• #1

Das Traumfrau-Problem: Tipps, wie sie ihn nicht verschreckt?!

Es gibt sie tatsächlich: Frauen, denen scheinbar alles gelingt. Sie sind vielseitig interessiert, hoch intelligent und sehen auch noch atemberaubend gut aus. Kurz: Traumfrau genannt! Doch das ist nicht unbedingt beneidenswert, denn diese geballte Ladung an Perfektion schreckt viele Männer eher ab. Sie kennen die Problematik? Was also muss Traumfrau tun, um beim starken Geschlecht zu punkten? Und wie sollte Mann der perfekten Frau begegnen?

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  • #2
Nun ja dieser Typ Frau (Traumfrau) sucht aber zu 90 % auch nur in einer bestimmten Liga nach einem Typ Mann : gross , durchtrainiert , guten Job , Intelligent , Reisen , schickes Auto , Willensstark oder etwas älter , vielleicht auch kleiner aber dann eben mehr Geld & Machtstatus im Beruf. Da müssen sich diese Frauen nicht verstellen , höchstens noch erotischer wirken.
Bei den restlichen 10% muss Frau sich nicht verbiegen oder klein machen wenn sie das Herz am rechten Fleck hat ! nochmal ich habe hier über Traumfrauen geschrieben nicht über ganz nette von neben an.
 
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  • #3
Geballt finde ich die Perfektion bei diesen wenigen Attributen ja nicht gerade - auf jeden Fall konnte ich bis jetzt feststellen, dass dieser mutmaßlich geballten Perfektion einige Aspekte entgegenstehen, weshalb man diese Traumfrauen gerne auch im Reich der Träume stehen lässt, als mit ihnen in der Realität die Zeit zu verbringen.

Die hohe Intelligenz konnte ich von solchen Frauen bisher bestenfalls im Arbeitsbereich angewendet sehen - nicht aber auf der persönlichen, sozialen oder (lebens-)philosophischen Ebene.
Und die ist entscheidend dafür, wie es sich mit einem Menschen anfühlt, ob er z. B. seine Intelligenz lediglich dazu benutzt, gute Ausreden für persönliche Unzulänglichkeiten zu erfinden oder andere Menschen zu übervorteilen versucht - emotional wie materiell. Die Intelligenz hörte meiner Erfahrung auch ganz schnell auf, wenn es sich um das Durchschauen von eigenen Prägungen drehte, die sie zu Gefangenen oberflächlichster gesellschaftlicher Wertigkeiten machte.
Die äußere Schönheit spielt natürlich auch eine große Rolle, denn um so "atemberaubender" eine eine Frau aussieht, um so mehr Fehler wurden ihr im Leben nachgesehen. Das wirkt sich natürlich auf die Entwicklung der Persönlichkeit aus. So jemand ist leider dazu prädestiniert, entwicklungsfaul zu werden, nicht an sich zu arbeiten. Traumfrauen halten sich für toll, weil sie permanent Komplimente bekommen und daher im Laufe der Zeit ein Ego herausbilden, das wenig Bereitschaft zeigt, sich in Frage zu stellen.
Einen Fehler eingestehen zu können oder gar sich zu entschuldigen, sind deshalb gewaltige Aufgaben für sie, an denen sie meistens scheitern. Aber das sind wichtige Fähigkeiten in einer Beziehung, denn Fehler passieren nun mal jedem und wer die Auswirkungen nicht wieder "heilen" kann, von dem grenzt man sich ab. Da nützt auch die Schönheit nichts mehr...
Doch sie wissen, wenn einer sie dafür verlässt, stehen immer noch einige Bewerber im Hintergrund, die ihnen gleich Trost spenden bzw. auf die Nachfolgeschaft spekulieren. Das gibt ihnen einen gewissen Rückhalt, trägt aber nochmals dazu bei, dass sie aus sozialen Aspekten heraus weniger Druck spüren, an sich zu arbeiten. Dies alles kann dazu führen, dass sie sich eher zu Alb-Traumfrauen entwickeln, die Zickigkeit, falschen Stolz und Überheblichkeit kultiviert haben.

"Was also muss Traumfrau tun, um beim starken Geschlecht zu punkten?"

Sie muss ihre Intelligenz stärker in den zwischenmenschlichen Bereich einfließen lassen, auch in die Wachstumsbereitschaft. Das gibt ihr mehr Wärme, Sympathie und Beziehungstauglichkeit.
 
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  • #4
Also ich hab mir beim Lesen des Artikel schon gedacht "muss das anstrengend sein". Ich passe und hab meine (ganz normale) Traumfrau bereits zuhause. Ich beneide die (sehr wahrscheinlich sich die Türklinke in die Hand gebenden) Kandidaten nicht.
m, 40
 
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  • #5
So eine Traumfrau würde ich gerne mal sehen. Wo soll es die bitte geben? Bin seit vier Jahren relativ erfolgreich international unterwegs, mir ist nicht einmal eine über den Weg gelaufen. Bin irgendwie von der Frauenwelt gelangweilt und würde mich über eine solche Herausforderung freuen. Kann mir beim besten Willen auch gar nicht vorstellen, dass so jemand Männer verschreckt. Wenn ich bei Frau durch etwas verschreckt wurde, dann war's meistens die Kombination atemberaubendes Aussehen gepaart mit starken charakterlichen und/oder intellektuellen Defiziten. m, 29
 
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  • #6
Beruflich erfolgreich, gut aussehend, souverän? Powerfrau=Traumfrau? Ich glaube, hier sind die Begrifflichkeiten ein wenig durcheinander geraten.

Meine Traumfrau ist gut aussehend, ja das stimmt, aber ansonsten vor allem mitfühlend (!) und moralisch auf überdurchschnittlichem Niveau.

m, 35
 
  • #7
Im Artikel soll mal wieder vorgegaukelt werden, daß es diese "Traumfrau", die wohl eher ein Phantasieprodukt ist, tatsächlich gäbe. Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, weiß auch so, daß dieser Artikel völliger Unsinn ist. Wer will schon eine Kunstfigur, die bestenfalls als Ausstellungstück für die Vitrine reichen könnte?

Der beschriebene Frauentyp ist dermaßen auf sich fixiert, daß er beziehungstechnisch für nichts zu gebrauchen ist.
 
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  • #8
Diese Art Frau ist eher eine seltene Rasse. Allerdings fühlen sich etliche Frauen mit dieser Darstellung beschrieben und sind daher leider nicht in der Lage die sozialen Kompetenzen auf das tatsächliche Reale abzustimmen. w29
 
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  • #9
Mein spontaner Gedanke beim Lesen des Artikels war: Absoluter Unsinn.
Denn es handelt sich um eine Kunstfigur.
Sogar das Foto entspricht dem Zeitgeist: Eine Frau im Businesskleid oder in schwarz (hat was von Schwarzer Witwe) und High-Heels. Immer dasselbe.

Es wird hier eine Karrierefrau gezeichnet analog dem männlichen Pendant, dem sonnengebräuten, attraktiven Anzugsträger, der von London nach Dubai jetet und so nebenher eine berufliche Wahnsinnskarriere hingelegt hat, der wahnsinnig sportlich ist, ein guter Liebhaber und offenbar nie müde.
Jedwelche persönliche Leidenschaft und persönliche Interessen, Ideale und Sehnsüchte (politische, soziale uvm) finden im konstruierten Bild keinen Platz.

Der Artikel ist auf einer ganz anderen Ebene interessant.

Er zeigt Menschen (hier Frauen) auf, die das Produkt moderner Werbung und Statussymbole darstellen. Es sind sozusagen kollektive Projektionsflächen.
Ich bin seit sehr vielen Jahren in der Erwachsenenbildung tätig (vornehmlich Frauen) und sehe rasch, was Menschen auf dem Kasten haben.
Erstens sind besonders intelligente oder gar hochbegabte Menschen selten und zweitens ist die Chance extrem gering, dass sie auch noch so wahnsinnig "gut" aussehen.
Was man aber gemeinhin mit attraktiv und erfolgreich meint, ist etwas anderes: Status.
Die attraktiven Frauen findet man z.B. gezielt platziert im Bereich Marketing, Mediensprecher, Public Relations etc.und trumpfen bestenfalls mit zwei Fremdsprachen auf. Verdienen ihr gutes Geld und wissen sich zu präsentieren.
Aber das sind selten die Curies von heute.
Man besuche dafür einmal die mathematischen und ing.wiss. Fakultäten an den Universitäten und suche nach diesen "Superfrauen". :)

Menschen mit Status wollen auf ein Podest gestellt werden und/oder ihre Umgebung tut das allzu gerne.
Wenn schliesslich die menschlichen Tiefen und Untiefen, die Schwächen gesehen werden, kleine und grosse Krisen (Krankheit, Depression, Trauer etc.) dazu kommen, was durchaus nicht selten ist und das Leben leider auch mit sich bringt, zerplatzt die Illusion des "postmodernen nietzschen Übermenschen".
(m)
 
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  • #10
Der prägnante Beitrag von #2 hat es auf den Punkt gebracht! - Es gibt dieser Beschreibung eines äußerst defizitären, "schönen" weiblichen Charakters nichts hinzuzufügen. Bin selbst einmal bei einer solch unzulänglichen "Venusfalle" in den Leim geschlittert. Die Bewerber standen Schlange; selbst bereits gebundene Männern, mit Kindern und Familie, machten der perfekten schönen Hülle Avancen, obwohl sie wussten, dass die attraktive Dame mit mir liiert war.

[Mod.= Chat gelöscht]

m (62)!
 
  • #11
Titel und Inhalt des Artikels divergieren extrem. Da hat der Autor eigentlich versagt und die Psychologin es verpennt, sie zu korrigieren. Es wäre gut, hier zwei Frauentypen ganz klar zu unterscheiden:

A) TRAUMFRAU ... ist eine bildhübsche, anmutige, liebevolle, zärtliche Frau mit der richtigen Mischung aus Selbstsicherheit und mädchenhaften Charme. Eine Frau, die ihre Kinder noch selbst erziehen will und von echter Familie träumt. Eine Frau, die Zeit hat für Zweisamkeit, für tolle Freizeitaktivitäten, für Wochenenden voller Ausflüge und Sex,. Eine Frau, die zugleich lieb und fürsorglich als auch abenteuerlich und praktisch veranlagt ist.

B) STARKE FRAUEN ... auch wenn ich den Ausdruck nicht mag, aber er steht eben für das, was im Artikel beschrieben ist: Businessanzug, High Heels, strotzend vor Selbstbewusstsein, hoher Status und Verdienst, oftmals kühl, hart, geschäftsmäßig wirkend, sehr intelligent und erfolgreich.

Sorry, liebe Frau Riestenpatt und Frau Fischer, solche Frauen sind definitiv KEINE Traumfrauen von Männern. Genau das ist der grundlegende Fehler des ganzen Artikels!

Richtig wäre gewesen zu fragen, wie "Akademikerinnen und Businessfrauen" besser bei Männern ankommen, aber es ist einfach nur plump, diese Frauen, die ein ganz erhebliches Vermittlungsproblem haben, auch noch zur Traumfrau hochzustilisieren. Diese Frauen haben extreme Probleme, einen dauerhaften Partner zu finden (im Unterschied zu Affären und gescheiterten Beziehungen). Businessfrauen sind eben leider keine Traumfrauen!

+ Ja, Männer daten nach unten, Frauen nach oben. Das Pyramidenproblem ist gesichert!

+ Ja, Frauen wollen zu Männer aufschauen und Männer genießen es, wenn die Frauen zu ihnen aufschauen. Auch sehr erfolgreiche Frauen suchen unbewusst Männer, die sie toll finden und die sie bewundern können.

+ Ja, Paarbeziehungen bedürfen Zweisamkeit, gemeinsamer Freizeit, tollen Wochenenden, erlebtem Alltag. Nur drei Qualitätsstunden am Abend zweimal pro Woche ergibt vielleicht eine tolle Affäre, aber keine Partnerschaft. Die meisten Businessfrauen haben doch gar gar keinen Platz im Leben für einen Partner. Alle Abende verplant, die Wochenenden voll belegt, muss oftmals geradezu ein "freier Slot" für das Date gesucht werden.

So, das wären die wahren Antworten gewesen, wenn die Psychologin es gewagt hätte, die Finger in die Wunde zu legen.

Man muss eben Platz für einen Partner im Leben haben, man muss die Prioritäten richtig setzen, man muss eine gute Balance aus Freizeit und Beruf finden. Sonst bleibt man Affäre ("es interessieren sich ganz viele für mich") statt Partnerin zu werden ("wir lieben uns und wollen ganz viel zusammen sein").
 
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  • #12
Wie unterschiedlich die Statements zu diesem "Artikel" sind...
Eine Traumfrau kann durchaus gutaussehend, beruflich erfolgreich aber auch nett, sympathisch, einfühlsam, moralisch etc. sein!
Es ist tatsächlich so das wir Traumfrauen, ich zähle mich dazu(!), es ziemlich schwer haben einen Traummann zu finden. Denn wenn ihr denkt, dass wir unter Traummann einen Mann sehen der vorallem eins hat, nämlich Geld, dann ist dies falsch, denn wir verdienen unser eigenes!
Aber die Männer da draußen, zumindest das was mir bis dato begenet sind, sind meistens sehr egoistisch, haben Emanzipation falsch verstanden und wissen es gar nicht zu schätzen was sie an einer Traumfrau haben!
w,29
 
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