Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

  • #1

Betrug in der Ehe, wie rechtfertigen die Männer und Frauen das vor sich selbst?

Es gibt Plattformen die sich nur um den Seitensprung drehen. Dieser Tatbestand wird sehr verharmlost. Es wird von einem Abenteuer geredet und mir hat in der Ehe etwas gefehlt etc. Für mich bleibt Ehebruch Betrug. Wenn einer nun frei ist und der andere betrügt seinen Ehepartner, dann sind in meinen Augen auch beide Betrüger, denn auch der Helfer zum Betrug ist nicht unschuldig. Für mich ist es keine Frage, in meiner Firma würde ich keinen wirtschaftlichen Betrüger einzustellen, wie verhalte ich mich bei der Partnersuche? Sind alle Betrüger unfähig eine Beziehung ehrlich zu führen? Wie sehen Fremdgänger ihre eigene Moral? Was würden sie selber tolerieren? Was ist der wirkliche Grund für das Fremdgehen? Was ist der Grund, nicht direkt und offen zu sein? Das Bewusstsein, jemanden zu verletzen den man mal geliebt hat, muß doch vorhanden sein. Will man den Partner so strafen? Ist er mangelndes Selbstwertgefühl? Eine Erklärung für dieses Verhalten von den Tätern würde mir sehr helfen.
 
G

Gast

  • #2
Eigentlich ist das doch egal, wie wer was rechtfertigt!! Geht gar nicht und ist das allerletzte!
 
  • #3
Unmoral braucht keine Rechtfertigung. Unmoral ist einfach, genau wie bei allen anderen Straftaten und Sünden.

Allerdings reden sich manche wirklich die Mitschuld ihres Partners ein, z.B. mangelnde Sexualität oder Partnerschaftskonflikte. Nichts davon kann Ausrede oder gar Rechtfertigung sein, denn es ist ein Imperativ, bei Problemen entweder eine Lösung anzustreben oder aber sich zu trennen.

Betrug ist eine der abscheulichsten Handlungen überhaupt, da es das innerste Vertrauensverhältnis zu dam nahestehendsten Menschen grob verletzt und unumkehrbar zerstört. Fremdgehen kann man gar nicht hoch genug verurteilen und jegliche Form der Relativierung ist unmoralisch.

Hinzukommt, dass auch immer die Gesundheit und die Lebensqualitität des Partners gefährdet und möglicherweise im Ernstfall irreversibel geschädigt werden.

Sexualität und Intimität setzt Exklusivität voraus und ist fast immer implizite oder explizite Vereinbarung der Partner. An diese Übereinkunft muss man sich einfach halten. Jeder ist frei, sich zu trennen, aber betrügen ist ganz weit unterhalb jeder akzeptablen Grenze der Sittlichkeit.
 
G

Gast

  • #4
Fremdgang ist Fremdgang ohne wenn und aber und wie, weshalb, warum, wo+++
mir m/45 haben einige Frauen, die fremd gingen gesagt, warum sie es taten:
um dem Mann/Ehemann eins auszuzwischen, da er nicht nett zu ihr wahr oder weil er keine Zeit für sie hatte oder weil sie von ihm nicht bestimmte Geschenke bekam usw. usf! Toll! Was?
 
  • #5
Jeder soll und mit das mit sich, seinem Gewissen und dem Partner ausmachen. Fremdgehen ist auch für mich niedrigste Stufe, darüber brauche ich nicht zu diskutieren. Aber es wurde immer gemacht und das wird sich auch nicht ändern.

Was ich besonders bedenklich finde, ist, dass durch diese öffentlich geduldete (weil gut bezahlte) Werbung für Seitensprungportale, der Eindruck vermittelt wird (und sich in den Köpfen festigt), dass Fremdgehen ganz 'normal' sei. Es wird ja unterschwellig schon unterstellt, dass mit den Menschen, die treu sind, etwas nicht stimmen muss!

Das (in der Regel) normal vorhandene Unrechtsbewußtsein der Menschen, wird hier ganz langsam ausradiert. Ist das wirklich die Gesellschaftsform, die wir wollen ...?

Je mehr die Grenzen ganz bewußt verwischt werden, umso weniger ist doch der Einzelne noch bereit und in der Lage, Unrecht zu erkennen bzw. anzuerkennen.

Das setzt sich dann auch bei anderen Verhaltensweisen in anderen Bereichen fort. Ich persönlich weigere mich immer, Moral zu predigen. Jeder soll wissen was er tut oder nicht.

Aber, ich würde es begrüßen, wenn wieder mehr Menschen darüber nachdenken, wozu es bestimmte (geschriebene und ungeschriebene) Gesetzte/Verhaltensregeln in einer Gesellschaft/Gemeinschaft gibt, damit das Miteinander nicht zur täglichen Qual und zum Überlebenskampf wird.

Was ist denn falsch, an den 'Werten', die uns von unseren Eltern und Großeltern vermittelt wurden? Sicher ändert sich Vieles mit der Zeit, muss angepaßt werden... aber wir müssen/sollten doch fähig sein, zu erkennen, was gut für uns ist und was uns schadet. - Die Möglichkeit dies zu erkennen (mir wurde das als 'Grundwerte' vermittelt), sollte uns allen im Elternhaus durch die entsprechende Erziehung beigebracht werden.
 
G

Gast

  • #6
Elternhaus? Ich glaube kaum, dass es das noch gibt, wenn dann als Rarität! Das ist das eigentliche Problem! Mutter/Vater arbeiten 8 Stunden und sind z. T. 10 Stunden pro Tag weg! Fremde Medien, Menschen, Institutionen übernehmen die Elternpflichten. Trennungen/Scheidungen, Rosenkriege, Internet usw. usf. begleiten die Kinder! Was können da noch an Grundwerten von Eltern rüber kommen? Ein Teufelskreis, der sich eher noch verschlechtert als verbessert! Wir Menschen in unserer Gesellschaft haben das alles mitgemacht und insofern auch gewollt. Dieses Rad läßt sich nicht mehr zurückdrehen! Traurige Zeiten! m/45
 
G

Gast

  • #7
@4: schön gedacht, dass das Elternhaus diese Erziehung beibringt: ABER: wenn die Mutter Monate lang fremdpoppt, den Vater dann abzockt, dieser das Haus verlassen muss und zum 2-WE-Zahlpapa degradiert wird - welche Erziehungswerte sollen dann noch von dieser Mutter ausgehen? Sie redet sich ihr unmoralisches und verwerfliches Verhalten schön, unterzieht die Kinder nebst Eltern, Freunden und Nachbarn einer Gehirnwäsche, erzählt, dass er schuld ist, weil er immer so lange arbeiten war - und hat keinerlei Schuldgefühle. Und die Kinder - schlucken, weil sie die Mutter lieben und nicht auch noch verlieren wollen (Kinderseele) usw. Rumdrehen geht hier nämlich nicht, denn kein fremdpoppender Vater wird die Erziehung seiner Kinder übernehmen dürfen, denn dafür sorgt die betrogene Mutter dann schon, in dem sie den Vater vor den Kindern, dem Jugendamt usw. schlecht macht. Ergo: die Mutter hat immer den besten Hebel zum ansetzen und damit auch die Möglichkeit, die Kinder zu manipulieren - leider nicht wirklich nach Werten zu erziehen.
 
  • #8
@ 6:

1. Das sind ja auch schon exteme Fälle und nicht in allen Familien herrschen solche Zustände.

2. Schreibt man hier ja keine Romane. Natürlich wird ein Kind nicht ausschließlich von den Eltern (gesamter Familie) erzogen. Das ist doch wohl allen klar.

Natürlich spielt da das ganze soziale Umfeld, Kindergarten, Schule, befreundete Familien, Kameraden usw. eine Rolle. Kinder brauchen Vorbilder - und zwar überall.

Das ist es, was ich meine: Die nachahmenswerten Vorbilder werden immer weniger. - Natürlich ist das, wie immer, nur meine Meinung.
 
G

Gast

  • #9
Ach was sind wir wieder moralisch heute...

Ich habe vor kurzer Zeit einen Mann (47) kennen gelernt, der in einer klassischen Zwickmühle steckt:

Selbständig, arbeitet sehr viel, Firma aber in der Nähe, deshalb viel zu Hause, viel Kontakt zu den Kindern. Jugendliebe geheiratet, drei Kinder, das jüngste 7 J.; seit dessen Geburt "Näheverbot" seiner Frau- kein Kuscheln, kein Schmusen, kein Sex. Familie nach außen hin intakt, beide Partner versuchen nicht vor den Kindern zu streiten, können den Alltag anscheinend noch ganz gut regeln. Seit etwa 1/2 Jahr hat er aufgegeben das Problem seiner Frau zu lösen, Paartherapie verweigert sie, ist in Seitenflügel des großen Hauses umgezogen, für die Kinder als Begründung, dass er so sehr schnarchen würde.

Er wollte sich wohl wirklich trennen, hat sich wohl auch wirklich in mich verliebt- aber nach etwa zwei Monaten teilte er mit, er könne "seiner Familie eine Trennung einfach nicht antun".

Mich möchte er gerne sehen, Affaire geht hier aber für mich garnicht, dazu mag ich ihn viel zu gerne- er würde mich sicherlich weiter treffen.

Und die Moral? Soll er nach seiner Sicht die Kinder kreuzunglücklich machen und eine Trennung durchziehen? Soll er noch x Jahre ohne jede Erotik (nicht nur ohne Sex) leben? Ich fürchte, er wird sich unglücklich und verzweifelt in die Reihe der verteufelten Ehemänner auf der Suche nach einer Affaire einreihen!
 
G

Gast

  • #10
@7 sorry, aber es ist kein extrem seltener Fall, dass die Mutter fremdpoppt und nachher die Kinder behält. also herrschen in genau diesen Familien diese Verhältnisse!
 
G

Gast

  • #11
Ich habe bisher keine Partnerin betrogen aber war öfters die Affäre einer liierten Frau. Solange ich den Mann nicht kenne sehe ich da kein Problem drin. Sie betrügt ihn, ich stehe mit ihm in keinerlei sozialen Verbindung wegen der ich mich rechtfertigen müsste. Eine Analogie zum Strafrecht (Beihilfe zum Betrug)halte ich bei einer moralische Frage für fehlgehend.

M 33
 
G

Gast

  • #12
@6 und 9

Schon wieder diese festgefahrenen Vorurteile. Nur weil DU so etwas erlebt hast und es noch nicht verarbeitet hast, schiebst du einen Hass auf alle Frauen.
Ich verstehe wirklich nicht, was jemanden dazu bringt, sein eigenes Schicksal auf alle Menschen zu projizieren.
Es gibt jede Menge Männer, die ihre Frauen über Jahre betrügen und belügen - aber das scheint es in DEINER Welt nicht zu geben.

Ich finde es völlig egal, ob es Männer oder Frauen sind, die fremdgehen. Es ist immer ein Fehlen von Moral, die Feigheit, sich mit den Problemen in der Ehe auseinander zu setzen, die Schwäche, einen klaren Schlussstrich zu setzen.
Man kann dafür aber nicht das Elternhaus verantwortlich machen. Ich kenne Familien, in denn Treue vorgelebt wurde und die heute erwachsenen Kinder leben sie nicht nach. Ich kenne aber auch Fälle, in denen beide Elternteile ständig fremdgegangen sind und gerade deswegen leben die Kinder größten Wert auf eine intakte Familie.

Was ich aber sehr schlimm finde, ist unsere Gesellschaft. Wenn sogar im TV schon Werbung für Seitensprungagenturen kommt, dann kommt mir echt die Galle hoch. Wie tief sind wir gesunken, dass Ehebruch und Betrug öffentlich beworben werden kann.
Ich finde, solche Werbungen gehören verboten ebenso wie Alkohol und Tabakwerbung.

w 50
 
G

Gast

  • #13
@10 von FS
Du kennst den Mann nicht, dann ist es Dir auch egal, das Du ihm schadest?
Du kennst den Mann nicht bei dem Du gerade einbrichst, von daher ist das egal?
Hoppla, da kommen ja so langsam die wahren Werte zum Vorschein , oder?
 
G

Gast

  • #14
@11: ich bin eine Frau und bin nicht hasserfüllt, weil ich es selbst erlebt habe, sondern ich habe keinerlei Respekt vor solchen Frauen, die sich, ihre Kinder, ihre Umwelt belügen, nur um gut da zu stehen. Ich sehe Kinder aus solchen Familien, die seelisch arg zu knabbern haben und sehe eben auch, dass hier Werte auf der Strecke bleiben und die Schuldzuweisungen das Leben bestimmen.

Sicherlich gibt es auch Männer, die ihre Frauen betrügen und belügen - es scheint, nur diese Variante gibt es in deiner Welt. In meiner gibt es beide Varianten. Doch: Wenn ein Mann betrügt, verlässt ihn die Frau und behält die Kinder und zieht diese nach ihren Werten groß. Wenn eine Frau betrügt, behält auch die Frau die Kinder und zieht sie nach ihren Werten (die ja nicht supermoralisch sind) groß. Merkst du den Unterschied?
 
G

Gast

  • #15
Wieso eigentlich sagt man dazu betrügen?
Hat der Partner ein ausschließliches Recht an meinem Körper, und umgekehrt genau so?
Nein, ich bleibe bei meinem Partner, weil ich nicht den Sex wegen der Sache an sich mit meinem Partner betreibe, sondern ich suche seine Nähe, ist sehr wichtig für mich in dieser Hinsicht. Und diese Nähe hab ich nur bei ihm und das gibt ihm, für mich, den Ausschließlichkeitsstatus, keine Moral, keine überkommenen Traditionen, kein Rechtsempfinden.
Und sollte ich das Bedürfnis haben, was anderes zu probieren, salopp ausgedrückt, ist es mit der Liebe zu meinem Partner nicht mehr weit her und dann hab ich mich erstmal dieser Konsequenz zu stellen.
 
G

Gast

  • #16
Liebe Fragestellerin, lieber Fragesteller, Dein letzter Satz "Eine Erklärung für dieses Verhalten von den Tätern würde mir sehr helfen." bestürzt mich. Inwiefern soll es Dir helfen, Dich in die Gedankenwelt von unanständigen, schlechten Menschen hineinzuversetzen? Du wirst immer nur Ausreden hören, unreflektiertes Gerede, Schuldzuweisungen an die Adresse des Partners (klar, für solche Menschen sind immer die anderen schuld). Integre Menschen tun so etwas nicht, deswegen können sie es auch nicht verstehen.

Aus meiner Sicht gibt es zwei Möglichkeiten, die beide nachvollziehbar sind:

1.) Sexuelle Begierde: Der muss man nicht wie ein Tier nachgeben (auch wenn hier im Forum hin und wieder die Biologie bemüht wird) bzw. kann sie anderweitig kompensieren und es als Hinweis nehmen, die sexuelle und seelische Beziehung zum derzeitigen Partner/der derzeitigen Partnerin aufzufrischen oder sich zu trennen.

2.) Echte Liebe zu einem Dritten: Dann trennt man sich in Anstand und Würde von dem derzeitigen Partner/der derzeitigen Partnerin. Nicht schön für den verlassenen Partner, aber etwas, was nach einiger Zeit, vermutlich sogar der verlassene Partner versteht; vielleicht nicht, weshalb es unbedingt dieser eine Mann, diese eine Frau sein muss, aber das Konzept versteht man als erwachsener Mensch. Dazu kennt man in einem bestimmten Alter die Macht der Liebe zu gut und dazu sind die meisten von uns auch zu romantisch veranlagt.

Die Leute jedoch, für deren Motivation Du Dich interessierst, sind einfach nur, tja, wie nenne ich sie nun, heute bin ich 'mal streng, ich verwende den Begriff "Abschaum". Sie setzen wissentlich die körperliche und seelische Unversehrtheit eines Menschen, dem/der sie einmal Treue geschworen oder zumindest versprochen haben, aufs Spiel. Und warum? Einfach nur weil sie ihren Spaß haben wollen. Der besondere Kick scheint es zu sein, wenn ihnen der Partner/die Partnerin vertraut, denn sonst könnten sie es ja offen sagen und versuchen eine offene Ehe zu führen oder dem anderen die Entscheidung überlassen, ob er/sie bleibt oder geht.

Interessiere Dich nicht für diese Menschen und auch nicht für ihre Motivation! Als anständiger Mensch wirst Du sie nicht verstehen und auch ihre Beweggründe nicht nachvollziehen können, weil Du in anderen Begrifflichkeiten denkst und fühlst. Betrachte Dich in der Hinsicht einfach als "behindert"; "behindert" darin, Niedertracht verstehen zu können.

w/48
 
  • #17
@#14: Man sagt "betrügen" dazu, weil man davon ausgeht, dass es eine implizite oder explizite Vereinbarung, ähnlich einem Vertrag, gibt, sich treu zu sein. Wer betrügt, macht genau das gleiche wie jeder andere Betrüger auch -- er hält sich nicht an Abmachung und Vereinbarung.

Fremdgehen wäre nur dann kein Betrug, wenn die Partner übereinstimmend beschlossen hätte, dass sexuelle Treue nicht Teil ihrer Partnerschaft sein soll. Dies ist jedoch so gut wie nie der Fall.
 
G

Gast

  • #18
@8

Natürlich soll er die Beziehung beenden und die Kinder zeitweise kreuzunglücklich machen. Die Kinder bekommen schon mit, dass ihr Vater nicht glücklich ist und das wirkt negativ auf die Kinder. Nach einer gewissen Verarbeitungsphase werden die Kinder wieder glücklich sein und sehen, dass es den Eltern besser geht als zuvor. Meine Eltern haben sich auch getrennt. Ich bin davon überzeugt, dass ich mich so besser entwickelt habe als wenn ein Elternteil (bei mir beide) eine unglückliche Ehe geführt hätten.
 
G

Gast

  • #19
Die Rechtfertigung geht ganz einfach.
Man lügt sich die Geschichte einfach zusammen. Vergisst, verdrängt und verdreht die Wahrheit so lange bis ein rührendes Märchen dabei herauskommt, bei dem man möglichst als Held dasteht, der ja gar nichts dafür konnte.
Höre ich heute, über dritte, das Märchen meines Ex Mannes und den Beginn der wundervollen Beziehung mit unserem Scheidungsgrund (die selbstverständlich erst laaange NACH der Scheidung begann!!), kämen mir Tränen der Rührung...wäre ich nicht über 1 Jahr an erster Stelle in diese Affaire live involviert gewesen!
Wäre in diesem Zusammenhang nicht sein und ihr Name gefallen, hätte ich nicht bemerkt, dass es sich dabei um MEINE Ehe und meinen Mann handelte!
Müsste der Betrügende sich ernsthaft eigestehen, welche Bahnen so ein Betrug nach sich zieht (bis hin zum Zerwürfnis zweier kompletter Familien, Großeltern etc.), würde er an Schuldgefühlen wahrscheinlich kaputt gehen. Es ist eben nur die Frage, wie man alles möglichst "gewinnbringend" nach außen verkauft, denn wer will vor seinen "Freunden" schon als verachtungswürdig dastehen?
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.