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  • #1

Depression oder Hormonspirale schuld?

Guten Tag liebes Forum, ich habe mal eine Frage. Ich trage seit 1,5Jahren die Hormonspirale, seit ca. 4 Monaten stelle ich bei mir eine fast nonstop andauernde Melancholie fest. Ich bin oft sehr bedrückt und fühle mich einfach irgendwie psycho. Ich war 17Jahre verheiratet, seit Jahren geschieden, sehr lieben netten neuen Partner seit einem Jahr. Trotzdem spür ich Trauer um die kaputte Ehe, immer wieder, mit Ex kann ich sex. gar nicht mehr, wir verstehen uns sehr gut, sehen uns oft wg. Kinder, alles insg. harmonisch. Mit neuem Partn. gibts da kein Problem. Mich machen aber diese trüben Gedanken fertig. Lebe m kids allein, neuer Partn.lebt auch allein, zusammenwohnen geht noch nicht, will ich auch nicht. Ich schiebe jetzt grade alles auch etwas auf die Spirale,weil ich mich wirklich so fremd u psycho fühle. Hat jemand ähnl. Erfahr. od. einen Rat? Besten Dank vorab. w/47
 
  • #2
Die Hormonspirale KANN depressive Verstimmung verursachen und die Nebenwirkung ist sogar "häufig, also öfter als 1 von 100 Anwenderinnen". Es ist aber eher selten, dass diese Nebenwirkung erst nach so langer Zeit auftritt und nicht gleich in den ersten sechs Monaten der Einnahme.

Depressionen könen vielfältige Ursachen haben und alles das, was Du schreibst, deutet eher nicht darauf hin, dass es ausgerechnet an der Hormonspirale liegt. Du hast einfach die Trennung noch nicht verarbeitet und bist noch nicht wieder im Reinen mit Dir.

Es wäre schade, wenn Du das ausgezeichnete und sehr sichere und bequeme Verhütungsmittel Hormonspirale ausgerechnet zu unrecht dafür verantwortlich machen würdest. Der Mangel an guter Verhütung kann eine neue Beziehung auch extrem stark belasten.

Ich würde eher psychologische Hilfe empfehlen und versuchen, mit mir selbst ins Reine zu kommen. Die Hormonspirale hat wahrscheinlich keine Schuld, sondern ist nur eine einfache, nicht im Selbst liegende Erklärung.
 
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  • #3
Liebe FS,
bitte sprich mit einem einfühlsamen Arzt darüber. Ich trug die HS ein paar Jahre und kenne einige Frauen, die das auch gemacht haben. Wir haben auch festgestellt, dass wir uns nicht mehr so aktiv fühlten, es fing etwa 2 Jahre nach Einlegen der Spirale an. Natürlich beeinflussen Hormone die Psyche.
Nicht umsonst gibt es Wochenbett-Depressionen und Depressionen bei Einnahme der Pille. Dass die Pharma-Industrie die Probleme kleinredet, ist klar. Sie sägt nicht den Ast ab, auf dem sie sitzt. Wenn Dein Partner einverstanden ist, lass die Spirale entfernen und sieh, wie es Dir geht.
Meine Spirale ist nun gezogen, aber die Melancholie ist nach 4 Monaten noch da.

Oder Du nimmst Vitamine und sonstige Mineralien, vielleicht hast Du einfach Mangel an Eisen, Vitamin B12, Zink etc. Du hast viel Stress durch die Verantwortung, das zehrt natürlich an Deinen Kräften.
Alles Gute
 
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  • #4
Liebe FS

für mich hört sich das nach beginnenden Wechseljahren an. Diese Stimmungsschwankungen, Melancholie sind mir sehr vertraut. Lass doch bei deiner Frauenärztin mal einen Hormonspiegel machen. Wenn es die Wecheljahre sind, dann kannst du anders und liebevoller damit umgehen.
Alles Gute für dich
 
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  • #5
Hallo Fragestellerin,

genau das gleiche Problem hatte ich mit der Hormonspirale. Mein damaliger Frauenarzt wollte mir auch einreden, dass mit der Konsultation eines Psychologen das Problem meiner andauernden depr. Verstimmung in den Griff zu bekommen wäre.

Es war verhängnisvoll, dass ich mich darauf eingelassen habe und hat mir eine sehr viel längere Leidenszeit beschert. (Details spare ich mir, es wäre zu umfangreich).

Wechsel des Frauenarztes und Entfernung der Hormonspirale war DIE Rettung für mich. Meine 'neue' Frauenärztin, hat mir aus den Erfahrungen in ihrer Praxis gesagt, dass dies ziemlich häufig vorkommt.
Seitdem habe ich keinerlei Hormone - in welcher Form auch immer - mehr genommen und niemals wieder die hier auch von Dir beschriebenen Probleme gehabt.
 
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  • #6
Warum besprichst du dies nicht mit Deiner Frauenärtzin?
 
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  • #7
Die FSin:

Danke Euch allen.

@ #1 Frederika:
Ich schiebe es nicht einfachheitshalber auf die Spirale, die kaputte Ehe ist ganz klar für mich traurig, aber diese trüben Gedanken, die habe ich eben seit ca. 4 Monaten immer stärker. Ich denke schon auch, dass ich mit mir nach so vielen Jahren immer noch nicht im Reinen bin, aber nachdem ich lese, dass es anderen Frauen auch so geht, denke ich dass die Hormone meine Stimmung in Sachen Trennungsverarbeitung vielleicht zusätzlich ungünstig beeinflussen. Ich ruf die Woche meinen Arzt an und lass die Spirale entfernen, weiter muss ich natürlich schauen was mit meinem Trennungsprozess ist und ja, Wechseljahre, das kann natürlich auch ein Problem sein, womöglich. Mein Partner hat in zwei Wochen einen Termin zur Sterilisation, damit hätten wir in ein paar Wochen kein Problem mehr zwecks Verhütung. Die Spirale hab ich jetzt die ganze Zeit als echt problemlos empfunden, vor allem genieß ich, dass ich keine Tage mehr habe, aber da ich die Spirale immer mehr verantwortlich für alles mögliche mache, stellt sie für mich immer mehr ein Problemfaktor da, deshalb kommt sie nun doch raus, dann ist dies erledigt und fühl ich mich dann nicht besser, dann liegts an was anderem. Weiter stört mich auch immer mehr, dass ich ohne viel zu essen zunehme, obwohl ich wirklich jeden Tag zwischen 6 und 8 km laufe (Gassi mit Hund der Nachbarin). Ich hoffe, dass dann auch das ständig aufgebläht fühlen und der schwammige Bauch auch wieder weg geht, das ist nämlich auch so ne Erscheinung, die ich vor der Spirale nie hatte.

@5:

Ich sprech natürlich mit meinem Arzt - aber heute ist Sonntag und meine Frage hat sich heute aufgetan, am Sonntag.
Aber schlimm ist es schon für mich, dass ich auf der einen Seite meinen neuen Partner echt sehr sehr lieb habe, wir uns super verstehen und auf der anderen Seite bekomm ich diese Melancholie wegen der gescheiterten Ehe.. vielleicht bekomm ich es einfach nicht gebacken, dass mein Exmann mich viele Jahre betrogen hat mit einer Zweitfrau.

Okay, ich danke Euch von Herzen - Spirale kommt raus und dann schau ich wie es mir geht und ich hoffe, dass ich meine Probleme bearbeitet bekomme, notfalls wieder mit Hilfe eines Therapeuten.
 
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  • #8
Meine Empfehlung als 47jährige Frau.

Spirale raus, warum brauchst du sie überhaupt? Verhütung geht auch anders. Es gibt gute homeöphatische Mittel, um gerade in den Wechseljahren die Stimmungsschwankungen zu kompensieren. Bei mir wirkt es sehr gut.

Vielleicht Hilfe eines Therapeuten suchen, um die Ehe zu vearbeiten, denn sie scheint ja ihren Anteil an deiner Verstimmung haben.

Wie sieht es mit deiner Ernährung und viel Sport und deinem Gewicht aus? In den Wechseljahren zeigt sich sehr stark, wie man früher mit sich und seinem Körper umgegangen ist. Meine Frauenärztin sagte mir, dass so kleine und schlanke Frauen wie ich, selten mit starken W-Problemen zu tun haben, eher die Frauen, die übergewichtig sind und nie viel Sport getrieben haben und nie gut auf ihre Ernährung geachtet haben.

Begib dich bitte in proffessionelle Hände, damit genau geklärt wird, wo die wahren Ursachen deiner Probleme liegen.

Viel Erfolg.

w (47)
 
  • #9
@#6: Naja, wenn Dein Partner sich in Kürze sterilisieren lässt, solltest Du die Spirale aus Vernunftgründen vielleicht noch bis zum Ende der Nachkontrollzeit der Sterilisation behalten. Auf die paar Wochen kommt es doch auch nicht mehr an. Wäre doch zu blöde, zwischendrin anders verhüten zu müssen oder gar, wenn etwas in der Zeit schief geht.
 
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  • #10
Nochmal ich, FS: Danke nochmals an #8 und#7. Ja, vielleicht sollte ich die gefährliche Zeit, bis die Sterilisation wirkt, noch mit Spirale leben, aber am liebsten würd ich die mir sofort entfernen lassen. Ich schlaf mal drüber. Betreffend Gewicht. Ich habe schon immer auf eine gesunde Ernährung geachtet, ich esse extrem viel Salate, weil ich das liebe und ich liebe Gemüse, ess nur mageres Rindersteak und Lamm, aber auch selten und Wurst so gut wie gar keine, ich ernähre mich schon sehr gesund, also zumindest die letzten 20 Jahre. Ich bin schlank, wiege normalerweise 56kg bei fast 1,70. So war ich immer. Mir ist natürlich klar, dass sich die Figur und das Gewicht ändern wird in den nächsten Jahren, kann nicht ewig eine Figur haben wie eine 30-jährige. Sport hab ich nie viel gemacht, halt ganz normal, viel gelaufen (kein Joggen, eher ganz schnell zügig laufen, heut sagt man walking dazu), im Sommer viel schwimmen, viel Rad fahren, viel wandern und immer wenn möglich ausgiebig und lang tanzen. Naja, so unsportlich bin ich ja gar nicht. Aber meine Probleme mit der gescheiterten Ehe muss ich nochmals anpacken, ich bin da doch immer wieder in Trauer, auch weil ich niemehr zu meinem Mann zurückkonnte, nachdem was alles passiert war.. Aber egal jetzt. Ich danke Euch allen von Herzen für Eure guten Gedanken, das hilft mir echt. Dankeschön. Euch allen noch einen schönen Restabend und eine gute Nacht.
 
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  • #11
So meine Liebe, jetzt mal mein Senf!
Ich habe diese Spirale auch und wollte auch alles darauf schieben. Vergiss es, sie ist nicht Schuld!
Niemand hat Schuld an irgendetwas!!!
Du beschäftigst Dich mit Deiner Vergangenheit, das ist doch OK! Du bist eben ein gefühlsbetonter Mensch, das bin ich auch und wie!!!
Ab und zu kommt eben alles wieder hoch und Du hast es nicht leicht.
Ich möchte Dir etwas empfehlen, was mir in dieser Situation geholfen hat.
Nämlich das Buch "Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten".
Es hat mir geholfen, meinen Blickwinkel zu erweitern und wieder optimistisch zu denken.
Ein Versuch ist es doch wert, oder? Ich habe meine Spirale immernoch und es ist alles OK. Kaufe es Dir, ich wünsche Dir alles Gute.

w42 <MOD: Bitte keine Signatur!>
 
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  • #12
Liebe FS,

jeder reagiert auf Hormongaben anders. Ich hatte diese Spirale auch zwei mal. Die erste prima vertragen und dann gar nicht mehr. Und keiner, nicht mal ich, dachte daran, dass es an diesem Teil lag, dass es mir so bescheiden ging. Depressionen (mit damals von ca. 34 bis 38 Jahren), Schmerzen, Angstzustände, Lethargie, Antriebslosigkeit und vor allem extremer sexueller Unlust. Bin von einem Doc zum anderen, jeder bescheinigte mir, dass ich gesund wäre. Bis ich meine Frauenärztin wechselte und die meinte, dass das Ding sofort raus müsse, ich würde diese Zusatzgabe Hormone nicht vertragen (ich hab auch die Pille damals schon nicht vertragen, dachte aber, das käme von was anderem). Zeitgleich hab ich mich im Netz nachgeforscht und bin in einem Forum gelandet, welches aufgrund der Nebenwirkungen dieser Hormonspirale gegründet wurde. Mir gingen die Augen über, wieviel Betroffene es gab und denen von Ärzten genauso wenig geglaubt wurde. Natürlich weiß ich auch, dass viele diese prima vertragen und davon begeistert sind - das möcht ich keinem absprechen. Ich bin jetzt seit 3 Jahren ohne, mir ging es langsam immer besser. Heute gehts mir prima, hab keinerlei Beschwerden mehr in jeglicher Hinsicht, alles hat sich normalisiert auf jeder Ebene. Gott sei Dank!!

w / 41
 
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  • #13
@10 von FS: Ja auch Dir Danke, aber woher willst Du wissen, dass ich es nicht leicht habe???
Das Buch kenn ich übrigens. Danke für Deine Ratschläge, allerdings kommst Du ziemlich heftig rüber von wegen: Niemand hat Schuld an irgendwas - klingt pauschal.
@11 von FS: Danke Dir, Dein Beitrag macht mir Hoffnung. Dankeschön.
 
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  • #14
Hallo, hier bin ich nochmal, die "heftige".
Ich erlaube mir mal, so zu schreiben, denn auch ich war 17 Jahre verheiratet und habe zwei Kinder, bin auch noch selbständig.
Neuer Partner hin oder her. Wenn er bei Dir nicht wohnt, dann seid Ihr keine richtige Familie.
Akzeptiere Deine Vergangenheit und trauere nicht Deinem Exmann hinterher. Ihr habt Abstand und das ist gut so. Vielleicht fühlst Du Dich einsam? Bist in einer Sackgasse? Kommst aus Deinem Tief nicht mehr heraus und steigerst Dich immer mehr rein?
Warst du schonmal bei deinem Hausarzt? Es gibt Stimmungsaufheller, die könnten helfen.
Schuld haben, das ist noch so ein Thema: Horche mal in Dich rein, was Dein Ego sagt. Suchst du nach Erklärungen für Dein Verhalten, Deine Gedanken, Deine Gefühle? Grübelst du anstatt Dein Leben zu genießen? Empfindest du Trauer als ständige Belastung? Weinst du viel? Kannst Du nicht mehr?
Funde Dich damir nicht ab, tu etwas dagegen, oder soll das ewig so weitergehen?
Willst du noch mehr Lektüre? Ganz liebe Grüße, ist echt nicht böse gemeint.
 
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  • #15
Liebe FS,

kann aus eigener Erfahrung nur dringend von der Hormonspirale abraten. Auch bei mir (w, 38) führte sie zu starken depressiven Verstimmungen, Haut- und Gewichtsproblemen.
Probleme, die sicher vorhanden sind, mit denen Du sonst aber klarkommen könntest, erscheinen unter dem hormonellen Einfluss wie mehrfach vergrössert.
Werde das Ding los, gönne Dir eine Zeit der nichthormonellen Verhütung und verständnisvolle, professionelle Unterstützung. Alles Gute!
 
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  • #16
Was soll gut daran sein, die Spirale wieder rauszunehmen?
Schon wieder soll sich der Körper umstellen? Das kann nicht gut sein. Jeder weiß doch auch, dass man die Pille nicht ständig absetzten soll, um sie dann irgendwann wieder zu nehmen.
Nein, dass kann nicht der richtige Weg sein. Die Ursache muß woanders liegen.
Ich kann doch nicht alles, was in meinem Leben nicht so richtig läuft auf die Spirale schieben!
Schlechte Laune - Spirale ist Schuld, Schlafstörung - Spirale ist Schuld, schmeckt nicht - Spirale ist Schuld, Kopfschmerzen - Spirale ist Schuld, schlechtes Wetter - das muß die Spirale sein, die BÖSE!!!
 
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  • #17
Ich bin von der Hormonspirale schwer depressiv geworden. Meine Gedanken kreisten nur noch um Selbstmord. (Auf die zahlreichen und gravierenden körperlichen Symptome will ich hier gar nicht erst eingehen) Trotzdem behaupteten die Ärzte, das stünde in keinerlei Zusammenhang. Es ist zwar schon 3 Jahre her, aber diese Erfahrung sitzt mir noch jetzt im Nacken.

Nach intensiver Recherche im Internet entschloß ich mich schließlich (gegen den Rat meiner Gynäkologin), die Spirale wieder entfernen zu lassen, worauf ich mich fast schlagartig besser fühlte. Manchmal frage ich mich, ob mir dieser Entschluß das Leben gerettet hat? Ich hätte diesen Zustand bestimmt nicht mehr lange ausgehalten.

Angeblich sollen viele Frauen die Mirena ja gut vertragen. Das mag sein. Aber ich habe auch unzählige negative Erfahrungsberichte gelesen. Ausschlaggebend für meinen Entschluß war die Mail, die mir eine Gynäkologin aus Österreich schrieb. Sie war die erste Ärztin, die meine Beschwerden Ernst nahm. Laut ihr (ich hoffe, ich gebe das korrekt wieder) reagieren Frauen unterschiedlich stark auf Eingriffe in ihr Hormonsystem. Empfindlich zu reagieren sei aber keineswegs ein Krankheitszeichen, sondern spräche er dafür, dass der natürliche Regulationsmechanismus des Hormonsystems noch sehr gut funktioniere. So, wie ich das verstanden habe, versucht der Körper also gegenzusteuern, weil er, (platt gesagt) "merkt, das da was nicht im Lot ist.
Genau das Gefühl hatte ich nämlich: Körper und Psyche im Ausnahmezustand. Ich war wie ein anderer Mensch: apathisch, antriebslos, weinerlich, hoffnungslos...
Seitdem war ich nur noch 1x eim Frauenarzt. (Sonst ging ich immer regelmässig) Ich weiss, dass das schlecht ist (Krebsvorsorge!), aber irgendwie hae ich das Vertrauen verloren. Und als mir der Doc bei meinem letzten Besuch schon wieder penetrant irgendwelche Hormonpillen aufschwatzen wollte, obwohl ich mich in gar keiner festen Partnerschaft befinde und (wenn überhaupt mal nötig ) mit Kondomen verhüte, war ich schon wieder bedient. Ich hae den Eindruck gewonnen, dass es da nur um die Umsätze der Pharma-Industrie geht. Deshalb werden Nebenwirkungen und Spätfolgen auch so heruntergespielt bzw. sogar verleugnet.
 
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