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  • #1

An die moderne Frau: Kind ohne Mann?

Aktuell wird ja hier viel über die "moderne Frau" diskutiert, wie schwierig für sie die Partnersuche ist.

Ich würde mich sehr über ehrliche Erfahrungsberichte freuen:
Wer von Euch hat ein Kind bekommen ohne Partner, sei es über Spende oder (homosexuelle) Freunde (ohne finanzielle Ansprüche)?
Wie schwierig ist das? Wird man komisch angeschaut? Bereut ihr es? Kennt ihr welche, die das erfolgreich umgesetzt haben und jetzt glücklich sind?

Ich denke, dieser Schritt ist eine logische Konsequenz für Frauen mit Kinderwunsch, die aber ihren Partner dazu nicht finden (und nicht einfach irgendjemanden nehmen wollen).
 
  • #2
Das ist beispielsweise in Spanien ganz normal, nur hierzulande wegen des nach wie vor vorherrschenden konservativen Familienbegriffs verpönt - auch wenn die deutsche Realität mit hoher Scheidungsquote und vielen AEs auch längst anders aussieht. Aber viele klammern sich halt immer noch naiv-idealistisch an das Bild der heilen Familie aus der Nutella-Werbung. Bis sie in ein paar Jahren dann selbst geschieden sind oder eine eingeschlafene, unglückliche Ehe führen.
 
G

Gast

  • #3
Ich habe im Bekanntenkreis eine solche "Familie":
...(homosexuelle) Freunde (ohne finanzielle Ansprüche)?
Wie schwierig ist das? ...
Ohne finanzielle Ansprüche - na ja, die beiden teilen sich die Betreuung des Kindes 50:50, und die anfallenden Kosten übernimmt eben auch jeder für sich. Er wollte natürlich auch Kinder, und so wurde dieses Modell vereinbart.
Finde ich prinzipiell gut, da das Kind beide Eltern hat und die beiden auch vernünftig miteinander auskommen - kein Rosenkrieg sondern alles freundschaftlich.
Trotzdem ist es nicht ganz so eitel Wonne, wie es sich im ersten Moment anhört. Man ist nicht mehr frei - muss sich ja doch absprechen, und das Kind setzt auch noch seinen Kopf durch...

Für mich wäre das auch die einzige akzeptable Möglichkeit neben einer echten Beziehung. Spende neverever, ich will nicht ganz alleine dastehen mit einem Kind - das ist mir zu viel.
 
  • #4
Mein Sohn ist jetzt 2,5 Jahre alt. Es hat kaum einer nach dem Vater gefragt. Wenn Fragen kamen, dann ob ich einen Freund hätte, was ich verneint habe. Inzwischen ist es für alle Verwandten und Freunde selbstverständlich, dass meiner Familie nur aus mir und meinem Sohn (und Großeltern, Onkel, Tante usw.) besteht. Ich vermute, dass viele entferntere Bekannte vermuten, dass mein Mann lange arbeitet oder mit eigenen Hobbys unterwegs ist.

Also im täglichen Leben ist es deutlich unkomplizierter, als vorher vermutet.

Mein Sohn wurde in einer dänischen Hebammenpraxis mit Samenbanksperma gezeugt. Da ich erst Mitte 20 war, habe ich keinen medizinischen Aufwand, wie künstliche Hormone, benötigt.

Ob ich glücklich bin? Ja!
Jetzt, wo ich weiß, wie es ist ein Kind zu haben könnte ich mir umso weniger vorstellen, das Sorgerecht mit jemandem zu teilen.
 
  • #5
Ich habe noch keine einzige Frau persönlich kennengelernt, die je offen im RL zugegeben hätte ein Kind als Single-Frau (nicht als Paar bei Zeugungsunfähigkeit des Mannes) über eine Samenspende bekommen zu haben, bzw. über Samenklau oder als "Gen-Geschenk".

Insofern wissen Frauen instinktiv, dass sie bei dem Thema nicht nur "komisch angeschaut" werden, sondern dass es ein regelrechtes Stigmata ist.

Der einzige Fall, da eine Frau mit Kind wirkliches Verständnis und soziale Anteilnahme erfährt ist wenn sie verwitwet ist.
Ich denke, dieser Schritt ist eine logische Konsequenz für Frauen mit Kinderwunsch, die aber ihren Partner dazu nicht finden (und nicht einfach irgendjemanden nehmen wollen).
Wenn das eine "logische Konsequenz" sein soll, dann ist die Frage die zu diskutieren wäre: "Wovon ist das die logische Konsequenz?"

Gibt es keinen Mann der mit dieser Frau zusammen sein will, oder es mit ihr aushält? Ist die Frau so ein Sozial-Krüppel, dass sie sich mit anderen Menschen nicht arrangieren kann? Ich die Frau gar psychisch krank? Ist diese Frau unter den gegebenen Bedigungen überhaupt geeignet ein Kind großzuziehen? Armes Kind.

Aber nein, nein. Es sind die Rahmenbedingungen. Die Frauen sind zu toll. Und die Männer sind zu schwach um als Ehemann der Frau zu genügen. Väter sind unwichtig, Kinder kommen auch ohne zurecht, weil sie haben eine starke Mutter. Auf die eigene Urteilsfähigkeit und die Bewertung des Gen-Materials wird verzichtet, und sich für wenige hundert Euro anonymer Spendersamen eingeführt. Das müssen echt tolle Frauen sein, und Muster-Mütter.

PS: Liebe "Super-Single-Mamis" euch ist schon klar, dass ihr euch selber als Partnerin bis in alle Ewigkeit disqualifiziert? Als Frau ein Kind von einem unbekannten Vater zu haben ist eine soziale Bankrott-Erklärung. Es ist der Offenbarungseid der eigenen Beziehungsunfähigkeit. Verbrannte Erde.

Eine Single-Frau mit Samenspenderbaby ist die gleiche Psychodefekt-Liga wie Sexworkerinnen, 100 ONS, oder 5x abgetrieben. Als Partnerinnen völlig indiskutabel.

Von wegen "moderne Frauen", DAS ist damit mit Sicherheit nicht gemeint.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #6
Ich finde das furchtbar ein Kind mittels einer Samenbank künstlich zu zeugen. Das ist vollkommen widernatürlich. Jedes Kind hat ein Recht darauf zu erfahren wer seine leibliche Mutter UND sein leiblicher Vater ist. Wie egoistisch ist es nur an sich selbst zu denken und dem Kind ein Leben lang vorenthalten zu müssen wer sein Vater ist, welche Gene und Familiengeschichte er väterlicherseits hat. Noch schlimmer ist es wenn eine Frau mittels gespendeter Eizellen und fremdem Samen ein Kind haben möchte, das Kind wird nie erfahren wer seine leiblichen Eltern eigentlich sind. Vollkommen abartig was es heute inzwischen für Befruchtungsmöglichkeiten gibt. An das Kind und die möglichen psychischen Folgen denken solche Frauen natürlich nicht. Hauptsache ein Kind muss her. Und das auch noch mit Mitte 20, du meine Güte, hast du keinen Mann gefunden der es dir hier kostenlos besorgt, das hätte ich noch eher verstanden als nach Dänemark zu reisen, viel Geld auszugeben und nicht mal zu wissen was das überhaupt für ein Mann ist dessen Samen mir hier eingepflanzt wird, abgesehen von irgendwelchen äußeren Merkmalen. Mir einfach nur unverständlich.
 
  • #7
Wenn das eine "logische Konsequenz" sein soll, dann ist die Frage die zu diskutieren wäre: "Wovon ist das die logische Konsequenz?"

Gibt es keinen Mann der mit dieser Frau zusammen sein will, oder es mit ihr aushält? Ist die Frau so ein Sozial-Krüppel, dass sie sich mit anderen Menschen nicht arrangieren kann? Ich die Frau gar psychisch krank? Ist diese Frau unter den gegebenen Bedigungen überhaupt geeignet ein Kind großzuziehen? Armes Kind.

Aber nein, nein. Es sind die Rahmenbedingungen. Die Frauen sind zu toll. Und die Männer sind zu schwach um als Ehemann der Frau zu genügen. Väter sind unwichtig, Kinder kommen auch ohne zurecht, weil sie haben eine starke Mutter. Auf die eigene Urteilsfähigkeit und die Bewertung des Gen-Materials wird verzichtet, und sich für wenige hundert Euro anonymer Spendersamen eingeführt. Das müssen echt tolle Frauen sein, und Muster-Mütter.
Die Entscheidungen der Frau müssen im Nachhinein "geglättet" werden.
Frau hat sich richtig entschieden, weil der Mann zu doof ist. Es muss die logische Konsequenz sein. Natürlich ist AE ein soziales Stigma. Das bindet man den Leuten halt nur nicht auf die Nase. Deswegen "sagt niemand etwas" und das Forum
ist voller "böser und gemeiner Menschen".


Väterlosigkeit ist einer der Hauptgründe für ein gescheitertes Leben bei Kindern.
Auch wenn von der Schwester die Nachbarin die Oma "ein total glückliches Kind" war. Man kann es sehr gut in der afroamerikanischen Kultur sehen, in der mittlerweile 75% (!) aller Kinder ausserehelich gezeugt werden. Jeder 2. Mann
kommt mittlerweile mindestens einmal im Leben in ein richtiges Gefängnis.
Während die Mütter den AE-Kreislauf fortsetzen.
 
G

Gast

  • #8
Ich habe einen fünf Jahre alten Sohn, der gezeugt wurde per Samenspende. In meinem engsten Umfeld hatte ich überhaupt kein Problem das so zu sagen, wenn weniger bekannte fragten, dann hieß es nur, "Es gibt keinen Vater." Komisch hat mich deswegen nie jemand angesehen, mein Junge ist ein großartiges Kind und ich hatte die Auswahl aus den besten männlichen Genen. Ich habe eine tolle Familie und ein gutes, soziales Netzwerk und mich schon auf ein Leben als AE eingerichtet. Wie das Schicksal es denn so wollte, fand ich vor dreieinhalb Jahren einen neuen Freund und auch wenn das alles so überhaupt nicht geplant war, sind wir inzwischen eine Familie und inzwischen frisch verheiratet. Er möchte meinen Sohn, der auf sozialer Ebene ja auch sein Sohn geworden ist, adoptieren, wenn der Kleine älter ist und wir dann noch zusammen sind, werden wir an diesem Punkt weitersehen. Meine Familie hat mich damals bei diesem Schritt unterstützt und ich werde nie vergessen, wie ich mit meinem stockkonservativen Vater, stolzer Verfechter der Hausfrauenehe, dieses eine Gespräch am Küchentisch hatte. Wir haben darüber geredet und er hat gesagt, dass er es gut findet, a) sein Leben nicht an einen Taugenichts zu verschwenden, b) sich nicht irgendeinen vollkommen ungeeigneten Mann als Kindsvater auszusuchen und c) so lange auf den Richtigen zu warten, bis eine Schwangerschaft nur noch mit hohen Risiken und der Einnahme jeder Menge Hormone möglich ist. Ich wurde von einigen Frauen sogar darum beneidet, mir einfach mein Kind "kaufen" zu können, immer mit dem Wissen, ich kann meinen Kleinen auch vollkommen ohne Mann selbst ernähren. Mit meinem jetzigen Mann wird es vielleicht weitere Kinder geben, vielleicht auch nicht. Mein Junge ist auf jeden Fall das größte Wunder in meinem Leben und ich habe den Gang zur Samenbank keinen einzigen Tag lang bereut. Wer eine Familie und ein gutes soziales Netzwerk hat und in einem Job arbeitet, in dem man ausreichend verdient. Ich würde es immer wieder machen.
 
G

Gast

  • #9
...
Der einzige Fall, da eine Frau mit Kind wirkliches Verständnis und soziale Anteilnahme erfährt ist wenn sie verwitwet ist.
...
Gibt es keinen Mann der mit dieser Frau zusammen sein will, oder es mit ihr aushält? Ist die Frau so ein Sozial-Krüppel, dass sie sich mit anderen Menschen nicht arrangieren kann? Ich die Frau gar psychisch krank? Ist diese Frau unter den gegebenen Bedigungen überhaupt geeignet ein Kind großzuziehen? Armes Kind.

Aber nein ...Die Frauen sind zu toll. Und die Männer sind zu schwach um als Ehemann der Frau zu genügen. ...
Arthur, manchmal schreit aus dir der Frust. Schau dich mal um in unserer Gesellschaft - gefragt ist, wer toll ausschaut und sich jeden Status-Mist leistet, den uns die Werbung vorgaukelt. Alle anderen fallen durch den Rost. Manche schaffen es dann mit Glück trotzdem noch, aber viele Menschen bleiben alleine.
Das betrifft Männer und Frauen gleichermaßen.


Ich kann es dir nur von mir erzählen. Ich bin w, schlank, sportlich, langhaarig, kleide mich feminin. Ich mache alles was mir möglich ist. Aber ich bin sehr hellhäutig, meine Haut ist fast transparent. Born this way. Zudem habe ich keine schöne Gesichtsform.
Ich kann dir nur sagen, dass ich mir wirklich Mühe gebe, einen Mann für mich zu begeistern. Aber es klappt nicht. Manche reden vielleicht mit mir, halten mich aber auf Distanz. Manche bewerten mich (teilweise ungefragt) wirklich abfällig. Die Aufmerksamkeit, die anderen Frauen zuteil wird, bekomme ich nicht. Gelegentlich wird mir ein ONS angeboten, aber das sind die Kerle, die jede mitnehmen, die interessieren mich nicht und das führt auch nirgendwo hin.
Meine Freunde schätzen mich und wissen, dass sie sich auf mich verlassen können - und dass ich voll ok bin, aber bei Männern habe ich keine Chance. Die wollen mich nicht mal kennenlernen. Daher werde ich wohl - auf dem normalen Weg - auch nie Kinder haben. Für den anderen Weg fehlt mir derzeit noch der Mut, denn ein Kind bedeutet viel Verantwortung.
 
  • #10
Mein Kind wurde auf natürlichem Weg gezeugt, aber ich ziehe es mit Unterstützung der Großeltern allein auf, der Vater wird soweit einbezogen wie er es möchte und es organisatorisch möglich ist (400 km Entfernung).
Ich habe noch nie ansatzweise das Gefühl gehabt, sozial stigmatisiert zu sein. Es gibt so viele Ehen, wo sich die Partner entfremdet haben, der Vater unter der Woche auf Montage oder geschäftlich unterwegs ist, daß die Frauen faktisch auch alleinerziehend sind. Das hätte ich bis vor wenigen Jahren auch nicht geglaubt.
Ich gebe zu, daß ich mal kurz über die Samenbank nachgedacht habe für ein zweites Kind. Den Gedanken habe ich verworfen weil ich es mir für mich nicht vorstellen konnte (etwas in mir sperrte sich dagegen) und weil ich der Meinung bin, daß ein Kind einen Vater braucht.
@Arthur: So sehr ich Deine Meinungen auch sonst schätze, hier liegen wir auseinander. Ich kenne einige Frauen, die in ihren 20er und 30er Jahren keinen passenden Mann gefunden haben. Keine davon war gestört, hässlich oder dick. Es hatte sich einfach nicht ergeben. Sowas soll es auch geben. Ich finde es im Vergleich gesehen schäbig, sich zur Erfüllung eines Kinderwunsches einen wildfremden Mann in der Kneipe zu krallen als geordnet zur Samenbank zu gehen.
 
  • #11
Gibt es keinen Mann der mit dieser Frau zusammen sein will, oder es mit ihr aushält? Ist die Frau so ein Sozial-Krüppel, dass sie sich mit anderen Menschen nicht arrangieren kann? Ich die Frau gar psychisch krank? Ist diese Frau unter den gegebenen Bedigungen überhaupt geeignet ein Kind großzuziehen? Armes Kind.
Nein.
Nein.
Nein.
Ja.
Ist es gekränkte Eitelkeit, weil es wieder einen Punkt gibt, wo Frau selbst entscheidet?
Was ist mit den Männern, die ihr Erbmaterial zur Samenbank schleppen?
Gene weiter vererben, aber keine Lust auf Verantwortung?
Taschengeld nebenher?

Siehe:

Ich denke, dieser Schritt ist eine logische Konsequenz für Frauen mit Kinderwunsch, die aber ihren Partner dazu nicht finden (und nicht einfach irgendjemanden nehmen wollen).
 
  • #12
Nur im anonymen Internet erhält man negative Reaktionen. Im RL hat es keiner gewagt, sich abfällig zu äußern.

Ich kann aber auch die andere Seite verstehen. z.B. biggers Pick-Up-Artist-Masche würde nicht funktionieren, wenn die Frauen die Männer nicht brauchen würden. Deshalb fühlt er sich zurecht bedroht von unabhängigen Frauen.
 
G

Gast

  • #13
Hier nochmal die [Mod: #7].
Es muss natürlich "Störung" heißen. Die Störung resultiert aus den schlechten Genen, ist vorübergehend, weil ein falsches Familienbild zu lange vorgelebt wurde, bevor mit der Scheidung Konsequenzen einzogen, oder weil das Scheidungskind aus "schlechtem Gewissen" einfach nur maßlos verhätschelt wurde und überhaupt keine Grenzen gesetzt bekam. Dass der Kontakt zum leiblichen Vater das wichtigste Kriterium einen gesunden Jungenentwicklung ist, ist ein von aussortierten Väter gerne verbreitetes Märchen, inhaltlich jedoch der letzte Quatsch.

Ganz toll, ich suche mir meinen Kindsbefruchter per Katalog aus und kaufe mir mein Kind, heute gibt es ja alles auf Bestellung, nicht nur Pizza oder Sex, nein auch Kinder gibt's auf Bestellung. Und wenn das Kind nicht so ist wie es mir gefällt dann gibt es ja noch die Abtreibung. Oder ich lasse mein behindertes Kind bei der Leihmutter in Asien zurück und nehme nur den gesunden Zwilling mit - alles schon passiert. Wie krank ist unsere Gesellschaft?
Krank ist es, einen wildfremden Mann aus der Kneipe für den erhofften Nachwuchs abzuschleppen, krank ist es, bei einem charakterlich minderwertigen Mann ausharren zu müssen, der dem Kind und mir selbst schadet, der stinkfaul, geizig, unfähig und unreif ist und weißt du wieso- weil es einem gescheiterte Ausschussmänner und Frauen wie du eine bist sagen. Das Leben hat sich geändert und die künstliche Befruchtung gehört zu den größten Errungenschaften der Emanzipation. Wenn Frauen ohnehin selbst für ihr Einkommen arbeiten müssen, fällt mit der Samenbank das allerletzte männliche Druckmittel weg und deshalb drehen auch offensichtliche einige Herren so sehr am Rad.

Nur im anonymen Internet erhält man negative Reaktionen. Im RL hat es keiner gewagt, sich abfällig zu äußern.

Ich kann aber auch die andere Seite verstehen. z.B. biggers Pick-Up-Artist-Masche würde nicht funktionieren, wenn die Frauen die Männer nicht brauchen würden. Deshalb fühlt er sich zurecht bedroht von unabhängigen Frauen.
Exakt auf den Punkt gebracht und das mit derart wenigen Worten.

Und wieder wird von einigen Herren hier vollkommen Unzusammenhängendes in einen falschen Zusammenhang gekrampft.

Frauen die sich für ein Kind per Samenbank entscheiden, schaden weder dem Kind, noch sind sie per Gesetz für alle Zeiten AE.
Das Kind braucht keinen leiblichen Vater als Bezugsperson um gesund und glücklich erwachsen zu werden, dafür reicht jede charakterlich geeignete, männliche Person. Lediglich die Bindung zur leiblichen Mutter ist bedeutend.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #14
Ganz toll, ich suche mir meinen Kindsbefruchter per Katalog aus und kaufe mir mein Kind, heute gibt es ja alles auf Bestellung, nicht nur Pizza oder Sex, nein auch Kinder gibt's auf Bestellung. Und wenn das Kind nicht so ist wie es mir gefällt dann gibt es ja noch die Abtreibung. Oder ich lasse mein behindertes Kind bei der Leihmutter in Asien zurück und nehme nur den gesunden Zwilling mit - alles schon passiert. Wie krank ist unsere Gesellschaft?
 
  • #15
Der einzige Fall, da eine Frau mit Kind wirkliches Verständnis und soziale Anteilnahme erfährt ist wenn sie verwitwet ist.
.
Woher weißt du denn das ?

Ich weiß was anderes, denn ich bin eine der Frauen mit Kind ohne Mann. Ich bin niemals bemitleidet oder gar gefehmt worden.Keiner hat mich je eine schlechte Mutter genannt oder mich mit Häme bedacht. Und ich hatte auch nie 'Verständnis und soziale Anteilnahme' nötig.

Wir hatten immer genug an Zeit, Zuneigung und auch materiellen Gütern. Meine Tochter ist nicht in einem sozialen Brennpunkt aufgewachsen. Alle Kontakte, die sich im dortigen Kindergarten und Schule ergeben hatten, waren aus der gehobenen Mittelschicht. Bildungsbürger. Akademiker.

Meine Tochter ist nicht verkorkst, sie ist vielmehr gut geraten. In jeder Hinsicht. Und wir haben ein sehr liebevolles Verhältnis zueinander.
Alle wußten, dass sie keinen präsenten Vater hat und auch sie ist deswegen niemals gehänselt oder bemitleidet worden. Ihre Freundinnen fanden es bei uns toll, wir hatten immer viel Besuch und die Mütter haben sie gerne zu uns gelassen.

Also bitte: AE und deren Kinder sind nicht per se bemitleidenswerte Geschöpfe, können es aber im Einzelfall sein, so wie die anderen eben auch.
Mein Leben ist bis jetzt einfach toll verlaufen, ich habe viel Glück.

w 47
 
  • #16
Ich halte das für einen furtchbaren Auswuchs der konsumorientierten Verbrauchermentalität in unserer Kultur. Frauen mit solch einem Wunsch erinnern mich an Kinder die hysterisch einen Hundewelpen verlangen. "Ich, ich ich" ist der Haupttenor. Das Wohl des Kindes ist irrelevant.
Dabei wird leider "vergessen" wie wichtig ein männliches Ideal ist. Die angenehmsten Menschen in meinem Umfeld stammen aus klassischen Familien mit einem präsenten Vater.
Verhaltensauffällige Menschen stammen häufig aus zerrütteten Singlemutter-Familien.
Ja, eine Mutter kann sicherlich dafür sorgen, dass das Kind "groß" wird. Aber spätestens ab der frühen Pubertät braucht es den Vater. Frauen können es sich zwar einreden, aber spätestens da fehlt ihnen das Durchsetzungsvermögen. Das kann man auch nicht durch irgendeinen Psychohumbug emulieren. Körperliche Präsenz und stimmgewalt ist durch nichts zu ersetzen.
 
P

peter49

  • #17
Moderne Frau?


Eine moderne Frau ist eine Frau die aus Überzeugung kinderlos geblieben ist.

Mir ist es egal wie die AE-Mütter zu ihrem Kind gekommen sind.

Ich mache eh einen riesigen Bogen um Mütter. Als Partnerin völlig ausgeschlossen.


m50
 
  • #18
Liebe Nigiri,

no offence! Bitte verstehe meinen Kommentar nicht als persönlichen Angriff. Du triffst deine eigenen Entscheidungen, und du bist es, die mit den Konsequenzen leben muss.
Nur im anonymen Internet erhält man negative Reaktionen. Im RL hat es keiner gewagt, sich abfällig zu äußern.
Das ist reine Höflichkeit und normales soziales Verhalten. Wie gesagt, dieses Thema ist im RL eher tabu, und selbst wenn es zur Sprache käme würde ich dich nicht dafür kritisieren, und schon gar nicht argumentativ ans Kreuz nageln, denn es ist dein Leben.

Leben, und leben lassen.

Selbstverständlich würde ich mir Gedanken darüber machen, aber ich habe keine Veranlassung dich zu verletzen. Ganz klar, ich würde dich als potentielle Partnerin kategorischen ausgrenzen. In meinem Leben hättest du kein Platz.

Und wenn ich es mir ganz genau überlege, dann hättest du auch in meinem Freundeskreis kein Platz, weil ich mich mit deiner (un)sozialen Lebenseinstellung gar nicht näher auseinandersetzen wollte.

Als Bekannte hätte ich mit dir sicher kein Problem, weil Smalltalk ist immer nett und höflich, aber ich würde immer auf einen passenden Abstand achten.

Hätte ich selber Kinder würde ich darauf hinwirken, dass unsere Kinder keine Freunde werden, weil meine Kinder mit anderen sozialen Werten aufwachsen sollen.

Als Freundin meiner Partnerin wärst du ein echtes Problem, und Grund heftigster Diskussionen. Die Diskussion, die ich hier mit dir führe würde ich mit ihr haben, weil ich wissen wollte warum sie ausgerechnet dich als enge Vertraute und Beraterin wählt (= Freundin), wo du doch wo weit weg von meinem (unserem) sozialen Selbstverständnis liegst.

Also bitte: AE und deren Kinder sind nicht per se bemitleidenswerte Geschöpfe, können es aber im Einzelfall sein, so wie die anderen eben auch.
@frei Sorry. Da habe ich wohl nicht präzise genug formuliert. Selbstverständlich gibt es Fälle, da eine Scheidung für die Entwicklung des Kindes die zweitbeste Alternative ist. Das beste Umfeld bleibt nach wie vor die intakte Familie.

Thema ist aber nicht "AE im allgemeinen", sondern Frauen mit Samenspender-Kindern.
 
  • #19
Was macht ein Kind so erstrebenswert!?
Ich verstehe Frauen nicht die jede erdenkliche Möglichkeit nutzen ein Kind zu bekommen. Der Kindsvater egal... Hauptsache Kind und das um jeden Preis... egal mit wem.
Für die meisten wird es ein finazieller Bankrott.. denn das Leben als AE (mit unbekannten Kindsvater) ist nicht gerade leicht. Mir ist es wirklich unverständlich warum man in einer Zeit in der es soviel Hunger, Elend und Leid gibt nicht auf ein Mini - Me verzichten kann.
Wer darf diesen Egoismus bezahlen - "wir!" denn der nächste Gang der stattfindet ist der zum Amt (ich brauche Unterhalt).
Mir käme ein Mann (der Zahlesel sein soll) mit Kind nicht ins Haus.
 
  • #20
@Arthur: Du übertreibst maßlos.

Meine Großmutter war verheiratet und hatte drei Kinder, gezeugt im Kriegsurlaub im 2. Weltkrieg. Der Vater ist bis heute vermisst. Sie zog die drei Kinder (1-5 Jahre alt damals) ohne Vater auf. Ein sicher nicht ungewöhnliches Schicksal zur damaligen Zeit. Meine Mutter hat ihren Vater nie kennengelernt. Alle drei Kinder sind normale Menschen geworden, die ihrerseits wieder Familie gegründet haben. Ach ja, ich vergaß, Gau Nummer drei: sie ging auch noch Vollzeit arbeiten.

Wenn ich den Kommentar von Arthur lese, dann denke ich mir, das größte und vermutlich einzigste Problem sind solche Mitmenschen für das Kind. Es gibt eine Menge Menschen, die weit weg von meinem sozialen Selbstverständnis sind, das sind - bitteschön - aber andere Kategorien! Menschen, die andere mobben, nötigen, unterdrücken, ausnutzen usw.. DAS ist charakterlich mies und verachtenswert. Aber das ist doch kilometerweit von der Zeugung eines Kindes entfernt!
Bleibt doch bitte mal auf dem Boden!
 
  • #21
[Mod: Chat und Nebenthemen entfernt.]

Es gibt Millionen von potentiellen Vätern. Und viele Männer haben Lust auf Sex. Da einen zum Vater zu machen oder jemanden in einer Beziehung ein Kind unterzujubeln, ist keine große Kunst.

Es wird seinen Grund haben, warum sie mit Mitte 20 schon nach Dänemark gefahren sind. So ganz ohne Torschlusspanik.
Da fühle ich mich mit Freude "bedroht".

Das verkaufen sie jetzt als "Unabhängigkeit"? Die moderne Frau fährt mal eben so nach Dänemark?

Ich kann Frauen verstehen, die aus Torschlußpanik schnell nach Dänemark fahren. Wahrscheinlich würde ich das auch machen wenn ich als Frau zu häßlich oder garstig wäre und deshalb keinen abbekommen hätte. Das aber als "modern" und "unabhängig" zu verkaufen ist lächerlich.
 
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  • #22
Wenn ich daran denke, wie sehr meine Kinder (Junge und Mädchen) mich als Papa brauchen, kann ich das Schönreden der AE-Situation wirklich nicht gutheißen.

Vor allem kann ich bei der ganzen AE-Schönrederei dann gar verstehen, wieso meine Partnerin manchmal sozusagen die ganze Beziehung und meinen beruflichen Erfolg aufs Spiel setzt, nur um mehr Betreuungszeit von mir für die Kinder herauszuholen. Also scheine ich auch für sie diesbezüglich sehr wichtig zu sein.

Ergo hat eine Mutter gegenüber einer AE mindestens mehr Freizeit. Nicht alle Großeltern können hier ersatzweise der große AE-Rettungsanker sein.

Der Mensch ist grundsätzlich sehr robust und wird, wenn die Grundversorgung gesichert ist, fast immer gut lebensfähig erwachsen werden. Notfalls eben auch mit nur einem Elternteil.

Die natürliche Vorgabe von zwei Elternteilen ist bei dem Menschen ja auch nur deshalb erfolgt, um die Versorgung des Nachwuchses besser sicherzustellen, da dies beim Mensch überproportional schwierig bzw. langwierig ist.

Allerdings bedeutet ein steigender AE-Anteil in der Gesellschaft zugleich auch Verwerfungen im sozialen Gefüge und auch dem tatsächlichen Verlust von Fähigkeiten.

Hätte bei mir der väterliche Erziehungsanteil gefehlt, so würde ich z.B. meinen Beruf nicht in gleicher Weise ausüben können, wie das heute der Fall ist.

Der AE-Anteil war nach dem Krieg fast noch höher, weil viele Väter gefallen waren. Auch bei meinem Vater war das so.
Und ja, er hat auch ein schönes Leben gelebt, aber seinen Papa hätte er gebraucht; es ist (wie bei seinen drei Brüdern auch) immer ein großes Trauma geblieben, welches sein Opa (den gab es Gottseidank) auch nicht wirklich beseitigen konnte.

Das gab er uns recht deutlich (oft unbewußt) zu verstehen.
 
  • #23
Alter Falter ist die Luft hier verpestet...
da Bashen Männer gegen Frauen und Frauen bashen gegen Männer mit Ausnahmebeispielen und allerlei an den Haaren herbeigezogenen "Beispielen"

Fakt ist das ein Kind mit nur einem Elternteil Nachteile hat bei der Entwicklung.. Punkt ... und jeder der sich aus freien Stücken dafür entscheidet schadet dem Kind.. absichtlich und aus egoistischen Motiven.. egal wie herum.. das ist weder "stark" noch "unabhängig" noch "gut" noch "modern" sondern schlichtweg "egoistisch" oder für die simpleren "meinmeinmeinmeinmeinmein"....ohne Rücksicht auf irgendwas....
 
  • #24
Es gibt Millionen von potentiellen Vätern. Und viele Männer haben Lust auf Sex. Da einen zum Vater zu machen oder jemanden in einer Beziehung ein Kind unterzujubeln, ist keine große Kunst.
Achso.. erst wird ständig über diese miesen, gewissenlosen Frauen geschimpft die einem Mann bewusst ein Kind unterjubeln das sie nicht wollen und plötzlich ist dann also die besser Alternative zur Samenbank?
Langsam sollte Man(n) sich echt mal entscheiden was er möchte.
Abgesehen davon dass ich (noch) keinen Kinderwunsch habe und diesen wohl auch nicht um jeden Preis durchsetzen will, finde ich es deutlich besser mithilfe einer Samenbank schwanger zu werden als irgendeinen dahergelaufenen Typen samt Krankheiten in einer Disco dafür abzuschleppen, wenn sich aus irgendwelchen Gründen kein vernünftiger Vater finden lässt.
Im Übrigen ist ein schlechter Vater deutlich kontraproduktiver für die Entwicklung eines Kindes als gar kein Vater..
"modern" sondern schlichtweg "egoistisch" oder für die simpleren "meinmeinmeinmeinmeinmein"....ohne Rücksicht auf irgendwas....
Und dazu kommt dass jeder Kinderwunsch (egal ob vorhanden oder nicht) von Egoismus geprägt ist. Daher finde ich dieses Argument eigentlich ziemlich haltlos. Wer handelt denn in seinem Leben grundsätzlich aus Nächstenliebe? Richtig. Niemand
 
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  • #25
Das verkaufen sie jetzt als "Unabhängigkeit"?
Wahrscheinlich würde ich das auch machen wenn ich als Frau zu häßlich oder garstig wäre und deshalb keinen abbekommen hätte.
Nein, die moderne Frau braucht mittlerweile nicht einmal mehr für die Erfüllung des Kinderwunsches einen Partner, DAS ist es doch, was hier viele Männer fast ausflippen lässt.
Und dieses Argument mit dem hässlich sein zieht nicht, google mal Monica Cruz, das ist die sehr hübsche Schwester der spanischen Schauspielerin Penelope Cruz. Sie hat auch ein Kind von der Samenbank und sieht sehr gut aus.
 
G

Gast

  • #26
Es ist amüsant zu sehen, dass die Männer, die in jedem Thread noch den männlichen Zeugungsstreik propagiert haben, plötzlich "Nimm doch irgendeinen" fordern oder sonstwie auf die Barrikaden gehen. Eben noch wurden Mütter als höchst zwielichtige Wesen, die den Mann festnageln sollen, ihn aussaugen und sein schönes Leben mit jeder Menge Freizeit zunichte machen, ausgemacht. Plötzlich gehen eben diese Männer auf die Barrikaden, die der Mutter noch mit dem Schicksal der AE gedroht haben, sollte sie sich nicht mit jeglichen Ansprüchen an den Vater ihrer Kinder zurückhalten. Jetzt haben sich Männer eine so schöne Nische mit Schlagworten wie Männerrechtsforen, Zahlvätern und Zeugungsstreik gebaut und schon sind die Frauen wieder eine Stufe weiter. Keinem unbedeutenden Mann wird mehr irgendein Kind angehängt, keine Frau will einen Normalo-Mann mehr auf die Ehe festnageln. Und plötzlich schießen all die gerade eben noch so freiheitsliebenden und ihre Freiheit propagierenden Männer wie Pilze aus dem Boden und mahnen die Frauen auf das eben noch so voller Stolz überwundene Rollenbild an? Ja das verstehe doch wer wolle, bzw. dass die Männer entsetzt sind, wenn sie realisieren, dass sie gegenüber den Frauen nun so gar kein Druckmittel haben, ist andererseits gar nicht so schwer zu verstehen. ;-)
 
  • #27
Es ist ja wohl ein riesiger Unterschied ob der Vater im Krieg gefallen ist und das Kind dadurch ohne Vater aufwächst, oder ob es von vornherein klar ist dass das Kind niemals seinen Vater kennenlernen kann, weil es nur weiß dass es aus dänischem Samen aus einer Samenbank entstanden ist. Vom Kriegspapa gibt es mit Sicherheit noch Bilder und Geschichten und Erinnerungen....vom Samenbankpapa gibt es nichts.....ein Leben lang nur Fragezeichen und Sehnsucht....
 
  • #28
Also ich persönlich finde diese gesellschaftliche Entwicklung HÖCHST BEDENKLICH.

Ich kenne vier Frauen, die auf diese Weise AE sind. Die Uhr hat getickt und ihnen ging es darum, ein Kind zu bekommen. Zwei waren im Studium ("ist die beste Zeit, ein Kind zu bekommen") Zwei ohne Ausbildung und in Beziehungen von 3 Monaten (!) und ca. 1 Jahr.

Die Männer hatten in drei der vier Fälle nicht mitentschieden und die Pille hat "versagt". Das sehe ich als unfreiwillige Samenspende an.

Die Kinder wachsen in einem Fall komplett ohne Vater auf, die Frau hatte gehofft, dass er durch ein Kind aufhört zu spielen und Drogen zu nehmen. In einem Fall ist die Mutter völlig verantwortungslos und parkt das Kind nur vor dem Fernseher, während der Vater um's Sorgerecht kämpft (zu Recht!) In den beiden anderen Fällen sehen die Kinder die Väter am WE. Zwei der vier Frauen sind als AE völlig überfordert. Zudem stehen sie finanziell absolut schlecht da, was auch die Freizeitgestaltung und Ernährung der Kinder beeinflusst. Was ist das für ein Leben für die Kinder?

Ich habe beide Elternteile gebraucht und kann mir eine Familie ohne Vater absolut nicht vorstellen. Und ich rate allen Frauen ab, die Entscheidung für ein Kind ohne den Partner zu treffen. Ein Kind braucht Liebe – von beiden Elternteilen.
 
  • #29
Fakt ist das ein Kind mit nur einem Elternteil Nachteile hat bei der Entwicklung.. Punkt ...
Wollen wir den Satz lieber so fortsetzen ?: ...Komma...falls die Lebensumstände ( z.B. Zeit, Geld, und andere Ressourcen, sowie Liebe, Frieden und Zuwendung ) in der Vater-Mutter-Kind-Familie besser sind, als in einer Mutter- oder Vater-Kind-Familie.
Und selbst dann hätte ich mit deinem Fakt-Satz Probleme. In der Komma-Version würde ich dir zustimmen, aber das ist eben meine persönliche Meinung und kein Fakt.

w 47

Mod-Kommentar: Nebenthema entfernt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
 
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G

Gast

  • #30
[Mod: Nebenthema entfernt.]

Zum Thema:
Kann nicht die moderne Frau und der moderne Mann sich (wie ehedem) nicht ordentlich zusammenfinden und sich gegenseitig respektieren.
In der Familie meiner Frau (Schwester, Mutter, Vater) sehe ich das auch das Ego -Virus. Alle sehen für sich immer nur den einen Ausweg, Keiner kann mit keinem zusammenleben immere gebt es nur den Lösungsweg : Trennung ! Single -Leben ohne festen Partner
Sie sind eben alle nur fürchterlich egoistisch und niemals kompromißbereit, würde sich aber (vor allem die Frauen) als modern bezeichnen.
Das ist eine Fehlentwicklung in unsere Gesellschaft , die nicht auch auf Kosten der Kinder vertieft werden darf.

M - 41
 
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