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Gast

  • #1

Ab wann würdet ihr für einen Mann den Haushalt führen?

Hallo, wir beide Mitte 50,kennen uns schon länger. Wir haben beide unser vorherige Beziehung beendet und sind ziemlich schnell zusammen gekommen. Wir haben die gleichen Interessen und haben uns gefunden.Wir sind jetzt seit 9 Monaten zusammen. Mein Freund ist sehr oft bei mir, er wohnt schon fast bei mir.Ich mache ihm seine Wäsche und koche für ihn. Wenn er mal wieder beruflich für ein oder zwei Wochen in seine Wohnung muss (Fernbeziehung) koche ich für ihn vor. Meine Freundin meint jetzt das ich es übertreibe und mich ihm zu viel anpasse Es wäre zu früh, das alles schon für ihn zu machen.Er liebt es das ich ihn so verwöhne. Männer in dem Alter suchen doch traute Zuhause. Wie seht ihr das? Bin ich altmodisch?
 
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  • #2
Wenn dir das gefällt, dann mach es ruhig.
Ich bin auch Mitte 50 und denke nicht im Traum daran.
Kochen - das tu ich gern und oft (allerdings würde ich nicht vorkochen), aber seine Wäsche machen: Das käme für mich nicht in Frage.
Würde er auch nicht wollen.

Wenn es euch beiden gefällt - warum nicht? Was spricht dagegen?
Deine Freundin - ist sie Single? Ist sie vielleicht neidisch auf eure gute Beziehung?

Ob du altmodisch bist? Ja. Na und? Wenn ihr beide glücklich seid, dann macht ihr es richtig, dann machst du es richtig.
 
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  • #3
Tut mir leid,aber ich sehe es wie deine Freundin.Ihr kennt euch erst 9 Monate und du kochst für ihn vor,was ist das denn.Aber wenn er so ein Hausmütterchen mag,dann koch mal schön.Mir würde dies im Traum nicht einfallen.Mann kann schon mal was schönes kochen,ist ja klar,aber so was kann ich nicht verstehen,mit 50 ihr kommt mir vor wie 80.
 
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Gast

  • #4
Ich habe nicht gelesen, dass Du Dich durch die Haushaltsführung ausgenutzt fühlst, insofern schliesse ich, dass Du mit eurem Arrangement ganz zufrieden bist. Wenn dem so ist, solltest Du auf Fremdeinschätzungen (die Meinung Deiner Freundin, die vielleicht auch eigene Interessen hat) nicht allzu viel geben.

Anders wäre es, wenn Du unter der Situation leiden würdest. Doch das macht mir nicht den Anschein. Also lebt doch einfach so, wie es euch beiden gut gefällt.

w, 33
 
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Gast

  • #5
Gar nicht, ich bin doch nicht das "Heimchen am Herd"! Entweder es gibt eine irgend geartete Arbeitsteilung, oder jeder kann gleich weiter für sich bleiben.

Ich glaube, Du lässt Dich allzu gern ausnutzen. Vielleicht fühlst Du Dich noch nicht so, aber irgendwann kommt das bestimmt. Frag Dich mal, was Dir das Umsorgen gibt - das Gefühl, gebraucht zu werden...? Bitte nicht mit Liebe verwechseln!

Sorry, aber in einer gleichberechtigten Partnerschaft trägt nicht einer dem anderen den A... nach...

w36
 
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Gast

  • #6
Liebe Fragestellerin, wenn es für Dich so in Ordnung ist, dann machst Du es richtig.

w/48
 
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Gast

  • #7
Ich würde ihm ab dann den Haushalt führen, wenn es mir nichts ausmacht. Ich wasche auch die Wäsche meines Freundes mit, koche für uns und manchmal auch für ihn vor. Und, ich richte ihm sogar morgens ein Brot für das Frühstück im Büro! Das alles mache ich gerne, ich weiß, es tut ihm gut und ich vergebe mir nichts dabei. Solange ich nicht das Gefühl habe ausgenutzt zu werden oder es nur einseitig wäre, ist doch alles ok.
Emanzipation und Gleichberechtigung in allen Ehren, aber ich vergebe mir nichts, wenn ich das für ihn mache.
Wenn du kein Problem damit hast, lass es dir hier nicht zu einem Problem machen!
w42
 
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Gast

  • #8
Hallo FS,

wenn du auf "traute Zuhause" stehst, dann bekoche ihn doch weiter und mache ihm seine Wänsche. Mir wäre das nichts, man kann sich gegenseitig bekochen, oder der Eine kauft ein, der Andere kocht und bekommt dafür was anderes, aber die Wäsche würde ich nie für den Mann machen. Eine Partnerschaft besteht aus Geben und Nehmen. Bei dir liest es sich, als ob das bei euch nicht ausgewogen ist. Aber wenn dir das egal ist, dann ist doch gut...

Ob du altmodisch bist? Wenn du seine Haushälterin sein willst, ja, dann finde ich dich altmodisch.

w 47
 
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Gast

  • #9
Ich kam in den Haushalt meines Partners mit 2 Kindern. Der Vater kaufte seiner Tochter 16/17 die Monatshygiene im Laden. Benutzte warf sie in den Müll, er parierte wie ein Hampelmann und trug ihn brav raus. Er hängte den Kindern die Unterhosen auf, kochte für sie etc., wusch die Wäsche. Als ich kam, wandelte sich das. Ich fing an die Böden zu wischen, Fenster zu putzen, waschen, einkaufen, bügeln. Immer mehr verbrachten sie ihre Freizeit genüsslich ohne mich. Einmal weigerte ich mich einen schweren Kasten Bier mit meinem Partner einzukaufen weil er noch 200 Meter nach Hause zu schleppen war. Sein 21 jähriger Sohn saß am Computer, den wollte er nicht bitten. Ich trinke nie Bier sondern sie. Als ich nicht mitging wurde ich am nächsten Tag nicht zum Grillen mitgenommen. Sie trafen sich am Sa mittag ohne mich in ihrem Garten. An dem Tag war ich drauf und dran ihn zu verlassen,habe es nicht getan. In Nachhinein betrachtet war die ganze Mühe ,Geduld und Hoffnung für mich umsonst.
 
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  • #10
Ich würde nie und nimmer einen Mann den Haushalt führen, obwohl..... wenn er mir jeden Monat ein gutes Gehalt zahlen würde und ich meinen doofen Chef dafür nicht mehr ertragen müsste ... :)

w45
 
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  • #11
Wenn es so für die passt, dann soll es ok sein.

Was für mich an deiner Stelle allerdings wichtig wäre, ist deine Absicherung.
Ich lese jetzt aus deinem Beitrag nicht heraus, dass du ebenfalls berufstätig bist und nehme an, du hängst dich voll und ganz in den Haushalt.

Sollte es allerdings zum Bruch zwischen euch kommen, dann hast du ihm für die Zeit des Zusammenseins so einiges ersetzt, was er hätte normalerweise bezahlen müssen: nämlich ein Rundum-Haushaltshilfe !

Du bist dann diejenige, die hinterher dumm aus der Wäsche, nicht er! Denn in dieser Zeit hättest du dir einen ähnlichen Job, wenn du das sehr gerne machst, suchen können und wenigstens Geld damit verdient, was ja jeder braucht.

Bist du neben deiner Haushaltsführung für deinen Freund noch berufstätig, egal ob Voll- oder Teilzeit, dann hättest du deine freie Zeit mit Freunden verbringen können, oder deine Vorliebe für das Kochen usw. in einer sozialen Einrichtung als Ehrenamt ausüben können.

Viele Wenn's und Aber's, die nur du letztendlich beantworten kannst.

BTW:
Wahrscheinlich würde ich sowas aus Liebe zu jemandem auch machen.....du bist also nicht alleine ;-)
 
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  • #12
Ich würde nie mehr im Haushalt machen als mein Partner. Ich bin zwar noch ein bisschen jünger und wenn ihr das beide gut so findet ist es vielleicht in Ordnung, aber ich würde mir an deiner Stelle ausgenutzt vorgommen.
Was tut er denn für dich?
W, 28
 
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  • #13
zu#11

Gute Frage, liebe FS, was tut ER für dich! Bitte antworte!

w 45
 
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  • #14
Ein Satz macht mich stutzig:

Männer in dem Alter suchen doch das traute Zuhause.

Genau an dem Punkt wird klar, dass Du alles so machst, wie Du meinst, dass ER es als Mann in dem Alter braucht.

Ich stelle Dir die Gegenfrage:

Was suchen Frauen in dem Alter?

Du scheinst das Gefühl, gebraucht zu werden, zu suchen. Es wurde hier schon richtig erwähnt, dass das mit Liebe nicht zu verwechseln ist.
Du erweckst den Eindruck, Dich als Person mit eigenen Wünschen nicht sehr heraus zu trauen - hast Du Angst, dann nicht geliebt zu werden?

Tue all das, wenn es Dir ein Bedürfnis ist (und Du in Deiner Zeit gar nichts anderes für DICH) machen möchtest. Du darfst dann in einer Krisensituation aber nicht damit argumentieren, was Du doch alles für ihn getan hättest - Du tust es freiwillig.

Eine weitere Gefahr ist bei einer so weitgehenden Anpassung an sein Leben sehr real: Du wirst schlicht uninteressant, weil Du aus Deinem eigenständigen Leben nicht mehr viel mit die in die Beziehung einbringst. Beobachte auch, ob die Erotik sich nach und nach verflüchtigt, wenn Du ausschließlich das liebe Hausmütterchen spielst - denn Du wirst irgendwann vielleicht von ihm auch nur so gesehen.
 
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  • #15
Hm, ich bin auch mit meinem Freund ein paar Monate zusammen. Ich lebe mit meinen Kindern in meinem Haus und er kommt zu mir. Ich wasche auch für ihn, aber es lässt bügeln. Das mache ich nicht für ihn, das will er nicht. Ich koche auch, aber nicht nur für ihn sondern für den ganzen Clan. Ich finde es normal das er dann mitisst. Ich rechne das nicht auf. Vorkochen, nein, das nicht.
Als Gegenleistung macht er einiges in meinem Haus, ohne das ich nur den Wunsch äußern muss.
Lasse Dich nicht verunsichern, nicht alles muss aufgerechnet werden. Wenn Du das Gefühl hast , Du vergibst Dir etwas, dann lass es. Sicher wird Dich Dein Freund dann verstehen. Wenn er nur eine Haushälterin suchen würde, dann konnte er das einfacher haben. Dann brauchte er keine Fernbeziehung.
 
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  • #16
schon die Formulierung "dem Mann den Haushalt führen" deutet auf Dein klassisches Rollenverständnis hin. "Altmodisch" finde ich ein blödes Wort.Wenn Ihr Euch schon länger kennt, dann weißt Du ja wahrscheinlich auch, ob er ein ebensolches traditionelles Verständnis von gelbter Partnerschaft hat. Dann passt es doch zwischen Euch und Dich sollten die Warnungen Deiner Freundin freuen, aber Du könntst sie in diesem Falle getrost beiseite schieben. Das tust Du aber nicht, sondern fragst hier im Forum nach.
Worin besteht Deine Unsicherheit? Welche Befürchtungen hegst Du?
Lieben Gruß von w, gleiche Altersgruppe, die ihrem Liebsten die Wäsche nicht wäscht.
 
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  • #17
zu#14

Naja, er hat ne "Haushälterin" und den regelmäßigen Sex dazu und trotzdem seine Ruhe, wenn er will. Das ist ne ganze Menge! :)

w 45
 
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  • #18
Jeder soll das machen was er für richtig hält und laß dir von niemand reinreden auch nicht von deiner Freundin, ist nur Neid und Mißgunst, erzähle ihr doch nicht soviel, das geht sie doch gar nichts an! Ich mache schon ein Leben lang die Erfahrung, dass es den meisten Menschen nicht gefällt, wenn jemand im Umfeld glücklich ist. Punkt. M
 
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  • #19
Ich denke, daß macht dir sicherlich Spaß, ihn zu verwöhnen, oder? Dann tus doch weiterhin, wo ist das Problem?
Allerdings sollten die Finanzen ausgewogen sein.
Zu #12 und #11
Ich denke, er läßt sich verwöhnen und genießt es umsorgt zu werden, das tut er für sie, möglicherweise erkennt er es sogar noch an!
Wo also ist das Problem, wenn es beiden gefällt?
 
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  • #20
Das kenne ich, so naiv war ich auch mal.Wir hatten auch eine Fernbeziehung ich habe ihn bekocht egal ob er bei mir oder ich bei ihm war. Irgendwann wurde ich so unzufrieden damit und fühlte mich ausgenutzt,ich habe die Beziehung dann beendet. Er hatte danach gleich wieder eine Neue...die ihn jetzt auch wieder bekocht...!!!Für Männer scheint das doch ideal zu sein, er wird liebevoll versorgt :Sex ,warmes Essen und saubere Wäsche.Was will Mann mehr...es gibt anscheinend immer noch genug Frauen die wie ich sich darauf einlassen, anstatt ihr Leben zu geniesen. W52
 
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  • #21
liebe fragestellerin,

mach' wie es für dich richtig ist ! !

aber - wenn ich das lese, muss ich auch an meine mutter denken.
sie hat aus liebe direkt alles für meinen vater gemacht. er wechslte "nur" vom behüteten familienhaus in den ehehaushalt. eigentlich kein unterschied.....

nur - nach einiger zeit ist das dann unabänderlich !!!!!!! wenn das jeder frau klar ist = ok !!

als meine mutter auch von ihm alltäglich mehr hilfe benötigte - weil sie annähernd blind geworden war - konnte er sich nicht aufraffen, war einfahren - bequem - lustlos - konnte praktisch nichts und wollte auch nichts mehr lernen... er doch nicht....

mein mann und ich haben das anfallende nach dem lustprinzip aufgeteilt - beide voll berufstätig.

meine schwägerin (auch beide vollberufstätig) hat - wenn mein bruder schwerfälliger wurde - ihren anteil auch zurückgefahren.... das passte im gar nicht. dann ging's wieder.
 
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  • #22
Frauen die alles in einer Partnerschaft aufwiegen, wie, was tust Du dafür, wenn ich Dir den Haushalt und Wäsche mache sehen meiner Meinung nach nur Ihren Vorteil. Grenzt meiner Meinung nach an Ego. Erfreulich ist,daß es doch noch Partnerschaften gibt mit dem Modus
>Geben und nehmen< ohne Vorteilsgedanken und Berechnung und Ausnutzung des Partners
 
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  • #23
Ich bin auch Mitte 50 und weiß ganz genau, dass ich nie wieder einem Mann den Haushalt führen werde. Warum auch? Ich habe meinem Ex den Haushalt geführt (neben meiner 3/4 Stelle), weil er auch mehr verdient hat und ich somit zusätzlich zu meinem Gehalt noch einen praktischen Teil geleistet habe.

Ich lebe seit 4Jahren alleine und habe sowohl meine Finanzen als auch mein sonstiges Leben gut im Griff. Wenn ich also nochmal einen Partner finden werde, dann sehe ich keinen Grund dafür, dass ich ihm den Haushalt mache, wenn er nichts für mich tut. Ich erwarte von einem Mann, dass er selbst kochen, putzen und bügeln kann bzw. eine Zugehfrau dafür hat.
Falls ich noch einmal mit einem Mann zusammenziehen würde, dann würde ich eben auch erwarten, dass die Hausarbeit geteilt wird, da ich ja auch voll arbeite und mein Geld verdiene.

Natürlich koche ich mal für meinen Partner (sogar sehr gerne) aber Wäsche ? Nie und nimmer!

Aber da bin ich. Wenn du, liebe FS deinen Liebsten gerne versorgst, dann mach es. Aber pass gut auf, denn solange man verliebt ist, macht man das gerne. Wenn dann die erste Verliebtheit weg ist, kannst du nicht mehr zurück, dann wird er von dir erwarten, dass es so weiter geht.
Ich würde eher ein wenig weniger machen, dann freut er sich mehr, wenn du ihn zwischendurch mal verwöhnst.

w 55
 
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  • #24
Ich find das lieb und solange es so für euch beide passt,
ist das doch gut :)
Sobald du dich jedoch innerlich ausgenutzt fühlst
oder es dir nicht mehr gut tut, musst du gut drauf achten
und was ändern.
Ansonsten gefällt mir die Vorstellung auch:)
 
  • #25
Liebe Fragestellerin, wenn es Dir und ihm gefällt, dann ist das doch super. Natürlich tut man was füreinander! Lass Dich bloß nicht von der (vielleicht missgünstigen?) Freundin verunsichern.

Liebe geht durch den Magen und Liebe zeigt sich eben auch in Handlungen und Füreinanderdasein. Es ist völlig in Ordnung, dass Du Dich um ihn kümmerst.
 
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  • #26
Ja, liebe Fragestellerin, Du bist altmodisch! Frauen sind nicht (mehr) dazu da, um Männern den Haushalt zu führen! Was tut er denn umgekehrt für Dich? Er lächelt und geniesst! Er ist kein Kind das bekocht und umsorgt werden muss. Freilich ist es schön verwöhnt zu werden.......wenn man die Orange geschält und mundgerecht zerkleinert serviert bekommt, wenn die Wäsche frisch gebügelt in die Tüte gepackt und einem in die Hand gedrückt wird, wenn das Essen eingetuppert im Kofferraum landet...............
Ja Du übertreibst es! Du degradierst dich zu seinem Hausmütterchen. Ob er es Dir danken wird?
Wir kennen ihn nicht um diese Frage zu beantworten. Somit bleibt es fraglich ob er diesen Service "verdient" hat.
Ja, Männer schätzen das traute Zuhause, die kostenlose Fürsorge - und suchen sich nebenbei eine Geliebte die das Gegenteil ihres Hausmütterchens verkörpert.
Anstatt seine Hemden zu waschen und zu bügeln solltest Du die ersparte Zeit mit einem interessanten Buch oder Hobby verbringen, ein Ehrenamt pflegen, etwas für Deine persönliche Weiterentwicklung tun. Hausarbeit ist eine zwingende Notwendigkeit, aber jede und jeder sollte sie für den eigenen Bedarf selbst erbringen!
 
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  • #27
Guten morgen !

Ich habe mal für einen frisch getrennten den Haushalt eine zeitlang gemacht .Kinder waren auch da .
Seine Ex hatte nach seiner Aussage alles besser gemacht .
Ich habs nach 6 Monaten kapiert .Und mich getrennt .
Über die EX ist er immer noch nicht weg , ist jetzt 15 Jahre her .

Heute würde ich sagen ,niemals einen frischgetrennten Mann . Auusserdem wissen die meisten
Männer nicht zu schätzen ,was frau tut .
Nie zu früh Hausfrauenpflichten aufhalsen lassen .