er will mit dir nichts mehr zu tun haben udn weiss anscheinend nciht, wie er Schluss machen soll-was hat das mit Burnout zu tun????
w, 38
 
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  • #10
Oh, du scheinst eine Kristallkugel zu haben, #8?
 
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  • #11
@ 9
Nein, es steht nur nichts von einem beruflichen burn out bei der Frage sondern das er mit der FS nichts mehr zu tun haben will
Ich habe einfach gelesen und nichts hineininterpretiert!!!
8
 
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  • #12
Mit den wenigen Informationen, die Du gibst ist es schwierig einzuschätzen ob und was Du tun kannst. Woran machst Du denn Deine Diagnose des Burn Outs neben den Veränderungen der Beziehung fest oder ist das Burn Out schon von einem Arzt diagnostiziert worden? Wenn die Veränderungen in der Partnerschaft der einzige Indikator sind dann kann da auch was anderes dahinter stecken wie z.B. eine Midlife Crisis.

Aber wenn es sich um ein Burn Out handelt dann hängen Deine Möglichkeiten zu helfen sehr davon ab in welchem Stadium er sich befindet und wie selbstreflektiert Dein Partner ist.

Ich habe auch ein Burn Out hinter mir und es hat auch eine Weile gedauert bis ich mich zu Veränderungen und einer Therapie (3 Monate Tagesklinik) durchgerungen hatte. Letztendlich muss man selbst zu der Einsicht kommen das sich etwas ändern muss aber ein bisschen Druck von außen schadet nicht. Wenn die Einsicht mal da ist wohlwollende Unterstützung von außen sehr positiv, denn sie vermeidet das Gefühl der Stigmatisierung.
Also sag ihm das seine Verhaltensveränderungen für Dich auf Dauer nicht tragbar sind und das er etwas tun muss und biete ihm an das Du ihn dabei unterstützen wirst und nicht wegen seiner Erkrankung haengen lässt wenn er tatsächlich etwas tut. Dabei behalte aber im Auge wieviel Du Dir selbst zumuten kannst, denn es hilft niemand wenn Du am Ende auch noch krank wirst.

Allerdings wird sich auch mit Therapie nicht alles sofort ändern, es kann sogar erst mal schlimmer werden bevor es besser wird. Außerdem wird er auch nach einer erfolgreichen Therapie nicht mehr genau der sein, der er vorher war. Zu einer erfolgreichen Therapie gehört es seine Persönlichkeit kritisch zu betrachten und bestimmte Eigenschaften zu ändern. Aber das kann ja auch einer Partnerschaft gut tun wenn ein Partner selbstreflektierter wird und seine Bedürfnisse nicht mehr durch extreme Leistung zu befriedigen versucht oder kompensiert.

Euch beiden viel Glück.

m44
 
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  • #13
Woher weißt Du denn, dass er einen Burn out hat? Hat das ein Arzt gesagt, oder glaubst Du das nur? Wenn ich nur Deinen Text lese würde ich sagen: Er ist in eine Andere verliebt.

Falls der Burn Out von einem Arzt diagnostiziert wurde, wie ist er denn mit dem Arzt verblieben? Hat er die Behandlung abgebrochen oder wollte er nicht an einen Spezialisten überwiesen werden?

w,36
 
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  • #14
FS:
Mein Partner ist schon bei Stufe 6 angekommen.(Müdigkeit, Magen und Darm Beschwerden, Rückenprobleme, Erschöpfung...) Er raucht, hat keine Freunde, keine Hobbies, keinen Sport...) Er hat sich selbst schon dazu geäußert: "Alle Punkte zutreffend". Sein Job macht riesige Probleme, bei denen er nicht weiß, wie er sie lösen soll. Er hat das Gefühl, er steht vor einem riesigen Berg, den er nicht erklimmen kann.
Das Problem ist, dass er grundsätzlich ärztliche Hilfe ablehnt. Er hat zwar einige Pläne im Kopf, wie er sein Leben ändern will, aber hat er schon seit einigen Jahren versucht, bisher ist es ihm nicht gelungen.
Er hat gesagt, dass er mich liebt, Antwortet jedoch nicht mehr auf meine Frage, wie es mit uns gehen soll, wenn er nichts dafür tut, damit unsere Beziehung nicht an seiner Krankheit kaputt geht. Er flüchtet vor den Problemen in die Arbeit. Ich befürchte, unsere Ehe geht daran kaputt.
 
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Gast

  • #15
Jobwechsel oder einen Rehaantrag stellen!

Besteht vielleicht die Möglichkeit einen guten Kollegen ins Vertrauen zu ziehen?

w49
 
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Gast

  • #16
nochmal die #11

Warum lehnt er denn ärztliche Hilfe ab?
a) Hat er Angst vor der Reaktion des Umfeldes? Krankschreibungen gibt es auch vom Hausarzt, da muss niemenad im Umfeld mitbekommen das er ein Burn Out hat.
b) Wäre es für ihn eine Kapitulation wenn er es nicht selbst schafft? Heute lässt sich jedes Unternehmen beraten und es gibt für alles und jedes einen Dienstleister also ist es doch nur logisch auch bei psychologischen Probleme einen Fachmann ranzulassen. Er würde die undichte Gasleitung zu hause wohl auch nicht selbst reparieren sondern den Spezialisten beauftragen.
c) Lehnt er Ärzte grundsätzlich ab? Wenn er nicht bald zum Arzt geht dann kommt der in Form des Notarztes zu ihm! Er wird dem Arzt auf Dauer nicht entkommen also kann er auch selbst losgehen.

Wenn er wirklich allen Argumenten gegenüber verschlossen bleibt, dann kann man nur hoffen das er bald einen Zusammenbruch hat, der ihn genug erschreckt aber nicht lebensgefährlich ist. Manche Menschen brauchen ja die blutige Nase um zu begreifen.

Du kannst vielleicht selbst mal zu einer Selbsthilfegruppe oder einem Psychotherapeuten gehen und Dir Rat holen wie Du am besten mit dieser Situation umgehst und wie Du ihm und eurer Ehe helfen kannst ohne Dich selbst in Gefahr zu bringen.
 
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  • #17
bist du sicher, dass er keine andere hat?
 
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Gast

  • #18
Du solltest Dir vielleicht überlegen, Dich zu trennen. Die Gefahr, dass er Dich ebenfalls in ein Burnout hineinzieht, ist einfach viel zu groß. Grundvoraussetzung für eine Beziehung ist, dass man auf seine Kosten kommt. Dies sehe ich bei Dir nicht mehr gewährleistet.

w, 30
 
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Gast

  • #19
Liebe FS,

es ist tragisch, wenn man durch berufliche Überforderung etc. in Burn-Out Verhältnisse reinruscht. Du wird IHM nicht helfen können. Wenn er nicht einsieht, dass er selber Hilfe braucht, ist hier Hopfen und Malz verloren.

Er kann dir auch kein guter Partner mehr sein, weil er sich sich selbst gegenüber nicht mehr partnerschaftlich verhält. Eure Beziehung wird immer mehr in Schieflage geraten und dann?

So eine Krankheit mit notwendiger anschliessender Therapie wird eure Beziehung so oder verändern.

Du musst schauen und an dich denken. Was willst du? Es ist wie bei einem Alkoholiker, der nicht einsieht, dass er krank ist und Hilfe braucht. Man wird Co-Abhängig, damit selber krank und damit ist keinem geholfen.

Ich empfehle dir noch ein Gespräch mit ihm, wo du ihm klipp und klar sagst, was du von ihm erwartest. Wenn er weiterhin nicht einsieht, dass er Hilfe braucht und sich helfen lässt, dann zwingt er dich leider, dass du dich von ihm trennst. Mit gutem Recht!

w 47
 
  • #20
@#13: Wenn er selbst die Lage erkennt und den beruflichen Stress auch als Ursache anerkennt, dann wäre die mit Abstand beste Lösung, den Arbeitsplatz zu wechseln. Einen neuen Arbeitgeber mit vielleicht etwas niedrigerer Position, aber viel besserer Balance aus Freizeit und Beruf. Ein neuer Job, der festere Arbeitszeiten hat und wo weniger erwartet wird. Er kann gute Chancen haben, aus einem guten Industriejob zu einem wirklich gut eingestuften Job in einer Behörde zu wechseln. Dort hat er dann eine 9-16 und viel Freizeit und dennoch einen sorgenfreien, sicheren Arbeitsplatz mit interessanten Aufgaben. Das muss er natürlich machen, BEVOR er ausbrennt und beruflich scheitert.

Bitte sprich mit ihm. Er soll "aufgeben" und das ist natürlich schwierig, aber hier notwendig. Lass ihn den Job wechseln, den Stress hinter sich lassen. Er muss nicht dort aufräumen, das ist nur ein Job. Er kann einen neuen suchen, dann kündigen und dann wieder glücklich werden. Stehe ihm bei, dass auch weniger Einkommen und eine etwas geringere Position für Euch beide mehr als reichen und Du lieber ihn so hast als mit mehr Geld ausgebrannt.

Da er seine Lage erkennt, steht diese Lösung wirklich offen!

Medizinische Hilfe braucht er dann nicht und auch so bringt sie quasi nichts. Das Geschreie nach Ärzten kommt von Leuten, die keine Ahnung haben. Bei andauernden Stress kann ein Arzt auch nihts machen -- außer krankschreiben, was die Betroffenen ja nicht wollen. Nein, er braucht keinen Arzt, der Mann braucht den erfolgreichen Absprung vom zermürbenden Job.
 
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  • #21
#18
[Mod.= Stichelei gelöscht!]

Ein Arzt kann sehr wohl was machen. Er kann den Mann krankschreiben und ihn mit einer Überweisung zum Psychologen schicken, oder ihn an eine Beratungsstelle verweisen, notfalls in ganz schlimmen Fällen, habe ich erst letztens im Fernsehen gesehen, in ein Krankenhaus einweisen lassen.

Wenn du wirklich Ahnung hättest, würdest du schreiben, dass die gesundheitlichen und langfristigen Folgen von Burn-Out nur mit Hilfe von Ärzten und Therapeuten behoben werden können. Meistens kann ein Betroffener erst nach Heilung, da können schon zig Monate ins Land gehen, sich einen neuen Job suchen. Welcher Personaler stellt jemanden ein, der von Burn-Out betroffen ist? Man sieht den Menschen doch auch an, dass es ihnen gesundheitlich nicht gut geht und ein Personaler, ein guter!, erkennt schnell, warum ein Stellenwechsel gewünscht ist.

Einem an Burn-Out erkrankten Menschen hilft ein Stellenwechsel nur bedingt. Weil mit der neuen Stelle ja auch erst mal eine gewisse Portion Stress durch Einarbeitung, Probezeit etc. verbunden ist. Wenn jemand schon fast am Boden liegt, packt er/sie so einen Stellenwechsel gar nicht.
 
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  • #22
9 an 10: Na, da scheint deine Kristallkugel ja mächtig einen Sprung gehabt zu haben - jetzt nach Rückmeldung der FS.