• #31
Ich habe hier im Forum vor kurzem mal einen interessanten Satz gelesen, der in etwa hieß: Als Stiefvater/Stiefmutter hast du alle Pflichten, aber nicht alle Rechte.

Versuch also mal umgekehrt kurz zu überlegen, ob du deinen Freund in zB Erziehungsfragen als gleichberechtigtes Elternteil ansiehst. Wenn du das nicht tust, kannst du von ihm nicht immer die hundertprozentige Vaterrolle verlangen.

Ich finde es übrigens auch gar nicht so schlimm, wenn er noch bleibt. War bei uns auf dem Dorf auch so üblich, dass ein Elternteil dann früher nach Hause geht mit den Kindern und der andere noch bleiben kann. Es ist ja nun nicht so, dass solche Feste jede Woche stattfinden und er dann immer erst frühmorgens besoffen wieder nach Hause kriecht. Gönne ihm doch den Spaß und versuche für die paar Dorffest-Termine einen Babysitter zu bekommen. Meistens ist man doch eh mit dem halben Dorf verwandt, da wird es dann vielleicht ja auch Großeltern oder so geben, die ohnehin früher gehen.
 
  • #32
Ich würde es meinem Kind nicht antun.Entweder alles oder nix.
Kein Mensch will damit irgendjemanden einengen.
Aus Sicht des Mannes machst Du aber genau das, aus männlicher Sicht ist dieses "wir müssen alles zusammen machen" Klettenverhalten. Du erwartest, dass sich der Mann komplett Deinem Leben anpasst und vermutlich werden sich nur wenige Männer so sehr durch eine AE einschränken lassen, die sich ja selbst entschieden hat, ein Kind zu bekommen und damit auf manchen schönen Moment in einer Beziehung ohne Kinder zu verzichten, seien es spontane Wochenendtouren oder Kinobesuche. Wie die FS es beschreibt, man macht sich komplett abhängig vom Babysitter. Nicht, dass man sich nicht selbstverständlich aneinander anpasst (tue ich auch), aber Du beschreibst hier den Extremfall. Du musst eben einen Mann suchen, der eine solche Beziehung möchte, die gibt es sicher auch.

Du sitzt daheim wärend er sich ständig auf diesen Dorffesten rumtreibt mit womöglich seinen Saufkumpanen...
Wer sich Männer auf diesem Niveau heraussucht, darf sich anschließend eigentlich nicht beklagen, oder?
 
  • #33
Hier schreiben manche, dass es normal sei, dass der neue Partner sich mit einbringt. Natürlich sollte sich ein Mann, der eine Freundin mit Kind hat in die Beziehung plus Kind einbringen.
Hier geht es aber um Sommerfeste auf dem Dorf. Wir haben März und die FS jammert jetzt schon, dass sie keinen Babysitter hat und dass ihr Liebster dann auch nicht gehen darf, wenn sie nicht gehen kann....
Ich finde, das geht gar nicht!
Erstens kann sie Lösungen finden - sie kann im Sommer locker das Kind auch mal mitnehmen, zweitens gibt es online leicht Babysitter zu finden und dann kann sie mit, Kids können auch mal bei Freunden übernachten und drittens kann sie ihrem Freund doch nicht den ganzen Sommer die Dorffeste verbieten, nur weil sie weder Mittel noch Wege findet nach dem Motto: "ich bin Mutter - nimm Rücksicht!
Bis Sommer kann man einen Babysitter finden. Natürlich kann ihr Freund auch mal zuhause bleiben und natürlich will keine Frau (ob mit Kind oder ohne) einen Partner, der ständig alleine ausgeht.
Aber ihm schon im Vorfeld die Hölle heiß zu machen, dass er kommenden Sommer nicht ausgehen darf, weil sie ein Kind hat, finde ich schon grenzwertig.
Wie alt ist denn das Kind? Also ich habe meine Kids auf solche Feste mitgenommen, habe mich evtl. auch mit anderen Müttern dort verabredet und es war immer lustig. Ja - und es ging auch mal bis 10 Uhr nachts - so what? Es ist Sommer und die Kinder ja eher klein - wenn er schon in die Schule geht oder ein größeres Kitakind ist, kann man auch mal ne Übernachtung bei einem Freund planen. Es gibt so viele Wege für Euch.
Aber du wirkst eher passiv. Wenn ich Dein Freund wäre, würde mich das trotz aller Liebe nerven.
 
  • #34
Wenn sich ein Mensch auf ein oder eine Alleinerziehende einlässt,dann ganz oder gar nicht. So ist meine Vorstellung vom Leben und habe es auch so gehandhabt.
Wie oft habe ich hier schon gelesen oder im RL gehört: Ich suche keinen Ersatzpapa, ich suche einen Mann für mich!

Wie oft liest man hier, warum Menschen, AE oder Teilzeit -Eltern nicht haben wollen.

Es wird automatisch von dem der kein Kind hat Rücksicht erwartet. Warum kann der Partner mit Kind nicht Rücksicht nehmen? Und genau das möchte der Freund der FS. Was kann der Freund der FS dafür, dass es fürs Kind keine Betreuung gibt. Die FS und ihr Freund sind doch keine Siamesische Zwillinge, jeder hat seine Bedürfnisse.

Ich kenne auch Paare wo beide die leiblichen Eltern sind, wo die Eltern ohne den Partner weggehen und der andere ist mit den Kindern Zuhause. Und hier stellt sich eine Frau an, bei einem Mann, der nicht der leibliche Vater ist.

So dann geht er mal alleine weg! Was die FS von ihrem Freund nicht erwarten kann, ist dass er auf ihr Kind aufpasst und sie auf die Piste geht, dafür hat sie den leiblichen Vater, der das Kind alle 2 Wochenenden nimmt. Wenn der leibliche Vater, sich um das Kind gar nicht kümmert, dann muss sie andere Ausweichmöglichkeit finden - aber sie kann nicht den neuen Freund, in die Verantwortung nehmen, der Freund kann sich selbst dafür entschieden. So einen Mann zu finden, ist wie ein 6 im Lotto. Wenn bei ihm noch der Charakter, die Ausstrahlung, das Aussehen, der berufliche Hintergrund stimmt.

Menschen mit Kindern sind für eine Beziehung, nicht die erste Wahl, selbst für Menschen, die selbst Kinder haben.
 
  • #35
Hallo FS,

also ich sehe das folgendermaßen: Wenn diese Festivitäten am Nachmittag und Abend stattfinden, wo ist das Problem, dort mit dem Kinde zusammen hinzugehen? Kommt auch auf das Alter des Kindes an, wenn es noch ein Baby ist, schläft es irgendwann sowieso ein. Wenn es ein Kleinkind ist, kann es schon viel Spaß auf solchem Fest haben - im Rahmen natürlich. Da sind dann ja auch oft noch andere Kinder, was eine schöne Möglichkeit ist, um mit Gleichaltrigen Spaß zu haben. Wie alt ist denn das Kind?

Sollte es sich aber bei diesen Festen eher um "Saufgelage" handeln, welche auch nicht ungefährlich sein können, würde ich mich fragen, ob ich da überhaupt mit hin muss, selbst ohne Kind. Da würde ich eher dafür plädieren, dass dann Dein Freund allein dorthin geht, und es mir derweil zuhause gemütlich machen, wenn das Kind eingeschlafen ist.
Hast Du nicht noch Freundinnen, mit denen Du was unternehmen kannst? Zum Beispiel einen gemütlichen Abend zuhause?
Klar, ich kann schon verstehen, dass Du auch gern mal abends ausgehen möchtest. Nur, weil man Mutter geworden ist, bedeutet das ja nicht, dass man plötzlich am liebsten nur noch zuhause rumsitzt. Aber das musst Du ja auch gar nicht!
Und die Zeit, in der Du wieder abends lange weggehen kannst, kommt früh genug....
Jetzt bist Du erstmal Mutter mit einem (vermutlich) kleinen Kind. Das ist jetzt Dein Leben - freu Dich daran, es gibt so viele, die können jeden Abend auf die Piste gehen, weil sie kein Kind haben, und das aber ungewollt!
Ist diese Frage mit den Dorffesten eigentlich eher die Spitze des Eisberges und Du knabberst an einem viel größeren, allgemeinen Problem? Fühlst Du Dich nicht genügend unterstützt von Deinem Partner?
Ich sehe das ähnlich wie eine Vorschreiberin hier: Was ist das für eine "Partnerschaft", in der man die geliebte Partnerin mit ihrem Kind vollkommen allein lässt? Worum gehts dann in solch einer "Partnerschaft"? Doch nur um kostenlosen Sex. Und das Kind wird dann als nicht zu beseitigendes Übel zähneknirschend toleriert? Na danke.
 
  • #36
Lebenslust und Co.... Ihr habt einen gravierenden Denkfehler.
Ihr geht davon aus das eine Alleinerziehende froh und dankbar sein muss wenn sie oder er überhaubt noch bei jemanden eine Chance haben auf Liebe. Die Wahrheit ist das ein vernünftiger,integer Mensch darauf gerne verzichtet deshalb im Staube zu kriechen und am besten alles ertragen soll ,nur damit man ein bisschen Poppen und kuscheln darf. Ihr solltet unbedingt euren Charakter überprüfen und realistischer denken. Ein selbstbewusster nicht notgeiler Mensch macht es sich lieber selbst .

Wenn ein Mann sich in eine AE verguckt,dann muss er dabei bedenken das er sie nur bekommt als Gesamtpaket. Die Kinder deren Mütter dem wohl des Stiefvaters dem Kinde vorgezogen haben,können euch ihre traurige und schwierige Kindheit erzählen. Leider sehe ich wieviele Frauen in Deutschland nur um einen Knüppel dazwischen zu haben gegen die Interessen ihres Kindes handeln .Von Intelligenz keine Spur.
Ich bin übrigens nicht AE ,mein Kind ist schon lange Erwachsen mit 23 und mit fast 44 bin ich schon lange vogelfrei und muss und will auch keinen Mann suchen,so wie von Lebenslust vermutet.
Auch liegt mir Klammern fern,im Gegenteil,ich war und bin immer schon vogelfrei gewesen und mein Partner ebenso. Aber bei dem Thema Kindererziehung,Vorbild des Kindes und gemeinsame Lebensplanung ,da hört das ganze Ego Gehabe auf.
Es geht auch nicht anders. Ein Partner,ob Frau oder Mann der sich für einen AE Partner entscheidet,entscheidet sich IMMER auch für das Kind.Wer das nicht will oder kann soll es lassen und fertig.
Halbe Sachen schaden dem Kind und fördern mit Sicherheit keine harmonische Beziehung.
Im übrigen gehöre ich nicht zu den Zeitgenossen die sagen das der neue Partner dann nur Pflichten und keine Rechte hat.
Beide erziehen dann das Kind. Wenn es anders läuft in euren Beziehungen,dann ist das nur eine Affäre mit Dauercharakter,aber keine Familie.
Ich selbst hätte jetzt gerade auch keinen Bock auf einen Mann mit Kleinkindern oder herausfordernden Pupertierenden. Deshalb würde ich mich da auch nicht einlassen,egal wie Schnucklig der Typ ist.
 
  • #37
@Melodie : Also ich bin auch alleinerziehend (wobei ich das Wort nicht mag), finde aber nicht, dass ein Mann, der nicht Vater des Kindes ist, die selben Verantwortungen und Verpflichtungen hat wie ein Vater.
Natürlich sollte der Freund einer Frau MIT Kind das volle Programm grundsätzlich mögen und auch einen Draht zum Kind haben, Spaß an Kinderaktivitäten haben. Deswegen muss er sich aber nicht komplett aus seinem Vorleben verabschieden und ich sehe in der Frage der FS auch wenig Eigenintitiative.
Wir haben nicht mal richtig Frühling und sie kann bis Sommer keinen Babysitter finden!? Aha!?
Ich muss manchmal innerhalb von 3 Stunden einen Babysitter finden, wenn meine Babysitterin spontan absagt und ich gerade arbeite, das Kind aber abgeholt werden muss.
Wenn es ihr so wichtig ist, dass sie nur gemeinsam Dinge unternehmen, soll sie es eben in die Wege leiten, dass sie auch mitkommt.
Ich habe aber das Gefühl, dass sie gar nicht unbedingt mitkommen will, sondern nur IHM verbieten will, dass er alleine ausgeht und das auch noch mehrere Monate vor dem eigentlichen Event.
Das ist das, was mir als Mann nicht gefallen würde und ich würde sofort in die Oppositionshaltung gehen und erst recht ausgehen.
Lass ihn etwas mehr an der langen Leine, vielleicht geht er gar nicht so oft aus... oder ihr findet auch einen Weg gemeinsam.
Wenn er ansonsten ein Familienleben mit Dir lebt, dann lass ihm die kleinen Freiheiten ;-)
 
  • #38
Ihr geht davon aus das eine Alleinerziehende froh und dankbar sein muss wenn sie oder er überhaubt noch bei jemanden eine Chance haben auf Liebe. Die Wahrheit ist das ein vernünftiger,integer Mensch darauf gerne verzichtet deshalb im Staube zu kriechen und am besten alles ertragen soll ,nur damit man ein bisschen Poppen und kuscheln darf.
Besser konnte man das nicht schreiben!
Es ist nicht nur entwürdigend für die AE, sich mit allem arrangieren zu sollen, nur um nochmal jemanden zu haben, der sich ihrer erbarmt und herablässt, Sex mit ihr zu haben , es ist auch übel für das Kind, zu spüren, dass Mama jeden Vollpfosten akzeptiert, nur, um "einen Knüppel dazwischen zu haben", wie Melodie es sehr treffend formulierte.

Es gibt wahrscheinlich nur ganz, ganz wenig Männer, die wirklich in der Lage sind, eine Partnerschaft zu führen. Die meisten wollen eben doch nur Sex ohne Verpflichtung, sei es, weil er noch zu jung ist, sei es, weil er schon zu alt ist, sei es, weil er noch an der Scheidung zu knabbern hat, oder sei es, weil er die Midlife Crisis hat. Irgend etwas ist immer, was ihn daran hindert, ein guter Partner zu sein.
Der sogenannte Partner der FS zB geht lieber mit "seinen Jungs" weg. Was kümmert ihn das Kind seiner Partnerin? Soll sie doch froh sein, dass sie nochmal einer genommen hat!
 
  • #39
Ihr geht davon aus das eine Alleinerziehende froh und dankbar sein muss wenn sie oder er überhaubt noch bei jemanden eine Chance haben auf Liebe.
Nein keiner geht davon aus! Aber jeder AE kann sich auch einen AE suchen aber das wollen viele AE nicht, weil es viel zu kompliziert ist, 2 Ex zu verschachtelt und seine Liebe und Zuneigung noch für die Kinder des Partners aufzubringen, weil man ja selbst welche hat. Genau aber diese Nachteile soll ein Mensch ohne Kinder, bei einem Partner mit Kind aufbringen - der Partner mit Kind empfindet das auch nicht als so extremen Nachteil für die Beziehung, weil es gibt ja nur 1 Ex und nur die eigenen Kinder.

Du redest selbst auch mal so und dann so, im selben Beitrag! Du willst selbst keinen Mann mit Kind aber andere sollen es in Kauf nehmen.

Die FS ist nicht verpflichtet mit dem Mann zusammen zu bleiben und sollte sich trennt, wenn der Freund sich nicht so verhält als ob er der leibliche Vater wäre.

Weil wenn Du es gerne überlegst, es gibt fast gleich viele Männer und Frauen die ein Kind oder Kinder haben, warum entstehen nicht da unter einander neue Beziehung? Weil das die AE selbst nicht wollen!

Und zu deiner Vorstellung, der neue Partner soll das Kind mit erziehen! Dann erziehen am Ende mindestens 4 Erwachsene das Kind - 4 Erziehungsarten. Da kann man das Kind gleich bei einem Psychiater anmelden. Ein Kind hat eine Mutter und einen Vater und die sollten die Erziehung teilen.
 
G

grünewelle

  • #40
Lebenslust und Co.... Ihr habt einen gravierenden Denkfehler.
Es ist wie immer....wer weiß schon so genau, wer den Denkfehler macht. Vielleicht ist es ja genau andersrum. Wer will darüber entscheiden, wer will sich dieses Recht rausnehmen?
Ihr geht davon aus das eine Alleinerziehende froh und dankbar sein muss wenn sie oder er überhaubt noch bei jemanden eine Chance haben auf Liebe.
Ich glaube, dass jeder, wirklich jeder, froh und dankbar sein kann, wenn er die Chance auf die Liebe bekommt.
Das aber nur mal so am Rande.
Ich war übrigens immer AE, von Geburt an, hat einfach so sein sollen, die Gründe spielen ja hier auch keine Rolle. Ich war mir immer bewusst darüber, dass es für einen Mann sehr schwierig ist, eine Partnerschaft mit einer AE zu leben. Ach, gar nicht mit der AE, eher mit dem Kind. Es ist nicht sein Kind, er muss aber immer Rücksicht nehmen, muss im Alltag Dinge tun, die er als Single oder als Partner einer Frau ohne Kinder niemals machen müsste, muss sich von Null auf Hundert als Mensch sehen, der auf einmal Familie hat und mit den Bedürfnissen einer Familie ganz selbstverständlich zurechtkommen. Das wird erwartet. Das muss Mann machen.
Ganz oder gar nicht.
Ich habe Respekt vor Männern, die das hinbekommen und Verständnis für Männer, die alleine auf Feste gehen wollen, weil die Partnerin für ihr Kind keinen Babysitter findet.
Ich finde sogar, dass Leben mit einem fremden Kind (es wird ja im Idealfall irgendwann vertrauter) ein Höchstmaß an Verständnis von einem Mann fordert.
Hier geht es um ein paar Feste. Nicht um den Alltag. Es geht darum, ob es normal ist, dass der Mann einfach bei der AE bleibt, weil sie keinen Babysitter hat.
Nein, finde ich immer noch nicht. Ich finde, auch eine AE kann Verständnis für den Mann haben, der in ihr Leben getreten ist und sie sollte sich nicht von Erwartungen und Forderungen an ihn leiten lassen.
W
 
  • #41
Nein, finde ich immer noch nicht. Ich finde, auch eine AE kann Verständnis für den Mann haben, der in ihr Leben getreten ist und sie sollte sich nicht von Erwartungen und Forderungen an ihn leiten lassen.
W
Mal eine AE mit etwas Verstand und Vernunft! In so einer Beziehung müssen beide Rücksicht auf einander nehmen. Die AE Seite muss verstehen, der ohne Kind hat auch Bedürfnisse die das Kind nicht beinhalten und da es nicht sein Kind ist - hat er auch ein Recht auf diese Bedürfnisse.

Jede Mami die sich hier künstlich aufregt! Sollte sich fragen, würde sie für ein fremdes Kind die selben Opfer bringen, wie für das eigene? Soweit man bei fremden Kindern geht, so viel sollte man auch höchsten von anderen Erwachsene erwarten.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #42
Hallo Darina,

Du kannst auch Mutter sagen, statt Mami, das am Rande. Hast Du eigentlich selbst Kinder?

Zu Deiner Frage: ja, ich hatte eine Beziehung mit einem Mann, der zwei Kinder mitbrachte. Es war eine echte Herausforderung. Aber mir war eben von Anfang an klar, dass der Mann, in den ich mich damals verliebt hatte, ein Vorleben hat. Und dazu gehören eben hin und wieder auch Kinder.
Und mal ehrlich: Kinder zu haben, ist doch nun wirklich kein Verbrechen, im Gegenteil. Sollen wir lieber alle darauf verzichten, um für egoistische, unreife "Partner" weiterhin verfügbar zu bleiben?
Es ist im Übrigen kein "Opfer", mal hin und wieder auf Dorfparties zu verzichten und zuhause zu bleiben bei der Partnerin. Ich denke, die liebt man? Oder ist der Partner der FS vielleicht einfach noch nicht so weit? Er macht lieber tagaus, tagein was mit "seinen Jungs", die Freundin ist gut fürs Bett und ihr Kind, das wäre am besten gar nicht geboren, aber was solls, ignoriert man es eben, so gut es geht?
Liebe - und davon gehe ich doch jetzt mal aus, dass der Partner die FS liebt? - sieht anders aus.
Oder ist es eher Schönwetter / Freizeitsex?
 
  • #43
Darina,
Du redest unüberlegt und hast meine Beiträge mitnichten richtig gelesen,geschweige dir eine richtige vernünftige Meinung geschaffen. Meine Argumente hast du auch verdreht und oder nicht einmal darüber nachgedacht.

Und niemand braucht irgendwas in Kauf zu nehmen,sondern soll auch einfach die Finger von so jemanden lassen wenn er oder sie sich nicht GANZ darauf einlassen will.
Wie du siehst ,habe ich nicht widersprüchlich geschrieben,sondern du hast es nicht verstanden.
 
  • #44
Grünewelle,
Das es Unrecht ist einen Menschen aus Mordlust zu töten ,ist den meisten Leuten bewusst,eben weil sie auf Anhieb unterscheiden können ,was Recht oder Unrecht ist.
Und so sehe ich genauso auf Anhieb,das es falsch ist sich so zu verhalten wie der Freund der FS. Ich habe sogar im Detail die Gründe genannt. Und wenn etwas logisch ist,oder Paradox logisch,dann gibt es auch kein Gegenargument das greift.
Du und Co habt das berühmte Brett vor dem Kopf in diesem Fall.

Wenn eine Person sich für ein Gespann ,Mutter und Kind oder Vater mit Kind entscheidet,dann ist es mit dem Singleleben vorbei. Das ist einfach ein Fakt. Ansonsten wird diese Beziehung immer Disharmonien aufweisen.
Wenn ein Mann das NICHT will,dann ist die Mutter mit Kind die Falsche.
Punkt.Es gibt keine andere Lösung die funktioniert.
 
G

grünewelle

  • #45
Und so sehe ich genauso auf Anhieb,das es falsch ist sich so zu verhalten wie der Freund der FS.
Genauso wie ich es auf Anhieb sehe, dass es kein Drama ist, wenn ein Mann nicht zu Hause bleibt, wenn die Partnerin keinen Babysitter hat. Das passiert tausendfach jeden Tag. Scheint also für viele völlig normal zu sein.
Ich und Co. haben eine andere Sicht der Dinge, das stimmt. Wir müssen uns jetzt nicht drüber streiten, welche nun die richtige Sichtweise ist. Es gibt Für- und Gegenargumente, die FS hat danach gefragt, es haben viele hier geantwortet, die es eben anders sehen als die FS. Es kommen einige um die Ecke mit Hardcore-Argumente, die kann die FS sich ja dann gerne als Beispiel nehmen. Uns kann es letzendlich egal sein, wie sie ihre Beziehung gestaltet.
Es geht aber auch ruhiger, man kann auch diskutieren, ohne schwere Geschütze aufzufahren. Wir sind ja hier nicht alle "ein bißchen blöd im Kopf".
Doch , es gibt andere Lösungen, die wurden hier auch aufgezeigt und die werden tausendfach gelebt täglich. Ich kenne keine Paare, die sich getrennt haben, weil einer mal alleine losgezogen ist. Ich kenne aber Paare, die sich getrennt haben, weil einer den anderen mit Erwartungen in die Flucht geschlagen hat.
Vielleicht hat die FS tatsächlich den falschen Partner, danach hat sie aber nicht gefragt. Sie hat gefragt, ob es normal ist, wenn er z u einem Fest geht, obwohl sie keinen Babysitter hat.
Wie du siehst ,habe ich nicht widersprüchlich geschrieben,sondern du hast es nicht verstanden
Warum wirst Du so aggressiv? Es tut hier niemand niemandem etwas, hier hat jeder seine Meinung. Nicht mehr und nicht weniger.
Auf mich wirkt das etwas auffällig.
W
 
  • #46
Wenn der neue Freund im Sommer jetzt im Dorf hier auf Feste gehen will (gibt hier das ein oder andere jedes Jahr) und ich nun aber mal nicht kann, weil kein Babysitter vorhanden ist, ist das dann nicht normal, dass er sagt ok dann bleiben wir beide zuhause oder nehmen das Kind etwas mit und gehen zeitig nach Hause?

Also...um ehrlich zu sein weiß doch hier keiner wie sich dieser Mann "verhält" oder "verhalten will".

Die Fragestellerin sinniert hier eigentlich eher theoretisch wie es sich wohl verhielte, wenn der Mann auf ein Fest gehen wollte bei gleichzeitigem Eintreten des Falles "kein Babysitter aufzutreiben".

Ob das überhaupt mal so kommt weiß kein Mensch.

Generell sind Erwartungen an andere Menschen problematisch. Ein Recht auf Erfüllung besteht nicht, um die Chance auf Erfüllung derartiger Wünsche aber zu erhöhen sollte zwischen den Partnern gesprochen werden. So ganz konkret. Fremde im Internet helfen nicht. Und was die denken oder täten ;)
 
  • #47
Wenn eine Person sich für ein Gespann ,Mutter und Kind oder Vater mit Kind entscheidet,dann ist es mit dem Singleleben vorbei. Das ist einfach ein Fakt. Ansonsten wird diese Beziehung immer Disharmonien aufweisen.
Wenn ein Mann das NICHT will,dann ist die Mutter mit Kind die Falsche.
Punkt.Es gibt keine andere Lösung die funktioniert.
In gewisser Weise bestätigst Du damit genau die Argumente fast aller Männer, welche gegen eine AE sprechen. Würde das wirklich so gelten, hätte eine AE kaum eine Chance auf dem Partnermarkt. Ganz so schlimm sieht es in der Realität dann ja doch nicht aus.
Das ist es wahrscheinlich auch, was "grünewelle" und "Darina" antreibt.
 
  • #48
Da kann man das Kind gleich bei einem Psychiater anmelden. Ein Kind hat eine Mutter und einen Vater und die sollten die Erziehung teilen.
Bei allem Respekt, so ein Ton geht gar nicht. Mir scheint eher, dass du prof. Hilfe brauchst, um dein für mich eingeengtes und unreflektiertes Denken zu überdenken.

Ich war lange AE-Mutter und mein Kind wurde von Mutter, Vater, Oma, Geschwister, Erzieher, Lehrer, Freundinnen, Verein erzogen bzw. mit erzogen und geprägt.

Ich danke fast allen Menschen für ihre Hilfe und Unterstützung an der Erziehung meines Kindes. Ohne diese Hilfe wäre es nicht so gut gelungen.

w
 
  • #49
Wenn der neue Freund im Sommer jetzt im Dorf hier auf Feste gehen will (gibt hier das ein oder andere jedes Jahr) und ich nun aber mal nicht kann, weil kein Babysitter vorhanden ist, ist das dann nicht normal, dass er sagt ok dann bleiben wir beide zuhause oder nehmen das Kind etwas mit und gehen zeitig nach Hause?
Normal ist, was ihr daraus macht.
Wenn er hingehen will, lass ihn doch.
Nimm dein Kind und geh auch hin. Du brauchst sicher keine Erlaubnis.
Verlangen kann man nichts. Aber wenn man oft mit solchen Gedanken spielt, wer wie viel Rücksicht auf den anderen zu nehmen hat, würde ich die gesamte Beziehung hinter fragen.
 
  • #50
In gewisser Weise bestätigst Du damit genau die Argumente fast aller Männer, welche gegen eine AE sprechen. Würde das wirklich so gelten, hätte eine AE kaum eine Chance auf dem Partnermarkt. Ganz so schlimm sieht es in der Realität dann ja doch nicht aus.
Das ist es wahrscheinlich auch, was "grünewelle" und "Darina" antreibt.
Es gibt weitaus Schlimmeres, als auf dem Partnermarkt (lustiges Wort) unvermittelbar zu sein. Zum Beispiel als Mutter einen Mann am Hals zu haben, der sich nur um seine eigenen Bedürfnisse dreht und den Fakt, dass da noch ein Kind ist, völlig mit Füßen tritt.
Männer, die nur die Frau wollen, und das Kind, das zu ihr gehört , nicht, sind ein Gräuel.
Wenn es Liebe ist, dann entscheidet man sich für die Frau mit ihrem Kind. Aber Liebe kommt eben auch nur ganz selten vor.
 
  • #51
Also langsam wird das hier lächerlich! Wohin das ganze Thema abdriftet!

Der FS wurden einige Meinungen gesagt - ein paar widersprechen ihrer Vorstellung, ein paar unterstützen ihre Vorstellung, einer Beziehung. Diese Tatsache macht aber keinen Unterschied, denn der Freund hat nicht gefragt, ob er alleine weggehen kann.

Die FS hat jetzt 2 Möglichkeit, entweder sie akzeptiert sein Vorgehen oder sie trennt sich von ihm. Es wird sicher nichts bringen, wenn sie ihm einen Vortrag hält, warum er bei ihr abends bleiben muss - weil dann beendet er das alles.

Natürlich ist die FS als AE nicht dazu verpflichtet alles mitzumachen was ein Mann von ihr in der Beziehung abverlangt - aber ach Wunder! Der Mann ist auch nicht dazu verpflichtet jeden quer sitzenden Furz der FS mitzumachen. Auch wenn hier einige Damen anderer Meinung sind.

Auch wenn es hier ein paar noch nicht mitbekommen haben! Die FS interessiert sich nicht mehr für ihre Frage, was sagt das bitte über die FS?
 
  • #52
Ich war lange AE-Mutter und mein Kind wurde von Mutter, Vater, Oma, Geschwister, Erzieher, Lehrer, Freundinnen, Verein erzogen bzw. mit erzogen und geprägt.
Ich wollte zuerst das so stehen lassen!

Ich glaub Dir aufs Wort, dass Dein Kind von vielen Menschen geprägt wurde aber sicher nicht erzogen.

Ich weiß nicht was Du hast - Junge oder Mädchen?

Wenn z.B. die neue Freundin Deines Ex zieht sich an wie eine Nutte. Deine Tochter mit ihren 11 Jahre ist hoch begeistert von ihren Klamotten, weil sie so aussieht, wie die Promis in den Musikklipps. Und jetzt möchte Deine Tochter sich auch so anziehen und schminken, weil sie in der Schule in einen Jungen verknallt ist, der solche Mädchen cool findet.

Du hättes also keine Probleme damit, wenn die neue Eroberung Deines Ex mit Deiner 11 Jahre alt Tochter los zieht und ihr Klamotten kauf die gerade das nötigste bedecken. Dazu noch einen Push-Up BH, Gesicht voller Schminke und Haarverlängerung.

Du kannst mir nicht ernsthaft jetzt sagen: Du würdest weiter den Einfluss dieser Frau auf Dein Kind dulden. Selbst wenn auch Dein Ex das ganze für harmlos hält und er der Meinung ist es wird sich mit der Zeit wieder geben.

Das war jetzt 1 Beispiel von vielen die ich habe.

Wie hier schon vorgeschlagen wurde, kann die FS mit dem Kind auf das Fest und sich da die Nacht um die Ohren hauen - was sicher nicht alle Mütter gut und förderlich für ihr Kind finden.

Es gibt nicht nur die Erziehung! Jeder erzieht etwas anders und man kann prägen mit erziehen nicht gleich setzen.
 
G

grünewelle

  • #53
Zum Beispiel als Mutter einen Mann am Hals zu haben, der sich nur um seine eigenen Bedürfnisse dreht und den Fakt, dass da noch ein Kind ist, völlig mit Füßen tritt.
Meine Güte, es kann doch auch mal gut sein. Kein Mensch muss einen Mann (oder eine Frau) am Hals haben, den er oder auch sie da nicht haben will.
Weil ein Mann nicht zu Hause bleiben will, wenn die Partnerin keinen Babysitter hat, geht erstens die Welt nicht unter und zweitens wird kein Kind mit Füßen getreten, es ist eine Sache, die zwischen den Partnern ausgehandelt wird. Was ist denn hier los?
Es geht um ein paar Feste im Jahr.
Männer, die nur die Frau wollen, und das Kind, das zu ihr gehört , nicht, sind ein Gräuel.
Natürlich, hier geht es aber inzwischen nicht mehr um ein paar Dorffeste im Jahr sondern um Grundsätzlichkeiten. Danach hat die FS nicht gefragt.
Einem Mann zu unterstellen, dass er mit dem Kind nichts zu tun haben will, weil er auf Feste alleine geht, finde ich pauschal mal sehr daneben. Das Leben ist doch etwas bunter, es gibt tausende andere Möglichkeiten, als Paar mit Kind aufzutreten.
Liebe davon abhängig zu machen, ob ein Mann ( im Sinne der Frau) funktioniert, der in eine Familie kommt, ist irgendwie realitätsfern. Es ist immer schwierig, für alle Beteiligten. Auch für den Mann. Ich sage das nochmal...der hat aber zu funktionieren.
Mit solchen Erwartungen steht man irgendwann allein da.
Aber das ist ja scheinbar besser als jemanden zu haben, der mal ein paar Feste alleine besucht und ansonsten vielleicht super für die neue Familie sorgt. Das wissen wir doch gar nicht, was er sonst macht. Hier geht es nur um ein paar Feste im Jahr.
W
 
  • #54
Es geht doch darum, wie die beiden sich ein Beziehungsleben vorstellen. Wenn die Vorstellungen zu weit auseinander liegen, wird das nicht glücklich werden.

Als Extreme: der freiheitsliebende Partyhengst wird schwer mit dem familiären und anhänglichen Stubenhocker zusammen passen. Nur als Beispiel. Die beiden würden sich nur nerven. Das es nicht passt, muss man dann auch akzeptieren.

Ein Leben mit der Fs ist nun mal ein Leben mit Kind als Familie. Wenn das dem Mann nicht passt, geht es halt nicht.
 
  • #55
Ich finde, dass es sich die FS zu einfach macht - sie ist zu passiv, wenn sie sagt, sie finde keinen Babysitter im Sommer - dabei ist noch nicht mal richtig Frühling.
Wer will findet Wege!

Und Melodie schrieb:
Wenn eine Person sich für ein Gespann ,Mutter und Kind oder Vater mit Kind entscheidet,dann ist es mit dem Singleleben vorbei. Das ist einfach ein Fakt. Ansonsten wird diese Beziehung immer Disharmonien aufweisen.
Wenn ein Mann das NICHT will,dann ist die Mutter mit Kind die Falsche.
Punkt.Es gibt keine andere Lösung die funktioniert.
Ich hoffe, dass das Singleleben auch vorbei ist für Männer, die sich ansonsten für eine Beziehung entscheiden ;-)

Allerdings: So wie sie es schreibt, hört es sich für Männer an, als ob das schöne Leben insgesamt vorbei, sobald man(n) Kinder hat - dabei fängt es dann erst an!
Es gibt so viel Schönes, was man mit Kindern machen kann und man kann auch selbst wieder Kind sein - mein Exfreund war das größte Kind bei den Kids-Activitäten und das war lustig.

Wir hatten beide unsere Freiheiten und es war vollkommen ok für ihn, dass er auch mal auf die Kids aufgepasst hat, wenn ich etwas anderes vorhatte oder länger arbeiten musste... im Gegenzug wäre ich nie auf die Idee gekommen, sauer zu sein, wenn er mit seinen Jungs losziehen wollte.
Wieso muss man alles zusammen machen?
 
  • #56
Lebenslust und Co.... Ihr habt einen gravierenden Denkfehler.
Ihr geht davon aus das eine Alleinerziehende froh und dankbar sein muss wenn sie oder er überhaubt noch bei jemanden eine Chance haben auf Liebe.
Überhaupt nicht. Meine Partnerin ist AE. Sie erwartet aber auch nicht, dass ich mich komplett nach ihr zu richten habe. Es macht einen großen Unterschied, ob es um gemeinsame Kinder geht.

Recht hast Du höchstens insofern, als ich natürlich gegenseitige Rücksichtnahme erwarte. Ich nehme Rücksicht, weil meine Partnerin durch ihr Kind zeitlich stark eingebunden ist, sie ist im Gegenzug nicht sauer, wenn ich mal alleine mit Freunden weggehe (der "Festletyp" bin ich nicht, um besaufen geht es auch nicht).
 
  • #57
Tini...ich bin da ganz Deiner Meinung. Wenn allerdings irgend ein Mann oder Du in meinem Post hineininterpretiert das schöne vorbei sei mit einer AE Mutter...nun,jeder kann mit seinem Bewusstsein das heraus lesen was er auffassen kann.
Oje,also nochmal...aber dann Passe ich...lach.bitte nix reininterpretieren,ich schreibe so wie ich es wortwörtlich meine...
1. Mann lebt mit AE Mutter zusammen. Familienleben ist von seiner Seite nicht erwünscht,weil es ja nicht sein Kind ist. Also geht er regelmäßig auf Feste,Urlaube die nicht Kindgeeignet sind,Partys usw allein,weil es ja nicht seine Schuld sein wenn seine Partnerin mit Kind das nicht könnte. Meine Meinung..... Arschl..... Mehr gibt es da nix zu sagen.
2. Der Partner der AE Frau hat sich ganz auf die Beziehung mit der Mutter UND dem Kind eingelassen. Er weiß das ein harmonisches Zusammenleben nur gelingen kann wenn ALLE an einem Strang ziehen. Er ist dem Kind ein verlässlicher und Weiser Freund ,wenn der leibliche Vater noch vorhanden ist. Wenn nicht,weiß er das ER diesen Vaterpart übernehmen kann,wenn er das möchte.Wenn nicht,dann nimmt er auf jedenfalls den Part des verlässlichen ,weisen Freundes ein.
Dieser Mann hat nun eine Wunsch von mir in die Berge mit seinem Freund zu gehen . Die Mutter wird selbstverständlich solche Herzenswünsche unterstützen .
Wie man sieht wird das schöne Leben nicht vorbei sein . Es kommt immer das weise Verhalten von beiden an. Dann kann es das Paradies werden.

Gilt übrigens auch für Paare mit gemeinsamen Kind.
 
  • #58
Lebenslust..... Ja das ist doch vollkommen Ok wenn du gelegentlich mit einem Freund etwas schöne Zeit verbringst. Du sagst ja nun selbst das du Rücksicht auf deine beiden Schätze nimmst .Davon sprach ich ja die ganze Zeit das dies nötig ist im allgemeinen Alltag.
Alles Gut...
 
  • #59
Zum Beispiel als Mutter einen Mann am Hals zu haben, der sich nur um seine eigenen Bedürfnisse dreht und den Fakt, dass da noch ein Kind ist, völlig mit Füßen tritt.
Na gut, wenn das so wäre , gäbe es kein Probem in diesem Fall.
Dann würde die FS ja den Mann in den Wind schiessen und einfach mit dem Kind alleine leben.
Es war die Wahl der FS sich als alleinerziehende Mutter für IHRE Bedürfnisse einen Partner zu suchen, damit muss sie klarkommen. Verlangen kann sie ihm gegenüber entsprechend nicht viel.