• #31
Darf ich mal nachfragen, wieso Du Deine Wohnung aufgeben müsstest, wenn Du einen neuen Partner findest?

Es gibt genügend Partnerschaften gerade reiferer Menschen, die super laufen, obwohl - oder gerade weil? - jeder seinen Wohn- und Alltagsbereich behält. Viel Zeit kann man ja dennoch miteinander verbringen.

VG
Hallo! Weil in meinem Denken das wohl dazu gehört? Zu mindestens kenne ich keine Paare, die nicht zusammen wohnen. Naja, ich mache mir Gedanken um Sachen, die gar nicht aktuell sind. Schon komisch.
Danke und LG
 
  • #32
Das kann ich mir gut vorstellen, früher gehörte das für mich auch wie selbstverständlich dazu. Aber bevor man das Kind mit dem Bade ausschüttet, sich also aus Angst vor dem Schritt des Wohnung aufgebens (was ich persönlich übrigens sehr gut verstehe!) nicht wagt, eine Beziehung einzugehen, wäre das doch vielleicht zumindest als Zwischenschritt mal überlegenswert, denk ich.

Oder steht die Wohnungsgeschichte für viele andere Ängste vor einer neuen Beziehung?

lg
 
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  • #33
Hallo! Weil in meinem Denken das wohl dazu gehört? Zu mindestens kenne ich keine Paare, die nicht zusammen wohnen. Naja, ich mache mir Gedanken um Sachen, die gar nicht aktuell sind. Schon komisch.
Danke und LG
Ja, das ist ziemlich sinnlos. Mach dir keine Sorgen über Dinge, die weit in der Zukunft liegen, und außerdem erweitere deinen Horizont - offenbar hast du eine sehr enge Weltsicht wie Beziehungen zu sein haben oder sein müssen.
Ist aber nicht so! Die Gestaltungsfreiheit liegt ganz bei den beiden Beteiligten.
 
  • #34
Liebe FS,

generell finde ich es schade, dass Du Dich fast ausschließlich damit beschäftigst was nicht geht und ist statt mit dem genauen Gegenteil.

Deshalb finde ich viele Menschen in meinem Umfeld und auch Dich als Kraft- und Energieräuber/innen, habe es aufgegeben sie von dem Gegenteil überzeugen zu wollen und sortiere sie aus oder lasse sie nicht mehr in mein Leben. Aber auch Jammern, auf einem hohen Niveau, scheint eine deutsche Tugend zu sein.

Das wäre ja schon mal ein kleiner Anfang, wenn auch nur der Erkenntnis. Jetzt heißt es den ersten Schritt auf dem Weg zu gehen: Was bereitet Dir Freude? Was würdest Du gerne tuen oder haben? Mit wem zusammensein? Fange mit ganz kleinen Dingen an, bleibe regelmäßig dran und genieße den Moment.

Vor allen Dingen überdenke Deine Vor- und Einstellungen über und zu Beziehungen. Da lese ich vieles Verstaubtes. Ich hätte mir in der Vergangenheit meinen jetzigen Beziehungsstatus auch nie vorgestellt gar vorstellen können. Aber es ist gut so wie es ist.
 
  • #35
Hallo! Weil in meinem Denken das wohl dazu gehört?
Na dann wird es Zeit, das Denken mal zu ändern und den Kopf etwas zu öffnen ;-) Auch "verstellen" und "diskutieren" muss nicht zu jeder Partnerschaft gehören. Warum lässt Du es nicht einfach lockerer angehen und siehst dann, wie sich Dein Leben entwickelt? Warum ist es notwendig, zusammenzuziehen, wenn man keine gemeinsamen Kinder mehr möchte?